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Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne (Gelesen: 11930 mal)
gunther
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I love YaBB 1G - SP1!

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #15 - 25.02.03 um 09:34:27
 
Nun, wenn ich so drüber nachdenke was Ihr sagt... Die offiziellen physikalischen Regeln gelten nicht mehr, weil sie sich nicht auf das Modell der hohlen Erde anwenden lassen... Doch, das überzeugt mich voll und ganz. Das ist eine wirklich gute Argumentation. Und mehr noch! Wenn ich eure Methode der Weltbildfindung auf andere Lebensbereiche übertrage, dann werde ich sogar reich. Dann nehm ich bei der Bank nämlich einfach einen Riesenkredit auf und wenn die Bank dann ihr Geld und die Zinsen wiederhaben will verweise ich einfach auf die guten alten Pyramiden und stelle klar, daß bei mir die offiziellen Regeln des Finanzmarktes nicht anwendbar sind. Super!  Laut lachend
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alvaricus
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #16 - 25.02.03 um 10:12:48
 
oh man...@gunther: im Mittelalter wärst du wahrscheinlich auch ein begeisteter Verfechter der Theorie : "Die Erde ist eine Scheibe" gewesen. Es gehört nunmal dazu Thesen ebenso mit offizieller wissenschaftlicher Theorie , wie auch davon losgelöst zu betrachten. Du scheinst anscheinend weiter zu sein, als alle anderen. Ich schlage dich mal für den Nobelpreis vor Zwinkernd..  und es wäre nett, wenn du mir, nur so noch mal, mal ganz abgesehen von dem Link von Loki eine Erklärung für das Pendulum-Experiment lieferst,  ich bin da mal sehr gespannt.. weil genau da die Physik und mathematik nach üblichem Muster sich totläuft. Und von mir aus lass ich die Pyramiden jetzt in Ägypten und kram auch nicht den Koloß von Rodos aus dem Mittelmeer..damit deine Bank nicht verarmt Laut lachend
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(chin)
 
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LOKI
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KOYAANISQATSI

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #17 - 25.02.03 um 14:04:42
 
Grüß dich gunther!

Mensch gunther
komm mal runter!

Loki
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #18 - 25.02.03 um 16:35:11
 
hallo

@gunther: entweder hast du bei deiner geburt einen vertrag auf die physik der vollkugel-theorie abgeschlossen, oder deine argumentation entbehrt sich jedem sinn!?

gruesse, zak
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zuerg
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #19 - 25.02.03 um 17:09:48
 
@Pendelum-Experiment-Verfechter

Kann mir bitteschön mal einer erklären, wie bei einer Hohlkugel die Pendel auseinanderzeigen sollten? Sie müssten jo trotzdem zueinander zeigen, allenfalls müssten sie stärker zueinander zeigen als erwartet. Also wie sollen AUSEINANDERZEIGENDE PENDEL auf ein NÄHERES GRAVITATIONSZENTRUM hinweisen?

Dieses Experiment war übrigens schonmal "Beweis" für die Innenwelt-Theorie, die ihr ja auch nicht glaubt. Nur dort machte es dort irgendwie mehr Sinn.

Ich weiß jetzt selbst nicht, was bei diesem Experiment los war (Messfehler, Scwerkraftsanomalien durch Lavaströme, magnetische Materialien im Gestein etc.), aber selbst, wenn es absolut korrekt abgelaufen ist, spricht es trotzdem noch gegen eine Hohlkugel.



Und nochmal zur Innensonne: Wir haben da ja quasi 2 Theorien:
Erstens: Die von der Wissenschaft längst bewiesene und anerkannte Theorie der Nullgravitation im Zentrum einer Hohlkugel. Demnach würde aber schon ein kleiner Auslöser ausreichen (z.B. Meteoriteneinschlag), um der Kugelschale einen Impuls zu versetzten, der die Sonne ganz langsam, aber sicher (was sollte sie bremsen? welche "stabilisierenden Kräfte"?) auf der Rand zutreiben lässt.
Und zweitens: Eure Theorie, dass ja doch irgendwie eine Gravitationskraft von innen zur Schale hin gegeben ist (wie sollten da drinnen sonst auch Leute leben sollen?). Ergebnis wäre dasselbe wie bei erstens, nur mit dem Unterschied, dass die Sonne dann immer schneller auf die Schale zufällt, der Zustand wäre also noch viel instabiler als zuvor.

Achja: Dass die Erde im Mittelalter für eine Scheibe gahalten wurde, stimmt übrigens auch nicht so wirklich. Diese Behauptung entstand eigentlich erst während der Rennicance, als man sich unbedingt vom Mittelalter abkapseln wollte, und wurde um 1910 bestärkt, als einige Fanatiker unbedingt einen "Krieg" zwischen Wissenschaft und Religion sehen mussten.
Beispielsweise ist die Geschichte, dass Kolumbus am spanischen Hof wegen seiner Kugelwelt-Theorie ausgelacht wurde, Blödsinn. Beim Streit ging es nur um die Grösse der Erde. Die Gelehrten meinten etwa 39000km Umfang, während Kolumbus mit seinen 26000km gehörig daneben lag. Sonst hätte er ja auch wohl kaum Amerika für Indien gehalten.
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #20 - 25.02.03 um 17:32:13
 
hallo

@zuerg: das pendulum-experiment zeigt eindeutig, dass die offizielle wissenschaft gerne mal falsch liegt.

hier ein auszug aus der uebersetzung von gerry forsters "is our earth really hollow?":

------
Die seltsame Sache mit den Pendelgewichten
     Als etwa um 1901 der Versuch gemacht wurde, die Größe der Erde mit höherer Genauigkeit festzustellen, damit man unsere Entfernung von der Sonne besser berechnen könnte, kamen die Geologiespezialisten der französischen Regierung auf eine neue Idee. Sie fanden eine Methode, um die Distanz (an beiden Enden) von zwei stark verlängerten vertikalen parallelen Linien zu messen. Da keine Struktur in der benötigten Länge auf der Erdoberfläche errichtet werden konnte, hatte ein heller gallischer Kopf den brillanten Gedanken, einen eine Meile tiefen Minenschacht zu benutzen, in den zwei lange Pendelgewichte gehängt werden konnte, und zwar Seite an Seite in geringer Entfernung voneinander. So konnten sie die Differenz der Distanz zwischen beiden Enden der Pendel messen, und zwar sowohl an der Erdoberfläche als auch eine Meile darunter.

Man hatte erwartet, daß die Pendelgewichte unten etwas näher zusammenstehen würden als oben, und aus der Differenz wollten sie die Linien geometrisch ins Erdinnere projizieren und den exakten Punkt errechnen, an dem die Linien zusammentreffen würden. Auf diese Weise wollte man das Gravitationszentrum entdecken und einen ziemlich akkuraten Radius für unseren Planeten errechnen. Das Experiment zeitigte jedoch sehr seltsame Ergebnisse. Man entdeckte, daß die Pendelgewichte unten in der Mine weiter auseinander waren als oben.

Erneute Versuche führten zu den gleichen Resultaten, also setzten sie sich in ihrer Verzweiflung mit einem berühmten Physikprofessor in Verbindung, Dr. MacNair vom Michigan College in Mines, USA. McNair wiederholte das Experiment, und als er dasselbe Ergebnis bekam, überlegte er, ob die Pendelgewichte sich nicht magnetisch abstoßen würden und doch besser Bleigewichte verwendet werden sollten. Dies brachte jedoch auch keine Veränderung – die Resultate waren noch immer genau dieselben.

Ein anderer amerikanischer Professor an der Columbia University war mittlerweile auf die Sache aufmerksam geworden, und zwar Professor Hallock. Er glaubte, es seien die beiden aus Klavierdraht bestehenden Schnüre, die sich gegenseitig anziehen würden, und ließ ein neues Experiment in den Tamarack-Minen bei Calumet, Michigan, durchführen. Natürlich brachte das nicht den leisesten Unterschied, und obwohl die Gewichte in zwei weit auseinanderliegenden, eine Meile tiefen Minenschächten, die miteinander durch einen vollkommen horizontalen Tunnel unten verbunden waren, gehängt wurden, kam es wiederum zu dem gleichen unglaublichen, unlogischen und unbegreiflichen Resultat. Die Pendelgewichte standen unten weiter auseinander als oben und zeigten an, daß sich die geometrisch verlängerten Linien in 6.500 Kilometern Höhe im Weltall treffen würden, würde man sie in Gedanken nach oben hin verlängern statt nach unten.

Eine verrückt machende Folgerung
Man folgerte daraus, daß das Gravitationszentrum der Erde nicht an einem einzelnen Punkt 6.500 Kilometer tief im Innern der Erde war, sondern an jedem Punkt 6.500 Kilometer weit oben im Himmel. Dies bedeutet, das irdische Gravitationszentrum müsse in Wirklichkeit in kugelförmiger Konfiguration von etwa 26.000 Kilometer Durchmesser existieren und die Erde wie ein unsichtbarer Gravitationsschild umgeben.

Die ganze Sache brachte viel Unruhe in geophysikalische Kreise, und das amerikanische Geodätik-Forschungsteam brachte weitere zwei Jahre mit Experimenten zu, von denen eines die Oberflächenmessung eines großen Sees in Florida umfaßte. Man nahm an, sein stilles, flaches Wasser müsse mit der Krümmung der Erde übereinstimmen und ihr demnach folgen. Man nahm eine sehr lange, schnurgerade Art von Wasserwaage, um eine echte Sichtlinie zu projizieren. Doch auch das führte zu einem erstaunlichen Ergebnis: Die unbewegte Oberfläche des Sees schien sich in allen Richtungen nach oben zu biegen statt wie erwartet nach unten! Die Wissenschaftler scheinen sich völlig verblüfft zurückgezogen zu haben; vielleicht haben sie versucht, die ganze Sache einfach zu vergessen.
------

die frage nach der innenwelt-theorie ist natuerlich berechtigt, aber wie auf der HP schon im hohle erde bereich fettgedruckt steht:
Anhand verschiedener Berichte und Theorien wird nun versucht das Thema HOHLE ERDE aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu erfassen.


gruesse, zak
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zuerg
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #21 - 25.02.03 um 19:01:14
 
Servus Zak.

Diese Ergebnisse sind zwar durchaus seltsam, haben mit der Hohlwelt recht wenig zu tun (allenfalls mit der Innenwelttheorie). Denn, wie gesagt, auch bei der Innenwelt müssten die Gewichte aufeinander zudriften.

Zweitens, überlege mal folgendermaßen: Wenn man 2 Gewichte 1 Meile auseinander hängen lässt, und diese auseinander zeigen, was passiert dann, wenn man je 1 Meile weiter weitere Gewichte aneinanderhängt? Sie zeigen dann ja immer weiter auseinander, bis sie schließlich nicht mehr senkrecht, sondern immer schräger hängen. Irgendwann müssten sie (nach ein paar Tausend Kilometern) dann ja quasi waagracht auf der Oberfläche liegen.

Ehrlich gesagt: Dieses Ergebnis erstaunt mich wirklich. Aber, wenn die Erde eine Kugel ist (egal ob voll oder hohl), dann führt das Ergebnis zu oben genanntem Widerspruch. Ausserdem könnten bei so einer Gravitation wohl kaum unsere Satteliten da oben kreisen, oder?
Dieses Experiment ist wirklich seltsam, aber IRGENDEIN überraschendes Experiment wie dieses int noch lange kein Indiz für IRGENDEINE völlig neue Theorie wie die Hohle Erde. Die Ergebnisse sprechen ja gegen die Vollkugel genauso wie gegen die Hohlkugel.

Das zweite Experiment mit dem See ist sowieso etwas seltsam. Erstens, wie soll man mit einer Art von WASSERWAAGE die Oberfläche eines Sees vermessen  ??? Zweitens gäbe es doch eine viel einfachere Methode: Man nimmt einen ausreichend grossen See, und sieht nach, ob man das gegenüberliegende Ufer erkennen kann. Das müsste doch auch reichen. Und drittens ist es kein Geheimnis, dass gewisse Anomalien bei der Meeresoberfläche nichts ungewöhnliches sind. Das Magma in der Erde besteht aus verschiedenen Strömungen, die verschieden heiß sind. Unterschiedliche Temperaturen führen zu unterschiedlichen Dichten. Verschiedene Dichten führen zu verschiedenen Gravitationsstärken. Unterschiedliche Gravitationsstärken führen zu "Bergen" und "Tälern" im Meeresspiegel von bis zu über 100 Metern. So ließe sich auch dieses See-Ergebnis erklären.


Zusammenfassend: Das Pendelum-Experiment ist zwar erstaunlich, jedoch auch im Falle der Wahrheit absolut kein Indiz für eine Hohle Erde.

EDIT: Um es nochmal deutlich zu sagen: Ein Erperiment, das IRGENDETWAS offenbar widerlegt, ist noch lange kein Beweis für IRGENDEINE Theorie, nur weil diese eben genauso revolutionär wie das Experiment ist.
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gunther
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #22 - 25.02.03 um 20:13:08
 
Ich bins wieder, die alte Nervensäge! Hier hat sich ja während meiner Abwesenheit ne Menge getan.
Um noch mal auf die Sache mit der meiner Meinung nach sehr wackligen Innensonne zurückzukommen: Ein gescheiter Erklärungsansatz ist da bisher immer noch nicht zustande gekommen, oder? Außer natürlich, daß die Physik halt mal irgendwie umgeschrieben werden müßte, wenn man zu dem Schluß kommt, daß diese Innensonne gar nicht existiert.
Was das Pendulum-Experiment angeht, so bin ich der Meinung, daß dieses Experiment nie wirklich stattgefunden hat, was ich natürlich nicht beweisen kann. Zumindest kann ich Hinweise auf dieses ominöse Experiment lediglich in irgendwelchen Hohlwelt-Büchern oder Webseiten finden. In anerkannten Geologiefachbüchern, Lexika, Physikbüchern etc. ist jedoch nichts darüber zu finden. (Zum Glück kann ich übers Internet nicht geköpft werden! Laut lachend Laut lachend)
Ich bin jedenfalls der Meinung, daß eine solche Unstimmigkeit wie sie beim Pendulum-Experiment angeblich entdeckt wurde Auswirkungen auf viele technische Bereiche wie Brückenbau, Landvermessung, Wolkenkratzerbau oder Staudammbau haben müßte. Hat sie aber nicht. Es sei denn alle Brückenbauer, Landvermesser usw. haben sich verschworen und halten Tatsachen vor uns geheim.
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shaman
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #23 - 25.02.03 um 21:35:49
 
Wenn man tatsaechlich die natur verstanden haette, waeren unsere bauten nur zerstoerbar, wenn wir dies wollten. solange dies nicht so ist, wissen wir offensichtlich gewisse dinge noch nicht (nicht mehr).

und dazu wŠr es mir langweilig im hauptstrom, so traege, so stehen bleibend, so passiv, wiederkeuend, lieber revolutionaer, lieber in bewegung und flexibel. wenn ich das glauben koennte was ich in der schule gelernt habe, wieso sollt ich in diesem forum posten, warum mir gedanken machen es waer mir doch alles klar; zeit fuer anderes.
verneinen ist das langweiligste in solchen disskusionen. einfallslos, wenig konstruktiv, unnŸtz.

adieu
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shaman
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y gwir yn erbyn byd

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #24 - 25.02.03 um 21:42:56
 
Nun gehen wir noch schnell auf die GRAVITATION ein, also das Erd-Magnetfeld:
Was ist eigentlich Gravitation?Ê Warum ist die Gravitation am manchen Orten stŠrker und an anderen wieder schwŠcher?Ê Warum kann ein Erd-Magnetfeld wandern, wenn doch der Kern in der Erde aus flŸssigen Eisen besteht, und wie ein Magnet wirkt?Ê Warum kšnnen Fakire schweben, Flugscheiben fliegen?Ê
Nun Menschen, die es wissen mŸ§ten, kšnnen es nicht erklŠren, und wenn, dann dies mit der Ÿblichen Schulwissenschaftstheorie, die von hinten bis vorne nicht logisch ist.
Um nun fŸr jeden verstŠndlich zu machen, was Gravitation ist, zitieren wir aus dem Buch "Victor Schauberger":

"Zuerst mu§ man einmal wissen, dass Atome nicht neutral sind, sondern eine geringe positive Ladung besitzen.Ê Bei der Gravitation handelt es sich in Wirklichkeit um eine elektromagnetische Strahlung, deren Frequenz zwischen dem Infraroten und der Radarfrequenz liegt.Ê Die gravitationsinduzierende Strahlung, denn um eine solche handelt es sich, unterscheidet sich von anderen Strahlungen dadurch, dass sie wesentlich durchdringender ist und deswegen grš§ere Materieschichten ohne Auflšsung durchlaufen kann.Ê Beim Passieren dickerer Materieschichten nimmt ihre StŠrke aufgrund von Interaktionen mit den fundamentalen Teilchen jedoch auch allmŠhlich ab.
Wie alle anderen Strahlungen auch besteht die Gravitationsstrahlung aus Photonen und weichen Elektronen.Ê Da sich die Photonen wie Ÿblich schneller als die weichen Elektronen bewegen, bleiben sie an der Vorderseite der weichen Elektronen haften, wodurch diese Seite praktisch positiv aufgeladen wird.Ê Die weichen Elektronen, die Ÿbrigens einen Spin in eine bestimmte Richtung besitzen, werden hierdurch beschleunigt, und zwar so lange, bis sich ein Gleichgewichtszustand eingestellt hat und keine weiteren Photonen mehr haften bleiben.Ê Durch diesen Prozess entstehen also weiche Elektronen, die an der RŸckseite negativ und an der Vorderseite positiv geladen sind.Ê Die negative RŸckseite zieht beim Durchgang durch positiv geladene Materie diese an, und die positive Vorderseite stš§t sie ab, wodurch also eine Kraft entsteht, welche in die gleiche Richtung gerichtet ist wie jene der RŸckseite.Ê Die Gravitation ist also ein elektrostatisches PhŠnomen , das zu einer Beschleunigung (9,81 m/s^2) von Materie fŸhrt, die entgegengesetzt zur Ausbreitungsrichtung der Gravitationsstrahlung gerichtet ist.
Hiermit kšnnen nun auch Levitationserscheinungen erklŠrt werden.Ê Da die Gravitationstrahlung nur positive Materie beschleunigt, mu§ man einen Kšrper nur ausreichend negativ aufladen und schon wird er von der Gravitation abgesto§en und levitiert nach oben."


von  www.w-f-g.de/

auch tom bearden spricht von der schwingungsnatur von gravitonen.
(Die Skalartechnologie)
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alvaricus
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #25 - 26.02.03 um 08:21:40
 
also hier noch ein Link der weiteres zur Gravitation und Innensonne im Ansatz erklären kann..könnte..: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,228209,00.html
und nochmal @ gunther: such mal in den net archiven von der harvard university und des smithsonian institute
@zuerg: könnte es nicht sein, dass eventuell, nur ganz eventuell, die Summe der Außenkräfte des in der Erdschale liegenden Gravitationszentrum,nur mal angenommen es sei da, und die üblichen Physikmodelle wie Nullgrav im Hohlkörper treffen nicht zu, die beiden Pendel des nie stattgefundenen Experimentes auseinanderziehen würden, wenn es dieses Experiment gegeben hätte, nur mal so fiktiv angenommen.. Zwinkernd
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gunther
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #26 - 26.02.03 um 09:20:54
 
Moin!
Erst einmal zu Shaman:
Die Gravitation ist an einigen Orten der Erde tatsächlich ganz geringfügig schwächer oder stärker. Am Äquator zum Beispiel schwächer als an den Polen, weil die Zentrifugalkraft der rotierenden Erde dort am stärksten ist und der Gravitation entgegenwirkt. Auf hohen Bergen ebenfalls schwächer, weil einerseits auch hier die Zentrifugalkraft stärker wirkt und man außerdem weiter vom Erdmittelpunkt entfernt ist.
Das Erdmagnetfeld wird durch Induktion erzeugt. Die elektrisch leitenden Eisenmassen des Erdinneren bewegen sich mit dem Planeten durch die elektromagnetischen Felder der Sonne. Ein Leiter der sich durch ein Magnetfeld bewegt erzeugt wie ein Fahraddynamo elektrischen Strom. Dieser Strom fließt durch die Eisenmassen und erzeugt somit wieder ein Magnetfeld. Dieses Magnetfeld kann sich natürlich bewegen, da die Eisenmassen unter der Erdkruste sich ja ebenfalls bewegen. Außerdem ändert sich das Magnetfeld der Sonne ja auch ständig. Wie entsteht das Magnetfeld der Sonne denn? Ganz einfach: die Sonne sendet Strahlung aller möglichen Frequenzen aus. Gammastrahlung, Röntgenstrahlung, UV-Strahlung, sichtbares Licht, Infrarotstrahlung und natürlich auch niederfrequente elektromagnetische Wellen. Wie diese Strahlung wiederum entsteht ist auch kein Geheimnis, führt an dieser Stelle aber zu weit.
Warum Fakire und Flugscheiben fliegen können? Erst einmal brauche ich einen nicht anzweifelbaren Beweis, daß Fakire fliegen können oder Flugscheiben existieren, (Frisbees sind ja wohl nicht gemeint) dann grübel ich lange nach und schließlich sage ich dir: Ich weiß es nicht!. Ich nehme an, das Problem wird der Beweis sein.
Was nun deine Erklärung der Gravitation angeht da bin ich einfach mal so dreist ohne weitere Nachforschungen zu behaupten, daß das Ganze einem Werk entnommen wurde, welches Theorien aufstellt, die wissenschaftlich (Nicht aufregen!) nicht weiter erforscht bzw. längst widerlegt sind. Weiß ich allerdings auch nicht. Falls dem nicht so ist, kannst du es mir ja sagen.

Zu Alvaricus:
Dein Link erklärt zur Gravitation und Innensonne meiner Meinung nach gar nichts. Was ich aus dem Artikel herauslesen kann ist die Vermutung, daß in rotierenden Systemen ein Teil der Rotationsenergie magnetische Turbulenzen erzeugt, welche die Rotation abbremst.
In den Archiven such ich später mal nach, wenn ich Zeit habe. Vielleicht hast du ja einen Link oder so, der mich direkt auf ein Suchergebnis bringt. Würd mich mal interessieren.
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KOYAANISQATSI

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #27 - 26.02.03 um 13:20:31
 
Grüß dich zuerg!

>>Achja: Dass die Erde im Mittelalter für eine Scheibe gahalten wurde, stimmt übrigens auch nicht so wirklich. Diese Behauptung entstand eigentlich erst während der Rennicance, als man sich unbedingt vom Mittelalter abkapseln wollte, und wurde um 1910 bestärkt, als einige Fanatiker unbedingt einen "Krieg" zwischen Wissenschaft und Religion sehen mussten.<<

Also Germanistik studierst du wohl nicht (Rennicance), aber wieso hängst du jetzt den bekackten Kunststudenten oder Historiker raus? Renaissance soll das wohl bedeuten oder vielmehr heißen!?
Die Bibel wurde aber schon vor der Renaissance geschrieben, und im A. T. deutet Hiob 9,6 deutlich darauf hin, daß die geläufige Meinung, die Erde sei eine Scheibe: "Er bewegt die Erde von ihrem Ort, daß ihre Pfeiler zittern.", doch schon existierte. Denn laut der Thora steht, oder anderweitig befestigt, die Scheibe (Erde) auf 4 Eckpfeilern. Weitere Beispiele lassen sich in der Bibel von Samuel und in den Büchern Mose finden. Meiner Meinung nach falsch interpretiert aber zum Werkzeug der Kirche, durch ihre eigene Interpretation, geworden.

Die Scheibenvorstellung soll also das Mittel zum Zweck gewesen sein um sich vom Mittelalter abzukapseln?? Was soll denn diese Aussage?? Bitte erkläre es mir genauer.

Und was für Fanatiker „mussten“ denn einen Krieg um 1910, zwischen Wissenschaft und Religion sehen?? Bitte um genauere Erklärung. Vielleicht habe ich nur nicht im Geschichtsunterricht aufgepasst. (Kein Wunder bei den Lügengeschichten die einem dort aufgetischt werden)

>>Beispielsweise ist die Geschichte, dass Kolumbus am spanischen Hof wegen seiner Kugelwelt-Theorie ausgelacht wurde, Blödsinn.<<

Wer hat denn außer dir etwas von Kolumbus geschrieben? Lass den bekackten Imperialist doch da wo er ist!! 

Loki
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zuerg
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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #28 - 26.02.03 um 18:09:25
 
@alvaricus:

Tja, das Problem an dem Experiment ist nur, wenn es wirklich so wäre, dann ist entweder was schiefgelaufen oder wir leben in einer Kepplerschen (oder wie der heisst) Innenwelt! Stell dir einfach vor, man würde neben diese beiden Pendeel in einer Reihe viele weitere aufhängen, was käme dann raus (so nach ain paar tausend Kilometern)? Die Schnüre zeigen immer weiter nach oben, während die Erdoberfläche immer weiter nach unten zeigt (Erdkrümmung, ich hoffe ich drücke mich jetzt nicht allzu unverständlich aus), mit dem Ergebnis das die Gravitation nach ein paar tausend km nicht mehr nach unten, sondern horizontal gerichtet ist. D.h. alle Gegenstände fliegen waagrecht durch die Gegend. Das ist nunmal die logische weiterführung des Experiments. Wie gesagt, die einzigen Möglichkeiten, diesen Widerspruch zu verhindern, sind die Innenweltthese, irgendwelche Messfehler oder andere Beesinflussungen (z.B. örtliche Gravitationsunterschiede).


@shaman

nimms bitte nicht persönlich, aber das Buch scheint nicht allzu seriös zu sein. Erstens können wir (d.h. die Menschheit) die Infrarot- und die Radarstrahlung, und auch das, was dazwischen liegt, messen, und wenn man dabei Zusammenhänge zur Gravitation gefunden hätte wäre es wohl schon längst eine bekannte Theorie und nicht irgendwas in irgendeiner Zeitschrift.
Und wenn dann solche Dinge wie " bleiben sie an der Vorderseite der weichen Elektronen haften" drinstehen, müsste er doch bitte erstmal erklären, warum denn plötzlich die ganze Quantenmachanik offenbar völlig inexistent ist.
Bleibt noch die Frage, warum ein elektrisch stark negativ aufgeladener Körper nicht einfach in den Himmel schießt, wenn er doch offensichtlich von der Erde abgestossen wird.

@Loki:

Nein, Germanistik hab ich wirklich nicht studiert. Muss ich mich jetzt dafür schämen?

Also wenns dir so wichtig ist, kann ich ja mal das Buch (es hieß "Lexikon der populären Irrtümer" oder so ähnlich) rauskramen und 2 Seiten oder so daraus abschreiben. Ehrlich gesagt hab ich dazu jetzt nicht wirklich Lust. Aber andererseits, warum auch sollte jemand an diese irrsinnige Mittelalter-Scheibenwelt-Geschichte glauben, wenn man das mit der Kugel ja schon in der Antike wusste? Soweit ich mich erinnern kann, stand diese Geschichte vor 1910 nich in keinem Schulbuch drin, ab 1920 aber plötzlich in fast jedem.
Das mit Kolumbus war übrigens ein BEISPIEL, ich hab nie behauptet dass jemand anderer damit angefangen hätte.

Also, wenns dich so brennend interresiert, kann ich ja draus rausschreiben *gähn* aber bitte nicht, denn ich hab echt keine Lust für sowas.



@Alle Befürworter: Habt ihr vielleicht irgendwelche Experimente auf lager, die auf eine Hohle Erde hindeuten? Euer hochgelobtes Pendelum-Experiment (5. Widerholung jetzt) widerlegt (im Falle der Existenz & Richtigkeit) nämlich nicht nur das Vollkugel, sondern auch das Hohlkugelweltbild.
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y gwir yn erbyn byd

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Re: Unstimmigkeiten bei der inneren Sonne
Antwort #29 - 26.02.03 um 18:36:21
 
ich habe den text von schauberger eingefŸgt, da schauberger offensichtlich mit einer anderen erklŠrung der gravitation erstaunliche dinge zu vollbringen im stande war. auf jedefall war das interesse an seinem wissen sehr gross. ich wollte nur die eingerosteten schulphysik junkies einwenig rŸtteln, nicht etwa die volle wahrheit Ÿber die gravitation hinknallen.
was wŠre wenn die genannte strahlung longitudinale struktur aufweist?
ich kšnnte mir vorstellen, dass die gravitation mit hilfe eines mixes aus neutrinos, skalarwellen und beardens erkenntnissen in gravitobiologie zu geniessen sein kšnnte.


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