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Wie ist das möglich? (Gelesen: 8794 mal)
Poltergeist
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Wie ist das möglich?
08.02.03 um 22:30:39
 
Hallöchen,

ich bin ein Neuling hier, wie man unschwer erkennen kann.  Zwinkernd Ich gehöre zu den Leuten die die Theorie der Hohlen Erde durchaus für möglich halten. Nun ist aber meine Onkel Astrophysiker. Auch er kennt diese Theorie mit der Hohlen Erde. Er sagt aber dass dies gar nicht möglich ist. Allein die Entstehung der Erde hätte nicht die Voraussetzung gegeben, das dies überhaupt nur im geringsten möglich gewesen wäre. Selbst wenn, wäre die Sonne im Inneren erklärbar, aber sie würde nie Leben spenden können, da diese ein Vakuum erzeugen würde und somit die nachgewiesene Wärme der gesamten Erde erklärt. Auch mit Öffnungen zur Erdoberfläche wäre dieses Vakuum im Inneren vorhanden.

Kann nun jemand mir mehr etwas dazu sagen? Ich hoffe dass so etwas wie eine andere menschliche Rasse im Erdinneren existiert. Wäre doch mal was wunderbar fantastisches.  Durchgedreht
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Nyarlathotep
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Iä Sakkah

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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #1 - 09.02.03 um 14:39:30
 
Sagen wir mal, so vielleicht ist dein Onkel ja ein Mitglied der Verschwörer  Laut lachend

Aber mal ehrlich, was wissen denn schon Astrophysiker, nur das was sie eben gelernt haben. Woher wissen wir, dass dies die ganze Wahrheit ist ? Der Mensch greift auf Beobachtungen zurück, alle Erklärungen für irgendwelche Vorgänge sind nur Modelle und Theorien.
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Poltergeist
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Beiträge: 11
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #2 - 09.02.03 um 15:35:05
 
Zitat:
Sagen wir mal, so vielleicht ist dein Onkel ja ein Mitglied der Verschwörer  Laut lachend

Aber mal ehrlich, was wissen denn schon Astrophysiker, nur das was sie eben gelernt haben. Woher wissen wir, dass dies die ganze Wahrheit ist ? Der Mensch greift auf Beobachtungen zurück, alle Erklärungen für irgendwelche Vorgänge sind nur Modelle und Theorien.


Das ist schon richtig, so ungefähr sehe ich das auch. Trotzdem sollte man nicht alles was die Wissenschaft erklärt, unbedingt in Frage stellen. Mein Onkel kann sehr gut erklären wieso ein hohler Planet gar nicht entstehen oder existieren kann in unseren Sonnensystem. Das hängt wohl mit der Masse und der Anziehungskraft der Planeten zusammen. Wäre die Erde hohl, würde sie regelrecht zerrissen werden. Denn die Erde ist nicht einfach nur rund. Durch die Masse der Planeten, der Sonne und deren Anziehungskraft verformt sich die Erde. Aber bitte nehmt meine Ausführungen nicht so genau, denn ich bin kein Astrophysiker, sondern erkläre hier nur so wie ich es verstanden habe.  Zwinkernd
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #3 - 09.02.03 um 16:37:46
 
hallo

hier ein auszug aus einem text von gerry forster (danke an sentra):
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Denken wir uns die Erde auf dieser Entwicklungsstufe als eine Art gigantische senkrechte Waschmaschine im Schleudergang, wobei ihre erstarrte Kruste die Wand ihrer Trommel ist (bzw. ihre gravitative Schale, wenn Sie so wollen), so können wir uns vorstellen, wie die schwere geschmolzene Materie und die Elemente gegen das Innere der erstarrten Kruste gedrückt wurden, und zwar in sehr ähnlicher Weise wie nasse Kleidung gegen die Trommelwand der Waschmaschine – durch Zentrifugalkraft. Dies hinterläßt einen Leerraum, einen hohlen Kern um die zentrale bzw. senkrechte Achse der Trommel, obwohl entlang der ganzen zentralen Rotationsachse der Trommel wie der Erde praktisch keine Zentrifugalkraft feststellbar wäre. Dieser Effekt ist für jeden auf natürliche (oder mechanische) Weise rotierenden Materiekörper nachweisbar. Und da die Masse des Inhalts der Waschtrommel nicht länger im Zentrum der Trommel verbleibt, bewegt sich das Gravitationszentrum vom Mittelbereich fort und bildet nun anstelle einen einzelnen Fokuspunktes eine kreisförmige Konfiguration bzw. ein kreisförmiges Feld.

Ein typisches Beispiel für diesen Effekt ist der Strudel, der sich bildet, wenn wir den Stöpsel aus der Badewanne oder dem Waschbecken ziehen. Sehr schnell kommt der Zentrifugaleffekt ins Spiel, und das Zentrum des Strudels bleibt offen und wasserfrei. Dem gleichen Phänomen begegnen wir bei jedem rotierenden Sturm wie einem Hurrikan, einem Zyklon oder einem drehenden Tornado, wo das Zentrum des Strudels das berühmte offene „Auge des Sturms“ ist.

Und die gleiche Regel gilt für alle natürlich drehenden Objekte im ganzen Universum, seien es Nebel oder Galaxien (oder selbst schwarze Löcher), wo die zentrale Hauptmasse des Objektes noch nicht zu einer soliden Masse zusammengedrückt wurde. Es scheint, daß das Phänomen der Rotation immer das naturgegebene Resultat ist, wo auch immer dieses Zusammentreffen physikalischer Naturgesetzt auftritt, und mit einer solchen Rotation kommt die Zentrifugalkraft (oder auch Zentripetalkraft) ins Spiel, was unveränderlich eine zentrale Strudelröhre oder Kernöffnung irgendeiner Art hervorbringt.

Das Gravitationszentrum in einem solchen Strudel befindet sich irgendwo in den Wänden ihrer Röhre – nicht im offenen Zentrum der Röhrenachse, die frei von Schwerkraft ist. (Auf diese Weise konnte auch Dorothys Haus im „Auge“ des Wirbelsturms im Magier von Oz emporgehoben werden. Es gab keine Gravitation innerhalb des Strudels, um es niederzuhalten!) Erkennen Sie, was ich meine? (Wenn nicht, holen Sie sich das Video und sehen Sie selbst!)

Ein anderes (recht wirres) Beispiel
Der gleiche Effekt wie bei der Waschmaschine ergibt sich, wenn wir einen Modellglobus mit dampfend heißem, matschigem Kartoffelbrei oder Milch-Porridge füllen und ihn dann mit hoher Geschwindigkeit drehen, bis alles abgekühlt ist. Wenn wir den Globus nun öffnen, finden wir (hoffentlich) den Kartoffelbrei oder das Porridge zusammengepreßt um das ganze Innere des Globus herum, wobei die dickste Stelle um die Äquatorregion liegt und ein ansehnlicher Leerraum in der Mitte zu finden ist. Vielleicht wären wir auch überrascht zu entdecken, daß an den Polenden der Achse des Globus nur eine sehr dünne Schicht zu finden ist – wenn überhaupt. (Sie können das selbst überprüfen – aber verlangen Sie keinen Ersatz für Ihren Globus von mir!) Den gleichen Effekt sehen wir nebenbei bei jedem Betonmischer, wie viele von uns vielleicht schon entdeckt haben mögen – besonders wenn wir vergessen haben, die Trommel mit Wasser auszuwaschen, und den Inhalt über Nacht fest werden ließen. Stimmen Sie mir zu?

     Der Grund, weshalb wenig oder gar keine Materie an den Polen der Achse des Spielzeugglobus verbleibt, ist der gleiche wie bei unserer Waschmaschine – und es ist meine Überzeugung (und darin stimme ich mit vielen anderen überein, die weitaus mehr wissen als ich), daß ebendieses Phänomen genausogut und recht logisch auch auf die Erde und die anderen Planeten (und selbst die Sterne) zutrifft, nämlich aufgrund der präzise gleichen Umstände, physikalischen Gesetze und Mechanik. Leider vergessen viele Gelehrte, die Diagramme von hohlen Planeten zeichnen, diesen Effekt der durch die Erddrehung hervorgerufenen Zentrifugalkraft zu berücksichtigen, also sind ihre Diagramme nicht völlig akkurat.
An dieser Stelle sollte ich die bekannte Tatsache erwähnen, daß dieselbe Zentrifugalkraft die Erde zu einem gewissen Grad am Äquator ausbauchen und an den Polen etwas abflachen läßt. Kurz gesagt sieht ihr Äußeres mehr horizontal abgeplattet aus. Das bedeutet, die Erdkruste ist am Äquator weitaus dicker als an der Polachse. Das Innere einer hohlen, sich drehenden Erde wäre also nicht so sehr sphärisch als vielmehr vertikal abgeplattet.
------

@poltergeist: wieso soll selbst bei poloeffnungen ein vakuum im inneren sein? wenn ich in einen ball reinsteche der luftleer ist, dann geht das ziemlich schnell und er hat sich vollgezogen...

gruesse, zak
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Poltergeist
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #4 - 09.02.03 um 17:28:26
 
Zitat:
@poltergeist: wieso soll selbst bei poloeffnungen ein vakuum im inneren sein? wenn ich in einen ball reinsteche der luftleer ist, dann geht das ziemlich schnell und er hat sich vollgezogen...

gruesse, zak


Zak, danke für diesen Beitrag. Der erklärt mir schon viel mehr und auch den Hintergrund dieser Theorie. Was mit dem Vakuum auf sich hat kann ich dir nicht sagen. Kann sein dass ich es falsch verstanden habe, ich müßte da noch einmal nachfragen.

Aber was ist mit der "Schwarzen Sonne"? Nirgends habe ich einen plausiblen Grund gefunden wie diese existieren könnte.
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zuerg
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #5 - 09.02.03 um 20:45:16
 
@Zak:

Dieser Text hat einen extrem gravierenden Denkfehler:

Im Gegensatz zu einer Waschmaschine dreht sich die Erde bei weitem nicht schnell genug, um die ganze Materie an die (übrigens nicht vorhandene) Wand zu drücken. Sagen wir mal so: Wenn die Erde sich derart schnell dreht, dass alles von innen an diese imaginäre Wand geschleudert wird, wie könnte sich dann irgendetwas (z.B. Menschen) an der Aussenseite halten, wo die Fliehkraft ja NOCH schneller ist als im inneren???

Dass mit der experimentell und mathematisch überprüfbaren Nullgravitation im inneren einer Hohlkugel glaubt mir ja sowieso keiner mehr...
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zuerg
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #6 - 09.02.03 um 20:49:30
 
@Poltergeist

Nicht einmal der Jupiter mit seinen 142000 mk Durchmesser kann genügend Druck im Inneren erzeugen, um eine Fusionsreaktion zu starten, wie sollte es dann eine ein paar hundert km große Kugel in der Erde schaffen?

Wieviel Druck für eine Fusion nötig ist, ist übrigens bekannt, es sei denn, gewisse Leute bezeichnen jeden Astrophysiker der Welt als Teil der verschwörung...
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Poltergeist
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #7 - 09.02.03 um 21:45:18
 
zuerg: Keine Ahnung was du jetzt meinstund was du jetzt von mir willst.

Also ich habe mit meinem Onkel nochmal telefoniert. Das mit dem Vakuum habe ich falsch verstanden und hängt in einem anderen Zusammenhang. Das ein Planet hohl sein soll ist vom physakilischen her schier unmöglich. Kein Planet kann sich so schnell drehen daß dieser Effekt entstehen könnte. Er hält daß alles für vollkommenen Blödsinn. Er hat sich kaputt gelacht als ich dieses Beispiel vorgelesen habe. Auch das mit der Sonne im Inneren der Erde wäre einfach nicht möglich, aber fragt mich jetzt nicht wieso und weshalb. Ich habe die Hoffnung daß er sich hier mal blicken läßt. Neugierig habe ich ihn jedenfalls gemacht.  Durchgedreht
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alvaricus
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #8 - 10.02.03 um 14:26:48
 
hallo, also nochmal zur hohlen erde und physik. absolute basis für eine hohle erde ist die erdexpansion. dein onkel unterliegt irrtümlich der erde als festkörper Theorie mit der wahnwitzigen Plattentektonik. Wäre die Erde niemals gewachsen, warum gibt es dann gerade an den PLattenrissen die Vulkane und Erdbeben? Grade dort wo die Platten aufeiandertreffen und den größten Widerstand nach unten zur MAgma bilden?  Wäre die Erde ein immer gleichgroßer PLanet, dann hätte unsere Erde als noch ein riesiger Kontinent auf der einen Seite(Pangäa) und der Ozean auf der anderen Seite sich befand ganz schön eiern müssen. Die Erde hatte nach ihrer Entstehung den halben Durchmesser und expandiert seit dem. DAher der Hohlraum mit den noch nicht erkalteten Lavakammern(BEi der Enstehung eingeflossen) und der innensonne als glühender hochverdichteter Rest der sich nicht zur Kruste abspaltete. Mit der ERde als Festkörper passt die Gravitation nicht mehr, siehe Pendulum Experiment.  Warum muß in Paris das Urmeter alle 10 Jahre neu vermessen werden. Massezuwachs ohne Erdexpansion??  Dein Onkel hat noch viel zu lernen, selbst Einstein hatte seinen Fehler erkannt, aber leider erst als es schon zu spät war, denn seine Relativitätsth. hatte das Festkörper/Plattentektmodell schon eingeleitet und damit war die Ätherlehre out. Und später als Einstein den Fehler wieder gut machen wollte, ignorierte man seine Worte. Die Wissenschaft ist träge auf ihrer spekulativen Basis und dein Onkel setzt aufs falsche Pferd. Ein expandierender Körper bildet nun mal Hohlräume! und durch die Rotation noch sauberer!..auch ohne seine physikalisch notwendige V/min.  diese theorie ist keine Spinnerei sondern befindet sich in wissenschaftlicher Akzeptanz. INfos über TU Berlin.Dr. Frank-Werner Kirstein,Dr. Ing. Hermann H. Oppermann,Dr. Frank-Werner Kirstein,Prof. Dr. W. Grosch,Prof. Dr. Eckhard Grimmel, Fachbereich Geowissenschaften, Universität Hamburg,Dr. Stefan Cwojdzinski, Polish Geological Institute und last not least Prof. Hilgenberg (Begründer der Theorie)  Das ist die wissenschaftliche Referrenz, gegen die dein Onkel antritt. Also     nichts ist so wie es scheint!  und die ERde ist deswegen auch keine Scheibe. Dein Onkel hätte das vor 600 Jahren wahrscheinlich auch verteidigt..
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #9 - 10.02.03 um 14:30:50
 
hey alvaricus, das war ja mal richtig interessant Durchgedreht

danke für diesen Text

mfg

andi
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #10 - 10.02.03 um 15:18:55
 
hallo

schoenen dank an alvaricus.
ich hab mich auch schon ein bisschen damit beschaeftigt, bin aber noch nicht so weit wie du um es in einer diskussion darzulegen.

ich hab hier ein doc-file (virengeprueft!) von Karl-Heinz Jacob (TU Berlin) darueber:
http://www.hohle-erde.de/text/erdexpansion.doc

gruesse, zak
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #11 - 10.02.03 um 16:02:56
 
alvaricus, auch meinen Dank für diesen sehr schönen Beitrag. Genau dass wollte ich ein bißchen in Erfahrung bringen, denn meist höre ich nur eine Seite.

Zak, deine Doc-Datei habe ich gleich mal ausgedruckt und werde die Gelegenheit nutzen einigen Leuten zeigen, die auch für so etwas wie die Hohle Erde Theorie offenstehen. Ich finde den Text jedenfalls sehr interessant.
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zuerg
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #12 - 10.02.03 um 16:56:45
 
@alvaricus

Wie kann man denn von "wissenschaftlicher Akzeptanz" und noch im selben Posting von "der wahnwitzigen Theorie der Plattentektonik" reden???

Bei der Plattentektonik unterliegst du übrigens einem gröberen Irrtum: Die Vulkane und Erdbeben, die du meinst, sind hauptsächlich an den Stellen, wo die Platten "auseinanderreissen" und der Druck eben am geringsten ist, wie z.B. auf Island oder am Mittelatlantischen Rücken. Anderswo, wie z.B. in Chile, wo sie aufeinanderprallen, d.h. sich eine Platte unter die andere schiebt, also dort, wo der Druck nach unten am grössten ist, gibt es eh viel weniger Vukanausbrüche (aber wegen der Reibung einen Haufen Erdbeben).

Du sagst, die Erde hätte ganz schön eiern müssen. Nun, warum hätte sie nicht um ein paar Kilometer eiern sollen?

--------
"der innensonne als glühender hochverdichteter Rest der sich nicht zur Kruste abspaltete."
--------
Sorry, aber aus was soll die Sonne deiner Meinung nach denn bestehen? Aus Steinen vielleicht? Bevor du antwortest, bedenke bitte, dass Magma auch nichts anderes als geschmolzene Steine ist.



--------
"selbst Einstein hatte seinen Fehler erkannt, aber leider erst als es schon zu spät war, denn seine Relativitätsth. hatte das Festkörper/Plattentektmodell schon eingeleitet und damit war die Ätherlehre out. Und später als Einstein den Fehler wieder gut machen wollte, ignorierte man seine Worte. "
--------
Hä? Das kapier ich jetzt wirklich nicht mehr...
Erst mal: Was zur Hölle haben Relativitätstheorie und Ätherlehre mit dem Festkörpermodell und der Plattentektonik zu tun?
Zweitens: Selbst, wenn Einstein seine Worte wieder zurückgezogen hätte (wäre mir aber nicht bekannt...), die Realität hätte seinem Rückzug nicht gefolgt. Die Relativitätstheorie wurde inzwischen nämlich experimentell eindeutig überprüft.
Aber bitte erklär mir mal was das alles mit der Plattentektonik zu tun hat.

Also irgendwie hatte dein Text unterm Strich nicht allzuviele Argumente...


Achja und nochmal etwas zum knabbern:
Wenn nicht einmal riesige Planeten wie der Jupiter genügend Druck erzeugen können, um eine Kernfusionsreaktion zu starten und zu einem Stern zu werden, wie soll es dann eine winzige Sonne im inneren der eh schon nicht allzu grossen Erde geben?


Leute, bitte glaubt nicht alles, was man euch so zum Lesen vorsetzt! Andererseits...wem sage ich das...


Nuja mal sehen wieviel davon ignoriert wird  Laut lachend
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alvaricus
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #13 - 10.02.03 um 17:58:49
 
hi zuerg, nun die antworten auf deine antwort:  wissenschaftlicher akzeptanz der erdexpansionstheorie. die plattentektonik funktioniert nicht. spätestens bei der Erklärung, dass madagaskar und neuseeland so unterschiedlich schnell sich von Afrika abspalteten bröckelt das modell.  platten auseinanderreißen?? ohne expansion? woher die driftenergie? und an den stellen der übereinanderwälzung wie z,B. in chile sind eine UNzahl von Vulkane! wie sollen die denn entstanden sein? erdbeben sind da wo durch expansion die porösität am größten ist, also an den plattenkanten. die verwerfungen bei dem übereinanderschieben der platten sind durch den expansionsversatz (unterschiedliche kräfte durch unterschiedliche Plattenwiderstände) enstanden und haben keine größere Erdkrustenmasse als die PLatten in ihrer Mitte.
Dieses Eiern hätte eine derart instabile Rotation der Erde bewirkt, dass sie ihre nachgewiesen relative stabile atmosphärengeschichte nicht hätte aufweisen können. die Innensonne entspricht aufgrund ihrer hohen Dichte etwa unserer Sonne draußen nur als light oder small version und hat ihre ursubstanz, substanz aller planeten dadurch erhalten weil es eine  schützende Hülle umgibt. Lava bleibt im Vakuum stabil als Lava, im Meer ausgestoßen rollt sich lava sofort zu einer glühenden Kugel zusammen und ihre Kruste erhärtet sich. wer dann die Kugel mal aufbricht findet den immer noch glühenden Kern und eine davon losgelöste Schale(Kruste) schön sauber abgetrennt, auch durch die Rotation im Meer beim Absinken entstanden.  die Relativitätstheorie hat etwas mit dem Massezuwachs von Außen zu tun, dem unsere Erde unterliegt und genau hier liegt auf der einen seite die offizielle Erklärung für das Urmeter in Paris und auf der anderen Seite die neudefinierung für den Ätherbegriff. Einstein hatte sich vor seinem Ableben mehrfach geäußert das der "neue Ather" doch die Zukunft beeinflussen wird. und zur Relativitäts theorie gibt es immer noch widersprüchliche beweisführungen..  genau der Jupiter der innen auch durchaus hohl sein könnte, ist zu klein für eine Sonne und die Erde erst recht. Aber die Bedingungen innen sind gänzlich anders es gibt keine Rotation und daher keine Energieabgabe in den kalten Weltraum. daher ist dein Vergleich falsch denn wie hätte die ERde deiner Meinung nach vor 5 Milliarden Jahren ein glühender PLanet sein können, was ja die Annahme der offiziellen Wissenschaft ist, bevor er sich zu einer brodelnden Ursuppe abkühlte.. Ich bin übrigens auch der Meinung das die Erde ein glühender PLanet war, nur eben halb so groß.
und noch nachträglich gibt es keine biologische Erklärung wie sich die riesigen Dinosaurier Massetechnisch auf der Erde halten konnten, denn bei der Anziehungskraft hätte der Knochenbau  und das Sehnengerüst das Eigengewicht nicht verkraftet, bei einer noch kleineren Erde schon. und noch was..: wenn die Platten alle so schön herumwandern, warum passen sie dann immer noch wie ein Puzzle zusammen? sie hätten doch bei Ihrer Wanderschaft Landmasse hinten an das Meer verlieren müssen???
Also Leute es geht hier nicht um Glauben sondern um ein geschlossenes Bild, welches die Plattentektonik nicht liefert.  und ignoriert habe ich hier auch nichts!

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Bavaria
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #14 - 10.02.03 um 18:05:02
 
genau so ist es bei den känguruhs in australien Smiley

wenn man nach der heutigen physik geht (und auch die anziehungskraft miteinberechnet) könnten diese viecher gar nicht überleben.

warum ?

ganz einfach

die menge an nahrung die sie am tag einnehmen würde nicht ausreichen um den kraftaufwand den so ein tier braucht um den ganzen tag zu hoppeln zu sättigen. normalerweise müssten die alle tod umfallen  Durchgedreht

ich hab mir immer die frage gestellt warum, dank der erklärung von alvicius hab ich jetzt die lösung  hrhr  Durchgedreht
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