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Der Haunebu Antrieb (Gelesen: 166995 mal)
grinsekata
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #15 - 14.01.04 um 03:43:51
 
Soooah, nun -wie schon angedroht- werde ich ein paar meiner gedanken zum beitrag zum besten geben:

Zitat:
>> in meinen augen war der thule-tacyonator nichts anderes als ein geschlossener sich selbst speisender schwingkreis.<<

Die idee mit dem schwingkreis hatte ich auch schon, und ich denke dass dieser als vermittler zu resonanzen eine wichtige rolle spielt. Allerdings ist das mit dem `in sich geschlossen` so eine sache. Dann könnte das system weder energie (z.b. tachyonen aus dem äther oder nullpunktfeld) aufnehmen, noch energie (z.b. elt. Strom) abgeben.

Zitat:
>>(hans coler sein berümter tachyonen converter) wurde abgestimmt bis eine spannung an den enden der spulen vorlag.<<

Naja, das gerät levitierte aba nich; ist also –wenn überhaupt- nur als energiequelle brauchbar. Das hat immer nochnix mit dem antrieb zu tun…
Zitat:
durch die zwei scheiben verlief ein anker der gleichzeitig auch die zentrale aufhängung für das ganze Dostra diente und auch seine elektrische eigenschaften bestimmte

Das verstehe ich nicht so ganz (bin halt kein schlosser) Zwinkernd ; meinst Du die scheiben sitzen auf einer welle, wie die flügelräder bei einer turbine? Das wäre im prinzip nix besonderes, allerdings heisst es in einigen `orginal-unterlagen`, dass „ein antriebselement die scheiben in der mitte durchdringt“.Außerdem müsste doch eine welle oder ein anker zumindestens gelagert in einem rahmen sitzen (so inetwa wie ein kreiselkompass)? Aber so intensiv hab ich mich nicht damit beschäftigt, da ich eher der fan von rein elektrischen systemen bin.
Zitat:
>>) die abgenommen werden konnte um die zwei platten in gegenläufige richtung zum sich drehen zu bringen mittels elektromagneten die knapp oberhalb und unterhalb der scheiben angeordnet waren.<<

Hier ist mir Deine vorstellung vom antrieb der scheiben nich ganz klar. Dazu müssten die rot. scheiben ein mag. Feld erzeugen, und bewegen sich dann durch abstossung? oder meinst du eher ein dynamisches prinzip wie beispielsweise beim transrapid?!?
Zitat:
zwischen den platten entsteht jetzt ein sehr starkes elektrisches feld das gleichzeitig eine spannungsinduzierung in der plattenspule zwischen den zwei kondensatorplatten hervorbrachte

Das wird nich fungieren, denn um einen elt. strom in einem leiter/spule zu induzieren, sind bewegte MAGNETISCHE felder erforderlich… Es wäre aber prinzipiell möglich, dass die spule ladungen in die kondensatorplatten induziert –vorrausgesetzt diese sind irgendwie in vacuum eingehüllt, denn sonst könnte das zu einer unangenehm heftigen entladung führen (funkenüberschlag/kurzschluss durch den raum zw. den platten)
Zitat:
jetzt muss mann nur noch die elektromagnete zur richtungsänderung anspeisen und das geschieht durc anzepfen der energie am tachyonator selbst,man gibt dort spannung hin wo man hinfliegen will

Auch das ist mir nich so ganz klar. Wo befinden sich diese magneten, bzw. wie findet die veränderung/der einfluss dieser statt, um die richtungsänderung zu bewirken?
Ich persönlich würde eher starke elektrische felder bevorzugen, da sich diese einfacher erzeugen lassen.
Hmm, am besten wäre eine zeichnung, auf der die einzelnen elemente des antriebes dargestellt sind. Dann könnte ich auch gugen, ob die funktionen elektrotechnisch so klappen würden. Vielleicht sind Deine ideen im ansatz richtig, nur hast Du richtungen der induktion, kraftarten (elektrisch, magnetisch) bzw. einsatz von mag. und elt. –feld vertauscht…
Naja wie auch immer, wir sind ja erst am anfang und ein solches gerät dürfte doch recht komplex sein. Also schritt für schritt geht’s weiter!
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Germane
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #16 - 14.01.04 um 18:27:01
 
Zitat:
falsch, DAS ist ein offenes! aber wenns Euch/Dich nicht interessiert, braucht Ihr/Du`s ja nur zu sagen; sorry dass ich mich zu wort gemeldet habe... Augenrollen
Erst gucken, dann denken und dann plaudern! Laut lachend

Hmm... sollte es nichtmal ein geschlossenes werden? Ich dachte jedenfalls es wär so...

Im Prinziep interessiert es mich schon... mein technisches Verständniss lässt wie du weisst aber zu wünschen übrig(Mit dem Buch von dem ich dir erzählt habe kam ich auch nicht weit.).
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grinsekata
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #17 - 15.01.04 um 01:15:45
 
ich habe ja blos gesagt: Zitat:
DAS ist ein offenes!
... Laut lachend das schließt eine andere möglichkeit ja nich aus... 8) Zwinkernd
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
könnte schlimmer kommen

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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #18 - 15.01.04 um 12:36:23
 
Hallo Mr.X!
Bezüglich der Wellenlänge brauchst du dir bei der Reduktion auf vielleicht 3m Durchmesser eigentlich keine Sorgen zu machen.
Da beim "normalen" Funk die Sende- und Empfangsantennen in ihrer Länge halbiert, geviertelt, geachtelt....usw. werden können, dürfte das in eienm anderen Frequenzbereich auch gehen. Da man mit ca. 3m ein Zehntel der ins Auge gefassten Größe hätte, wäre m.E. dann auch der Energieaufwand entsprechend geringer und auch eher finanzierbar.
Wegen den rotierenden Platten:
Stelle dir eine Scheibe von 3 m vor, die mit 3000 U/min rotiert! Welche Kräfte dort auftreten, kannst du dir sicher ausmalen. Die Zweite, gegenläufige Scheibe erzeugt nochmal die gleichen Kräfte und gleicht damit das DREHMOMENT aus. Was passiert, wenn diese Scheiben auch nur geringfügig unwuchtig sind, ist klar! Rette sich, wer kann. Deshalb: so klein wie möglich anfangen. Übrigens gibt es zum Thema Kohler-Konverter einige Webseiten. Ich bringe mich zum Thema aich Mal auf den neuesten Stand.

Beste Grüße
Ragnar
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Apollon
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #19 - 18.01.04 um 09:53:38
 
der kohler konverter ist schrott, da die engländer den zweiten -notwendigen- teil NICHT veröffentlcht haben.
also sozusagen die "empfangseinheit" fehlt.

keine chance.

herzlich

Apollon
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mr.X
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Am anfang war das Wort,heute
sagen wir WISSEN dazu

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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #20 - 18.01.04 um 11:37:02
 
Das ist mir leider auch schon eingeleuchtet,leider Traurig
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Apollon
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #21 - 19.01.04 um 21:42:36
 
@mr. X

schau mal ich hab dir eine PM geschickt.

Apollon
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Der Bademeister
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #22 - 20.01.04 um 10:03:01
 
So oder so - der Kohler Apparat hat doch "nur" die Energie geliefert .... die Startenergie.

Wichtigstes Problem wäre der Antrieb, und da würde ich anstelle von zwei Kondensatoren zwei Magnete rotieren lassen.....

Da dürfte dann auch noch ein wenig Strom abfallen ....


Gruss @alle

Der Bademeister

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grinsekata
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #23 - 20.01.04 um 13:50:11
 
Zitat:
und da würde ich anstelle von zwei Kondensatoren zwei Magnete rotieren lassen....

hmm, wie stellst Du Dir das konkret vor; willst Du die magnet-scheiben um die plattenspule rotieren lassen?
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Der Bademeister
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #24 - 20.01.04 um 15:01:58
 
Nun - ich werde experimentieren ....

Die Felder gegeneinander und in verschiedenen Richtungen und Winkeln mit speziell angefertigten - mehr oder minder scheibenförmigen Magneten mit vielleicht auch unterschiedlicher Polarisierung.......

und schauen und dokumentieren, ob und was passiert.

Schritt für Schritt halt - das Komplizierte am VRIL Antrieb (der interessiert mich am meisten) war meines Erachtens, dass er eigentlich ganz einfach war....


Gruss @alle

Der Bademeister
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grinsekata
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #25 - 20.01.04 um 17:01:37
 
Zitat:
das Komplizierte am VRIL Antrieb (der interessiert mich am meisten) war meines Erachtens, dass er eigentlich ganz einfach war....

Naja, interessant ist der auf jeden fall; nur ist das ein mechanisches konzept, und unterliegt damit einer ganzen reihe problemen und begrenzungen... unentschlossen
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Der Bademeister
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #26 - 20.01.04 um 17:42:12
 
Also - du meinst, der Haunebu Antrieb war ganz ohne Mechanik

hm ..... da habe ich keine Idee zu

ich bleibe bei VRIL und versuche, die Probleme im Experimentierstadium so gering wie möglich zu halten - immerhin waren die Dinger ja angeblich unter den unmöglichsten Umständen relativ schnell herzustellen - das spricht schon mal für diese Form des Antriebs.....

wie sagt der Kaiser
".... schaun`mer mal "

In diesem Sinne

Gruss @alle

Der Bademeister
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grinsekata
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #27 - 21.01.04 um 02:08:59
 
Zitat:
Also - du meinst, der Haunebu Antrieb war ganz ohne Mechanik

Ob die vril`s oder Hauneburgs ohne mechanik waren weis ich nicht (kann ich mir auch nicht so ganz vorstellen)
Aber ich bin der meinung, dass man die benötigten funktionen und effekte auch ohne bewegte teile erzeugen kann (z.b. teslatrafo für hochspannung und einige andere elemente)
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Uthek
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #28 - 22.02.04 um 23:03:20
 
Guten Abend,

nur mal so als Frage - hat sich hier noch was getan oder ist das "Projekt" eine Miniaturflugscheibe, oder zumindest den Antrieb, zu bauen im Sande verlaufen? Oder hat es sich einfach nur in den "privaten" Epostverkehr verlagert?
Ich frage nur nach weil ich es durchaus faszinierend finde - die Sache mit dem Geistesblitz.

Wäre zumindest mal sehr genial ein solches Vehikel zu bauen. Wenn man sich geschickt umschaut, und eventuell einen fähiges Miniaturmodell präsentiert, dürfte man auch Geldgeber finden die ein "großes" Modell finanzieren.
Wie auch immer; ich würde nur davon abraten solche Dinge in öffentlichen Foren zu besprechen. Ja, selbst per Epost, speziell den öffentlichen Anbietern, würde ich eigentlich nicht über Details reden.
Man bin ich paranoid, hehe!

Falls Interesse besteht ist einer meiner besten Freunde ein geschickter Programmierer und bietet unter anderem ein eigenprogrammiertes Forum, wo ohne Zugangspasswort nur schwerlich "reingelauscht" werden kann. Also nichts mit Mitlesen durch irgendwelche subversiven Elemente. Ist nur ein Vorschlag.

Gruß,
Uthek
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Der Bademeister
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #29 - 23.02.04 um 10:26:28
 
Such doch mal im Netz nach "Biefeld Brown" Effekt - dann bist du schon nahe dran ...... der Rest ist experimentieren, sofern das Equipment und die Steuerungslogik vorhanden ist.

Gruss @alle

Der Bademeister
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