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Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne (Gelesen: 11897 mal)
gunther
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Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
22.02.03 um 17:05:21
 
Hi Leute!
Ich hab mir das Modell von der hohlen Erde mit einer darinschwebenden Sonne noch mal vergegenwärtigt und ich finde das Ganze etwas wacklig.
Wenn im hohlen Zentrum unserer Erde eine Sonne schweben sollte, dann müßte diese Sonne ja jede Bewegung der Erde um die äußere "herkömmliche" Sonne exakt mitmachen um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen und an die Erdhülle zu stoßen. Schon Abweichungen der Erdbahn um wenige Kilometer müßten schon ausreichen um dieses Gleichgewicht zu zerstören.
Die Erde bewegt sich aber erwiesenermaßen nicht genau gleichmäßig auf Ihrer Bahn. Unter anderem kommt es z. B. vor, daß die Erde aufgrund sich bewegender Wassermassen eine leichte Unwucht erhält,  die die Bahn ein wenig beeinflusst.
Warum also gibt es diesen Planeten überhaupt noch? Ich bin mal gespannt auf eure Vorschläge!
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lightwave
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #1 - 22.02.03 um 17:36:32
 
Die Gravitation wirkt ja von allen Seiten gleich auf die innere Sonne und sie wird zusätzlich ihre eigene Gravitation haben. Dass Schwankungen der inneren Sonne vorkommen ist durchaus denkbar, aber diese dürften sich im tolleranten Rahmen halten.
Wenn die bisherige Lehre von unserer Gravitation aber nicht stimmen sollte, hätte ich im Moment auch keine Erklärung dafür. Noch passt das alles ganz gut mit der herkömmlichen Methode , wenn man davon ausgeht, dass die gesamte Masse ausreicht bei einer bestimmten Masse das Gewicht zu erzeugen was es hier auf Erden hat.
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gunther
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #2 - 22.02.03 um 18:11:31
 
Die von allen Seiten auf die innere Sonne einwirkende Gravitation ändert nichts an der Trägheit dieser Sonne. Die Gravitation würde diese Sonne ja schließlich nicht im Zentrum der Erde befestigen.
Da müßt Ihr euch schon was anderes ausdenken, Leute.
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lightwave
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #3 - 22.02.03 um 19:07:53
 
Ich glaube nicht, dass das Gleichgewicht gestört wird. Ein Doppelsternsystem kommt auch nicht aus dem Gleichgewicht egal wo der Schwerpunkt sitzt. Der Mond zieht ja erwiesenermaßen auch an der Erde und bis jetzt kreisen beide immer noch um die Sonne.
Wenn die Masse der inneren Sonne - aufgrund höherer Dichter - höher oder ähnlich groß wie die der Schale ist, ergeben sich bestimmt andere Berechnungen als umgekehrt. Ich bin sicher , dass die innere Sonne eine höhere Dichte als die Schale hat.
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zuerg
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #4 - 22.02.03 um 21:32:01
 
Also. auch ich muss dazusagen dass so eine Innensonne nicht durch z.B. Bahnstörungen gestört werden würde, da ja die Gravitation der richtigen Sonne, anderer Planeten etc. auf alle Körper eines (im Verhältnis zum Sonnensystem gesehenen) Systems gleichermaßen wirkt.

D.h. wenn irgendeine Gravitation von sehr weit weg einwirkt, wirkt das auf Erde und Innensonne gleichermaßen.

Allerdings bin ich mir bei nahen Gravitationsquellen, wie dem Mond, nicht ganz so sicher...



Aber ne andere Frage dazu...wie steht es mit Meteroiteneinschlägen etc., die ja wirklich nur die Bewegung der Erdschale und nicht der Sonne beeinflussen?

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gunther
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #5 - 23.02.03 um 09:51:50
 
Auch diese beiden Antworten lösen das Problem nicht.
Zu dem Posting von Lightwave:
Ein Doppelsternsystem oder auch das System Erde-Mond ist aufgrund seiner Größe bei weitem nicht so störanfällig wie es das System Erde-Innensonne wäre, bei dem Abstände von nur wenigen zehn Kilometern relevant würden. Was die Massenverhältnisse der Innensonne und der Erdschale betrifft, so würde ich sagen, es wäre für die Stabilität des Innensonnensystems völlig egal wo welche Masse vorhanden ist. Ob nun die Innensonne die Erdschale gravitativ anzieht oder umgekehrt dürfte Jacke wie Hose sein.

Zu dem Posting von Zuerg:
Gravitative Einflüsse von aussen würden in der Tat auf Erde und Innensonne gleichermassen wirken. Was mich irritiert sind aber, wie gesagt, andere Einflüsse wie beispielsweise die oben genannte Unwuchtbildung auf der Erdoberfläche, die dazu führt, das die Erde anfängt zu eiern. Meteoriteneinschläge sind ein weiteres Beispiel.

Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, daß die Hohlwelttheorien zum Teil reine Spinnerei sind. Was meint Ihr?
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alvaricus
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #6 - 24.02.03 um 08:17:50
 
@gunther: spinnerei? es gibt auch viele Unstimmigkeiten im existierenden Weltbild (Erdexpansion oder Plattentektonik, Pendulum-experiment, Pyramidenbauzeit und und..) zur sache: bei der Entstehung hat sich ein gravitatorisches Gleichverhältnis der expandierenden Erdschale und des fixen Kerns ergeben, welcher im geringeren Maße selber expandiert. Durch die Gravitation (Anziehungskräfte beider Körper) entsteht eine fixe Position des glühenden Urerderestes, wobei die der erkalteten Schale soviel Einfluß(bedingt durch ihre eigene Massse hat) dass eine Annäherung egal zu welcher Seite nicht erfolgen  kann, also spielt auch die Trägheit keine Rolle.
Die Einflüsse von Außen wirken auf das gravitatorische Gerüst als Ganzes. Nur ein schwerer Einschlag eines Meteoriten, der die Erde als Ganzes erschüttert, könnte für relativ kurze Zeit ein instabiles Verhältnis erzielen, ehe die Innensonne wieder in ihre zentrale Position gedrückt wird.
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gunther
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #7 - 24.02.03 um 10:36:22
 
Alvaricus, ich muß sagen, daß dein Beitrag ,im Gegensatz zu den anderen, wirklich jeder überzeugenden Grundlage entbehrt.
Zunächst einmal halte ich es für überhaupt kein Argument, wenn du mir auf meine Zweifel am Modell der inneren Sonne entgegnest, daß auch andere Weltbilder nicht unbedingt schlüssig sind. (Was hat eigentlich der Pyramidenbau mit diesem doch sehr geologisch-astronomischem Thema zu tun?)
Zum anderem ergäbe sich aus einer gegenseitigen Anziehungskraft zwischen innerer Sonne und Erdschale alles andere als eine fixe Position, wie du behauptest. Ich denke man kann sich das ganze mal vorstellen wie eine magnetische Eisenkugel - stellvertretend für die Innensonne - die in einem magnetischem Eisenring - Erdschale - liegt. Wird nun die im Zentrum des Rings liegende Kugel ganz leicht angetitscht, so rollt sie direkt an den Ring, weil die magnetische Anziehungskraft nicht mehr nachh allen Seiten genau gleich wirkt. Stabil ist das nicht.
Ich finde es grundsätzlich gut, wenn Menschen Dinge kritisch hinterfragen. Jedoch sollten sie dabei gegebene Fakten zu neuen Weltbildern zusammensetzen und nicht aus vorgegenen Weltbildern falsche Schlüsse ziehen, so wie es religiöse Fanatiker, Nationalsozialisten, engstirnige Wissenschaftler, Sektenmitglieder oder, wie ich glaube, auch Leute wie du, Alvaricus, gerne machen.
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alvaricus
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #8 - 24.02.03 um 12:55:50
 
@gunther: du brachtest die spinnerei ins spiel, nicht ich! und ich sage nur, dass du hier eine problematik ansprichst, die es im akzeptierten Weltbild ebenso immer wieder gibt. d.h: wenn behauptet wird das die erde eine festkugel mit gravitation im erdmittelpunkt  sei, was ja offiziell so ist, spricht das pendulum experiment dagegen. sind dann alle wissenschaftler spinner, weil ich hier , bedingt durch das pendulum experiment auf berchtigte zweifel stoße? gleiches gilt auch für die offiziellen Pyramidenversionen, es gibt genug was daran zweifeln lässt, aber ich nehme mir nicht heraus, deswegen die offizielle Theorie als Spinnerei abzutun.  nochmal zur sache: ich glaube die gravitation von körpern dieser art deren zusammensetzung wir nicht einmal kennen sind nicht ausschließlich mit einem magnetmodell gravitatorisch zu erklären. was sollte die fixe innenkugel bitteschön antitschen? IHre stabile Lage erklärt sich durch die Gravitationskräfte von Außen, wo ist da das physikalische problem?  und wie erklärt sich da eine instabile Lage?  ich meine ja nur ..wenn einer den mond antitscht, dann kommt er zu besuch  Laut lachend und wieso bleibt der stabil in seiner Umlaufbahn??
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zuerg
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #9 - 24.02.03 um 21:02:29
 
Wenn einer den Mond antitscht, dann wird, je nach Krafteinwirkungsrichtung, seine umlaufbahn eben ein klein wenig kreisförmiger/elliptischer. Das ist nicht weiter tragisch.

Die Innensonne befindet sich allerdings innerhalb einer Hohlkugel, und da in einer Hohlkugel nunmal Nullgravitation herrscht, wird sie sich gleichförmig langsam auf den Rand zubewegen. Und wenn du auf deiner wahnwitzigen Theorie des Gravitationszentrums in der Schale bestehst, würde sie sogar immer weiter beschleunigen, je mehr sie sich dem Rand nähert. Dann müsste nicht mal mehr irgendwas die Sonne antitschen, es würde schon reichen wenn sie sich nur um einen Zehntelmillimeter ausserhalb der Mitte befindet.
Achja: selbst wenn sich die Sonne exakt im Zentrum befindet und durch nichts angetitscht wird, wird immer noch hin und wieder die Erdschale angetitscht, z.B. durch Meteroiteneinschläge. Was genau denselben Effekt hat.

Und nochmal zur Nullgravitation: Sofern du nicht die grundlegendsten Bestandteile der Gravitation in Frage stellen willst, nämlich, dass sich die Gravitationskraft proportional zur Masse verhält (was sich übrigens im Labor nachprüfen lässt), und dass die Gravitation mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt (ohne das gäbe es z.B. keine stabilen Sattelitenbahnen), dann ist das mit der nullgravitation nunmal ein Faktum. Es lässt sich nämlich erstens mathematisch ausrechnen und zweitens gibt ist die Situation dann nunmal äquivalent zu magnetischen oder elektrischen Feldern. Um das zu ändern, müsste man schon die ganze höhere Mathematik plus die gesamte grundlegende Astronomie anzweifeln, dem gesamten Raumfahrtprogramm (auch dem unbemannten) die Existenz absprechen und tausende Physiker der Lüge bezichtigen.

Und bitte hör mit diesen Pyramiden auf. Die haben mit Geo- und Astrophysik nun wirklich gar nichts zu tun.
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gunther
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #10 - 24.02.03 um 21:46:19
 
Ich würde mich freuen, wenn du, Alvaricus, uns endlich einmal genauer erklären könntest wie, zum Teufel nochmal, die Gravitationskräfte von außen die Innensonne fixieren sollen. Für mich ist das nach wie vor ein absolut störanfälliger Zustand. Die Gravitationskräfte der Erdschale drücken die Innensonne nun mal nicht von sich weg ins Erdzentrum hinein, sondern sie ziehen sie an. Und darüberhinaus versteh ich immer noch nicht was deine Pyramiden mit dem Ganzen zu tun haben.
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #11 - 24.02.03 um 22:31:57
 
hallo

mich wuerde interessieren, warum die offizielle gravitation z.b. auf hohen bergen gar nicht mehr so 100% nach newton funktioniert?
scheinbar haben wir hier wieder diese min. 1% ungenauigkeit, die das ganze offizielle weltbild der gravitation zur farce werden lassen...

an was sollen wir uns also festhalten? an mathematischen formeln, die in der praxis nicht 100% greifen? an elektrisch aufgeladen metallkugeln, die eine lebendige erde darstellen sollen? unentschlossen

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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shaman
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y gwir yn erbyn byd

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #12 - 24.02.03 um 23:27:48
 
ich bitte euch mal zu ueberlegen, dass sich die physik der hohlen erde den erklaerungen der heutigen oeffentlichen physik entzieht. stoppt eure argumentationen mit hilfe euch bekannter "Gravitationsgesetze". dies hat einwenig den hauch von der argumentation klassischer physiker, welche mit der relativitaet der raumzeit nicht klarkommen (wobei die relativistische physik und deren vermeintliche konsequenzen auch zu ueberdenken sind..). physiker sind, waren und werden aufgrund unzureichender Theorien nie zu lŸgnern! es wird immer wieder umfassendere modelle zur beschreibung physikalischer phaenomene geben, welche bisherige theorien einschliessen, verfeinern und transzendieren. es ist faszinierend wie die wissenschaft zu jedem zeitpunkt das gefuehl hat im besitz der wahrheit zu sein.. Laut lachend
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die wahrheit gegen die welt
 
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alvaricus
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #13 - 25.02.03 um 08:01:41
 
@zuerg: wer sagt dass die Erdschale - Innensonne eine typische Hohlkugel ist? das ganze stellt die gängige Physik auf den Kopf, aber trotzdem hast du im Ansatz die Erklärung selbst geliefert. Die stabilen Satelitenbahnen sind einem ausgleichenden Gerüst(Masse/Gravitation) unterworfen sowie die Planeten in ihrer Umlaufbahn, sonst würden sie sich der Sonne nähern, der Mond der Erde usw. Dieses ausgleichende Gerüst finden wir im Innern wieder..  und nochmal: es geht um das Grundverständnis, deswegen die themenfremden Pyramiden, es ist nicht alles Fakt was halb bewiesen ist!
@gunther: ich sage ja gar nicht dass die Erdschale die Innensonne wegdrückt ;ich spreche von einem ausgleichenden Masse-Gravitations-Verhältnis, und ein Meteor reicht nunmal nicht aus, um das Innenverhältnis ins Wanken zu bringen, weil die Summe der Aussenkräfte von einer Seite dadurch nicht ausreichend zunimmt, weil ein kleiner versatz eben nicht reicht. ...Wie bei unseren Planeten in ihrer Umlaufbahn und nochmal für dich: die pyramiden sind ein Beispiel, für das Vorgehen der offiziellen Wissenschaft, die sich da auch durch Beweise bestätigt sieht, aber dennoch im Pool der Widersprüche schwimmt...nur ein Beispiel dafür, dass die offizelle Physik noch oft die falschen Ansätze nimmt, obschon sie mathematisch schlüssig sind. ..wie sich oft schon bestätigt hat
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LOKI
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KOYAANISQATSI

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #14 - 25.02.03 um 09:23:02
 
Grüß euch zuerg und gunther!

Wie erklärt ihr euch die vorkommenden Gravitationsphänomene wenn ihr euch schon die ganze Zeit auf die gängie Gravitationslehre beruft?

http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=ae_boa;action=display;num=10...

Loki
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