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Die Wahrheit ist da draußen!
Artikel und Meldungen über (Handy-)Strahlung, E-Smog und Strahlenwaffen
[ 1-4.2001 ] - [ 5-8.2001 ]
2001 Januar bis April
[ 10.4.01 - VATIKAN REDUZIERT RADIO-PROGRAMM ]
[ 7.4.01 - Gesundheitsschutz / Minister rät: Handy auch mal abschalten ]
[ 29.03.01 - ATOM-ENDLAGER IM SÜDWESTEN? ]
[ 28.3.01 - Gericht gibt kranken Ex-Soldat Recht ]
[ 28.3.01 - TOD AUS DEM ÄTHER? / Streit mit Radio Vatikan ]
[ 28.03.01 - STREIT UM ANTENNEN VON RADIO VATIKAN ]
[ 24.3.01 - MOBILFUNKANTENNEN: ÖKO-TEST WARNT VOR STRAHLUNG ]
[ 22.3.01 - RADIOAKTIVITÄT – UMWELTINSTITUT FORDERT NEUE STUDIEN ]
[ 18.3.01 - Streit um Elektrosmog bei Radio Vatikan ]
[ 7.3.01 - Amerikas neue Waffen zeigen ein erschreckendes Weltbild ]
[ 2.3.2001 - Pentagon enthüllt neue Strahlenwaffe gegen Demonstranten ]
[ 16.2.01 - HANDYS / Deutlicher Umsatzsprung ]
[ 8.2.01 - Handystudie: Kein erhöhtes Krebsrisiko ]
[ 31.1.01 - GRAUENHAFTE MISSBILDUNGEN ]
[ 2/2001 - Foerdern Handys Augentumore? ]
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Südkurier 10.4.01 VATIKAN REDUZIERT RADIO-PROGRAMM
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ROM (dpa) Im Streit um die Elektrosmog-Gefährdung von Menschen durch die Sendeanlagen von Radio Vatikan in Italien zeichnet sich eine Lösung ab. Der Sender kündigte an, er
werde seine Übertragungen auf Mittelwelle deutlich einschränken. Zuvor hatten Messungen am Antennenfeld nördlich von Rom ergeben, dass die gesetzlich festgelegten Grenzwerte teils um das
Dreifache überschritten werden. Die Staatsanwaltschaft in Rom ermittelt wegen fahrlässiger Tötung "gegen Unbekannt", weil im Umfeld des Antennenfeldes vermehrt
Leukämie-Erkrankungen bei Kindern aufgetreten sind.
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Kommentar
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Und wir fiebern immer noch gespannt der Loesung entgegen, welcher unbekannte Taeter sein Radioprogramm ueber Sendeanlagen mit dreifacher Ueberschreitung der Grenzwerte in
den Aether geblasen hat. Die Polizei von Rom bittet um ihre Mithilfe! Waren sie Zeuge als eine dieser Anlagen heimlich aufgestellt wurde? Oder haben sie vielleicht eine der Stimmen
erkannt, welche im Radio gesendet wurden? Ja? Dann melden sie sich umgehend bei der “Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?-Spezialsondereinsatzermittlungstruppe” in Rom.
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Schwäbische Zeitung 7.4.01 Gesundheitsschutz / Minister rät: Handy auch mal abschalten
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STUTTGART- Überraschend hat Gesundheitsminister Friedhelm Repnik (CDU) Alarm geschlagen: Aus Gründen der Vorsorge sei es ratsam, wenn Kinder und Jugendliche keine
Dauertelefonate mit dem Handy führten.
Von unserem Redakteur Rainer R. Günther
Für immer mehr Kinder und Jugendliche ist das Handy inzwischen offenbar unentbehrlich. Wo vor einem Jahr noch 14 Prozent ein Mobiltelefon nutzten, sind es heute bereits 49
Prozent. Im Gesundheitsministerium wird unterdessen mit zunehmender Sorge beobachtet, dass die Kinder Handys permanent als Kommunikationsmittel nutzen. ,,Dabei bleiben die Geräte oft über
Stunden eingeschaltet“, stellte Gesundheitsminister Repnik fest. Das soll sich jetzt ändern. Zwar ergaben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, dass von den elektromagnetischen
Feldern der Mobiltelefone keine Gesundheitsgefährdung ausgeht. Doch Friedhelm Repnik rät aus Gründen der Vorsorge, bei Kindern und Jugendlichen die Strahlenbelastung möglichst gering zu
halten. ,,Einfach mal abschalten“, empfahl der Minister all den Jugendlichen, die gern Dauertelefonate übers Handy führen.
Seine Warnung verknüpfte der Minister mit dem Hinweis, es sei nicht eindeutig geklärt, ob nicht so genannte athermische Effekte (biologische Wirkung der Felder unterhalb
der geltenden Grenzwerte) mit Gesundheitsrisiken verbunden sein können. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat inzwischen die vorsorgliche Haltung von Friedhelm Repnik in einer Bewertung
bestätigt und empfiehlt eine intensive Fachaufklärung der Bevölkerung.
Der Minister fordert schon seit längerem, dass die ,,Spezifischen Absorptionsraten“ (SAR-Werte) bei Handys von den Herstellern angegeben werden sollten. Zwar sei davon auszugehen, dass alle in Deutschland vertriebenen Mobiltelefone die Grenzwerte einhielten. Aber durch eine Kennzeichnungspflicht würde den Käufern die Chance gegeben, Geräte mit geringer Strahlenbelastung auszuwählen. Gleichzeitig appellierte der Minister auch an die Kommunen, bei der Auswahl der Standorte für Sendeanlagen auch ,,gesundheitliche Vorsorgeaspekte“ zu berücksichtigen. So sollte darauf geachtet werden, dass Schulen, Kindergärten und andere Gemeinschaftseinrichtungen nicht im Hauptsendestrahl liegen.
Im Südwesten wird seit Jahren Grundlagenforschung im Blick auf die gesundheitliche Gefährdung des Mobilfunks betrieben. Insgesamt vier Forschungsprojekte zur gesundheitlichen
Wirkung hochfrequenter elektromagnetischer Felder wurden allein im Südwesten begonnen, darunter auch die Studie „Untersuchung und Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und
dem Auftreten von Tumoren im Kopfbereich von Erwachsenen“, an der in Heidelberg am deutschen Krebsforschungszentrum gearbeitet wird.
Die Forschungsprojekte werden auch vom Land mit etwa 400 000 Mark unterstützt.
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Obwohl ja anscheinend laut wissenschaftlichen Untersuchungen keine Gesundheitsgefaehrdung ausgeht, warnt der Gesundheitsminister Repnik davor! Und er aeussert sogar,
dass nicht eindeutig geklaert sei ob Strahlung die unterhalb der geltenden Grenzwerte liegt, nicht doch mit Gesundheitsrisiken verbunden sein koennte! Interessant ist ebenfalls, dass
die Einhaltung der Strahlungsrichtlinien seitens der Hersteller nur vermutet wird.
Warum wird eigentlich so grosszuegig mit dem Feuer gespielt wenn die Gesundheitsrisiken fuer die Bevoelkerung nicht klar sind und staendig Negativschlagzeilen darueber
auftauchen? Wieso ist noch immer keine einstweilige Verfuegung wenigstens zum sofortigen Stop neuer Genehmigungen und Installationen von Sendeanlagen eingereicht worden? Und was stellt
sich das Bundesamt fuer Strahlenschutz unter dem Begriff “Fachaufklaerung der Bevolkerung” vor? Die sollten erst mal Aufklaeren wie der Mensch auf E-Smog reagiert, bevor sie mit billigen
Verbrauchertips uns schuetzen wollen!
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Südkurier 29.03.01 ATOM-ENDLAGER IM SÜDWESTEN?
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STUTTGART/BERLIN (dpa) Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Peter Struck, hat Baden-Württemberg und Bayern als mögliche Länder für ein Atom-Endlager ins Gespräch
gebracht. Das neue Atomgesetz solle die Vorraussetzung für die Erkundung von Endlager-Standorten in anderen Bundesländern als Niedersachsen schaffen, sagte er der "Financial Times
Deutschland". "Dabei denken wir vor allem an ein Endlager mit Granit-Vorkommen in Baden-Württemberg und Bayern." Er rechne mit der Weigerung der beiden Bundesländer, solche
Standorte auf ihrem Gebiet zu prüfen. Im Zweifel gelte hierbei der Grundsatz "Bundesrecht bricht Landesrecht".
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Und EU-Recht bricht Bundesrecht und das wird wiederum von der Industrie korrumpiert und das betrifft die Unteren natuerlich auch. Also wird meistens sowieso Industrie-Recht
gesprochen, weil die ganzen Oberen sowieso irgendwo in mehreren Industrie-Aufsichtsraeten oder -Vorstaenden hocken und sich gegenseitig die goldenen Baelle zuspielen.
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Süddeutsche Zeitung 28.3.01 Gericht gibt kranken Ex-Soldat Recht
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Schleswig (dpa) - Nach einem Pilot-Prozess wachsen die Chancen auf Entschädigung für Bundeswehrsoldaten, die bei der Wartung von Radargeräten verstrahlt wurden. Das
Verwaltungsgericht Schleswig gab einer Klage des ehemaligen Marineflieger-Mechanikers Hans-Jürgen Runge gegen den Bund statt. Der 60-Jährige kämpft seit Jahren darum, dass seine
schweren Gesundheitsschäden als Dienstunfall
anerkannt werden. “Das Gericht hat der Klage in der vorigen Woche stattgegeben” (Az.: 11A 112/96), sagte eine Gerichtssprecherin. Die schriftliche Begründung liege aber noch nicht vor. Runge hatte nach einem Bericht des Hamburger Magazins Stern das Radar von Starfightern und Tornados gewartet und war an unheilbaren Herzrythmusstörungen, Immunschwäche und Nervenschäden erkrankt. Sollte das Urteil Bestand haben, können auch andere Geschädigte mit einem finanziellen Ausgleich rechnen.
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Wenn ich das richtig verstehe, dann ist das haeufige Warten von Radargeraeten irgend wann ein Dienstunfall, obwohl nur dem Beruf nachgegangen wurde. Schwere
Gesundheitsschaeden in Folge haeufiger bewusster Aussetzung von Strahlung am Arbeitsplatz, waere wohl passender.
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Südkurier 28.3.01 TOD AUS DEM ÄTHER? / Streit mit Radio Vatikan
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ROM - Wegen häufiger Leukämiefälle in der Nähe von Hochfrequenz-Antennen von Radio Vatikan ermittelt die Staatsanwaltschaft in Rom jetzt wegen fahrlässiger Tötung. Dabei geht
es um verstärkte Leukämie-Gefahren vor allem für Kinder. Mindestens ein Fall, so die Staatsanwaltschaft, sei bereits nachgewiesen. Es handelt sich um die viereinhalbjährige Flavia, die
weniger als zwei Kilometer entfernt von den Antennen in Cesano vor Rom wohnt. "Bei uns funktioniert kein Handy und wenn meine Frau die Waschmaschine anstellt, ertönt uns aus der
Stromleitung erst einmal Hörfunk von Radio Vatikan", berichtet der Vater des Kindes. "Der Vatikan predigt Leben, aber uns bringt er den Tod", so machen die Anwohner daher
auf Protestplakaten kund. Als Mitstreiter haben sie Roms Umweltminister Willer Bordon gewonnen, der sogar öffentlich droht: "Ich werde Radio Vatikan den Strom sperren lassen, wenn
nicht endlich die Gefahren beseitigt werden." Er beruft sich auf ein im Februar vom Parlament verabschiedetes Gesetz, das Italiens Grenzwerte für Elektrosmog-Ausstrahlung niedriger
ansetzt als die EU-Leitlinie, auf die sich der Vatikan beruft. Minister Bordon: "Ich weiß, dass laut wissenschaftlichen Studien die Gefährdung noch nicht bewiesen ist. Doch ich bin
für Vorbeugen, vor allem deshalb, weil Italien mit seinen unzähligen Handys viel mehr dem Elektrosmog ausgesetzt ist als andere Länder". Der unsichtbare Feind geht von 58 Sendemasten
aus - eine Antenne ist sogar in Kreuzesform errichtet. Sie stehen auf dem Vatikanstaat. Deshalb hatte der Vatikan zunächst geglaubt, Vorwürfe mit dem Hinweis abwehren zu können, die
italienische Gerichtbarkeit sei dafür gar nicht zuständig. Das aber hat die Anwohner erst recht verärgert - und zu offenen Protesten veranlasst. Dann kam Bordons Strom - Ultimatum. Es hat
bewirkt, dass sich jetzt endlich eine gemischte Kommission aus italienischen und Vatikanexperten zusammensetzt, die Strahlungsgefahren messen und dann überlegen will, wie die Lage
erbessert werden kann. Der Abbau der Anlagen ist nicht geplant. Die Rede ist eher von Umstellung auf umweltfreundlichere Satelliten- und digitale Technik.
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Kommentar
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Und willst du auch mein Bruder sein, so schick ich dir trotzdem Todesstrahlen heim!
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ARD-TEXT 28.03.01 STREIT UM ANTENNEN VON RADIO VATIKAN
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Im Streit um die Sendeantennen von Radio Vatikan ermittelt die Staatsanwaltschaft in Rom wegen fahrlässiger Tötung. Italienischen Zeitungsberichten zufolge ergaben
Untersuchungen, dass Kinder im Bereich der Antennen nördlich von Rom bis zu sechs Mal häufiger an Leukämie erkrankten als anderswo. Der Vatikan wies jahrelang die Beschuldigungen zurück.
Der Umweltminister Borden forderte kürzlich, die Hochfrequenz-Antennen abzubauen oder zu verändern.
Die Staatsanwaltschaft soll nun klären, ob die Leukämiefälle wirklich auf die Antennen zurückzuführen sind.
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Der Umweltminister wird schon nicht ohne Grund den Abbau fordern. Wieviel Kinder muessen denn noch vom Vatikan in den Himmel geschickt werden bis dieser die Erleuchtung
bekommt und die anderen Schweine, aeh Schaefchen, welche uns ebenfalls mit ihren Strahlen-Anlagen vergiften, dann zum Einhalten bewegt?
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Südkurier 24.3.01 MOBILFUNKANTENNEN: ÖKO-TEST WARNT VOR STRAHLUNG
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Frankfurt (epd) Wer in der Nähe von Handy-Sendemasten wohnt, muss nach einem Bericht der Zeitschrift „Öko-Test“ mit extrem hoher Elektrosmog-Belastung rechnen. Die Strahlung
könne bis zu 25.000 Mikrowatt pro Quadratmeter betragen, wobei kritische Wissenschaftler höchstens 100 Mikrowatt
akzeptierten, teilte das Verbrauchermagazin in Frankfurt mit. Folge seien möglicherweise
Gesundheitsprobleme wie Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Schutz vor der Strahlung der Mobilfunkantennen böten unter anderem Wärmeschutzfenster.
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Genau zum selben Thema stand im ARD-Videotext folgendes:
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ARD-Videotext 24.3.01 Elektrosmog-Belastung durch Mobilfunk
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Wer in der Nähe von Mobilfunkantennen wohnt, muss mit extrem hoher Belastung durch E-Smog rechnen.
Messungen an 28 Standorten ergaben nach einem Bericht der Zeitschrift “Ökotest”, in zehn Fällen mehr als 1000 Mikrowatt. Eine derart hohe Belastung wird für Zahlreiche
gesundheitlichen Probleme wie Schlafstörungen und Kopfschmerzen verantwortlich gemacht. Widersprüchliche Angaben gäbe es aber zur Frage des Krebsrisikos.
Kritische Forscher sehen schon bei einer Belastung von mehr als 100 Mikrogramm ein Gesundheitsrisiko.
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Kommentar
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Hier haben wir das Paradebeispiel der Verdrehung von Tatsachen in den Medien. In der oberen Meldung wird von “bis zu 25.000 Mikrowatt pro Quadratmeter” ausgegangen, wobei
in der Unteren das Ganze mit “mehr als 1000 Mikrowatt” heruntergespielt und nicht einmal “pro Quadratmeter” angegeben wird! Des weiteren gibt die Untere auch ploetzlich 100 Mikrogramm
statt Mikrowatt an und verfaelscht die Aussage der weit, dass ein Laie keinerlei Chance hat daraus schlau zu werden. Dafuer sagt die untere Meldung das diese Strahlung fuer
Schlafstoerungen verantwortlich gemacht wird und die Obere spielt dies diesmal mit “moeglicherweise” herunter! Das mit den Widerspruechen zum Krebsrisiko findet in der Oberen ueberhaupt
keine Erwaehnung. Wobei es nun ja niemenden mehr anhand dieser zwei Meldungen wundern muss wenn Widersprueche existieren! Das mit dem Schutz vor der Strahlung ist auch ein schlechter
Witz. Oder seit ihr bereit in einem Glashaus zu leben nur damit die Industrie weiterhin mit ihren negativen Strahlen Kohle scheffelt?
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Südkurier 22.3.01 RADIOAKTIVITÄT – UMWELTINSTITUT FORDERT NEUE STUDIEN
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Augsburg (dpa) Neue Hinweise auf eine erhöhte Krebsgefahr für Kinder in der Umgebung von Atomkraftwerken in Bayern müssen nach Ansicht des Münchner Umweltinstituts auch vom
Bund ernst genommen werden. Das Institut forderte das Bundesamt für Strahlenschutz in Augsburg auf, den „erdrückenden Indizien“ durch Kontroll–Studien nachzugehen. Das Umweltinstitut
hatte in einer Studie festgestellt, dass in der Umgebung der Hochleistungsreaktoren in Bayern deutlich mehr Kinder an Krebs erkrankten als in anderen Regionen. Zwischen 1983 und 1993 habe
die Anzahl der Krebserkrankungen bei Kindern im Umkreis der Atomkraftwerke Gundremmingen, Isar in Ohu bei Landshut und Grafenrheinfeld um rund 30 Prozent über dem Durchschnitt gelegen.
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Die Zahlen sprechen wie so oft fuer sich. Aber wie so oft wird das Ganze sicher wieder zu Gunsten der Industrie unter den Tisch fallen oder mit total ueberhoehten
Grenzwerten pseudosicher gemacht.
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ARD-Videotext 18.3.01 Streit um Elektrosmog bei Radio Vatikan
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Zwischen der italienischen Regierung und dem Vatikan ist ein offener Streit um die angeblichen Elektrosmog-Gefährdung von Menschen durch die Sendeanlage von Radio Vatikan
entbrannt.
Ein Papst-Sprecher wies ein Ultimatum des Umweltministers zurück. Darin hatte Minister Bordon angedroht, den Sendeanlagen den trom abzudrehen, wenn es zu keiner Lösung
innerhalb von 2 Wochen käme.
Im Umfeld der Antennen von Radio Vatikan sollen vermehrt Leukämie-Erkrankungen festgestellt worden sei, die durch Elektrosmog verursacht sein könnten.
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Kommentar
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Entweder will Radio Vatikan die Menschen im Umfeld per Elektrosmog segnen oder dieser “weltlichen” Institution geht die Gesundheit ihrer Mitmenschen und Schaefchen am Arsch
vorbei. Verfolgt man die Geschichte dieses steuerfreien Vereins, so wuerde ich eher auf das zweite tippen!
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KölnWoche 7.3.01 Amerikas neue Waffen zeigen ein erschreckendes Weltbild
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07.03.2001, Die KoelnWoche - Ihre Haut wird heiss, als ob Sie eine Glühbirne angefasst hätten. Schmerzen durchfluten Ihren Körper, und Ihr einziger Wunsch ist es,
wegzulaufen vor dieser Schmerzquelle. Das amerikanische Pentagon hat ein neues Männerspielzeug: Den Pain Beam. Im Grunde ist es nur eine große Mikrowelle. Wird diese
auf Menschen gerichtet, kommt es zu einer Erwärmung der der Haut knapp unter der Oberfläche. "Die Schmerzen entsprechen der einer schweren Verbrennung, aber es gibt keine
körperlichen Symptome", so George P. Fenton, Sprecher der US-Army.
Anwendungsgebiete: Der Pain Beam
soll bei Demonstrationen und in Krisengebieten Anwendung finden. Diese Waffengattung wird in den USA als "non-lethal-weapons" bezeichnet, als nicht-tödliche Waffen. Sie sollen besonders human sein, da
nur temporärer Schaden
verursacht wird, der bei erwünschter Handlung des "Objektes Mensch" unverzüglich beendet werden kann. Beispielsweise kann ein Geiselnehmer ohne Schiesserei außer Gefecht gesetzt werden.
Reaktionen und Kommentare: Menschenrechts-Organisationen sind erwartungsgemäß kritisch. Gefragt wird, wie Kinder und Ungeborene auf die neue Waffe reagieren. Ferner wird
auf die Gefahren hingewiesen, dass diese Waffen In "die falschen Hände" fallen - ohne zu sagen, was "die richtigen" Hände sind.
Doch dass die Amerikaner diese
Waffen haben, ist nicht das eigentlich angst-einflößende. Schon immer spielten die überfinanzierten Pentagon-Bewohner mit merkwürdigen Dingen. Zum Beispiel testen die USA
explosive Fledermäuse
im 2. Weltkrieg. Sie sollten mit Sprengladung und Zeitzünder ausgerüstet (allierte) in feindlichen Stellungen Unterschlupf suchen und diese so sprengen. Beim einzigen Probelauf wurde ein amerikanischer Hangar in Los Alamos hochgejagt und das Projekt eingestellt.
Heute spielen US-Militärs mit radar-unsichtbaren Flugzeugen (Stealth), weltweiter Beinflussung von Wetter und vielleicht eingen anderen Dingen (HAARP), und halt mit Mikrowellen-Kanonen.
Was ist anders am Pain Beam? Das erschreckende und noch nicht dagewesene ist die Art und Weise, in der diese neue Waffe der Öffentlichkeit vorgestellt wird.
Zuerst einmal ist das Anwendungsgebiet, in offiziellem Sprachgebrauch, unter anderem, "riot control". Riot lässt sich übersetzen mit Aufruhr oder Krawall. Mit etwas Provokation und medientechnischen Kameratricks lässt sich jede Demonstration als Krawall darstellen. Und die USA sind keine Jungfrauen im Gebiet des
Realitäts-MakeUps wenn es um die Rechtfertigung militärischer Einsätze geht - siehe Golf-Krieg-PR und angebliche Serbische Konzentrationslager.
Ein weiterer Punkt fällt auf: Die Stealth-Flugzeuge waren schon längst im Einsatz, als sie damals der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Und bis heute erfährt man von ihren Flügen
selten bis nie - ausser sie stürzen ab. Und auch dann wird Sorge getragen, dass die Flugzeuge bis zur Unkenntlichkeit verbrennen. Doch der Pain Beam
wird publik gemacht - acht Jahre vor seiner geplanten Fertigstellung. Der gewünschte Effekt könnte sein: Die Medien sollen sich aufregen, die Menschen sich empören. Doch irgendwann flaut das Interesse ab.
Pain Beam wird langweilig und als Teil der Gesellschafts-Realität akzeptiert, das aber doch im Hintergrund präsent ist. Was für die RTL-2-Sendung Big Brother tödlich ist, kann für den Pain Beam absolut erwünscht sein. Wenn er dann zum Einsatz kommt, erst vereinzelt, dann massiv, empört sich niemand mehr.
Die erste Generation junger Demonstrantanten, die den Pain Beam erlebt, wird das Gefühl haben, diesen hätte es schon immer gegeben.
Und die Demokratie? Mit Pain Beam kann
jede dem jeweiligen Machthaber missliebige öffentliche Kundgebung im ersten Keim erstickt werden. Natürlich wäre das nicht besonders demokratisch. Doch wer sollte protestieren? Die
Einzigen, die es wahrnehmbar tun könnten wären Europa, Russland und China. Doch wie wahrscheinlich ist das? Europa schluckt bekanntlich alles, was in den USA geschieht, aus einer
diffus-geschichtlich begründeten Kadaver-Loyalität heraus. Russland hat wahrlich genug eigene Probleme und protestiert nur gegen die Dinge die ihnen unmittelbar schaden könnten. Und China
ist dankbar für jeden Vorwand, um die Schrauben am eigenen Volk enger drehen zu können. Also wird niemand sich beschweren und die Menschen verlieren ein weiteres Stückchen Freiheit.
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Man kann sich eigentlich nur wuenschen, dass mehr Journalisten kritisch mit solchen Themen umgehen und nicht zu der Sparte der “Intellektuellen Prostituierten” gehoeren,
als was sie John Swainton ehemaliger Herausgeber der New York Times bei seiner Abschiedsrede bezeichnete! Auch moechte ich hier noch ergaenzen, dass es diesen “Demokratien” wahrscheinlich
nur Recht ist wenn diese Technologie eingesetzt wird. “Friedensmission” koennen auch in Deutschland statt finden wenn der Rechtsstaat angeblich gefaehrdet ist und solche Tatsachen koennen
ja bekanntlich propagandatechnisch vom eigenen Staat inszeniert werden!!! Ausserdem ist interessant, dass das HAARP-Projekt kurze Erwaehnug findet, welches ja angeblich echte
Gedankenkontrollwaffen hervor brachte!
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RZ-Online 2.3.2001 Pentagon enthüllt neue Strahlenwaffe gegen Demonstranten
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Washington (dpa) - Die US-Armee hat eine neue Strahlenwaffe für den Einsatz gegen gewalttätige Demonstranten entwickelt. Nach Medienberichten soll die
"nicht-tödliche" Waffen vor allem bei internationalen Friedensmissionen verwendet werden. Sie soll als Alternative zu Tränengas oder Gummikugeln zum Einsatz kommen, um etwa eine
randalierende Menge unter Kontrolle zu bringen. Die Waffe feuert elektromagnetische Strahlen ab, die eine ähnliche Wirkung wie eine Küchen-Microwelle haben.
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Nun haben sie also endlich die Katze aus dem Sack gelassen und zugeben, dass sie Strahlenwaffen auf Mikrowellenbasis besitzen. Auch wenn es Augenscheinlich vorerst
nur zu starken Schmerzen aehnlich wie Hautverbrennungen fuehrt wenn diese Waffe eingesetzt wird, gibt es jedoch bereits ihre grossen Brueder. Diese verfluchten Dinger sind auch unter dem Namen Gedankenkontrollwaffen bekannt und werden zur Bewustseinskontrolle von Massen oder Einzelnen eingesetzt. Da es sich um eine unsichtbare Waffe handelt, ist dies eine der schrecklichsten Errungenschaften unseres Planeten!
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Südkurier 16.2.01 HANDYS / Deutlicher Umsatzsprung
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San Jose (dpa) Weltweit haben Mobiltelefon-Hersteller nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Gartner Dataquest insgesamt 412,7 Millionen Handys im vergangenen Jahr
verkauft. Das sei ein Umsatzzuwachs um 45,5 Prozent gegenueber dem Vorjahr, teilte das Unternehmen mit. [...Rangliste der Hersteller entfernt...]
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Das ist absoluter Wahnsinn wenn man bedenkt wieviel verfl%$&*§ Handymasten da aufgestellt werden. Die Gefahren dieser Strahlung werden von den Konzernen und Medien
heruntergespielt obwohl offensichtlich ist, dass Mutationen speziell bei Tierstellen in der Naehe dieser Masten auftreten und auch nachweislich beim Menschen verstaerkt werden!
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Südkurier 8.2.01 Handystudie: Kein erhöhtes Krebsrisiko
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Kopenhagen (dpa) Eine Untersuchung mit 420 000 dänischen Handy–Benutzern hat kein erhöhtes Krebsrisiko für Erwachsene
durch Mobiltelefone ergeben. Wie die Gesellschaft zur Krebsbekämpfung in Kopenhagen mitteilte, sei für eine endgültige Entwarnung noch eine längere Untersuchungsphase notwendig.
(...)Die Ergebnisse des dänischen Projektes wurden von der Fachwelt mit großer Spannung erwartet, weil hier zum Ersten Mal in großem Umfang die Daten von Mobiltelefon –
Unternehmen mit denen eines landesweiten Krebsregisters abgeglichen werden konnten. (.....) Kritik an den Schlußfolgerungen der Gesellschaft zur Krebsbekämpfung äußerte der Neurologe
Albert Gjedde vom Uni–Krankenhaus Aarhus. Gjedde nannte die Dauer der Untersuchungsperiode zu kurz und verwies auf eine nach seiner Meinung
ungewöhnliche hohe Zahl von Hirngeschwulsten bei einer Gruppe von Testpersonen. Er erwartete, dass bei der Abgleichung der Zahlen in 10 bis 15 Jahren
eine Verdoppelung der Hirntumor–Erkrankungen von Handy–Benutzern auftreten werde.
Die an der Untersuchung beteiligten Experten wiesen selbst darauf hin, dass nur Personen über 18 Jahren untersucht worden seien. Sie sprachen sich für eine systematische
Untersuchung von Krebserkrankungen bei Kindern in ganz Nordeuropa aus. Wegen der dünneren Hirnschale und anderer Besonderheiten sei hier besondere Vorsicht und Zurückhaltung bei der
Anwendung von Handys geboten.
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Schizophrener geht’s wohl nicht! Es soll kein erhoehtes Krebsrisiko vorhanden sein, obwohl wenig spaeter im gleichen Text dann doch von ungewoehnlich hohen Zahlen
gesprochen wird. Auch gab ein Fachmann kuerzlich in einem TV-Interview preis, dass die Folgen der Strahlung nicht wirklich bekannt seien und auf die Frage, ob der Verbraucher dann ein
Testobjekt der Industrie sei, bejahte er dies!
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Südkurier 31.1.01 GRAUENHAFTE MISSBILDUNGEN
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Hohenfels/Waldshut (hff/tao/jöb) Die Hohenfelser Bürger–Initiative gegen den geplanten Mobilfunk–Turm auf dem Josenberg bekommt Unterstützung aus dem Kreis Waldshut. Landwirt
Oswald Birkenberger stellte dort auf seinem Hof fest, dass sich die Zahl missgebildeter, tot geborener und gestorbener Rinder „erschreckend“ häuft, seit dort ein vergleichbarer
Handy–Turm in Betrieb ist.
Für Landwirt Oswald Birkenberger aus Waldkirch im Kreis Waldshut ist die seit rund zwei Jahren sendende Anlage (D1, D2, sowie E–plus) die Ursache von Problemen in seinem
Rinderbestand. In einer Bürgerversammlung listete Birkenberger die Folgen der zunehmenden Strahlenbelastung in seinem Betrieb auf : Fehlgeburten und Missbildungen hätten einen
erschreckenden Umfang angenommen. Ein Kalb etwa sei ohne Augen zur Welt gekommen. Auch seien mindestens fünf Kälber infolge von Kreislaufschwäche, wie sie im Umkreis der Sendeanlagen
typisch seien, zu Tode gekommen. Birkenberger führte hierzu Beispiele aus einer Gemeinde aus Bayern an.
„Wir wissen nicht mehr was wir tun sollen“, so Birkenberger. „Früher war das Vieh kaum zu halten, wenn es ins Freie ging, heute müssen wir es regelrecht hinaustreiben. Und
wenn es draußen ist, drängt es wieder in den Stall zurück, da die Ställe mit Strahlenschutzvorrichtungen ausgestattet sind.“
Eine weitere Belastung käme mit dem verstrahlten Wasser dazu, führte Birkenberger ein seiner Meinung nach ebenfalls durch die Mobilfunkanlage verursachtes Problem an. Leider
seien alle Bemühungen, das Wasser auf eine Strahlenbelastung hin zu untersuchen zu lassen, gescheitert.
Der örtliche Bürgermeister Manfred Beck meinte dazu, dass es sich der Bauausschuss mit der Genehmigung der Antennenanlage nicht leicht gemacht habe, aber:
“Wir hatten keine andere Wahl, denn wir sind an die rechtlichen Vorgaben gebunden.“ Allerdings seien ihm die Probleme mit der Tierhaltung nicht bekannt gewesen.(...)
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Obwohl es offensichtlich ist, dass diese Strahlung negativ auf die Umwelt einwirkt, spielen wir trotzdem weiter mit dem Feuer und bemerken nicht, dass der Raum laengst
brennt! Welche Macht die Industrie ausuebt erkennt man daran, dass bereits wegen rechtlichen Vorgaben die Staedte oder Gemeinden keine andere Wahl haben, als Handy-Masten zu
genehmigen! Uebrigens werden auch fast alle Untersuchungen zwecks Gefahren durch Handys von eben dieser Industrie finanziert!!!
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Computer&Co 2/2001 Foerdern Handys Augentumore?
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Die Diskussion um erhoehte Krebsanfaelligkeit bei Handynutzern reisst nicht ab. Aus einer Studie der Universitaet Essen ergibt sich der Verdacht, dass haeufiges
mobiles Telefonieren das Risiko erhoeht, an Augenkrebs zu erkranken. Die Ergebnisse der Untersuchung duerften jedoch nicht ueberbewertet werden, so Andreas Stange und Karl-Heinz
Joeckel vom Institut fuer Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie des Klinikums Essen. Zunaechst seien weitere Untersuchungen anzustellen. Unter 118 befragten Patienten mit
Augenkrebs und einer Kontrollgruppe von 475 nicht Erkrankten war festgestellt worden, dass sich das Risiko eines Augentumors (Uvealmelanom) bei Handybenutzern nahezu verdoppelt.
Bislang war vor allem geforscht worden, ob die hochfrequenten Strahlen Hirntumore ausloesen.
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Kommentar
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Hmmm...also wenn ich nen 5% Risikokanidat bin, dann sind das schon 10% und bei 50%, runde 100% !!! Aber das muss ich natuerlich nicht ueberbewerten
, ich bin ja nur ein unmuendiger Konsument...
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