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Joseph H. Cater (Gelesen: 25730 mal)
Zak
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and the alien mindbenders

Beiträge: 2047
Hohle Erde
Re: Joseph H. Cater
Antwort #15 - 13.01.03 um 23:18:31
 
hallo

also entweder sind die seiten in LSD getraenkt oder es muss wirklich etwas interessantes an diesem buch dran sein.

wenn mein konto mal wieder gescheit aufgefrischt wird, dann werd ich es mir halt auch rauslassen um hier mitreden zu koennen.

gruesse, zak

ps: ich hoffe das lektorat hat bei diesem michaels-verlag buch besser funktioniert Laut lachend
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LOKI
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KOYAANISQATSI

Beiträge: 743
Re: Joseph H. Cater
Antwort #16 - 14.01.03 um 10:57:43
 
Grüß euch alle zusammen!

Wollte ich auch wissen, ob für die Übersetzung wieder die Person (bekannt aus sämtlichen Werken des Michaels-Verlag) mit Sprachfehler, oder war es das englisch-Übersetzungsprogramm mit Programmierungsfehler, vollbracht hat?

Gruß und Tschüß
Loki
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westwood
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #17 - 14.01.03 um 18:16:51
 
hi,

also, wie schon erwähnt, es ist leider unmöglich eine zusammenfassung von diesem buch zuschreiben,
es ist wirklich zu komplex. unentschlossen
Übersetzt hat das buch franz ferzak und das hat er verdammt gut gemacht Zwinkernd is auch in seinem verlag erschienen, wird nur über michaels vertrieben
franz kennt cater persönlich soviel ich weiß
hatte mir schon mal überlegt die inhaltsangabe hier reinzuschreiben,aber selbst das würde den rahmen sprengen  ???
vielleicht können wir ja in zukunft mal über den inhalt
des buches diskutieren  Augenrollen

na denn bis bald
westwood

p.s. das buch kostete früher 49.80DM
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Helium
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #18 - 14.01.03 um 19:46:11
 
Mal was anderes.

Weihnachten ist zwar schon vorbei,
aber ich habe hier einen schönen Link entdeckt:

http://www.mahakala.da.ru/

Viel Spass beim Schmökern ...

Ich weiss nicht wielange die Seite noch im Web steht.
Also, am Besten auf Vorrat downloaden.  Laut lachend

Helium
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Arnold
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #19 - 17.01.03 um 17:05:58
 
Hallo, ich lese gerade das Buch von Joseph Cater! Es ist hochinteressant. Wenn ich es ausgelesen habe, das ist morgen, kann ich einem Interessierten schicken. Denn der Ankauf ist doch teuer. Meldet euch bei sokrates@sbg.at
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Joseph H. Cater
Antwort #20 - 20.02.03 um 16:37:57
 
hallo

dank arnold hab ich nun auch das vergnuegen in diesem buch zu schmoekern. hab mich mittlerweile bis seite 125 vorgearbeitet und muss mich ehrlich fragen, warum gewisse leute dieses buch vom himmel runter loben?
cater hat interessante ansaetze drin, aber sein hass auf die orthodoxe wissenschaft nimmt mir persoenlich zu stark ueberhand. auch das er dauernd auf eine erklaerung weiter hinten im buch verweist, wenn er mal wieder gewisse behauptungen aufstellt, zeugt nicht von seiner erklaerungskunst. kein wunder das er im vorwort empfielt das buch mehrmals zu lesen, damit man ihm folgen kann. auch sein hinweis, dass er ziemlich harsch mit der schulwissenschaft zu gange geht, wurde wohl eher von seinem lektor verlangt, da er sonst das ganze buch haette neu schreiben muessen um die vielen anfeindungen unter der guertelline auszubuegeln.
gerade sein leserbreif an das "scientific american" magazin ist dermassen unverschaemt, dass ich persoenlich an seiner geistigen stabilitaet zweifle. sowas arogantes ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.
ich werde es mir aber trotzdem antun und es zu ende lesen, nicht das mir dann unterstellt wird, ich haette seine super erleuterungen verpasst.
haette er allerdings nicht so viel energie auf seine niveaulosen kommentare gelegt, wuerde wohl alles in ein buch reinpassen und nicht am ende der verweis auf die fortsetzung stehen...

bin gespannt was da noch so kommt unentschlossen

gruesse, zak
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urbayer
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Glückliche Sklaven sind /> /> Feinde der Freiheit /> !!!

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Bavaria
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #21 - 20.02.03 um 16:43:33
 
JA das stimmt schon Zak, aber mir geht es in solchen Büchern nicht um die Meinung der Autoren (ich bilde mir Grundsätzlich meine eigene Meinung) aber anhand der Informationen kann ich wieder neue Anhaltspunkte finden. NA ja, hab das Buch nicht ganz gelesen nur ein paar Dinge die mich interessiert haben, mal gucken vielleicht leg ichs mir demnächst auch zu.......
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westwood
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #22 - 29.05.03 um 18:39:13
 
hi zak
und was denkst du jetzt? Hat Cater recht oder nicht?
zugegeben einige ansichten von ihm sind etwas krass,aber insgesamt doch sehr interessant.

gruß
westwood
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Joseph H. Cater
Antwort #23 - 30.05.03 um 01:39:03
 
hallo westwood

ich hatte das vergnuegen, von arnold das buch zu bekommen. ich hab ungefaehr ein bisschen mehr als 1/3 gelesen, bevor er es zurueck wollte...

meine meinung ist, dass cater ca. 1/3 ziemlich uebel ueber die orthodoxe wissenschaft herzieht und das teilweise ziemlich unter der guertelinie...

ich bin auch kein freund der orthodoxen wissenschaft, aber er uebertreibt es ziemlich massiv. und nach 1/3 ist er ploetzlich brav wie ein lamm...als ob ihn der lektor zusammengeschissen haette...das kommt mir schon ziemlich komisch vor.

aber gewisse sachen von ihm sind nicht von der hand zu weisen.......

gruesse, zak

EDIT: ich meinte ich hab 2/3 gelesen Zwinkernd war wohl zu muede.
was mich noch gestoert hat, waren seine verweise das dies und jenes erst da und da im buch besprochen wird. somit ist die aussage schon richtig, dass man das buch mehrmals lesen muesste um noch durchzublicken. witzig ist auch das er dann auch auf ein kapitel verweist, welches in diesem buch garnicht enthalten ist...da darf man sich dann wohl wieder teuer den zweiten band kaufen um ihm folgen zu koennen Griesgrämig
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« Zuletzt geändert: 31.05.03 um 14:36:01 von Zak »  

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Desdinova
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #24 - 31.01.07 um 11:01:50
 
Hallo,

ich bin neu in diesem Forum und hoffe, dass diesen Beitrag noch jemand liest, da das Thema ja schon einige Jahre alt ist.
Zu Zak möchte ich sagen: Du sagst, dass die Bücher aus dem Michaelsverlag oft mit Rechtschreibfehlern gespickt sind. Stimmt teilweise. Das liegt aber daran, dass es ein sehr, sehr kleiner Verlag ist und sie niemand beschäftigen der Korrektur liest. D.h. Franz Ferzak liest seine Bücher selbst Korrektur und da kann einem schon einiges durch die Lappen gehen. Finde ich nicht weiter schlimm.

Was ihr alle zu dem Buch wissen solltet ist,
es ist nur der erste Teil eines Zweiteilers!

Ich muss ehrlich sagen, der erste Teil ( Die ultimative Realität 1 ) ist sehr interessant, aber im zweiten Teil stellt Cater unter Beweis, dass er nicht nur Ahnung von Physik, sondern auch von der Geschichte dieser Welt hat ( Atlantis etc. ). Der zweite Teil ist in Deutschland nie erschienen, da der erste Teil Franz Ferzak finanziell fast ruiniert hat. Er hat den zweiten Teil allerdings schon fertig übersetzt und ich bin in der glücklichen Lage eine Kopie des Manuskripts zu haben ( so leid es mir tut, ich werde es nicht weiter verbreiten, da Franz sonst ganz und gar um seine Mühe gebracht wird. Evtl. nach Rücksprache kann man ja eine "Amateurdruckauflage" bewerkstelligen. ).

Mit Joseph Cater hege ich regen Briefkontakt ( ca. 1 Brief pro Monat ). Hier muss ich nochmal was zu Zam anmerken. Joseph haut so auf den Putz, weil er und seine Ideen rigoros herunter gemacht werden. Joseph hat selbst Ideen publiziert ( in den USA ) und musste sich jedesmal von der orthodoxen Wissenschaft niedermachen lassen, obwohl diese nicht einmal den Anstand hatten sich mit seinen Ausführungen tiefergehend zu beschäftigen.

Den eigentlichen Grund warum ich hier rein schreiben wollte hab ich jetzt vergessen  hä? Traurig

Auf jeden Fall kann ich Westwood nur in allen Punkten zustimmen. Joseph ist wohl das größte Genie, das momentan auf der Erde wandelt und es ist schade, dass er so wenig Beachtung findet. Es ist jetzt übrigens über 90 Jahre alt und erfreut sich noch bester Gesundheit.  Laut lachend
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Joseph H. Cater
Antwort #25 - 02.02.07 um 00:16:57
 
hi

zum michaelsverlag: korrekturlesen kann man auch von freunden erledigen lassen. ich besitze mehrere titel vom michaelsverlag und ich rechne es dem verlag hoch an hardcover zu bevorzugen, da ich diese literatur nicht als wegwerfprodukt ansehe. aber wenn ich schon hc produziere sollte auch der inhalt auf normalem korrekten standard sein, sonst widerspricht sich das m.e..

und zu cater: ich sehe kein recht sich auf unterem niveau zu bewegen, nur weil es die anderen auch machen. wenn er wirklich diesen durchblick hätte, dann würde er z.b. nicht auf der behinderung von hawkins rumhacken. vielleicht ist er durch sein hohes alter auch nur erbittert über die art wie mit ihm umgesprungen wurde. aber was hat die schlammschlacht mit der thematik seines buches zu schaffen? ich konnte leider nur die ersten ansätze seiner theorie lesen, aber durch sein unnötiges austeilen hat es mich nicht gereizt das buch selber zu kaufen.


vielleicht bist du ja gewillt einige seiner ansichten hier im forum darzustellen und dich auf diskussionen dazu einzulassen. ich persönlich würde mich freuen, da ich spontan immer noch nicht die muse habe mir das buch selber zu kaufen.

grüße, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Hydrogen
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #26 - 20.12.08 um 02:09:13
 
Hallo,

ich bin neu in diesem Forum und habe auch das Buch die "Ultimative Realität" schon gelesen, und meine Meinung ist auch die, dass Joseph H. Cater wirklich ein großes Genie ist.

Ich habe nun hier von Desdinova gelesen, das der zweite Teil auch schon von Franz Ferzak übersetzt worden ist, aber nie erschienen ist.
Da ich nun den zweiten und wichtigsten Teil auch lesen möchte, habe ich den Michaels-Verlag zweimal per e-mail angeschrieben ob es möglich ist den zweiten Teil in irgend einer Form zu beziehen.
Ich bekam erst beim zweitenmal eine Antwort das leider noch kein 2. Teil erschienen ist, und ob und wann er erscheint ist noch ungewiss.

Sollte jemand diesen Beitrag noch lesen, da das Thema ja schon einige Jahre alt ist, möchte ich fragen ob es jemand von euch schon geschafft hat legal an den zweiten Teil zu kommen und wie er dies bewerkstelligt hat. Wenn dies nicht möglich ist, kann man vielleicht eine Kopie von irgendwo beziehen.

gruß
Hydrogen
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hyperbolican2006
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #27 - 01.10.09 um 20:12:40
 
Und noch ein Jahr später !!!

Joseph, du bist der Größte, endlich gehen bei mir alle Lichter an.


Übrigens: mal beim MV folgenden Link checken! Da steht was von
Die Revolution der Wissenschaften - Die Ultimative Realität
Band 1 und 2 in 488 Seiten.
Ich hab hier das Vorgängerbuch Die Ultimative Realität 1 das hat nur 352 Seiten!!

http://www.michaelsverlag.de/shop-3938-die-revolution-der-wissenschaften-die-ult...

Kennt jemand auch das Buch "The Awesome Lifeforce" von Joseph ??? Gibts leider nur in Englisch, ein Bekannter aus Bayern, der anscheinend Verbindungen zu Ferzak pflegt, hat auch davon eine deutsche Übersetzung und wollt neulich 200 Euro dafür haben, das fand ich natürlich schrecklich, wie kann er sich nur so Khasarenhaft anstellen? Ich sagte zu ihm, das dieses Wissen jedem deutschen zugänglich gemacht werden sollte. Da lachte er nur.. und recht hat er, nicht jeder will was davon wissen, denen ist Geld und der ganze andre unwichtige Kram viel wichtiger!
Ich hab mir jetzt die englische Fassung bestellt.


lg ocin
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Noch ist die Zeit nicht reif, der Menschheit das größte Geheimnis zu übergeben.
 
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Aredhel
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #28 - 07.10.09 um 15:47:24
 
Hallo zusammen,
Ihr habt jetzt alle mehr oder weniger das Buch von Cater gelesen.
Was denkt Ihr denn jetzt, glaubt Ihr nun noch fester an die hohle Erde?
Ich hab leider nicht die möglichkeit an das Buch rann zu kommen, deshalb frage ich.

Danke im voraus

Liebe Grüsse
Aredhel
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hyperbolican2006
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #29 - 16.10.09 um 17:36:52
 
Die Wahrheit über die Innere Welt

Buchauszug aus „Die ultimative Realität“ von Joseph H. Cater

Es deuten einige Aufnahmen der Erde, die von Satelliten und vom Mond aus aufgenommen wurden, auf einen großen Eingang in das Innere der Erde hin. Dieser befindet sich südlich des Nordpols im nördlichen Kanada. Diese Aufnahmen sind selbstverständlich nur ein kleiner Teil der Beweise und Anzeichen für einen großen Eingang in die Erde. In arktischen Regionen, die sich über dem Nördlichen Polarkreis befinden, fallen periodisch rote Pollen, die den Schnee verfärben. Einige Vogelarten in höheren Breitengraden wandern während des Herbstes nach Norden statt nach Süden. In diesen Gebieten treten häufig warme Nordwinde auf. Auch große Mengen von Treibholz, die nicht von weiter südlich wachsenden Waldbäumen, gekommen sein können, werden entlang der Küsten im hohen Norden gefunden. Die Ozeanströmungen bewegen sich in der falschen Richtung. Es gibt einige Anzeichen,, dass ein Teil des Treibholzes von großen Bäumen stammt. Bäume vergleichbarer Größe existieren nur in den gemäßigten Zonen der äußeren Erde. Eisberge im Nordatlantik bestehen aus Süßwasser. Das bedeutet, dass sie nicht aus Meerwasser gebildet wurden. Wenn dem so wäre, würden sie große Mengen Salz enthalten. Das Treibholz und die Eisberge lassen vermuten, dass ein großer Fluss der Öffnung entströmt, der Treibholz mit sich führt und der gefriert und Eisberge bildet, sobald er das Äußere der Erde erreicht.
Solch eine große Öffnung klärt die Widersprüche in Admiral Pearys angeblichem Treck zum Nordpol auf. Führende zeitgenössische Entdecker bezweifelten die Gültigkeit von Pearys Behauptungen. Sogar die U.S.Marine hatte ernsthafte Zweifel. Um einen Skandal zu vermeiden, der diese Institution belastet hätte, gestand man ihm offiziell die Ehre zu, den Nordpol erreicht zu haben. Es ist interessant, dass die Route, die Peary eingeschlagen hatte, den Öffnungsrand, den die Satellitenbilder zeigen, kreuzte. Die späteren Stadien seines Trecks zeigen tägliche Breitengradzunahmen, die auf Wegstrecken hindeuten, die mit einem Hundeschlitten auf Terrain, wie es in diesem Gebiet existiert, nie hätten bewältigt werden können. Tatsächlich hätten die zurückgelegten Wegstrecken sogar unter idealen Bedingungen neue Rekorde für Hundeschlittenfahrten in einem Zeitraum von 24 Stunden gesetzt. Als Peary in die Region der Öffnung kam, nahm die Krümmung der Erde sehr schnell zu, und «eine Instrumente zeigten einen höheren Breitengrad an. Schließlich wurden 90 Grad Breite angezeigt, während er in Wirklichkeit noch weit vom tatsächlichen Pol entfernt war.
Das Vorhandensein dieser Öffnung konnte durch die persönlichen Erfahrungen eines engen Freundes des Autors bestätigt werden. Er war während und nach dem 2.Weltkrieg bei der amerikanischen Luftwaffe in Alaska stationiert. Er führte für die Regierung nach dem 2.Weltkrieg ziemlich viele Vermessungen aus der Luft durch. Er fand heraus, dass die erzeugten Karten nicht auf einen Globus passten. Es waren viele Überlappungen vorhanden. Er bemerkte auch, dass sich bei einigen seiner Flüge die Sonne nicht so nah am Horizont befand, als dies normalerweise der Fall sein hätte sollen. Kurz danach wurden überall in Kanada Radarstationen errichtet, um angeblich vor russischen Angriffen zu warnen. Dies ist allerdings nur eine weitere Lüge der Regierung. Der wirkliche Grund war, Flugzeuge aus dieser Gegend fernzuhalten. Jene, die zu nahe kamen, wurden zurückgeschickt.
Von logischen und theoretischen Gesichtspunkten aus betrachtet ist die Erde, wie auch andere Planeten, hohl. Da elektromagnetische Strahlungen, einschließlich derjenigen im gravitationsinduzierenden Bereich, ein begrenztes Eindringungsvermögen besitzen, folgt, dass die Planeten nicht in ihren derzeitigen Umlaufbahnen verweilen könnten, wenn sie die massiven Bälle wären, wie die akademische Wissenschaft es behauptet. Sogar eine hohle Erde wäre zu massiv, wenn ihre Schale fest und nicht mit großen Höhlen durchsetzt wäre. Die Satellitenbilder von der Erde, einschließlich der Ansicht, die in Teil I beschrieben wird und einen Umriss der flachen Stelle zeigt, bieten Hinweise zur Schätzung der Dicke der Schale. Die flache Stelle hat einen Durchmesser von ca.2.500 km, und das tatsächliche Loch scheint einen Durchmesser von ca.l.000 km zu besitzen. Wenn die Krümmung rund um den Rand gleichmäßig ist, muss die Schale ca.l.600 km dick sein.
Die Planeten sind sogar von einem noch logischeren Standpunkt aus gesehen hohl. Sie wurden durch intelligente Planung geschaffen, um Leben zu tragen und die Entwicklung verschiedener Lebensformen zu gewährleisten. Folglich werden sie für den wirksamsten Betrieb konstruiert und geschaffen. Ein hohler Planet mit Höhlen in seiner ganzen Schale könnte wesentlich mehr Lebensformen tragen, da das Mehrfache der Oberfläche eines festen Planeten zur Verfügung stünde. Was jedoch noch wichtiger ist, ein solcher Planet könnte (wie es manchmal geschieht) viel schneller als ein fester in verschiedene Positionen manövriert werden. Die "Logos", welche die Planeten erschaffen haben, sind natürlich viel intelligenter als menschliche Wesen. Deshalb wären sie nicht so dumm gewesen und hätten Planeten als feste Bälle geschaffen, so wie es ein akademischer Wissenschaftler tun würde, wenn er die Macht dazu besäße. Die Logos verwenden das kleinste Stückchen Material. Die Veränderung der Position von Planeten durch Raumschiffe mit gewaltigen Levitationsstrahlen wird in Teil III ausführlich dargelegt. Dies erklärt die großen Veränderungen der Erde über viele Zeitalter hinweg, einschließlich der Sintflut und anderer Katastrophen.
Nun folgt die Beschreibung einer hypothetischen Reise in das Erdinnere durch einen Tunnel, um dem Leser einen besseren Eindruck von der Beschaffenheit des Erdinnern zu vermitteln. Wenn der Reisende auf eine Tiefe von mehr als 8 km hinuntergestiegen ist, wird er eine rasche Abnahme seines Gewichts bemerken. Dies hat seinen Grund im beschränkten Eindringvermögen der Gravitationsstrahlen und den Gravitationseffekten auf der Erde, die den Gravitationseffekten im Innern der Erde entgegenwirken. Diese Gegenwirkungen werden durch die Masse der darüber liegenden Erdschichten gesteigert, die dazu neigen, einen Teil der Infrarotstrahlung, die von diesen Schichten ausgesandt werden, in gravitationsinduzierende Strahlung umzuwandeln, und zwar entsprechend dem Energieumverteilungsgesetz.
Nach 15 km wird man allmählich bemerken, dass die Dunkelheit abnimmt. Dies ist auf die weichen Elektronen zurückzuführen, die von der Sonne ausgestrahlt werden und die beginnen, sich in ihre Lichtbestandteile aufzulösen, nachdem sie mehrere Kilometer fester Materie durchwandert haben. Je tiefer man geht, um so heller wird es, da sich immer größere Mengen dieser hochdurchdringenden Teilchen von der Sonne in Lichtteilchen auflösen. Die weniger stabilen Teilchen haben sich schon in der Erdatmosphäre aufgelöst. Nach einer beträchtlichen Entfernung wird der Reisende bemerken, dass sich seine psychischen Kräfte und seine Vitalität erheblich verbessert haben. Das ist auf die höhere Konzentration wohltuender Teilchen zurückzuführen, die in diesen Tiefen vorhanden sind. Es sollte angemerkt werden, dass sich der größte Teil der Teilchen, die sich früher auflösen und bei ihrem Abstieg den ursprünglichen Temperaturanstieg erzeugen, in Frequenzbereichen unterhalb des sichtbaren Bereichs befinden. In Folge dessen trifft man in den oberen Bereichen auf Dunkelheit.
Im erhellten Teil des Erdinnern gibt es keine Schatten, da das Licht aus allen Richtungen statt von einer zentralen Quelle kommt. In den tieferen Höhlen gedeihen Pflanzen und Tiere, die größer sind als die auf der Oberfläche, weil die Konzentration weicher Teilchen höher ist und weiche Teilchen, die Licht des oberen Ultraviolettbereichs enthalten, beinahe völlig fehlen und auch weil die Gravitation in diesen Tiefen geringer ist. Der Reisende wird die Zone der Null-Gravitation fast an der Oberfläche der inneren Schale in einer Tiefe von 750 km erreichen. Das ist der Bereich, in dem die Gravitationswirkungen in Richtung der Erdoberfläche genau die Gravitationswirkungen aus der entgegengesetzten Richtung aufheben. Diese innere Schale der Erde wird schließlich nach ca.250 zusätzlichen Reisekilometern erreicht.
Im Innern der Erde wird der Reisende einen glühenden Lichtball sehen, der Zentralsonne genannt wird und sich im geometrischen Mittelpunkt der Erde befindet. Diese Sonne besteht aus einer hohen Konzentration weicher Elektronen. Der Leser wird sich natürlich fragen, aus welchem Grund an diesem Ort ein Lichtball vorhanden ist. An der Oberfläche der inneren Schale besteht eine hohe Gravitation, da die Gegengravitationswirkungen der oberen Hälfte der Schale durch die hohe Konzentration weicher Teilchen dazwischen abgeschirmt werden. Negative Ladungen neigen dazu, von einem Gravitationsfeld abgestoßen zu werden, was in direktem Widerspruch zu Konzepten der akademischen Wissenschaft steht. Positive Ladungen werden von diesem Feld angezogen. Die Erklärung hierfür wird in Teil III angegeben werden. Es wird auch gezeigt werden, dass sich gewöhnliche, angeblich ungeladene Materie wie eine positive Ladung verhält. Dies erklärt die Ansammlung weicher Elektronen im Zentrum, die diesen glühenden Ball bilden. Diese Teilchen erreichen ihre größte Konzentration im Zentrum, weil sie vom Gravitationsfeld von allen Seiten abgestoßen werden. Das Licht wird durch die ständige Auflösung dieser Teilchen aufgrund ihrer Wechselwirkungen erzeugt. Sie stellen den Überschuss negativer Ladungen der Sonne dar, welche die innere Schale der Erde erreichen.
Neuere Entdeckungen von Satelliten bestätigen das Vorhandensein dieser zentralen Sonne und besonders die Existenz eines großen Eingangs in das Erdinnere in der Region des Nordpols. Veröffentlichte Fotos zeigen, dass die Erde mit einem glühenden Lichtring gekrönt ist, der ca. 100 km über der Eiskappe schwebt. Nach entsprechenden Berichten haben frühere Satellitenfotos den Lichtring nur teilweise gezeigt, auf neueren Aufnahmen ist er jedoch in seiner Gänze sichtbar, "so dass die Erde aussieht, als ob jemand einen weißen Kranz um den Nordpol gelegt hätte."
Von einem orthodoxen Standpunkt aus betrachtet gibt es keine Möglichkeit, diesen Ringeffekt logisch zu erklären, und allen Versuchen mangelte es bisher an gesundem Menschenverstand. Aus dem eben dargelegten lässt sich die Erklärung leicht ableiten. Die Zentralsonne wird selbstverständlich hohe Konzentrationen weicher Elektronen in alle Richtungen ausstrahlen. Weiche Elektronen, deren Weg nahe am Rand der Öffnung vorbeiführt, werden eine dickere Luftschicht vorfinden, und deshalb werden sich viele von ihnen auflösen, wenn sie die Atmosphäre durchqueren. Die meisten dieser weichen Elektronen werden sich in einiger Entfernung über der Erdoberfläche auflösen, nachdem sie die Öffnung verlassen haben. Solche, deren Weg in größerer Entfernung vom Rand vorbeiführt, das Zentrum mit eingeschlossen, werden auf eine dünnere Luftschicht oder gar keine Luft stoßen und deshalb in den Weltraum entweichen, ohne sich aufzulösen. Ein Ringeffekt ist die Folge. Obwohl sich dieser Ring nahe am Nordpol befindet, kann er dort nicht sein Zentrum haben, sondern muss einige hundert Kilometer versetzt sein, da ältere Satellitenbilder diese Öffnung in der Nähe des magnetischen Pols in Nordkanada zeigen.
Der Durchmesser des Ringes wird sich verändern. Er wird zwischen der Größe der Öffnung selbst und einigen tausend Kilometern schwanken. Die Teilchen, die auf die Atmosphäre treffen, nachdem sie die Öffnung verlassen haben, legen normalerweise beträchtliche Entfernungen zurück, bevor sich ein größerer Teil von ihnen in Lichtteilchen auflöst. Diese Entfernung wird sich entsprechend ihrer Konzentration und der Geschwindigkeit, mit der sie ausgestoßen werden, verändern. Sie werden durch einen ständigen Strom von Teilchen aus dem Innern in allen Richtungen nach außen gedrängt. Der Widerstand durch die Atmosphäre und die darin schon enthaltenen Teilchen, führt dazu, dass sie abgebremst werden. Dies erzeugt einen Rückstau von Teilchen. Diese werden sich zu Zeiten normaler Sonnenaktivität, wenn die Geschwindigkeit der ausgestoßenen Teilchen verhältnismäßig niedrig ist, am Rand der Öffnung ansammeln.
Durch die daraufhin erfolgende Auflösung der Teilchen wird einen Ring erzeugt, der ungefähr den Durchmesser der Öffnung besitzt. Es wurde herausgefunden, dass während dieser Zeiten der Ring einen Durchmesser von 950 bis l.000 km besitzt. Interessanterweise zeigt eine eingehendere Untersuchung früher Satellitenaufnahmen, dass die Öffnung am Nordpol ungefähr einen Durchmesser von 950 km besitzt. Da die oben erwähnte Abflachung im Umriss der Erde ungefähr 2.500 km oder etwas mehr misst, kann geschlossen werden, dass die Erdschale ungefähr l.600 km dick ist!
Es ist interessant anzumerken, wie unsere stumpfsinnigen Physiker das oben genannte Phänomen erklären. Sie behaupten tatsächlich, dass sie eine riesige eiförmige Energiequelle lokalisiert hätten, welche die Nord- und Südlichter erzeugt. Diese "Energiequelle" soll angeblich eine unsichtbare Zone sein, die 30 bis 40 mal so groß ist wie die Erde und sich in einer Entfernung von ca.650.000 km befinden soll, und zwar immer auf der Seite der Erde, welcher der Sonne abgewandt ist. Diese Energiequelle fängt angeblich mit Hilfe magnetischer Kräfte elektrisch geladene Teilchen vom "Sonnenwind" ein. Angeblich konnte durch äußerst detaillierte Satellitenfotos im Bereich des ultravioletten und sichtbaren Lichts die Lage dieser "Energiequelle" im "Schweif des Erdmagnetfelds lokalisiert werden. Dieser Schweif ist der angeblich 6,5 Mio. km lange Teil des Erdmagnetfelds, der vom Sonnenwind weggeblasen wird.
Sie sind freimütig genug, um zuzugeben, dass die Fotos die Energiequelle, welche die Lichterscheinungen erzeugen soll, nicht wirklich zeigen, aber durch die Untersuchung der fotografierten Veränderungen waren die Physiker angeblich in der Lage, ihre Position zu berechnen. Sie waren auch ein wenig vage in Bezug auf die Natur dieser Phantom-Energiequelle und weshalb sie sich immer auf der Seite der Erde befinden muss, die der Sonne abgewandt ist. In ihren sinnlosen Versuchen, bestimmte Phänomene wegzuerklären, erzeugen die Wissenschaftler oft Monstrositäten, die ein größeres Rätsel darstellen, als jene, die sie versucht haben wegzuerklären.
Der Durchmesser des Ringes wird beim Erscheinen des Nordlichts größer. Dies ist das Ergebnis größerer Ausstrahlungen von der Sonne, welche die Erdschale in größerer Zahl durchdringen. Dies führt zu einer höheren Teilchenakkumulationsrate im Erdzentrum mit einer nachfolgenden höheren Strahlung durch die Öffnungen. Die Teilchen, welche die Atmosphäre rund um den Rand erreichen, haben eine höhere Geschwindigkeit als vorher. Der Grund für die Nordlichterseheinungen ist nun offensichtlich. Die erhöhte Konzentration weicher Elektronen, die von den Öffnungen als Ergebnis erhöhter Sonnenfleckenaktivität ausgestrahlt werden, erzeugt einen höheren Prozentsatz sich auflösender weicher Teilchen in der oberen Atmosphäre. Der Autor sagt voraus, dass auch in der antarktischen Region die Erscheinung des Lichtrings entdeckt werden wird, und zwar im Bereich des südlichen magnetischen Poles, südlich von Australien. Durch neuere Satellitenfotos konnte diese Vorhersage des Autors bestätigt werden.
Wenn es nicht die großen Öffnungen ins Erdinnern gäbe, würde dort und in den großen Höhlen alles Leben ausgelöscht. Die überschüssigen Teilchen, die von der sogenannten Zentralsonne ausgestrahlt werden, würden sich in immer größerer Zahl in der Erdkruste anhäufen. Eine immer größer werdende Zahl weicher Elektronen würde sich auflösen und immer größere Mengen harter Elektronen freigeben, was zu einem ständigen Temperaturanstieg im Innern der Erde' führen würde. Es würde sich eine Art Treibhauseffekt einstellen.
Ein kleiner Körper, wie der Mond, benötigt keine großen Ausgänge. Die meisten der überschüssigen Teilchen können durch die relativ dünne Schale wieder entweichen, ohne sich aufzulösen. Auch besitzt der Mond nur ein Sechstel der Erdoberfläche. Daher ist die Teilchenakkumulation im Innern wesentlich geringer. Es ist höchst bemerkenswert, dass ein Foto von der Oberfläche des Planeten Venus, das kürzlich von der Sonde Pioneer, aufgenommen wurde, unverkennbare Zeichen eines großen Ausgangs aus dem Innern des Planeten zeigte. Die Öffnung hat einen Durchmesser von einem Viertel des Planeten selbst! Dieses Bild ist in Farbe in der Ausgabe des Science Digest vom September 1982 erschienen.
Spätere Fotos, welche die gesamte Oberfläche umfassen und von der Venussonde aufgenommen und die in der November-Dezember Ausgabe des Jahres 1982 des Magazins Planetary Report veröffentlicht wurden, zeigen auch die andere Öffnung, die der ersteren genau gegenüberliegt. Diese ist viel größer und besitzt einen Durchmesser von ca. 40% des Durchmessers der Venus. Dies ist zu erwarten. Die Venus empfängt eine wesentlich intensivere Strahlung als die Erde und benötigt größere Öffnungen, um einen übermäßigen Wärmestau zu verhindern. Diese Öffnungen sehen wie runde flache Krater aus. Diese Täuschung hat ihren Grund in der ultrahohen Konzentration weicher Teilchen am Eingang, wodurch das von außen kommende Licht reflektiert wird und der Eindruck entsteht, dass ein relativ flacher Krater mit einem großen Durchmesser vorhanden ist. Angesichts der Beschränktheit der Wissenschaftler ist es nicht überraschend, dass sie als Einschlagskrater wegerklärt wurden. Es sollte sogar einem weniger bemittelten Mitglied dieser Gesellschaft klar sein, dass ein Projektil, das einen Krater mit einem solchen Durchmesser erzeugen kann, sogar einen massiven Planeten zerschmettern würde. Dass eine ähnliche Öffnung an den Antipoden vorhanden ist, macht dieses Rätsel nur noch größer.
Eine weitergehende Analyse der Gravitationsbedingungen, die entlang dieses hypothetischen Tunnels zu erwarten sind, der von der Erdoberfläche in die konkave innere Schale der Erde führt, folgt nun. Die gravitationelle Kraft, die durch einen großen Körper wie die Erde oder den Mond erzeugt wird, ist das Ergebnis der Umwandlung materieller Strahlungen, die eine höhere Frequenz besitzen als die gravitationsinduzierenden Strahlungen. Ein Teil stammt von der Strahlung, die durch die Wechselwirkungen der fundamentalen Teilchen erzeugt wird. Jedoch besitzt der größte Teil der Strahlung eine so hohe Frequenz, dass nur ein winziger Prozentsatz in Gravitatiosstrahlungen umgewandelt wird. Aus diesem Grund rührt der größte Teil der erzeugten Gravitation aus der Umwandlung von niedrigeren Frequenzen, nämlich von der thermischen Bewegung der Atome und Moleküle. Diese Strahlungen befinden sich hauptsächlich im Infrarotbereich, nicht weit entfernt vom Gravitationsbereich. Dies bedeutet, dass solche Strahlungen, oder die weichen Elektronen, die mit ihnen verbunden sind, keine großen Entfernungen durch die Materie zurücklegen müssen, so dass ein größerer Teil von ihnen in gravitationsinduzierende Strahlungen umgewandelt wird.
Die Konzentration weicher Teilchen, die von der Sonne abgestrahlt werden, steigt nach ein paar Kilometer unter der Oberfläche beträchtlich an. Dies hat seinen Grund in der ständigen Abbremsung beim Durchgang durch die Erde und den sich hieraus ergebende Rückstau von Teilchen. Diese erhöhte Konzentration verschwindet nach einer bestimmten Zeit, und der Gradient der Konzentrationen wird ab der Hälfte des Weges zur inneren Schale kleiner. Hieraus kann der Gradient der gravitationellen Abschwächung leicht abgeleitet werden. Nur nach ein paar Kilometern unter der Oberfläche nimmt die Gravitation rasch ab. Dies liegt daran, dass die Masse der Erde beginnt, einen größeren Teil der Infrarotstrahlungen, die von der Materie abgestrahlt werden, in gravitationsinduzierende Strahlungen umzuwandeln. Diese Verringerung hört ungefähr 40 km unter der Oberfläche auf, da die Gravitationsstrahlungen, die von der Materie unterhalb dieser Tiefe erzeugt werden, auf höhere Konzentrationen weicher Teilchen stoßen, die Gravitationsstrahlungen effektiver abschirmen. Von diesem Punkt an nimmt die Gravitation langsamer ab und erreicht den Nullpunkt erst, wenn der größte Teil der Schale durchwandert ist. Dies hat seinen Grund in den Energien, welche die Schale durchsetzen und auch der ständigen Streuung und Neubildung der Gravitationsstrahlungen. Da die Konzentration der weichen Teilchen in den letzten 250 km höher ist als in den ersten 250 km unter der Oberfläche, wird die Gravitation auf der inneren Schale geringer sein als die Gravitation an der Oberfläche. In Abbildung 3 wird die Kurve der Gravitationsabnahme für die Erdschale dargestellt. Die Gravitationseffekte auf der inneren Schale werden nicht von den Gravitationseffekten der Erde auf der gegenüberliegenden Seite beeinflusst, weil die Ansammlungen weicher Teilchen in der inneren Erde diese Gravitationseffekte abschirmen.
Aus dem Vorangegangenen wird offensichtlich, dass die Gravitationswirkungen fast verschwinden würden, wenn die gesamte Materie eines Gravitationskörpers auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt würde. Wenn man einen Körper, wie er im Cavendish-Experiment verwendet wurde, erhitzt, führt dies zu einer leichten Zunahme der Gravitationskraft. Eine weitere Erhitzung würde nur einen sehr leichten Anstieg erzeugen, weil die durchschnittliche Frequenz der thermischen Strahlungen ansteigt und auf diese Weise die Lücke zwischen den Gravitationsfrequenzen und der durchschnittlichen thermischen Frequenz größer wird.
In dieser Phase ist es wichtig, ein Buch über die hohle Erde zu erwähnen, welches das Beste ist, das bis jetzt über dieses Thema geschrieben wurde. Es enthält nicht nur eine größere Menge wichtigen Faktenmaterials über die hohle Erde als jedes andere Buch, sondern es geht auch noch in anderer Hinsicht weit darüber hinaus. Dieses große Buch enthält vielleicht profundere metaphysische und wissenschaftliche Wahrheiten als jedes andere Buch, das bis jetzt geschrieben wurde. Das Buch trägt den Titel Etidorpha und wurde 1895 zum ersten Mal veröffentlicht. Einige Bücher werden in Romanform geschrieben, um bestimmte Ideen und Wahrheiten zu präsentieren, ohne übermäßige Angriffe aus verschiedenen Kreisen zu provozieren. Etidorpha wird von den meisten als Science-Fiction-Buch betrachtet. Jeder intelligente und kritische Leser wird bemerken, dass es das nicht ist.
Das Buch behandelt eine Geschichte innerhalb einer Geschichte. Während der Sechziger Jahre des 19. Jahrhunderts hatte ein Student der Wissenschaften in Cincinnati, Ohio, ungewöhnlichen Besuch von einem Fremden, der eine sehr eindrucksvolle Erscheinung besaß. Dieser fremde Mann, dessen Name nie enthüllt wurde, nahm dem Studenten das Versprechen ab, ein Manuskript zu veröffentlichen, das der Fremde ihm vorlesen wollte. Die Veröffentlichung sollte 30 Jahre später erfolgen......
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Noch ist die Zeit nicht reif, der Menschheit das größte Geheimnis zu übergeben.
 
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