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Artikel und Meldungen über
Datenschutz, den gläsernen Mensch,
Überwachung und Verschwörung

[ 1998-2000 ] - [ 1-4.2001 ] - [ 5-8.2001 ]

2001
Mai bis August

[ 12.8.01 - Provider sollen für Mehrkosten geradestehen ]

[ 12.8.01 - Wirbel um "wahre Wunderwaffe der Verbrechensbekämpfung" ]

[ 3.7.01 - Das Internet aus der Steckdose startet ]

[ 26.06.01 - Das Zitat (Globalisierung) ]

[ 13.06.01 - Datenschutz in Arztpraxen mangelhaft ]

[ 06.06.01 - DIGITALER LAUSCHANGRIFF über den Fernseher ]

[ 01.06.01 - USA WOLLEN ABHÖRSTATION AUFGEBEN ]

[ 12.05.01 - BUNDESTAG - ABHÖREN WIRD NEU GEREGELT ]
 

RZ-Online 12.8.01
Provider sollen für Mehrkosten geradestehen

Internet-Spuren sollen länger gespeichert werden

Stuttgart - Die Anbieter von Internet-Zugängen sollten nach Ansicht des baden-württembergischen Landespolizeichefs Erwin Hetger im Kampf gegen die Computerkriminalität stärker in die Pflicht genommen werden.

"Daten der Kunden müssen länger als bislang gespeichert werden", forderte Hetger in einem dpa-Gespräch. Zudem sollte die Polizei künftig auch Computer-Experten von außen um Rat fragen oder Fachleute in den Polizeidienst aufnehmen. "Nur dann können wir erfolgreich in den rechtsfreien Raum Internet eindringen", sagte Hetger.

"Wir brauchen eindeutig mehr Experten für das Sicherstellen von Datenträgern", forderte der Polizeipräsident. Auch müsse sich die Polizei stärker für "externen Sachverstand" öffnen. "Die Polizei muss sich von dem Gedanken verabschieden, sie könne alles mit eigenen Möglichkeiten und Bordmitteln erreichen", sagte Hetger.

Dringend notwendig sei zudem eine bessere bundes- oder europaweite Koordinierung der so genannten anlassunabhängigen Recherche, also das "Surfen" ohne Verdacht von Polizisten im Computernetz. "Diese Arbeit sollten sich künftig alle 16 Landeskriminalämter und das Bundeskriminalamt teilen, damit nicht mehrere Länder am selben Fall arbeiten", schlug Hetger vor. Denkbar wäre es auch, einzelne LKA für Deliktsbereiche auszuweisen. Auf europäischer Ebene sollte Europol bei der Koordinierung die Federführung übernehmen.

"Natürlich müssen wir auch die Anbieter der Internet-Seiten stärker in unsere Ermittlungen einbeziehen", sagte Hetger. Zurzeit müssten die so genannten Provider spätestens 80 Tage nach Begleichen der Rechnung die Daten der Kunden löschen. "Das ist zu kurz. Die internationale Justiz braucht mindestens zwei Jahre Zeit, um die digitale Spur zurückzuverfolgen, die der Täter hinterlässt", sagte Hetger. Für die Provider seien damit zwar immense Investitionen verbunden. "Aber wer so etwas in die Welt setzt, der muss dafür auch gerade stehen."

Die Zahl der auf elektronischem Weg begangenen Straftaten ist Hetger zufolge in den ersten sechs Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als die Hälfte gestiegen. "Das Internet ist in die eigenen vier Wände eingezogen und dort macht die Gelegenheit eben Diebe", sagt der Polizeichef. "Die Palette ist weit: Betrügereien mit EC-Karten oder Zugangsberechtigungen zu Computern, fingierte Auktionen im Internet, missbräuchliches Nutzen der Verbindungsdaten von Netzanbietern, Software-Piraterie und vor allem auch Kinderpornografie", zählte Hetger auf. dpa

Kommentar

Das muss spass machen, so eine anlassunabhaengigen Recherche! Schnueffeln ohne Grund, aber bitte schoen wohl geordnet und koordiniert! Und was fuers Internet gut ist, kann im echten Leben auch nicht schlecht sein...also gleich raus und den Nachbar ausspionieren...aeh ich meinte ueber den Nachbar anlassunabhaengige Recherche betreiben!

Der Satz “Aber wer so etwas in die Welt setzt, der muss dafuer auch gerade stehen.” ist das Laecherlichste was ich seit langem gehoert habe und an Hohn kaum zu uebertreffen! Bei all der Scheisse die hier auf der Welt gestapelt wird muessten sehr viele Menschen eine aufrechtere Haltung einnehmen!!!

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RZ-Online 12.8.01
Wirbel um "wahre Wunderwaffe der Verbrechensbekämpfung"

Polizei überwacht Handys

Hamburg - Länder und Datenschützer fordern laut Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" eine gesetzliche Regelung für den Einsatz eines Geräts, das von der Polizei zur Überwachung verdächtiger Handy-Benutzer verwendet wird.

Dem Bericht zufolge täuscht die in Observationsfahrzeugen untergebrachte Einrichtung den eingeschalteten Handys in der Nachbarschaft vor, sie sei eine Basistation eines Funknetzes. Die Handys, auch die von Unverdächtigen, buchten sich daraufhin dort ein und gäben ihre Identifikationsdaten preis.

Die "wahre Wunderwaffe der Verbrechensbekämpfung" namens IMSI-Catcher werde eingesetzt, weil Kriminelle oft täglich ihre Netzkarte wechselten oder unter falschem Namen angemeldete Handys benutzten, hieß es. Dadurch, dass sie sich bei der vorgetäuschten Funkzelle einloggten, verrieten Handys ihre jeweilige Kennnummer (International Mobile Subscriber Identity, abgekürzt IMSI). "Mit den auf diese - rechtlich fragwürdige - Weise gewonnenen Daten können Ermittler den Anschluss dann ausfindig machen und abhören", schrieb der "Spiegel".

Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums erklärte am Samstag, der Einsatz des Geräts erfolge nur im Zusammenhang mit besonders schweren Straftaten und sei gedeckt von den Bestimmungen der Strafprozessordnung über "Voraussetzungen der Überwachung des Fernmeldeverkehrs" und über "Maßnahmen ohne Wissen des Betroffenen".

Laut "Spiegel" steht Innenminister Otto Schily (SPD) mit dieser Ansicht "ziemlich allein". Eine Vorlage für die Justizministerkonferenz besage: "Will man den Einsatz des IMSI-Catchers, müsste er wegen des Eingriffs in das Fernmeldegeheimnis ausdrücklich gesetzlich geregelt werden".

Mit organisierter Kriminalität befasste Ermittler hätten sich bei einer Tagung der Forderung nach einer "sauberen rechtlichen Grundlage" angeschlossen, schrieb das Magazin. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Joachim Jacob habe moniert, nach dem Auslaufen einer Versuchsfunkgenehmigung im Jahr 1999 fehle eine materielle rechtliche Grundlage. Die Netzbetreiber sind dem Bericht zufolge gegen das Überwachungsgerät, weil es beim Betrieb Teile des Funknetzes lahm legt. dpa

Kommentar

Na super, ein mobiler Handymast der direkt vor deiner Haustuere parken kann und die Bude mit Microwellenstrahlung vollpumpt. Da fragt man sich doch wieso die da noch Abhoeren, die koennen doch einfach nen halbes Jahr lang vor der Huette parken und die Strahlung auf Vollgas laufen lassen. Und wenn das Gehirn dann richtig schoen weich und warm ist, dann koennen die boesen Jungs sowieso nichts mehr anstellen!

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Schwäbische Zeitung  3.7.01
Das Internet aus der Steckdose startet

Essen (dpa) - Der Energiekonzern RWE hat den Startschuß für das Internet aus der Steckdose (zunächst in Essen und Mülheim) gegeben. Bis zum Jahresende rechne man mit 20.000 Kunden. EnBW will im Herbst folgen.

Kommentar

Na super, gib ihm Saft und du bist drin! Zieh den Stecker und du bist draussen...
...oder dein Computer ist immer erreichbar!

Die perfekte Kombination der Mittel und schon hockst du im Glashaus!
( Wo hab ich nur mein Dieselaggregat ? )

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Schwäbische Zeitung 26.06.01
Das Zitat (Globalisierung)

“Die Globalisierung, das ist unübersehbar, zerstört die Dritte Welt und bedroht die europäische Zivilisation. Sie bringt heute mehr Menschen um als alle Kriege.”

Jose Bove, französischer Bauernsprecher und Kämpfer gegen Agrarfabriken, Gentechnik und Globalisierung.

Kommentar

Der duemmste Bauer erntet die groessten Kartoffeln! Dieser Satz trifft heute leider um so besser, da die Bauern welche an der Natur Raubbau betreiben, diese ueberzuechteten/(gen)manipulierten Fruechte aus ihr herauszuquetschen.

Unsere Zukunft haengt allerdings von den klugen Bauern ab!
Nur wenn die Wende zum naturfreundlichen Anbau und artgerechter Tierhaltung stattfindet oder weitergefuehrt wird! Wenn keine Norme und Zwaenge mehr unsere Nahrung zu geschmacksneutralen Wasserspeichern macht, deren Vitamingehalt meist ueber die Haelfte abgenommen hat! Wenn keine Pharmazeutika mehr gebraucht wird, damit Tiere und Pflanzen ueberhaupt den widrigen Lebensbedingungen standhalten koennen! Wenn alle Sendeanlagen von den Silos und Staellen (und ueberhaupt ueberall) abgerissen wurden und unsere Umwelt und Nahrung nicht mehr verstrahlen und vergiften! Wenn der Mensch endlich bereit ist sich Gedanken ueber sein Handeln zu machen, dann koennten wir diese Welt wieder ins Gute fuehren!!!

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ARD Text 13.06.01
Datenschutz in Arztpraxen mangelhaft

Ärzte gehen nach Auffassung von Datenschützern oft zu wenig sensibel mit den Daten ihrer Patienten um.

Das Thema Datenschutz werde bewusst verdrängt, sagte der Vorsitzende des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten in Deutschland, Gerhard Kongehl.

Oft seien Patientendaten auch auf dem Computer, mit dem ins Internet gegangen werde. Es seien schon Praxisrechner mit entsprechenden Programmen ausgespäht worden. Kongehl forderte in den Praxen separate Rechner, falls die Mediziner oder das Personal im Internet surfen.

Kommentar

Dem kann ich mich doch nur anschliessen!

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Wochenblatt 06.06.01
DIGITALER LAUSCHANGRIFF
Über den Fernseher

Kreis Konstanz (sp). Seit einigen Tagen hat das Gewinnspiel, welches von Pro Sieben, T-D1, McDonald`s, der Deutschen Bank 24, der Bild-Zeitung und Shell ins Leben gerufen wurde, begonnen. Doch hinter dem scheinbar so harmlosen Gewinnspiel verbirgt sich ein gezielter „Lauschangriff“. Um an dem Spiel teilzunehmen müssen die Verbraucher eine kleine runde Scheibe, den sogenannten Dotwin, während einer bestimmten Sendung an der Oberfläche ihres Fernsehbildschirms anbringen. Viele werden sich schon gefragt haben, wie genau diese Dotwins funktionieren. Ein elektronischer Chip im Innern des Dotwin wird durch das Licht aus der Bildröhre aktiviert. Doch der Chip sendet eine Unmenge an Daten, nicht nur ein Signal, das der Benutzer sich am Gewinnspiel beteiligen will.

Gesteuert werden die sogenannten Dotwins durch einen CC128-A4 Controller, entwickelt von der Siemens-Tochter Infineon. Der Chip ist ein kostengünstiger Nachbau des amerikanischen i440-128, der unter anderem auch zur Industriespionage eingesetzt wurde.

Diese „kleinen Spione“ in den Wohnzimmern sammeln also fleißig Informationen, beispielsweise kann durch die digitale Bildröhrensignatur, das Fernsehmodell ermittelt werden. Die Oberseite des Dotwin ist an drei Stellen mit einem DA-Wandler verbunden wodurch unter anderem Stimmprofile gespeichert werden. Es kann also ohne weiteres festgestellt werden, wie viele Personen sich während der Sendung vor dem Fernseher versammelt haben. Umschalten beendet die Datenübertragung aber auch nicht, da das Signal durch die Deutsche Telekom direkt in den Satelliten und Kabelnetzen generiert wird. Was für Informationen die Dotwins noch sammeln ist noch nicht bekannt, aber „Schwarzsehern“ lehren sie das Fürchten, denn die Adressen der Teilnehmer werden komplett an die GEZ abgetreten, die sie dann mit ihren eigenen Daten vergleicht. Bei den geringsten Unstimmigkeiten steht dann schon einige Tage später ein amtlicher Besuch ins Haus.

Inwieweit die gesammelten Daten ausgewertet und verwendet werden können, bleibt offen, vielleicht trudeln bald schon Lausch-Werbegeschenke bei den Teilnehmern ein. Aus Sicherheitsgründen sollte die Dotwin-Aktion und damit der „Lauschangriff“ der Konzerne also nicht unterstützt werden.

Kommentar

Jaja, die lieben Dotwins. Interessanter Artikel, aber mal schauen was das Wochenblatt eine Woche spaeter geschrieben hat:

Wochenblatt 13.6.2001
RICHTIG IST - Dotwins ohne Chip

Singen (of). In der letzten Ausgabe des Wochenblatt wurde von Chips berichtet, die sich angeblich in Dotwins befinden, und die Daten über Fernsehgewohnheiten übermitteln können. Dem ist aber nicht so. Datwins bestehen nur aus Pappe und einer Filmschicht. Das war sozusagen eine klassische Zeitungsente.

Kommentar

Soso, die harmlosen Dotwins. Ist also doch kein Chip drin oder was? Oder fehlen den Jungs einfach nur die Draehte und Elektronik um sich einen Chip vorstellen zu koennen? Jedenfalls ist der GEZ das egal ob mit oder ohne. Hauptsache die Adressen der Schwarzseher stimmen...

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ARD-Text 01.06.01
USA WOLLEN ABHÖRSTATION AUFGEBEN

Die USA wollen nach Angaben des „Münchner Merkur“ ihre Abhörstation im oberbayrischen Bad Aibling aufgeben. Der weltweit drittgrößte Hochposten der USA solle im September 2002 abgeschaltet werden, hieß es. Der Kommandant der Station habe die Schließung bestätigt. Die Anlage ist Teil des globalen Abhörsystems „Echelon“.

Kommentar

Da sollte man sich doch freuen, ODER?
Fakt ist, dass Echolon nicht aufgegeben, sondern einfach nach England verlegt wird. Dort waechst sie mit einer bereits von der NSA betriebenen Abhörstation zusammen. Siehe folgenden Artikel:

Computerwoche Online 15.06.01
Echelon: Umzug statt Rückzug

MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Nachdem Anfang des Monats berichtet wurde, dass die US-Regierung ihre umstrittene Abhörstation im oberbayerischen Bad Aibling schließt, wurde nun bekannt, dass der Horchposten lediglich verlegt wird. Die Angestellten des Geheimdienstes NSA (National Security Agency) sollen zwischen März und September 2002 nach Yorkshire in Großbritannien umziehen. Die Anlage in Bad Aibling gilt als zentraler Bestandteil des globalen Spionagesystems "Echelon", das die USA in Zusammenarbeit mit Großbritannien, Kanada, Australien und Neuseeland unterhalten. Der Entschluss die Abhörstation zu schließen, wirkte zunächst wie ein Einlenken der US-Regierung auf den wachsenden öffentlichen Druck gegen die Zentrale. So richtete unter anderem EU-Kommissar Erkki Liikanen in der vergangenen Woche eine Warnung an europäische Unternehmen vor Spionage und Hacker-Angriffen im Internet und empfahl ihnen Sicherheitsmaßnahmen (Computerwoche online berichtete). Dabei bezog sich Liikanen auch auf die jüngste Diskussion um das internationale Abhörsystem Echelon.
Einem Bericht von "Spiegel Online" zufolge ist die US- mit der britischen Regierung anscheinend bereits vor Jahresfrist übereingekommen, die europäischen Echelon-Aktivitäten in Großbritannien zu konzentrieren und das dortige Lauschzentrum Menwith Hill in Yorkshire weiter auszubauen. Nach Einschätzung des Echolon-Untersuchungsausschusses der EU ist die Anlage schon jetzt als Europas modernste Spionagezentrale.

Kommentar

Na super, da soll die Station in Yorksire schon die modernste Spionageanlage sein und dann holen die auch noch Verstaerkung von der deutschen Division. Die Verbindung nach ganz Europa duerfte von Großbritannien aus wegen der massenhaft aufgestellten Handymasten als Signaltraeger keine Probleme bereiten. Dazu druecken sie noch jedem nen billigen Empfaenger in die Hand, den schon ueber die Haelfte der Bevoelkerung staendig mit sich herumtraegt und sie erhalten die perfekte Kontrolle.

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Südkurier 12.05.01
BUNDESTAG - ABHÖREN WIRD NEU GEREGELT

Berlin (dpa) Mit breiter Mehrheit hat der Bundestag die Neuregelung der Telefonüberwachung gebilligt. Neben SPD und Grünen stimmte auch die CDU/CSU-Fraktion für den Gesetzesentwurf der Bundesregierung. Die Neufassung des so genannten G-10-Gesetzes,dass das in Grundgesetz-Artikel 10 gewährte Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis einschränkt, novelliert den Umgang mit personenbezogenen Daten und verschärft die Bestimmungen der Datenspeicherung. Gleichzeitig wird das Gesetz aber ausgeweitet und der technischen Entwicklung angepasst.

Kommentar

Da man aus diesem Artikel nicht herauslesen kann wie dies im Detail aussehen soll, kann man nur hoffen das wir irgenwann auch mal darueber informiert werden.

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www.hohle-erde.de