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Sonstige Artikel und Meldungen
(BSE, Konsum, Brummton, u.a.)

[ 1-4.2001 ] - [ 5-8.2001 ]

2001
Mai bis August

[ 2.8.01 - US-Repräsentantenhaus billigt Bushs Energiepolitik ]

[ 27.7.01 - AOL Time Warner kauft Verlag ]

[ 7.7.01 - Fusion Shell/DEA perfekt ]

[ 6.7.01 - 400 Tote bei Hexenjagd ]

[ 28.6.01 - Korruption - Deutschland rutscht weiter ab ]

[ 26.06.01 - Handy-Boom bedroht Gorillas ]

[ 25.06.01 - Verfahren gegen Berlusconi eingestellt ]

[ 16.06.01 - Künstlicher Regen gegen die Dürre ]

[ 22.05.01 - KANADA WILL 4 MILLIONEN ROBBEN TÖTEN ]

[ 14.5.01 - Eichel: Preise werden durch EURO sinken ]

[ 10.5.01 - Brummton regt auf ]

[ 05.05.01 - EXPERTEN STARTEN LAUSCHANGRIFF AUF DEN BRUMMTON ]

[ 03.05.01 - Argentinier für Euro ]
 

RZ-Online 2.8.01
US-Repräsentantenhaus billigt Bushs Energiepolitik

Erdöl-Bohrungen im Tierparadies

Wichtiger Sieg für US-Präsident Bush: Seine umstrittenen Pläne haben die erste Hürde genommen.

Washington - Das US-Repräsentantenhaus hat die umstrittene Energiepolitik von Präsident George W. Bush gebilligt, die unter anderem das Bohren nach Erdöl und Erdgas in einem Naturschutzgebiet in Alaska vorsieht.

Nach zwölfstündiger Debatte stimmten die Abgeordneten mit 240 gegen 189 Stimmen für das Gesetzespaket. Die Pläne enthalten Steuererleichterungen für die Energieindustrie in Höhe von 33,5 Milliarden Dollar verteilt auf zehn Jahre. Der Senat will sich im September mit dem Paket befassen. Die Abstimmung bedeutet einen wichtigen Sieg für die Energiepolitik von Bush.

Umstrittenster Teil der Pläne ist die Öl- und Gasförderung im Naturschutzgebiet Arctic National Wildlife Refuge im Nordosten von Alaska, das in einer Küstenebene liegt und Lebensraum für Wandervögel, Karibus und andere Tiere bietet. Unter dem Gebiet werden fünf bis 16 Milliarden Barrel (das Fass zu 159 Liter) Öl vermutet. Mit 223 gegen 203 stimmte die Kongresskammer dagegen, dieses Vorhaben aus dem Energiepaket auszuklammern.

Kleinwagen müssen nicht energieeffizienter werden

Abgelehnt wurden dagegen die von Demokraten vorgebrachte Forderung, Sportwagen, Minivans und Kleinlastwagen energieeffizienter zu machen. Dies würde nach Ansicht der Opposition jährlich mehr Öl sparen, als in dem Naturschutzgebiet gefördert werden könnte.

Steuererleichterungen für Energieindustrie

Das 510 Seiten starke Gesetzespaket enthält außerdem Steuererleichterungen für die Energieindustrie in Höhe von über 33,5 Milliarden Dollar (74 Milliarden Mark - 38 Milliarden Euro). Demokratische Abgeordnete bemängelten, dass der Großteil davon der Kohle-, Öl- und Atomindustrie zugute kommt.

"Gewaltiger Schritt für Amerika"

Energieminister Spencer Abraham sprach nach der Abstimmung von einem "gewaltigen Sieg für Amerika" und einem bedeutenden Schritt zur Lösung der Energieprobleme des Landes. Der demokratische Abgeordnete David Bonior bezeichnete das Naturschutzgebiet dagegen als "eine Kathedrale der Natur", die die Regierung schützen müsse. Er warf der Regierung vor, sich den Interessen der Ölindustrie zu beugen. Der Senat, in dem die Demokraten eine knappe Mehrheit stellen, will sich im September nach der Sommerpause mit dem Gesetzespaket befassen.

Kommentar

Ein gewaltiger Sieg fuer Amerika?...ich wusste garnicht, dass es eine Firma in der Energieindustrie gibt, die Amerika heisst!?
Aber mir ist bei soviel Dummheit eigentlich nicht nach scherzen zumute. Da fraegt man sich doch ob die Tueren in den USA schmaeler als bei uns sind und die Amis dementsprechend oeffters am Tag mit dem Kopf gegen den Tuerrahmen laufen!?

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Schwäbische Zeitung  27.7.01
AOL Time Warner kauft Verlag

New York (dpa) Der weltgrößte Medien- und Onlinekonzern AOL Time Warner übernimmt den größten britischen Verbrauchermagazin-Verlag IPC Group Limited für 1,15 Milliarden Pfund (3,6 Mrd. DM). Die IPC Group kontrolliert die ICP Media, die mehr als 100 Magazintitel mit einer jährlichen Gesamtauflage von 350 Millionen Exemplaren anbietet.

Kommentar

Das Kartellamt scheint entweder von den Grossen auch schon geschluckt geworden zu sein oder es informiert sich nur noch aus den Medien, deren Grossteil von weniger als 10 Personen weltweit in den Haenden gehalten wird!
Jedenfalls war AOL schon immer eine der fuehrenden Konzerne in der Vorantreibung der Globalisierung und ihr Einfluss auf den Buerger und dessen Meinungsbildung hat wieder kraeftig Oel ins Feuer bekommen!!!

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Schwäbische Zeitung  7.7.01
Fusion Shell/DEA perfekt

Hamburg (ap) - Der Zusammenschluss der Tankstellen und Raffinerien von Shell und DEA zum größten deutschen Anbieter von Mineralölprodukten ist perfekt. Vertreter beider Firmen unterzeichneten die endgültige Vereinbarung. Das neue Unternehmen wird mit 3200 Tankstellen, sechs Raffinerien und 34 Millionen Tonnen Rohölverarbeitungskapazität den ersten Platz auf dem Markt belegen.

Kommentar

Diese kleine Meldung soll eigentlich nur als Beispiel fuer die voranschreitende Globalisierung herhalten. Da jetzt Shell/DEA die Scheffes auf dem dt. Markt sind, wird sich sicher bald wieder eine andere Fusion ueber sie stellen und diese wird dann wieder von der naechst Groesseren geschlagen, usw. Am Schluss fressen wir dann nur noch aus einer Hand, die uns dann nach belieben schlagen oder streicheln wird!

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Schwäbische Zeitung  6.7.01
400 Tote bei Hexenjagd

Naiobi (dpa) - Bei einer so genannten Hexenjagd im Nordosten Kongos sind in den vergangenen Wochen bis zu 400 Menschen umgebracht worden. Wie lokale Rundfunksender gestern meldeten, wurden die der Hexerei bezichtigten Opfer von der aufgebrachten Menge mit Macheten, Stöcken und Steinen niedergemetzelt.

Kommentar

Welche Idioten haben denn da unten missioniert? Wissen die nicht, dass man Hexen verbrennen muss? Aber schwarzer Humor bei Seite, man glaubt es kaum wie religioeser Glaube in unserer, angeblich aufgeklaerten Zeit noch immer zu Hass und (Massen-)Morden fuehrt. In den verschiedenen Schriften wurde wohl der Satz “Liebe deinen naechsten” mit “Misshandle den Nächstbesten” ausgetauscht...

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Schwäbische Zeitung  28.6.01
Korruption - Deutschland rutscht weiter ab

Berlin (dpa) - Der CDU-Spendenskandal, das Missmanagment in öffentlichen Unternehmen und die manipulierte Auftragsvergabe am Bau haben Deutschlands Ruf als Land mit geringer Korruption weiter verschlechtert. Auf dem gestern in Berlin vorgelegten Index der Anti-Korruptions-Organisation Transparency International fiel die Bundesbank auf den 20. Platz zurück, nachdem sie schon im vergangenen Jahr drei Plätze nach hinten gerückt war.

Kommentar

Na, ob die da auch wirklich alles miteinberechnet haben? Aber man soll ja sowieso nur der Statistik glauben, die man selber gefaelscht hat!

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ARD-Text 26.06.01
Handy-Boom bedroht Gorillas

Der explosionsartige Absatz von Mobiltelefonen bedroht das Überleben seltener Gorillas im afrikanischen Urwald.

Nach einem Bericht des Diane Fosey Gorilla Fund hat die Suche nach dem Mineral Columbit-Tantalit verheerende Folgen auch für andere vom Aussterben bedrohte Tiere. Das Mineral wird für die Herstellung von Mobiltelefonen und Computer verwendet.

Experten zufolge ist die Zahl der Grauer-Gorillas im Kahuzi Nationalpark in der Republik Kongo wegen der Mineralsuche innerhalb von zehn Jahren von 8000 auf weniger als 1000 gesunken.

Kommentar von LOKI

Die Verstrahlung durch die Handys ist schon schlimm genug. Jetzt auch noch das. Ist es die Natur nicht Wert beschuetzt zu werden? Kein Mensch kann hier mit Nein antworten. Darf man hier ueberhaupt noch von Menschen sprechen, deren Weltanschauung sich auf die niederen Triebe beruft, oder greift das Hirnschwund-Gen um sich?

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ARD-Text 25.06.01
Verfahren gegen Berlusconi eingestellt

Italiens Ministerpräsident Berlusconi, muss sich nicht mehr wegen Korruption beim Kauf eines Verlagshauses verantworten.

Die zuständigen Richter in Mailand urteilten, die Vergehen seien im Fall Berlusconi verjährt. Die Anklage hatte dem Medienunternehmer und seinem Ex-Manager Previti vorgeworfen, für den Zuschlag beim Verlagshaus Mondadori Richter bestochen zu haben.

Kommentar

Ich frag mich ob das einer von den bestochenen Richtern war, der dieses Verfahren hat einstellen lassen.
Aber als hoher Politiker scheint man ja gewisse Narrenfreiheiten zu besitzen und sonst koennen sie auf Unzurechnungsfaehigkeit plaedieren, das nimmt ihnen dann eh gleich jeder ab!

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ARD-Text 16.06.01
Künstlicher Regen gegen die Dürre

Zur Bekämpfung der schlimmsten Dürre seit mehr als 50 Jahren in Chinas Norden wollen es Meteorologen jetzt künstlich regnen lassen.

In den vergangenen Tagen seien über mehreren Regionen, in denen die Ernte vertrocknet und das Wasser rationiert sei, künstliche Wolken erzeugt worden, berichtete das Büro für künstliche Wetterbeeinflußung.

Dabei verwendeten die „Regenmacher“ Silber-Jodid, das als Katalysator die Regenbildung beschleunigen kann. Bisher brachte die Aktion allerdings nur sehr geringe Niederschläge.

Kommentar von LOKI

Hier laesst sich unschwer erkennen was fuer technische Moeglichkeiten existieren, die sicherlich schon weiter fortgeschritten sind als wir (das dumm gehaltene Volk) uns vorstellen koennen und das chinesische Buero fuer kuenstliche Wetterbeinflussung zugibt.
Siehe auch [
HAARP ]

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ARD-TEXT 22.05.01
KANADA WILL 4 MILLIONEN ROBBEN TÖTEN

Der internationale Tierschutz-Fonds protestiert gegen das Vorhaben der kanadischen Regierung, in Neufundland vier Millionen Robben und damit 80% der Population zu töten.

Die Regierung begründet den Plan damit, dass sich so die Kabeljau-Bestände wieder erholen könnten. Der Kabeljau sei seit mehreren Jahrhunderten für die Provinz von wirtschaftlicher zentraler Bedeutung, hieß es in der Erklärung.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen allerdings ist der Grund für den Rückgang des Kabeljaus die Überfischung. Robben fressen nur selten Kabeljau.

Kommentar

Laut diesem Artikel ist also die kanadische Regierung extrem verbloedet, da die Robben ja nur selten ihren “heiligen” Kabeljau fressen. Aber mit 4 Millionen Pelzen laesst sich natuerlich hervorragend Schotter machen und deswegen kann man ja ruhig ein paar niedere Lebensformen bis ans Existenzlimit schlachten.
Da kann man nur hoffen das die ganzen Frankensteinnachfolger in ihren Gen-Labors keinen Uebermenschen in Serie produzieren, sonst wird uns das selbe Schicksal ereilen und nur die oberen 10.000 bleiben uebrig!

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ARD-Text 14.5.01
Eichel: Preise werden durch EURO sinken

Die Einführung des EURO wird nach Ansicht von Bundesfinanzminister Eichel eher zu sinkenden Preisen führen.

In einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“ sagte Eichel die meisten EU-Staaten hätten Maßnahmen getroffen, um das korrekte Auf- und Abrunden der Preise sicher zustellen. Außerdem habe sich der Handel verpflichtet, die Umstellung nicht für verdeckte Preiserhöhungen auszunutzen.

Weil Deutschland in sehr vielen Fällen ein Hochpreisland sei, werde es Angleichungen nach unten geben, vermutet der Minister.

Kommentar

Vermutlich werden also die Preise sinken, da eher alles teurer wird und es scheint, dass wir an der Kasse mit Karte schneller sind, weil vielleicht dann alle warten muessen und der Strichcode auf der Stirn viel schicker ist als auf der Hand, da wir gegebenenfalls kein Wechselgeld haben, aber die Zeit wird kommen in der wir auch mal vielleicht was klares sagen, denn unter Umstaenden koennte es ja keinen interessieren und wie immer nickend, kopfschuettelnd in das Bett gehen!
Wieso werden eigentlich noch Politiker gefragt? Da kommt doch eh nur “vielleicht,koennte,scheint,moeglich,irgendwann,usw.” heraus und danach ist man verwirrter als davor!
Jedenfalls wird uns die Monopolisierung des Geldes noch auf Trab halten.

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ARD-Text 10.5.01
Brummton regt auf

STUTTGART (Isw) - Im Zusammenhang mit dem rätselhaften Brummton, der immer mehr Menschen in Baden-Württemberg und anderen Bundesländern um den Schlaf bringt, ermittelt nun auch die Staatsanwaltschaft Stuttgart.

Die Behörde hat ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Wie ein Behördensprecher bestätigte, hat die Staatsanwaltschaft das Umwelt- und Verkehrsministerium in Stuttgart aufgefordert, bisher vorliegende Unterlagen und Erkenntnisse über das rätselhafte Phänomen für die Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.

Die „Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons“ mit Sitz in Gäufelden (Kreis Böblingen) hatte Mitte Februar Strafanzeige gestellt. Die Zahl der Brummton-Opfer erhöht sich derweil täglich. Allein im Umweltministerium sind in den vergangenen Tagen mehrere hundert Anrufe und Briefe registriert worden, in denen Betroffene über den Ton klagen. „Das Thema nimmt unglaubliche Dimensionen an“, sagte ein Ministeriumssprecher.

Kommentar

Ziemlich erschreckend die ganze Sache. Da kann man ja fast froh sein wenn man sich zu den Gehoergeschaedigten zaehlt und einen die niederfrequente Schwingung dann nur unbemerkt zerstoert. Dann kann man naemlich die 3-Affen-Technik anwenden und muss nicht auch noch seinem Untergang zuhoeren!

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Südkurier 05.05.01
EXPERTEN STARTEN LAUSCHANGRIFF AUF DEN BRUMMTON

IM SOMMER FINDEN MESSUNGEN UND FRAGEBOGENAKTIONEN IN FÜNF REGIONEN DES LANDES STATT

Der oft belächelte, weil rätselhafte Brummton hat das Interesse von Experten geweckt. Auf Veranlassung des Ministeriums für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg wurde ein Arbeitskreis gebildet, der dem Niederfrequenz-Phänomen auf den Grund gehen und mögliche Hilfestellungen ausloten soll. Bedienstete des Staatlichen Gewerbeaufsichtsamtes Stuttgart, der Landesanstalt für Umweltschutz in Karlsruhe und des Sozialministeriums veranstalten deshalb über die Sommermonate hinweg eine Mess- und Fragebogenaktion mit rund 200 Betroffenen. Parallel dazu werden auch Aufzeichnungen über deren Hörvermögen im Niederfrequenzbereich aufgezeichnet und ausgewertet.

Geplagte Geister hatten sich in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren immer wieder an das Gewerbeaufsichtsamt gewendet, weil hinter dem Brummen benachbarte Betriebe, Pumpwerke von Wasserspeichern oder gar Hochspannungsleitungen neben Kühlschränken oder Heizkesseln als Verursacher vermutet werden. „Die betroffenen Menschen bilden sich das nicht ein, das haben Messungen im Jahr 1999 und 2000 im Raum Stuttgart klar gezeigt“, sagt Dietmar Bernhardt, Sprecher des Gewerbeaufsichtsamtes in der Landeshauptstadt. Er spricht von mindestens 1000 Menschen in Baden-Württemberg, die über eine Hörfähigkeit im sogenannten Infraschallbereich verfügen. Nachforschungen von Fachleuten des Gewerbeaufsichtsamtes gerieten zur Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. In keinem der in der Region Stuttgart gemeldeten Fälle war eine Quelle für die niederfrequenten Geräusche auszumachen., da laut Bernhardt keine Korrelation zwischen Messwerten und vermuteter Ursache hergestellt werden konnten.

Schwerpunktregionen der Messungen und Befragungen werden Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe, Ostalb sowie das Donautal sein. Von dort gingen bisher die meisten Meldungen ein. Nach Mitteilungen des Umwelt- und Verkehrsministeriums sowie des Sozialministeriums sind die verabredeten Nachforschungen nicht einfach, weshalb nicht mit schnellen Ergebnissen gerechnet werden darf.

„Wir setzen aktives Mitwirken der bereits erfassten Betroffenen voraus“, stellt Michaela Preuß von der Pressestelle des Umwelt- und Verkehrsministeriums klar. Allerdings hätten die Mitglieder des Arbeitskreises das Einrichten einer zentralen Anlaufstelle oder Adresse wieder verworfen, Begründung: Die bereits gemeldeten Beobachtungen und Wahrnehmungen reichten als Basis für weitergehende Untersuchungen aus, zumal die beschriebenen Beschwerden gleichgelagert seien.  Toni Ganter

Kommentar


Bericht zum Brummton
[
HAARP - Dem Brummton auf der Spur ]
 

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Südkurier 03.05.01
Argentinier für Euro

Buenos Aires (Reuters) Das argentinische Parlament hat mit einem Gesetzesentwurf den Weg frei gemacht für eine Bindung der Landeswährung an den Euro. Wirtschaftsminister Domingo Cavallo sagte in Buenos Aires, eine gleichzeitige Bindung an Dollar und Euro werde den Peso stabilisieren. Er forderte den Senat auf, dem Gesetzesentwurf ebenfalls zuzustimmen. Der Peso soll jedoch erst an den Euro gekoppelt werden, wenn die europäische Gemeinschaftswährung genau einen Dollar kostet - dies dürfte nach Ansicht von Analysten frühestens Ende diesen Jahres der Fall sein. Kritiker sehen in dem Plan eine versteckte Abwertung der Landeswährung.

Kommentar

Die Globalisierung ist kaum zu stoppen! Bald werden die meisten Nationen von einer Waehrung abhaengig sein und deren Schwankungen hilflos ausgeliefert. Wenn der Euro an den Dollar angeglichen ist, ist das Ganze sowieso nur noch ein Trugbild von zwei unabhaengigen Waehrungen. Aber dieses Bild kennen wir ja bereits aus der Politik, den Medien, Markennamen und den Konzernen! Und da der Mensch ein Gewohnheitstier ist, werden wir uns dann wohl auch an die Totaleueberwachung irgendwann einmal gewoehnen und unsere Dasein nur noch zum Vergnuegen der oberen 10.000 fristen. Irgend ein Depp muss ja die Arbeit machen :-(

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www.hohle-erde.de