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Der Haunebu Antrieb (Gelesen: 166659 mal)
Der Bademeister
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Think Big !!

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Rheinfelden
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #30 - 23.02.04 um 12:08:10
 
Bzw. um es vollständig zu sagen - nimm oben genannten Effekt - verbinde die elektrischen Erkenntnisse mit dem, was über die VRILs bekannt ist - nehme Mr. Xs Erkenntnisse und modifiziere sie ein wenig ..... e voila - und schon fliegt es *g*

Meiner Meinung nach wird der BB Effekt bereits verwendet ... beim B2 Bomber der Amis .... daher auch der sündhaft teure Preis und die beeindruckenden Leistungsdaten dieses "konventionellen" Flugzeugs.
Als elektrische Energiequelle in diesem Fall wird das Abgasplasma der Düse verwendet - das Patent hierzu stammt vom IEEE und ist seid längerem bekannt.

Hm ..... wer immer will, kann ja anfangen zu basteln. In Verbindung mit einer Tesla Spule ist auch die Erzeugung von mindestens 50 kV kein zu grosses Problem. Dann sollte es mit dem BB Effekt abgehen - und man erspart sich die Anschaffung eines Düsentriebwerkes zur Erzeugung von Strom.
Es muss ja nicht gleich im ersten Anlauf ein "Aldebaran fähiges" Schiff werden .... eine fliegende Frisbeescheibe mit Fernsteuerung tut es doch auch schon ....

Viel Spass beim Basteln


-------------------------------

Grund für Paranoia gibt es m.E. nicht - bauen und an Airbus verkaufen ..... zum Beispiel .... oder die ESA ..... oder die Russen ........ oder die Chinesen ..... oder oder oder .... nur die Amis würden dafür wohl nichts mehr zahlen - s.o.  Augenrollen

Gruss @alle

Der Bademeister

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Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ist ein Ozean. (I. Newton)
 
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Bergamr
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #31 - 24.02.04 um 17:41:50
 
Hey Bademeister,

bastelst Du selber auch?

Oder bist Du nur 'theoretisch' überheblich?  Laut lachend

Nur so aus eigenem Interesse ....

Gruß
Bergamr
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Der Bademeister
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Think Big !!

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Rheinfelden
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #32 - 24.02.04 um 18:08:38
 
Ich bastele ..... aber nicht an Fluggeräten ... bin mehr an Grundlagenforschung interessiert und möchte peu a peu die ein oder andere quasi-esoterische Aussage auf physikalische Effekte zurückführen ......

Aber der Biefeld-Brown Effekt wird auf jeden Fall einmal nachgebaut ... zumindest rudimentär und mit externer Stromversorgung .... und auch das ein oder andere Experiment von Tesla soll wiederholt werden ..... sobald ich Kondensatoren gefunden habe, die die gleichen Eigenschaften wie Glimmer-Kondensatoren haben.
Nun ja - wie gesagt peu a peu - mich drängt nichts .... ausser dem Wunsch nach mehr Erkenntnis....

Gruss @alle

Der Bademeister
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
könnte schlimmer kommen

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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #33 - 18.04.04 um 11:22:50
 
@ Bademeister
Schau mal ab und an nach ebay rein! Vor einem Monat oder so wurden dort Hachspannungskondensatoren für Tesla-Experimente angeboten!

Beste Grüße
Ragnar
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RagnarT.
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #34 - 18.04.04 um 12:09:29
 
Noch ein Wort zum Superbomber B-2!
Meines Erachtens nach wird das unwahrscheinliche Leistungsvermögen durch Erkenntnisse erzielt, die schon über 60 Jahre als sind!
Die Grenzschicht-Absaugung auf der Tragflächen-Oberseite erzeugt dort eine schnellere Luftströmung und damit einen höheren Auftrieb bei gleicher Vortriebsgeschwindigkeit. Die abgesaugte Luft wird durch Düsen an der Flügelhinterkante, den -Spitzen oder wo auch immer ausgestoßen und erzeugt zusätzlichen Vortrieb.
Zum Thema Dostra-Antrieb:
Eine Scheibe aus Aluminium kann man ganz prima mit elekrischen (Wirbel) Strömen in Drehbewegung versetzen. Ein Beispiel, besonders bei Leuten die öfter elektrische Experimente machen, ist der allseits beliebte Stromzähler.  Laut lachend
Ich habe mir auch schon Gedanken über die Konstruktion gemacht, doch der Kohler-Konverter bringt einefach keine Leistung, jedenfalls nicht die, die dafür gebraucht wird. Die Frequenz des Feldes, das aufgebaut werden muß, um die Erdschwerkraft zu überwinden, hat meiner Meinung nach etwas mit der sogenannten Erdfrequenz zu tun. Wieviel Hz das sind, müßte ich nachlesen. Weiß aber momentan nicht, wo das Buch liegt, wo es drinsteht. Schockiert/Erstaunt
An eine mechanische Lösung glaube ich allerdings nicht, da die Fliehkräfte, die an den gegenläufigen Scheiben auftreten würden einfach gigantisch wären. Ein kleiner Materialfehler und das Ganze wäre Schrott.
Ich denke da an Hochfequenz-Induktion, wobei wir auch schon bei der Energiequelle für das Ganze wären. Nicola Tesla hätte dafür sicherlich eine Lösung parat.
Beste Grüße
Ragnar
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Segestus
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Syke
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #35 - 10.05.04 um 09:14:46
 
Könnte dies der Antrieb sein? Habe ich im Internet gefunden:

Rätselhafte Rauchzeichen

Ganz im Geheimen sollen US-Militärs eine Antriebstechnik entwickeln, die auf die deutsche V-1 zurückgeht. Nun glauben Experten, ein Flugzeug mit deren Pulser-Technik am Himmel über Utah gesichtet zu haben. Als Beweis gilt der besonders geformte Kondensstreifen.
Vor seinem Blockhaus in den Wasatch Mountains im US-Staat Utah traute der Ingenieur Phidias Cinaglia den Augen nicht: Am tiefblauen Himmel erstreckte sich ein Kondensstreifen, der keine schön gerade Linie markierte, sondern aus Ringen bestand - vergleichbar mit Donuts, dem allamerikanischen Süßgebäck.

Cinaglia eilte in sein Holzhaus, suchte den Fotoapparat und stürzte gleich wieder nach draußen: Da standen die weißen Ringe immer noch am Firmament, "klar definiert und aufgereiht wie an einer Perlenschnur", staunte Cinaglia.

Das war am 21. März dieses Jahres. Der Bergbewohner, so stellt sich aber erst jetzt heraus, hatte wohl kein gauklerisches Bild oder Indianer-Rauchsignale gesehen, die aus einem Touristenpark aufstiegen. Es könnte sich vielmehr um die Kondensstreifen eines so genannten Pulsers gehandelt haben - eines rätselvollen und geheimen Hyperschallflugzeugs, das die US-Luftwaffe, womöglich aber auch der Geheimdienst CIA entwickeln läßt.
Zuletzt waren derartige Kondensstreifen vor zwölf Jahren über Los Angeles gesichtet worden - begleitet von einem gespenstischen Grollen, das in der Millionenmetropole und im größten Teil Südkaliforniens zu hören war. Damals waren die Schallwellen so stark, dass selbst Erdbeben-Messgeräte auf sie ansprachen. Auch über Colorado und Texas waren damals bizarr geformte Kondensstreifen gesehen worden, von denen in kurzen Abständen ringförmige Wucherungen auskragten.

Die merkwürdigen Wölkchen lassen auf ein Antriebssystem schließen, das in seiner kruden Grundform schon in der deutschen Flugbombe V-1 während des Zweiten Weltkriegs verwandt wurde: Pulsions-Strahltriebwerke. Die Düsen von Pulsern enthalten keine beweglichen Teile wie etwa Kompressoren mehr, sondern beschleunigen das Flugzeug mit Detonationen eines Gasgemischs, das in kurzen Abständen in die Brennkammer gespritzt und dort gezündet wird.

Eine solche Antriebstechnik würde auch die Ringgirlanden über den Bergen von Utah erklären. Die Fotos, die Ingenieur Cinaglia gemacht hat, erscheinen im US-Fachmagazin "Aviation Week & Space Technology". "Ist der Pulser zurück?", lautete die Schlagzeile der renommierten Fachzeitschrift.Auguren rätseln über die Aufgabe und die Geschwindigkeit von Pulser-Jets seit dem Auftauchen der Ringe hoch über Los Angeles. US-Experten schrieben den Maschinen sechsfache Schallgeschwindigkeit zu. Ein paar Mach mehr seien aber auch möglich, meint dagegen der englische Rüstungsexperte und Buchautor Bill Sweeney.

Siebenfache Schallgeschwindigkeit erreichte vor kurzem auch ein so genannter Scramjet-Flieger - quasi in aller Öffentlichkeit vor der kalifornischen Küste. Das unbemannte Nasa-Gefährt flog allerdings nur wenige Sekunden mit Hyperschall, Ingenieure ließen den Flieger danach kontrolliert in den Pazifik stürzen.

Der Antrieb des Scramjet mit dem Kürzel X-43A arbeitet ähnlich wie ein Pulser ganz ohne bewegliche Teile. Im Unterschied zum Pulser braucht der Scramjet jedoch zusätzlich Schubhilfe von Raketen, um die erforderliche Grundgeschwindigkeit zum Zünden seines Höllentriebwerks zu erreichen.
Möglichwerweise ist die Pulser-Technik schon deutlich ausgereifter als die des Scramjet. Der Militärfachmann Sweeney vermutet, dass Pulser als Aufklärer das pechschwarze Spionageflugzeug SR-71 "Blackbird" ablösen sollen, von dem nur noch drei einsatzbereit sind.

Ein neuer, ultraschneller Aufklärer wäre den Pentagon-Strategen vor allem nachts etwa über dem Irak willkommen. Der Grund: Spionagesatelliten sind auf der Nachtseite der Erde fast blind, da ihnen dort das Licht der Sonne zum Betrieb ihrer Batterien fehlt.
Dass eine Pulser-Maschine nun über Utah dahingerast sein könnte, wäre durchaus erklärbar: Vielleicht befand sich der Hyper-Jet ja im Landeanflug auf den mysteriösen Luftwaffenstützpunkt Area 51, der im benachbarten Nevada am Rand eines Salzseebeckens liegt. Die Landebahn am so genannten Groom Lake ist mit neun Kilometern die längste der Welt und wäre somit für Pulser gut geeignet.

Phidias Cinaglia notierte hoch über dem Horizont noch einen weiteren, diesmal aber herkömmlichen Kondensstreifen. Er verläuft parallel zu den mutmaßlichen Donuts des Pulsers und entstammt ganz offenbar den Triebwerken eines Begleitjägers, der den geheimnisvollen Flugkörper gefilmt und beobachtet haben könnte.

Drunten in den Bergen fotografierte aber auch Cinaglia und war beeindruckt. Wer auch immer die Triebwerke des Flugzeugs baute, habe "einen exzellenten Job gemacht", lautet sein Resümee von einer unheimlichen Begegnung am ersten Frühlingstag.



Auch hier:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,297751,00.html


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freeserf
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #36 - 13.07.04 um 12:37:25
 
hallo miteinander!

ich freue mich, endlich ein interessantes forum über diesen bereich gefunden zu haben.
gedanklich beschäftige ich mich schon seit kindesbeinen an mit diesem thema, verstärkt (forschungsarbeit) aber erst seit 4 monaten.
eines habe ich allerdings schon gemerkt, es ist soviel mist im internet unterwegs, daß man gar nicht weiß was man glauben soll.
der bereich mit den magnetflußbescheunigern und tesla-trafos ist sicher nicht ganz falsch.
influenzmaschinen (schweiz) und schwingkreistheorien trifft es glaube ich auch.
nur mit der frequenz bin ich mir nicht ganz schlüssig. die einen reden von der erd-eigenfrequenz von 7,8 glaube ich, die anderen von 111khz.
das mit der erdfrequenz kann ich mir irgendwie nicht ganz vorstellen, da ja jeder planet seine eingene resonanzfrequenz hat, und wir dann ja wohl woanders auch hinwollen Laut lachend

mitlerweile habe ich versucht in meiner gegend eine alternative forschungsgruppe aufzubauen, welches allerdings nur sehr zaghaft anläuft, mangels glaube oder interesse. alleine ist das ganze ja so ne sache, ich will nicht unbedingt die zielscheibe für jemanden sein. sehr viel überlebende in der alternativen entwicklung gibt es ja bekannterweise nicht (unfälle, bleivergiftung, schnelllandungen, brände, usw).

ich bin auf jedenfall offen für jede zusammenarbeit in der freien-energie-forschung.

wünsch euch was .........Zwinkernd


mfg alfred t.
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Bergamr
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #37 - 13.07.04 um 13:48:53
 
Hey freeserf,

willkommen im Forum!  Zwinkernd

Bist Du auch schon in die Praxis eingestiegen bei Deinen Überlegungen oder noch am Theoriegerüst erstellen?

Hier wurde bisher eigentlich nur philosophiert, und praktisch ist ja virtuell so ne Sache ...  Laut lachend

Interessierte Grüße
Bergamr
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freeserf
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #38 - 13.07.04 um 14:10:17
 
hallo

danke erstmal für die nette begrüßung Bergamr.

ich bin jetzt gerade dabei einige überlegungen in der praxis zu testen (aber der €-Teufel sitzt mir noch im nacken  weinend ).

momentan versuch ich es mal mit dem kinderspielzeug "lifter" ein wenig einblick über die grundlagen der E-Kinetik zu bekommen (kommt billiger).
weitere tests werden dann in den bereich asymetrische drehkondensatoren mit gepulster HV in der dielektrikumskostante gehen (Jenseitsflugmaschine), mal sehen ob sich da was dreht.
hab aber bis jetzt noch keine polyacryl-platten auftreiben können.
und meine hochspannungsquellen lassen auch zu wünschen übrig.
werd ich schon irgendwie packen.
bin irgendwie kein bleistift-konstrukteur eher der praktiker mit viel glück und mind. 3 schutzengerl   Augenrollen

mfg alfred t.
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RagnarT.
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #39 - 22.07.04 um 20:14:40
 
Die zwei gegenläufigen Scheiben an sich bilden schon eine Energiequelle! Werden sie mit hoher Geschwindigkeit und geringer Entfernung zueinander gedreht, entstehen durch luftreibung hohe statische Spannungen. Das Moment, welches durch die Gegenläufigkeit egalisiert wird, ist das Drehmoment,
nicht die Massenträgheit.
Zur Frequenz des Schwingkreises wäre zu sagen, daß man hier einfach etwas über die Resonanzfrequenz der Erde gehen sollte. Meines Erachtens hat diese eine entscheidende Funktion beim Überwinden der ERD-Schwerkraft. In einem anderen System muß da vielleicht nachgestimmt werden???
beste Grüße
Ragnar
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freeserf
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #40 - 26.07.04 um 01:04:46
 
hallo RagnarT.

die theorie mit den gegenläufigen scheiben ist ja nicht ganz neu, jetzt stellt sich nurmehr die eine frage: "wie werden sie angetrieben?"
durch einen motor, oder ähnelt es mehr der testika mit 3 scheiben dielektrikum und 2 Aluminium-platten durch polarisation?
wie sieht es in einem e-feld mit der unwucht oder massenträgheit aus?

mfg aus österreich
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urbayer
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Glückliche Sklaven sind
Feinde der Freiheit !!!

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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #41 - 26.07.04 um 07:19:16
 
Es funktioniert mit Implosion denke ich. Es wird irgendeine Art Vakuum Erzeugt. Dadurch entsteht Schwerelosigkeit, oder einfach Antigravitation. Wie eine Forelle die einen Gebirgsbach hochspringt.
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Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten.
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der
Schwächere und zurück bleibt die Lüge.
Bertolt Brecht

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Pulsar
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #42 - 13.08.04 um 12:49:20
 
Hi @ll  8) bin nicht ganz neu hier aber ich hatte mich bis
jetzt in kaum eine Diskussion eingemischt, also fast neu Laut lachend Ich hatte micht auch schon mit dem Thema Flügscheiben ein wenig beschäftigt...und wollt auch schon mal ne Untertasse nachbauen  Zungeaber leider aus zeitmangel das Projeckt auf Eis gelegt Lippen versiegelt..wie auch immer auf jeden fall das Problem mit den rotierenden Scheiben wurde vom Viktor Schauberger durch die besondere Konstruktionsform dieser gelöst..dazu emfehle ich Artikel "die Flugkreisel VIktor Schaubergers"
aus der Zeitschrift "Raum und Zeit" Ausgabe 78 /1995
ansonsten könnte ich das ganze für euch zusamenfassen..mfg pulsar.
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Bergamr
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #43 - 13.08.04 um 15:45:50
 
Zitat:
ansonsten könnte ich das ganze für euch zusamenfassen


Na, auf was wartest Du ?  Laut lachend

Gruß
Bergamr
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Pulsar
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Re: Der Haunebu Antrieb
Antwort #44 - 13.08.04 um 22:47:22
 
Auf ein bitte bitte mit zucker oben drauf  Laut lachend
worauf sonst  Augenrollen ...ne habe heute keine Zeit wenn ich
schon was zusammenfasse dann möchte ich es einigermassen verständlich machen mit ner skizze 8)
werd es morschen machen..vorausgesetzt ich habe da Zeit  Laut lachend mfg pulsar
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