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ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal (Gelesen: 30009 mal)
asgardman
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Beiträge: 11
Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #15 - 29.08.03 um 11:09:54
 
Hi all,

kann es sein, dass hier gerade vom Thema "Zugang im Jonasthal" abgeschweift wird und wir uns in Richtung "Experimente des Reichs im Jonasthal" bewegen?

Dies sollte meiner Meinung nach im "Äußere Erde"-Forum beredet werden.

Sorry, wollte nicht stänkern, aber mir ist grad so langweilig und den ganzen Tag am Himmel nach haunebus und Vrilscheiben suchen ist auch nicht erfüllend.

es grüßt euch alle,

Asgi
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Apollon
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #16 - 20.09.03 um 17:22:34
 
an Haunebu 7

AUSSERDEM HATTE OTTO SKORZENY (MUSSOLINIS BEFREIER) IMMER KONTAKT DORTHIN.

Du , woher hast du das ????????????????????????


noch etwas: die wasserfall war einsatzbereit und wurde auch "getestet".
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Novem
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KC
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #17 - 05.05.04 um 20:22:11
 
Das wichtigste im J.-Thal ist wohl das "AMT 10" das ettliche Stockwerke nach "Unten ging"....welches aber so sehr versprengt wurde...das der Zugang zum "Hauptsystem" welcher in der untersten Etage definitiv war (o. noch ist !) nie wieder zugänglich sein wird....
Dieser Zugang soll 1er von nur 2 Existierenden sein welche den Zutritt zu der kreisförmigen "Anlage" neben dem "Olga"- lagerhallen (weiter war das nix) ermöglicht hat...
Lippen versiegelt


LG
Novem
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Ilum
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #18 - 29.05.16 um 10:43:53
 
Thema umbenannt
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Sowilo
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Re: Goldzug von Waldenburg/ Niederschlesien
Antwort #19 - 29.05.16 um 08:53:15
 
Thagirion schrieb am 27.05.16 um 11:35:08:
Und vielleicht gibts sogar noch andere Dinge, um die sich eventuell mal jemand kümmern sollte: http://www.theepochtimes.com/n3/2075166-man-claims-to-have-found-hitlers-hidden-....

Nun ja, das Thema Jonastal-AWO-Dreieck usw. ist ja hinlänglich bekannt, obwohl wir erstaunlicherweise hier noch keinen Fred dazu hatten (?), bzw. dieses Thema mal kurz angeschnitten wurde.
Im AWO-Dreieck (Arnstadt-Wechmar-Ohrdruf in Thüringen) befand sich die zentrale Atom-(Bomben) Forschung, auch dort gab es ein FHQ (Führerhauptquartier, nicht Ersatz-Quartier, sowas passt nicht in die Terminologie der Nazis) wie Schloss Fürstenstein.
Man sollte meinen, 2,3 FHQ ( eins im Westen, eins im Osten, eins im Norden und der Obersalzberg) würden genügen, aber nein, es wurden zahlreiche FHQ´s geplant und teilweise auch gebaut.

Doch zurück zum Eulengebirge: dort gibt es das größte Tunnelsystem überhaupt von allen (z.B. Ebensee Österreich).
Und nicht nur das: auch das Projekt "Glocke" wurde dort in Neumarkt (heute Sroda Silaska)sowie Leubus (heute Lubiasz), dort als Schlesische Werkstätten Fürstenau getarnt umgetrieben. Die Finanzierung übernahmen die AEG und Siemens.
Und es geht noch weiter: etwas entfernt gibt es eine weitere Anlage, die Teil des Projektes Glocke war, nämlich die Wenceslas-Mine bei Ludwigsdorf (heute Ludwikowice). Dort in einem sehr entlegenen Tal, als Kohlemine getarnt, wurde ein weiteres Labyrinth aus Tunneln, Bunkern und einem sehr merkwürdigen Objekt angelegt, das wie ein Steinkreis aus Beton aussieht-ganz offenbar ein Testgerüst.
Dieser Steinkreis steht in einem Becken, dass  von Anschlüssen für Starkstromkabel umringt ist.

Nach diesem kurzen Ausflug in das offensichtlich wichtige Gebiet des Eulengebirges/ Niederschlesien, zurück zum Goldzug.
Es wird natürlich auch spekuliert, ob denn nicht auch das Bernsteinzimmer darin gelagert ist, wäre möglich, denke ich mal.
Die "Offizielle" (in Gänsefüssschen, weil die offizielle Geschichtsschreibung bei weitem nix mit der Realität zu tun hat) sagt ja aus, das sich die Spur des Bernsteinzimmers in Königsberg verliert.
Aber das Bernsteinzimmer rechtfertigt ja auch wieder einen eigenen Fred Zunge

In dem eingangs erwähnten Fernsehbeitrag, stellte ein Historiker die These auf, das 1945 das meisten Raubgold und Kunstwerke (Schätze) gefunden und sichergestellt wurden (s. hierzu auch Operation "Paperclip"), es also eher unwahrscheinlich sei, das noch irgendwas, bzw. sehr wenig gefunden werden könne.
Ich halte es für wahrscheinlich , dass es diesen Zug gibt, aber über seine Beladung kann man nur spekulieren.
Dieser Zugtypus ist ja als Schlachtschiff auf Schienen konzipiert und ich glaube daher nicht, dass da Unmengen an Laderaumkapazitäten vorhanden sein können.
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Ilum
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #20 - 29.05.16 um 12:52:30
 
Sowilo schrieb am 29.05.16 um 08:53:15:
Und es geht noch weiter: etwas entfernt gibt es eine weitere Anlage, die Teil des Projektes Glocke war, nämlich die Wenceslas-Mine bei Ludwigsdorf (heute Ludwikowice). 


Du meinst damit "Der Riese" und die Anlagen die damit in Verbindung stehen.
Für alle die mal gucken wollen:
6 Km nördlich von Nowa Ruda, Polen, Google Earth: 50° 37`43“ N    16° 29` 39“ O
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Sowilo
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #21 - 09.06.16 um 19:07:13
 
Ilum schrieb am 29.05.16 um 12:52:30:
Du meinst damit "Der Riese" und die Anlagen die damit in Verbindung stehen.

Genau, Projekt oder Anlage "Riese".
Man muss sich nur mal diese Dimensionen vorstellen: ein riesiges Gelände und davon noch 95% oder so unterirdisch!
Ich finde das zu faszinierend um einfach unter der Vertuschungsdecke abzutauchen-
Die gleichen Dimensionen gibt's ja auch im AWO-Dreieck/Jonastal
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Sowilo
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #22 - 14.06.16 um 18:32:42
 
Ilum schrieb am 29.05.16 um 12:52:30:
Google Earth: 50° 37`43“ N16° 29` 39“ O 

Hmm, mit diesen Koordinaten lande ich im Böhmerwald an der Moldau, westlich von Krumau an der Moldau, aber nicht im Eulengebirge hä? hä? hä?
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Sowilo
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Re: ZUGANG IM JONASTAL - AWO_SIII_OLGA_Berich Jonastal
Antwort #23 - 14.06.16 um 19:03:41
 
Das Thema ist ja AWO-SIII, Interessant sind daher auch die sog. Baumzeichen.
Hierzu zitiere ich aus dem Buch "Verschwörung Jonastal" von Gerulf von Schwarzenbeck, Seite 87 (Hier geht es um eine Zeitzeugenaussage eines Stephan von Kayser):

"...Der Bienstein war eine Hauptstelle. Dort war extra eine Gleisanlage geschaffen worden mit einem Bahnhof unter der erde und mit Gleisverbindungen, welche mit ihren Strecken in das innere des Berges führte. Was alles in diesem Berg war, kann ich heute nicht mehr sagen. Ein Teil dieser Anlage durfte jedoch niemals betreten werden. Auch war dort die sog. Zentrifuge untergebracht. Die gesamte Anlage war mit der Geheimzahl 123 gekennzeichnet. Alle Stellen, welche etwas mit dieser Anlage zu tun hatten, trugen ebenfalls diese Geheimzahl.
Von den Laboren in Stadtilm, Rudisleben, Gräfenroda und Ilmenau wurde die Geheimzahl 127 benutzt.
Gleichzeitig gaben diese Zahlen beim Anlegen zwischen (...) gekennzeichneten Markierungen, (...), einen Schnittpunkt an, wo sich ein Zugang zu einer der geheim gehaltenen Unterkünfte bzw. Standorte oder Fabriken befindet.(...) Die Stellen waren dabei besonders durch Markierungen (...) gekennzeichnet, z.B. ein Tannenbaum mit einem darunterliegenden (...) zeigt (...), ein Tannenbaum mit einem darunter angebrachten (...) zeigt (...), ein (,,,) zeigt (...) usw.
Für uns waren diese Markierungen sehr wichtig, da wir zu der gesamten Lage keine Karten besitzen durften.
Ich möchte hierzu noch einiges ergänzen, damit es keine Verwechselungen gibt. Es wurden auch von den SS-Einlagerungsgruppen Baumzeichen verwendet. Diese mussten aber anders berechnet werden (...) gesucht und Symbole angebracht.(...).
Das Anbringen von Symbolen wurde besonders in der Zeit von Januar 1945 verstärkt.
In dem Arnstädter Gebiet Vogelsberg-Kleiner Eulenberg-Pfennigsberg durfte kein Kennzeichen angebracht werden. (...) zeigten, dass man sich in der Nähe eines Eingangsbereiches des Sicherheitsbereiches "Burg" befindet. Dazu muss ich erklären, die Bezeichnung "Burg" war eine Bezeichnung für das neu errichtete Führerhauptquartier, welches sich drei Kilometer von Arnstadt entfernt befand. Die Eingänge dazu waren gekennzeichnet mit (...)..."

Auf Seite 91 ist ein solches Baumzeichen abgebildet, mit dem darunter stehenden Text: "... Baumzeichen mit dem typischen Tannensymbol finden sich im AWO-Gebiet, wie hier in der Nähe von Siegelbach, in nicht unbeträchtlicher Zahl. Die hier zu sehende Buche wurde im Jahr 2003 aufgenommen, als in dem betreffenden Waldbestand bereits umfangreiche Baumfällarbeiten vorgenommen wurden. Die Baumzeichen dienen nicht nur forstlichen Zwecken..:"
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