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Wie ist das möglich? (Gelesen: 8791 mal)
alvaricus
DEFCON 4
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www.vanaheim.de

Beiträge: 617
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #30 - 12.02.03 um 08:01:45
 
also nochmal @zuerg @poltergeist und alle: die physikalischen Grundvorraussetzungen beruhen auf Annahmen, Schlußfolgerungen, Experimente und unwiderlegbaren Gesetzen. Kippt einer dieser Gerüstbausteine kommt man unweigerlich zu einem anderen Bild. Verläuft also die Lichtgeschwindigkeit nicht linear, krümmt sich das LIcht in einer Weise wie wir es nicht berechnen, verläuft der Faktor Zeit anders als in unsreren Annahmen und gibt es für Gravitation noch andere Grundvorraussetzungen bricht alles erlernte, erkannte und in dem jetzigen Gerüst stimmige zusammen, wie schon oft in der Geschichte. Wir vermuten oft nur auf Grund unserer Sinneangaben, das kann verdammt dünn sein. Es spricht vieles für eine PLattentektonik aber auch vieles, aus meiner Sicht mehr, für eine Expansion aber eine eindeutige Sachlage läßt so eine Opposition, egal welche, nicht zu! Also nie zu voreilig das Weltbild schließen und alles für möglich halten. Wir konnten schon oft der Mythologie trauen, sie hat es uns immer bewiesen, das ein erklärbar wahrer Kern in ihr steckt. Hätten wir alle auf die offizielle Wissenschaft gehört hätte H.Schliemann nie sein Troja entdeckt. und so gab es vor hundert Jahren sicher viele wissenschaftliche Belege aus der Mathematik und Physik heraus, die aus dem damaligen Gerüst heutige Erkenntnisse als unmöglich und für den Papierkorb dargestellt hätten.
Ergo   :    offen bleiben für alles was da noch kommt !

auch offen für eine Story a'la Olaf Jansen.. auch wenn man jetzt nicht daran glaubt. Zwinkernd
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Wende dich stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

(chin)
 
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Zak
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and the alien mindbenders

Beiträge: 2047
Hohle Erde
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #31 - 12.02.03 um 14:56:17
 
hallo

wo wir gerade beim glauben sind. ich hab mir die muehe gemacht was dazu abgetippt:

------
[...]
Wir erhalten von unseren Sonden auf der Venus und auf dem Mars korrekte Informationen, und das macht es auch leichter, Informationen zu verschweigen, wenn wir dies wünschen. Deshalb liegt es bei den offiziellen Stellen zu bestimmen, ob sie diese Wahrheiten oder Unwahrheiten, über die sie die vollständige Kontrolle haben, veröffentlichen wollen oder nicht. Wenn wir in einer ehrlichen Welt leben würden, wäre es leicht, alles zu glauben, was uns gesagt wird. Aber die meisten von uns wissen es besser. Beachtet man die sehr realistische Möglichkeit der "großen kosmischen Vertuschung", wie manche Autoren sie genannt haben, so müßte die Öffentlichkeit stets wachsam sein bezüglich der Stichhaltigkeit der Verlautbarungen der offiziellen Stellen. Viel "Lesen zwischen den Zeilen" und eine unermüdliche Suche nach den widersprüchlichen Stellungnahmen gegenüber der Presse und der der Öffentlichkeit sind erforderlich, um das Gespinst von den Augen der Öffentlichkeit zu ziehen, bevor es zu fest gewoben ist.
[...]
Wir wissen sie sind angekommen - aber sind die Daten, die sie senden, auch verläßlich? Die in den Empfangsstationen auf der Erde erhaltenen Daten wurden in einem Code gesendet, der nur von absoluten Spitzenwissenschaftlern mit hochentwickelten Dechiffriergeräten entziffert werden konnte.
Worauf ich ihnaus will, ist einfach: Wenn auch diese Piepser, Punkte und Striche buchstäblich von hunderten von Wissenschaftlern gehört werden, wieviele von ihnen wissen wirkliche, was diese Sprache bedeutet, bevor sie dechiffriert ist? Ganz offensichtlich wissen das nur wenige, und wir müssen ihnen trauen. Ich erinnere mich an die Diskrepanzen, die entstanden, als die Mariner-Sonde der Vereinigten Staaten und die Venera-Sonde der Sowjetunion Unterschiede in der Temperatur der Venus von bis zu 200°C zur Erde funkten. Natürlich beanspruchten beide Nationen technische Überlegenheit und bestanden darauf, daß jeweils ihre Instrumente die besseren seien. Wegen dieses Konflikts wurden geheime Treffen zwischen den Weltraumexperten der Vereingten Staaten und der UdSSR in Europa abgehalten, um die Veröffentlichungen zu koordinieren, da solche Unstimmigkeiten in der Öffentlichkeit zu Unzufriedenheit, Neugier, Skepsis und Unruhe führen.

Die weiche Landung der Sonden auf der Venus verursachten mehr Kontroversen als erwartet. Uns wurde gesagt, daß die Venus, der Schwesternplanet der Erde, fast genauso groß wie die Erde, aber ihre Atmosphäre hundert Mal dichter und mit Schwefelsäure geladen sei. Die Menschen hätten das akzeptiert. Als jedoch die offiziellen Stellen sagten, daß diese Raumflugzeuge mit einem Fallschirm auf der Venus gelandet seien, überstieg das die Vorstellungskraft. Die Erklärung ist einfach. Es ist unmöglich, ein Objekt dieser Größe, dieses Gewichts und dieser Dichte mit einem Fallschirm durch eine Atmosphäre, die hundert Mal so dicht ist wie die der Erde, auf der Oberfläche der Venus landen zu lassen. [...] Sogar Wissenschaftler der NASA räumten dies indirekt ein, nicht in Bezug auf den Planeten Venus, aber in Bezug auf Titan, Saturns Mond. Die NASA-Presseverlautbarung vom 12. Dezember 1980 besagte, daß Titan eine vierhundertachtzig Kilometer dicke Atmosphäre hat und seine Oberfläche infolgedessen nicht zu sehen ist. Die Bedingungen dort scheinen mit denen auf der Venus identisch zu sein. Wenn künftige Raumschiffe, Cronos-Sonden genannt, zum Titan gesand und per Fallschirm gelandet werden sollen, so wies der NASA-Weltraumexperte James Murphy hin, würde der Fallschirm nicht funktionieren, denn die Atmosphäre des Titan sei zu dicht.
[...]
Als die UdSSR eine ihrer Venera-Sonden auf der Oberfläche der Venus landete, übermittelte sie einige ausgezeichnete Fotografien, die eine strahlende Landschaft mit Hügeln und Felsen zeigte, ganz wie unsere Wüsten auf der Erde. Dies rief noch größere Überraschung hervor, denn eine so dichte Atmosphäre sollte totale Dunkelheit auf der Venusoberfläche hervorrufen. Wie sie es zustande brachten, diese gut beleuchtete Landschaft in einer Flut von Sonnenlicht zu fotografieren, bleibt ein Rätsel.
[...]
Der nächste Planet, den ich erwähnen möchte, ist der Mars.
Als es den Vereinigten Staaten 1976 gelang, Viking 1 und 2 erfolgreich zu landen, erhob sich große Freude unter den Menschen der Erde. Dies war ein Erfolg, der des Feierns würdig war. Nachdem sich die Aufregung etwas gelegt hatte, tauchten einige bohrende Fragen in Bezug auf die Berichte über den Mars auf, die für die Öffentlichkeit freigegeben worden waren.
[...]
Es wurde berichtet, daß die Viking-Sonden auf der Erde ein Gewicht von fünfhundertvierundvierzig Kilogramm hatten. Unseren Berichten über die Gravitation auf dem Mars zufolge, würde die Sonden dort annähernd zweihundertachtzehn Kiogramm wiegen. Der Fallschirm hatte einen Durchmesser von fünfzehn Metern. Ein fünfzehn Meter großer Fallschirm, an dem ein Gewicht von zeihundertachtzehn Kilogramm hängt, würde duese Ladung in der Erdatmosphäre ausreichend abbremsen, um deren Geschwindigkeit angemessen auf das Abfeueern einer Rückstoßrakete einzustellen. Jedoch hätte in der niederen Dichte der Marsatmosphäre, wie uns gesagt wurde (weniger als ein Prozent der unseren), ein fünfzehn Meter großer Fallschirm überhaupt keinen bremsenden Effekt. Es ist sogar zweifelhaft, ob in dieser sagenhaften Atmosphäre überhaupt genug Luftmoleküle existierten, um den Schirm zu öffnen.
[...]
Die Sonde löste sich bei 1.220 Meter über Grund von dem fünfzehn Meter großen Fallschirm und aktivierte ihre drei Abstiegsraketen, die sie wie drei riesige Fackeln bis zur erfolgreichen Landung abbremsten. Jedoch erzeugen diese drei Raketenmotoren nicht nur tausende Grad Hitze, sondern auch einen immensen Druck. Diese zei Faktoren sterilisierten den Landeplatz nicht nur vollständig vor dem Touchdown, sondern bliesen auch allen Boden von biologisachem Wert in einem Umkreis von mindestens dreißig Metern um die Sonde herum hinweg. Wir sollten uns fragen, wie man in solch einem Boden irgendein Anzeichen von Leben finden kann.
[...]

Auszug aus: "Wir entdeckten ausserirdische Basen auf dem Mond" von Fred Steckling & Glenn Steckling, Kopp-Verlag
(PS: lasst euch von dem titel nicht abschrecken. das buch ist sehr sachlich und bezieht sich vorwiegend auf offizielle aussagen und bilder der NASA und anderer wissenschaftlichen quellen!!!)
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nun, an was sollen wir uns also festhalten? das was die da oben sagen, oder das was unsere intuition uns sagt? (intuition bitte nicht mit dem rationalen verstandes denken verwechseln!)

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Zak
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and the alien mindbenders

Beiträge: 2047
Hohle Erde
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #32 - 12.02.03 um 15:03:06
 
@zuerg:
bitte bei der sache bleiben und nicht von oben herab hier beurteilen. ich hab kein abo der zeitenschrift und der text war nur als moegliche erklaerung gedacht!

ich warte auch noch auf die erklaerung hierzu:
250 km/sec rast die sonne!!!
die fluchtgeschwindigkeit der erde betraegt 11,19 km/sec, was laeppische 40.284 km/h sind !!!
die erde bewegt sich mit einer geschwindigkeit von ca. 1670 km/h um sich selbst.


nun, wieviel kraefte muessen denn noch auf uns einwirken?

gruesse, zak
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
könnte schlimmer kommen

Beiträge: 163
Geschlecht: male
Re: Wie ist das möglich?
Antwort #33 - 12.02.03 um 21:13:37
 
Hallo, da ist ja richtig was los! Sorry, hatte ein wenig Anderes um die Ohren.
Zu den Thesen von zuerg, bzw alvaricus und zak:
Eine kleinere Erde hätte wohl mehr Gravitation, könnte sich aber auch wesentlich schneller gedreht haben, was Kräfte, die eine Ausdehnung ermöglichen(FLIEHKRAFT), ebenso vergrößert hätte.
Der Meteorit, der vor ca. 65 Mio. Jahren vor Yucatan einschlug, könnte die scheinbar stabile Erdkruste schwerer in Mitleidenschaft gezogen haben, als bekannt ist. Er könnte der Erde auch einen Impuls mitgegeben haben, der die Rotation wieder etwas beschleunigt haben könnte. Und somit eine weitere Expansion.
Zur Frage des stetigen Massenzuwachses: Er existiert! Nach Angaben seriöser Wissenschaftler, auf die hier sicher Wert gelegt wird(wers gesagt hat, weiß ich trotzdem nicht mehr  Zwinkernd) , erlebt die Erde jeden Tag einen Massenzuwachs von ca. 6 Tonnen interstellarer bzw. interplanetarer Materie. Wenn das nicht recht ansehnlich ist!. Gut, ich habe weiter oben nur in der Möglichkeitsform geschrieben, da das eben nur Hypothesen von mir sind. Doch auch besagte Wissenschaftler stellen solche Hypothesen auf, um mit Ihnen zu arbeiten und im Normalfall durch Versuch und Irrtum zu einer These zu kommen. Manche sind so gut darin, daß diese Thesen als allgemein gültig übernommen werden und dann zu Dogmen werden. Ich bin jedenfalls gespannt, wie´s hier weitergeht
Beste Grüße
Ragnar
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« Zuletzt geändert: 13.02.03 um 19:21:56 von RagnarT. »  
 
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