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Hohle Erde >> Expeditionen und Erkundungen >> Hohle Erde Hinweise in der athiopischen Bibel
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Beitrag begonnen von Pseudonymanonym am 21.10.16 um 14:31:30

Titel: Hohle Erde Hinweise in der athiopischen Bibel
Beitrag von Pseudonymanonym am 21.10.16 um 14:31:30
Hallo meine neuen Freunde,

dies ist mein erster Beitrag, in mir sprudelt es aber vor Infos, die dringend raus müssen. An anderer Stelle werde ich zu gegebener Zeit näher auf meine Person, meinen Forschungen, Theorien und meine UFO Erlebnisse eingehen. Die wichtigste Erkenntnis aber zu erst und dafür werdet ihr mich lieben und ich wunder mich, wieso scheinbar noch kein Mensch in den Weiten des Internets darauf gekommen ist:

ES GIBT HINWEISE AUF DIE HOHLE ERDE IN DER ÄTHIOPISCHEN BIBEL!!!

Die äthiopische Bibel wurde vor über 100 Jahren wiederentdeckt. Sie ist noch nicht um diverse Schriften beraubt worden, entspricht also am ehesten der ursprünglichen Bibel. Es geht sich im speziellen um Henochs "Himmelsreise".

Diese habe ich mir komplett durchgelesen und bin auf jede Menge Parallelen zu Olaf Jansens Reise in die innere Erde gestoßen. Ich möchte hier mal ein paar verdächtige Stellen zitieren, die darauf hindeuten, dass Henoch nicht in den Himmel, sondern in die innere Erde geflogen ist:

-Eingang, Mauer aus Hagelsteinen, Feuerzungen (hört sich nach dem Nordpoleingang an, der natürlich eine Eismauer hat und von dort aus sieht man die "Feuerzungen" herausstrahlen von der inneren Sonne)

-Himmel ist Wasser (Henoch dringt in die Erde ein, oben und unten vertauschen sich, deshalb sieht er das Wasser quasi im Himmel)

-Haus aus Feuerzungen erbaut (hier sieht Henoch die innere Sonne bzw. sowas wie ein Gebäude im inneren der Sonne)

-Im Feuer ein Tron, oben und unten kommen Feuersäulen heraus (die warscheinlich in Richtung der Pole fließen)

-Auf dem Tron sitzt die Herrlichkeit in einem weißen Licht (wahrscheinlich der hellste Punkt der inneren Sonne, die treibende Leuchtkraft)

-Drumherum Engel, die singen (und ab dem Punkt erinnert es doch mehr als stark an Olaf Jansens Schilderung von den Chören der Innerirdischen, die ebenfalls um die innere Sonne herum stehen und ihren Herren mit Lobgesängen preisen)

-Stätte der Lichter und Donner an den äußeren Enden (damit könnten Polarlichter, wie auch elektrostatische Entladung des Magnetfelds gemeint sein)

-große Finsternis und Kälte, Berge aus Eis, wo alle Ströme der Erde sich ergießen (wieder wird ein Poleingang beschrieben, bitte mal bei Wikipedia "globales Förderband" eingeben. Dort wird ersichtlich, wie alle Meeresströmungen aus und in die Pole sich ergießen. Bei der Animation bei Wikipedia sieht man nebenbei auch, wie alle Wasser der Welt sich um die Pole drehen, als hätte einer die Stöpsel gezogen)

-Süden: Ort brennt Tag und Nacht (an den Polen wird es (stellenweise?) nie Nacht, bzw. nie Tag)

Vielleicht ist die Einteilung in Stichworten ein bischen chaotisch, ich habe selbst nur meine Stichpunkte zitiert, die ich damals aufgeschrieben habe aus dem Buch Henoch. Jeder kann aber sich selbst vom Wahrheitsgehalt meiner Äusserungen überzeugen, in dem er selbst das Kapitel der Himmelsreise Hennochs ließt. Ausserdem lag mir eine Altdeutsche Übersetzung vor.

Henoch ist der 7te Nachkomme Adams, er soll nicht mehr wiedergekommen sein von seiner Reise, gilt jedoch nicht als tot, sondern als "bei Gott".

Henoch schildert übrigens deshalb nicht die Übergröße der Erdinneren (Engeln), weil er selbst noch riesig war. Wie man weiß, waren bis Noah alle Menschen riesig und erreichten ein "biblisches" Alter. Meiner Meinung nach stammen die Menschen vom Garten Eden im Erdinneren. Da dort durch das konzentriertere Magnetfeld und der elektrostatischen Luft beste Bedingungen herrschen, um üppig zu gedeihen. Entsprechende erfolgreiche Experimente wurden damals vom Chemiekonzern Ciba Geigy durchgeführt, jedoch wieder eingestellt, weil man damit kein Geld verdienen konnte bzw. im Gegenteil, Medikamente überflüssig werden lässt und damit keinen Profit mehr abwirft. Darf leider erst ab 3 Posts den Link zum Video einfügen, einfach bei YouTube Urzeit Code eingeben.

So, weit genug ausgeholt. Was haltet ihr von meiner Theorie, Henoch sei in die innere Erde geflogen?

Liebe Grüße

Pseudonym Anonym

Titel: Re: Hohle Erde Hinweise in der athiopischen Bibel
Beitrag von Justus am 21.10.16 um 18:02:31
Hallo Pseudonymanonym,
willkommen im Forum. Du fragst warum ich/wir noch nicht auf den Gedanken
gekommen bin/sind die "ÄTHIOPISCHEN BIBEL" zu lesen und Querverweise/
Rückschlüsse zu verschiedenen anderen Autoren zu entdecken.
Ganz einfach. Erstens fehlt in meinem immensen Archiv die ÄTHIOPISCHEN BIBEL
und zweitens glaube ich nicht an den Inhalt solcher Literatur !!

Alle anderen "Henoch-Geschichten" sind mir bekannt, zeugen meines Erachtens
nicht von der Schilderung einer Reise in`s innere unserer Erde.
Aber bitte, das ist Auslegungssache und Anreiz zur weiteren Diskussion.

Viel Spaß Justus

Titel: Re: Hohle Erde Hinweise in der athiopischen Bibel
Beitrag von Pseudonymanonym am 21.10.16 um 21:46:55
Hallo Justus, ich kann deine Religionsverdrossenheit verstehen. Heutzutage weiß man vor lauter falschen Propheten nicht mehr, was man glauben soll. Dennoch solltest du nicht die komplette Bibel über einen Kamm scheren. Sie besteht (bzw. bestand) aus vielen einzelnen Büchern, Apostelbriefen usw. wovon man heute weiß, dass zumindest Teile davon wahr sind. Die Existenz der Propheten, Jesus, Salomos, Moses etc. ist ja auch schon bewiesen, man könnte also davon ausgehen, dass auch Propheten wie Henoch echt existiert haben könnten.
Und wenn man sich die Himmelsreise genau durchgelesen hätte könnte man die vielen Parallelen nicht mehr von der Hand weisen. Ich meine, ich habe es ja extra alles aufgelistet.
Aber auch ich werde dich nicht mehr dazu verleiten können, jede Zeile nach seinem Wahrheitsgehalt zu messen.
Deshalb an die Anderen: Findet ihr nicht die Ähnlichkeit von Olaf Jansen und Henoch verblüffend?

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