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Die Wahrheit ist da draußen!
Artikel und Meldungen über Klonen, Medizin, Biotech und Genfood
[ 2000 ] - [ 1-4.2001 ] - [ 5-8.2001 ]
2001 Mai bis August
[ 14.8.01 - Tödliche Kontrolle ]
[ 13.8.01 - Bayer erwägt nach Lipobay-Skandal Pharma-Partnerschaft ]
[ 11.8.01 - USA geben Impuls bei Forschungsfrage ]
[ 10.8.01 - Überrachender Placebo-Effekt ]
[ 8.8.01 - Debatte über das Klonen endete in Wortgefechten und Gelächter ]
[ 13.7.01 - Embryonen geklont ]
[ 10.7.01 - Genmanipuliertes Essen gegen den Hunger ]
[ 07.07.01 - Missbildungen bei geklonten Mäusen ]
[ 7.7.01 - Klinik verteidigt Krebsforscher ]
[ 05.07.01 - Import-Stopp für Stammzellen abgelehnt ]
[ 21.06.01 - Patent für Brustkrebs-Gen ]
[ 19.05.01 - DISKUSSION UM GEN-TECHNIK ]
[ 13.5.01 - Buhlmann will Embryonen-Forschung ]
[ 13.5.01 - Studie: Chemotherapie oft unbegründet ]
[ 7.5.01 - HEIMLICH ERSTE GEN-BABYS GEBOREN ]
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Südkurier 14.8.01 Tödliche Kontrolle
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Ein großer Behindertenverband sammelt Unterschriften gegen die umstrittene PID
Von Südkurier-Redakteur Uli Fricker; Die Abkürzung des Jahres lautet PID. Diese drei Buchstaben stehen für Präimplantationsdiagnostik, mit deren Hilfe ein künstlich erzeugter
Embryo auf genetische Defekte überprüft werden kann. PID wird von Eltern angefragt, di sich ihren Kinderwunsch nicht auf natürlichem Wege erfüllen können und deshalb auf die Befruchtung
im Reagenzglas angewiesen sind. Um nun sicher zu gehen, dass der Embryo auch gesund ist und später zu einem gesunden Kind heranwächst, ist die PID möglich.
Im positiven Fall wird der Embryo vernichtet und so der Frau nicht eingepflanzt. Seit Beginn des Jahres ist dieses Verfahren auch in Deutschland in der Diskussion. Denn im
Gegensatz zu Belgien oder Frankreich ist PID hierzulande verboten. Wer also eine PID vornehmen lassen will, muss ins Ausland reisen. Namhafte Politiker quer durch die Parteien sprachen
sich für die Freigabe dieser Methoden aus. Jürgen Rütters (CDU) ebenso wie die SPD-Ministerinnen Ulla Schmidt (zuständig für Gesundheit) oder Edelgard Bulmahn (Forschung).
Gleichzeitig formiert sich Widerstand. Die Kirchen erinnern daran, dass mit Hilfe der PID Ziele verfolgt werden, die der “Erbhygene” und Euthanasie während des Dritten Reiches
fatal ähnlich sind. Auch ein Politiker wie Bundespräsident Johannes Rau gab seine Vorbehalte zu Protokoll. Nun meldet sich ein wichtiger Behindertenverband zu Wort. Die
“Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben” (ISL) legt Unterschriftenlisten aus, in denen jeder Unterzeichnende gegen PID signiern kann. Für Marina Puschke, Geschäftsführerin bei ISL,
bedeutet die PID der Beginn einer behinderten-feindlichen Gesellschaft. Müsse sich bei einer Legalisierung von PID nicht bald jeder Behinderte fragen lassen, warum es ihn denn gebe? Diese
mögliche Frage brachte den Behindertenverband dazu, etwas gegen PID zu tun. Zwar dürfte es bis zur kommenden Wahl 2002 nicht mehr zum Versuch kommen, PID zu legalisieren. Aber eben
danach, fürchten die Behinderten. Deshalb werben sie um Stimmen, um auf die Entscheidung einzuwirken.
Der Einschätzung von Martina Punschke zufolge gehen nur ein bis drei Prozent der Behinderungen auf genetische Defekte zurück.
Die erdrückende Mehrheit der Behinderungen führt sie auf Probleme bei der Geburt (zum Beispiel Sauerstoffmangel) sowie frühe Unfälle zurück. “Es gibt den verständlichen Wunsch auf ein
gesundes Kind”, sagt Puschke, “aber kein Recht darauf.”
Im Internet: www.isl-ev.org
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Kommentar
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Hmmm...wenn nur ca. ein bis drei Prozent der Behinderungen (ich vermute bei natuerlich gezeugten Kindern) auf genetische Defekte zurueck zu fuehren sind und man die anderen
Artikel ueber Stammzellen aus Embryonen hier verfolgt hat, dann muss man sich doch fragen ob dieses PID nicht als Mittel dient um das viele Pfuschwerk der Moechtegerngoetter zu
vertuschen! Gleichzeitig koennen diese aussortierten und zerstoerten (getoeteten) Embryonen noch als Ersatzlager fuer Stammzellen herhalten und das Leben wird am Schluss auf ein Produkt
reduziert, fuer das du lebenslang zahlen musst!
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RZ-Online 13.8.01 Bayer erwägt nach Lipobay-Skandal Pharma-Partnerschaft
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Leverkusen (dpa) - Nach dem Lipobay-Skandal will Bayer möglicherweise seine Pharma-Sparte von einem Konkurrenten führen lassen. Das sagte Vorstandschef Manfred Schneider in
Leverkusen. Von den bisherigen Vorstellungen im Pharmageschäft müssten Abstriche gemacht werden. Schneider schloss erstmals nicht mehr aus, dass der Konzern bei einer möglichen
Pharmafusion auch die unternehmerische Führung abgibt. Der vom Markt genommene Cholesterin-Senker Lipobay wird inzwischen mit weltweit 52 Todesfällen in Verbindung gebracht.
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Kommentar
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Die 52 Toten sind nur die Spitze des Eisberges, denn Todesfaelle durch Medikamente sind jedes Jahr unter den Top 5 der Statistik “Ursachen fuer Todesfaelle” weltweit!!!
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Südkurier 11.8.01 USA geben Impuls bei Forschungsfrage
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Berlin (Reuters) Bundesbildungsminister Edelgard Bulmahn (SPD) hat die Entscheidung von US-Präsident George W. Bush begrüßt, die Forschung an embryonalen Stammzellen mit
staatlichen Mitteln zu fördern. Bulmahn erklärte, damit könnten neue Chancen für die Krankheitsbekämpfung genutzt werden. Die Gentechnik-Expertin der Unions-Fraktion, Katherina Reiche,
bezeichnete die US-Entscheidung als wichtigen Impuls für die deutsche Debatte.
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Ohja, unser grosser Bruder zeigt uns dummen Deutschen wo es lang geht! Wir brauchen also unser Gehirn auch weiterhin nicht einzuschalten, denn der grosse Bruder steht
immer beschuetzend hinter uns und schaut auf unsere geketteten Haende!!! Genaueres zum wissenschaftlichen Massenmord findet man beim “Embryonen geklont” Artikel vom 13.7.01 [ Link ]
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Südkurier 10.8.01 Überrachender Placebo-Effekt
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Woshington (dpa) Ein Scheinmedikament kann Parkinson-Kranken genauso helfen wie die eigentliche Medizin selbst. Bisher schoben Mediziner Erfolge durch den so genannten
Placenbo-Effekt auf das subjektive Empfinden der Patienten, also auf psychologische Faktoren. Die kanadischen und finnischen Forscher wiesen jetzt jedoch auch eine physiologische Wirkung
des Placebo-Effekts im Körper nach. Er löste überraschenderweise bei Parkinson-patienten die gleichen Abläufe im Hirn aus, die das tatsächliche Medikament aktiviert hätte. Über diesen
Erfolg eines völlig wirkstofflosen Scheinmedikaments berichtet ein kanadisch-finnisches Forscherteam im US-Wissenschaftsmagazin “Science”. Das Forscherteam fand heraus, dass bereits die
Erwartung einer Besserung durch das Medikament die Produktion der Nervenleiter-Substanz Dopamin im Hirn ankurbelte. Dopamin spielt eine Rolle bei der Regulierung verschiedener
Wahrnehmungs- und Verhaltensfunktionen.
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Der Placebo-Effekt kommt wohl in beide Richtungen zum tragen. Erstmal das wirkstofflose Scheinmedikament, welches den Koerper durch den Gedanken, dem Bewusstsein gesunden
laesst. Und Zweitens dem (echten) Medikament, welches den Koerper meist vergiftet und unterschiedliche Nebeneffekte hervor ruft und dann seinerseits die selbe psycho- und physiologische
Wirkung wie das Scheinmedikament ausloest. Uebrigens werden im Normalfall bei solchen Medikamenterporbungen immer zwei Testgruppen genommen, wobei die eine das Scheinmedikament und die
andere Gruppe das Echte bekommt. Das neue Medikament wird erst dann anerkannt, wenn ein bestimmter Prozentsatz damit mehr Erfolg als mit dem Scheinmedikament hat.
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RZ-Online 8.8.01 Debatte über das Klonen endete in Wortgefechten und Gelächter
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Washington (dpa) - Der umstrittene italienische Frauenarzt Severino Antinori hat angekündigt, noch vor Jahresende mit dem Klonen von Menschen beginnen zu wollen. Das sagte er
vor einem Auditorium hochrangiger Experten in Washington. Unterstützung erhielt Antinori von seinem US-Kollegen Panayiotis Zavos. Ihre Reden stießen auf scharfe Ablehnung und Spott. Der
Schöpfer des Klonschafs "Dolly", Ian Wilmut, verwies auf die extrem hohe Sterblichkeitsrate beim Klonen von Tieren. Ähnliches sei beim Menschen auch zu erwarten.
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Kommentar
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Der “Schoepfer” von Dolly kann wohl aus Erfahrung sprechen...ich moechte nicht wissen wieviele Dollys im Brennofen gelandet sind!!! Aber unsere Frankensteins werden
sicherlich keine Hemmungen haben auch missglueckte menschliche Klone zu verheizen!
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Südkurier 13.7.01 Empryonen geklont
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New York (dpa) Ein weiteres US-Forscherteam gibt zu, zur Gewinnung embryonaler Stammzellen bisherige Tabus gebrochen zu haben. Wissenschaftler der Biotech-Firma Advanced Cell
Technology in Worcester (US-Staat Massachusetts) klonten menschliche Embryonen, um Stammzellen zu gewinnen und solche Zellen später zur Heilung schwerkranker Menschen einzusetzen. Ob und
wie weit ihre Experimente gelungen sind, will der Präsident und Geschäftsführer des Unternehmens, Michael West, nicht verraten. “Wissenschaftliche Ergebnisse sollten in wissenschaftlichen
Journalen veröffentlicht werden”, zittierte ihn die “Woshington Post”.
Advaced Cell Technologiy ist das erste Forschungsinstitut in Amerika, das solche Versuche offen zugibt. Vor ihnen hatte sich weltweit nur ein anderes Team zu entsprechenden
Experimenten bekannt, eine Gruppe von Koreanern 1998, schreibt die Zeitung.
Erst am Mittwoche hatte ein anderes US-Forschungslabor, das Jones Institut für Reproduktionsmedizin in Norfolk (Virginia), weltweit Widerspruch hervorgerufen. Es enthüllte,
menschliche Embryonen ausschließlich zur Gewinnung von Stammzellen produziert zu haben. Die Nachricht erregte heftige Kritik bei der katholischen Kirche und andere konservativen Gruppen
in den USA. Richard Doerfinger, der zuständige Sprecher der US-Konferenz katholischer Bischöfe, sagte: “Es gibt keinen Halt mehr, wenn wir erst einmal beginnen, einige dieser
Forschungsprojekte zu finanzieren”. Auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und Kirchen in Deutschland hatten sich dagegen ausgesprochen.
US-Präsident Georg Bush will in den kommenden Wochen entscheiden, ob Forschungsprojekte zur Behandlung einer Reihe schwerer Leiden mit Stammzellen vom amerikanischen
Steuerzahler finanziert werden soll.
Bisher sind Studien mit embryonalen Stammzellen vom Menschen in amerikanischen Universitäten erlaubt, solange sie die Stammzellen aus privaten Instituten beziehen. Die
katholische Kirche lehnt die Arbeit mit embryonalen Stammzellen strikt ab, weil mit ihr Embryonen und damit nach katholischer Definition menschliches Leben zerstört wird.
Befürworter der Stammzellenforschung halten der Kirche entgegen, dass diese Zellen Menschenleben erhalten können. Mediziner hoffen, mit Stammzellen einmal unter die
Parkinsonsche und die Alzheimer Krankheit sowie Diabetes und Multiple Sklerose (MS) heilen, Herzversagen vorbeugen und kranke Organe reparieren können.
Die Biotechfirma Advanced Cell basiert ihre Experimente auf die Annahme, dass “maßgeschneiderte Stammzellen” die besseren Chancen auf Heilung bieten. Sie versuchen deshalb
laut “Washington Post” durch therapeutisches Klonen Stammzellen zu gewinnen, die genetisch identisch sind mit denen des Patienten und von dessen Immunsystem nicht als Fremdzellen
abgestossen werden. Dafür verschmelzen die Forscher entkernte Eizellen von Spenderinnen mit einzelnen Zellen von erwachsenen Menschen. In der Zukunft soll das Erbgut von entsprechenden
Patienten stammen. Dem daraus entstehenden Embryos entziehen sie nach einer Woche die Stammzellen. Der Rest wird zerstört.
Der bisher führende Hersteller von menschlichen embryonalen Stammzellen in den Vereinigten Staaten, das WiCell Institut in Madison (WIsconsin)
beliefert derzeit 30 Forschungsanlagen in aller Welt.
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Kommentar
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Zuechten zum Ueberleben? Toeten fuer den Profit!!! Ist ja nur nen kleiner, genetischer Klumpen der ausgesaugt und zerstoert (getoetet) wird und dafuer so vielen armen
und beduerftigen Kranken hilft. Arm sind sie schon aus dem Grund, weil sie ihre Kohle den Pharmakonzernen in den Rachen werfen und beduerftig, weil sie nicht erkennen, dass sie meist
selbst das Problem darstellen und dringent ihr Bewusstsein in dem Bezug reinigen muessten! Und jeder der behauptet das Embryonen in diesem Stadium kein Empfinden haben, soll sich vor
den Spiegel stellen und sich fragen, warum seine Empfindungen das Klo runtergespuelt wurden!!! Denn selbst (primitive) Einzeller zeigen Reaktion und damit Empfinden (Z.B. auf Licht)!!!
Was sollen also diese Luegen und degradierung des Menschen zum empfindungslosen Arbeitstier?
Und wieso soll man gleich konservativ sein, nur wenn man gegen die Ausbeutung von Leben, unserem Leben, ist?
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Südkurier 10.7.01 Genmanipuliertes Essen gegen den Hunger
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Uno-Bericht: Mögliche Hilfe für Entwicklungsländer New York (Reuters) Gentechnisch veränderte Nahrungsmittel können nach Ansicht des Entwicklungsprogrammes der Uno (UNDP)
helfen, den Hunger in der Welt zu bekämpfen. In seinem neuen Jahresbericht wendet sich das UNDP gegen die in den Industrienationen weit verbreitete Ablehnung genmanipulierter
Lebensmittel. Neue, anspruchslosere Feldfrüchte könnten vielmehr die Versorgung in den Entwicklungsländern auch unter ungünstigen Boden- und Klima-Verhältnissen nachhaltig verbessern,
heißt es indem “Bericht über die menschliche Entwicklung 2001”, der heute offiziell in Mexico-Stadt vorgestellt wird. Bei aller berechtigten Sorge im Westen über die noch nicht
abzusehenden Folgen für die Gesundheit und Umwelt würden die Chancen der Gentechnik verkannt: “In der aktuellen Debatte in Europa und den USA um die Genmanipulation werden die Belange der
Entwicklungsländer oft schlichtweg ignoriert”, heißt es in dem 256 Seiten starken Bericht. Die Erforschung der Gesundheitsrisiken der Biotechnologie bleibe selbstverständlich oberstes
Gebot, sagte Kate Raworth, Mitautorin des Berichts, gestern in einem Interview. “Was wir jedoch fordern, ist eine ausgeglichenere Beurteilung der Biotechnologie. Statt Dürreregionen
fruchtbar machen zu wollen, könnte man das Saatgut den jeweiligen Gegebenheiten anpassen und etwa dürreresitent machen.” Für Professor Richard Lewontin von der Harvad-Universität ist
es nach wie vor unmöglich, die Konsequenzen der Biotechnologie abzusehen. Negative Folgen hätten sich zwar noch nicht eingestellt, schrieb er kürzlich. Doch viele Studien in den USA
basieren nicht auf amtlichen Daten, sondern auf Informationen von Firmen, die ein bestimmtes Produkt zulassen möchten. Marc Malloch Brown, der Leiter des UNDP, verwies zum Thema Nutzen
auf Bestrebungen in Japan, neue Reissorten in Westafrika zu züchten. Diese seien weniger dürreanfällig, dafür aber eiweißreicher und fast doppelt so ertragreich wie herkömmliche Sorten.
Dem elften Jahresbericht der Uno über die menschliche Entwicklung liegt eine umfassende Untersuchung der Lebensverhältnisse in über 160 Ländern zugrunde. Der dafür erstellte Index
versucht ein ganzheitliches Bild menschlichen Fortschritts abzugeben und berücksichtigt neben der Einkommensverteilung auch die Aspekte Gesundheit und Erziehung, Alphabetismusrate und
Lebenserwartung.
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Das ist schon gemein vom Westen, sich gegen anspruchslose, genmanipulierte Nahrung zu wehren, deren Nahrwert sich genauso anspruchslos verhaelt. Aber zum Glueck kann man
denen ja trotzdem das ganze Genfood unterjubeln und muss nicht mal auf der Verpackung darauf hinweisen. Und das wir tonnenweise Lebensmittel aller Art und Tiere nur zur
Preisstabilisierung vernichten und toeten, braucht ja auch keiner so richtig zu wissen. Oder das ein Teil dieses Ueberschusses zu dumping Preisen an die Entwicklungslaender verkauft
werden und dadurch deren eigene Agrarwirtschaft zerstoert wird und somit nicht mehr selber Lebensfaehig sein kann. Aber wo kaemen wir da auch hin, wenn die Menschen sich ein unabhaengiges
Ueberleben schaffen koennten und nicht aus einer Hand das fressen muss was ihnen gegeben wird! Ach ja, Risiken fuer Gesundheit und Umwelt sind natuerlich voellig legitim und wenn mal
was schiefgehen sollte koennen wir sicherlich auch gleich noch die passenden Pestizide und Medikamente aus dem selben Pharmahause bekommen!
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ARD-Text 07.07.01 Missbildungen bei geklonten Mäusen
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Us-amerikanische Forscher haben auf Missbildungen beim Klonen embryonaler Stammzellen aufmerksam gemacht.
Im Tierversuch seien bei vielen geklonten Mäusen nach normaler
Geburt und anfänglich normalem Wachstum unvorhersehbare Störungen eingetreten, berichtete das Wissenschaftsmagazin „Science“. Es komme unter anderem zu Kreislauf- und Atembeschwerden. Der
Hauptautor der Untersuchung gilt in den USA als Gegner des Klonens.
Mit embryonalen Stammzellen, die sich noch nicht auf eine Funktion spezialisiert haben, können Wissenschaftler Gewebe herstellen.
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Kommentar
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In der Raum&Zeit Nr.111 ist ein interessanter Artikel ueber Gentechnik enthalten. Darin wird das herumspielen und experimentieren an den Genen mit einem
Computer-Programm (Quellcode) verglichen. Man setze also einen oder mehrere Programmierer auf die Erschaffung eines neuen Programms an. Wer selber programmiert (hat), der weiss das es ein
Ding der unmoeglichkeit ist auf Anhieb einen fehlerfreien Quellcode hinzuzaubern. (Was sich je nach groesse des Codes noch summiert.) Und das obwohl beim Programmieren ja theoretisch
alles logisch aufgebaut ist und der Programmierer eigentlich weiss was er tut! Nun soll ja der menschliche Gencode entschluesselt sein und gewisse Leute (Wissenschaftler!?) meinen,
dass sie nun ganz einfach einen menschlichen Quellcode nach belieben programmieren koennten und das noch fehlerfrei. Das traurige dabei ist, das der Compiler (Übersetzer) des
Quellcodes nicht ein anderes Programm ist, dass sich dann beschwert wenn Fehler auftreten. Sondern der Compiler ist dann das arme Wesen, das von selbsternannten Goettern erschaffen wurde
und dessen Fehlerwarnungen dann durch koerperlich Leiden nach aussen getragen werden.
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Schwäbische Zeitung 7.7.01 Klinik verteidigt Krebsforscher
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Tübingen (hos) - Die Medizinische Fakultät der Uni Tübingen hat sich hinter den Wissenschaftler Dr. Gernot Stuhler gestellt. Stuhler war durch seine Mitarbeit an einer
Göttinger Studie ins Zwilicht geraten, in der von der Entdeckung eines Impfstoffs gegen Nierenkrebs die Rede war. Noch vor einem Jahr war die Entdeckung als Sensation gefeiert worden.
Anfang dieser Woche hatten sich jedoch mehrere renommierte Wissenschaftler zu Wort gemeldet, die sowohl die Seriosität der Arbeit von Alexander Kugler (Göttingen) und Gernot Stuhler
(Tübingen) als auch die Wirksamkeit des Impfstoffes selbst in Zweifel ziehen. Die sensationellen Erfolgsmeldungen der Ärzte hätten sich nicht bestätigt, und es bestehe der Verdacht, dass
der Impfstoff schädliche Nebenwirkungen für Patienten haben könnte.
In Göttingen hat der unipräsident inzwischen eingeräumt, dass “zumindest im Ablauf der Beurteilung der Patienten und der Verbesserung der klinisch sichtbaren Poblematik der wissenschaftlichen notwendigen Sorgfalt nicht Genüge geleistet wurde”. Es habe sich jedoch kein Beweis für ein vorsätzliches Fehlverhalten gefunden. Die Interpretation der Befunde habe sich bei Nachprüfungen bestätigt. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte der Vorstand des Göttinger Klinikums allerdings jede Impftherapie bei weiteren Patienten gestoppt. 108 Patienten hatte man bis dahin mit dem Impfstoff behandelt. In Tübingen wurde nach Veröffentlichung der Göttinger Studie noch Patienten mit Nierenkarzinom therapiert.
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Kommentar
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Ein Impfstoff gegen Nierenkrebs? Also ein Impfstoff gegen ein Symptom? Ist es eigentlich so schwer zu erkennen, dass man die Ursache behandeln und heilen muss und nicht
einfach nur die Symptome mit Gift abtoeten oder herausschneiden kann?
Auch kann man hierbei wieder die innere Einstellung der Betroffenen erkennen. Die Goettinger versuchen sich mit nichtsagenden Aussagen zu rechtfertigen, haben aber immerhin
das “Therapieverfahren” eingestellt, und die Tuebinger halten sich fein raus, pumpen die Patienten aber weiterhin voll. Wahrscheinlich haben die schon die passenden Pharmagifte parat um
die Auftretenden “schaedlichen Nebenwirkungen” zu behandeln!
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ARD-Text 05.07.01 Import-Stopp für Stammzellen abgelehnt
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Die Regierungskoalition von SPD und Grünen hat im Bundestag den Antrag der Union auf einen vorläufigen Importstopp für embryonale Stammzellen abgelehnt.
Zugleich
forderte der Bundestag die Wissenschaftler auf, der derzeit laufenden Debatte „nicht durch Schaffung von vollendeten Tatsachen vorzugreifen“.
Das Parlament will nach Vorlage der
Empfehlungen des Nationalen Ethikrates und der Bundestag-Enquete-Kommission im Herbst erneut über die Forschung mit embryonalen Stammzellen beraten und eine Entscheidung treffen.
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Kommentar
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Komm ich heut nicht, komm ich morgen! Man muesste Politiker sein, da kann man sich bei der Arbeit richtig schoen Zeit lassen. Und wenn´s mal scheisse
laeuft, dann tritt man einfach zurueck und wartet bis die Leute alles verdraengt haben. Die Bezuege laufen ja weiter und dann kann man wieder von neuem Scheisse stapeln bis es wieder
jemand riecht!
Das die Wissenschaftler sich zurueck halten sollen, ist zwar nett gesagt, aber deren Geldgeber duerfte das einen feuchten Kehricht interessieren!
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ARD-Text 21.06.01 Patent für Brustkrebs-Gen
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Das europäische Parlament (EPA) in München hat nach Angaben von Greenpeace ein Patent auf ein Brustkrebs-Gen vergeben. Inhaber des Patentes auf das Gen BRCA 1 sei die US-Firma
Myriad aus Salt Lake City. Die Rechte beziehen sich laut Greenpeace auf etwa 80 menschliche Genabschnitte unterschiedlicher länge.
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Kommentar von LOKI
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Das nennt man eine Errungenschaft der Wissenschaft. Ach ja, das Patent fuer das Hirnschwund-Gen ist ebenfalls vergeben. Dieses Gen ist besonders beliebt bei Politikern.
Beispiele gibt es genuegend. Und wie gut es bei dem dumm gehaltenen Volk funktioniert sieht man an unseren Mitbuergern welche versuchen unserer Re–gierung (zurueck zur Gier) nachzuahmen.
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ARD-TEXT 19.05.01 DISKUSSION UM GEN-TECHNIK
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Bundeskanzler Schröder hat erneut davor gewarnt, die wirtschaftlichen Chancen der Gen-Technik unterzubewerten.
Im „Spiegel“ unterstützte Schröder zwar die Aussage von Bundespräsident Rau, dass die Würde des Menschen die Grenze für Nutzung und Anwendung der Gen-Technik sein müsse. Die
Biotechnologie sei aber die „Schlüsseltechnologie“ des Jahrhunderts. Ohne sie sei kaum der Wohlstand zu sichern.
Justizministerin Däubler-Gmelin warnte vor übereilten Entscheidungen in der Gentechnik-Debatte. Man brauche einen breiten gesellschaftlichen Diskus sagte sie der „Magdeburger
Volksstimme“.
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Kommentar
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Wohlstand fuer wen? Unser Geldsystem funktioniert doch nur bei der Umverteilung von Arm nach Reich perfekt! Das Schroeder eher der Seite der Arbeitgeber
zugehoerig ist, als den Arbeitern (Die typische sozialistische Verarsche), kann wohl jeder an seinen Taten selber erkennen!
In wie weit ueberhaupt der kleine Mann in die Diskussion ueber die Biotechnologie eingreifen kann / darf, wird sich dann sowieso noch zeigen.
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ARD-Videotext 13.5.01 Buhlmann will Embryonen-Forschung
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Menschliche Embryonen sollen nach Angaben von Bundesforschungsministerin Buhlmann künftig auch in Deutschland für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden können.
Wenn es nach einer Debatte dazu einen sehr breiten Konsens gebe, sei sie dafür, die Forschung an überzähligen Embryonen
zuzulassen, sagte die Ministerin in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.
Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin wandte sich unterdessen in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ erneut gegen die Embryonenforschung aus.
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Kommentar
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Wenn also ein paar hundert Hoschies nach einer Debatte es sich vorstellen koennten, dass an ueberzaehligen Embryonen (wer die wohl auszaehlt?) rummanipuliert werden darf,
dann bin ich natuerlich auch dafuer! Oder wie darf ich die Aussage dieses Interviews verstehen? Aber wenn wir es zulassen, dann koennen wir endlich unseren Supermenschen selber
basteln. Der kann dann die Superbloeden ersetzen (uns alle) und ein Koenigreich mit Zucht und Ordnung erschaffen!
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ARD-Videotext 13.5.01 Studie: Chemotherapie oft unbegründet
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Rund ein drittel aller Patienten mit Krebs im Endstadium wird nach einer US-Studie ohne Grund mit Chemotherapie behandelt.
Während diese bei dafür empfänglichen Tumoren zu einem Rückgang der Krebszellen führe, sei die Anwendung der belastenden Behandlung bei nicht dafür empfänglichen Tumoren
„schwer zu recht fertigen“, sagte Ezekiel Emanuel bei der Vorstellung seiner Studie in den USA.
Die Untersuchung von 8000 Krebs-Todesfällen ergab, daß jeweils die gleichen Medikamente angewendet wurden; unabhängig davon, welche Art von Tumor vorlag.
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Kommentar
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Trotzdem solltet ihr nicht versaeumen taeglich eure Pillen zu schlucken, sonst geht naemlich der Apotheken-Bruder eures Hausarztes bankrott. Ausserdem schafft die
Pharmaindustrie ja massig Arbeitsplaetze. Erstens, Leute die diese Elexiere mixen. Zweitens, Leute die Tiere einfangen fuer die Tests. Drittens, Studenten die sich als Versuchsobjekt
verkaufen. Viertens, Leute die den Schrott (ver)kaufen. Fuenftens, Leute die an den Spaetfolgen verdienen. Sechstens, Leute die wegen ihren Spaetfolgen fruehzeitig Arbeitsplaetze
freimachen und die Rentenkasse mit ihrem entgueltigen Abgang entlasten.
Man koennte fast meinen es handelt sich um einen natuerlichen Kreislauf :-(
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BILD-Zeitung 7.5.01 HEIMLICH ERSTE GEN-BABYS GEBOREN
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In den USA sind bereits 30 genmanipulierte Babys zur Welt gekommen. Die ältesten dieser Kinder sind inzwischen vier Jahre! Jedes von ihnen hat drei Eltern, zwei Mütter und
einen Vater.
Die Genmanipulation besteht darin, dass in die Eizellen unfruchtbarer Frauen das Zellmaterial von fruchtbaren Spenderinnen gespritzt wird. Dieses ermöglicht dann die
Schwangerschaft. Jaques Cohen, Leiter des Instituts für Reproduktionsmedizin der St.-Barnabas-Klinik in Livingston (US-Staat New Jersey), entwickelte mit seinem Forscherteam diese neue
Gen-Methode. „Ja wir haben der Natur ins Handwerk gepfuscht. Aber das trifft auf jede Art von Fruchtbarkeitsbehandlung zu“, sagte er jetzt. „Soweit wir wissen sind alle diese Kinder
bisher gesund“. Nur 0,03 Prozent des Erbmaterials stamme von den Spenderfrauen. Es habe daher keinen Einfluss auf die Persönlichkeit der Kinder, so Cohen. Andere Gen-Experten verurteilen
Cohens Versuche. „Damit wird der Manipulation an menschlichen Genen eine Hintertuer geöffnet.“, warnt Eric Jüngst von der Universität in Cleveland. Außerdem werde das veränderte Erbgut
an die nächste Generation weitervererbt. In Tests an zweien der Gen-Kinder wurden die fremden Gene nachgewiesen. Die Folgen seien unklar. In Deutschland sind derartige Eingriffe in
die Keimbahn verboten. In Italien prahlte Professor Severino Antiniori kürzlich: “Ich werde in Europa die ersten Menschen klonen.
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Kommentar
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Da ist die BILD-Zeitung ja mal halbwegs Sachlich an eine Meldung heran gegangen und hat sich somit auch mal nen Abdruck verdient. Interessant ist, dass die fremden Gene
doch im Erbgut nachgewiesen wurden, obwohl ja nur 0,03% einer anderen Frau verwendet wurden. Inwieweit sich das auf das spaetere Leben und deren Nachkommen auswirkt wird sich zeigen.
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