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Betrug in der Wissenschaft (Gelesen: 14408 mal)
Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Betrug in der Wissenschaft
08.11.02 um 17:40:25
 
hallo

hab das gerade auf www.zeitgeist-online.de/news.html gefunden:

Betrug in der Wissenschaft: Nur die Spitze des Eisbergs bekannt

Spätestens seit dem Betrugsskandal um die beiden Krebsforscher Herrmann und Brach im Jahr 1997 ist klar: Auch in Deutschlands Universitäten und Forschungsinstituten wird gemogelt, gefälscht und betrogen. Betroffen sind dabei auch hochrangige und international renommierte Institute wie das Max-Delbrück-Zentrum für molekulare Medizin in Berlin oder die Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft. Noch immer wird von offizieller Seite gerne betont, es handle sich bei den jüngsten Betrugsfällen nur um einzelne schwarze Schafe. Auch der Präsident der amerikanischen National Akademy of Sciences verkündete unlängst: „In der wissenschaftlichen Forschung werden Unlauterkeiten unweigerlich erkannt [...] Fälscher sind selten, es handelt sich dabei um Psychopathen“. Die Menge der in den letzten 20 Jahren entdeckten Betrugsfälle widerspricht diesem hoffnungsvoll-positiven Bild allerdings deutlich. Im Gegenteil: Vieles deutet daraufhin, dass die großen Skandale der letzten Jahre nur die Spitze eines Eisbergs sind. Gerade die kleinen Schwindel, absichtlichen Unterlassungen und Datenmanipulationen sind häufiger als angenommen. 1979 in einer Studie danach gefragt, ob sie jemals mit Ideendiebstahl in Berührung gekommen seien, gaben immerhin 25 % von 1.309 Wissenschaftlern zu, selber schon einmal Ideen von anderen gestohlen oder ohne Quellenangabe zitiert zu haben. Eine neuere Umfrage in den USA ergab ein ähnliches Bild. Anfällig für die Versuchung, Daten zu fälschen und zu manipulieren scheinen besonders die Wissenschaftler der „Life Sciences“ zu sein. Chemiker fälschen für ihre Dissertation Laborprotokolle, Mediziner schildern Versuche, die in ihrem Institut technisch gar nicht durchführbar sind, und Biologen betreiben Datenkosmetik, in dem sie unerwünschte „Ausreißer“ aus den Ergebnissen herausretuschieren. Viele sehen in dieser Entwicklung eine logische Konsequenz des modernen Wissenschaftsbetriebes: Im Zeitalter des „Publish or Perish“ wächst der Druck, schnell und kontinuierlich greifbare Resultate und damit Veröffentlichungen in den angesehenen internationalen Fachzeitschriften vorweisen zu können. Nur dann fließt auch weiterhin das Geld für die oft teuren Experimente. Die Folge: Angebliche Erfolge werden mit Pauken und Trompeten verkündet, schlechte Ergebnisse meist ganz verschwiegen. Konkrete Zahlen nannte Philipp Campbell, Chefredakteur der Fachzeitschrift „Nature“ 1998 auf einem Symposium über „Fälschung in der Wissenschaft“: In den europäischen Ländern werden jährlich an die zehn Fälle von Forschungsbetrug entdeckt, in den USA schwankt diese Zahl sogar zwischen 20 und 30 Fällen pro Jahr. Allein die Zeitschriften „Nature“ und „Science“ mussten in den letzten zwei Jahren über 20 schwerwiegende Fälle von Betrügereien in der Wissenschaft berichten. Damit sollten die Dimensionen des Problems klar sein – die bisher so oft beschworene „Selbstkontrolle der Wissenschaft“ scheint angesichts des heutigen Forschungsklimas von „Publish or Perish“ nur noch sehr eingeschränkt zu funktionieren.
[geoscience online, www.g-o.de]


hier sollte wohl jeder erkennen, dass die offizielle wissenschaftliche ansicht vom erdaufbau bestimmt nicht unfehlbar ist!!!

danke noch an denjenigen der mir diesen link-vorschlag geschickt hat
(www.zeitgeist-online.de)

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Zweistein
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #1 - 08.11.02 um 18:29:43
 
Hat jemand etwas anderes erwartet? Verarscht werden wir von vorne bis hinten!

2stone
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #2 - 09.11.02 um 21:59:28
 
Gibt es überhaupt noch irgendwen oder irgendwas, was man einfach glauben kann ohne gleich Hintergedanken haben zu müssen, irgendwer hätte dran gedreht?
Eigentlich nein, denn so ziemlich jeder sucht heutzutage, alles zu seinem persönlichen Vorteil zu gestalten. Ich würde gerne alles etwas positiver sehen, doch meine bisherige Lebenserfahrung zeigt mir halt, daß die Realität anders aussieht. Traurig Diese Tendenz macht weder vor der Wissenschaft noch vor sonstigen Sparten halt. An der Basis, dem Menschen muß sich hier grundlegendes ändern, sonst geht die Talfahrt immer schneller voran!
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Zweistein
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #3 - 10.11.02 um 11:36:36
 
Neee, nur glauben funktioniert nicht, nachdenken und überprüfen ist angesagt. Glauben kannst Du nur jemandem dem Du Vertraust! Vertraust Du unserem Staat? Oder den USA?

Liebe Grüße
2stone
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Andreas
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Wer viel popelt bekommt
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #4 - 10.11.02 um 21:28:43
 
Meine These:

Anti- Krebsmedikamente gibt es schon lange!!!
Nur, die Pharmafirmen verdienen dann nix mehr!!!!
Heutzutage hätte ein Tumor nicht mehr die geringste Chance!!!
Ich wollte, die Ph-Firmen würden mal ihre Tresore öffnen!!
Aber..... der Krebs ist doch `nen Riesengeschäft!
Schaut mal was eine, völlig sinnlose, Chemotheraphie kostet!!
Und , meine zukünftige Ex hat auf sochen Stationen gearbeitet, Patienten ( die als " geheilt" entlassen werden ) kommen in spät. 3 Jahren mit dem selben Problem wieder!!
Krebs ist eine Einnahmequelle ohne Ende!!

Ich denke: wer die Pest, mit primitivsten Mitteln, besiegen konnte.........
für den ist der Krebs ein Kleckerle.....

Krebs hat Methode!!!!!

Und, mit dem AIDS siehts nicht anders aus!!!!!!!

DDR - Größen sind, nach der Wende, hauptsächlich am Krebs krepiert!!
Ohne dem Ende der DDR, wären die Affenköppe reichlich 100 geworden!!!

Grüße!
Andreas
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Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt. (Thornton Wilder)
 
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Andreas
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Wer viel popelt bekommt
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Sorry.......
Antwort #5 - 10.11.02 um 21:32:03
 
gehört eigentlich in Äußere Erde Traurig

Andreas
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Viel Schlechtes entsteht, indem man Gutes übertreibt. (Thornton Wilder)
 
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Zweistein
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #6 - 11.11.02 um 12:17:47
 
Auch wenns in die Äußere Erde gehört: Pharma- und Nahrungsmittelindustrie gehören doch zusammen wie Pech und Schwefel. Die einen machen uns Krank und die anderen behaupten uns gesund zu machen, dabei machen sie uns noch Kränker.

Gruß
2stone
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moglin
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Ich denke also bin ich />

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Äußere Erde
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #7 - 11.11.02 um 19:16:08
 
@zweistein

Logisch, oder was meinst du, was los wäre, wenn wir alle 120 jahre alt würden und das mit ein paar Gramm Rohkostnahrung pro Tag? unentschlossen

Das Wissen über Neue Medizin und richtige Ernärung sollten nicht all zu vielen bekannt sein. Ist besser für die Aufgeklärten Laut lachend
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MaSaK
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Der Schein trügt...

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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #8 - 11.11.02 um 22:04:12
 
Gibt es eigentlich ein paar Formeln mit denen man ausrechnen könnte ob die Erde ein Hohlkörper ist, wie sich verhalten würde wenn sie einer wäre ect.
Sicherlich kommt jetzt ein Kommentar wie man kann den physiklaischen Formeln doch eh nich glauben die funktionieren doch eh nich, aber das seh ich ganz anders, jede Formel die ich bis jetzt in der Schule gelernt habe lässt sich auch in Experimenten nachvollziehen. Es wäre wirklich mal interresant das ganze zuberechen, bin gespannt wie das ergebnis ausfallen würde.
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Der Schein trügt...
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Zweistein
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #9 - 13.11.02 um 17:25:41
 
@moglin

Ja genau, 120 Jahre alt werden und dann auch erst mit 100 Jahren in Rente um die Kasse zu füllen. Die sind ja auch schon dran gewisse Vitamine zu verbieten. Eben alles was gesund macht wird unterdrückt, lächerlich gemacht und verboten.

@MaSaK

Hab mal ein Experiment gesehen wo auf einer Stahlkugel Seismografische Empfangsgeräte befestigt wurden. Dann wurde von unten dagegen geklopft. Es konnten keine Schwingungen festgestellt werden. Das selbe Experiment mit einer hohlen Stahlkugel war erfolgreich. Es konnten Schwingungen gemessen werden. Wie im kleinen so im großen.

Grüßle
2stone
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #10 - 13.11.02 um 18:49:37
 
@ Zak
Man sieht also ganz deutlich, daß Wissenschaftler in der Mehrzahl nur an sich selbst glauben.
Reinkarnation kommt denen bei Ihren Taten bestimmt nicht in den Sinn. Allein die Vorstellung, vielleicht als Laborratte oder -Schimpanse zu reinkarnieren würde diese wohl von so manchen Versuchsreihen für irgendwelche Schönheitschremes oder Mundwässer abhalten. Achtung vor "untergeordneten" Spezies steht dort absolut nicht zur Debatte. Nur die Kohle in der Tasche zählt. Und nicht mehr sollen sie bekommen als den Mammon, dem sie frönen!!! Ärgerlich
Trotzdem schönen Abend
Ragnar
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Zweistein
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #11 - 13.11.02 um 18:55:40
 
Hey Ragnar,

bei der Reinkarnation gehen die Meinungen auch auseinander. Es gibt auch die Theorie das Menschen niemals als Tiere reinkarnieren da das ein Schritt zurück wäre. Tiere als Menschen anscheinend schon. Wer weiß was drüber? Augenrollen

grüße von
2stone
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #12 - 13.11.02 um 21:03:02
 
hi

bei der reinkarnation hab ich mir noch keine laengeren  gedanken gemacht, ausser vielleicht mit "karma" auf was man wohl als erstes dabei stoesst.
da rueckfuehrungen in vergangene leben einer person moeglich sind und dazu nicht mal hypnose von noeten ist, ist dies fuer mich der beweis einer reinkarnation.
die details muessen wohl noch geklaert werden!

ueberhaupt wird der geist und sein potenzial in der wissenschaft ebenfalls ignoriert oder in sackgassen gefuehrt.

gruesse, zak
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Re: Betrug in der Wissenschaft
Antwort #13 - 14.11.02 um 10:47:34
 
Hey Zak,

kannst Du mir mehr Infos über Rückführung ohne Hypnose und ohne vorm Spiegel sitzen zukommen lassen?

Augenrollen
2stone
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LOKI
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KOYAANISQATSI

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Re: zweistein und jeden den es interessiert
Antwort #14 - 14.11.02 um 11:51:01
 
Hallo zusammen!!

Zur Rückführung ohne Hypnose, habe ich einen Text von jemandem, der damit Erfahrung hat, in Auftrag gegeben.
Kann sich nur um Tage handeln, bis der im Text im Forum steht.

Gruß
Loki
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