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Operation Highjump (Gelesen: 24113 mal)
apolllo
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Re: Operation Highjump
Antwort #15 - 06.12.06 um 08:22:43
 
moin . will mal auf das Thema mit diesen "flying balls" zu sprechen kommen. das waren doch aber laut beschreibung von britischen und amerikanischen piloten nur max. 1 m im durchmesser messende fliegende bälle, die auch nur um die flugzeuge herumflogen, eher mit einer sonde vergleichbar........
ich gehe davon aus das nicht wir deutschen das waren, sondern jemand anderes sich mal einen überblick von uns Menschen verschafft hat, genau wie in der wüste von new mexiko, als die ersten Atomtests gemacht wurden und daraufhin die sichtungen von unbekannten flugobjekten schlagartig zunahm......... bis letztendlich mal eine vom himmel gefallen ist....................

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Whitemerlin
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Re: Operation Highjump
Antwort #16 - 06.12.06 um 13:34:39
 
Und warum sind sie dann nur über Deutschland, zu der Zeit gesichtet worden? Uns auch immer nur in "feindlichen" Flugstaffeln?
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Die Welt ist auf Leute wie uns angewiesen, die im Wasser den Bodensatz nach oben kehren und Wellen erzeugen, aus denen schließlich neue Ideen entstehen, die uns näher an die Wahrheit heranführen.
 
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apolllo
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Re: Operation Highjump
Antwort #17 - 06.12.06 um 13:59:11
 
[Und warum sind sie dann nur über Deutschland, zu der Zeit gesichtet worden? Uns auch immer nur in "feindlichen" Flugstaffeln?]


wahrscheinlich weil deutschland zu der zeit nicht einmal die mittel geschweigeden die möglichkeiten gehabt hat solch grosse bomberformationen aufzustellen. somit waren es die allierten die dies taten und somit auch von interesse waren, wäre es andersherum gewesen, hätte deutschland zu der zeit und in diesem ausmaß, england bombardiert dann hätten höchst wahrscheinlich deutsch piloten die " flying Balls" gesichtet!!!
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Whitemerlin
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Re: Operation Highjump
Antwort #18 - 06.12.06 um 14:38:44
 
apolllo schrieb am 06.12.06 um 08:22:43:
sondern jemand anderes sich mal einen überblick von uns Menschen verschafft hat


und da beobachtet man Bomberformationen und nur solche, um Informationen über uns zu sammeln  Laut lachend Und bringe (solange es war ist) dabei welche zu Absturz....  hä?
Ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Wenn ich jemanden "beobachten will", dann erstens nicht einseitig und zweitens schaue ich mir schon gar nicht und vor allem nicht nur ihre Flugstaffeln an.  Augenrollen
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apolllo
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Re: Operation Highjump
Antwort #19 - 07.12.06 um 09:42:24
 
Ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Wenn ich jemanden "beobachten will", dann erstens nicht einseitig und zweitens schaue ich mir schon gar nicht und vor allem nicht nur ihre Flugstaffeln an.  Augenrollen [/quote]


so so so hier kann sich also jemand in die gedanken welt höherer wesen hineinversetzen( oder was auch immer ), die betonung in deinem text sollte auf "schaue ich mir" liegen, aber warum sollte jemand der so weit entwickelt ist und solche dinger baut ausgerechnet so denken wie ein mensch oder die gleichen ziele verfolgen wie menschen..........
glaube ich kaum, und woher willst du wissen das sie nicht auch alle anderen aktivitäten der menschen in dieser zeit beobachtet haben, nur mit anderen mitteln, vielleicht war das auch nur ein test wie die menschlichen piloten angesichts eines solchen dings reagieren........ wer kann das schon sagen, was wirklich dahinter steht, wenn das einer wüsste wäre es ja nichts besonderes, beziehungsweise kein geheimnis....oder
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Arkas
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Re: Operation Highjump
Antwort #20 - 07.12.06 um 13:24:25
 
Sicher wissen kann man fast gar nichts, es ist alles eine Frage der Wahrscheinlichkeit.
Wenn also solche flying balls nur in einem sehr begrenzten Rahmen (zeitlich wie örtlich) gesichtet werden ist es sehr wahrscheinlich dass dieses Ereignis mit dem Rahmen in Verbindung steht.
Und die beste Verbindung besteht nun mal über die Theorien zu den deutschen Flugscheiben, und nicht über die Theorien zu außerirdischen.
Da man aufgrund der immer noch dürftigen Faktenlage nicht wirklich behaupten kann es sei grundsätzlich wahrscheinlicher dass ein Ufo außerirdisch ist und nicht deutsch oder umgekehrt, sind damit beide Theorien erstmal als gleich wahrscheinlich anzusehen. Wenn ich nun aber ein Phänomen habe das eindeutig dafür spricht in eine der beiden Kategorien zu passen, dann ist es für die weitere Erforschung zweckmäßig erstmal diesen Ansatz zu verfolgen.

Das Argument mit dem begrenzten örtlichen und zeitlichen Rahmen ist wohl noch das beste, aber das der Logik zieht auch.
Ein Außerirdischer denkt sicherlich nicht wie ein Mensch, aber recht viel dümmer werden sie wohl auch nicht sein.
Um festzustellen wie ein Pilot auf ein fremdes Flugobjekt reagiert oder um diesen beobachten zu können brauch ich wohl kaum das klassische Ufo und zusätzlich noch den flying ball, da dürfte der Unterschied nicht sehr groß sein. Zudem ist für jemanden, der so hoch entwickelt ist, erstens die mögliche Reaktion absolut vorhersehbar und zweitens das Phänomen alliierte Bomberformation 44/45 im weltgeschichtlichen Vergleich so  dermaßen uninteressant dass es einfach nicht nötig ist, dem so eine Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn jemand hierher durch das All fliegen kann und dann unsere Welt sieht steht er wohl nicht vor einem Schaukasten absolut unerklärlicher Phänomene sondern kann die Lage relativ schnell und mit wenig Aufwand analysieren.

Fazit: Es kommt nicht auf eine andere Möglichkeit an, sondern auf die Wahrscheinlichkeit, und die liegt hier ganz klar auf einer Seite.
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apolllo
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Re: Operation Highjump
Antwort #21 - 11.12.06 um 08:03:14
 
Das Argument mit dem begrenzten örtlichen und zeitlichen Rahmen ist wohl noch das beste, aber das der Logik zieht auch.

zum thema örtlicher und zeitlicher rahmen, der denkansatz is nicht verkehrt.
nur kann man das so nicht überall anwenden, denn würde man das so wörtlich nehmen dann waren das nach dem örtlichen faktor 1948 in new mexico höchst wahrscheinlich amerikaner die da mit ihrem ufo abgestürtzt sind............
auserdem kann man bei objekten die mühelos von pol zu pol fliegen können, nicht mehr von einem örtlichen Rahmen sprechen........................
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Arkas
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Re: Operation Highjump
Antwort #22 - 11.12.06 um 08:31:42
 
Zitat:
zum thema örtlicher und zeitlicher rahmen, der denkansatz is nicht verkehrt.
nur kann man das so nicht überall anwenden, denn würde man das so wörtlich nehmen dann waren das nach dem örtlichen faktor 1948 in new mexico höchst wahrscheinlich amerikaner die da mit ihrem ufo abgestürtzt sind............


Nein, es geht darum dass eine ganz bestimmte Erscheinung nur begrenzt aufgetreten ist, von dem Ufo das möglicherweise 1948 in New Mexico abgestürtzt ist wird doch angenommen es sei ein "typisches" Ufo, wie es überall auf der Welt schon gesichtet wurde.

Zitat:
auserdem kann man bei objekten die mühelos von pol zu pol fliegen können, nicht mehr von einem örtlichen Rahmen sprechen........................


Soweit ich weiß trifft das auf die flying balls nicht zu, die gabs eben nur in ein paar Bombergeschwadern zu sehen und es wurde bisher wohl auch nicht die These aufgestellt, diese Dinger flögen überall rum.


Was das allgemeine Thema deutsche Flugscheiben betrifft helfen meine Argumente natürlich nicht weiter, weil die ja wie ein typisches Ufo ausgesehen haben sollen, und solche Objekte über lange Zeit auf der ganzen Welt gesichtet wurden. Da gibts halt andere Anhaltspunkte, aber hier gings ja nur um flying balls.
Eigentlich gings ja um die OP Highjump, aber dazu gibts momentan wohl auch kein Diskussionsbedarf  Laut lachend
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
könnte schlimmer kommen

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Re: Operation Highjump
Antwort #23 - 09.06.08 um 12:17:25
 
Ich habe mir die Mühe gemacht, den ganzen Bericht zu übersetzen. Interesse????
Sind aber etwas über 23 Seiten. Da ich seit recht langer Zeit wieder einmal reinschaue, bitte ich bei Interesse um Instruktionen, wie ich den Beitrag hier reinbringe! Sicher weiß der Webmaster da einen Rat !

Beste Grüße

RAGNAR
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Aredhel
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Beiträge: 168
Turkey
Geschlecht: male
Re: Operation Highjump
Antwort #24 - 02.01.09 um 16:10:26
 
Hallo Ragnar,
mich würde es sehr interessieren,
ich würde es gerne lesen.

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Jensfriebe
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Beiträge: 8
Re: Operation Highjump
Antwort #25 - 01.07.09 um 18:44:02
 
Hallo erstmal zusammen.
Ich habe mich hier registriert, weil ich gerade versuche Informationen über die angeblichen "Vorkommnisse" während der Operation Highjump zu sammeln. Ich stehe der Sache äußerst skeptisch gegenüber und möchte einige Zeugenaussagen überprüfen.
Besonders Interessiert mich die Aussage des Marinefliegers John
Sayerson
, welcher laut dem Artikel "Geheimnisvolle Antarktis" aus der Zeitenschrift berichtet, dass während des Angriffs auf die Expedition durch Flugscheiben der Torpedobootzerstörer "Maddock" getroffen wurde und begann zu sinken.
Meine Recherchen ergaben, dass ein Schiff mit diesem Namen nicht an der Operation beteiligt gewesen ist und außerdem finde ich keinerlei Informationen über dieses Schiff, geschweige denn dessen Verbleib.
Kann mir Irgendjemand etwas darüber berichten?
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Hanebu = Hanebüchen
 
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Marty
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Re: Operation Highjump
Antwort #26 - 20.02.11 um 20:40:36
 
moinsen

bin auch grade neu in diesen forum, aber ich beschäftige mich schon seit einiger zeit mit diesem thema...
meiner persönlichen meinung nach, hat es diverse rundflugzeuge gegeben, darunter die vril- und die haunebureihe, von denen aber nicht viele exemplare hergestellt wurden... die nationalsozialisten haben gegen ende des 2. weltkriegs einige uboote in die antaktis gesandt um dort, unter der ca 1,5 kilometer dicken eisschicht, in der höhlen mit warmwasserseen existieren, produktionsstätten und/oder geheime stützpunkte zu errichten.
die produktionsstätten der rfz in deutschland und polen waren durch die bombenangriffe der aliierten und der russen nicht mehr sicher.
die operation highjump war eher ein versuch die deutschen daran zu geheime stützpunkte in der antarktis zu errichten bzw. bereits errichtete zu vernichten.
deswegen waren auch ca. 5000 aliierte soldaten mitsamt zerstörern, flugzeugträger, uboot und versorgungsschiffen in der antarktis gelandet...
die operation highjump sollte eigentlich 6 monate dauern, aber nach 2 monaten wurde die operation abgebrochen und die aliierten kamen mit großen verlusten zurück...
laut einiger pilotenaussagen waren dort "fliegende scheiben" aus dem meer geflogen und hatten die aliierten mit der sagenumwobenen ksk waffe angegriffen.
um nochmal auf deine frage zurückzukommen warum das eine schiff, das versenkt wurde nicht erwähnt wird, kann ich selber nur mutmaßen...
meine meinung ist folgende: die amerikaner waren sehr an der deutschen hochtechnologie der rfz interessiert. im rahmen der operation paperclip, bei der sehr viele deutsche forscher nach kriegsende in die usa gebracht wurden, mitsamt geheimunterlagen und deutschen patenten, haben die amerikaner die sache vertuscht um diese technologien für sich nutzbar zu machen.
komischerweise haben die amerikaner einige zeit einen eigenbau, das so genannte avro-car vorgestellt welches aber nicht sehr effizient war da es mit einem von viktor schauberger entwickeltwn antrieb funktionierte...
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Marty
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Re: Operation Highjump
Antwort #27 - 20.02.11 um 20:47:08
 
falls jemand mehr über neu schwabenland und operation highjump erfahren will: einfach mal bei youtube "mythos neu-schwabenland" eingeben...

kqnn leider keinen link posten da ich mit meinwm handy on bin...
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Fabs
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Wk City
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Re: Operation Highjump
Antwort #28 - 21.02.11 um 03:27:32
 
irgend wie lustig, hab am abend die doku auch noch mal seit ewigkeiten gesehen. die sollte aber den meisten hier im forum eh bekannt sein.
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