Soooah, nun -wie schon angedroht- werde ich ein paar meiner gedanken zum beitrag zum besten geben:
Zitat:>> in meinen augen war der thule-tacyonator nichts anderes als ein geschlossener sich selbst speisender schwingkreis.<<
Die idee mit dem schwingkreis hatte ich auch schon, und ich denke dass dieser als vermittler zu resonanzen eine wichtige rolle spielt. Allerdings ist das mit dem `in sich geschlossen` so eine sache. Dann könnte das system weder energie (z.b. tachyonen aus dem äther oder nullpunktfeld) aufnehmen, noch energie (z.b. elt. Strom) abgeben.
Zitat:>>(hans coler sein berümter tachyonen converter) wurde abgestimmt bis eine spannung an den enden der spulen vorlag.<<
Naja, das gerät levitierte aba nich; ist also –wenn überhaupt- nur als energiequelle brauchbar. Das hat immer nochnix mit dem antrieb zu tun…
Zitat:durch die zwei scheiben verlief ein anker der gleichzeitig auch die zentrale aufhängung für das ganze Dostra diente und auch seine elektrische eigenschaften bestimmte
Das verstehe ich nicht so ganz (bin halt kein schlosser)

; meinst Du die scheiben sitzen auf einer welle, wie die flügelräder bei einer turbine? Das wäre im prinzip nix besonderes, allerdings heisst es in einigen `orginal-unterlagen`, dass „ein antriebselement die scheiben in der mitte durchdringt“.Außerdem müsste doch eine welle oder ein anker zumindestens gelagert in einem rahmen sitzen (so inetwa wie ein kreiselkompass)? Aber so intensiv hab ich mich nicht damit beschäftigt, da ich eher der fan von rein elektrischen systemen bin.
Zitat:>>) die abgenommen werden konnte um die zwei platten in gegenläufige richtung zum sich drehen zu bringen mittels elektromagneten die knapp oberhalb und unterhalb der scheiben angeordnet waren.<<
Hier ist mir Deine vorstellung vom antrieb der scheiben nich ganz klar. Dazu müssten die rot. scheiben ein mag. Feld erzeugen, und bewegen sich dann durch abstossung? oder meinst du eher ein dynamisches prinzip wie beispielsweise beim transrapid?!?
Zitat:zwischen den platten entsteht jetzt ein sehr starkes elektrisches feld das gleichzeitig eine spannungsinduzierung in der plattenspule zwischen den zwei kondensatorplatten hervorbrachte
Das wird nich fungieren, denn um einen elt. strom in einem leiter/spule zu induzieren, sind bewegte MAGNETISCHE felder erforderlich… Es wäre aber prinzipiell möglich, dass die spule ladungen in die kondensatorplatten induziert –vorrausgesetzt diese sind irgendwie in vacuum eingehüllt, denn sonst könnte das zu einer unangenehm heftigen entladung führen (funkenüberschlag/kurzschluss durch den raum zw. den platten)
Zitat:jetzt muss mann nur noch die elektromagnete zur richtungsänderung anspeisen und das geschieht durc anzepfen der energie am tachyonator selbst,man gibt dort spannung hin wo man hinfliegen will
Auch das ist mir nich so ganz klar. Wo befinden sich diese magneten, bzw. wie findet die veränderung/der einfluss dieser statt, um die richtungsänderung zu bewirken?
Ich persönlich würde eher starke elektrische felder bevorzugen, da sich diese einfacher erzeugen lassen.
Hmm, am besten wäre eine zeichnung, auf der die einzelnen elemente des antriebes dargestellt sind. Dann könnte ich auch gugen, ob die funktionen elektrotechnisch so klappen würden. Vielleicht sind Deine ideen im ansatz richtig, nur hast Du richtungen der induktion, kraftarten (elektrisch, magnetisch) bzw. einsatz von mag. und elt. –feld vertauscht…
Naja wie auch immer, wir sind ja erst am anfang und ein solches gerät dürfte doch recht komplex sein. Also schritt für schritt geht’s weiter!