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Hohle Erde >> Mythologie und Überlieferung >> Die Oera Linda Handschriften (Lühe-Verlag) Atlantis Schrift
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Beitrag begonnen von Oera Linda am 16.12.15 um 12:34:11

Titel: Die Oera Linda Handschriften (Lühe-Verlag) Atlantis Schrift
Beitrag von Oera Linda am 16.12.15 um 12:34:11
Mit Interesse lese ich seit geraumer Zeit in diesem Forum, es gehört sicher zu den besten, die ich kenne.
Ich bin etwas überrascht, dass dieses Buch hier zumindest bei der Suche nicht gefunden wird, vermutlich also nicht bekannt ist. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, die Inhalte sind sensationel. Falls ich nicht richtig gesucht habe, lässt sich diese Thema sicher schnell löschen und ich bitte um Abbitte.
Es geht um die früheuropäische Kultur, die auf abgeschriebenen Handschriften bis in die Zeit 600 v.d.Z. und darüber hinaus reicht.
Für manche sehr spektakulär ist die Datierung des Untergangs von Altland (=Atlantis) auf den 09. Juni 2193 v.d.Z. (wenn ich mich richtig erinnere)
Es geht darum, dass die Schriftzeichen inkl. den "arabischen" ?!? Ziffern dargestellt sind, basierend auf dem Jol, dem 6 speichigen Rad.
Die Handschriften wurden vor ca. 150 Jahren in die Öffentlichkeit getragen. Über die Echtheit ist in dem Buch genug gesagt, für mich ist es unzweifelhaft echt. Spätestens mit dem um 12 Jahre verspäteten Erscheinen des Swift-Tuttle-Kometen im Jahre 1992 !
Das Original ist in einer Sprache geschrieben, die als ein Vorläufer des englischen, deutschen und französischen angesehen werden kann (verblüffend !) und viele Wortstämme lassen sich so herleiten/erkennen. Natürlich ist es ins deutsche übersetzt, aber die Worte sind direkt eingefügt.
Themen sind subtile Unterwanderung der Freiheitsrechte, Völkerwanderungen, Gertmannen, Jesus und Budda, Alexander der Große, Gründung von Athen und Marseille, um das Zusammenleben dieser ethisch-moralisch sehr hoch stehenden Kultur der Freyas und ihrer Gesetze.
Hier noch etwas vom Umschlagtext:
"Als 600 Jahre vor dem Beginn der Zeitrechnung des ganze Land unserer Vorfahren, der Freyas (=Philister), östlich der Weser an einen Oberpriester – Magy genannt – verloren gegangen war, empfahl
die weise Burgfrau Adela, die Geschichte von den noch vorhandenen Holzburgen abzuschreiben, damit diese nicht bei einer Zerstörung der Burgen verloren geht. Adelas Rat ist befolgt worden. Von diesen Burgentexten haben damals alle adeligen Familien eine Anschrift erhalten. Aber nur eine einzige Abschrift ist bis ins 19. Jahrhundert erhalten geblieben, da sie innerhalb des uralten Oera-Linda-Adelsgeschlechtes mehrmals abgeschrieben wurde, um sie nicht zu verlieren.
Die Feinde der Oera-Linda-Handschriften (OLH) behaupten, dass diese eine Fälschung seien. Doch nach über 40 Jahren Forschungsarbeit kann mit Sicherheit festgestellt werden, dass sie die wahre frühe Geschichte Europas wiedergeben.

Wer kennt das Buch und was ist davon zu halten ?

Titel: Re: Die Oera Linda Handschriften (Lühe-Verlag) Atlantis Schrift
Beitrag von Justus am 16.12.15 um 16:18:33
Hallo Oera Linda,
willkommen im Forum. Interessantes Thema. Gelesen habe ich
" Die Ura Linda Chronik", von Herman Wirth -Ausgabe 1933-.
Ich denke es ist das Thema.

Gruß Justus

Titel: Re: Die Oera Linda Handschriften (Lühe-Verlag) Atlantis Schrift
Beitrag von Argonaut am 16.12.15 um 21:10:50
Habe mir Das Buch gleich mal gekauft, also bestellt.
Bin mal gespannt?

Titel: Re: Die Oera Linda Handschriften (Lühe-Verlag) Atlantis Schrift
Beitrag von Justus am 19.12.15 um 10:47:26
@Oera Linda
war`s das schon?

Gruß Justus

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