HOHLE-ERDE.DE FORUM
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl
Äußere Erde >> Manipulation und Verschwörung >> RFID - totale Versklavung
http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1330547035

Beitrag begonnen von Corleone am 29.02.12 um 21:23:55

Titel: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Corleone am 29.02.12 um 21:23:55
Nabend Leute,

Wollt  euch mal wieder zu nem "neuen" Thema anstacheln. Ich bin mir sicher  das ihr bereits davon gehört habt. Ehrlich gesagt war ich schon sehr  stark verwundert  und  villeicht täsch Ich mich  aber ich hab über  die Suchfunktion nichts zum Thema gefunden.


RFID  ist schon seit  langem ein Thema  vorallem aufgefrischt durch die neuen Persos und Reisepässe in denen so ein Chip steckt. Mittlerweile , bisher  aber  eher noch selten werden die ersten RFID Chips schon Menschen via Spritze unter die Haut gejagt.

Was ist so ein Chip ?
Hier mal ein Wikipedia Ausschnitt:

Das Akronym RFID basiert auf dem englischen Begriff „radio-frequency identification“ ˈɹeɪdɪəʊ ˈfɹiːkwənsi aɪˌdɛntɪfɪˈkeɪʃn̩. Dies lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (umgangssprachlich auch Funketiketten genannt).

Ich glaub das sollte  für sich sprechen und durchaus bedenken hervorrufen.

Kurz und Knapp: Mit diesem sehr  smarten und komplexen Chip könnt und  werdet ihr geortet sowie  eure  persönlichen Daten gespeichert und  ausgelesen werden.

Gerüchte und  Theorien besagen bereits das das Teil der NWO sei und in ein paar Jahren jeder Mensch ( ob er will doer nicht) so ein Teil unter der Haut trägt. Sogar das bezahlen von Waren und co . soll dann per RFID chip  möglich bzw. notwendig sein.
Über  diese Chips  gibt es  Zahlreich zu lesen, zu schauen (youtube , dokus , ect.) und zu hören.

Bsp.

http://www.youtube.com/watch?v=NDTlHq36kVM


In unserer Bibel gibt es ähnliche andeutungen nähmlich in der sehr interessanten Johannes Offenbarung  .

Zitat:

"Wenn jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt das Zeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird von dem Wein des Zornes Gottes trinken....."

Fest halten !
Offenb. 13. 15-18 Zitat:

Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tiers den Geist gab, daß des Tiers Bild redete und machte, daß alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden. Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn,  daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens.
  Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig. 
____________________________________________

Da ich verstand habe dachte ich nach. und  Forschte ein wenig 666 = Zahl des Tieres / des Teufels

Wo finde ich denn die 666 im Alltag ? in 99% Aller Bezahl Strichcodes: Ihr  könnt   es ruhig testen :



Diese 3 Striche die von allen anderen Abstehen sind fast überall zu finden. 1 langer strich = 6

überall 666.


Was  sind eure Meinungen, Nachforschungen  zu dem Thema ?

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 01.03.12 um 11:38:04
Wer Angst vor RFID hat aber ein Handy mit sich rumträgt sollte mal nachsehen wie Handyortung so funktioniert. Man wird schnell feststellen das das Handy wesentlich genauere Informationen liefert als ein RFID Chip.

Auch interessant sind das Thema Reichweiten und Trennschärfen:
http://de.wikipedia.org/wiki/RFID#Reichweiten_und_typische_Anwendungen


Corleone schrieb am 29.02.12 um 21:23:55:
Kurz und Knapp: Mit diesem sehr  smarten und komplexen Chip könnt und  werdet ihr geortet sowie  eure  persönlichen Daten gespeichert und  ausgelesen werden.

Bitte oben kurz den Wikipedia-Link prüfen und nachlesen. Übrigens ist auf einem RFID Chip meist aus Kostengründen und Platzgründen nur eine Nummer gespeichert, diese muss dann mit einer Datenbank abgeglichen werden. Daraus folgt das man nur durch das Auslesen lediglich den Erkenntnisgewinn erhält wo ungefähr sich eine Nummer befindet. Man kann so zwar eine Streckenverfolgung für eine Nummer konstruieren (alle 2 Meter ein Lesegerät...), aber die Daten müssten für interessantere Informationen erst verknüpft werden. Das verhält sich mit der IP ja ähnlich.



Corleone schrieb am 29.02.12 um 21:23:55:
Diese 3 Striche die von allen anderen Abstehen sind fast überall zu finden. 1 langer strich = 6 

Schlicht falsch:
http://www.tinohempel.de/info/mathe/ean/ean.htm

"Je zwei Schmale, nach unten etwas längere Striche dienen links und rechts als Randzeichen sowie als Trennzeichen in der Mitte."


Passt genau zur 6 die im Bild von dir rot markiert ist:
Strich Leer Strich Leer Leer Leer Leer
Passt aber garnicht zu den Trennlinien an den Rändern und dem Trenner in der Mitte.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 01.03.12 um 13:06:09

schrieb am 01.03.12 um 11:38:04:
Wer Angst vor RFID hat aber ein Handy mit sich rumträgt sollte mal nachsehen wie Handyortung so funktioniert. Man wird schnell feststellen das das Handy wesentlich genauere Informationen liefert als ein RFID Chip.


Das sind zwei unerschiedliche Themen würde ich meinen.

Handy und Standort bzw. Bewegungsprofile sind eher wenig Interessant und unspezifisch, weil man nur Ort und Zeit hat, aber keinen Inhalt. Mit den Apps und der Benutzung des Internets auf den Smartphones geht es natürlich nun auch ein Stück weit mehr ins Profiling.

RFID ist sofern genug Lesegeräte verteilt und mit Internet verbunden sehr viel Auskunftsfreudiger,...  über das Einkaufsverhalten kann man Charkateristika von Personen ableiten, und sie Klassifizieren bis hin zu ihren vorlieben. Bewegungsprofile gibts noch dazu, immer wenn man an einem Empfänger vorbei kommt und die werden tendenziell nicht weniger werden. Man kann sogar über ein Ernährungsprofil körperliche Konstitution ableiten. Der Entfaltung sind da keine Grenzen gesetzt.

Es gibt/gab auf den dritten mal eine Sendung, in der eine Juri von 3 Personen anhand von 5 Titeln/Songs erraten sollten welcher Künstler gesucht wird, nur waren es nicht die Musikers sondern aus seiner Vergangenheit die Einfluss auf ihn hatten.

Wenn man also 8 Bücher in der Buchhandlung kauft , weil man denkt man wäre anonym und diese nicht bei Amazon bestellt ist doch schon klar wer man ist was man für eine Einstellung hat und wo die Reise hingeht. Ne halbe Stunde später noch den normalen Einkauf erledigen mit Kreditkarte zahlen und im Einkaufsbeutel das Buch dabei haben und schon ergeben sich Profile, wo Psychologen das Wasser im Mund zusammen läuft.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 01.03.12 um 14:51:28
Ein Empfänger ohne Verbindung zurselben Datenbank wie ein anderer Empfänger weiß nicht dasselbe über den RFID Chip wie sein gegenpart. Man müsste also davon ausgehen das alle RFID Empfänger in eine Datenbank speisen, was so nicht der Fall ist.

Dazu kommt noch ein kleines unauffälliges Problem: Bulk-Käufe. Es geht nicht jedes Familienmitglied einzeln für sich einkaufen sondern meist wird mehr für mehrere Personen eingekauft, dann wird was vergessen und das bringt einem die Nachbarin mit. Dadurch wird eine nicht unerhebliche Unschärfe erzeugt, insbesondere sobald auch nur ein einziger Verkäufer einen defekten Leser an einer Kasse platziert hat, oder ein Produkt nicht auslesbar ist. Das kann leicht der Fall sein wenn man etwas metallisches kauft, dadurch wird das Feld stark beeinträchtigt.

Anders ausgedrückt: RFID ist eigentlich genauso gefährlich wie die EC Karte. Mehr aber auch nicht. Das was meist hinterherphantasiert wird ist aus unwissenheit oder verfolgungswahn entstanden. Der Aufwand um ein Bewegungs-Profil mit RFID zu erfassen ist hier das beste Beispiel.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Corleone am 01.03.12 um 15:42:29


schrieb am 01.03.12 um 11:38:04:
Passt genau zur 6 die im Bild von dir rot markiert ist:
Strich Leer Strich Leer Leer Leer Leer
Passt aber garnicht zu den Trennlinien an den Rändern und dem Trenner in der Mitte.


Danke  für deine Meinung und deine kritischen nachforschungen aber ich versteh nicht ganz was du mir sagen willst mit dem Strichcode.Es kann ja  sein das die langen Striche Trennstriche sind  aber trotzdem stehen sie doch für die Zahl 6 oder nicht  :-??

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 01.03.12 um 15:51:23
Nein, die stehen für Trennstriche oder Randzeichen. Das stellt keine Zahl dar bzw. hat mit der Kodierten 6 nichts zu tun. Siehe Tabelle die zwei unteren Codierungen, Rand und Trennzeichen. Die sind auch 2 Codestellen schmaler (5 statt 7 Zeichen).

Beispiele im Anhang (man beachte die vielen Leerstellen für die 6 im rechten Teil, die fehlen komplett bei den Trennstrichen und die sind deswegen keine 6en)

Hier zum selber erstellen auf EAN klicken:
http://barcode.tec-it.com/?LANG=de
barcode_1.gif (2 KB | 168 )
barcode_6.gif (2 KB | 164 )

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von stb am 01.03.12 um 22:37:11

Corleone schrieb am 01.03.12 um 15:42:29:
Es kann ja  sein das die langen Striche Trennstriche sind  aber trotzdem stehen sie doch für die Zahl 6 oder nicht  ?


Das ist alles nur Zufall, genau wie die Bundesadler die auf nem umgedrehten Kreuz sitzen (Perso)... ;D

Ob das nun drei 6en sind oder nicht, der Strichcode ist schon ne tolle Sache... Fast so schön wie dieser tolle neue Barcode, der schon aussieht wie ein Krebsgeschwür...

http://handylearn-projects.de/uploads/pics/qr-demo-handylearn-de-300x300.png

Zum Thema: Total versklavt sind wir alle schon längst, da gibts auch kein zurück mehr.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 02.03.12 um 00:15:43

Corleone schrieb am 29.02.12 um 21:23:55:
hrlich gesagt war ich schon sehrstark verwundertundvilleicht täsch Ich michaber ich hab überdie Suchfunktion nichts zum Thema gefunden.


Also das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Ich werde hier nicht die etlichen Postings verlinken, die zu dem Thema bereits gemacht wurden, aber einfach mal "Barcode 666" ins Suchfeld eingeben, als Suchzeitraum "von Anfang an" wählen, suchen und staunen.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 02.03.12 um 08:37:34

schrieb am 01.03.12 um 14:51:28:
Dazu kommt noch ein kleines unauffälliges Problem: Bulk-Käufe. Es geht nicht jedes Familienmitglied einzeln für sich einkaufen sondern meist wird mehr für mehrere Personen eingekauft, dann wird was vergessen und das bringt einem die Nachbarin mit. Dadurch wird eine nicht unerhebliche Unschärfe erzeugt, insbesondere sobald auch nur ein einziger Verkäufer einen defekten Leser an einer Kasse platziert hat, oder ein Produkt nicht auslesbar ist. Das kann leicht der Fall sein wenn man etwas metallisches kauft, dadurch wird das Feld stark beeinträchtigt.

Anders ausgedrückt: RFID ist eigentlich genauso gefährlich wie die EC Karte. Mehr aber auch nicht. Das was meist hinterherphantasiert wird ist aus unwissenheit oder verfolgungswahn entstanden. Der Aufwand um ein Bewegungs-Profil mit RFID zu erfassen ist hier das beste Beispiel. 


Die Unschärfe wird elemeniert durch Suchalgorhytmen in der Relation zu anderen Datenbanken. Wer glaubt alle Datenbanken dieser Welt seien datenschutztechnisch alleinstehen, glaubt auch, dass die Welt eine Scheibe ist. Nachrichtendienste und jedem dem es nützt werden Zugriff dazu bekommen und die Daten verknüpfen, wenn es für Sinn macht, mal davon ab, dass es genug hirnbefreite gibt, die bereitwillig ihr Leben in Datenbanken einpflegen.

Ja es ist ähnlich dem Zusammenhang der Kreditkarten, aber ein nicht unerheblicher Teil der Gesellschaft bevorzugt "zum Glück" noch das Geld als Tauschobjekt und die konnte man bisher nicht zuordnen. Darüber hinaus ist eine totale Überwachung auf alle Einzelpersonen nicht möglich und zum Teil nicht nötig aus Sicht der Informationsgewinnung. Was wichtig ist, ist was unten raus kommt (H. Kohlzitat wie ich mich dafür schäme), also wenn es ein Interesse gibt eine Person und ihre öffentliche Wahrnehmung aus welchem Grund auch immer zu beeinträchtigen. Klar macht RFID erstmal wenig Probleme, aber man darf nicht den Zusammenhang verachten.

Am besten wird das an einem Beispiel deutlich, was nur konstruiert ist:
Jemand der zum Beispiel in einem hohen Amt sich gegen das System ausspricht ist Staatsfeind und muss diskreditiert werden, bevor er seiner Stellung enthoben werden kann, sonst kommt der öffentliche "Unmut". Und es wird erst sichtbar aus der Perspektive von ganz weit oben.
Als die Menschheit anfing nicht mehr rumzuziehen und urban zu werden, tat sie das aus dem Grund, weil es bequemer war, allerding ergab sich dadurch eine örtliche Bestimmtheit von Gütern zu deutsch Reichtum. Der wurde in Folge geschützt erst vor der Natur indem man Häuser baute um Korn drin aufzubewahren. Später mit Mauern um die Gemeinden damit der Besitz vor Neidern anderer Gemeinschaften sicher war (der Mensch ist dem Mensch sein ...). Der Zuspruch des Besitzes erzeugte Eigentum und begründet die Herrschaft, aus der Formalität heraus, dass jemand kurzfristig entscheiden muss, wie man sich schützt (Verteilungskampf beginnt spontan und kann nicht mit Gremien ewig lang ausdiskutiert werden, vor allem in Notsituationen, wenn es zum Beispiel die Verteilung von Lebensmitteln betrifft). Eigentum zu schützen ist also zivilisatorisch ein Bedürfnis für Gemeinschaften der Moderne die Sesshaft zusammen Leben. Im Umkehrschluss ist das Recht auf Eigentum defakto ein Vertrag innerhalb der Gemeinschaft, den sich niemand traut zu brechen ohne sich der Gefahr auszusetzen aus der Gemeisnchaft ausgeschlossen zu werden. Um also jemand hart ans Bein zu pinkeln muss man ihm so zu sagen am besten Nachweisen, das er gegen die gemeinschaftliche Konvention des Eigentums verstößt, den dass kann auch ein Primitivling nachempfinden.
Dafür nimmt man zum Beispiel aktuell ACTA um nachzuweisen, dass er Urheberrechtliches Material sich angeeignet hat. Nun war derjenige im hohen Amt aber "klug" genug augenscheinlich kein solches Vergehen sich nachweisen zu lassen. Also sind elektronsiche Fakten die leicht zu erhaschen im "Verbogenen" sind mal ausgeschlossen. Infolge dessen muss man also auf etwas physisches hinaus. Wenn derjenige also seine Transaktionen nicht mit elektronischem Geld zum Tausch gegen Güter macht, braucht man eine indirekte Variante über den Nachweis von Geld und damit Eigentumsverteilung/übergang zu verfolgen.
Kauft derjenige also nicht mit der EC-Karte seine Kernseife und sein Reinigungsprodukt oder den Kunstdünger für seine kleine autarke Parcelle, muss man ihm den Kauf andersweitig nachweisen, soll er zum Terrorist gemacht werden. Hierfür ist nun RFID im Sinne der Verfolgung des Warenstroms ein schickes Hilfsmittel, weil es den physischen Warenstrom abbildet und in elktronischer Sprache in Datenbanken hinterlegbar macht und damit algorhytmisch auswertbar. Würde er über externe Quellen etwa Geld bekommen und dieses nicht versteuern, jedoch über einen Zeitraum mehr Geld ausgeben durch Warenkauf als er eigentlich öffentlich sichtbar verdient, kann man sugerieren er würde "krumme" Geschäfte machen. Oder er würde Steuern hinterziehen.

In dem Sinne ist RFID nur ein weiteres Mittel also einer der vielen Wege die nach Rom führt. Nur verdeckt durchs Hintertürchen und nicht ersichtlich, weil seinem konkreten Zusammenhang in der realen Welt durch Digitalisierung beraubt.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 02.03.12 um 11:06:36
Wenn unternehmen im gleichen Umfeld arbeiten dann dürfte eine Datenbankkooperation aus Marketinggesichtspunkten so abwegig sein wie  nur irgend möglich. Ich glaube kaum das Facebook Zugriff auf die Google+ Datenbank bekommt und umgekehrt. Gleich dürfte das sich mit den Supermarktketten darstellen. Ich glaube Nicht das Aldi die Lidl-Datenbank und umgekehrt verwendet. Würden würden sie gerne, aber nur solange der andere nicht auf die eigene zugreifen darf.

IloveUbabe schrieb am 02.03.12 um 08:37:34:
Wer glaubt alle Datenbanken dieser Welt seien datenschutztechnisch alleinstehen, glaubt auch, dass die Welt eine Scheibe ist. 

Du wirst es nicht glauben, sehr viele Datenbanken die im täglichen Leben vorkommen sind nicht miteinander verknüpft, zum Beispiel die der Versicherer, Banken oder die der Supermarktketten.


IloveUbabe schrieb am 02.03.12 um 08:37:34:
Würde er über externe Quellen etwa Geld bekommen und dieses nicht versteuern, jedoch über einen Zeitraum mehr Geld ausgeben durch Warenkauf als er eigentlich öffentlich sichtbar verdient, kann man sugerieren er würde "krumme" Geschäfte machen. Oder er würde Steuern hinterziehen.
Oder einen Kredit bei einem Freund aufnehmen. Oder bei einer Bank. Oder bei mehreren Banken. Oder bei den Eltern. Geld von der Oma bekommen. Eine Brieftasche finden. Geld in einer alten Jacke finden. Im Lotto gewinnen, im Wettbüro wetten abschließen. Ins Casino gehen. Du konstrusierst hier übrigens einen Fall der eine wertbezogene Grundordnung hat. Richtiger wäre ein Fall bei dem es nicht um Werte geht. Zum Beispiel wenn das Finanzamt nachfragen würde. Da kann man dir jetzt die Frage stellen: Soll das Finanzamt noch nach Steuersündern suchen oder nicht? Ist dir das DEIN Geld wert?

Mit RFID kann man viele Dinge machen. Das kann man mit dem Küchenmesser aber auch, genauso mit dem Gasherd oder dem Fußball. Nur das RFID eine Reichweite von 3 Metern hat.


IloveUbabe schrieb am 02.03.12 um 08:37:34:
Eigentum zu schützen ist also zivilisatorisch ein Bedürfnis für Gemeinschaften der Moderne die Sesshaft zusammen Leben. 

Schon als Jäger und Sammler vor der Sesshaftigkeit gab es Besitz. Der wurde auch mit dem Speer verteidigt. Oder eben durch einen Speer von einem weggenommen. Der Besitz war nur kleiner und bezog sich auf die Frauen, Schnitzereien, Nahrungsmittel, Waffen, Werkzeuge und Kleidung.  (Mit RFID könnte man hier einen Täter übrigens überführen der dir deine Kleidung gestohlen hat, sofern er in zwei Metern Entfernung an einem Lesegerät vorbeigeht das mit der Kriminalamtsdatenbank verknüpft ist)

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Harvester am 05.03.12 um 01:02:04
vor RFID braucht sich keiner fürchten.

mit nanotech also auf molekül_ebene scheint solch ein chip eher lächerlich...

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 05.03.12 um 08:38:39

schrieb am 02.03.12 um 11:06:36:
Wenn unternehmen im gleichen Umfeld arbeiten dann dürfte eine Datenbankkooperation aus Marketinggesichtspunkten so abwegig sein wienur irgend möglich. Ich glaube kaum das Facebook Zugriff auf die Google+ Datenbank bekommt und umgekehrt. Gleich dürfte das sich mit den Supermarktketten darstellen. Ich glaube Nicht das Aldi die Lidl-Datenbank und umgekehrt verwendet. Würden würden sie gerne, aber nur solange der andere nicht auf die eigene zugreifen darf. 
Du wirst es nicht glauben, sehr viele Datenbanken die im täglichen Leben vorkommen sind nicht miteinander verknüpft, zum Beispiel die der Versicherer, Banken oder die der Supermarktketten.


Industrie-Spionage ist das Zauberwort. Es geht nicht um das "Nicht-erlaubte" verknüpfen, sondern um das unerlaubte trozdem zu machen. Beklagen kann man sich hinterher. Würde man 10 Jahre von den Daten lang profitieren ist eine Kosten/Leistungs gegenüberstellung wohl idR positiv.



schrieb am 02.03.12 um 11:06:36:
Oder einen Kredit bei einem Freund aufnehmen. Oder bei einer Bank. Oder bei mehreren Banken. Oder bei den Eltern. Geld von der Oma bekommen. Eine Brieftasche finden. Geld in einer alten Jacke finden. Im Lotto gewinnen, im Wettbüro wetten abschließen. Ins Casino gehen. Du konstrusierst hier übrigens einen Fall der eine wertbezogene Grundordnung hat. Richtiger wäre ein Fall bei dem es nicht um Werte geht. Zum Beispiel wenn das Finanzamt nachfragen würde. Da kann man dir jetzt die Frage stellen: Soll das Finanzamt noch nach Steuersündern suchen oder nicht? Ist dir das DEIN Geld wert? 

Die Finanzumverteilungs-GmbH ist nur in soweit relevant, als das man etwas braucht um öffentlich gegen Personen vorzugehen. Macht erhält sich nicht durch Rechtschaffenheit, sondern durch den Willen alles zu tun um sie zu behalten. Je mehr Möglichkeiten es gibt umso einfacher den Gegner aus dem Rennen zu werfen.



schrieb am 02.03.12 um 11:06:36:
Mit RFID kann man viele Dinge machen. Das kann man mit dem Küchenmesser aber auch, genauso mit dem Gasherd oder dem Fußball. Nur das RFID eine Reichweite von 3 Metern hat.

Erstens wird jeder durch die Schleusen an den Kassen gewunken und zweitens gibt es Handscanner zum skimming. Argumentativ ist die Reichweite irrelevant, zumal die Quellen zur Lokalisierung nicht konstant in ihrer Menge bleiben, sondern stetig zunehmen. Für RFID gilt das selbe wie mit Handymasten oder WLan Spots. Über die Zeit wird es flächendeckend.


schrieb am 02.03.12 um 11:06:36:
Schon als Jäger und Sammler vor der Sesshaftigkeit gab es Besitz. Der wurde auch mit dem Speer verteidigt. Oder eben durch einen Speer von einem weggenommen. Der Besitz war nur kleiner und bezog sich auf die Frauen, Schnitzereien, Nahrungsmittel, Waffen, Werkzeuge und Kleidung.(Mit RFID könnte man hier einen Täter übrigens überführen der dir deine Kleidung gestohlen hat, sofern er in zwei Metern Entfernung an einem Lesegerät vorbeigeht das mit der Kriminalamtsdatenbank verknüpft ist) 

Du argumentierst am Punkt vorbei. Es geht um Eigentum vs. Reichtum. Reichtum ist per definition ein Überschuß an Eigentum im Vergleich zu Anderen. In der Präsesshaftigkeit gab es keine ständige Machtpräsens die gegen die Gemeinschaft gerichtet war, weil die Gruppengröße zu klein war, als dass man hätte sich gegenseitig des Eigentums wegen töten können. Mit der Urbanisierung und gleichzeitigen !Produktivitätssteigerung! ist es erst ermöglicht geworden aggressiv als Machthabende gegen die Untergebenen vorzugehen. Wer Jagd kann nicht Krieg führen, weil er sonst kein Essen mehr hat. Mit Kornkamern kann man Kriege führen bis sie alle sind. Mit Geldspeichern kann man Korn kaufen bis das Geld alle ist. Mit Schuldgeld kann man solange Inflationieren, bis niemand mehr Waren dagegen eintauscht. Mal davon ab ging es um die Herleitung des starken Bedürfniss nach Schutz des Eigentums physisch wie geistig (wobie ich zweiteres im Sinne des Fortschritts für nicht schützenswert halte) und der darauf aufbauenden Strategie zur Unterminierung eines Rufs von Personen, die man als Gegner seiner eigenen Macht beseitigen will, jedoch es nicht so lange kann, wie sie noch einen guten öffentlichen Leumund haben.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 05.03.12 um 10:45:57

IloveUbabe schrieb am 05.03.12 um 08:38:39:
Erstens wird jeder durch die Schleusen an den Kassen gewunken und zweitens gibt es Handscanner zum skimming. Argumentativ ist die Reichweite irrelevant, zumal die Quellen zur Lokalisierung nicht konstant in ihrer Menge bleiben, sondern stetig zunehmen. Für RFID gilt das selbe wie mit Handymasten oder WLan Spots. Über die Zeit wird es flächendeckend.


Die Fläche von Deutschland beträgt 357.111.000.000 qm. 1 Leser deckt 4qm ab. Macht 8.927.775.000 lesegeräte notwendig. Wenn ein Lesegerät 10€ kostet dann macht das eine summe von 89 Mrd. Euro. Wir sprechen hier aber von UHF RFID, da kostet das billigste gerät schlappe 1000€. Macht also lediglich eine Summe von 8.927.775.000.000€. das sind 8927 Mrd. Euro.
Selbst wenn man nur ein Zehntel der Leser aufstellen würde wäre man bei fast 900 Mrd. €. Und da hat man noch keinen Cent in die Verkabelung bzw. Infrastruktur zum Verarbeiten der Daten investiert.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 05.03.12 um 15:44:52

schrieb am 05.03.12 um 10:45:57:
Die Fläche von Deutschland beträgt 357.111.000.000 qm. 1 Leser deckt 4qm ab. Macht 8.927.775.000 lesegeräte notwendig. Wenn ein Lesegerät 10€ kostet dann macht das eine summe von 89 Mrd. Euro. Wir sprechen hier aber von UHF RFID, da kostet das billigste gerät schlappe 1000€. Macht also lediglich eine Summe von 8.927.775.000.000€. das sind 8927 Mrd. Euro.
Selbst wenn man nur ein Zehntel der Leser aufstellen würde wäre man bei fast 900 Mrd. €. Und da hat man noch keinen Cent in die Verkabelung bzw. Infrastruktur zum Verarbeiten der Daten investiert. 


natürlich macht es nur Sinn in besiedeltem Raum.. Und selbst wenn man die Fläche einer Stadt in Realtion setzt zur Fläche der Geschäfte ist es nur ein Bruchteil. Die Rechnung da oben ist was für Milchmädchen. Natürlich ist es ein Investitionsaufwand, nur wird RFID über kurz oder lang wegen der traceability sowie im Produktionsprozess den Barcode ersetzen, also ist es auf der Produktseite eh schon gegeben und kommt auch so beim Endverbraucher an. Das sich darauf aufbauend neue Geschäftsideen ergeben/Ideen um Kunden ein Bonus zu verschafen und so Kundenbindung zu erreichen. Alla kauf Milch ein sagt dein Kühlschrank und du hast die Milch vergessen in den Wagen zu packen an der Kasse wirst du drayn erinnertr ist ebenso selbstredend.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 05.03.12 um 15:53:19
Natürlich ist das was für Milchmädchen. Jedes Hochhaus, damit meine ich Gebäude mit mehr als einem Stockwerk sowie einem Keller, hätte auf die Fläche gerechnet ja je Stockwerk dieselbe Anzahl an Lesegeräten unterzubringen da die Höhe eben jener unberücksichtigt blieb. Und das man an die "Fehlenden Einkäufe" erinnert wird, das höre ich schon seit 10 Jahren, aber scheinbar setzt sich das nichtmal im Ansatz durch. Ist wohl ein Kostenfaktor ob ein Kühlschrank jetzt 1000€ mehr kostet oder weniger...

Und das mit der Kundenbindung: Bist du schon ein einziges mal wohin gegangen weil du dort "mehr payback punkte" (oder ähnliche Abstrusitäten) bekommst? Ich kenn keinen einzigen, das liegt auch daran das man nicht 50% sondern 0,1% Bonus zu bekommen scheint. (bei diesen dingern kenn ich mich nicht aus)

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Harvester am 05.03.12 um 16:03:34
"Haben Sie eine Kundenkarte?"

...könnt ich jedesmal eine klatschen, und-oder ins gesicht kotzen...

was solls, die machen ja nur ihre kassieresrinnen-tätigkeit.
befohlener weise...

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 05.03.12 um 22:49:34
Naja, man sollte vielleicht ein bißchen Differenzieren.

Diese Kunden- oder Paybackkarten dienen selbstverständlich nicht nur der Kundenbindung, sondern auch der Erstellung von Kundenprofilen.....aber nur für die Wirtschaft bzw. den Einzelhandel und das bringt mich noch nicht wirklich auf die Palme.
Wenn du dich darüber aufregst, schau mal auf deinem Rechner nach, ob du vielleicht eine GoogleNotifier.exe irgendwo hast. Die kommt bei vielen Rechnern schon vorinstalliert (ist Teil vieler Google-Produkte) oder spätestens wenn du Google Earth, Sketchup oder gar die Surfbar installierst. Und sie sendet regelmäßig Daten an Google.

Wenn Du die nicht abschaltest, weiß Google innerhalb kürzester Zeit welche politische Ausrichtung du hast, welche sexuellen Vorlieben, wieviele Personen in deinem Haushalt leben (wieviele Konten verwaltet Windows?) u.s.w.
Und das Abschalten ist gar nicht so einfach.


Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 06.03.12 um 07:16:21
weils zu google passt:
http://www.golem.de/news/imho-warum-googles-datensammeln-gar-nicht-so-boese-ist-1203-90241.html

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 06.03.12 um 08:47:41
Daß google die Daten ausschließlich aus wirtschaftlichem Interesse sammelt, halte ich für eine der schlimmsten Verharmlosungen seit Urzeiten.

Google ist nicht durch Fleiß, Qualität und geschicktem Marketing an die Spitze gelangt, sondern es gehört - wie auch Facebook und Twitter - zu einer Gruppe von Internetanbietern, die meiner festen Überzeugung nach bewußt und künstlich in die jeweiligen Positionen gehievt wurden.

Und wenn das so ist, dann verfolgen sie die Interessen desjenigen, der sie dorthin hievte und weder eigene noch die Intereessen der Internetnutzer.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 06.03.12 um 12:51:56
Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten. Google kann z.B. auch ganz andere Seiten auf Suchbegriffe anzeigen die zwar nur eines der Wörter enthalten das gesucht wurde, das aber eine hohe Übereinstimmung mit dem hat was du meintest oder wissen wolltest. Das konnte damals keine andere Suchmaschine. Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten. Das macht bei einem 56k Modem durchaus einen unterschied. Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.

Google ist kein Internetanbieter sondern ein Teilnehmer. Anbieter wären 1&1, Telekom oder damals AOL.

Facebook und Twitter sind auch sehr schlechte Beispiele für die Gruppe die "bewusst gehievt wurde". Es geht hier auch um Grundlegende Informationen und den Bezug auf Qualität der Software sowie dem Bedienungskomfort. Facebook verliert ja scheinbar sogar wieder Benutzer weil die Qualität in diesem Bereich nachlässt (Sortierungsoptionen werden nicht gespeichert, Message-Spam, Scamming usw.). Twitter hingegen hat mit diesem Problem nicht zu kämpfen, da es sehr einfach gestrickt ist und von der Bedienung her auch eher auf dem Niveau von SMS steht. Über Twitter verbreiten sich News auch schneller als es die Zeitungsverlage verbreiten könnten, was hier das Qualitätsmerkmal darstellt.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 07.03.12 um 08:44:02

schrieb am 06.03.12 um 12:51:56:
Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten. Google kann z.B. auch ganz andere Seiten auf Suchbegriffe anzeigen die zwar nur eines der Wörter enthalten das gesucht wurde, das aber eine hohe Übereinstimmung mit dem hat was du meintest oder wissen wolltest. Das konnte damals keine andere Suchmaschine. Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten. Das macht bei einem 56k Modem durchaus einen unterschied. Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.

Ich will ja nichts sagen, aber google war in den 90'ern genauso gut/schlecht wie die anderen Suchmaschienen der Zeit und konnte nicht wirklich mehr als sie gestartet sind. Du plapperst hier sozusagen Siegergeschichte nach, die Google selbst verbreitet. Google 1997 mit eigener web-adresse zu erreichen, wurde finanziell massiv gepeppelt und konnte Mannpower und Knowledge zukaufen und erst dadurch ergab sich die Überlegenheit, weil sie Ideen umsetzen konnten, die bisher nur geistige Hirngespinste waren. Wer die Finanzies waren, bleibt defakto im Dunkeln, weil google sich bemüht darüber so wenig an die Öffentlichkeit kommen zu lassen wie möglich. Und dreimal darf man raten, ob es einfacher ist Private davon zu überzeugen oder den Mil-Ind-Komplex der USA ob es wichtig ist die Informationen im Web zu indentifizieren und bewertbar zu machen.

Da reicht ein Blick in die Geschichte, um zu verstehen, dass technischer Fortschritt indirekt mit Krieg zusammen hängt. Im normalen Haushalt würde kein Geschirrspüler stehen, wenn man nicht beim Militär das Bedürfnis gehabt hätte viel Abwasch zu bewältigen. Und so zieht sich das durch eine Menge Erfindungen die im privaten Bereich uns heut alltäglich erscheinen.

An jedem großen Datenkabel fischen Geheimdienste die Päckchen und durchsuchen nach Stichworten, Kontext usw., die Ideen für die Such-Algorhytmen kommen nicht von ungefähr.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 07.03.12 um 11:18:38

schrieb am 06.03.12 um 12:51:56:
oogle ist kein Internetanbieter sondern ein Teilnehmer.


Internetanbieter = Anbieter im Internet = Anbieter von Internetprodukten.


schrieb am 06.03.12 um 12:51:56:
Anbieter wären 1&1, Telekom oder damals AOL.


Nein, sogenannte ISPs bieten nur einen account auf einem Zugangsserver zum Internet an, nicht das "Internet". Klugscheißen kann ich auch  8-)

Jetzt zum Ernsthaften:


schrieb am 06.03.12 um 12:51:56:
Google wurde nicht gehievt sondern hievte sich selbst durch einen Rating-Algorithmus der Seiten Bewertete, Page Rank und hatte dadurch ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Suchmaschinen die einfach nur stupide Adressen gesucht haben ohne die Qualität derselben zu bewerten.


Sorry, das ist einfach Unfug. Ich kann bis heute nicht verstehen, daß praktisch alle dabei waren und niemand irgendetwas davon bis heute behalten hat. Vielleicht auch deshalb, weil damals nicht viele von Suchmaschinen so abhängig gewesen sind wie ich. Fakt ist: Google war anfangs keineswegs besser oder umfangreicher als andere Suchmaschinen. Der Pagerank kam auch erst um das Jahr 2001 auf. Google löste damit ein besipielloses Umdenken bei der Websitepromotion aus, das bis heute anhält und strikt darauf aus ist, Pagerank von anderen Seiten zu erben oder abzugreifen.
Glaube mir - dieser Mist war vorher nicvht da. Vorher haben wir tausende von Brückenseiten gebastelt und über spezielle Tools bei rund 1000 verschiedenen Suchmaschinen angemeldet. Eine der wichtigsten für deutsche Seiten war Fireball.

Damals "erklärte" google seinen "Erfolg" damit, daß alle anderen Suchmaschinen total überladen seien. Sie konzentrierten sich nicht auf ihre Aufgabe, die Suche, sondern böten stattdessen emailadressen, Nachrichten etc. an.

Damals konnte man bei google nur im WWW suchen. Komisch, daß sich auch google nach der Zerstörung der anderen Suchmaschinen mit genau den gleichen Dingen aufblähte, derenb Weglassen es vorher angeblich so erfolgreich machte.

Fakt ist: Nachdem google auf den Markt gekommen war, wurde die ASrbeit der Webmaster einfältig und stromlinienförmig. Sie war auch nicht mehr zwangsläufig von Erfolg gekrönt. Davor konnte man sicher sein, daß sich Fleiß und Kenntnisse in jedem Fall auszahlen würden. Jeder, der diesen Fleiß investierte und sich die Kenntnisse angeeignet hatte, konnte vom Internet leben weil er seine Seiten im Internet bekannt genug machen konnte, um sie erfolgreich zu machen.

Das änderte sich mit google schlagartig. Erfolg ist heute.....politisch korrekt ausgedrückt "Glücks"sache....bzw. dem gleichen Pack vorbehalten, dem auch google selbst entspringt. Somit tat google im Internet konsequent schon einmal das, was außerhalb des Internets eh lange gang ung gäbe gewesen ist: Den Kuchen unter sich aufzuteilen.


schrieb am 06.03.12 um 12:51:56:
Dazu kommt das die Google Suchseite schon immer werbefrei war, im Gegensatz zu den damals üblichen Portalseiten.


Ich habe damals z.B. gerne über MetaGer gesucht. Das war seinerzeit werbefrei und umfaßte gleich etliche Suchmaschinen.


schrieb am 06.03.12 um 12:51:56:
Momentan ist es so das die Google Übersetzungsmaschine wirklich Phantastische Dinge leisten kann, man gibt ihm einen Asiatischen Text ein und der übersetzt das für einen ohne das man wissen muss aus welcher Sprache der Text eigentlich stammt.


Das ist nun mal so wenn man einem einzelnen den gesamten Markt überläßt. Der kann dann glänzen. Kein Grund, das gutzuheißen.

Ich habe es schon einmal angeboten und möchte es hier wiederholen: Für alle, die tatsächlich glauben, googles Aufstieg habe etwas mit Qualität zu tun. Suchangorythmen zu erfinden und in eine Suchmaschine zu implementieren, ist kein Hexenwerk. Mit ein bißchen Verstand könnte man den sogar wesentlich vernünftiger gestalten, so daß Webmnaster nicht zu den abenteuerlichsten Konstruktionen gezwungen werden.

Wenn sich Qualität wirklich durchsetzen würde, dann würde diese Suchmaschine google also konsequenterweise ablösen. Dann laßt es uns versuchen! Ihr werdet sehen, daß Erfolg nichts mit Qualität zu tun hat.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsal am 07.03.12 um 11:26:47
Ich gebs auf, für dich ist alles eine Verschwörung. Google hatte ein erfolgreiches Geschäftsmodell. Amazon auch. Gehievt wurde da nix. Mehr kann man dazu nicht sagen.


Zitat:
Das ist nun mal so wenn man einem einzelnen den gesamten Markt überläßt. Der kann dann glänzen. Kein Grund, das gutzuheißen.

Kennst du noch den Babylon Translator?


Zitat:
Ich habe es schon einmal angeboten und möchte es hier wiederholen: Für alle, die tatsächlich glauben, googles Aufstieg habe etwas mit Qualität zu tun. Suchangorythmen zu erfinden und in eine Suchmaschine zu implementieren, ist kein Hexenwerk. Mit ein bißchen Verstand könnte man den sogar wesentlich vernünftiger gestalten, so daß Webmnaster nicht zu den abenteuerlichsten Konstruktionen gezwungen werden.

Ja, aber Linklisten sind natürlich keine abenteuerliche Konstruktion, genauso seine Webseite bei einer Suchmaschine zu registrieren. Ich hatte bei meiner Webseite kein Problem an Stelle 1 zu kommen wenn man nachm Namen gesucht hat. Dafür habe ich keine einzige Silbe für google gebraucht.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 07.03.12 um 11:50:09

Erutan schrieb am 07.03.12 um 11:18:38:
Ich habe damals z.B. gerne über MetaGer gesucht. Das war seinerzeit werbefrei und umfaßte gleich etliche Suchmaschinen.


ich erinner da nur an altavista siehe Wikipedia "Es handelte sich um eine der ersten Suchmaschinen, mit der man eine Volltextrecherche nach relevanten Seiten im Internet durchführen konnte.", weil Metatextsuche - hatte ich vor dem Aufkauf durch Yahoo oft genutzt.
Da war google noch Quellcode im Hirn. Nur mal so aus dem Marketing heraus gibt es den Leitsatz. "First into Market" und das war google mit Sicherheit nicht. Solche Vorsprünge holen die zweiten bei Internetstart-Ups idR. nicht auf.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 07.03.12 um 11:59:21

schrieb am 07.03.12 um 11:26:47:
Ich gebs auf, für dich ist alles eine Verschwörung.


Ganz und gar nicht. Ich sehe keine Zeichen in Hollywoodfilmen, ich glaube nicht an Chemtrails und ich glaube nicht daran, daß Prophezeiungen recht haben.

Verschwörungen sehe ich grundsätzlich nur da wo die Vernunft sie vermuten muß.

Ist aber interessant zu sehen, wie viele Menschen tatsächlich glauben, das ginge alles mit rechten Dingen zu  ;D

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 07.03.12 um 12:33:36

IloveUbabe schrieb am 07.03.12 um 11:50:09:
Nur mal so aus dem Marketing heraus gibt es den Leitsatz. "First into Market" und das war google mit Sicherheit nicht. Solche Vorsprünge holen die zweiten bei Internetstart-Ups idR. nicht auf. 


Das gleiche mit Facebook. Und dabei waren schon die Erfolge der unmittelbaren Vorgänger, wie etwa MySpace, ziemlich zweifelhaft. Zumindest MySpace scheint nicht viel um seinen Markterhalt gekämpft zu haben.

In der Anfangszeit des WWW gab es echte Bestrebungen, Communities aufzubauen. Da wurden z.B. auch schon mal (echte) Gewinnspiele ausgelobt, um User anzulocken und an die Community zu binden. Meine Frau hatte 1999 in so einer Community mal 100.000 DM gewonnen.
Genutzt hat's nichts. Als diese Nonsense-Communities aufkamen, strömte ihnen das ganze Internet wie durch Zauberhand gelenkt zu.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 07.03.12 um 13:16:58
Wer mir nicht glaubt, kann das gerne einmal selber ausprobieren. Es gibt reichlich fertige Skripte im Internet mit denen man eine Online-Community wie Facebook aufbauen kann. Z.B. hier: http://www.scriptcopy.com/facebook-clone-script/

Dabei könnte man den Usern sogar viele Vorteile bieten, die Facebook nicht bietet - etwa absolute Werbefreiheit oder auch Vorteile, die das untergegangene MySpace bot (Video- und Soundupload etc.).

Jeder, der das versucht, wird sehr schnell herausfinden, daß man - selbst wenn man massiv Werbung betreiben würde - nicht auf die kritische Masse an Usern kommnt, die man benötigt, damit das Ganze ein Selbstläufer wird.

Selbst wenn man gezielt mit den Schwachstellen von Facebook werben würde, also beispielsweise garantieren würde, keine Daten zu sammeln und weiterzugeben, ja selbst wenn man es den Usern auf seiner Community erlauben würde, kostenlose Werbung zu schalten (etwas, wofür Facebook Geld nimmt), hätte man mit seinem Projekt keinen Erfolg.

An jeden, der glaubt, Facebook, google & Co. seien auf natürliche Weise erfolgreich geworden, soll diesen Test machen und anschließend erklären, warum er keinen Erfolg hatte.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Fabs am 07.03.12 um 15:57:18
facebook wurde aber auch nen selbstläufer weil zu beginn die ganzen unis am start waren. durch die studenten kammen freunde und familie hinzu, später dann wechselte das in andere länder. die schon etablierten networks wie studivz, schülervz, stayfriends, werkenntwenn,... hatten das problem das sie nicht global agierten. facebook brachte freunde aus allen ländern zusammen und das relativ einfach und benutzer freundlich. vergleich mal myspace von einst mit facebook, myspace war viel zu kompliziert für einige, so hielten sich da am ende wie schon zu beginn nur noch künstler auf. ich war lange bei myspace unterwegs und hab den aufstieg bis "untergang" relativ gut mit ansehen können. das selbe mit studivz und der gleichen. facebook hat einfach glück gehabt das soviele personenkreise sich dort anmeldeten.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 07.03.12 um 21:29:18
Naja, ich habe schon unzählige Gründe gehört, weshalb Facebook, google & Co. angeblich so erfolgreich sein sollen.

Wenn man allerdings der Meinung ist, daß die Erfolge auf logischen, nachvollziehbaren, marketingtechnischen Fakten beruhen, die man im Nachhinein gut nachvollziehen kann, dann sollte es genauso auch möglich sein, diese Fakten vorausschauend anzuwenden, also sagen zu können, welche Faktoren es braucht, um ein neues Internetprodukt (etwa eine neue Community) so erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, daß sie mindestens den gleichen Erfolg erfährt.

Damit das nicht nur theoretisch bleibt (da könnte man ja viel behaupten), erweitere ich mein Angebot von oben:

Ich sponsor demjenigen, der glaubt, die Gründe für den Erfolg der Mega-Portale zu kennen, die passende Software und einen kompletten Server. Und dann werden wir sehen, ob sich die Erfolge erzielen lassen wenn man nachvollziehbare Fakten zugrunde legt.

Der Haken: Wenn das Projekt nicht innerhalb von 3 Monaten erste, deutliche Erfolge zeigt, übernimmt derjenige, der die Behauptung aufgestellt hat alle Kosten.

Na, ist das nichts? Zuckerberg, Brin, Page & Co. gehören zu den reichsten Menschen dieser Erde. Jeder der will und der glaubt, das basiere nicht auf eine Verschwörung, sondern sei logisch nachvollziehbar, hat die Chance, sich ohne Investitionskosten in diese Riege einzugliedern.

Hoffentlich wird anschließend auch dem letzten klar sein, daß das nicht funktioniert.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsaal am 08.03.12 um 11:30:17
Das ist so ein quatsch das ich mich genötigt sah mich nochmal zu registrieren um darauf zu antworten:


Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
einen kompletten Server

Ja. Facebook hat 30.000 Server.

Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Der Haken: Wenn das Projekt nicht innerhalb von 3 Monaten erste, deutliche Erfolge zeigt, übernimmt derjenige, der die Behauptung aufgestellt hat alle Kosten

in 3 Monaten ist noch nichtmal der Programmtext fertig um das zu verwirklichen. Die scripts die im Internet kursieren sind nicht in der Lage auf Serverclustern zu arbeiten die Weltweit verteilt stehen müssten.

Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Hoffentlich wird anschließend auch dem letzten klar sein, daß das nicht funktioniert.


Ich sags mal so: Ich biete jedem der mit Amazon Konkurrieren will einen Mitarbeiter an. Wenn das innerhalb von 3 Monaten nicht funktioniert dann muss derjenige das selbst bezahlen. Ich biete das auch an für den Konkurrenten für Windows, Linux, Apple, eBay, PayPal, Steam und sonstigen an.


Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Wenn man allerdings der Meinung ist, daß die Erfolge auf logischen, nachvollziehbaren, marketingtechnischen Fakten beruhen, die man im Nachhinein gut nachvollziehen kann, dann sollte es genauso auch möglich sein, diese Fakten vorausschauend anzuwenden, also sagen zu können, welche Faktoren es braucht, um ein neues Internetprodukt (etwa eine neue Community) so erfolgreich auf dem Markt zu etablieren, daß sie mindestens den gleichen Erfolg erfährt.

Ja:
- 30.000 Server bitte zur Verfügung stellen (und zwar die teuren, nicht den billigramsch den man bei der Cloud oder den Providern mieten kann)
- Unter 10.000 Mitarbeitern brauchen wir garnicht anfangen (Contenterstellung, Support, Service, Spam-Bekämpfung, Copyrightsupport etc.)
- Serverzentren auf der ganzen Welt sind notwendig
- 200 Programmierer sollten drin sein
- und 5 Jahre Zeit für eine etablierte Marktdurchdringung. Wir wollen ja nur "dasselbe" machen wie facebook ohne eigene Ideen.


Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Ich sponsor demjenigen, der glaubt, die Gründe für den Erfolg der Mega-Portale zu kennen, die passende Software und einen kompletten Server.

- Geschwindigkeit
- Einfache Bedienung
- Freunde die es bereits verwenden
- Kostenlose Games
Mit EINEM (!!!) Server kannst du da keinen Blumentopf gewinnen.

Was glaubst du warum neue Innovationen am Markt notwendig sind um in ihn einzutreten? Genau: Weil ein Kuchen nicht automatisch dir gehört nur weil du sagst "Aber ich kann das ganz genauso wie der andere!"


Erutan schrieb am 07.03.12 um 21:29:18:
Zuckerberg, Brin, Page & Co. gehören zu den reichsten Menschen dieser Erde. Jeder der will und der glaubt, das basiere nicht auf eine Verschwörung, sondern sei logisch nachvollziehbar, hat die Chance, sich ohne Investitionskosten in diese Riege einzugliedern.

Jeder hat diese Chance. Man braucht nur INNOVATIVE IDEEN. Siehe zum Beispiel MINECRAFT, mit dem 20 Mio. Umsatz gemacht wurden, einem Studienprojekt!!!!

Wer anderen nur etwas nachmacht kann nichts und hat auch keine Chance am Markt zu bestehen solange er nicht irgendeine kleine Nische besetzt.

Du musst IMMER daran denken was der KUNDE will und nicht nach dem Motto "der macht nen Reibach, das mach ich jetzt genauso" agieren. Warum sollte der Kunde denn auf einmal wechseln? machst du etwas besser wird er wechseln, das hat man am Beispiel der TELEKOM gesehen.

Der Erfolg der Mega-Portale: Innovation

Das kannst du nicht mit Geld kaufen, geschweigedenn vorgefertigt als Skript aus dem Internet laden, das ist echt ein hirnrissiger Quatsch den du da erzählst.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 08.03.12 um 11:59:54
Laber nicht, sondern geh auf mein Angebot ein. Probier es aus. Wenn du so sicher bist daß du recht hast, gibt es ja kein Risiko.

Ansonsten: "Diskussion" beendet ksk, werjo oder wer auch immer.

Und tschüß

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsaal am 08.03.12 um 13:15:09
Du hast es echt nicht kapiert.

Es ist NICHT MÖGLICH mit EINEM oder gar HUNDERT Servern Facebook Konkurrenz zu machen!

Du brauchst TAUSENDE in der GANZEN WELT. Und dann musst du noch INNOVATIVER SEIN als Facebook. DU bist einfach zu doof das einzusehen und hast vom Markt keine Ahnung, das ist auch der Grund warum du bei allen großen Playern eine Verschwörung siehst!

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 08.03.12 um 13:28:38
Ich würde nicht so laut schreien an deiner Stelle. Du brauchst keine 30.000 Server weil du nicht einmal einen einzigen ausgelastet bekommst.

Meiunst du eigentlich, daß deine Pamphlete hier dadurch glaubhafter werden, daß du herumschreist?

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Rinnsaal am 08.03.12 um 13:40:06
natürlich nicht, womit denn auch? Mit der tollen Innovation "Facebook Skript von php.net" ?!? Ich wüsste schon wie mans ausgelastet kriegt, man macht nen Porno/Warez Server auf und zack ist der Voll, ist halt illegal!

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Seda33 am 25.03.12 um 13:49:20
Ich will mich jetzt nicht in dieses Streitgespräch einmischen, aber ich denke, man sollte schon vorsichtig sein, wenn man Google oder Facebook lediglich als kommerzielle innovative Internetkonzerne verharmlost.

Ich will nur mal ein Zitat aus 2010 von Eric Schmidt (Google) nennen: "Erwartet online keine Anonymität. Die Regierungen werden verlangen, dass wir euch ausspionieren - was bedeutet, das wir das bereits tun."

oder : "Ich glaube, die meisten Leute wollen nicht, dass Google ihre Fragen beantwortet. Sie wollen, dass Google ihnen sagt, was sie als Nächstes tun sollen."

Vor kurzem wurde bekannt, dass das FBI ein Computerprogramm einsetzt, das Facebook nach Schlagworten absucht. Wenn das jetzt zugegeben wird, bedeutet es meistens, dass sowas bereits länger eingesetzt wird. Es wäre naiv anzunehmen, Geheimdienste und Regierungen würden sich nicht die immensen Datensammlungen zunutze machen. Und genau deswegen halte ich es für vollkommen realistisch, dass gewisse Firmen finanzielle und sonstige Unterstützung von der "Schattenregierung" erhalten. Warum sollten die sich auch weigern? Somit kassieren sie doppelt ab, einmal kommerziell mit den Daten ihrer Mitglieder und zum zweiten, indem sie mit anderen Organisationen zur Überwachung kooperieren oder die Systeme in deren Sinne weiter ausbauen. Warum hat z. B. Microsoft so viele "offene Stellen" und "Schlupflöcher"? Weiß heute jemand überhaupt noch, was sich da im Hintergrund seines eigenen PC's abspielt? Selbst IT-Leute können diese Frage nicht mehr beantworten.

Jede Erfindung, die einigermaßen profitabel und praktikabel ist, ruft erst mal militärisches Interesse wach. Wenn diese dann alles ausgeschlachtet haben, bleibt der Rest der übrigbleibt, dem "gemeinen Volk" zur weiteren Verwendung überlassen. (Siehe weiter oben das Beispiel mit der Spülmaschine) Insofern können wir davon ausgehen, dass die Entwicklung zur Überwachung schon weiter fortgeschritten ist, als man es uns weismachen will.

Hier muss man einfach einen Apell an die Verbraucher, Eltern und Erziehungsberechtigte gerichtet werden. Noch können wir einiges mit unserem Verbraucherverhalten hinauszögern oder es zumindest erschweren, eine Totalüberwachung einzuführen.

Bereits heute hat man bei den Jugendlichen schon den Eindruck, es handele sich um hypnotisierte Zombies, die wie ferngesteuert auf ihre Smartphones starren und alles um sich herum vergessen ...

Lassen wir es nicht schlimmer kommen!









Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Corleone am 26.03.12 um 16:09:22
Hierzu fällt mir ein kleiner Artikel ein den ich vor kurzem geleses habe.

Das amerikanische Magazin Wired enthüllt in seiner April-Ausgabe, dass die amerikanische Agentur für Nationale Sicherheit (NSA) offenbar die größte Spionageanlage der Geschichte errichtet. Die Spionage richtet sich bei dem Projekt mit dem Codenamen „Stellar Wind“ jedoch nicht gegen verfeindete Völker, sondern gegen die amerikanischen Bürger selbst. Mit dem Utah Data Center der NSA krönt die NSA ein unter strengster Geheimhaltung durchgeführtes Projekt, welches während der vergangenen zehn Jahre aufgebaut wurde – mit dem ausschließlichen Zweck, vollen Zugriff auf die privaten Daten der US-Bürger zu erhalten. Wired schreibt, die Aufgabe des Datenzentrums sei, „weite Teile der weltweiten Kommunikation abzufangen, zu dechiffrieren, zu analysieren und zu speichern“.


In Utah entsteht das größte Überwachungszentrum der Geschichte. Ziel: Alle privaten Datenbewegungen zu sammeln und auszuwerten. (Foto: Wired)

In Utah entsteht das größte Überwachungszentrum der Geschichte. Ziel: Alle privaten Datenbewegungen zu sammeln und auszuwerten. (Foto: Wired)

Dazu hat die NSA ein Netzwerk von Speicherstationen im ganzen Land erreichtet. Die NSA möchte alles wissen, „den Inhalt von privaten Emails, Handy-Anrufen und Google-Suchanfragen – ebenso wie Parktickets, Reisepläne oder Buchkäufe“. Dazu werden die NSA-Experten Satelliten und Übertragungskabel anzapfen, egal ob diese im Meer oder unter der Erde sind. Sie werden dem Bericht zufolge auch alle internationalen oder ausländischen Netzwerke anzapfen.

Das für 2 Milliarden Dollar erbaute, wie eine Festung bewachte Daten Zentrum soll im September 2013 in Betrieb gehen.

Informant für Wired ist ein Whistleblower: Der ehemalige Entschlüsselungs-Experte William Binney hat dem Magazin die Informationen gesteckt. Er sagt, die NSA habe sich 2001 Jahren entschlossen, die Verfassung der USA bewusst zu brechen. Das sei für ihn Anlass gewesen, auszusteigen. Wired schildert den Informanten als sehr glaubwürdig. Nach Binney’s Einschätzung sei Amerikaner kurz davor, zu einem „totalitären Staat“ zu werden.

Dem Bericht zufolge sei es der NSA gelungen, alle komplizierten Verschlüsselungen zu entziffern. Außerdem verfüge die NSA nun über ein Nachfolgemodell des Jaguar-Computers, dessen Schnelligkeit alle bisherigen Computer übertreffe. Während der Jaguar im Jahr 2009 noch den Titel schnellster Computer der Welt erhielt, hüllten sich die Überwachungsspezialisten über die Weiterentwicklung in Schweigen: Nur ein kleiner Kreis von Führungsmitarbeitern wurde über den Durchbruch informiert.

Binney hatte gehofft, dass mit dem Wechsel der Administrationen im Weißen Haus eine Chance bestünde, das Projekt zu stoppen: Doch als er bei den Obama-Leuten vorstellig wurde, wurde er schroff abgewiesen: Man könne nicht über das Projekt sprechen, es sei geheime Verschlusssache. Nun hofft er, mit der Publikation in Wired die amerikanischen Datenschützer zu mobilisieren.



und zum Datensammeln via google, Facebook ect.

http://www.youtube.com/watch?v=CyX5K9yeUzE&list=UUCI6C8hD-hTZi2JEmS7zvQw&index=17&feature=plcp

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 27.03.12 um 08:15:33
Wer heute morgen das ARD/ZDF Zwangsgebühren Fernshen gesehen hat, wird kurz vorm Herzinfarkt gewesen sein.

Da vermelden doch diese adretten Journalisten, dass es nun eine Schule gibt, die kein Problem mehr mit Schulschwänzern hat. Von England her ist jedem bekannt, dass es sowas schon länger gibt, zumindest die Tests dazu. Nur ist einem klar das die Briten spinnen, wie einem Asterix und Obelix beibringen. In der Realität äußert sich der Wahn ja in der höchsten Kameradichte pro Einwohner. In die Schuluniform ist ein Chip eingenäht. So können die "besorgten" Eltern kontrollieren ob ihre Schützlinge tatsächlich in die Erziehungsanstalt gehen.

Weder die Schuluniformen noch der Chip hat mich bestürzt, allein die Tatsache, dass die Moderatoren so ausgelassen darüber redeten und noch scherzten hat mir die Stimmung versaut, angesichts einer verordneten kollektiv Freude über einen präsidialen Gaukler, dessen Hauptthema die Freiheit ist, fällt mir nur noch Zynismus als Oberbegriff ein.



Nachtrag:

Offenbar bezieht sich das wohl auf Brasilien. Wenigstens werden wir durch solche Beiträge eingestimmt.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von stb am 27.03.12 um 17:09:59
http://www.marktorakel.com/index.php?id=5333717706289613354

Prima...

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Harvester am 28.03.12 um 01:25:02
hmm, interessant.
hatte schon öfter mal den eindruck, dass 3.welt als feldexperiment benutzt würde. wobei brazil eigentlich inzwischen ein brickstate also aufstrebende wirtschaftsmacht ist...

da wird mächtig geld ausgegeben um schulkinder wie viehherden zu überwachen.

einfach nur *sick*

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Harvester am 09.04.12 um 00:19:26

Zitat:
Das für 2 Milliarden Dollar erbaute, wie eine Festung bewachte Daten Zentrum soll im September 2013 in Betrieb gehen.


ziemlich viel geld, für einen quasi bankrotten staat. nur um seine eigene interne kommunikation zu überwachen...

aber naja, ist ja nix neues. stichwort stasi in der DDR.


Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 26.10.15 um 23:00:23
Mal was neues von der Nutzung von RFID-Chips.

In kurz. Die TÜV Plaketten sollen gechiped werden, bzw sind es schon. Hier gibts einen lesenswerten Artikel dazu, der gerade durchs Netz zieht und auf diversen Seiten reblogged wird.

Artikel: … Ein in der TÜV-Plakette verborgener RFID-Chip war die Störquelle. (Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/10/26/ein-in-der-tuev-plakette-verborgener-rfid-chip-war-die-stoerquelle/)

Schon faszinierend. Erst "Troll Collect" und nun der Spass.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Salid am 04.11.15 um 17:02:06
Wunderschön, aber irgendwie zu anfällig.. GPS ist doch schon seit einiger Zeit in jedem Auto eingerichet.. Gut die alten schinken bei denen das noch nicht drinn ist, dank nichtnutzung von Navigation eben ohne.
Die Autohersteller geben das Bestimmt gerne an den Staat weiter.. Mit Datenschutz hat es hier doch eh keiner mehr. Und selbst denken ist auch nicht mehr ;)

Grillen wir halt die Tüv Plaketten.. Und Scheine? oO
Das schwankt zwischen Paranoia und Wahnsinn!


Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 05.11.15 um 01:10:49

Salid schrieb am 04.11.15 um 17:02:06:
Grillen wir halt die Tüv Plaketten.. Und Scheine? oO
Das schwankt zwischen Paranoia und Wahnsinn! 

Ähm ja. Wahnsinn trifft es ganz gut. Aber was auch witzig ist, ist sich Wahn mal Etymologisch anzuschauen xD (hier mal reinlesen: http://www.sgipt.org/gipt/psypath/et_wahn0.htm)

Aber nochmal zurück zum Schein (Schweden läßt grüßen. Die haben Bargeld ja quasi abgeschafft. Jeder der Bargeld benutzt, wird schon als Verrückt angesehen bzw. als jemand der etwas zu verbergen hat). Und RFID Chips. Da gibts nämlich gewissermaßen "Neuigkeiten" indirekt versteht sich oder anders geschrieben ist mir beim durchklicken durchs Netz aufgefallen, dass im englischsprachigen Raum (also USA) ja bei den Christen oftmals das "Zeichen des Biestes" nach derzeitiger Sichtweise durchaus mit einer Erkennungsmarke alla elektronischem Chip einhergeht. Und entsprechend machen sich die Bibelschmeißer mächtig sorgen um alle Entwicklungen rund um RFID Technik. Wie schon am Eingangs des Threads sich andeudete.  :-[

Aber nun zur schon fast eine Monat alten "Neuigkeit" auf dem Kanal Lisa Haven erschien das Machwerk: "World Bank Makes a Terrifying Announcement That Will Rattle You To The Very Core" (https://www.youtube.com/watch?v=yIpGQ0RcFIk)

Zum Inhalt in Kürze: Am 29. September machte die Weltbank eine Stellungnahme, dass sie für eine "Universelle ID" (dt. allumfassende Identifikation) eintritt. Die Weltbank ruft alle Regierungen dazu auf zusammen eine standardisierte, kostengünstige Indentifizierungs-Managemenet-Lösung zu implementieren. Dabei geht es darum das unter dem Vorwand, es wären 1,8 Milliarden Erwachsene auf dem Globus die unzureichende "offizielle Dokumentation" aufweisen.
*Und eben deswegen wären diese Menschen ausgeschlossen vom Zugang zu "Essentiellen Dienstleistungen".
*Es würde der Bekämpfung von Armut dienen.
*Achja und der Geschlechtergleichberechtigung zu gute kommen.
*Zudem gibt es halt Probleme bei Grenzübertritten solcher "noch unidentifizierten" Menschen.
(Auch wird hier die Flüchtlingkrise angesprochen im Zusammenhang - Thema Illegale / Leute ohne Papiere) Implementiert sein soll nach Aufforderung der Weltbank dieses elektronische Identifizierungssystem bis 2030. Im Sinne von "Making everyone count" (Also: "Jeder soll zählen" oder auch anders übersetzt "Jeden zählbar machen") Dies steht wiederrum im Zusammenhang mit den "sustainable development goals" (zu dt. "Ziele zur nachhaltiger Entwicklung"). Demnach sind dann alle "legalen" aus Sicht des Staats gekennzeichnet. (Randnotiz: Deutschlands Personalausweise und Pässe sind ja auch schon verchipt auf Druck der USA hat die EU das Deutschland zur Umsetzung aufgezwungen - sei es drum die Deutsche Regierung hätte da so oder so dem Befehl Washingtons entsprochen ohne Umweg EU)

Nun worauf Lisa Haven als Christin dann im besonderen eingeht, ist das Kapitel: "Warum ist Identifizierung so wichtig für Entwicklung" des Weltbank Dokuments und hier im besonderen den ersten Punk. Prüfung der Identität ist eine Vorbedingung für den Zugang zu grundlegenden Rechten und Leistungen ("Proof of identity is a prerequisite for access to basic rights and services") - Und eben das sei so ihre Aussage auch mit der Bibel in Verbindung stehend, bzw. erinnere sie das an das was halt die Bibel aussagt. Und zwar Revelation 13:17 "so that no one can buy or sell unless he has the mark, that is, the name of the beast or the number of its name." (zu dt. Offenbarung 13:17 "daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens." siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Malzeichen_des_Tieres)

Meine Meinung. Selbst den Bibelkram bei Seite gerückt. Solche Sätze wie: "Proof of identity is a prerequisite for access to basic rights and services" sind eine Schande. Also auszusagen das die Prüfbarkeit der Identität die Grundvorraussetzung sei für die Gewährung von grundlegenden Rechten, wie etwa Menschenrechten ist einfach nur lächerlich sollte Jedem zu bedenken geben was sich die Eliten so alles für geistreichen Dünnpfiff zusammendenken, wenn sie zuviel Geld für Wahnsinn  mit Schubkarren verteilen sollen. Also wer das Menschenrecht, wie das Recht auf Unversehrtheit des Lebens nur zugestanden bekommt, wenn er einen Pass eines Landes sein eigen nennt und ansonsten ist er vogelfrei? Was soll der geistige Schwachsinn. Naja bevor mein Blutdruck unmessbar wird belasse ich das mal dabei und überreiche euch das Geschriebene zur weiteren Kommentierung. :-[

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 22.05.16 um 20:28:38
Rapists Getting Microchip Implants & Chemical Castration https://www.youtube.com/watch?v=Dr5JuUAAATk (englisch)


Zitat:
Indonesia has approved a new law where convicted rapists would be forced to have a chip implanted in their ankle, face chemical castration and/or face heavier jail terms in an effort to discourage sex crimes against children. The law is a direct response to the gang rape of a 14-year-old girl in Sumatra. The current Child Protection Law in Indonesia has a maximum 15-year term of imprisonment for rapists.

Übersetzung: Indonesien hat ein Gesetz erlassen, dass verurteilten Vergewaltigern dazu zwingt sich einen Chip in ihren Knöchel implantieren zu lassen, chemischer Kastration engegenzusehen und/oder verschärfte Haftstrafen, um Sexualverbrechen gegen Kinder zu verhindern. Das Gesetz ist eine direkte Reaktion auf die Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Madchen in Sumatra. [Dies geschah letzten Monat als 14 Männer auf dem Weg zurück von der Schule  gruppenvergewaltigt wurde - sieben von diesen Männern waren unter 18 Jahre.] Die aktuelle Kinderschutzgesetze in Indonesien hat eine maximale 15-jährige Haftstrafe für Vergewaltiger.

Was denkt ihr darüber?

Und immer dran denken in der Hohlen Erde habt ihr es zuerst gelesen. ;D

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von kernspecht am 27.05.16 um 20:41:26
Also ich denke, Anbetracht Deines Berichtes, ob der nun stimmen mag, oder nicht...
Es steckt noch eine beträchtliche Menge Animalismus und unkontrolliertes Tierwesen in den Menschen drin.

Das sind die dunklen Aspekte, die wir alle gerne ignorieren.


cheers

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Herman am 08.09.16 um 16:19:26
Weiß jemand sicher, ob es Bestrebungen gibt, Menschen mit Chips auszustatten, um sie zu überwachen? Wenn ja, bitte Quellen nennen.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von IloveUbabe am 21.10.17 um 13:08:29
Mal wieder etwas aus der Kategorie. Nicht ganz RFID aber Elektronisches Geld unter die Haut bringen. Bitcoin halt. Noch das Malzeichen des Tieres an die Stirn und der Weltuntergang kann kommen.

http://www.handelszeitung.ch/invest/der-bitcoin-geht-unter-die-haut-697257

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Ilum am 21.10.17 um 14:13:20
RFID-Chip mit Tötungsfunktion von Heiko Schrang:

https://www.macht-steuert-wissen.de/2668/rfid-chip-mit-toetungsfunktion-video/#

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Hagall am 21.10.17 um 16:41:02
Bitcoins werden immer als anonyme Währung der Freiheit dargestellt als System gegen die staatliche Kontrolle. Das sehe ich ganz anders. Ich hatte mich damit - nachdem ich das bitcoin generieren vor Jahren versäumt habe - bisher nicht auseinandergesetzt doch mußte ich nun etwas mit Bitcoin bezahlen und dachte wird ja einfach sein.

Von wegen. Ehrlich gesagt 100 Paypal Konten anonym zu führen und dort auf jedem 2500,- Teuro abcashen ist 1000x einfacher. Und das obwohl Paypal voll reguliert ist.

Von allen Bitcoin Registrierstellen ist überhaupt nur eine dabei die nachdem sie einem zur "kinderleichten" Registrierung mit email überredet haben nicht sofort jede Menge Dokumente, Ausweise usw. verlangen. Das erfährt man grundsätzlich erst NACH Registrierung so hat man dann ein Dutzend Phantomkonten weil man natürlich überall sofort alles stehen läßt und zum nächsten geht.

Dort wo man dann einmal keinen Ausweis braucht werden viele Kreditkarten nicht akzeptiert usw.

Fazit: Bitcoin ist ein Instrument zur digitalen Vollkontrolle es hat überhaupt nichts mit Freiheit oder Anonymität zu tun. Ok es gibt Leute die einfach nur Photoshop Dokumente versenden was aber eigentlich illegal ist wenngleich die Chance erwischt zu werden wohl gering ist. Bitcoin hat den Charme eines Überwachungsnetzwerkes und könnte das eigentliche System zur vollständigen Überwachung und Bargeldabschaffung sein zumindest aber ein Funktionstest dafür.

Im Vergleich dazu ist es jedoch völlig legal auf Paypal falsche Daten anzugeben solange man dies nicht tut um andere zu betrügen. Und dort wird unter 2500,- Teuro eben kein Ausweis verlangt.

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Ilum am 22.10.17 um 12:11:32
Hast Dich beim Thema vertan?  :P

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Seda33 am 22.10.17 um 12:35:18
Ich habe versucht, den Beitrag zu öffnen. Leider wurde eine Spendenaufforderung vorgeschaltet, so dass der Beitrag nicht zu lesen war ohne dass man auf den Spender-Link kickt. Mache ich da etwas falsch?

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Ilum am 22.10.17 um 14:23:24
Wenn Du den von macht-steuert-wissen meinst klickst Du auf "ich unterstütze bereits",
ist dann wohl eine Lüge aber anders gehts nicht. [smiley=confused.gif]

Titel: Re: RFID - totale Versklavung
Beitrag von Erutan am 22.10.17 um 14:38:41

Hagall schrieb am 21.10.17 um 16:41:02:
Fazit: Bitcoin ist ein Instrument zur digitalen Vollkontrolle es hat überhaupt nichts mit Freiheit oder Anonymität zu tun. 


Was das Bitcoin-Broking angeht, hast Du nicht unrecht. Was hingegenn völlig anonym verläuft nist die eigentlich Zahlungabwicklung mit Bitcoins. Das Problem besteht eigentlich nur dann wenn man Bitcoins gegen eine andere Währung tauschen will. Das Führen eines Bitcoin-Wallet ist hingegen anonym. Will man also anonym bleiben, muss man Bitcoins verdienen und nicht kaufen.

Allerdings kann ich mir andererseits auch nicht vorstellen, dass das Bitcoin-System nicht vom Parasiten unterlaufen wird denn es stellt derzeit die größte Gefahr für das Zins-Finanzsystem dar.


Hagall schrieb am 21.10.17 um 16:41:02:
Das sehe ich ganz anders. Ich hatte mich damit - nachdem ich das bitcoin generieren vor Jahren versäumt habe - bisher nicht auseinandergesetzt


Ist das so? Ich denke, der Bitcoin wird noch immer generiert. Zumindest war das meine Annahme als ich mich vor knapp 6 Monaten da mal einzuarbeiten versucht habe.

Siehe auch:
http://www.focus.de/digital/praxistipps/bitcoin-mining-so-gehts_id_6570065.html

HOHLE-ERDE.DE FORUM » Powered by YaBB 2.4!
YaBB © 2000-2009. Alle Rechte vorbehalten.