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Innensonnenentstehung ist möglich. (Gelesen: 22649 mal)
alvaricus
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www.vanaheim.de

Beiträge: 617
Innensonnenentstehung ist möglich.
26.01.04 um 09:19:05
 
Moin ,
aus wissenschaft.de:
Zitat:
Keine Reise aus dem Mittelpunkt der Erde
Forscher: Magma in Vulkanen enthält kein Material aus dem Erdkern
Die Lava, die aus den Hawaii-Vulkanen fließt, enthält keine Beimischung aus dem Erdkern. Damit sei eine lebhafte Debatte der Geowissenschaften entschieden, verkünden Forscher von der University of Bristol diese Woche im Wissenschaftsmagazin Nature (Bd. 427, S.234).
Einige Vulkane auf der Erde, zum Beispiel auf den Hawaii-Inseln, auf der Insel Réunion im Indischen Ozean oder die Feuerberge von Island, werden von Magma aus großen Tiefen im Erdinneren gespeist. Theorien zufolge steigt heißes Material im Erdmantel in einem pilzförmigen Plume nach oben. Das heiße Material bahnt sich dann wie ein Schneidbrenner einen Weg durch die Erdkruste, wobei fern der Grenzen der tektonischen Platten Vulkane entstehen. Sie werden als „Hotspots“ bezeichnet.
Seit einiger Zeit gibt es einen Streit unter den Geowissenschaftlern, ob die Wurzeln der Hotspots bis zum Erdkern reichen. In diesem Fall könnte ihre Lava Material aus dem Erdkern enthalten, erkennbar an bestimmten metallischen Elementen und einer besonderen Isotopenzusammensetzung. Bislang hatten Forscher sich auf das Edelmetall Osmium konzentriert und Hinweise auf eine Beimischung von Kernmaterial in der Lava von Hotspots erhalten.
Anders Scherstén und Kollegen untersuchten jetzt ein bestimmtes Isotop des Metalls Wolfram, das Theorien zufolge im Erdkern wesentlich seltener ist als im Erdmantel. Sie konnten jedoch keinen Unterschied zwischen dem Wolfram-Gehalt von Gestein aus Hawaii und von so genannten Kimberliten aus Diamant-Fundstätten in Südafrika im Vergleich zum Durchschnittswert von Erdkrustengesteinen feststellen.
Sie schließen daraus, dass der Erdkern seit seiner Entstehung in den ersten 60 Millionen Jahren nach der Geburt der Erde vom Rest des Planeten isoliert war.
Eine andere mögliche Erklärung für die Messungen besteht darin, dass sich der Kern wesentlich schneller bildete und daher eine andere Zusammensetzung an Spurenelementen hat als bislang angenommen. 

Wenn man der ersten Erklärung folgt, passt die Isolation des Erdkerns hervorragend und macht eine Abspaltung des leichteren Restmaterials inkl. Massezuwachs von Aussen möglich. Also konnte ein Hohlraum entstehen... 


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(chin)
 
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Bergamr
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #1 - 26.01.04 um 17:19:18
 
Das ist ja das, was gewisse Leute wissenschaftlicherweise nicht anerkennen wollen: bei entsprechender Sichtweise und Grundlagenannahmen sind eben auch entsprechend andere Theorien und demzufolge auch andere Ergebnisse möglich als die, die uns als 'Wahrheit' (für manche auch 'nohledsch'  Laut lachend) verkauft werden.

Gut herausgelesen, alvaricus!

Gruß
Bergamr
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cheeby
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #2 - 26.01.04 um 20:58:52
 
Nehmen wir mal an es gibt eine Innensonne.

Wie siehts dann eigentlich schwerkraftsmäßig aus? Einerseits ist da die innensonne die durch die ihre höhere Dichte (nehme ich mal an) doch einiges an gewicht haben dürfte, andererseits der "erdmantel" der größtenteils aus weniger dichtem  material bestehen dürfte. Die beiden elemente müssten doch inetwa gleich reagieren wie erde und sonne (erde und mond und den rest des sonnensystems lass ich jetzt mal ausser frage)? 
durch die beiden verschiedenen wechselwirkungen müsste sich ja dann im erdmantel eine zone bilden wo sich beide kräfte aufheben.
wäre es nicht möglich das sich in dieser zone die p-wellen ungehindert ausbreiten und dann auf der anderen seite zusammenprallen und von dort dann eben wieder an die oberfläche reflektiert werden? bzw wieder zurückgeprallt werden und wieder am ursprungsort auftauchen?
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Projektil
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #3 - 21.06.05 um 10:25:57
 
Innensonne? Ach du meine Güte, wie sollte genügend Materie zusammenkommen, diese die notwendige Dichte erreichen damit ein Fusionsprozess in Gang kommt?

Ausserdem, gibt es einen einzigen Grund dafür, das die Erde innen hohl sein sollte? Und dann auch noch eine Innensonne?  Augenrollen Augenrollen Das geht doch ein bisschen weit, nicht?

Grundsätzlich würde ich es mit "Ockhams Rasiermesser" halten, das Sparsamkeitsprinzip in der Wissenschaft. Es besagt, dass von mehreren äquivalenten Theorien die einfachste die beste ist. Die einfachste Theorie ist die, dass wir nicht auf einer hohlen Erde leben.

Das es Höhlen, natürliche Kavernen oder andergeartete Hohlräume gibt bestreitet wohl niemand. Allerdings sind die Hohlräume prozentual auf das Volumen der Erde bezogen, verschwindend gering.

Lasst einfach euren "gesunden" Verstand walten, ok?

Gruss,

das Projektil
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #4 - 21.06.05 um 23:46:10
 
hallo projektil

ich empfehle dir mal folgendes thema anzuschauen und die dortigen links ebenfalls zu betrachten, bevor du hier weiter machst:

http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=news;action=display;num=1116...

gruesse, zak
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Projektil
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #5 - 23.06.05 um 09:23:03
 
Habs gelesen, stimme im grossen und ganzen mit Marcus Haas überein.

Mich würde mal interessieren, wesshalb Leute auf solche Ideen wie die der Innensonne kommen? Was treibt Menschen dazu solche Ideen zu haben?

Gruss

das Projektil
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Uranus32
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #6 - 23.06.05 um 13:20:26
 
Weil sie die Innensonne selber gesehen haben!?  Augenrollen

Gruß Uranus32!
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Rinnsal
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #7 - 23.06.05 um 15:16:45
 
Phantasie, Vorstellung, Vermutung... Das sind die Eckpfeiler der Forschung...
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Projektil
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #8 - 23.06.05 um 15:27:01
 
Zitat:
Weil sie die Innensonne selber gesehen haben!?  Augenrollen
Gruß Uranus32!


Wie kann man etwas sehen was es gar nicht gibt?  Augenrollen

Och kommt schon, bitte seid ein kleines Bisschen realistisch, ja?

Innensonne, in einem Planeten der gut 12756 Kilometer Durchmesser hat?
Wie gross soll die Sonne denn sein? So kleine Sonnen wie der Erddurchmesser ist gibts im ganzen Universum nicht, zumindest hat man bis heute noch keine gefunden.

Und einen Neutronenstern möchte ich lieber nicht im Zentrum der Hohlen Erde haben auch wenn der mit seinen 20 Kilometer Durchmesser reinpassen würde.

Vorallem hätten wir zuvor eine Sonne von 1,4 bis 3 Sonnenmassen unter dem Erdmantel gehabt und das wäre ein ziehmliches Gedränge gewesen wenn man davon ausgeht, dass unsere eigene Sonne einen Durchmesser von 1.392.000 km hat

Wie wäre es denn wenn man sich zuerst mal mit etwas Astronomie befassen würde um das Wesen einer Sonne zu verstehen und zu lernen wie eine Sonne entsteht?

Viele Grüsse,

das Projektil  Zwinkernd
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« Zuletzt geändert: 23.06.05 um 15:47:59 von Projektil »  

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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #9 - 23.06.05 um 16:02:48
 
Zitat:
bei entsprechender Sichtweise und Grundlagenannahmen sind eben auch entsprechend andere Theorien und demzufolge auch andere Ergebnisse möglich


Natürlich ist das möglich! Augenrollen Theorien aufstellen kann man auch gänzlich ohne Grundlagen. Es ist dann eben eine nur eine Fantasie und mehr nicht. Schau mal bei Wikipedia unter Theorie nach.

Gruss,

das Projektil  Smiley
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #10 - 23.06.05 um 23:32:53
 
Zitat:
Habs gelesen, stimme im grossen und ganzen mit Marcus Haas überein.

du solltest dir die weiterfuehrenden links anschauen! dort gibt es einige interessanten themen die hier schon diskutiert wurden. also bitte erstmal angucken bevor du weitermachst.

Zitat:
Mich würde mal interessieren, wesshalb Leute auf solche Ideen wie die der Innensonne kommen? Was treibt Menschen dazu solche Ideen zu haben?

na die da drinnen brauchen doch auch licht Zwinkernd
und wenn es deinem tellerrandblick hilft, nimm einfach das wort "innere, zentrale leuchtquelle" anstatt "innensonne".

gruesse, zak
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #11 - 27.06.05 um 16:33:26
 
Hallo Zak,

aber gerne nehme ich doch die innere zentrale Leuchtquelle. Hast du dann auch noch eine Idee wie diese "Leuchtquelle" fixiert ist und womit das Teil betrieben wird? Und dann wäre es doch auch noch eine gute Idee wenn es Tag und Nacht gibt. Schliesslich mag das niemand gerne wenn es 24 Stunden lang hell ist.

Bitte entschuldige meinen Sarkasmus, aber du glaubst diesen Unfug ja nicht wirklich , oder?

Gruss,
das Projektil Smiley
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alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #12 - 27.06.05 um 17:21:32
 
moin projektil:
man kommt nicht einfach so auf das Thema Hohlerde!  manchmal führt der Pfad nicht über die Physik... Deutungen der Mythologie suchen vielmehr nach einem Pfad der Physik/Geologie/Kosmologie
siehe auch: http://www.erdexpansion.de/Weltallgeburt.htm bzw. http://www.erdexpansion.de/leseproben.htm

und es gibt zumindest verschiedene Hypothesen. Eine davon folgt :

hier eine bereits gefallene Antwort aus: Theorie der aufblähenden Erde:

Die Urerde I  (Radius kleiner als halb so groß) war ein Masseansammlung ohne Hohlraum. Unser Sonnensystem war zu jener Zeit noch voller Himmelskörper die erst noch durch Gravitation sich zu den Planeten finden mussten. Also war die UrerdeI einem ständigen Bombardement von kleineren und größeren Himmelskörpern ausgesetzt, die das Volumen weiter vergrößerten, bis eines Tages sich ein weiterer ähnlich großer Himmelskörper auf den Weg machte mit der UrerdeI zu kollidieren. Die Kollision brachte zum einen das Volumen der Urerde II zustande und zum anderen wurde durch die Wucht der Kollision/Explosion soviel Materie in den Orbit geschleudert, dass diese sich dort (Gravitation)zu unserem Mond vereinigte, will heißen: im Orbit holen die schnell umkreisenden Trümmerstücke die Langsamen ein und vereinigen sich zu unserem Mond. 
Jetzt zur Urerde II während und nach der Kollision:
Der Zusammenstoß setzte ungeheure Energie frei und ließ beide Körper förmlich aufglühen. Der Druck auf den Innenbereich der UrerdeI verstärkte sich extrem und erzeugte einen nach außen drängenden Effekt. Materie spaltete sich ab, wie bei unzähligen Supervulkanausbrüchen und ließ um einen verbleibenden Kern eine riesige Staub/Materieschicht um diesen Urkern entstehen. Diese vereinigte sich durch Gravitation (analog zur Entstehung des Mondes) zu unserer Kruste. Der Mond wurde zum Mond, weil nur begrenzte Materie sich zu einem Körper vereinigen konnte. Bei der Urerde II schloß sich diese ganz umschließende Staub/Materiewolke zu einer ganz umschließenden Kruste, die sich (durch Gravitation) weiter verdichtete bis hin zur Materienschmelze. Gleiches passierte analog im Kern - auch hier reichte die Kerngröße aus um innen Materie zu Magmen zu schmelzen. 
Anmerkung: Io der angeblich vom Jupiter durchwalkt wird hat trotz seiner kleinen Größe einen sehr aktiven Vulkanismus. Bei Europa ist dieses mehr als wahrscheinlich und auf dem Mond wie auch Mars finden sich ebenfalls Hinweise auf einen erloschenen Vulkanismus. Das heißt, selbst eine nur 1000 Km dicke Kruste kann Magmen bis hin zu einem sehr aktiven Vulkanismus erzeugen. Für den Kern gilt eine Konstellation die von einer im Schnitt schwereren Masse ausgeht, die nach der Kollision dort verblieb. Hier lässt der Magmenbildungsprozess selbst die Kruste aufschmelzen, will heißen: Der Kern glüht innen rötlich auf - ist also keine Sonne jedoch glüht und wirkt wie eine schwache Sonne. 
Zurück zur Urerde II: 
Das Wasser, welches die Erde einst ganz umfasste, war zunächst, wie bei der Venus in einer Wolkenschicht gebunden und konnte sich nicht auf der Oberfläche halten, weil diese wie der Kern bis zur Oberfläche aufschmolz und Wasser verdampfen ließ. Erst durch die weitere Expansion der Urerde II gab es mehr Oberfläche und somit eine Entlastung auf den Innenbereich der Schale/Kruste, dass die Oberfläche auskühlen konnte und Wasser sich dort niederlassen konnte. Die weitere Expansion ließ die Schalendicke geringer werden und den sehr aktiven Vulkanismus langsam einschlafen. Das Wasser setzte sich langsam ab und ließ einen Urozean entstehen aus denen, durch weitere Expansion, die Kontinente langsam herausragten. Das Leben, dass erst langsam entstand, passte sich den Bedingungen an.
Die Schalendicke ist also zunächst kaum trennbar vom Kern immer geringer geworden und zog sich zunehmend zusammen. Ein Hohlraum entstand!
Mehr auch unter: http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=HE-the;action=display;num=11...
Gruß
Alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #13 - 27.06.05 um 21:16:15
 
Hallo Alvaricus,

nett ausgedacht und herzlichen Dank dafür das du dir so eine grosse Mühe gemacht hast.

Aber rein physikalisch etwas unausgegoren. Was hält beispielsweise den Kern in der Mitte? Was würde den Kern am glühen halten?

Damit diese Theorie war sein könnte müsste man derart viele aber's und's sowie oder's überwinden, das schon rein Ockhams Gesetz diese Theorie erledigen würde.

Der Satz "Deutungen der Mythologie suchen vielmehr nach einem Pfad der Physik/Geologie/Kosmologie". Du solltest dich mal darüber schlau machen wesshalb Mythen entstanden sind. Dass ist viel interessanter als diese etwas seltsame Hohlerde Theorie.

Gruss,

das Projektil Smiley
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alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #14 - 28.06.05 um 16:16:30
 
Hallo Projektil:

ich zitiere.  Smiley  Im Zweifelsfall ist die einfachere Lösung die wahrscheinlichere - Ockhams Gesetz!
Zitat:
Was würde den Kern am glühen halten?

Gravitation. Der gleiche Prozess der Magmen erzeugt. Bei einer höheren Dichte ist der Druck auf das Gestein so groß, dass Magmen die Oberfläche aufschmelzen, bzw diese nie erkalten konnte. Siehe Erwartungshaltung der off. Wissenschaft bei der Venus, von der man erwartet (Kochtopfprinzip) das hier irgendwann durch die fehlenden Ableitungen bzw. Umwandlungen die Magmen die Oberfläche aufschmelzen. Man sieht an Monden wie IO dass auch hier der Prozess nahezu vollzogen ist. Die Vermutung, dass Jupiter hier walkt und schmilzt ist mehr als dürftig und ebenso abenteuerlich wie eine Vermutung einer Innensonne....
Zitat:
Was hält beispielsweise den Kern in der Mitte?
wir reden hier von einem gewachsenem System. Alles (Schale - Kern)zieht gegenseitig aneinander - nur so konnte der Ausgleich (Gravitation)entstehen..
Zitat:
Damit diese Theorie war sein könnte müsste man derart viele aber's und's sowie oder's überwinden
welche Aber's bleiben noch ?  Ockhams Gesetz habe ich angewendet.
Gruß
Alvaricus
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