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Operation Highjump (Gelesen: 24123 mal)
Sentra
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Abentheuer, Rheinland-Pfalz
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Operation Highjump
21.03.03 um 16:34:45
 
Die Amis und die hohle Erde. Admiral Byrd et al. Tip: Nur lesen, wenn Ihr wirklich Zeit habt! Oder holt Euch die Seite auf Eure Festplatte.

http://www.rense.com/general35/op.htm

Viele Grüße -
Sentra
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urbayer
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Glückliche Sklaven sind /> /> Feinde der Freiheit /> !!!

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Bavaria
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Re: Operation Highjump
Antwort #1 - 01.04.03 um 01:24:50
 
so hatte jetzt mal zeit und hab mir das gezogen. is halt auf englisch aber mit ein bisschen geduld versteht man das meiste. ich weiß nicht was ich von dieser operation highjump halten soll. ich hab mal eine seite gefunden auf der die operation highjump wirklich als normale expedition dargestellt wurde, und die verluste anhand der wetterverhältnisse erklärt wurden. ich weiß auch nicht, aber wenn es eben NICHT so war, dann frag ich mich echt was die amis damals da wollten. hat jemand infos über byrd die auch zuverlässig sind ?
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tony_montana
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I love YaBB 1G - SP1!

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Re: Operation Highjump
Antwort #2 - 01.04.03 um 14:42:46
 
hallo allerseits...der neuling meldet sich widereinmal zu wort...... Zwinkernd

habe da einen deutschen link entdeckt (für diejenigen die nicht gut english können..)

http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite771.php

er ist nicht so gigantisch wie der englishe link aber auch sehr interessant...

*NAZIS:HOHLE ERDE:UFO*
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Healer
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Re: Operation Highjump
Antwort #3 - 01.04.03 um 14:43:51
 
@urbayer: Ich weiß nicht, ob das so 'ne tolle Quelle ist, aber ich hab' mal das Buch "Die innere Welt" von Jan Udo Hohley gelesen und dabei ganz schön das Grübeln bekommen als es um die genannte Thematik ging...
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Es ist nicht der beste aller Tage. Aber auch nicht der schlechteste...
 
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Nyarlathotep
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Iä Sakkah

Beiträge: 123
Re: Operation Highjump
Antwort #4 - 04.04.03 um 22:47:34
 
Naja, was soll man sagen. Ich war nicht dabei, also kann ich mich nur auf Quellen stürzen. Und so bekommt man halt nie die ganze Wahrheit.
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Ich bin der Letzte

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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Operation Highjump
Antwort #5 - 06.04.03 um 16:13:38
 
hallo

habt ihr mal das byrdmobil gesehen?
http://www.joeld.net/snowcruiser/snowbibl.html

muss immer noch irgendwo da unten im schnee begraben sein...ganz ohne einwirken der moeglichen RD Laut lachend

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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akay
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Re: Operation Highjump
Antwort #6 - 22.08.04 um 01:15:01
 
also ich hab hier so ein PDF file was wohl das tagebuch von byrd sein soll...

dort steht er hatte am 19. Feb 1947 den Auftrag den Nordpol zu überfliegen.
Zu dieser Zeit war er doch mit den Highjump Expedition am Südpol ???

Oder hab ich jetzt irgendwo ein Denkfehler ?
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Uranus32
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Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
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Mark Brandenburg
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Re: Operation Highjump
Antwort #7 - 22.08.04 um 10:53:40
 
Hallo!

Du bist nicht der Erste dem das aufgefallen ist.
Nun von der Operation Highjump hatte u.a. die südamerikanische Presse berichtet.
Während das Tagebuch ja nur auf persönliche Notitzen basiert.
Ich glaube man kann sich leicht ausrechnen, wo er nun war, oder!?

Gruß Uranus32!
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Apollon
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Re: Operation Highjump
Antwort #8 - 16.10.04 um 01:15:56
 
er war bei HJ . logisch.
aber da ist nichts geschehen.
Keine Ufos mit swastikas.

das sagt ein Angehöriger dessen Grossvater dabei war als offz. NAVY - fotograf.


Apollon
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apolllo
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Beiträge: 6
Re: Operation Highjump
Antwort #9 - 21.11.06 um 11:22:52
 
guten tag.

wollt mal zu dem thema flugscheiben am südpol was sagen, es wird vermutet das es flugscheiben gab, in einem video ( geheimgesellschaften ) ist eine flugscheibe zu sehen und der vermeintliche pilot giebt da einiges von sich über den einmaligen start und die darauffolgende Bruchlandung!!!!!!!!!
was man auf diesem viedeo erkennen kann ist das diese flugscheibe mehr dem hubschrauberprinzip entspricht und mit grösster wahrscheinlichkeit von einem Verbrennungsmotor angetrieben wurde!!!!!!!
was die these untermauert ist das 1976 ein kanadischer ingenieur dieses prinzip mit 6 im fahrzeuggehäuse verbauten rotoren zum fliegen brachte..........................................
Desweiteren kann man heutzutage fehrngesteuerte modelle dieser flugscheiben in manchen spielwaren geschäft kaufen.....................
Was mich aber stuzig machte ist die umgebung, auf dem foto, in der die flugscheibe zu bruch ging.
wobei es sich nur um dem militärflughafen in polenz handeln kann, da ich aus der gegend komme habe ich schon von meinen grosseltern interessante geschichten über den flughafen gehört.
In polenz wurden unter anderen auch die komet düsenjäger getestet, desweiteren habt die alliierte luftwaffe es vergeblich versucht diesen flughafen zu zerstören, denn sie konnen ihn dank seiner tarnvorrichtung ( die start und landebahn wurde bei alarm geflutet so das aus der luft nur ein grosser see zu sehen war ) nicht entdecken.........
fakt ist das dieser flughafen exestiert, fakt ist das dort prototypen getestet wurden, welcher bauarten genau kann keinen sagen, wenn eine prototyp ( flugscheibe ) exestierte dann hat er sich auf seinem erstflug bei der landung in den boden gebohrt und hat nie die antarktis gesehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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HighJump
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Der Historiker ist ein
rückwärts gekehrter Prophet

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Re: Operation Highjump
Antwort #10 - 21.11.06 um 23:02:35
 
Operation HighJump...irgendwo hab ich das schon mal gehört..... Laut lachend

Erstmal zu dem Tagebuch mit dem Nordpolüberflug. Das Ding ist eine klare Fälschung und hat keinerlei Bezug zu Byrd, es wurde zwar von jemanden mit dem gleichen Namen veröffentlich, der es auch in Radiosendungen beworben, dabei hat es sich aber wohl nicht um den gemeinten Byrd gehandelt.

Was nun wirklich am Südpol lief, ist wirklich schwer rekonstruieren, da im Netz viel voneinander abgeschrieben und dabei erweitert wird. Das einzige was ich mal ganz grob als gesichert ansehen würde, ist, dass eine militärische Operation dort statt gefunden hat. Die offizielle Aussage, dass diese zu Erprobung von Material und Ausrüstung dienen sollte ist meiner Meinung nach nicht haltbar, auch wenn die Anzahl der Verluste gerne Übertrieben wird. Dafür hätte man nicht an den Südpol gemusst und warum hätte man dort testen sollen, Kampftraining gegen rote Mächte sind doch viel realitätsnaher, wenn man in Alaska testet.
Gravierender sind meiner Meinung nach die in den öffentlich dokumentierten Aussagen die Byrd im TV gemacht hat, die sinngemäß lauten, es gäbe dort ein feindliche hochtechniserte Macht [...] und man solle  das Gebiet zum Atomtestgelände machen. Abgesehen davon gab es im Folgenden weitere militärische Operationen, die nächste war Operation Windmill, die bis heute andauern. Gegenwärtig sind mehrere tausende Soldaten dort unten, wahrscheinlich 3000. Gegen internationales Recht wohlgemerkt.
Man könnte natürlich einwenden, dass dort unten sicher viele Rohstoffe vorhanden sind, wie Erdöl. Möglich ist das, aber mehr als Vermutungen sind das auch nicht, und selbst wenn, müsste man immer noch die Technologie entwickeln sie abzubauen in dieser Kälte nebst der logistischen Infrastruktur und jegliche Abkommen, die in Bezug auf die Nutzung der Antarktis aufkündigen.

Zitat:
prototyp ( flugscheibe ) exestierte dann hat er sich auf seinem erstflug bei der landung in den boden gebohrt und hat nie die antarktis gesehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Es geht hier nicht um einen einzigen Prototypen, sondern um Serienreife Flugscheiben. Was Du meinst, Scheiben mit konventionellen Antrieb wurden losgelöst von den Vrils und Haunebus entwickelt und hießen RFZ (Rundflugzeuge)

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Ich glaube nicht an den Mond, das ist die Rückseite von der Sonne.
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apolllo
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Re: Operation Highjump
Antwort #11 - 23.11.06 um 11:20:16
 
moin moin habe da mal eine frage zu den haunebus. wenn das eine ganze flotte von flugscheiben sein soll dann müssten diese ja an einem bestimmten ort gefertigt worden sein.
Dazu braucht man energie, materialien und machinen, wurde das alles an den südpol geschafft oder wurden sie bei uns in deutschland gebaut????????????Wo worden sie gewartet??????????????
Etwa in peenemünde, wo das modernste kraftwerk deutschlands stand????( kraftwerk mit entschwefelungsanlage, sodas die abgaswolke so klein war, das es die briten nie für ein solches hielten)
Oder in thüringen, in den bergwerksstollen wo auch die Me 262 gefertigt wurden?????
Für mich stellt sich echt die frage warum weis man so viel über die flugscheiben aber nichts über ihre herstellung und den ort??????
und hätte noch eine frage zum Thema "laufende operationen am südpol" . Wo kriegt man verlässliche informantion dazu her?? Und wie viele Atomtests wurden bis heute am südpol gemacht, vorallendingen in welchem gebiet??????????????
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jbo166
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Re: Operation Highjump
Antwort #12 - 23.11.06 um 17:17:18
 
Moin !

Woher kommt eigentlich die Ähnlichkeit zwischen den Wörtern Haunebu und hanebüchen ?
Das kann doch kein Zufall sein oder ?

Gruß  Zwinkernd
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Arkas
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Re: Operation Highjump
Antwort #13 - 23.11.06 um 19:36:15
 
Ob das Zufall ist, hängt davon ab, woher das Wort Haunebu kommt, dazu verweise ich auf die Diskussion die hier darüber schon geführt wurden.
Hanbüchen kommt jedenfalls von Hainbuchenholz, das besonders hart ist weshalb es ursprünglich vor allem als Bezeichnung für grobes Verhalten gebräuchlich war; heute wirds natürlich ein bischen anders verwendet.
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HighJump
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Der Historiker ist ein
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Re: Operation Highjump
Antwort #14 - 25.11.06 um 22:17:03
 
Zitat:
Für mich stellt sich echt die frage warum weis man so viel über die flugscheiben aber nichts über ihre herstellung und den ort?????? 


So wenig weiß man gar nicht über der vermeidlichen Fertigungsanlagen, man muss nur in den richtigen Büchern lesen Zwinkernd
Das Interesse liegt selbstverständlich bei den Flugscheiben, unterirdische Anlagen sind halt nicht ungewöhnlich und können nicht fliegen.

Zitat:
Dazu braucht man energie, materialien und machinen, wurde das alles an den südpol geschafft oder wurden sie bei uns in deutschland gebaut????????????Wo worden sie gewartet??????????????


Wie gesagt unterirdische Anlagen gab es zuhauf, Bad Aibling würde in Frage kommen. Sehr viele wurden wohl nicht gebaut, sonst hätten sie den Kriegsverlauf noch beeinflussen können. Erst als die Bombenangriffe auf das Reich begannen, wurden die ersten gesichtet, in der Presse hießen sie Krautballs, das waren wohl die ersten Prototypen. Hier haben wir überings den Beleg dafür, dass es sie gab, viele Bomberpiloten berichteten davon, in der US-Presse sprach man von Nazi-Geheimwaffen. Am 14 Dez. 1944 titelte die New York Times: "Floating Mystery Ball In New Nazi Air Weapon"
Wegen soetwas wissen wir davon.
Von den Anlagen weiß ich nicht viel, könnte auch daran liegen, dass sie versiegelt worden sind, die Gefahr durch Sprengfallen & Co war wohl zu groß.

Zitat:

und hätte noch eine frage zum Thema "laufende operationen am südpol" . Wo kriegt man verlässliche informantion dazu her?? Und wie viele Atomtests wurden bis heute am südpol gemacht, vorallendingen in welchem gebiet??????????????


Verlässliche Informationen bekommst Du nur, wenn du selber hinfährst, ansonsten kann man im Pentagon anfragen und in die Akten einsehen, ist nämlich keine Geheimoperation ( z.B. Records of the Chief of Naval Operations, Oceanographer of the Operation Deep Freeze, Operation Archives Branch, Naval Historical Center, Washington DC:) oder Du ließt Bücher von denjenigen die es gemacht haben. Ich würde Dir da "Flugscheiben über Neuschwabenland" von Heiner Gehring und Karl Heinz Zunneck, nicht sehr umfangreich aber für Verschwörungsliteratur sehr nüchtern, also keine erzwungenen Schlussfolgerungen a la "Es muss sie geben" oder " Nationale Sicherheit" von Don Davis, mein persönlicher Favorit, weil sehr umfangreich mit zahlreichen Abbildungen, die einen die Sprache verschlagen, jedoch typische Verschwörungsliteratur und mit Vorsicht zu genießen. Wer genügend Medienkompetenz besitzt sollte es lesen. Außer dem wird von einer ominösen Internetseite namens www.hohle-erde.de zitiert.  Zwinkernd

Zu den Operationen am Südpol:

Operation Windmill von November 1947 bis Januar 1948. Zahlreiche Kriegsschiffe und Hubschrauber wurden eingesetzt, deswegen der Name Windmill.  500 Soldaten landeten im Dez. 1947 unternahmen Aufklärungsmissionen, bei denen mind. ein Hubschrauber zurück zog. 

1954 begann die Opertion Deep Freeze, die zum Ziel hatte weite Teile der Antarktis ständig zu occupieren. Admiral Byrd nannte die Operation wörtlich ein "gemeinsamer internationaler Angriff auf die Antarktis"
Zweck dessen wurde 1955 das Antartic Development Squadron Six (VXE-6) eingerichtet. In 44 Jahren wurden 200 000 Personen 240 Millionen Tonnen Versorgungsgüter in die Anarktis gebracht.

Im Moment habe ich keine Lust noch mehr zu schreiben, bei Bedarf liefer ich das gerne noch nach.
 


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