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Beitrag begonnen von LOKI am 09.04.04 um 08:45:47

Titel: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von LOKI am 09.04.04 um 08:45:47
Grüß euch zusammen!

Hier ein Text den ich vor etlichen Monaten getippt, aber erst gestern wieder gefunden habe.


Die Ouechua-Indianer in Peru und Bolivien schwören darauf, daß die Anden von einem großen unterirdischen Wegenetz durchzogen sein soll.
O. C. Huguenin schrieb ein Buch mit dem Titel „Von der unterirdischen Welt in den Himmel“ (1955 Brazil soviel mir bekannt, wurde das Buch nie übersetzt). Er war Schriftsteller und offensichtlich Direktor der Theosophi-schen Gesellschaft in Brasilien. In dem Buch behauptet er, daß fliegende Untertassen vor über 12000 Jahren, von den Atlantaner konstruiert wurden, noch kurz bevor ihr Kontinent im Meer versank. Einige Atlantaner benutzten ihr Fluggerät um der Vernichtung zu entgehen und, um durch die Löcher an den Polen, in die innere Welt vorzudringen. Dort sollen sie eine fortschrittliche Zivilisation aufgebaut haben. Diese Zivilisation hätte keinerlei Interesse mit der Regierung auf der Erdoberfläche in Kontakt zu treten. Ein Informant Huguenin`s, ein gewisser Professor Henrique de Souza soll sogar in echten Kontakt mit den Atlantanern der inneren Erde gestanden haben. Er will auch häufiger in der unterirdischen Welt gewesen sein wo er gut bekannt sei. Er war häufig in der Stadt Shamballah. Nach eigenen Angaben zufolge kannte er sogar eine Reihe von Tunneleingängen in Brasilien. Einer war in den Roncador-Bergen von Matto Grosso. Das ist die Gegend wo der berühmte britische Forscher Colonel Percy Fawcett 1925 verschwand.

Die Geschichte von Colonel Fawcett und seiner unglücklichen Expedition, um die Ruinen von Atlantis im fernen Urwald von Brasilien zu finden, war in den 50er Jahren (20. Jhdt.) immer noch sehr bekannt. De Souza erzählte, daß Fawcett und seine Begleitung immer noch am Leben wäre und sich in unterirdischen Tunneln der Roncador-Berge in einer atlanteanischen Stadt befänden. Sie dürften diesen Ort nicht verlassen um ihn nicht zu verraten (dabei wundert mich weshalb de Souza ihn kennt und nicht auch ort festgehalten wurde). Der Eingang zu den Tunneln wurden von Chavantes-Indianern bewacht, die jeden Eindringling sofort angreifen. De Souza soll sogar ein Paßwort gekannt haben, daß einem in die Lage versetzte, die Chavantes Wächter zu umgehen und die Tunnel zu betreten. Der Tunnel soll durch verschiedene Ebenen unterirdischer Städte und Gehöfte hinabführen aber schließlich in der großen Höhle im Zentrum der Erde enden. Das Geheimnis um den Verbleib von Colonel Fawcett wurde offiziell niemals gelöst.

Brasiliens Sociedade de Estudos Extraterrestres (SOCEX) untersuchte (im September 1998) eine Flut von Berichten über seltsame Tunnel in den Bergen von Santa Catarina und Parana. Die Tunnel konzentrieren sich um die Stadt Joinville im Staat Santa Catarina, etwa 304 Kilometer südwestlich von Sao Paulo. Eustaquio Andrea Patonnas von der SOCEX sagt dazu: „Kürzlich drangen zwei Forscher in einen Tunnel in der Nähe von Ponta Grossa (eine Stadt in Panama 400 km südwestlich von Sao Paulo) ein und verbrachten fünf Tage in einer unterirdischen Stadt mit ungefähr 50 Einwohnern. Die 2 Forscher bekamen Früchte zu essen welche auf hydroponische Weise vom "Vorstand der Stadt" gezüchtet wurden. Die Früchte hätten etwa zwei Jahre gedauert bis sie reif waren. Die beiden Männer behaupteten auch, "einen Tunnel in Rincano betreten zu haben", in den Bergen von Serra da Paranapiacaba im Staat Parana, und dort "eine unterirdische Treppe entdeckt zu haben, die auf vier verschiedenen Ebenen hinunterführte."

Auch wurden immer wieder helle Objekte am Himmel in dieser Gegend gesichtet und gemeldet. Ein älterer Herr aus Joinville behauptete einen Tunnel betreten zu haben und aus der Entfernung eine unterirdische Stadt gesehen zu haben. Dies soll sich in der Nähe von Conceicao im Staat Sao Paulo ereignet haben.

In Cuzco, Peru gibt es eine Festung der Inkas mit dem Namen Sacsayhuaman. Es ist eine kolossale Festung, eines der beeindruckensten Bauwerken das je gebaut wurde. Dort existieren Tunneleingänge die versiegelt sind. Man kann ein kurzes Stück in einige Tunnel hineingehen aber sie sind nach sechs bis zehn Meter endgültig verschlossen. Überall in Sacsayhuaman sind gigantische Steinblöcke, von denen einige mehr als 200 Tonnen wiegen, perfekt zusammengefügt. Die enormen Blöcke waren geschnitten, geglättet und so gut aneinandergepaßt, daß man nicht einmal ein Messer oder Stück Papier dazwischen schieben kann. Es wurde kein Mörtel verwendet. In dieser Festung gleicht kein Stein dem anderen. Was natürlich viele neue Fragen aufbringt. Ein regelrechtes Labyrinth von Tunneln existiert in dieser Gegend. In einigen dieser Tunnel wurden archäologische Untersuchungen durchgeführt. Andere wiederum sind einfach verschlossen. Die meisten dieser Tunnel wurden versiegelt oder gesprengt nachdem wagemutige Höhlenforscher darin verschwunden sind.

1970 will der ungarnstammige Argentinier Joan Moricz im selben Jahr in rund 200m Tiefe ein phantastisches Netz von Gängen entdeckt haben, das Peru mit Ecuador verbindet.
Die in der Nähe der Caura- und Ventuariquellen, d. h. beim Cerro Pava (1641m) und beim Pic Masiati (1495m) am Rande zur Sierra Pacaraima (Brasilien, Venezuela) gelegene Vulkane sind seit Jahrtausenden,  wenn nicht länger, erloschen. Deshalb erhofften sich Geologen, Archäologen und Botaniker hier Aufschluß über eine längst von der Erdoberfläche verschwundene Flora und Fauna. Tatsächlich brachten 3 Mitglieder der Expedition, die im Sommer 1974 in einer der beiden ca. 300 m tiefen und rund 400 m breiten Krater abgestiegen waren, viele unbekannte Pflanzenarten sowie seit dem Erdmittelalter ausgestorbene Tiere mit. Im übrigen sind beide Krater durch einen 1500 m langen unterirdischen Gang miteinander verbunden.    

Im Osten von Bolivien stehen merkwürdige Bergstädten mit dem Namen Samaipata. Hier handelt es sich eben-falls um eine Festung. Der Ort wurde schon von einigen Forscher als eine "Raketen-Abschußrampe" für außerir-dische Besucher beschrieben. Kein Archäologe konnte bisher eine Antwort auf Samaipata geben, auch nicht wann und von wem sie gebaut wurde. Ein in den Boden führender Tunnel, der von den einheimischen Camino de la Chinchana, der Pfad ins unterirdische genannt wurde, befindet sich etwa hundert Meter südlich von der Hauptfestung. Nach Aussagen des Verwalters in Samaipata wurde der Tunnel einst von bolivianischen Archäologen erforscht. Bei der Erforschung der Höhle wurde die Luft schlecht und eine Einsturzstelle blockierte einen Teil des Tunnels. Ohne Atmungsausrüstung konnte das Team nicht weiter in die Erde vordringen.

Sao Tomè des Lettres ist portugisisch und heißt soviel wie "Heiliger Thomas, der Gelehrte" und ist der Name einer kleinen Stadt nördlich von Sao Paulo und liegt wie Samaipata (Bolivien) auf dem Gipfel eines Berges. Diese Stadt Sao Tomè des Lettres besitzt einen stadtbekannten Eingang zu einem Tunnelsystem von dem niemand weiß wohin er führt. Selbst die Armee soll dort gewesen sein. Sie soll bis zu einem Raum vorgedrungen sein der 4 weitere Tunnel offenbarte die aber nicht ganz erforscht wurden.
Im brasilianischen Regenwald lebt ein Stamm ein sehr von der "Zivilisation" zurückgezogener Stamm, mit dem Namen Jaua – Jidi. Sie berichten von einer seltsam aussehenden Rasse die sonderbar gekleidet ist und bei dem geringsten ungewöhnlichen Geräusch sofort die Flucht ergreifen. Ihre Haut hat die Farbe von vergilbtem Elfenbein ihre großen Augen gleichen Jaguaraugen und ihr langes Haar ist verschiedenfarbig. Nach allen was die Jaua-Jidi erzählten lebten die Rasse auf dem Grund erloschener Krater in riesigen Sälen, deren geheime Ausgänge irgendwo im Wald münden.

Der brasilianische Autor Trigueirinho beschreibt in einem Buch das Volk der Erks, das in einer Stadt in der Inneren Erde lebt. Die Erks sind eine hochstehende Rasse, die aus dem Weltraum kommt. Ihre Sprache nennt sich Irdin. Allerdings verständigen sich die Erks hauptsächlich mittels Gedankenübertragung. Eine Stadt unter der Erde welche der Autor besucht haben will, lag bei Cordoba in Argentinien. Auch nahe den Iguasso Fällen in Brasilien gibt es ein gewaltiges Tunnelsystem.

Im Juli 1976 wurde bekannt, daß eine vom Militär unterstützte Expedition in Südamerika mit dem Auftrag unterwegs war, das Rätsel des gewaltigen Netzwerk mysteriöser Tunnel zu erforschen, welches die gesamten Anden durchziehen soll.

In seinem Buch "Die Chronik von Akakor" schreibt Karl Brugger die Historie des Indianerstammes der Ugha Mongulala wie sie ihm Jahre zuvor an den Ufern des Amazonas von, deren Häuptling, Tatunca Nara berichtet wurde. Sie lebten noch immer in einigen subterranen Höhlenstädten. Es sollen 13 dieser Städte in grauer Vorzeit existiert haben. All diese Städte waren durch ein gigantisches Tunnelsystem miteinander verbunden. Da die Mayas und die Inkas keine Möglichkeiten zum Erbau solcher Höhlen besaßen (Technologie) kommt man zu dem Schluß daß, diese Tunnelbauten und insbesondere ihre unterirdischen Verbindungswege aus einer Zeit stammen, in der es eigentlich laut Schulmeinung noch so gut wie keine entwickelten Völker auf dem südamerikanischen Kontinent gab.

Es war am 30.12.1975, als der Forschungssatellit Landsat II über den dichten Dschungel Südperus Aufnahmeserien fertigte. Diese Satellitenbilder zeigten, aufgenommen aus Höhen zwischen 1000 und 1100 km, regelmäßige Strukturen am Boden, wo sich eigentlich nur undurchdringlicher Urwald befand.

Gruß und Tschüß
Loki


Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von maxus90 am 13.07.04 um 09:26:26

schrieb am 09.04.04 um 08:45:47:
Diese Zivilisation hätte keinerlei Interesse mit der Regierung auf der Erdoberfläche in Kontakt zu treten.


Na wie unsre Regierung jetzt ausschaut kan ich mir denken warum nicht! ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Dana am 28.07.04 um 01:58:09
Ich war in der Anlage Sacsayhuaman/Peru; die liegt oberhalb von Cusco.
Es gibt dort überall Tunnelsysteme, die aber verschlossen wurden, nachdem dort Schulkinder und auch Suchtrupps verschwunden sind.
Interessant dazu ist auch das Buch "Der Tag an dem die Götter starben" von Walter Ernsting; er beschriebt genau diese Tunnel von Sacsayhuaman und es ist bestimmt kein Roman auch wenn das Buch "Roman" heisst.
Ein Schamane sagte uns das sämtliche wichtigen Inkastätten in Südamerika unterirdisch miteinander verbunden sind.

Dana

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Sun-Cross am 28.07.04 um 09:43:04
Wenn wir/ Ihr soviel Wissen wo was ist. Warum packen wir/ Ihr nicht die Koffer und Besuchen solch einen Tunnel?

Sun

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Dana am 08.09.04 um 01:51:40
@ sun-cross

Naja, zum einem kostet das schon einiges an Geld und wenn man dann tatsächlich dort buddeln will, braucht es auch in Südamerika jede Menge Genehmigungen und Stempel und auch Gelder damit man evtl. überhaupt was genehmigt bekommt.
Denn uns wurde in Peru zwar von dem Tunnelsystem das JEDE wichtige Stätte der Inkas unterirdisch miteiander verbindet berichtet, ebenso wie unterirdische Verbindungen nach Tibet; aber es wurde auch gesagt, das keine weiteren Forschungen laufen.
Weil eben schon einige verschwunden sind in den Tunneln und weil auch eine Forschung Geld kostet, welches ein Land wie Peru nicht hat.

Aber wenn man sowas privat auf die Beine stellen würde, wäre ich sofort dabei.

Dana

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von SpiderVanni am 24.11.04 um 14:21:56
Interessiere mich sehr für die Hohlwelt Theorie, aber was mich Interessieren würde ist wo sollte man anfangen so ein Tunnelsystem zu finden ?
Die Theorie das sich in den Anden ein solcher Eingang befinden soll hört sich sehr Interessant an aber wo könnte man den da finden  ??? meine in welche Region etc.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Dana am 25.11.04 um 02:56:53
@ SpiderVanni

Also in Peru würde ich beginnen mit der Gegend um die Anlage Sacsayhuaman/Peru; die liegt oberhalb von Cusco. Die gesamte Region dort hat sehr viele Höhlen. Und es sind dort schon einige Menschen drin verschwunden, auch Suchtrupps. Deshalb wurden Eingänge ja auch zugemauert/betoniert. Ebenso lohnt es sich bei Machu Picchu zu schauen; Stichwort Mondtempel und näherer Bereich. Auch dort wurden Höhlen zubetoniert.

Dana

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von SpiderVanni am 25.11.04 um 11:29:13
An die gegend um Sacsayhuaman habe ich auch schon gedacht  :)
Aber ich glaube "Hayu Marca" das Teufelstor  bei Puno ist auch sehr Interessant... Ich meine wiso sollte sich irgend jemand die mühe machen so ein Riesiges Tor in einen Felsen zu setzen ??!?   :o
Da muss doch irgendwas sein was die Zivilation nicht erfahren soll....  Vielleicht ein direkter Zugang ???

Wenn ich in Peru mal sein sollte  ??? , würde es mich doch schon  sehr reizen in so einem Tunnel mal reinzugehen/klettern  :D
mhhh wenn man doch wüsste wohin man dann gerät  :-/

*gg* hat nicht einer lust mitzukommen ??

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von quaks am 25.11.04 um 15:51:33
@ loki wo kann ich denn die landsat bilder bekommen ?

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Uranus32 am 25.11.04 um 22:07:34

schrieb am 25.11.04 um 11:29:13:
*gg* hat nicht einer lust mitzukommen ??


Hallo!

Lust mitzukommen hätt ich schon. Bin aber noch nicht richtig vorbereitet. Ich wohn im Flachland, hier is nichts mit Höhlen. Ich habe mal einige Rundgänge in Höhlen mitgemacht, aber mehr in meiner Kinder- und Jugendzeit. Ich müßte erstmal so eine Art Höhlenforscher als Hobby ausüben. Also im Urlaub oder Wochenende in die Berge fahren. Bloß ich weiß nicht so richtig WO ich anfangen soll. Es gibt doch kaum Landkarten wo diese Verzeichnet sind, oder!? Wenn doch, dann nur mit einer Führung.

Hast du auf dem Gebiet mehr Erfahrung?

Gruß Uranus32!

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von SpiderVanni am 25.11.04 um 22:37:16
Tja genaue Daten habe ich auch nicht !! :-/


Habe nur gehört das die alle verschlossen wurden ( wie??) . Naja diese zu finden ist wahrscheinlich nicht das Problem aber wie soll man die öffnen ??  ???
mann kann ja schlecht einen Bolzenbrenner oder Stemmeisen  imRucksack mitnehmen *fg


Vielleicht schliesst sich ja ein Höhlenexperte bei der suche an   ;

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Uranus32 am 25.11.04 um 22:48:13
Nee, ich meine ich will erstmal mit gemeinen Höhlen anfangen; die müssen ja nicht sonderlich lang sein. Ich suche Höhlen für Einsteiger sozusagen. Im Harz, Taunus, Erzgebirge, Riesengebirge... um abschätzen zu können was einem in den Anden oder sonstwo erwartet.

Gruß Uranus32!

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Dana am 26.11.04 um 01:07:46
@ SpiderVanni

An dem von Dir zitierten "Teufelstor" bei Puno war ich auch, habe auch recht viele Fotos davon gemacht.
Es liegt bei dem kleinen Ort "Juli". Wir waren mit einem Schamanen dort, glaub ich hab in einem anderen Thread mal davon erzählt. Wir mussten auch erst einen Einweihungsweg machen.

Am "Tor" selbst, es wird eigentlich "Sternentor" genannt. Lediglich die gläubigen Katholiken dort sagen "Teufelstor" dazu und dürfen auch nicht dahin. Unser Fahrer blieb deshalb auch oberhalb des Tores. Er fand dort Steine die magnetisch waren.
Ich denke mit dem Tor konnte man "reisen" denn es sollen ja die Götter einst durch dieses Tor gekommen und auch wieder gegangen sein. In den Aushöhlungen links und rechts könnten irgendwelche Technologien gestanden haben die sowas wie ein magnetisches Feld in der Mitte aufbauten.
Aber der Hügel an dem das Tor ist, zieht sich etwas, könnte natürlich auch ein "Eingang" sein. Ich hab deshalb auch ein paar Fotos von dem Hügel gemacht.

Aber wenn Du Dich erstmal hier in einigen Höhlen umschaun willst, schließ Dich doch so einem Höhlenforscher-Verein an. Als Einstieg erhält man da bestimmt viele Infos auch WO so Höhlen sind.

Dana

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von TGI am 21.03.05 um 23:05:19
Hallo!

Ich finde das Thema auch ziemlich interessant, und kann auch noch zwei potentiellen Eingänge in Peru nennen, die wahrscheinlich nicht so bekannt sind:
Im Urwalddörfchen Tingo Maria gibt es auch einen Höhleneingang (ziemlich groß und in einem Naturschutzgebiet gelegen), in dem auch schon mehrere Leute und Forschungsgruppen verschwunden sind. Der ist allerdings nicht zugemacht - nur denke ich mal wird es schwierig sein, hier eine Genehmigung für großartige Forschungen zu bekommen. Auch die Bewohner des Ortes kennen die alte Sage um den Eingang durch diese Höhle in ein großes Tunnelsystem. "Lustigerweise" heißt auch die Bergkette, in der dieser Eingang liegt, "La Bella Durmiente" (=Die schlafende Schönheit), da sie im Profil aussieht wie eine schlafende Frau.
Ca. 1 1/2 Autostunden von Tingo Maria entfernt befindet sich außerdem ein Ort namens Huánuco; hier soll es angeblich auch einen Höhleneingang geben, der u.a. Tingo Maria mit Huánuco verbindet - der allerdings ist bis heute unentdeckt. Das gesamte Gebiet ist sehr hügelig und größtenteils nicht ohne weitere begehbar. Es gibt also noch viel zu entdecken...

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von MistaKanista am 22.03.05 um 21:32:30
Die ganze Sache klingt sehr Interresant , eine Expedition in diese Region würde sich wirklich lohnen.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Uranus32 am 24.03.05 um 15:31:59
Hallo!

Wo in Peru ist denn das?
Ist ein großes Land. Wisst ihr noch genaueres?

Gruß Uranus32!

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Grobschnitt am 14.08.05 um 15:15:08
Hi..

Ich weiss. schon etwas staubig hier..

Aber das solltet ihr unbedingt mal lesen.
Orginal von...

http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite705.php


auch...

http://degufo.alien.de/df/30/p5.php


Das Buch der Toten Namen  
Howard Phillips Lovecraft und das geheimnisvolle Necronomicon

„Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich Eure Schulweisheit träumen lässt..“
Das Zitat des Dichters trifft wohl aber nicht nur auf die Dinge zwischen Himmel und Erde zu, sondern auch auf jene verborgenen Dinge unter der Erde.
Geradezu berüchtigt für mysteriöse Höhlen- und Tunnelsysteme ist Südamerika. Zahlreiche Eingänge zu diesen sogenannten „Chinkanas“ sind abgeriegelt worden. Der Zutritt wurde verboten, da schon etliche Abenteurer auf der Suche nach den sagenhaften Inka-Schätzen in den unerforschten Abgründen für immer verschwunden sind. Andere kamen mit schwerwiegenden psychologischen Schäden zurück. Aus ihren fragmentarischen Berichten geht hervor, dass sich diese Schatzsucher in den unterirdischen Labyrinthen mit Wesen konfrontiert sahen, die sie als „Schlangen-„ oder „Echsenmenschen“ beschrieben.
Solche Berichte mögen dem Normalbürger des Internet-Zeitalters absurd erscheinen, da er weder in der Schule noch in den Massenmedien je etwas darüber erfahren hat. In früheren Kulturen jedoch war das Wissen um die Existenz solcher Wesen Allgemeingut. Dieses Wissen hat sich nicht nur unter den Indios Südamerikas, sondern auch in Indien und in den Regionen des Himalaya bis zum heutigen Tag erhalten. Die Bevölkerung der betreffenden Gegenden kennt seit Menschengedenken die Nagas, unterirdisch lebende „Schlangenmenschen“. Diese Reptiloiden wurden und werden sogar von bestimmten Stämmen verehrt. Meist geschieht das aus einer archaischen Angst heraus, manchmal auch wegen bestimmter magischer Interessen. Viele Hindus wissen noch heute von den alten Legenden über die Nagas, die in ausgedehnten Höhlensystemen unter dem Himalaya leben sollen. Es heißt, dass diese Wesen mit Hilfe von mechanischen Apparaten, den sogenannten Vimanas, auch fliegen können. Außerdem sollen sie über eine ungeheure Intelligenz und eine geradezu magisch anmutende Macht verfügen. Die Nagas sind den Menschen nicht unbedingt wohlgesonnen, insbesondere dann nicht, wenn diese als Forscher oder Abenteurer in ihre unterirdischen Refugien eindringen. Die Hindu-Überlieferung weiß auch von sagenhaften Schätzen zu berichten, die in den Naga-Höhlen zu finden sind. Die Schlangenmenschen sollen über Jahrtausende hinweg edle Metalle und wertvolle Mineralien in ungeheuer großen Mengen angehäuft haben.
Doch nicht nur dem Hochplateau von Tibet und im Himalaya sollen sich unterirdische Reiche dieser Schlangenmenschen finden, sondern auch in Nordamerika. Die Hopi-Indianer wissen über sie folgendes zu berichten:

„Die Echsenmenschen sind kaltblütig. Die Wärme der Emotion ist in ihnen nicht vorhanden. Sie suchen die Wärme außerhalb von sich selbst und können nur überleben, indem sie die Wärme vom Feuer und von anderen Wesen stehlen. Das ist die Lebensart des Reptils. Die Kinder des Reptils haben in der Geschichte der Menschheit ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Täuschung und Lüge, Angst und Aufruhr, das sind die Spuren, die verraten, dass die Kinder des Reptils am Werk waren. Sie versuchen, in die Welt der Sonne einzudringen, indem sie sich vom Feuer anderer Wesen ernähren. Vergeßt dies nie! Haltet deshalb euer Feuer immer gut unter Kontrolle! Betrachtet die Spur des Reptils, und ihr stoßt durch alle Zeiten hindurch auf die Fälle größter Arglist und Irreführung. Es war die Schlange, die von den Menschen verehrt werden wollte. Und es war die Schlange, die nach des Menschen Seele griff. Diejenigen, die deine Emotionen, deinen Geist und deine Seele wollen – das sind die Kinder des Reptils.“

Die Legenden der Hopi von den Echsenmenschen und die Berichte über die Nagas in Indien lassen an Cthulhu, Yog-Sothoth und all die anderen Geschöpfe der Großen Alten denken. Diese Wesen beschreibt der Schriftsteller H. P. Lovecraft in seinen Erzählungen als ein „in uralten Tagen von den Sternen herabgestiegenes Gezücht“. Ihnen widmete er sein ganzes literarisches Schaffen. Lovecraft wird heute zu den Vätern der phantastischen Literatur gerechnet. Dennoch drängt sich Vermutung auf, er habe die Schriftstellerei nur als ein Ventil genutzt, um sich das namenlose Grauen von der Seele zu schreiben, mit dem er irgendwann einmal in seiner Jugend konfrontiert wurde, und das ihn sein ganzes Leben lang begleiten sollte.
Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren. Er stammte aus einfachen Verhältnissen. Nach einer unauffälligen Kindheit und Jugend begann Lovecraft, der sich in seiner Autobiographie als einen „mechanischen Materialisten“ bezeichnete, das Leben eines Sonderlings zu führen, der Kontakte mit der Außenwelt scheute und der mit seinen Freunden und mit Autorenkollegen in den USA und Europa fast nur schriftlich verkehrte. Er starb am 15. März 1937. Sein hinterlassenes Werk ist nicht umfangreich. Zu seinen Lebzeiten erschien nur ein einziges Buch – „Der Schatten über Innsmouth“, das 1936 veröffentlicht wurde. Etwa 40 Kurzgeschichten und 12 Erzählungen publizierte Lovecraft in verschiedenen Magazinen, vor allem in der Zeitschrift „Weird Tales“ (Unheimliche Geschichten). Sein Biograph Giorgio Manelli schrieb über ihn:

„Lovecraft will kein Visionär sein, sondern ein Chronist des Grauens, ein Chronist der Unterwelt. Lovecraft hat einen besonderer Ehrgeiz kultiviert – es ist die Erfindung einer Mythologie, die Beschreibung eines geschlossenen, totalen Universums; ein vielleicht überfordernder, jedenfalls aber großzügiger Ehrgeiz eines außerordentlichen Schriftstellers.“

Seine grundlegende Idee, dass der Mensch sich fürchtet vor dem Unbekannten und Unheimlichen aus den unermesslichen Tiefen des Universums, verwendete Lovecraft erfolgreich bei der Schöpfung seiner Cthulhu-Mythologie. Es ist durchaus bedenkenswert, ob Lovecraft Jahrzehnte vor Autoren wie Erich von Däniken oder Robert Charroux den Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation nur aus einem „großzügigen Ehrgeiz“ heraus postulierte, oder ob seine Erzählungen reale historische Vorbilder haben. Der Cthulhu-Mythos jedenfalls ist die Wiederbelebung uralter Sagen und Dämonengeschichten, wie etwa der Legenden über die Nagas und die Echsenmenschen, in einem kosmischen Rahmen. Lovecraft beschreibt eine Rasse außerirdischer Wesen, die vor Jahrmillionen die Erde beherrschten. Er nennt sie „Große Alte“. Diese Wesen zogen sich später laut Lovecraft in andere Dimensionen zurück, doch sie sind noch existent und warten auf den geeigneten Augenblick, die Erde erneut zu besiedeln. Sie sind jedoch vollkommen anders, als alles, was sich menschliche Phantasie je ersinnen könnte. Deshalb ist der Kontakt mit diesen Wesen für Menschen verderbenbringend. Menschen sterben oder verfallen dem Wahnsinn, wenn sie in das wahre Antlitz der „Großen Alten“ schauen. Dabei beschreibt Lovecraft diese fremden Wesen nicht als grundsätzlich böse, sondern als so anders geartet, dass ein Kontakt mit ihnen für Menschen eben nicht gut ist.
Woher aber bezog Lovecraft die Ideen für seine für den Cthulhu-Mythos? Immer wieder taucht in seinen Werken ein geheimnisvolles, verbotenes Buch auf, das von den unheimlichen Sternengöttern der Vorzeit kündet. Lovecraft bezeichnet dieses Buch als „Necronomicon“, was sich am besten mit dem „Buch der Toten Namen“ übersetzen lässt. Dieses Necronomicon soll nach Lovecraft von einem arabischen Autor mit Namen Abdul Alhazred um 700 n. Chr. verfasst worden sein. Der Originaltitel des Werkes lautet Al Azif, was mit „Die Insektenwesen“ übersetzt werden kann. Lovecraft fasste die Geschichte des Necronomicon und seines Autors selbst zusammen:

„Abdul Alhared, ein verrückter Dichter aus Sanaa in Jemen, der während der Zeit der Omajiden – Kalifen wirkte, suchte die Ruinen von Babylon und die unterirdischen Geheimnisse von Memphis auf. Er lebte zehn Jahre lang allein in der großen südarabischen Wüste, dem Roba El Khaliyeh oder „Leeren Raum“ der antiken oder „Dahna“ oder „Karmesinroten Wüste“ der heutigen Araber, die von bösen Schutzgeistern und Ungeheuern des Todes bewohnt sein soll. Von dieser Wüste erzählt man sich unter denen, die so tun, als wären sie zu ihr vorgedrungen, viele seltsame und unglaubliche Wunder. In seinen letzten Lebensjahren ließ sich Alhazred schließlich in Damaskus nieder, wo das Necronomicon (Al Azif) geschrieben wurde. Von seinem schließlichen Tod oder Verschwinden (738 n. Chr.) erzählt man sich die entsetzlichsten und widersprüchlichsten Dinge. Ebn Challikan (ein Biograph aus dem 12. Jahrhundert) behauptet, er sei am helllichten Tag von einem unsichtbaren Ungeheuer ergriffen, und vor den Augen einer großen Zahl vor Schreck erstarrter Zeugen verschlungen worden. Über seinen Wahnsinn ist so manches in Umlauf. Er behauptete, das märchenhafte Irem oder die Stadt der Säulen gesehen und in den Ruinen einer gewissen Stadt ohne Namen in der Wüste die erschreckenden Annalen und Geheimnisse einer Rasse entdeckt zu haben, die älter ist als die Menschheit. Er war nur ein indifferenter Moslem und verehrte Wesenheiten, die er Yog-Sothoth oder Cthulhu nannte.
Um 950 n. Chr. wurde das Azif, das unter den Philosophen der Zeit beträchtliche, wenn auch heimliche Verbreitung gefunden hatte, von Theodorus Philatus in Konstantinopel unter dem Titel Necronomicon heimlich ins Griechische übersetzt. Ein Jahrhundert lang regte es gewisse Schwarzkünstler zu entsetzlichen Versuchen an, bis es von dem Kirchenvater Michael unterdrückt und verbrannt wurde. Danach hörte man nur noch verstohlen von ihm, doch fertigte Olas Wormius in der Folge im Mittelalter (1228 ) eine lateinische Übersetzung an, und der lateinische Text wurde zweimal gedruckt – einmal im fünfzehnten Jahrhundert in Fraktur (offensichtlich in Deutschland) und einmal im siebzehnten (vielleicht spanischen Ursprungs). Beide Ausgaben enthalten keine bibliographischen Angaben und lassen sich nur anhand von typographischen Merkmalen im Innern in Raum und Zeit festlegen. Das Werk, sowohl die lateinische wie die griechische Ausgabe, wurde 1232 von Papst Gregor IX. unmittelbar nach der Übersetzung ins Lateinische auf den Index gesetzt, was Aufmerksamkeit auf das Buch lenkte. Schon zur Zeit des Wormius ging das arabische Original verloren, worauf er in seiner einleitenden Erklärung hinweist. Von der griechischen Ausgabe – die zwischen 1500 und 1550 in Italien gedruckt wurde, hat man nicht gehört, dass sie irgendwo aufgetaucht wäre. Eine von Dr. Dee angefertigte Übersetzung blieb ungedruckt und ist nur in Bruchstücken erhalten, die vom ursprünglichen Manuskript gerettet wurden. Von den noch jetzt existierenden lateinischen Texten weiß man, dass sich ein Exemplar (aus dem fünfzehnten Jahrhundert) im British Museum befindet, ein weiteres wird in der Bibliothèque Nationale in Paris aufbewahrt. Exemplare aus dem 17. Jahrhundert befinden sich in der Widener Bibliothek in Harvard, auch in der Bibliothek der Universität von Buenos Aires gibt es eines. Unzählige andere existieren versteckt... Das Buch wird von den Behörden der meisten Staaten unbarmherzig unterdrückt, ebenso von allen Religionsgemeinschaften. Seine Lektüre führt zu entsetzlichen Folgen...“

Zahlreiche Historiker und Literaturkritiker haben sich angestrengt bemüht, das sagenumwobene Necronomicon als Ausgeburt von Lovecrafts lebhafter Phantasie darzustellen. Dennoch fand dieses Werk seinen festen Platz in der okkulten Literatur. Es hat vor allem Beschwörungsformeln zum Inhalt, die dazu dienen sollen, den „Großen Alten“ Tore im Raum und in der Zeit zu öffnen, um sie wieder auf die Erde zurückkehren zu lassen. Dies würde dann allerdings das Ende der menschlichen Zivilisation bedeuten. Ob es ein historisches Vorbild für Lovecrafts Necronomicon gab, konnte bislang nicht abschließend geklärt werden. Dennoch dürfte die Beschäftigung mit uralten Dokumenten und Überlieferungen die Ursache für Lovecrafts merkwürdigen Lebenswandel und für seine seltsame Angst vor der Außenwelt gewesen zu sein. Dieses verbotene Buch scheint das Symbol für ein ebenso uraltes wie erschreckendes Wissen zu sein, von dem Lovecraft Kenntnis erhalten hatte.
Als Quelle für Lovecrafts Informationen kommt Lord Dunsany, ein großzügiger Förderer Lovecrafts, in Frage. Der irische Adlige war bekannt für sein außerordentliches Interesse an okkulten Geheimnissen und ein Vertrauter des Dichtes W. B. Yeats. Lord Dunsany verfasste auch selbst zahlreiche phantastische Erzählungen, die eine ganz eigenständige Mythologie zum Inhalt haben. Es steht außer Frage, dass er einen wesentlichen Einfluß auf das literarische Schaffen des jungen Lovecraft ausübte. Dies belegt eindrucksvoll ein im Jahr 1922 von Lovecraft verfasster Aufsatz, in dem er Lord Dunsany als „den vielleicht einzigartigsten, originellsten und phantasievollsten unter den derzeit lebenden Autoren“ bezeichnet.

Possendorf, 2000
Thomas Ritter

Literaturverzeichnis:

Dunsany, Lord Das Fenster zu einer anderen Welt
Phantastische Bibliothek
Band 161
Suhrkamp
Lovecraft, H. P. Cthulhu Geistergeschichten
Phantastische Bibliothek
Band 19
Suhrkamp
Lovecraft, H. P. Azathoth
Phantastische Bibliothek
Band 230
Suhrkamp

Hier noch n paar bilder...



http://palani.org/scenes/images/DSC00207.jpg






Es kann allerdings auch durchaus sein, das die alten Legenden der Schlangenmenschen Ergüsse von fürchterlich danebengegangenen Drogenräuschen abstammen könnten, Bilsenkraut, Datura und ähnliche Kräuter) und diese Schlangenmenschen nur die Versinnbildlichung der schlimmsten inneren Emotionen, die inneren Schweinehunde, die Macht der Willkür und so weiter, darstellt(oder nur deren schwerste Form von emotionalem Mangel an Zuwendung?)

Sollte alzo nicht zu überbewertet werden. Aber die Höhlen im grossen Stiel mal zu erforschen, wäre sicher mal ein neues lohnenswertes Unterfangen, schon alleine wegen dem Abenteuer..

Mfg...............................Grobschnitt

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von fluchtigerBesucher am 10.10.05 um 16:35:59
Das ist der größte lateinamerikanische Reptiloide von dem ich bis jetzt gehört habe:



Seite:http://www.revista.unam.mx/vol.3/num4/sabias/biodiver.html


Der Bewohnbare-Höhlenwelten-Thread:http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1127929654

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von R.v.T. am 15.01.06 um 20:49:24
Es gibt auch einen Tunnel, in dem man von Chile zu den Osterinseln gelangt.
Man lauft nur 5 Stunden.Er beginnt nördlich von Santiago.
Als Kind ( 6 - 9 Jähriger 1962 -1964 ) habe ich immer geistige Erinnerungen zu ihm gehabt.
Ich saß dann bei mir zu Hause am Waldrand und bin dann in meinen Gedanke hindurch gelaufen.
Und weil ich zu den damaligen Zeitpunkt nicht wußte was das war und wo ich mich befand, fing ich an in Büchern  (Bücherei) zu suchen.
Über Miroslav Stingl bin ich dann erst nach vielen Jahren fündig geworden. Später dann durch Heyerdahls Kon Tiki.
Den Tunnel als solches und dessen Bestätigung fand ich durch Erich Däniken und vor allem durch den verstorbenen Johannes Fieback, mit dem ich mich noch kurz vor seinem Tod austauschen konnte. Auch halfen mir die Hinweise von Lars Fischinger sowie die Infos über Dr. Cabrera "Gruselcabinett".
Und wenn ich heute nachdenke, so bemerke ich doch, das meine Schritte gelenkt wurden.
Nur mal so.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Bergamr am 16.01.06 um 16:14:44
Hai R.v.T ,

warst Du selbst in Chile, also hast Du den Eingang und die Höhle mit eigenen Augen gesehen?

Wenn ich mich recht entsinne, ist die Distanz, die Du da in rund 5 Stunden laufen willst, irgendwas um die 5000 km.

Da reichen nicht mal Sieben-Meilen-Stiefel ...

Gruß
Bergamr

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von R.v.T. am 19.01.06 um 01:53:58
Mit weltlicher Ansicht schon, da hast Du recht.
Doch davon war nicht die Rede.

Du kannst die Höhlen aufsuchen, und hineingehen, sofern Du genug Mut hast.
Doch ob Du ab der ersten Begnung auch die Kraft hast, ihr gegenüberzutreten und ihr die stirnzubieten, mag dahingestellt sein.
Es gibt viele Dinge da unten, die nichts mehr mit diesen Zeiten gemein haben. Dort herschen andere Gesetze von Zeit und Raum.
Versuche die mal zu durchbrechen.
Versuche es erstmal.
Dann reden wir wieder.
Also bis dann.
R.v.T.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Bergamr am 19.01.06 um 09:07:21
Ich hatte eigentlich ein Antwort auf meine Frage:


Bergamr schrieb am 16.01.06 um 16:14:44:
warst Du selbst in Chile, also hast Du den Eingang und die Höhle mit eigenen Augen gesehen?


erwartet. Das es noch andere Dinge als unser 3D gibt, davon bin ich auch überzeugt. Aber ich kann von nichts als Tatsache berichten, ohne in den Science-Fiction-Bereich abzudriften.

Wie steht's da bei Dir und diesem Tunnelweg?

Gruß
Bergamr

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Grobschnitt am 12.02.06 um 20:23:53
Hi....

Gibt es davon "zufälligerweise" Zeichnungen, Karten oder Pläne, wo das mal näher detailiert wird?
Ich würde mal gerne was dazu sehen.... Kann da jemand mal was reinstellen?

Ich hatte früher oft auch Träume, die zwar immer verschiedene Handlungen beinhalteten, aber merkwürdigerweise immer am selben Ort, selbe Gegend.... Und mir war, als waren das Höhlen....

Ich hatte scheinbar dort eine Existenz und ein Leben.... nur hab ich seit etlichen Jahren diese Träume nicht mehr und meine Erinnerung daran verblasst schon...

Ich weiss nicht, ich schätze, das jeder über das Unbewusste irgendwie Kontakte zu einer anderen Welt unterhält und sie im Schlaf besucht...Normal wissen wir ja nur nichts davon, was auf der "anderen" Seite vorgeht...

Wohin verzieht sich unser Geist, wenn wir schlafen???

Grobschnitt


Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Uranus32 am 13.02.06 um 15:03:40

Grobschnitt schrieb am 12.02.06 um 20:23:53:
Wohin verzieht sich unser Geist, wenn wir schlafen???


Das ist unterschiedlich. Aber Reisen in die Vergangenheit und Zukunft, auch kombinert mit Reisen zu anderen Planeten sind definitiv möglich.
Einige Stämme der nordamerikanischen Indianer sind/waren sehr weit entwickelt in der Traumforschung.

Eventuell solltest Du dich mal mit dem Thema "Luzides Träumen( = Klarträumen)" befassen.

Gruß Uranus32!

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Lostparadise am 28.02.06 um 10:52:34
hier is auch noch mal was:

Brasilien:

Ein Tunnel ist angeblich in der Nähe des Ponte Grosso in der Region Parana.

Ein anderer Eingang soll sich in der nähe von Rincon befinden (Auch in Parana)

In der Region Santa Catarina in der Nähe der Stadt Joinville gibt es einen Berg in dem es einen Eingang zu einem tunnelsystem geben soll. Es gibt "Berichte" das Unterirdische Gärten\ Obstgärten dort existieren sollen.

Einen weiteren Eingang gibt es in Sao Paulo in der Nähe von Concepaio;
Legenden aus diesem Gebiet besagen, dass die Regionen Santa Catarina und Parana von einem Netz Atlantischer tunnelsysteme unterhöhlt sind, die zu unterirdischen Städten führen.

Californien:

Im Jahr 1934 behauptete Abraham Monsfield das er einer Gruppe von Lemuriern, die Tunnel Gruben die mount Shasta und die Bluff Creek Region  verbinden sollten, begente.

Allgemein natürlich Mount Shasta in Californien und die Stadt Telos in seinem inneren und unter ihm(http://www.diannerobbins.com/) für interessierte ;)















 There Lies A World Hidden

There lies a world hidden,
Mysterious, unknown, and forbidden
Where dwells entities with technologies beyond our comprehension,
And knowledge kept hidden from us in this other dimension

Will the truth ever be revealed?
Earthly forces of rower and greed want forever sealed,
Forbidden knowgledge for warfare to wield.

When humankind understands
To use the knowledge acquired from these strange lands
For the benefit of humankind
Then entrance into their world we will find

                                                         Frank Scassellatii









    The Great Invocation

From the point of Light within the Mind of God
Let Light stream forth into the minds of men
Let Light decend on Earth

From the point of Love within the Heart of God
Let Love stream forth into the hearts of men
May Christ return to Earth

Frome the Center where the Will of God is known
Let purpose guide the little wills of men
The purpose which the masters know and serve

From the center which we call the pace of men
Let the Plan of Love and Light work out
And may it seal the door where evil dwells

Let Light and Love and Power restore the Plan on Earth.



;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;) ;) ;) ;) ;) ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D


Titel: Unterirdische Gärten\ Obstgärten
Beitrag von fluchtigerBesucher am 03.03.06 um 14:40:11

Zitat:
In der Region Santa Catarina in der Nähe der Stadt Joinville gibt es einen Berg in dem es einen Eingang zu einem tunnelsystem geben soll. Es gibt "Berichte" das Unterirdische Gärten\ Obstgärten dort existieren sollen.


Weil es sich ja nicht um eine Hohlwelt sondern um Höhlensysteme handelt stellt sich die Frage nach der Beleuchtung der Unterirdische Gärten\ Obstgärten.  ;)

Oder geht es um ganz andere Gärten, welche die kein Licht brauchen.  :-?

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Uranus32 am 03.03.06 um 17:55:13
Das Licht wird von einer Gesteinsart erzeugt, die die Wände dieser Höhlensysteme ziert. Das ist ungefähr mit den Glühwürmchen vergleichbar.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Lostparadise am 04.03.06 um 15:26:46
@Uranus32

des mit dem Licht ist mir zwar bekannt aber du scheinst da doch noch was zu wissen oder?   oder? ;D
ich habs noch nie gesehen will aber unbedingt mal.
Hast dus schon mal selber beobachtet?
oder hast nen link für mich (evtl pics)  ;) is zwar net wahrscheinlich aber man kann ja mal fragen ;)
ich hab nur was darüber gelesen aus verschiedenen quellen (grünliches,weiches licht oder? )

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Lostparadise am 04.03.06 um 15:28:22
@Uranus32
ach und weist du zufälligerweise was das für ne gesteinsart is?? ;)

Titel: biolumineszente Pilz-Bakterienmatten
Beitrag von fluchtigerBesucher am 04.03.06 um 15:31:31

Zitat:
Das Licht wird von einer Gesteinsart erzeugt, die die Wände dieser Höhlensysteme ziert. Das ist ungefähr mit den Glühwürmchen vergleichbar.


Der Vergleich mit dem Glühwürmchen würde nur funktionieren wenn es kein Gestein wäre...  ;)

Sondern zB biolumineszente Pilz-Bakterienmatten auf der Basis von Chemosynthese.  ;D


Sorry aber die leuchtende Gesteinsart hat mich enttäuscht. Gut man kann künstlich Kristalle herstellen die radioaktiv sind und ein 2. Material enthalten das, das in sichtbares Licht umwandelt. Aber das ist 1. künstlich und 2. radioaktiv.  ;)

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von fluchtigerBesucher am 04.03.06 um 15:36:37

Zitat:
ich hab nur was darüber gelesen aus verschiedenen quellen (grünliches,weiches licht oder? )


Meinst du so ein Licht: Leuchtpilz

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Lostparadise am 04.03.06 um 15:42:52
Schnelle antwort erstmal :D

Naja radioaktiv klingt ja net so lecker*G*
aber des mit den kristallen hört sich doch für mich ganz interessant an; vieleicht hats ja was mit ihrer struktur zu tun und spätestens seit dem i-net-Zeitalter ist ja eigentlich für jeden den es interessiert das Kristalle gaaanz außergewöhnliche Fähigkeiten besitzen.
z.b.heilkräfte oder die fähigkeit v.a. von Bergkristallen Energien zu kanalisieren.. etc.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von fluchtigerBesucher am 04.03.06 um 19:41:24

Zitat:
Schnelle antwort erstmal  :D


Ich würde mal sagen wir haben ungefähr zeitgleich getippt. Also eher Telepathie...   ;)


Zitat:
Naja radioaktiv klingt ja net so lecker*G*


Für mich halt auch nicht.

Ich mag da lieber Biolumineszens auf Basis von Chemosynthese als Höhlenbeleuchtung.
Bei Chemosynthese ist dann auch gleich noch die Nahrungsproduktion mit geklärt.
Wie bei den Fischen in der einen "Maya-Höhle".

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Uranus32 am 05.03.06 um 18:27:25
Hallo zusammen!

Das Licht dort drinnen durch Pilze entsteht ist eine der Möglichkeiten. Aber vielleicht gibt es auch mehrere, wer Weiß!?

Zu den Quellen; die eine ist hier von der Stammseite, aus dem Kapitel "Hohle Erde" - Gerry Foster "Ist unsere Erde wirklich hohl?" Teil1, wo folgender Abschnitt enthalten ist:


Zitat:
Die zweite Innenerde-Theorie beschreibt ausgedehnte Systeme entweder natürlicher oder künstlicher Höhlen und Tunnels tief in der Erdkruste, welche von uralten „fremdartigen“ Menschenrassen bewohnt sein sollen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit uns haben, den modernen Menschen auf der Außenhülle jedoch nicht allzu freundlich gegenüberstehen. Diese Völker sollen von hydroponisch (durch Wasserkultur) angepflanztem Gemüse, von Pilzen und unterirdischen Tieren verschiedener Art leben (sowie in manchen Fällen von gefangenen Tieren der Außenhülle, einschließlich Menschen) und haben ihre eigenen geheimnisvollen Gesellschaften sowie seltsame Formen der Technologie entwickelt, die auf ihr Höhlendasein passen.

    Ihre Höhlen werden von einer Art elektrischer oder natürlich-fluoreszierender Energie erhellt, welche dieselben lebensspendenden Eigenschaften enthält wie reines Sonnenlicht, jedoch insgesamt sanfter ist. Auch diese Völker sollen sich in grauer Vergangenheit in den Untergrund zurückgezogen haben, um Katastrophen zu entfliehen, die im Begriff waren, sich über die ganze Erdoberfläche auszubreiten. Einige Berichte behaupten jedoch, es seien Außerirdische, gefallene Engel, Dämonen, menschenähnliche Reptilien oder esoterischere Geschöpfe der menschlichen Fabelwelt wie Trolle, Zwerge, Elfen – oder sogar Yetis und Sasquatch!

Lachen Sie noch nicht!
    Bevor wir jede mögliche Existenz solch mythischer Geschöpfe lachend bestreiten, sollten wir einen Augenblick innehalten und daran denken, daß alle Nationen der Außenhülle, die heutigen wie auch die archaischen, uralte überlieferte Legenden besitzen, die von unheimlichen und gräßlichen Bewohnern der „Unterwelt“ sprechen. Die Häufigkeit solcher Geschichten zeigt, daß solche Fabeln einst zumindest etwas Substanz besessen haben müssen, um derart universell und oft in identischer Form in der Folklore der Welt aufzutauchen! Viele alte Volkslegenden behaupten, unsere eigene menschliche Rasse sei in einer solchen unterirdischen Welt entstanden – und viele der Bösen unter uns werden auch womöglich in einer solchen enden. Die Hölle?
!

Als zweites wird es wohl in Jules Vernes Roman "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" so dargestellt. Ich habe das Buch nicht gelesen, aber die Verfilmung habe ich gesehen. Die vierköpfige Expedition( ohne Gans) steigt durch einen Isländischen erloschenen Vulkan und sein Höhlensystem in die Erde hinab. Irgendwann gibt es Probleme mit ihren Lampen und sie versagen ihren Dienst. Da merken sie plötzlich, das die Wände Licht abstrahlen. Genügend um ohne die Lampen gut sehen zu können.

Gruß Uranus32!

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von fluchtigerBesucher am 05.03.06 um 20:41:10
Ich hab mal den Bewohnbare-Höhlenwelten-Thread wiederbelebt.

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von heatseaker am 30.03.06 um 10:17:42
Hallo Leute

Nicht nur in Suedamerika soll es solche Tunnelsysteme geben. Wenn man wuesste wo man anfangen soll..........waere echt interessant danach zu forschen. Schaut mal unter diesem Link nach, da wird einiges aufgelistet. http://www.ufos-aliens.co.uk/cosmicunder.html

Ist zwar in englisch aber interessant

Gruss an alle
Heatseaker 8-)

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von carlostejas96 am 22.08.15 um 18:14:39
also für alle, die das thema interessiert, ich komme von cusco-peru, und als kind habe ich dort gespielt, die meinsten tunnel sind sackgassen, also man verliert sich nicht, aber wenn man der eingang zum untererdische labyrinth findet, es ist möglich sich zu verlieren, der eingang habe ich als ich 13 jahre alt war, gesehen, und dieses jahr(27 jahre danach) habe ich versucht ihm zu finden, sache das es mir nicht gelungen, wegen zeit und klima, alles war zu rutschig und gefährlich ohne kletterausrüstung.
der eingang kann ich beschreiben:
es gibt ein loch auf der boden 1,50m. von dort steigt man 2m tief ab, dann sieht man eine mittel grosse cave vielleicht 4x4, in der mitte befindet sich eine grosse stein 1m. hoch 1,5 x1,5 m. breit, diese gestein hat das form einen dinosauruskopf (das war der eindruck, dass ich damals hatte)aber nur aus einer bestimmte position , im diesen kammer "cave" befindet sich eine sehr kleine tunnel, muss man einbisschen suche, denn es ist nicht gleich zu sehen, also es liegt etwas versteckt, das tunnel ist so klein, dass man nur auf vier beinen(robben) rein kommen kann, bis dahin alles sieht natur macht, wenn man diese kleines tunnel überbundet hat (2m. lang? vielleicht weniger) steht man vor einem wunderbaren tunnel von menschenhand gemacht.
dises tunnel geht von klein nach gross(sache das es erlaubt zu stehen) der dach ist gewolbt, und das tunnel endet auf ein cylinder formige wand, dort befindet sich auf das boden einem loch "pefekt rund" bis da bin ich vorgedrungen, denn ab da braucht man kletterausrüstung, hinter den loch ist es 3m. tief oder weniger, (meine ich der gewolbtes tunnel)und dort gibt es keine möglichkeiten an der wand sich zu klammer, denn die wänder sind glatt poliert
für google earth die koordinaten sind:
latitud: 13°29'47.66"S
logitut: 71°58'26.02"O

und für leute, die das gleich sehen wollen.
youtube begriftsuche: chinkana, zona x
so ein tunnel von den vielen:
YOUTUBE...LEIDER KANN ICH FREMDEN LINK NICHT POSTEN

es liegt 5 kilometer entfernt von cusco und es ist bekannt als "la zona X" jeder kennt es aber fast keine geht richtig in die tunnels, denn sie sind so viele...
nächstes jahr gehe ich wieder auf dem suche den eingang mit kletterausrüstung

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Justus am 22.08.15 um 18:31:42
@carlostejas96

willkommen im Forum. Interessant Dein Beitrag.
Ich werde mal "gookeln" und auf "earth" gehen.

Grüße Justus

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von carlostejas96 am 22.08.15 um 19:13:11
mache dir der lustig nur

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von carlostejas96 am 22.08.15 um 19:19:57
jede turist das cusco besucht, hat die möglichkeit ein pferdetour zu machen, der indianer name der ruine heis: "lanlacuyoc"

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von Justus am 22.08.15 um 19:30:16
@carlostejas96
Ich wollte mich über Dich ganz und gar nicht lustig machen.
Es sollte natürlich googlen heißen.

Grüße Justus

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von carlostejas96 am 22.08.15 um 19:31:40
das habe nachhinein gemerkt, dafür entschuldige ich mich

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von carlostejas96 am 22.08.15 um 19:33:00
und ich habe es vergessen es zu sagen danke für das willkommen grüsse

Titel: Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Beitrag von carlostejas96 am 22.08.15 um 19:41:52
also bezuglich "chronic" habe ich eine sehr interessante quelle darüber gefunden.
der chronist heis "FRAY MARTIN DE MURUA"
und er beschreibt diese untererdische labyrinth, der text ist es auf spanisch und befindet sich auf der Kapitel 27.
hier der text auf spanisch:
er erzahlt über die frau von ein indianer könig(INKA KÖNIG TOPAC INKA YUPOANQUI)

"Hizo su marido por amor della un templo famosísimo en la fortaleza de la ciudad del Cuzco, con infinidad de puertas y una entrada labrada diabólicamente, que era una boca de serpiente que causaba a quien la miraba espanto, y por ella entraban e iban por debajo de la tierra al templo y casa del Sol, llamado Curicancha, la cual puerta se entiende al presente, a lo que dicen algunos indios viejos, que está en una cueva que ahora se llama la Chingana, que significa cosa donde se pierden. En este templo de la fortaleza residió mucho tiempo esta Coya cuando su marido Tupa Ynga Yupanqui fue a las guerras y conquistas. Asistían con ella más de cinco mil indios e indias de sus criados, que las servían y todos dormían dentro y comían a su costa, porque era riquísima. Tenía muchos pueblos para su fábrica y reparo deste Templo, fuera del cual y enfrente de la Puerta Principal, estaba un osario de cabezas de indios puestas con mucha orden, que dicen llegaba el número a ciento y cincuenta mil cabezas en las vigas y gradas, sin las de las torres, que no se pudieron contar"

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