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Ionosphärenheizer HAARP (Gelesen: 7616 mal)
Element NR.:223/NiTiNol
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Was ist die wahre "Wahrheit"

Beiträge: 4
Ionosphärenheizer HAARP
08.06.03 um 03:27:49
 
Erstmal hallo,

entschuldigt wenn das hier bereits irgendwo behandelt wurde(löscht den thread einfach wieder)aber ich habe im Moment wirklich keine Zeit selbst danach zu suchen
Ich würde gerne wissen was das für ein Ding ist,bzw. was man damit machen kann
Gruß,NiTiNol
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« Zuletzt geändert: 11.06.03 um 01:11:08 von Element NR.:223/NiTiNol »  

Es ist keineswegs sicher,dass es besser wird,wenn es anders wird,aber soviel steht fest,dass es anders werden muss wenn es besser werden soll... Lichtenberg
 
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Zak
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and the alien mindbenders

Beiträge: 2047
Hohle Erde
Re: Ionosphärenheizer HAARP
Antwort #1 - 10.06.03 um 23:29:22
 
hallo

wenn du uns noch sagen wuerdest was du genau suchst, kann dir vielleicht jemand helfen Zwinkernd

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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shaman
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y gwir yn erbyn byd

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Re: IonosphŠrenheizer HAARP
Antwort #2 - 11.06.03 um 13:53:39
 
also
diese antennenanlage steht in alaska und hat bis zu einigen milliarden watt sendeleistung. mit hilfe der leitfaehigen ionosphaere werden dinge wie wetterkontrolle, weitreichender radar, bewusstseinsmanipulation mit hirnentsprechenden ELF-wellen, oder gar kuenstliche erdbeben erzeugung moeglich..  Ärgerlich

tatsache ist, dass dies als elektromagnetische waffe deklariert werden kann. sie ist gefaehrlicher als eine atombombe. und die menschen wurden auch schon von der engelsenergie kryon auf deren gefaehrlichkeit hingewiesen.
die dafuer benoetigte technologie geht wahrscheinlich auf den genialen Tesla zurueck und beruht auf skalartechnologie oder nach tom bearden gravitobiologie. uebrigens sind die russen auf diesem gebiet fuehrend. und israel ist wahrscheinlich bis an die zaehne bewaffnet mit diesem zeug...
oh welch zerstoerung uns bevorsteht  Zunge

om namah shivaya

noch fragen?
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die wahrheit gegen die welt
 
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shaman
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y gwir yn erbyn byd

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Re: IonosphŠrenheizer HAARP
Antwort #3 - 11.06.03 um 13:55:57
 
unter
http://www.vfgp.de/vfgp1.htm

findest du auch bilder dazu.
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die wahrheit gegen die welt
 
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Segestus
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Syke
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Re: Ionosphärenheizer HAARP
Antwort #4 - 24.07.04 um 19:01:02
 
Ich glaube, dass diese Wettermaschine im Gange ist, gegen Kuba, und deshalb haben wir hier und in Amerika Unwetter. Wie ja gestern im fernsehen berichtet wurde, gab es gestern schwere Hagelschauer in Denver!! Man ist dabei, eine Dürre über Kuba zu erzeugen:

Talsperren sind nur noch zu 39 Prozent gefüllt

Kuba von schwerer Dürre heimgesucht

Die Karibikinsel Kuba leidet in diesem Jahr unter einer ausgeprägten Dürre. Mehr als eine Million Bewohner müssen sich ihr Trinkwasser aus Tanklastwagen holen, und die Temperaturen sind unerträglich heiß.



HB MEXIKO-STADT/HAVANNA. Im Osten des Landes sind Presseberichten zufolge in den vergangenen Monaten mehr als 40 000 Rinder verendet. Die Stauseen trocknen aus, und mehr als eine Millionen Bewohner müssen sich ihr Trinkwasser aus Tanklastwagen holen. Auch in der im westlichen Teil Kubas gelegenen Hauptstadt Havanna regnet es viel zu wenig, und die Menschen stöhnen über die hohen Temperaturen. Es ist, als ob die sommerliche Regenzeit in diesem Jahr um die größte Antilleninsel einen Bogen machte.

Kubanische Meteorologen sprechen inzwischen von einer der schlimmsten Trockenperioden der vergangenen 50 Jahre und führen das Ausbleiben der Niederschläge auf die Klimaphänomene „El Niño“ und „La Niña“ zurück. Die kubanischen Talsperren sind nach Aussage von Vizepräsident Carlos Lage nur noch zu 39 Prozent gefüllt. Nach dem heißen Juni hat sich die Lage weiter verschärft. In der Provinz Camagüey sterben pro Tag 100 Rinder. In Teilen der östlichen Provinz Granma soll es seit 20 Monaten überhaupt nicht mehr geregnet haben.

Die Ernteausfälle und das Tiersterben in der Landwirtschaft verschärfen die ohnehin angespannte Wirtschaftslage im sozialistischen Kuba. Allein in der östlichen Provinz Las Tunas werden die Schäden auf 15 Millionen Dollar (12,2 Millionen Euro) geschätzt. Das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen hat jetzt eine Soforthilfe für Kuba in Höhe von 161 000 US-Dollar (132 000 Euro) bewilligt, um die Not leidenden Kinder mit Nahrungsmittelrationen zu versorgen.

Staats- und Parteichef Fidel Castro rief im Parlament Anfang Juli die Kubaner zum Wassersparen auf und machte die Erderwärmung für die Dürre auf der Karibikinsel verantwortlich. Die Behörden haben damit begonnen, Behälter an die Bevölkerung zu verteilen, um die wenigen Niederschläge auffangen zu können. Auf der verzweifelten Suche nach Grundwasser werden neue Brunnen in die Tiefe getrieben. Elektrische Pumpen werden installiert, um das Wasser an die Oberfläche zu holen, und Windmühlen werden gebaut, um die Pumpen mit Strom zu versorgen.

„Die gegenwärtige Hitze geht auf ein ozeanisches Hochdrucksystem über der Florida-Straße zurück, das die Wolkenbildung über der Insel auf ein Minimum reduziert“, sagte der Direktor des Klimazentrums des Nationalen Meteorologischen Institutes, Ramón Pérez, der Presse. Die Wetterforscher hoffen, dass die Niederschläge in den kommenden drei gewöhnlich regenreichen Monaten wieder zunehmen werden. Doch es würde lange dauern, bis das Defizit in den Stauseen ausgeglichen ist. Zur Zeit sind selbst Hurrikans als Wasserspender willkommen.

HANDELSBLATT, Donnerstag, 22. Juli 2004, 10:11 Uhr
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Segestus
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Syke
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Re: Ionosphärenheizer HAARP
Antwort #5 - 26.07.04 um 11:32:06
 
Einige Zeit habe ich ja gerätselt, was der Grund für diesen „Wetterkrieg“ gegen Kuba sein könnte. Nun weiß ich es: Es geht wie üblich um Öl: Darauf gekommen bin ich, weil Sonnabend in der Zeitung Weser-Kurier ein Artikel war, dass der Konzern Haliburton, der ehemalige von Dick Cheney, die amerikanische Regierung darauf drängen will, Teile des Handelsembargos gegen Kuba, und besonders betreffend Erdöl, aufzuheben. Ich glaube nicht an eine Invasion, sondern an ein mürbe machen. Und zwar mit Hilfe einer von HAARP erzeugten Dürre…

Hier ein interessanter Artikel dazu:

ERDÖL ERHÖHT DIE GEFAHR EINER MILITÄRISCHEN INVASION IN CUBA
Die Vereinigten Staaten streben die Kontrolle über ein potentiell reiches Erdölvorkommen im Golf von Mexiko an und in diesem Zusammenhang könnten sie eine militärische Invasion Kubas noch vor den Präsidentschaftswahlen in diesem Jahre planen, schreibt die mexikanische Zeitung La Jornada.

In einem Kommentar der mit John Saxe-Fernandez unterschrieben wurde und den Titel „Cuba und die Löcher von Dona“ trägt, erinnert die Zeitung daran, dass es schon lange vor der Existenz von kommunistischen Staaten, das Ziel Washingtons war, die Souveränität und Unabhängigkeit Cubas zu verhindern.

Jetzt, nach dem sowjetischen Zusammenbruch, haben diese nordamerikanischen Ziele weiter Bestand, sagt die Zeitung.

„Wenn man die jetzige Feindseligkeit analysiert, muss man sich vergegenwärtigen, dass in vor kurzem erfolgten geologischen Auswertungen, der Golf von Mexiko als eine der Haupterdölreserven des Planeten ausgemacht wurde“, erinnert La Jornada.

Die Zeitung bezieht sich auf das Gebiet, das unter dem Namen „Löcher von Dona“ bekannt ist und zitiert eine Analyse des Autors Fabio Barbosa, demzufolge, obwohl der Golf zu den „am meisten erforschten und gebohrten Zonen der Welt gehört, man erst jetzt die nötige Information besitze, die auf ein Gebiet von hoher Erdölkonzentration schließen lassen. Aus diesem Grund kann man es als eine neue „entstehende Grenze“ betrachten, d.h. dass es ein Teil von dem ist, was David Rainey von British Petroleo „eine neue Geologie und eine neue Erdölgeografie“ nennt.

La Jornada führt weiter aus, dass die mexikanischen Geologen keinen Zweifel daran hätten, dass es sich beim Golf von Mexiko „um einen der drei größten Erdölprovinzen der Welt“ handele. Nach Auffassung dieser Spezialisten belaufen sich die Reserven im Golf von Mexiko auf etwas mehr als 100 Milliarden Barrel. Man unterteilt den Golf in die Wirtschaftszonen Mexikos, der USA und Cubas. Das Blatt erklärt, dass man den Begriff „Löcher von Dona“ benutzt, um „eine seltsam unterbrochene Linie“ zu bezeichnen, die aus zwei Teilen besteht, dem westlichen und dem östlichen, 200 Meilen entsprechend für Mexiko und die USA und die Grenzbereiche, über die im Vertrag über die Exklusiven Wirtschaftszonen von 1977 nicht verhandelt wurde.

„Während der Zeit der besonderen Beziehungen zwischen dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Salinas und dem Nationalen Sicherheitsapparat der USA unter der Führung von George Bush senior, kam es zu geheimen Konzessionen über die Begrenzungen der Löcher von Dona. Diese Absprachen wurden vom Senator Jose Angel Conchello aufgedeckt, der bei einem seltsamen Autounfall ums Leben kam“, berichtet die Zeitung.

„Über diese ernste Angelegenheit sagt Barbosa, dass man jahrelang dem mexikanischen Volk die Einzelheiten dieser „Regelungen“ verheimlicht hätte, sie waren Teil von dem, was wir Geheimdiplomatie nennen. Vermutlich wollte die erste Regierung Bush die Regierung Cubas aus den Verhandlungen heraushalten. Es überrascht nämlich, dass dort deutlich von zwei Zonen die Rede ist und dieses dritte Land überhaupt nicht erwähnt wird, das unzweifelhaft Rechte auf das östliche Dona hat“, zitiert das Blatt den Autor Barbosa.

Der Artikel sagt, dass der Anteil Cubas an besagter Zone nicht gering ist und zur Bestürzung der gegenwärtigen Bush Regierung hat Cuba bereits begonnen, Beziehungen mit Konsortien wie Petrobas aus Brasilien aufzunehmen, die in der Lage sind, Tiefseebohrungen durchzuführen.

Die Zeitung sagt, dass es sich bei dem Gebiet „um geologische Formationen handelt, die rechtlich zu drei Ländern gehören und dass sie Erdölunternehmen der Vereinigten Staaten bereits mit Bohrungen begonnen haben, die die Interessen der anderen Nationen beeinträchtigen. Es entsteht das, was als Popote Effekt bekannt ist. Er entsteht nicht so sehr durch die horizontale Bohrung, sondern wegen der durch die Gravitation bedingten Dränage und begünstigt diejenigen, die bei großen Vorkommen als erste mit der Entnahme des Rohstoffes in besagten Grenzgebieten beginnen. In Anbetracht der rapiden Abnahme der Erdölreserven der Vereinigten Staaten und des großen Interesses der Erdölunternehmen, die direkt mit den Bushs im Weißen Haus in Verbindung stehen, ist es wichtig, auch den geostrategischen Faktor zu beachten, den eine kubanische Beteiligung an den Erdölressourcen im Golf hat. Außerdem muss man sehen, welchen Einfluss Cuba und seine Reichtümer an Erdöl auf die militärischen Pläne der Bush Regierung und die Erdölinteressen hat, die diese Regierung vertritt, meint La Jornada.

Die Zeitung unterstreicht, dass „ wir bestätigen können, dass die Gefahr einer Operation gegen die Insel sich als Ergebnis der „neuen Geografie“ im Golf von Mexiko vergrößert hat. Grund dafür ist wegen der großen Habgier nach kubanischem – und mexikanischem Erdöl- und der gefährlichen Hang zu Alleingängen bei der Kamarilla, die heute die Entscheidungen im ovalen Office des Weißen Hauses trifft.

Der Ökonom Gian Carlo Delgado Ramos hat außerdem dokumentiert, dass eine militärische Aktion gegen Cuba ... „sehr wohl eine Karte sein kann, die im Szenario einer dramatischen Wahlschlacht ausgespielt werden kann. Die Signale dafür werden vom Bericht über die terroristischen Staaten ausgehen, den die Vereinigten Staaten im Mai diesen Jahres bekannt geben werden und in dem Cuba sicherlich eingeschlossen sein wird.“ Deswegen ist Fidel Castro der Meinung, dass „wir uns in einem Moment großer Gefahr“ befinden“, heißt es in La Jornada.

Quelle: AG Kuba-Solidarität der DKP




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Eurasische Kontinentalplatte
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Re: Ionosphärenheizer HAARP
Antwort #6 - 27.07.04 um 20:42:53
 
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Versuchs mal im eDonke Netz !

Gibt nen klasse, kritischen Film darüber und was Nicola Tesla sonst noch spannendes getrieben hat.

Ja ich weiß, 5 Euro in die Wortspielkasse! Zunge
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