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Beitrag begonnen von Flo am 09.02.17 um 13:55:58

Titel: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 09.02.17 um 13:55:58
Hallo Leute.

Ich würde hier gerne über ein Thema Diskutieren, das auf normalen Foren nicht geht (wurde in einem schonmal beinahe deshalb raus geworfen). Es betrifft das Thema Neuschwabenland
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Antarktische_Expedition_1938/39
Grob gesagt was passiert ist:
Mit Hilfe eines Expeditionsschiff wurde wurde 1938 die Antarktis erforscht. Dabei wurden von Flugzeugen Flaggen abgeworfen, so wie es damals war ein Gebiet, das niemanden gehört, in Besitz zu nehmen. Die damalige Größe entsprach den damaligen deutschen Reich, also circa 600.000m². Getauft wurde das Gebiet "Neuschwabenland" deshalb, weil das Expeditionsschiff "Schwabenland" hieß.


Bis jetzt ist mit dem Thema noch alles in Ordnung.
Aber ab jetzt wird es ein wenig verworrener:
von dem Zeitpunkt, also ab 1938/39 wurden immer öfters deutsche Schiffe Richtung Antarktis. Im Grunde genommen waren es nur normale Handelsschiffe oder weitere Expeditionsschiffe. Später jedoch wurden sie aufgrund des immer heftiger werdenden Weltkrieges durch U-Boote ersetzt. Wieso allerdings immer wieder da Schiffe runterfuhren obwohl sogar Kriegszustand war und man eigentlich jedes Schiff brauchen konnte, weiß man bis heute nicht. Viel dazu gesagt wird eigentlich nix. Gerüchten und (Verschwörungs)Theorien zufolge haben die Nazis eine Basis erbaut. Eine unterirdische Basis der als Rückzugsort dienen soll. Einiges würde sogar dafür sprechen:
1. Die Deutschen hatten damals die beste Technologie was Bunkerbau angeht
2. Im Bereich "unterirdische Bauten" waren die Deutschen an der Spitze
3. Strategisch gesehen schützt ein Kontinent aus Eis mehr als der beste Stahl

Des weiterem ist bekannt, dass die argentinische Regierung zur damaligen Zeitpunkt sympathien für das Nazi-Regime hegte. Argentinien war eines der ersten Länder, die eine Forschungsstation in der Antarktis betrieben.

Wieso aber die Nazi`s wirklich am Südpol waren? Es ist relativ einfach zu erklären: wegen Okkultismus. Viele glaubten damals nämlich, dass es am Südpol einen Eingang zum inneren der Erde gibt, wo vor allem die arische Rasse die Herrschaft hat und man von ihnen sich Hilfe erhoffte.
Also war es theoretisch ein Zeichen des Okkults. Was aber danach passierte, kann dieses Video wohl besser erklären:

https://www.youtube.com/watch?v=9G6ZEFBtSFs

Nur um eines klar zu stellen: Ich möchte hier keineswegs irgendwie die Nazis verherrlichen oder sowas. Es geht mir rein um das Thema. Mehr nicht.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Thagirion am 09.02.17 um 14:19:06

schrieb am 09.02.17 um 13:55:58:
Mit Hilfe eines Expeditionsschiff wurde wurde 1938 die Antarktis erforscht. Dabei wurden von Flugzeugen Flaggen abgeworfen, so wie es damals war ein Gebiet, das niemanden gehört, in Besitz zu nehmen.

Das stimmt so nicht ganz; bis dahin beanspruchte Norwegen dieses Gebiet, aber es war einfach davon auszugehen, dass die Norweger deshalb keinen Krieg in der Antarktis anfangen würden.
Das Ganze ist ein schwieriges Thema, weil einfach schon gar zu viel Spinnerei darüber in Umlauf ist. Aber ein paar Sachen sind in dem Zusammenhang schon auffällig:
Die beiden Länder, in die zu Kriegsende die meisten Nazis flüchteten, waren Argentinien und Chile, also genau die beiden Staaten, die der Antarktis am nächsten sind.
Und dann war da jene militärische Expedition von Admiral Byrd kurz nach Ende des 2. Weltkriegs. Auch wenn man keine der wilden Geschichten glaubt, die darüber in Umlauf sind, bleibt die Tatsache, dass die Expedition stattfand - ein gewaltiger militärischer Aufwand mit bemerkenswert wenig militärischem Sinn für die USA. Und dass recht viele der mitgenommenen Flugzeuge nicht wieder mit zurückkamen, ist überliefert - man hatte sie offiziell wegen Defekten dort gelassen. Wenn man das mit der Schwabenland-Expedition vergleicht, bei der gerade mal ein einziges Schiff mit nur 2 Flugzeugen ein Gebiet von der Größe Deutschlands absteckte, fotografierte und filmte und sowohl das Schiff als auch beide Flugzeuge wohlbehalten zurückkamen, ist das schon ein recht seltsames Verhältnis.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 09.02.17 um 17:48:12
Bitte nutze einmal die Suchfunktion, dort findest Du bereits einiges zum Thema...


Die Norweger beanspruchten zwar dieses Land (NS ist ein Teil des Königin Maud Landes), sind aber wohl völkerrechtlich dort nie wirklich aktiv geworden, im Gegensatz zum Deutsche Reich mit den erwähnten Flaggenabwürfen, der Kartographie und über 11.000 Fotos tat.

Dieses Thema wird in den alternativen Medien übrigens nicht gerne behandelt da es bis heute gefährliches Thema ist.

Mir ist letztes Jahr bereits aufgefallen das viele Prominente in die Antarktis reisten, das war schon auffällig.
Vor kurzem erschien, dazu passend, folgender Artikel im N8wächter:
http://n8waechter.info/2017/01/schockgefrorene-antike-zivilisation-in-antarktika-entdeckt/

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 09.02.17 um 20:12:09
@Ilum
Ich habe nachgeschaut und nix zum Thema gefunden. Oder habe falsch eingetippt keine Ahnung


Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 09.02.17 um 20:20:39
Du mußt einfach nur bei "Suche nach" das Stichwort eingeben,

dann statt der voreingestellten Woche "(alle Beiträge)" eingeben,

und ca. 30 Sekunden warten, dann auf "Suche" klicken.

Der Rest bleibt.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 09.02.17 um 22:22:34
Also wird der Thread geschlossen?

Was ich mich frage: WIESO wird das Thema denn als so "gefährlich" eingestuft?

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von kernspecht am 09.02.17 um 22:27:37

Ilum schrieb am 09.02.17 um 17:48:12:
Dieses Thema wird in den alternativen Medien übrigens nicht gerne behandelt da es bis heute gefährliches Thema ist.Mir ist letztes Jahr bereits aufgefallen das viele Prominente in die Antarktis reisten, das war schon auffällig.Vor kurzem erschien, dazu passend, folgender Artikel im N8wächter:


Das mit den Promis, k.A.

Zitat: "Whistleblower Corey Goode behauptet, dass es eine antike außerirdische Zivilisation gibt, welche sich schockgefroren unter zwei Meilen Eis in Antarktika befindet."

Hmm, denkbar... möglicherweise einst dort "blühende Landschaften" durch Polverschiebung nun unter einem 2Km Eispanzer bedeckt...

Kürzlich eine geologische Ausstellung besucht, wo bei uns in der hiesigen Region gefundene fossile Funde ausgestellt wurden, Meerestierschalen von Muscheln aus Vorzeiten... sprich hier wo ich grade lebe, war vor längerer Zeit scheinbar auch mal ein Meer...

Ob es sich jetzt um eine ausserirdische oder doch vllt sogar irdische Ziv. handelt, erfahren vmtl nur die Entscheidungsträger in den höheren Positionen von denen, die beauftragt wurden hierzu Ergebnisse zu liefern... der Mainstream-Mob soll lieber weiter GZSZ und DSDS gucken! ;)


cheers


Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von kernspecht am 09.02.17 um 22:30:19
@Flo, verabschiede dich gleich mal bitte von deiner Konditionierung und von diesen Denkverboten, die Du auf anderen Foren scheinbar vermittelt bekommen hast, okay!? :)



Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Thagirion am 10.02.17 um 11:39:26

Ilum schrieb am 09.02.17 um 17:48:12:
Vor kurzem erschien, dazu passend, folgender Artikel im N8wächter:
http://n8waechter.info/2017/01/schockgefrorene-antike-zivilisation-in-antarktika...

Das ist mal wieder eine jener Geschichten, über die man einfach nur ein wenig nachdenken muss, damit alles klar ist. Das amerikanische Militär betreibt also ein streng geheimes archäologisches Ausgrabungsprojekt - und weiß nichts Besseres zu tun, als sich mal eben ausgerechnet an jemanden zu wenden, der bereits als Whistleblower bekannt ist (ist der wirklich so einzigartig, dass ausgerechnet er als einzig möglicher Experte gebraucht wird?), und den auch gleich mal in alle möglichen Details einzuweihen. Was der dann natürlich umgehend alles veröffentlicht.
Außerdem liegt das ganze Projekt in der Hand von Kreationisten, wie dem Begriff "präadamitisch" zu entnehmen ist.
Falls das tatsächlich irgendwie so ähnlich abgelaufen ist, dann kann es selbstverständlich nur in der Absicht geschehen sein, Falschinformationen zu verbreiten und die Öffentlichkeit zu verarschen.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 10.02.17 um 15:26:15

schrieb am 09.02.17 um 22:22:34:
Also wird der Thread geschlossen?


Nein natürlich nicht,
hat das mit der Suchfunktion funktioniert?

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 10.02.17 um 15:29:19

schrieb am 09.02.17 um 22:22:34:
Was ich mich frage: WIESO wird das Thema denn als so "gefährlich" eingestuft?


Wahrscheinlich deswegen weil dort unten so einiges vor sich geht was auf keinen Fall ans Licht darf.
Wieso sollten sonst so auffällig einige Politiker dorthin reisen?

Auch wenn ich das mit dem von mir verlinktem Artikel etwas ähnlich sehe wie Thagirion
denke ich das es mal wieder einen wahren Kern gibt, wo immer der auch genau liegt.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 10.02.17 um 17:40:01
Das bei der Suchfunktion hat es NIX ergeben. Daher meine Verwirrtheit.

Ich habe mich mal vor einigen Jahren intensiv damit beschäftigt, also mit dem Thema. Eben weil ich es sehr sehr interessant fand.
Daher weiß ich auch, dass das Thema U-Boote und Südamerika sehr eng mit der Antarktis zusammen hängt

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 10.02.17 um 18:23:17
So sieht es aus...
Suchfunktion.PNG (46 KB | 40 )

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 10.02.17 um 18:25:37
Und ich gebe Dir Recht,
es ist ein hochinteressantes Thema das wiederum mit vielen anderen erstaunlichen Dingen zusammen hängt,
die bis in unsere Zukunft reichen.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Hagall am 10.02.17 um 18:57:24
Problem ist nur, daß manche nun schon seit 50 Jahren darauf warten, daß von dort was kommt ............... aber es kommt nix. Wobei das natürlich nichts gegen das Christentum ist die warten nun schon 2000 Jahre auf eine Rückkehr.


Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 10.02.17 um 18:59:50
Naja warten darf man nicht, da kann man schon mal drüberweg sterben.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sternengucker am 10.02.17 um 19:13:26
Stimmt Hagall, wer wartet das einer von Außen kommt und hilft wird versauern. Viele sind eben sehr Passiv und glauben  andere werdens schon richten. Ich denke jedoch das wir nun mehr auf unserem Planeten (mit wir meine ich den großteil der Menschheit) an einem Punkt angelangt sind wo doch eine massive äußere Hilfe FÜR die Menschen angebracht wäre. Denn die Menschheit steht denke ich vor der globalen Versklavung und oder Ausrottung.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 10.02.17 um 20:24:01
Mich würde dennoch interessieren, was da bei Operation Highjump schief gegangen ist. Also da wo 1947 die Amerikaner versucht haben, die Antarktis zu "erforschen" und dabei Verluste hinnehmen mussten und auch einiges schweres Kriegsgerät da hatten, wo Neuschwabenland liegen sollte.

Richard Byrd jedoch ist, wenn man sein Leben halbwegs kennt, nicht gerade jemand, der gerne die Wahrheit sagt.... sorry. Heute sagt man "alternative Fakten" dazu :D

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 10.02.17 um 20:41:02
Zur Byrd Expedition / Operation Highjump habe ich folgendes zusammengeschrieben bzw. kopiert:


Die Theorie, daß sich eine Elite aus dem 3. Reich anhand modernster Technologie (U-Boote, ...) in die Antarktis abgesetzt hat, wird noch erhärtet wenn man die Bemühungen der Alliierten betrachtet, welche durch die Operation Highjump in Neuschwabenland landen wollten. Schaut man sich die offizielle Erklärungen zu dieser Operation an so heißt es einmal Material- und Mannschaftserprobung unter polaren Voraussetzungen, oder die von Dr. Paul A. Siple vermutete tiefgreifende Veränderung der Schelfeisküste in der Bay of Whales (Ross Sea) festzustellen. Inoffiziellen Berichten zufolge hieß der Leiter der Operation Admiral Richard E. Byrd. Derselbe Byrd der 9 Jahre zuvor noch einen Antarktis-Vortrag in Hamburg hielt.
Im Winter 1946/47 unternahm die US-Navy eine Expedition in die Antarktis. Diese Operation sah vor, daß der Expeditionskonvoi, bestehend aus Schiffen und Flugzeugen, sich in drei Gruppen teilte. Byrds sogenannte Mittelgruppe sollte die Scott-Inseln ansteuern und in Little America eine Basisstation samt Flugfeld, damit man von dort aus Erkundungsflüge in das Innere der Antarktis unternehmen konnte.
Während dessen Hatte die Ost- bzw. die Westgruppe die Aufgabe die antarktische Küste zu erkunden.
Es war der 21.01.1947, als der Expeditionskonvoi die Antarktis erreichte und die Männer an Bord ihrer Schiffe mit ihrer Arbeit begannen. Am 13. Februar war man soweit, bei der Byrd-Gruppe, um die Flüge ins Landesinnere zu starten. Aber schon 3 Wochen später, am 03.03.1947, ordnete Admiral Byrd den Rückzug an, weil diverse Flugzeuge spurlos verschwunden waren (die wirkliche Zahl wurde nie bekannt gegeben).
Der Rückzug, besser eine regelrechte Flucht,  erfolgte derart überhastet, daß neun Flugzeuge im ewigen Eis zurückgelassen wurden.
An der Operation Highjump waren 13 amerikanische Schiffe beteiligt, darunter Flugzeugträger, Zerstörer, Eisbrecher, ein U-Boot und 15 schwere Transportflugzeuge und Fernaufklärer und 5.000 Mann (siehe weiter unten).
Einer der Piloten hieß Leutnant D. Bunger. Er sah als erster das, was heute seinen Namen trägt:
Die Bunger-Oase. Sie gilt als eine der eigentümlichsten und schönsten Landschaft der Antarktis. Sie ist für polare Verhältnisse ungewöhnlich schwer zugängig und weit weg von Neuschwabenland. Obwohl sie von der Küstenlinie nicht allzu weit entfernt liegt und mit fast 200 km² Fläche eigentlich nicht übersehen werden kann, entdeckten sie die Amerikaner erst während der „Byrd–Expedition“. Die Bunger-Oase ist eisfrei und weist durch eine erhöhte Strahlungsbilanz des freiliegenden Gesteins im Vergleich zur Umgebung ein sehr mildes Mikroklima auf. Sie hat mehrere Süßwasserseen die oft das „Südliche“ farbenfroh reflektieren.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt.
Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels,
der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „...das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung...“.
Weiter sprach Byrd in Washington neben riesigen Flugzeugträgern mit ungeahnten Möglichkeiten von einem Überfall auf die Flotte seiner Expedition durch fliehende Untertassen, die mit hoher Geschwindigkeit aus dem Wasser auftauchten und dem Verband spürbare Verluste zufügten.
Eine Beschreibung des dramatischen Vorfalls am 26.02.1947 gab auch der erfahrene Militärflieger John Zerhissen (oder ähnlich): „Die Dinger tauchten aus dem Wasser wie vom Teufel verfolgt auf und flogen zwischen den Masten mit solcher Geschwindigkeit herum, daß durch die Windwirbel die Antennen rissen.
Einig Flugzeuge die es geschafft hatten von dem Flugzeugträger zu starten, sind wenig Augenblicke später,
getroffen von unbekannten Strahlen, die aus den fliegenden Untertassen kamen, neben dem Schiff abgestürzt.
Ich fand mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Deck des Flugzeugträgers und begriff überhaupt nichts.
Diese Dinger flogen völlig geräuschlos zwischen unseren Schiffen und spuckten dieses tödliche Feuer.
Der Alptraum dauerte etwa 20 Minuten. Als die FU wieder ins Wasser abtauchten, begannen wir unsere Verluste zu zählen - sie waren furchtbar.
Admiral  Byrd sagte der Presse nach seiner Rückkehr, „das im Fall eines neuen Krieges mit angriffen von Fluggeräten gerechnet werden müsse, die von einem Pol zum anderen fliegen können.“
Da stellen sich aber erneut viele Fragen. Wenn es kein militärisches Interesse an Neuschwabenland gab wieso benötigte Byrd Zerstörer und Flugzeugträger mit fünfzehn schweren Transportflugzeugen? Sicher nicht für das Equipment. Anderen Quellen nach sollen bei Highjump mehrere Länder wie England, Norwegen, Rußland und Kanada mit Schiffen dabei gewesen sein. Wieso wurde die Expedition mit reichlich Verlust auf Seiten der Alliierten, schon nach 2 Wochen und nicht wie vereinbart nach 8 Monaten (und unbegrenzten Mitteln, die ihr zur Vfg. Standen), frühzeitig beendet? Wieso wurde laut Flugkarten des Admiral Byrd bei seiner Expedition am Südpol, Neuschwabenland als einziger Flecken der Antarktis unbehelligt gelassen?
Wieso erfolgten u. a. im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986 Atomtests, und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis ?

Mit dem Angriff auf Neuschwabenland hatten die Alliierten den Waffenstillstand, den sie mit Dönitz für die drei Wehrmachtsverbände unterschrieben hatten, gebrochen. Wir wären also, rein rechtlich gesehen, wieder im Krieg! Und dementsprechend verhalten sich die Alliierten gegenüber den Reichsdeutschen und zurück.
Dann hatten es die Alliierten 1958 wieder probiert, als sie zwei Nuklearsprengköpfe in der Antarktis gezündet hatten, um den deutschen Stützpunkt auszulöschen, wieder erfolglos. Dieses Mal war der Angriff der Alliierten als "Internationales Geophysikalisches Jahr" getarnt.
Die Amerikaner, wie auch die Russen arbeiteten ZUSAMMEN (1958!) mit einem riesigen Militäraufgebot
(siehe "Geheime Wunderwaffen I", S. 25-29).
Basler Nachrichten, 13. Februar 1947
An Bord des Mount Olympus, 12. Februar - (United Press).
Die Besatzung des Mount Olympus geriet heute in Aufregung, als ein Flugzeug der Expedition berichtete,
anläßlich eines seiner letzten Flüge ein Gebiet von etwa 60 Kilometern Durchmesser inmitten der Eiswüste, ziemlich nahe der Knox-Küste, gefunden zu haben, in dem kleine, grüne Seen und braune, anscheinend mit bloßer Erde bedeckte Berge, meistens der Form nach erloschene Vulkane, vorkommen. Diese Erhebungen seien etwa 200 Meter hoch, während die Seen alle Farbenschatterierungen von Tiefblau bis zu Hellgrün hätten. Während in der ganzen Umgebung der Expedition neue Eisbildungen gemeldet werden, soll sich dieses Gebiet noch ganz schnee- und eisfrei gehalten haben. Es werden warme Quellen in der Nähe vermutet.
Von der ganzen Gegend wurden Aufnahmen gemacht. Lebende Wesen irgendwelcher Art wurden hingegen keine gesichtet. Nach einem Bericht des Stabschefs der Expedition, Captain Robert H. Quackenbusch, wurden weiterhin mehrere »Nunataks« oder Felsinseln mitten im Eis des Schackleton-Gebirges gefunden.
Diese Entdeckungen sind bis jetzt noch nicht einwandfrei situiert worden.
»Berge, wie von innen geheizt«. An Bord der Currituck in der Antarktis, 13. Februar (United Press).
Die Flieger, die im Innern des Südpolar-Kontinents Seen und eisfreies Land entdeckt haben, erklären, das Wasser dieser Seen habe den Anschein erweckt, daß es die Farbe ändere. Das eisfreie Land sei neben einem großen Gletscher hinter der Küstenlinie sichtbar geworden. Diese seltsame Oasenzone inmitten der Eiswüste
des antarktischen Kontinents wurde auf Flügen von der im Packeis festsitzenden Currituck aus gefunden, von
Little America aus im Westen. Einer der Marinepiloten sagte, der größte Fleck eisfreien Landes habe sich etwa 75 Meilen landeinwärts befunden. Er habe Berge gesehen, die nicht mit Schnee bedeckt waren, sondern irgendwie »von innen her geheizt« erschienen. Daneben sei das Eis aus einem gläsern schimmernden See emporgestiegen.
Die Entdeckung zeigt den großen Vorteil des Flugzeuges über die bisherigen Landexpeditionen, die man nun natürlich bald doch in Richtung auf jene Oase hin unternehmen dürfte.
Die Flieger berichtigen die bisherigen kartographischen Aufnahmen der Küstenlinie, die bisweilen um 20 Meilen differiert. Die drei Patrouillenflugzeuge der Currituck haben bisher 27 Flüge mit 181 Operations-stunden unternommen. Am Dienstag hat der Photograph eines Flugzeuges allein 3500 Aufnahmen in Farbenfilm und etwa 1008 Schwarz-Weiß-Aufnahmen gemacht. Jedes Flugzeug der Expedition hat eine Spezialkamera an Bord, die nacheinander drei Aufnahmen macht. Eigentlich besteht sie aus drei gekoppelten Apparaten, von der der eine einen Farbenfilm, der andere eine Farbenphotographie und der dritte eine Schwarz- Weiß-Photographie aufnimmt.
Die Farbenaufnahmen sind besonders dazu bestimmt, den Geologen der Expedition Anhaltspunkte zu geben.
Für die Durchführung der Expedition - gleichgültig Washington. 13. Febr. (United Press) Ein Sprecher der
Marine erklärte heute, daß die Berichte von der Entdeckung eisfreier Seen und Berge in der Antarktis die Pläne der Byrd-Expedition nicht ändern werden, die für den 1. April in der Hauptsache zurückkehren soll.
Die Entdeckung habe auch keine Folgen auf die Pläne der amerikanischen Kriegsmarine, was zukünftige Südpolar- Expeditionen anbelangt.
Die ursprünglich geplante Operation Highjump II wurde aus politischen- und militärischen Gründen
nicht durchgeführt.
I.d. nachfolgenden Jahren wurden zwei weitere Militäraktionen gegen NSL durchgeführt:
- Operation Windmill 1947/48
- Operation Deep Freeze, die im Jahr 1954 begann und bis heute anhält:
Wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, und wieder war es eine wissenschaftliche Expedition, und wieder benötigte man zum Schutz vor Pinguinen und anderen Gefahren  über 3.000 Soldaten, 12 Schiffen 200 Flugzeuge und 300 Fahrzeuge, darunter Panzerfahrzeuge.
Diesmal kamen die Sowjets zu Hilfe – mitten im „Kalten Krieg“! – und zwar mit 500 Mann und einem Geschwader von Flugzeugen.
Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet.
Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut. Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd "das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten". Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis - im Gegensatz zum Nordpol - geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27) In einem Video mit dem Titel "UFOs - Das III. Reich schlägt zurück?" (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein. Erfolgreich war man angesichts der überragenden deutschen Technik.



Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 10.02.17 um 20:50:19
Wow danke. Das muss ich mir morgen mal genauer durchlesen. Irgendwie scheinen da ein paar wohl ein paar Teile dazu gekommen sein.
Soweit ich es wusste, wurde da kein Waffenstillstand nach 1945 unterzeichnet.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Hagall am 11.02.17 um 00:20:22
Nur mal ganz ehrlich. Die Methodik mit der Haarmann all diese Heftchen geschrieben hat nach denen eigentlich schon seit 1990 täglich damit gerechnet werden müßte, daß die Flugscheiben Deutschland befreien ist vollkommen unwissenschaftlich, etwa so gehaltvoll wie alliierte Geschichtsschreibung und versucht anhand Boulevardquellen, unüberprüfbarer möglicherweise auch erfundener Aussagen und phantasievoller Spekulationen Beweise zu konstruieren wo keine sind.

Die Byrd Expedition muß doch lächerlich gewesen sein. Nehmen wir einmal an da wären 1000 deutsche U-Boote verschwunden und 10.000e alleinstehende deutsche Soldaten die keiner vermisst hätten dort über Jahre hinweg eine große Basis errichtet so wie es Haarmann konstruiert.

Dann kommt Byrd mit 12 Schiffen, 4500 Mann und 30 Flugzeugen ohne Nachschubroute und will die besetzen? Die "Panzerfahrzeuge" waren auch keine Kampfpanzer sondern irgendwelche Raupentransporter weil man dort halt aus irgend einem Grund keine Straßen erwartet hat. "Nach drei Wochen und schweren Verlusten bla bla ......" wie schwer können die bei 30 Flugzeugen denn gewesen sein - 2 Flieger am Tag?

Zur dieser Expedition gibt es eine Dokumentation Lügipedia hin oder her https://de.wikipedia.org/wiki/The_Secret_Land aber zumindest gabs die wirklich während Haarmann wenn überhaupt dann nur Boulevardpresse als Quelle anführen kann.

Es gab auch englische Zeitungen die 1991 berichtet haben, daß Hitlers alte Generäle in den Irak geeilt sind und sich in der irakischen Bergwelt mit Saddam Hussein getroffen haben um ihm beim Kampf gegen Israel zu unterstützen.......... dazu gab es Bilder  :P


Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 11.02.17 um 19:55:17
Im Grunde genommen sind Hundert U-Boote vermisst. Man hat nachgeschaut und kontrolliert. Niemand hat diese U-Boote, die im Laufe des Krieges, insbesondere am Ende des Krieges, nicht versenkt.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Thagirion am 12.02.17 um 10:20:35
Naja, das mit den Flugscheiben, tausenden U-Booten und der riesigen Basis halte ich auch für ein Märchen. Dass es da eine kleinere, wahrscheinlich unterirdische Basis gab, die zum Ende des Krieges als letzter Rückzugspunkt diente, kann ich mir aber gut vorstellen. Die müsste noch nicht einmal autark gewesen sein, sondern hätte durchaus unauffällig von südamerikanischen Häfen aus versorgt werden können. Dass die Basis heute noch existieren sollte, kann ich mir kaum vorstellen, und wenn, dann ist sie sicher nicht mehr deutsch.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 12.02.17 um 14:48:09
Ich denke mal so:
U-Boote sind Richtung Südamerika gefahren und haben dann die Boote selbst weiter draußen im Atlantik versenkt. Theoretisch gesehen gab es Geräte, die auch für die Antarktis gewappnet wären. Aber auch so eine Basis kann nur für eine bestimmte Zeit existieren im ewigen Eis. Weil man muss ja auch die Leute ernähren und man braucht Öl um Strom zu erzeugen. Der Schlüsselpunkt wird wohl in Argentinien bzw. Brasilien oder Chile liegen wo ja viele Nazis hingeflüchtet sind (Gab gerade auf History Channel ne Folge über einen der in Argentinien gelebt hat).

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Hagall am 12.02.17 um 15:36:39
Haarmann braucht eben weder Öl um Strom zu erzeugen (er erwähnt la einen kleinen Tachyonengenerator der alleine schon mehrere KW Strom erzeugen soll) und geht auch davon aus, daß mehr XXI U-Boote als offiziell angegeben gebaut bzw. nicht selbst versenkt wurden. Auch dafür gibt es keine Beweise aber nur auf solchen Annahmen ist diese Geschichte überhaupt aufgebaut.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 12.02.17 um 16:31:43
Also von dem Haarmann hab ich selbst bisher wenig gehört...

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von henna am 12.02.17 um 18:09:29

Ilum schrieb am 10.02.17 um 18:59:50:
Naja warten darf man nicht, da kann man schon mal drüberweg sterben.


lol



Sternengucker schrieb am 10.02.17 um 19:13:26:
Stimmt Hagall, wer wartet das einer von Außen kommt und hilft wird versauern. Viele sind eben sehr Passiv und glauben  andere werdens schon richten.


Freier Wille für jede/n = DEREN Entscheidung > (bei SICH) HIN- oder WEGzugucken  ;) ;)


Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Hagall am 12.02.17 um 22:38:17

Ilum schrieb am 12.02.17 um 16:31:43:
Also von dem Haarmann hab ich selbst bisher wenig gehört...


Das waren diverse Heftchen in den 80er Jahren ala "Deutsche Flugscheiben beherrschen die Weltmeere", "Geheime Wunderwaffen",  "Deutschland - Besetzt Wieso - Befreit Wodurch" usw. ob der Name echt ist weiß ich nicht die Schriften sind in D seit geraumer Zeit indiziert glaube ich tlw. hat Jan Udo Holey das dann übernommen führt es glaube ich sogar als "Quelle" irgendwo an und erreicht damit wie gesagt die Seriosität alliierter Geschichtsschreibung wo ein Palaver den anderen als Quelle angibt um echte nicht vorhandene Quellen zu ersetzen.

Falls sich jemand seinerzeit die Bibliotheken auf Unglaublichkeiten runtergeladen hat dort sind einige davon auch dabei.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 12.02.17 um 23:28:16
Nur hatte ich nicht den Eindruck das JUH seine Argumentationskette auf Haarmann aufbaut.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 19.02.17 um 19:41:03
Okay.
Nur mal angenommen ich weiß nicht, was mit Haarmann gemeint ist.
Wer oder was ist das?

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sowilo am 05.06.17 um 12:02:54

Thagirion schrieb am 09.02.17 um 14:19:06:
[quote author=YamiRanshiin link=1486644958/0#0 date=1486644958]Mit Hilfe eines Expeditionsschiff wurde wurde 1938 die Antarktis erforscht. Dabei wurden von Flugzeugen Flaggen abgeworfen, so wie es damals war ein Gebiet, das niemanden gehört, in Besitz zu nehmen.

Das stimmt so nicht ganz; bis dahin beanspruchte Norwegen dieses Gebiet, aber es war einfach davon auszugehen, dass die Norweger deshalb keinen Krieg in der Antarktis anfangen würden.

Nun ja, nicht ganz, bzw. in Langform:

"....Noch während die deutsche Expedition ihre Aufgaben in Neuschwabenland(NSL)  erfüllte hatte Norwegen das Königin-Maud-Land, also denjenigen Teil der Antarktis, in dem auch NSL liegt, durch eine königliche Resolution am 14. 01. 19939 für sich beansprucht. Seit diesem 14.01.1939 ist derjenige Sektor des Südpols, in dem auch NSL liegt, von Norwegen unter dem Namen Dronning-Maud-Land (deutsch:Königin Maud-Land (KML)) beansprucht.

Auf der Internetseite über eine norwegische Bergsteigerexpedition ins KML 1994 war auch der Wortlaut der Deklaration des norwegischen Königs Haakon VIII. zu der Besitzergreifung ausgeführt(www.stud.unit.no/sventy/arctic/Maud.hml)
"...Derjenige Teil der antarktischen Küste, der sich von der Grenze der (britischen) Falkland-Besitzungen im Westen bis zu der Grenze der Australian Antarctic Dependency im Osten hinzieht, und das Land und der zugehörige Ozean sind von diesem Tag an ein Teil des norwegischen Königreiches.

Das Reichsministerium unterrichtete durch eine Note vom 23.01.19939, den norwegischen Gesandten in Berlin davon, dass die deutsche Regierung diese Besitzergreifung nicht anerkenne..."  "...Völkerrechtlich stand die norwegische Beanspruchung auf wackeligen Füßen.

Nachstehende, einer Abhandlung der Völkerrechtler Schmitz und Friede aus dem Jahr 1939 über die Souveränitätsrechte in der Antarktis entnommenen Argumente, sprechen gegen  die Völkerrechtsgültigkeit der norwegischen Inbesitznahme, die nur den Sinn gehabt haben dürfte, der deutschen Inbesitznahme zuvorzukommen. Dazu kam die norwegische Erklärung allerdings zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt: Das scheinbar herrenlose KML wurde teilweise just im gleichen Zeitraum von einer deutschen Expedition vermessen, mit Hoheitszeichen versehen und teilweise für Deutschland in Besitz genommen. Denn obwohl sich NSL innerhalb des von Norwegen beanspruchten Gebietes befindet, ist die deutsche Expedition weder tatsächlich von norwegischer Seite gestört worden, noch hat die norwegische Regierung dagegen irgendwelche diplomatischen Schritte eingeleitet.
Der Grund dafür ist in der Rechtsunsicherheit zu suchen, auf der die norwegischen Ansprüche beruhen. Einerseits hat Norwegen bei den Besitzergreifungen der antarktischen Bouvet-Insel 1928 und der Peter-I.-Insel 1931 diese durch eine Expedition durchführen lassen, war also zum Zeitpunkt der Inbesitznahme tatsächlich auf dem beanspruchten Gebiet anwesend.
Dies war bei der Beanspruchung des KML nicht der Fall.
Andererseits hat Norwegen bei der Begrenzung des Gebietes die Sektorentheorie angewendet. Diese besagt, dass zusammen mit der Beanspruchung eines Küstengebietes gleichzeitig das gesamte Hinterland bis zum Südpol ähnlich einem Tortenstück einen Sektor bildet.

Bislang hatte Norwegen die Sektorentheorie aber abgelehnt.

Norwegen führte als Grundlage für seine Rechte auf das KML dessen Entdeckung und Erforschung an.
Entdeckung und Erforschung eines Gebietes sichern dem Entdeckerstaat aber nicht für immer und ewig, sondern nur für einen kurzen Zeitraum die Erwerbsrechte zu. Der entdeckende Staat kann demnach jeden Versuch eines anderen Staates, dieses Land zu vereinnahmen, abwehren. Tut er das nicht, verfällt der Gebietsanspruch des Entdeckerstaates. Da Norwegen sich nicht gegen das Ausbringen deutscher Hoheitszeichen auf dem von ihm beanspruchten Gebiet gewehrt hat, hat es die aus Entdeckungen und Erforschung abgeleiteten Rechte zumindestens für NSL verwirkt..
Demnach hatte die norwegische Erklärung über die Inbesitznahme des KML keine Auswirkungen auf völkerrechtliche Ansprüche des Deutschen Reiches auf NSL.

Diese Sichtweise wurde im übrigen auch in verschiedenen Artikeln ausländischer Fachzeitschriften geteilt ( The Schwabenland in the Antarctic, 1940).
Die gleichzeitige norwegische Inbesitznahme wurde sogar vereinzelt als kriegerischer Akt aufgefasst (Antarctica: A war for frozen colonies looms in the world´s vastest wasteland, 1939), womit der Beginn des zweiten Weltkrieges, würde man sich dieser Interpretation anschließen wollen, in NSL zu suchen wäre!!!..."


Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sowilo am 05.06.17 um 12:41:47

Ilum schrieb am 09.02.17 um 17:48:12:
[b]
Vor kurzem erschien, dazu passend, folgender Artikel im N8wächter:
http://n8waechter.info/2017/01/schockgefrorene-antike-zivilisation-in-antarktika-entdeckt/


Krasses Zeug, ey ;D

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sowilo am 05.06.17 um 12:47:31
[quote author=kernspecht link=1486644958/6#6 date=1486675657][quote author=Ilum link=1486644958/2#2 date=1486658892]Zitat: "Whistleblower Corey Goode behauptet, dass es eine antike außerirdische Zivilisation gibt, welche sich schockgefroren unter zwei Meilen Eis in Antarktika befindet."

Hmm, denkbar... möglicherweise einst dort "blühende Landschaften" durch Polverschiebung nun unter einem 2Km Eispanzer bedeckt...

Wieso sollte sich eine außerirdische Zivilisation, die sich ja wohl mit interstellaren Raumflügen (also auch mit extremer Kälte) auskennt, schockfrieren lassen?

1. Aufgrund natürlicher Ereignisse bestimmt nicht!
2. Auf freiwilliger Basis vllt
3. Aufgrund eines gegnerischen Überraschungsangriffes, deren Technologie mindestens gleich hochrangig wie die der schockgefrorenen war/ ist.

:-? :-? :-?

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sowilo am 05.06.17 um 12:54:06

Thagirion schrieb am 10.02.17 um 11:39:26:

Ilum schrieb am 09.02.17 um 17:48:12:
Vor kurzem erschien, dazu passend, folgender Artikel im N8wächter:
http://n8waechter.info/2017/01/schockgefrorene-antike-zivilisation-in-antarktika...

Außerdem liegt das ganze Projekt in der Hand von Kreationisten, wie dem Begriff "präadamitisch" zu entnehmen ist.
Falls das tatsächlich irgendwie so ähnlich abgelaufen ist, dann kann es selbstverständlich nur in der Absicht geschehen sein, Falschinformationen zu verbreiten und die Öffentlichkeit zu verarschen.


Hauptsache es wurde in diesem Artikel erst mal Bezug auf die deutsche Expedition von 1939 genommen ;D ;D ;D

Gequirlte Hühnerk... würde ich mal in de Raum stellen.

"Kreationisten" ist genau der richtige Begriff für diejenigen, denen hier die Phantasie durchgegangen zu sein scheint.

Nur durch das Zusammenwürfeln abenteuerlich klingender Themen und Begriffe allein, läßt sich noch keine glaubwürdige Geschichte beweisen...

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von kernspecht am 05.06.17 um 13:15:52

Thagirion schrieb am 09.02.17 um 14:19:06:
Das stimmt so nicht ganz; bis dahin beanspruchte Norwegen dieses Gebiet, aber es war einfach davon auszugehen, dass die Norweger deshalb keinen Krieg in der Antarktis anfangen würden.Das Ganze ist ein schwieriges Thema, weil einfach schon gar zu viel Spinnerei darüber in Umlauf ist. Aber ein paar Sachen sind in dem Zusammenhang schon auffällig:Die beiden Länder, in die zu Kriegsende die meisten Nazis flüchteten, waren Argentinien und Chile, also genau die beiden Staaten, die der Antarktis am nächsten sind.Und dann war da jene militärische Expedition von Admiral Byrd kurz nach Ende des 2. Weltkriegs. Auch wenn man keine der wilden Geschichten glaubt, die darüber in Umlauf sind, bleibt die Tatsache, dass die Expedition stattfand - ein gewaltiger militärischer Aufwand mit bemerkenswert wenig militärischem Sinn für die USA. Und dass recht viele der mitgenommenen Flugzeuge nicht wieder mit zurückkamen, ist überliefert -


Dieses Interesse an Südamerika bei ex-Nazis fand ich auch schon immer etwas auffällig, wird wohl verschiedene Gründe haben...


Thagirion schrieb am 09.02.17 um 14:19:06:
- man hatte sie offiziell wegen Defekten dort gelassen.


klää !!  ;D


@Sowilo: Norwegen einen Krieg anfangen gegen DTL, wegen ner Eiswüste?? ...das müsste dann ja schon eine recht lohnenswerter Zankapfel gewesen sein, wo vmtl mehr ist als nur Schnee, Eis und kalter Wind !?


Thagirion schrieb am 10.02.17 um 11:39:26:
"präadamitisch"


...würd ick nicht ausschliessen, was wissen wir schon??
6000 Jahre zivilisierte Welt... dieser Planet hier ist nen stückweit älter als das und Imperien gehen zu Grunde und entstehen irgendwoanders neu...


cheers






Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sowilo am 05.06.17 um 13:39:24
[quote author=kernspecht link=1486644958/34#34 date=1496661352
@Sowilo: Norwegen einen Krieg anfangen gegen DTL, wegen ner Eiswüste?? ...das müsste dann ja schon eine recht lohnenswerter Zankapfel gewesen sein, wo vmtl mehr ist als nur Schnee, Eis und kalter Wind !?
[/quote]

Na immerhin haben viele Staaten erhebliches Interesse an der Antarktis schon damals, warum auch immer, => Bodenschätze, Fischfanggründe?

IM übrigen fußen deutsche Bemühungen um den Südpol auf zahlreichen Expeditionen, und man begann bereits Jahrzehnte vor der Ritscher-Unternehmung mit der Erforschung des eisigen Kontinentes, was dokumentiert, dass das deutsche Interesse am Südpol aus den verschiedensten Gründen seit jeher groß war.
Hier eine kurze Chronologie der Expeditionen:

1873/74 entdeckte Eduard Dallmann in der Palmerland-Inselgruppe die Kaiser-Wilhelm-Inseln und die Bismarck-Straße.

1874 stieß der Forscher von Rebnitz bis zu den Heard- und Kerguelen-Inseln vor.1874/76 wurden diese Studien durch von Schleinitz fortgesetzt.

1882/84 errichtete Schrader im 1. internationalen Polarjahr eine Beobachtungsstation auf Südgeorgien.

1892/93 gelang es einer deutsch-norwegischen(!) Expedition, die Foyn-Halbinsel zu entdecken, und im Zeitraum 1893/94 identifizierte ein norwegisch-deutsches Unternehmen die Wasserstraße zwischen den Biscoe-Inseln und dem Grahamland.

1898/99 startete unter der Leitung des Zoologen Karl Chun die "Valdivia.Expedition". Chun fand mit seinen Begleitern die lange vergeblich gesuchte Bouvet-Insel und stieß bis zum Enderby-Land vor.

1901/03 entdeckte Erich von Drygalski mit seiner "Gauß-Expedition" das Kaiser-Wilhelm-II-Land. Nach einem kurzen Aufenthalt auf den Crozet-Inseln errichtete Drygalski auf den Kerguelen-Inseln ein Observatorium.

1911/12 stieß Wilhelm Filchner mit seinem Schiff "Deutschland" ins Weddel-Meer vor und entdeckte das Prinzregent-Luitpold-Land und das nach ihm benannte Schelfeis.

1925/27 besuchte Spiess die Bouvet-Insel und stellte ozeanographische Untersuchungen im Bereich der Süd-Shetland- und Südgeorgien-Inselgruppen an.

1928/29 wurde eine Expedition unter Kohl-Larsen absolviert, die vor allem geologisch und glaziologisch tätig war.

Wie man unschwer erkennen kann, gab es also eine lange Liste von deutschen Expeditionen in die Antarktis und damit eine gewisse Kontinuität, der dann 1938/39 die Ritscher Unternehmung folgte, die mit dem 8000 BRT großen Flugzeugschiff "Schwabenland" der Deutschen Lufthansa zunächst bis zur Packeisgrenze des Südpols vordrang.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von kernspecht am 05.06.17 um 14:46:43


kernspecht schrieb am 09.02.17 um 22:27:37:
[quote author=Ilum link=1486644958/2#2 date=1486658892]Zitat: "Whistleblower Corey Goode behauptet, dass es eine antike außerirdische Zivilisation gibt, welche sich schockgefroren unter zwei Meilen Eis in Antarktika befindet."Hmm, denkbar... möglicherweise einst dort "blühende Landschaften" durch Polverschiebung nun unter einem 2Km Eispanzer bedeckt...Wieso sollte sich eine außerirdische Zivilisation, die sich ja wohl mit interstellaren Raumflügen (also auch mit extremer Kälte) auskennt, schockfrieren lassen?1. Aufgrund natürlicher Ereignisse bestimmt nicht!2. Auf freiwilliger Basis vllt3. Aufgrund eines gegnerischen Überraschungsangriffes, deren Technologie mindestens gleich hochrangig wie die der schockgefrorenen war/ ist.


...interessante Ansätze für ein Gedankenexperiment !!
...würde mal auf 2. tippen... abwarten bis sich was melkbares entwickelt hat, um dann aus der Cryo-stase wieder hervorzutreten !?

...das ist aber wie gesagt, Spielerei, sonst nix... aber macht fun! ^^


cheers

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Sowilo am 05.06.17 um 17:16:39

kernspecht schrieb am 05.06.17 um 14:46:43:
...Wieso sollte sich eine außerirdische Zivilisation, die sich ja wohl mit interstellaren Raumflügen (also auch mit extremer Kälte) auskennt, schockfrieren lassen?1. Aufgrund natürlicher Ereignisse bestimmt nicht!2. Auf freiwilliger Basis vllt3. Aufgrund eines gegnerischen Überraschungsangriffes, deren Technologie mindestens gleich hochrangig wie die der schockgefrorenen war/ ist.


...interessante Ansätze für ein Gedankenexperiment !!
...würde mal auf 2. tippen... abwarten bis sich was melkbares entwickelt hat, um dann aus der Cryo-stase wieder hervorzutreten !?

...das ist aber wie gesagt, Spielerei, sonst nix... aber macht fun! ^^


cheers [/quote]

Yepp, dies ist der Sinn dieses Forums ungewöhnliche Gedankenspiele zuzulassen!
Ich tendiere auch zu 2., Sie mussten aus irgendeinem Grund auf Antarktika verweilen und warten auf die "Erlöser" bzw. das Abholkommando, aber offensichtlich werden Sie nicht vermisst

Übrigens gab es in dem Sci-Fi-Film "Aliens vs. Predators" ebenfalls eine unentdeckte (unterirdische Basis der Predatoren in Antarktika.

Wenn Corey Goode diesen Film auch gesehen haben sollte, dann lässt es sich viel leichter Seemannsgarn spinnen, mit diesem Film im Hinterkopf.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 05.06.17 um 21:06:18

Sowilo schrieb am 05.06.17 um 17:16:39:
Yepp, dies ist der Sinn dieses Forums ungewöhnliche Gedankenspiele zuzulassen!

Ja genau,
allerdings tendiere ich hier wirklich zu gar nichts, jegliche Spekulation erübrigt sich, würde sehr wahrscheinlich voll daneben liegen.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Thagirion am 05.06.17 um 21:43:50
Nach unseren bisherigen Erfahrungen können wir sagen, dass Technik umso empfindlicher und kurzlebiger wird, je komplexer und weiter entwickelt sie ist. Ein Steinzeitjäger ist mit seiner Steinaxt und seinem Speer dauerhaft gut ausgestattet, und er kann das, was er hat, auch jederzeit reparieren. Die meisten modernen Geräte kann man aber wegschmeißen, sobald die Batterie alle ist und man keine neue bekommt. Hier gelandete außerirdische Siedler könnten am Ende gewesen sein, sobald die Energiereserven und die Technik ihres Raumschiffs verbraucht oder verschlissen waren. Ohne Kontakt zur breiten technologischen Basis ihrer Heimat könnten sie dann völlig aufgeschmissen gewesen sein.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 03.07.17 um 15:40:41
Das stimmt. Sieht man aber auch an Autos. Die Autos von früher, die nicht so kompliziert waren, konnten mit wenigen Handgriffen repariert und gewartet werden. Will man Heute bei einem Auto nur die Glühbirne auswechseln, muss man vorne viel abmontieren.

Meiner Meinung nach war es von der Technologie und den vorhandenen Fahrzeugen damals möglich, nach Neuschwabenland zu gelangen. Die Halbkettenfahrzeuge, vor allem Opel Blitz mit den Dieselmotor waren dafür mehr als geeignet.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Hagall am 03.07.17 um 16:17:37

schrieb am 03.07.17 um 15:40:41:
Die Halbkettenfahrzeuge, vor allem Opel Blitz mit den Dieselmotor waren dafür mehr als geeignet.


Soferne es in der Antarktis nicht so kalt wird wie in Moskau schon  ::)

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 03.07.17 um 21:34:41
Wir können zu einer fortgeschrittenen Technik von der wir hier sprechen überhaupt keine Aussage machen!
Die könnte von unser so weit weg sein, auf eine Art und Weise funktionieren das wir sie vielleicht gar nicht als das wahrnehmen würden was sie ist.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Ilum am 03.07.17 um 21:35:16

Hagall schrieb am 03.07.17 um 16:17:37:
Flo schrieb am Heute um 15:40:41:Die Halbkettenfahrzeuge, vor allem Opel Blitz mit den Dieselmotor waren dafür mehr als geeignet. Soferne es in der Antarktis nicht so kalt wird wie in Moskau schon


Ab wann gefriert Diesel nochmal...?  :P

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Flo am 03.07.17 um 21:54:35
Okay. Bei Minus 22 Grad.
Aber die Deutschen waren ja nicht dumm. Meistens fuhr man mit Benzin. Der frierst erst bei Minus 45 Grad.

Titel: Re: Neuschwabenland
Beitrag von Salid am 04.07.17 um 00:57:15
%jay endlich mal ein Thred der keine Experdition Plant ;) :P) %

Ich spinne immer gern was vor aber so abwegig ist das alles nicht, ich erinnere mich leider nicht im
Detail an die geschichte die ich las aber ein Sternenschiff landete hier auf der Suche nach einer neuen heimat.. blablubb eigene heimat durch Krige verstrahlt etc. sie hatten Datenspeicher aus Kristallen um ihre technologie aufzuheben und zu nutzen.. der Heimweg konnte aber mit dem Schiff nicht angetreten werden, sie waren nur in der Lage eine Botschaft zu senden wen sie einen Sender Bauen.. und wie es mit gruppen so ist wenn sie lange genug ihr dasein fristen zwischen Menschen die sie als Götter betrachten weil sich so entwickelt waren das die Humanoiden es für Göttergaben hielten, wurde durch die Zwietracht in ihrer Gruppe und durch ein unglückliches Manöver das Schiff beschädigt und war Flugunfähig. Ein paa der Gruppe wurden getötet, andere gaben auf und wiederum ein paar versuchten mit dem Bischen was sie hatten eben weiter zu machen..

Wenn.. und ich deute das klar als Spekulation an- Wenn diese Wesen sich in Kryostase gelegt haben um die Entwicklung der Zivilisation zu überspringen oder abzuwarten, dann wäre es möglich das es sie noch gibt.. Unabhängig davon wären sie aber fast am ende allen denkbaren umstände so gut wie tot.

Eventuell noch ein zusatz um die Bröckelige Spinnerei nicht gleich zuerfallen zu lassen. Geschichten- egal von wem erzählt und von wem geschrieben, stammen alle aus einem Pool.. dh ist an vielem immer ein deut wahres drann.. und wenn man nur das gefühl hat es klänge als wäre hier tief im Verborgenen eine andere Wahrheit..  Gedanken enden nicht bei euch an der Hirnkannte, oder entstehen nur dort.. 

Doch wenn es sie gibt, würde man ihnen heile Welt vorspielen- da kann ich nur hoffen sie haben noch so viel kraft um uns zu durchschauen, auch wenn sie sich nicht mehr wehren können ;)






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