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Wie ist das möglich? (Gelesen: 8805 mal)
Poltergeist
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #15 - 10.02.03 um 18:19:14
 
Der Text von Zak war ja wirklich interessant und auch die Links die darin zu finden waren. Dadurch konnte ich einiges mehr erfahren. Unter anderem sind dort Paläogloben zu finden, die zeigen wie die Erde expandierte. Bei dem Globus passten die Erdemasse, wie schon hier erwähnt, wie ein Puzzle ohne weiteres zusammen. Um so logischer erscheint dann auch die Theorie mit der Expansion. Auch das was alvaricus mit den Dinosauriern sagt wird damit auch logischer und verständlicher. Naja, also ich glaube immer mehr an diese Expansion, aber immer noch nicht das mit der Sonne innerhalb der hohlen Erde. Was ich absolut nicht glauben kann, ist, dass da auch noch Menschen leben sollen. Dennoch halte ich es widerum "eventuell" für möglich. Ich weiß, da war jetzt ein kleiner Widerspruch drin.  Zwinkernd
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urbayer
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Bavaria
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #16 - 10.02.03 um 18:59:42
 
Widersprüche sind sogar in den offiziellen Theorien nur die werden immer verpfuscht  und  abgestritten  Smiley
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zuerg
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #17 - 10.02.03 um 19:57:32
 
Also Leute...wirklich JEDER Physiker kann euch bestätigen, dass die Gravitation auf einem Körper mit gleicher Masse bei geringerem Durchmesser STÄRKER ist als bei einem größerem. Von daher ist das Argument mit den Dinosauriern schonmal Unsinn. Mal ganz abgesehen davon, dass die Dinosaurier noch vor 65 Millionen Jahren existierten, während die Erde angeblich schon 5 Milliarden Jahre expandiert. Der Effekt wäre also so oder so nur extrem winzig gewesen.


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.  platten auseinanderreißen?? ohne expansion? woher die driftenergie? und an den stellen der übereinanderwälzung wie z,B. in chile sind eine UNzahl von Vulkane! wie sollen die denn entstanden sein?
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Die Expansionstheorie erklärt zwar möglicherweise das Auseinanderreißen der Platten, aber wie bitteschön erklärt es die von dir genannte Übereinanderwälzung?
Das wär nämlich erst recht unmöglich, oder?

Nun zu dem Thema, dass sich die Platten zwar verschieben, aber dennoch ineinanderpassen. Ok, das klingt auf den ersten Blick unlogisch. Man sollte aber bedenken, dass diese Platten keine feste Form haben! So wird z.B. am Mittelozenischen Rücken ständig neues Ozeankrustenmaterial gebildet (durch die Unzahl von untermeerischen Vulkanen), während anderswo (also z.B. bei Chile) das Zeugs wieder verschwindet. Auf keiner der beiden Seiten gibt es sowas wie eine absolut feste Grenze. Diese Platten sind VERFORMBAR!
Es lässt sich übrigens nachweisen dass der Ozeanboden, der sich nahe an den "Geburtsstellen" befindet, sehr jung ist, und umso älter wird, je weiter man sich davon entfernt.

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Dieses Eiern hätte eine derart instabile Rotation der Erde bewirkt, dass sie ihre nachgewiesen relative stabile atmosphärengeschichte nicht hätte aufweisen können.
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Diesen Punkt müssen wir wohl aufgeben, da wir uns hier wohl unmöglich einig werden. Ih kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein paar Kilometer hin und her derart dramatische Folgen haben könnte.


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die Innensonne entspricht aufgrund ihrer hohen Dichte etwa unserer Sonne draußen nur als light oder small version und hat ihre ursubstanz, substanz aller planeten dadurch erhalten weil es eine  schützende Hülle umgibt.
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Nunja wenn mir dann noch jemand erklären könnte warum so eine gigantisch hohe Dichte entstehen sollte? Bei der Sonne ist es die gewaltige Gravitation, die widerum von ihrer gewaltigen Masse herrührt. Ber der Erde gibts das nicht.
Nebanbei noch die Frage, wie die Sonnen eigentlich ihre Energie erzeugt. Wenn ich dich richtig verstanden habe, besteht die Sonne aus der "Urmasse", also geschmolzenen Steinen. Da hierbei eine Kernfusion nunmal so oder so unmöglich ist, bedeutet dass, das sie einfach so "weiterglüht", also nur so tut, als wäre sie ne Sonne. Wenn ich dich falsch verstanden hab, sags mit bitte, ansonsten erklär ich dir gern, warum das nicht geht  Laut lachend


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die Relativitätstheorie hat etwas mit dem Massezuwachs von Außen zu tun, dem unsere Erde unterliegt und genau hier liegt auf der einen seite die offizielle Erklärung für das Urmeter in Paris und auf der anderen Seite die neudefinierung für den Ätherbegriff.
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Sorry, das kapier ich einfach nicht. Massenzuwachs von aussen? Das hieße ja, das von aussen Materie dazukommt (durch Meteore etc.). Ansonsten heisst es ja, die Erde dehnt sich aus, weil sich innen ein Hohlraum "aufbläht". Die Relativitätstheorie kenne ich inzwischen recht gut, aber kannst bitte den Zusammenhang mit dem Urmeter nochmal erklären, und was der Äther mit der Erde zu tun hat?

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und zur Relativitäts theorie gibt es immer noch widersprüchliche beweisführungen.. 
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Meinst du dieses alte "die Uhr müsste wegen der hohen Geschwindigkeit langsamer gehen, sie geht aber schneller" (kann ich leicht erklären), oder meinst du was anderes?


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Aber die Bedingungen innen sind gänzlich anders es gibt keine Rotation und daher keine Energieabgabe in den kalten Weltraum. daher ist dein Vergleich falsch
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Die Rotation hat absolut gar nichts mit der Energieabgabe zu tun, und ausserdem, wie sollte uns die Sonne (die große) denn erwärmen, wenn sie keine Energie in form von Strahlung abgeben würde? Du sagst ja quasi dass die kleine Sonne die innere Erde gar nicht beleuchtet oder erwärmt.


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wie hätte die ERde deiner Meinung nach vor 5 Milliarden Jahren ein glühender PLanet sein können, was ja die Annahme der offiziellen Wissenschaft ist, bevor er sich zu einer brodelnden Ursuppe abkühlte.. Ich bin übrigens auch der Meinung das die Erde ein glühender PLanet war, nur eben halb so groß. 
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Was passiert wenn ein Meteor auf der Erde einschlägt? Es entsteht eine riesenhitze! (auch ohne Atmosphäre). Wie ist die Erde entstanden? Währscheinlich durch lauter aufeinenderprallende Asteroiden (einfach ausgedrückt). Hitze erklärt?


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Also Leute es geht hier nicht um Glauben sondern um ein geschlossenes Bild, welches die Plattentektonik nicht liefert.
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Liefert sie nicht? Auch nicht, wenn sie (wie oben erklärt) keine feste Form haben?



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und ignoriert habe ich hier auch nichts
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Danke sehr...in den anderen Verschwörungstheorie-Foren (Mondlandung etc.) kommt das kaum vor.  Smiley




Kommt mir das nur so vor oder ist das jetzt wirklich ein wenig lang geworden?

Naja viel Spaß beim Gegenargumentieren, aber Vorsicht, ich hab immer noch einen sehr guten Joker in der Hinterhand  Durchgedreht
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #18 - 10.02.03 um 22:50:08
 
hallo

hab hier noch was...
Da sich die Sonne im Raum rund um das Zentrum der Galaxis bewegt, und da die Erde der Sonne folgt, beschreibt die Erdbahn im Raum eine Schraubenlinie, deren Achse die Richtung der Sonnenbewegung ist. In dieser Richtung, die zum Stern Wega im Sternbild Leier zeigt, bewegt sich die Sonne mit einer Geschwindigkeit von 250 km/sec.
http://www.sonnenwen.de/sonnensystem/erde/index.html

250 km/sec rast die sonne!!!
die fluchtgeschwindigkeit der erde betraegt 11,19 km/sec, was laeppische 40.284 km/h sind !!!

die erde bewegt sich mit einer geschwindigkeit von ca. 1670 km/h um sich selbst. (falls ich jetzt nix falsches gerechnet habe 8))

und nun wuerde mich interessieren wieviel kraefteinwirkungen den laut der schulphysik noetig sind um einen hohlkoerper zu erschaffen? (siehe oben: beispiel mit dem globus und dem kartoffelbrei Zwinkernd)

gruesse, zak
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #19 - 10.02.03 um 22:58:01
 
und gleich noch was dazu:

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Die Astronomie widerspricht sich selbst
Auszug aus der Zeitenschrift Nr.16 `97

Die Astronomie lehrt, daß alles aus dem Urknall heraus entstanden sei. In der anfänglichen Ursuppe sollen alle Elemente gleichmäßig verteilt gewesen sein. Durch die Massenanziehung hätte sich dann "Klöße" in der Suppe gebildet - die Planeten. Die Physik lehrt zudem, daß große Masseansammlungen zwangsläufig zu großen Massendichten führen müssen, weil ja bei großen Körpern das Material stärker zusammengepreßt wird. Nach dieser These müßten also große Himmelskörper eine höhere Dichte aufweisen als kleine, denn in ihrem Innern baute sich ja ein größerer Druck auf.

Von schweren Zwergen und leichten Riesen
Eine nähere Betrachtung der planeten unseres Sonnensystems belehrt uns aber eines Besseren. Die fünf kleinsten Planeten unseres Systems haben nämlich die massedichtesten Körper. So beträgt das Verhältnis der Massedichten der vier inneren, kleinen Planeten zur Massedichte der vier größeren, äußeren Planeten Fünf zu eins zugunsten der kleineren Planeten! Wohingegen die Masse und auch das Volumen der vier großen Planeten mehr als das 50fache gegenüber den kleinen Planeten ausmacht. Jupiter beispielsweise hat das 900fache Volumen der Erde, aber nur eine angebliche Massedichte von 1,8 Gramm pro Kubikzentimeter. Die Erde hingegen, die nur den 300sten Teil der Masse Jupiters aufweist, hat eine angebliche Dichte von 5,5 Gramm/cm3. Das macht absolut keinen Sinn.
Weil es auch für die Astronomen keinen Sinn macht, wird einfach behauptet, die großen Planeten würden wohl aus sehr viel leichterem Material bestehen. Die Begründung bleiben sie jedoch schuldig, denn es ist nicht einzusehen, weshalb gewisse Planeten wie die Erde ausschließlich schwere Materialien angezogen haben soll, während andere wie der Jupiter sich auf die extrem leichten Stoffe "speziallisiert" hätten, wo doch in der angeblichen Ursuppe alles schon gleichmäßig verteilt war.

Das Dilemma mit dem Wasserstoff
Infolge ihrer zu geringen Masse kann die Erde den leichten Wasserstoff nicht halten. Er gast aus und verflüchtigt sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen im Weltall. Jupiter hingegen soll in seinem Innern gerade aufgrund seiner geringen Masse nur aus Wasserstoff bestehen! Auch da wieder zwei vollkommen widersprüchliche Verhaltensweisen. Nur der Wasserstoff alleine kann der Wissenschaft zufolge von großen Planeten zusätzlich zu den "irdischen" Stoffen festgehalten werden. Daher müßte also der Wasserstoff einen großen Anteil an der Masse des Jupiters ausmachen. Nun sagen aber die Astronomen, der Wasserstoff bilde nur einen vernachläßigbaren Teil der Jupiter-Atmosphäre. Demnach müßte das Gas sich also im Planeteninneren befinden. Sonderbar: Bei den großen Planeten sollen sich im Kern die leichtesten Partikel (Wasserstoff) angesammelt haben, bei den kleinen Planeten wie der Erde jedoch die schwersten...
Noch verückter wird es bei der Sonne: Sie soll supergroß und zugleich superleicht sein (Dichte: 1,4g/cm3). Ihrer geringen Dichte wegen soll in ihrem Innern eine Wasserstoff-Fusion stattfinden. Das macht mit Verlaub, keinen Sinn. Denn auch bei der Sonne müßten die schwersten Elemente im Kern anzutreffen sein. Wie soll dann dort aber eine Kernfusion mit Wasserstoff, dem leichtesten Element, stattfinden?
Da die Sonne viel zu leicht ist, behauptet die Wissenschaft, sie bestünde zu 98 Prozent aus Wasserstoff und Helium, obwohl anderseits behauptet wird, alle Himmelskörper hätten den ungefähr gleichen Aufbau, da sie ja aus derselben Ursuppe heraus entstanden sind. Außerdem soll die Sonne an ihrer Oberfläche das 28fache der Erdanziehung aufweisen. Folglich wiegt ein Kubikzentimeter der Sonnenoberfläche 28mal mehr, als ein Kubikzentimeter der Erdoberfläche, obwohl seine Dichte fast viermal geringer ist. Und das alles als Gas. Verstehe das, wer will!
Die größte Dichte haben unerklärlicherweise die kleinsten Himmelkörper: so weisen die Bruchstücke des Asteroidengürtels eine Dichte von bis zu 8g/cm3 auf. Dies wird erst verständlich, wenn man bedenkt, daß alle Himmelskörper hohl sind; nicht jedoch die Asteroiden und Planetoiden. Als Bruchstücke eines einstigen Planeten sind diese logischerweise wirklich solide Körper. Ein Stück von einem hohlen Schoko-Osterhasen für sich alleine betrachtet ist bekanntlich auch nicht mehr hohl.

Im Labor entstehen Hohlkörper
Im Labor kann die Richtigkeit der Hohlkörper-These einfach nachgewiesen werden. Läßt man Gas (und daraus sollen ja alle Planeten ursprünglich bestanden haben) in einem Kolben rotieren, so entsteht in der Kolbenmitte ein partikelfreier Raum - der Beginn eines Hohlraumes. Schuld daran sind die Fliehkräfte, welche die schwersten Teilchen nach außen tragen. Wenn das Gas im Kolben zudem aus unterschiedlichen Stoffen besteht, sortiert sich das Gas nach seinem spezifischen Gewicht.
Der Deutsche Karl-Heinz Engels zeigt nun in seinem 1993 erschienen Buch "Die Hohlkörper-Theorie", daß selbst nach der allgemein anerkannten Entstehungsgeschichte des Weltalls sämtliche Planeten Hohlkörper sein müssen. Aus rotierenden Gasnebeln, die sich langsam abgekühlt haben, sollen bekanntlich die Planeten entstanden sein. Alle sollen sie einen soliden, schweren Kern besitzen. Weil man annimmt, der Druck durch die Gravitation müsse im Zentrum besonderst groß sein und weil die Erkenntnisse aus Erdbeben besagten soliden Kern jedoch nicht nachweisen können, behauptet man, das Planeteninnere bestehe aus sogenanntem "Plasma". Das ist Materie, die so heiß ist und deren Atome so dicht gepackt sind (keine Elektronenhülle mehr), daß viele physikalischen Gesetze eben nicht mehr gelten würden - was sich gut trifft, kann man die beobachteten Phänomene durch herkömmliche Theorien ja wirklich nicht erklären...
Zum "Plasma", das kein Mensch je in der Erde oder einem andern Himmelskörper hat nachweisen können, merkt Engels folgende Gedanken an: In der Sonne soll eine Kernfusion stattfinden, obwohl ihre Dichte sehr gering ist, die kleinen Wasserstoff-Atome also sehr viel Platz haben. Auf der anderen Seite soll der Kern der Erde aus den viel schwereren Elementen Eisen und Nickel bestehen, die so dicht gepackt sind, daß sie nicht einmal mehr Elektronenhüllen haben. Also ist doch in der Erde die Wahrscheinlichkeit, daß diese extrem "zusammengedrückten" Atome zusammenstossen, viel größer als in der Sonne - damit aber auch die Wahrscheinlichkeit für eine nukleare Kettenreaktion. Wenn also die Sonne ein Kernfusionsreaktor sein soll, dann müßte die Erde erst recht und schon längst von selbst in einem nuklearen Feuerwerk untergegangen sein.

Fliehkraft unterschlagen
Zurück zu den rotierenden Gasnebeln: Laut Engels hat die Wissenschaft bei der Entstehung der Planeten ganz einfach die Fliehkraft außer Acht gelassen. Ohne Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. Und das Zusammenspiel dieser beiden Kräfte schafft nun zwingend hohle Planetenkörper: Die Gravitation drängt die Partikel zusammen, wobei die schwersten am weitesten nach innen gedrückt werden (wie es die Astronomie lehrt). Die Gravitation baut daher eine von außen nach innen sortierende Wirkung auf.
Die Fliehkraft hingegen drängt alle Partikel aus dem Zentrum heraus, wobei die schwersten Teile am weitesten nach außen gedrückt werden. Dies ergibt eine sortierende Wirkung von innen nach außen. Es muß daher ein hohler Kern entstehen.
Die Kombination dieser zwei gerade entgegengesetzten Kräfte bewirkt nun die Bildung einer festen Schale, deren schwerste Teile in der Mitte abgelagert werden (dort, wo sich die beiden Kräfte gegenseitig aufheben), und deren Dichte nach der Oberfläche und dem hohlen Zentrum hin langsam abnimmt. Was so entsteht, ist nichts anderes als ein Hohlkörper.

Gedanken aus: Karl-Heinz Engels: "Die Hohlkörper-Theorie"
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viel spass damit...gruesse, zak
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Re: Wie ist das mšglich?
Antwort #20 - 11.02.03 um 01:23:08
 
wisst ihr was, ich studiere physik.
werde eventuell die richtung astrophysik einschlagen.
mal sehen was man da machen kann.  Augenrollen
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lightwave
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #21 - 11.02.03 um 06:19:04
 
Zum Thema Kernfusion wollte ich sagen, dass, wenn schwerere Elemente fusionieren sollen, eine weitaus höhere Temperatur nötig ist als für Wasserstoff. In der Sonne ist eben zum größten Teil Wasserstoff und in der Erde nicht, meinetwegen weil der größte Teil durch die Sonne "verdampft" wurde.

Zum Thema hohle Erde :
Da fällt mir auf Anhieb noch das Bild unseres Sonnensystems ein. Sind zwischen den Planeten (und den einstigen Wirbeln) nicht auch "Hohlräume" entstanden weil sich Material an bestimmten Punkten konzentriert hat ? Die geringe Menge der Ur-Masse und deren Trägheit müsste erklären warum sich die Wirbel entlang der Sonnenachse nicht in die Höhe (bis hin zu imaginären Polen) getrieben haben. Die Zwischenräume zwischen den Planeten könnte man gleichsetzen mit dem hohlen Raum zwischen Erdkern und Aussenschale. Einen Kern wird es sicher geben, heiss könnte er auch (noch) sein, aber eine Kernfusion wird es da sicher nicht geben.
Falls dort ein Kern existiert, wird er sicher auch eine Schwerkraft haben. Ich glaube es würde dann im inneren erhebliche Probleme mit der Gravitation geben.
Wenn kein Kern da ist, hebt sich die Gravitation im Mittelpunkt auf. Könnte man berechnen in wie weit die öffnungen in den Polen einen Effekt auf die Gravitationsauslöschung haben ?
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alvaricus
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #22 - 11.02.03 um 08:26:07
 
und nochmal..: an Zuerg:  also vor 65 mio Jahren war die Erde definitiv kleiner, siehe Klimaentwicklung der Kontinente(die Kontinente waren an anderer Stelle) das heißt das wachsen der erde verlief nicht linear sondern es gab schübe mit heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen(Klimageschichte)

Die Expansionstheorie erklärt zwar möglicherweise das Auseinanderreißen der Platten, aber wie bitteschön erklärt es die von dir genannte Übereinanderwälzung?
Das wär nämlich erst recht unmöglich, oder?

Was passiert wenn ein Meteor auf der Erde einschlägt? Es entsteht eine riesenhitze! (auch ohne Atmosphäre). Wie ist die Erde entstanden? Währscheinlich durch lauter aufeinenderprallende Asteroiden (einfach ausgedrückt). Hitze erklärt?

Antw.: genau so ist sie entstanden und die bruzelt immer noch Innen vor sich hin, während wir draußen auf der erkalteten Kruste leben.  da ist sich die Wissenschaft doch einig nur das mit der Abspaltung der Kruste vom immer noch glühenden Kern wird unterschiedlich bewertet. keine Expansion obschon es Innen kocht ist ja eigentlich widersprüchlich zur Physik.



Antw.Durchgedrehtie Exapnsion ist ein langsames Nachgeben an den labilsten Flächen der ERde. Sind andere noch stabil, schiebt sich die labilere Fläche/Platte gegen die noch stabile.

das mit dem Ozeanboden, was soll das? der darf auch und erst recht bei der Expansion jung sein, nur da ist es egal wo.  und das der Boden auf der einen Seite neu entsteht und woanders absinkt auch gut wo ist der widerspruch zur expansion?

und zu dem eiern mit den ein paar kilometer hin und her ist egal... ich denke das wären dann ein paar Kilometer mehr und das eiern wäre dann ein trudeln in einer instabilen Umlaufbahn...

zur Innensonne: ursubstanz ja , d.h: die damals bombardierte Urerde glühte und glüht noch (Kernfusion nicht ausgeschlossen) und die Kruste ist der erkaltete Rest ( abgespalten durch thermische Energie und Rotation)

Sorry, das kapier ich einfach nicht. Massenzuwachs von aussen? Das hieße ja, das von aussen Materie dazukommt (durch Meteore etc.). Ansonsten heisst es ja, die Erde dehnt sich aus, weil sich innen ein Hohlraum "aufbläht". Die Relativitätstheorie kenne ich inzwischen recht gut, aber kannst bitte den Zusammenhang mit dem Urmeter nochmal erklären, und was der Äther mit der Erde zu tun hat?

Antw: nur 98% unseres Sonnenlichtes sind bekannt der Rest ist auch ein eventueller Massezuwachs von Außen mal abgesehen von den Neutrinos, da müssen nicht dafür Meteore auf die Erde plumpsen. Das heißt die Erde dehnt sich aus und gewinnt an Masse von Außen. Der Massezuwachs bezieht sich zum einen auf das Urmeter und zum anderen erklärt er die Energiezufluß als Äthertheorie

zur Rotation: Jeder PLanet gibt Energie und Materie durch Rotation und Umlaufgeschw. an den Weltraum ab und erzeugt einen sichtbaren oder weniger sichtbaren Schweif  sorry und dabei meinte ich genau nur das aber die Innensonne gibt natürlich Energie ab. wie die Sonne.

Ach ja, und bevor die diskussion zu sehr expandiert noch ein Link wo länger erklärt wird ,was in kurzen Sätzen nicht möglich ist :http://www.sonne-planeten.de/



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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #23 - 11.02.03 um 08:32:26
 
zu meiner ANtwort nochmal: ich habe da auf die schnelle antworten falsch gesetzt und die antworten von zuerg an falscher stelle eingesetzt. Traurig  das kommt davon, wenn man alles während der arbeit macht, sorry und viel spaß beim sortieren Zwinkernd
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Bavaria
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #24 - 11.02.03 um 11:18:52
 
Hubble-Weltraumteleskop bringt Theorie von der Quantelung der Zeit ins Wanken
Das Hubble-Weltraumteleskop hat von vier Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxien Bilder aufgenommen, die schärfer sind als es die gängigen Hypothesen zur Quantelung der Zeit erlauben. Diese Bilder bringen zudem die Urknalltheorie in Schwierigkeiten. In einer kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift Astrophysical Journal Letters (10. März 2003) werden Richard Lieu und Lloyd Hillman von der Universität von Alabama in Huntsville das Ergebnis ihrer Untersuchungen erläutern.



Die gängigen Varianten der Quantengravitation, die versucht, Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie mit der Quantenmechanik in Einklang zu bringen, gelangen zu dem Ergebnis, dass Raum und Zeit "gequantelt" sein müssen. Insbesondere für die Zeit bedeutet das, dass sie nicht kontinuierlich fließt, sondern sich ähnlich wie die Körner einer Sanduhr "ruckweise" vorwärts bewegt. Freilich sind diese "Rucks" so klein, dass sie uns wie ein kontinuierlicher Zeitfluss erscheinen. Die Größe dieser Rucks entspricht der so genannten Planckzeit, einem Zeitintervall der winzigen Länge einer Hundertstel Millionstel Trillionstel Trillionstel Sekunde.

Wenn aber die Zeit gequantelt ist, dann bedeutet das für alle physikalischen Größen, die von einer Zeitmessung abhängen, dass sie nicht beliebig genau bestimmbar sind. Das gilt beispielsweise für die Geschwindigkeit des Lichts. Demnach ist die Lichtgeschwindigkeit kein exakter Wert, sondern kann von einem mittleren Wert ein wenig nach oben oder unten abweichen.

Diese winzige "Verschmierung" der Lichtgeschwindigkeit kann sich allerdings nur bemerkbar machen, wenn das Licht eine riesige Strecke zurücklegt – wie etwa von vier Milliarden Lichtjahre entfernten Galaxien zur Erde. Mit Hilfe des Hubble-Weltraumteleskops wollten Lieu und Hillman anhand von Aufnahmen dieser Galaxien die Verschmierung des Lichts nachweisen.

Doch zu ihrer Überraschung fanden die Forscher auf den Bildern scharfe Interferenzmuster, ein Beleg dafür, dass das Licht und damit die Zeit weniger verschmiert ist als es die Quantengravitation erlaubt. "Ich war mir sicher, dass wir die Interferenzmuster nicht finden würden", sagt Lieu, der vor einem Jahr glaubte, die Quantelung der Raumzeit bewiesen zu haben (bdw berichtete).

Behalten Lieu und Hillman diesmal Recht, dann bringen sie mit ihrem Ergebnis nicht nur die Quantengravitation sondern auch die gängige Urknalltheorie in Schwierigkeiten. Lieu erläutert: "Die Urknalltheorie nimmt an, dass die Quantensingularität, aus der unser Universum entstand, im Augenblick der Schöpfung unendlich dicht und heiß war. Um das zu vermeiden, beriefen Theoretiker sich auf die Planckzeit. Wenn der Augenblick der Schöpfung selbst ein Quantenereignis war, lässt sich die unendlich große Dichte und Hitze vermeiden. Aber wenn die Zeit auch unterhalb der Planckzeit kontinuierlich fließt, dann muss man die Urknalltheorie mit etwas unendlich großem in Einklang bringen."

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Iä Sakkah

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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #25 - 11.02.03 um 17:34:23
 
Ich habe mal gehört, dass der Erfinder der Platten-Theorie (also die mit den Erdplatten halt) kurz vor seinem Tod seinen Irrtum noch erkannt hat.
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zuerg
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #26 - 11.02.03 um 20:43:45
 
Also, auf Dauer wird diese Diskussion ganz schön anstrengend...

erst mal, das mit dem Ozeanboden war nicht als Gegenbeweis zur Expansionstheorie oder so gedacht, sondern nur, um deine Meinung zur  "wahnwitzigen Plattentektonik" ein wenig zu revidieren.

Zu dem Text von Zak:
"Auszug aus der Zeitschrift Nr. 16 '97"
Äh hat die sonst noch einen Namen? Der Text ist wirklich sehr "interresant", wo hat der nur all die kreativen Schlussfolgerungen her?

Aussagen wie diese:
"Folglich wiegt ein Kubikzentimeter der Sonnenoberfläche 28mal mehr, als ein Kubikzentimeter der Erdoberfläche, obwohl seine Dichte fast viermal geringer ist. Und das alles als Gas. Verstehe das, wer will! "
entbehren doch bitteschön jeder Intelligenz, oder? Die Sonne ist zwar viermal dünner als die Erde, aber so ganz nebenbei ungefähr 1 Million mal grösser (im Volumen). Von daher ist diese Aussage einfach Schrott.

Abgesehen davon dürfte laut diesem Text die Sonne gar nicht leuchten, obwohl sie leuchtet. Verstehe das, wer will!

Dann das hier:
Weil es auch für die Astronomen keinen Sinn macht, wird einfach behauptet, die großen Planeten würden wohl aus sehr viel leichterem Material bestehen.
"wird einfach behauptet"...achja, und dann wurde es übrigens noch überprüft u.a. durch die Spektroskopie, und so ganz nebenbei ist auch schonmal eine Sonde in den Jupiter eingetaucht. Der Text behauptet einfach so, dass längst überprüfte Tatsachen nur behauptet werden, toll!


"Dies wird erst verständlich, wenn man bedenkt, daß alle Himmelskörper hohl sind; nicht jedoch die Asteroiden und Planetoiden. Als Bruchstücke eines einstigen Planeten sind diese logischerweise wirklich solide Körper. "
Die vollkommen unbewiesene und sehr umstrittene Theorie der "Bruchstücke eines ehemaligen Planeten" hingegen wird einfach als Fakt dargestellt.


Nächstes Argument der "Zeitschrift Nr. 16 '97":
"In der Sonne soll eine Kernfusion stattfinden, obwohl ihre Dichte sehr gering ist, die kleinen Wasserstoff-Atome also sehr viel Platz haben. Auf der anderen Seite soll der Kern der Erde aus den viel schwereren Elementen Eisen und Nickel bestehen, die so dicht gepackt sind, daß sie nicht einmal mehr Elektronenhüllen haben. Also ist doch in der Erde die Wahrscheinlichkeit, daß diese extrem "zusammengedrückten" Atome zusammenstossen, viel größer als in der Sonne - damit aber auch die Wahrscheinlichkeit für eine nukleare Kettenreaktion. "
Hier zeigt sich wieder mal die komplette Inkompetenz dieser Zeitschrift. Erst mal haben die keine Ahnung von der starken Kernkraft, einem für die Kernfusion entscheidendem Element. Zweitens ist scheinbar unbekannt, dass auch die Wasserstoff-Atome der Sonne auch keine Elektronenhülle mehr haben. Drittens kann die Erde ihr Eisen schon mal ganz allein deshalb nicht fusionieren, weil Eisen gar nicht weiter fusionieren kann! Das geht schlicht und einfach nicht!
Und das tollste ist, dass der Autor scheinbar der Meinung ist, der Drucj im inneren eines Himmelskörpers hängt nur von der Dichte ab...die Masse, die bei der Sonne etwa 200.000 mal höher ist als bei der Erde, und mit ihrer Riesen-gravitation einen gewaltigen Druck erzeigt, wird einfach ignoriert.
Es ist wirklich nicht leicht, soviel Schrott in so wenigen Zeilen unterzubringen.


Ähnliches zieht sich durch den ganzen Text.



@Shaman:

du studierst doch Physik. Was meinst du als Physiker zu dieser Aussage:
"Ohne Fliehkraft kann es jedoch keine Gravitation geben. "
(letzter Absatz 2. Zeile). Ich enthalte mich mal eines Kommentars.


Ganz ehrlich, Zak: such dir die Textdatei und verschieb sie in den Papierkorb, sie ist nicht den Festplattenabschnitt wert auf dem sie gespeichert ist.

Und die "Zeitschrift Nr. 16 '97" solltest du vielleicht auch wieder abbestellen.
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zuerg
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #27 - 11.02.03 um 20:49:49
 
@lightwave

Die Polöffnungen müssten (logisch Überlegt) bedeuten, dass die Nullgravitation zwar auf der Äquatorialebene nicht verändert wird, aber im restlichen Raum müsste eine geringfügige Gravitationswirkung zur Äquatorialebene hin entstehen.
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #28 - 11.02.03 um 21:02:18
 
@alvericus:

"keine Expansion obschon es Innen kocht ist ja eigentlich widersprüchlich zur Physik."

warum? solang sich die Temperatur im inneren nicht ändert muss da gar nix expandieren.


Naja wie gesagt, das mit dem Ozeanboden war kein Widerspruch zur Expansion, sondern nur was, um diese Meinung von der "wahnwitzigen Plattenverschiebung" etwas zu revidieren. Nur wegen dem Argument "kann ja gar nicht gehen, dass sich die Platten verschieben und trotzdem zusammenpassen, also Theorie = Schrott"


"Antw: nur 98% unseres Sonnenlichtes sind bekannt der Rest ist auch ein eventueller Massezuwachs von Außen mal abgesehen von den Neutrinos, da müssen nicht dafür Meteore auf die Erde plumpsen. Das heißt die Erde dehnt sich aus und gewinnt an Masse von Außen. Der Massezuwachs bezieht sich zum einen auf das Urmeter und zum anderen erklärt er die Energiezufluß als Äthertheorie "

In Anbetracht der Tatsache, dass nur ein winzig kleiner Teil der Sonnenlichtes auf die Erde trifft, kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass das funktioniert, ohne das sich die Sonne komplett auflöst. Ich werde das mal durchrechnen, wenn ich weniger müde bin.



Achja und nochmal an alle: Bitte hört auf mit diesem "Ich glaube er hat das kurz vor seinem Tod noch eingesehen"-Zeugs. Das ändert nämlich nichts an den überprüfbaten Tatsachen!
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Re: Wie ist das möglich?
Antwort #29 - 11.02.03 um 21:59:54
 
Da kräuselt einen ja das Haar.  Zwinkernd

Wenn ich dass alles so lese, steht für mich doch eins klar fest: Hohle Erde eventuell ja, aber Leben darin...niemals. Das erscheint mir doch dann etwas sehr weit hergeholt diese Annahme. Dass da im Inneren eine Sonne existieren soll, ist für mich nach diversen Recherchen nicht möglich, das bestätigt hier auch diese Diskussion.
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