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Joseph H. Cater (Gelesen: 25756 mal)
hyperbolican2006
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #30 - 16.10.09 um 17:41:04
 
...Das Manuskript wurde dann über einen Zeitraum, der mehrere Sitzungen in Anspruch nahm, laut vorgelesen. Nach der letzten Seite wurde dem Studenten das Manuskript mit versiegelten Anweisungen übergeben, die zu einem vorgesehenen Zeitpunkt geöffnet werden sollten.
Nach der Handlung des Manuskripts wurde der Fremde während des frühen 19. Jahrhunderts durch eine Höhle in Kentucky in das hohle Erdinnere gebracht. Sein Führer war ein Höhlenbewohner, der Mitglied einer geheimen Organisation war, deren Ziel die Erhaltung des lebenswichtigen Wissens für die zukünftige Erleuchtung der Menschheit war. Das Ziel dieses Ausflugs war die innere Schale der Erde, wo der Namenlose eine fortgeschrittene Schulung in den Mysterien des Universum erhalten sollte. Das Buch Etidorpha beschrieb diese außergewöhnliche Reise durch die Höhlen im Erdinnern im Detail. Es legte auch etwas von der Philosophie und den wissenschaftlichen Wahrheiten dar, die der Führer diesem Mann mitteilte. Der Autor war erstaunt, als er das Buch las, dass es viele neue Theorien, die er bereits formuliert hatte, bestätigte. Tatsächlich ermöglichte ihm ein Teil des Faktenmaterials, das im Buch präsentiert wurde, die neuen Konzepte auf eine einheitlichere Sicht des Universums auszudehnen. Es wurde ihm dadurch möglich, viele Dinge, die in diesem Buch nicht angemessen analysiert worden waren, zu erklären. Laut Etidorpha ist die Schale der hohlen Erde ca.l.300 km dick, was durch Satellitenbilder teilweise bestätigt wurde. Die Gravitation in einer Tiefe von 40 km betrug ein Drittel der normalen Erdgravitation. Von dort nahm die Gravitation allmählich ab, bis sie in einer Tiefe von ca. l 100 km verschwand. An jenem Punkt hörte die Beschreibung auf. Die Gründe für diese Verhältnisse wurden nicht genannt, aber sie sind aufgrund der bisher vorgebrachten Prinzipien zu erwarten.
Die Hauptfigur wurde auch auf eine Bootsfahrt von Tausenden von Kilometern auf einem 250 km unter der Oberfläche gelegenen See mitgenommen. Es ist klar, dass gravitationsinduzierende Strahlungen für den Antrieb dieses Bootes verwendet wurden, da die Insassen keine Beschleunigungsbelastung verspürten, obwohl es im Nu vom Stand auf eine Geschwindigkeit von l 900 km/h beschleunigte. Sie fühlten keinen Luftstrom, da auch die Luft um das Boot herum mitgetragen wurde. Die Art dieser Antriebskraft wurde nicht enthüllt, obwohl der Führer sagte, dass eines Tages auch die äußere Welt dieses Prinzip verwenden würde. Eine weitere bedeutende wissenschaftliche Wahrheit, die enthüllt wurde, war, dass Magnetfelder das Ergebnis von Ätherströmen sind. Dieses Konzept bildet eines der Prinzipien, die in Teil III eingeführt werden.
Diese kurze Zusammenfassung kann einem Buch wie Etidorpha natürlich nicht gerecht werden. Der begrenzte Raum erlaubt aber keine ausführliche Darstellung. Es überrascht nicht, dass Etidorpha die akademische Wissenschaft in keinem günstigen Licht zeigte. In diesem Sinne entspricht ein Zitat von Seite 355 des Buches Etidorpha der Tendenz dieser Abhandlung: Die Wissenschaft hat ihre Arbeit auf oberflächliche Beschreibungen beschränkt, nicht auf die Erklärung der fundamentalen Ursachen der Phänomene. Dies darf man wohl wirklich als wohltuende Feststellung in Bezug auf das bisher Präsentierte ansehen.
Seismologen glauben, dass ihre Ergebnisse die konventionelle Ansicht bestätigen, dass die Erde ein fester Ball ist, der aus einem Eisenkern von ca.6.500 km Durchmesser besteht und von einem inneren Mantel aus geschmolzenen Material und einem äußeren festeren Mantel umhüllt wird. Darüber befindet sich eine relativ dünne Kruste. Die Seismologen sind zu dieser Vorstellung angeblich dadurch gelangt, dass sie die Geschwindigkeit von Erdbebenwellen durch ein Netz von Seismographen gemessen haben, die rund um den Erdball verteilt sind und die Aufzeichnungen digitaler Daten liefern, die dann in einen Computer eingegeben werden. Wenn ein Erdbeben auftritt, verteilen sich die seismischen Wellen vom Zentrum des Risses über den ganzen Planeten. Es gibt verschiedene Punkte, an denen sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit der seismischen Wellen beträchtlich ändert. Solche Zonen werden als Diskontinuitäten bezeichnet und kommen wahrscheinlich an der Krustenmantelgrenzlinie oder "Moho" in Tiefen von 400 bis 700 Kilometern vor. So wie allen anderen Wissenschaftlern fehlt den Seismologen das geistige Potential, um ihre Daten richtig analysieren zu können und zu erkennen, dass es mehr als eine Interpretationsmöglichkeit gibt. Man findet bei ihnen den gleichen geistigen Prozess, der in der akademischen Wissenschaft üblich ist. Dieser ist bekannt als im Kreis argumentieren. Die Wissenschaftler fangen mit einer Annahme an, die sie als unbestreitbare Tatsache hinstellen und die in ihrer darauffolgenden Analyse auch so behandelt wird. Indem sie dieser Denkrichtung folgen, kommen sie bei einem Endergebnis an, welches mit der getroffenen Annahme identisch ist!
Ein wichtiger Faktor, über den sich die Seismologen nicht klar sind, ist der, dass sie überhaupt keine verlässlichen Mittel besitzen, um den genauen Weg einer Welle, nachdem sie an einem bestimmten Punkt angelangt ist, zurückzuverfolgen. Das ausgedehnte Netz von riesigen Höhlen und immensen Wassermassen in der gesamten Schale der hohlen Erde würde genau den seismischen Daten entsprechen. Große Wassermassen könnten als geschmolzenes Gestein interpretiert werden. Diskontinuitäten wären nichts anderes als Grenzlinien zwischen den festen Teilen der Schale, Wasseransammlungen, den Höhlen und der inneren Schale. Es ist besonders bezeichnend, dass verschiedene Gruppen von Seismologen in verschiedenen Teilen der Erdkugel in Bezug auf die strukturellen Details des Erdinnern zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind. Auf der Basis der konventionellen Auffassung über die Struktur der Erde wäre es extrem schwierig, wenn nicht unmöglich, eine rationale Erklärung hierfür zu finden. Allerdings sind solche Resultate aufgrund der Informationen, die bisher in dieser Abhandlung enthüllt wurden, zu erwarten. Die Höhlen, die ein Netzwerk in der Erdschale bilden, unterscheiden sich erheblich in ihrer Ausdehnung und Tiefe unter der Erdoberfläche. Dies erzeugt offensichtlich komplexe und veränderliche seismische Daten in verschiedenen Teilen der Erde.
Seismische Daten, welche die Behauptungen einer festen Erdkugel direkt widerlegen, sind von den Seismologen bequemerweise ignoriert worden. Erdbeben von außergewöhnlichen Ausmaßen, wie z.B. das Alaska-Erdbeben von 1962, haben die Erde für einige Stunden nach dem Beben wie eine Glocke läuten lassen. Dies hätte nicht geschehen können, wenn die Erde ein fester Ball wäre, wie unsere stumpfsinnigen Wissenschaftler auch weiterhin behaupten. Es ist bemerkenswert, dass seismische Experimente auf den Mond, diesen dazu veranlasst haben, sich in ähnlicher Weise zu verhalten. Da er eine geringere Masse als die Erde besitzt, müssten relativ geringe Erschütterungen einen solchen Effekt erzeugen. Auch die Nachhallzeit müsste geringer sein. Der Mond vibrierte jedoch fast noch eine Stunde nach den Experimenten. Dies veranlasste einige Wissenschaftler zu Spekulationen, ob der Mond nicht möglicherweise ein hohles Raumschiff sein könnte.
ZUSAMMENFASSUNG VON TEIL II
Viele der Tatsachen und Prinzipien, die in diesem Teil eingeführt wurden, sind zuvor noch nie veröffentlicht worden. Es wurde gezeigt, dass die Wissenschaft keine der alltäglichen Erscheinungen, wie z.B. Ebbe und Flut, erklären kann, was allgemein als selbstverständlich betrachtet wird.
Es wurden weitere Beweise geliefert, dass unser Planet tatsächlich hohl ist und im Innern wesentlich bessere Lebensbedingungen als auf der Oberfläche vorhanden sind. Es wurden außerdem Schritte unternommen, um das Rätsel der Gravitation zu lösen. Es wurde gezeigt, dass die populären Theorien im Bereich der Kosmologie genauso bar jeden vernünftigen Denkens sind, wie viele andere der entlarvten akademischen Theorien. Es wurde auch zum ersten Mal ein neues Konzept eingeführt, dass die Eigenschaften der Äther erklärt und die Grundlage für ein tieferes Verständnis einer großen Anzahl von Phänomenen bildet, die in Teil III erklärt werden.
In Teil III erwarten den Leser noch größere Überraschungen. Einige der in Teil I und II eingeführten Ansichten werden weiterentwickelt und neue Konzepte vorgestellt, die den gesamten Bereich der Physik abdecken. Dies wird auch eine Erklärung für den Erdmagnetismus, der in Teil II nicht besprochen wurde, einschließen, da für eine angemessene Abhandlung dieses Themas noch mehr Grundlagenarbeit in Bezug auf die Natur des Magnetismus geleistet werden muss.
Bisher glaubte man immer, dass die großen Geheimnisse des Universums über das menschliche Begriffsvermögen hinausgehen würden. Es gibt ein wichtiges und beinahe selbstverständliches Prinzip, dass diejenigen, die diese Meinung vertreten und die fast alle zu den großen Denkern der Welt zählen, übersehen zu scheinen. Alles im Schöpfungsprozess entwickelt sich vom Einfachen zum Komplexeren. Jedes mechanische oder elektrische Gerät, ungeachtet seiner Komplexität, funktioniert nach einigen einfach verständlichen Prinzipien. In Folge dessen sollte das Universum dem gleichen Muster folgen, ungeachtet seiner fast unendlichen Komplexität. Dies wird im Verlauf dieser Abhandlung bewiesen werden. Vielen könnte eine solche Vorstellung überoptimistisch oder sogar blasphemisch erscheinen.
Der Prüfstein für die Gültigkeit einer Theorie oder eines Konzepts ist seine Fähigkeit, eine große Zahl unterschiedlicher Phänomene zu erklären und sogar vorauszusagen. Je größer diese Zahl, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass diese Theorie richtig ist. Die Prinzipien und Konzepte, die in dieser Abhandlung vorgestellt werden, werden diesen Richtlinien mehr als gerecht. Tatsächlich gibt es kein bekanntes Phänomen, das mit diesen neuen Konzepten nicht mühelos bewältigt werden könnte. Dies verringert die Wahrscheinlichkeit, dass sie falsch sind, auf ein Minimum. Die Aussagekraft der dargestellten Konzepte wird oft durch die Tatsache demonstriert, dass die erstaunlichsten uns bekannten Phänomene sogar als Bestätigung der in diesen Konzepten enthaltenen Wahrheiten dienen.
Es ist zu anzunehmen, dass solche Enthüllungen gegenwärtig populäre und allgemein akzeptierte Vorstellungen der konventionellen Wissenschaft vernichten werden. Die Tendenz des orthodoxen wissenschaftlichen Denkens ist der Realität diametral entgegen gesetzt. Es scheint eine stille Übereinkunft zu geben, dass man auf desto größere Komplexität stößt, je tiefer man in fundamentale Ursachen eindringt. Auf jeden Fall ist die orthodoxe theoretische Physik in einem bedauernswerten Zustand der Verwirrung. Sie hat sich zu einem Mischmasch mathematischer Missbildungen entwickelt. Profundität wurde im allgemeinen mit Komplexität verwechselt. In den meisten Fällen deutet letzteres lediglich auf einen verwirrten Geisteszustand und sehr geringes Auffassungsvermögen hin. Dies beschreibt den Geist eines typischen akademischen Wissenschaftlers.
Der Autor dürfte sich wahrscheinlich im großen und ganzen bei den Wissenschaftlern nicht sehr beliebt machen, und es ist ebenso unwahrscheinlich, dass er wegen irgendwelcher unfreundlicher Bemerkungen, die in dieser Abhandlung vorkommen können, Reue oder Schuldgefühle empfinden wird. Glücklicherweise stellen Wissenschaftler nur einen geringen Prozentsatz der Bevölkerung dar. Es gibt noch immer genügend Leute, deren Geist noch nicht von den Institutionen der "höheren Bildung" verwirrt oder abgetötet worden ist, und die noch einiges an Intelligenz und gesundem Menschenverstand besitzen. Solche Personen können in dieser Abhandlung Interessantes und Wertvolles finden, trotz der Tatsache, dass wahrscheinlich nur eine sehr kleine Minderheit ein völliges Verständnis der dargelegten Gedanken erreichen kann.
Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Zivilisation, oder vielleicht auch jeder anderen, wurde das scheinbar Unmögliche erreicht. Die physikalischen Wissenschaften, das Okkulte, die Metaphysik und sogar die Philosophie wurden zu einem einheitlichen Ganzen, in dem es keine klaren Trennlinien mehr gibt, vereinigt. Dies ermöglicht in jedes dieser Gebiete einen viel tieferen Einblick als bisher. Eine solche Darstellung in einem einzigen Band macht dieses Buch einzigartig. Es kann in keine Kategorie eingereiht werden. Deshalb dürfte es für Bibliothekare mit ihrem derzeitigen Klassifizierungssystem zu einem Dilemma werden. Man wird feststellen, dass es dem Autor nicht immer möglich war, das genaue Datum und den Titel der Publikation, aus der er bestimmte Informationen bezog, anzugeben. In solchen Fällen war der Autor vor die Wahl gestellt, diese Informationen entweder wegzulassen oder zu erwähnen. Er entschied sich immer für das letztere. Dies entspricht natürlich nicht der generellen Verfahrensweise und dem starren und vorstellungslosen Denken der akademischen Forscher. Der Leser kann aber sicher sein, dass solche Informationen in irgendwelchen Veröffentlichungen vorhanden sind, auch wenn diese für den Autor derzeit nicht greifbar sind. Die Einbeziehung solcher Informationen hat wesentlich zu diesem Buch beigetragen und es nicht geschmälert.
Der Autor wurde auch kritisiert, weil er Spekulationen und Theorien so darstellt, als ob sie Fakten seien. Um es ganz offen zu sagen, dies ist nichts anderes als die Sicht eines Geistes mit geringem Verständnis, der in den inflexiblen Regeln der akademischen Tradition versunken ist. Denn es ist in Wirklichkeit doch so, dass jede Theorie, die das eigene Verständnis des Universums erweitern soll, mit einer Spekulation beginnt, und diese Methode wurde auch bei der Entwicklung der neuen Wissenschaft, die auf den folgenden Seiten dargestellt wird, angewendet. Wenn sich jedoch solche "Spekulationen" so fruchtbar erweisen wie jene in dieser Abhandlung, kann man sie getrost aus dem Bereich der bloßen Spekulationen entfernen und als Tatsachen betrachten. Man hat herausgefunden, dass auch um so mehr solche "Spekulationen" bestätigt wurden, je mehr neue "Tatsachen" aufgedeckt werden. Wenn man den Leser ständig daran erinnert, dass das Material auf Spekulationen beruht und laufend Wörter wie vermutlich, vielleicht, wahrscheinlich, usw. verwendet, so ist das nicht nur ein schlechter Schreibstil, sondern auch eine Beleidigung der Intelligenz des Lesers. Es ist auch ein Hinweis darauf, dass der Autor die behandelte Materie nicht gerade sehr gut beherrscht.
Trotz der überwältigenden Fülle an unbestreitbaren Beweisen, welche die in dieser Abhandlung vorgestellten Theorien unterstützen, wird die auf den folgenden Seiten dargestellte neue Wissenschaft nie von einem größeren Teil der Wissenschaftler anerkannt werden. Es ist für einen rational denkenden Menschen schwer, sich vorzustellen, dass es Menschen mit Geist gibt, die gleichzeitig zwei gegensätzliche Vorstellungen akzeptieren und immer wieder unleugbare Tatsachen, die im Widerspruch zu den akzeptierten Glaubenssätzen stehen, zurückweisen können. Es ist sogar noch unfassbarer, dass solche Menschen dem sogenannten gebildeten Teil der Bevölkerung angehören. Nichtsdestotrotz ist es so. Der Autor hatte das Unglück, solchen Menschen zu begegnen. Solche Erfahrungen lassen sich in Zukunft hoffentlich auf ein Minimum beschränken.
In diesem Buch wird auch nicht gerade mit solchen Möchtegern-Theoretikern, deren Ego ihre theoretischen Fähigkeiten bei weitem überschreiten, freundlich umgegangen. Sie haben eine Reihe von Büchern und Artikeln verfasst, in denen sie ihre nebulösen Konzepte vorstellen, wenn man sie denn als Konzepte bezeichnen kann. Solche Arbeiten mögen dem anspruchslosen Laien vielleicht tiefgründig erscheinen, und sogar jenen, die es eigentlich besser wissen sollten. Unglücklicherweise haben sie alle eines gemeinsam. Es gelingt ihnen nicht, eine ihre grandiosen Bezeichnungen zu definieren, und sie erweisen sich damit als unfähig, eine klare und handfeste Erklärung für irgendein Phänomen zu liefern. Sie lassen eine Unzahl loser Enden zurück. Wenn man die grundsätzlichen Gesetze nicht versteht, dann kann man allerdings auch nicht anders.
Diese Abhandlung ist auch in der Hinsicht einzigartig, da sie sowohl für Leser mit einer durchschnittlichen Intelligenz als auch für Genies geschrieben wurde. Es werden so viele unterschiedliche Themen auf so engem Raum besprochen, dass es notwendig ist, das Buch mehrere Male zu lesen.
Es sollte auch angemerkt werden, dass der Autor aufgrund der Fülle der wenig schmeichelhaften Bemerkungen über die wissenschaftliche Gemeinschaft kritisiert worden ist. Einige sind sogar so weit gegangen festzustellen, dass ein solches Verhalten einen wirklichen Wissenschaftler nicht gerade auszeichnet. In Wirklichkeit ist eine solche Kritik ein Zeichen dafür, dass jemand die akademische Welt noch nicht objektiv betrachtet und noch nicht verstanden hat, dass der größte Teil der sogenannten Wissenschaftler nicht gerade Vorbilder für ein rechtschaffenes Verhalten und nicht die Wahrheitssucher sind, wie sie der Welt glauben machen wollen. Wenn diese Abhandlung von Anfang bis zum Ende durchgelesen und gerecht beurteilt worden sein wird, wird man erkennen, dass solche gehässigen Angriffe gerechtfertigt und lange überfällig sind.
Für Leute, die falschen Konzepten anhängen und vorgefertigten Ansichten besitzen, ist die Wahrheit oft unangenehm. Es ist nicht die Absicht des Autors, Kompromisse einzugehen, nur um dem Leser zu gefallen. In Folge dessen wird er sich wahrscheinlich bei vielen nicht gerade beliebt machen, vor allem solchen, die ein ausgeprägtes Geltungsbedürfnis besitzen.
Wie schon angedeutet wurde, gibt es eine überraschend hohe Zahl angeblich intelligenter Personen, welche sich nicht scheuen, unbestreitbare Tatsachen und logische Argumente aus dem Weg zu räumen und alles zu verurteilen, das eine Bedrohung für ihre liebgewonnenen Ansichten ist. Der intelligente Leser kann sicher sein, dass jeder, der die in diesem Buch vorgestellten Theorien verleumdet, in diese Kategorie eingeordnet werden kann, da er sehen wird, dass der Autor todsichere Argumente vorbringen kann.

Wenn man sich mal echt die Zeit nimmt, das Buch mehrmals zulesen, und nach vielleicht 20-30 Seiten jeden Tag etwas darüber meditiert, kommt man zu dem Schluss das es tatsächlich so sein kann. Das muss jeder für sich selbst finden, und ich kann hier auch niemandem sagen ob ich es für die absolute Wahrheit empfinde. Das gehört sich einfach nicht.
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hyperbolican2006
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #31 - 16.10.09 um 17:42:47
 
westwood schrieb am 14.01.03 um 18:16:51:
hi,

also, wie schon erwähnt, es ist leider unmöglich eine zusammenfassung von diesem buch zuschreiben,
es ist wirklich zu komplex. unentschlossen ....



Nun in dem Buch was ich erhalten habe (Band 1 + 2) gibt es eine Zusammenfassung, die man ja vielleicht hier hineinstellen könnte ??
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Comander1956
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #32 - 17.10.09 um 13:38:49
 
Hallo,
habe mich nun etliche Wochen nicht mehr gemeldet. Und eigentlich wollte ich nur etwas zu meinem Thema  das Wirtschaftssystem der Zukunft weiter ausführen.
Aber dieses Thema ist viel spektakulärer, da muß ich mich einfach zu Wort melden.
Nach den Auszügen aus dem Buch zu urteilen, sind  z.B. die Dan Brown Romane, dagegen die reinsten Sachbücher Laut lachend.
Aber eines muß man dem Autor Joseph H. Cater lassen, er besitzt sehr viel Fanatasie Laut lachend.
Allerdings ist es schon eine Frechheit zu behaupten Albert Einsteins "Relativitätstheorie" sei Blödsinn. Zu mal sie schon lange durch Experimente bewiesen wurde.
Demnach ist es in Wahrheit "Blödsinn" die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie anzuzweifeln.
Und nicht weil Einstein für die Wissenschaft noch immer eine heilige Kuh ist, sondern weil er recht gehabt hat.
Allerdings möchte ich auch nicht verhehlen das er in einigen Punkten auch völlig falsch lag, was ebenfalls heute bewiesen ist.
Und was die Graviation letztendlich ist, oder nicht ist, weiß heute noch Niemand. Bisher haben sich alle berühmten Physiker (einschließlich Einstein) die Zähne daran ausgebissen.
Aber egal, ich möchte hier nur mit Logig kontern. Und zwar fange ich damit an, wie überhaupt Planeten (auch die Erde) im Universum entstehen. Wir wissen heute das die Planeten aus sterbenden Sonnen entstehen. Dieses Schicksal wird in ca. 4 Millarden Jahren, wenn der Heliumvorrat unserer Sonne verbrannt ist, auch ihr wiederfahren. Die Sonne wird sich immer weiter ausdehnen und schließlich ihre äußere Hülle absprengen. Danach wird die Sonne zusamenfallen und als sogenannter "Weißer Zwerg" enden. Dabei wird unser Planetensystem zerstört.
Die Materiereste werden sich mit der Zeit verbinden und so eine neue Sonne und neue Planeten formen. Materieteile verklumpen sich und ziehen durch ihre Gravitation andere Materie an. So enstehen Planeten und Sonnen.
Natürlich ist dies nur ganz grob umrissen. Ich bin auch kein Astrophysiker, der diesen Prozess haarklein schildern könnte Zwinkernd.
Ich möchte damit auch nur klarstellen, dass so keine hohlen Planeten enstehen können. Ich würde sogar aufgrund dieses Wissens behaupten, das es im ganzen bekannten Universum nicht einen einzigen hohlen Planeten geben kann.
So ein Planet kann sich aufgrund der physikalischen Gesetze nicht bilden Zwinkernd.
Es sei denn er würde künstlich erschaffen. Zum Beispiel nach dem Prinzip der "Dyson-Sphäre".
Wie ich schon erwähnte weiß noch Keiner was Graviation eigentlich ist.
Aber man weiß sehr gut wie sie wirkt. Und zwar durch ihre Masse.
Und das ist nicht einfach eine Annahme sondern eine bewiesene Tatsache. Wäre demnach die Erde wirklich hohl, so wäre die Gravitations auf der Erde sehr viel schwächer. Ich galube das habe ich an anderer Stelle hier schon mal geschrieben Zwinkernd.

Um es kurz zu machen Leben wäre auf der Erde nicht möglich!

Und ohne hier Jemanden verletzen zu wollen ist auch das eine physikalische Tatsache. Genauso sicher, wie man weiß, dass die Erde eine abgeflachte Kugel ist.

Richtig ist jedoch, könnte man zum Erdinneren vorstoßen, würde die Schwerkraft (Graviatation) immer schwächer werden, je mehr man sich dem Zentrum nähert.
Was Erdbeben betrifft so wissen wir, das diese durch Bewegungen der Kontinentalplatten enstehen. Und zwar dadurch, das sich die Platten ineinander verharken und dadurch eine hohe Spannung aufbauen. Diese wird dann irgendwann zu groß und löst sich dann plötzlich. Das Ergebnis ist ein mehr oder weniger starkes Erdbeben.
Diese können auch durch starke Vulkaneruptionen ausgelöst werden.
Wo ich gerade beim Thema Vulkane bin, woher kommt denn eigentlich die Lava, wenn die Erde doch hohl ist? Hat da der Autor auch eine Erklärung für?
Diese lässt sich doch nur durch flüssige Erdschichten erklären.
Und wodurch erwärmt sich die Erde, wenn man tiefer in sie vorstößt?
Denn wer glaubt ernsthaft, das sich im Erdinneren eine kleine Sonne verbirgt?
Man kann quasi jede These einer "hohlen Welt" wiederlegen.
Gut es mag sonderbar sein, das dieser spezielle Luftraum über Kanada gesperrt ist. Und ich finde es nicht ganz abwegig, das hier militärische Gründe für verantwortlich sind. Ich erinnere nur an das Gelände um Groom Lake (auch Area 51 genannt). Wenn sich da nur ein Flugzeug in die Nähe des Geländes "verirrt", reagieren die US Militärs ganz allergisch. Habe ich selbst in einer Pro 7 Reportage gesehen. Da mußten sich die Reporter des Senders ihr Geld wirklich hart verdienen Laut lachend.
So gesehen gibt es auf der Erde einige Lufträume, die für den zivilen Luftverker gesperrt sind. Und ohne das dafür eine Riesenloch in der Erde, vor neugierigen Zuschauern verborgen werden soll.

Am Ende muß aber ich auch gewisse Zweifel erwähnen, die durch die Beschaffenheit des Universums unterstützt werden, anführen.

Und zwar komme ich noch mal auf die Masse zu sprechen. Wir wissen das alle Sonnen (Sterne) gasförmige Strukturen aufweisen. Sogar einige Planeten wie in unserem System der Jupiter. Dieser ist eindeutig ein gasförmiger Planet.
Somit beruht die Masse eine Himmelskörper nicht auf eine feste oder flüssige Struktur. Somit muß ich davon ausgehen, das die Masse der Erde auch in einem hohlen (gasförmigen) Zustand erhalten bleibt.
Wow, da habe ich mich selbst in meinem eigenen Netz gefangen.
Wodurch kann man nun letztendlich wirklich beweisen, das die Erde nicht hohl ist. Denn wenn sie es wäre, ist Luft ja auch eine gasförmige Masse!
Liegt der Beweis im Erdmagnetfeld, welches nach dem Dynamo-Prinzip durch die Drehung des festen metallischen Erdkerns verursacht wird. Auch die noch aktiven Vulkane und flüssigen Magmataschen unter der Erdkruste sprechen dagegen. Wäre die Erde hohl, müßte das Magma schon lange erkaltet sein und die Erdkruste müßte kompakt und fest sein.
Aber das ist sie nicht, also woher kommen die Vulkane? hä? Kann mir diese Frage der Autor schlüssig beantworten.

Gruß,
Richard

P.S. Gibt es hier im Forum Physiker die hier mitlesen?

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Aredhel
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #33 - 26.10.09 um 14:09:42
 
Vielen Dank Hyperbolican2006 Smiley
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alp
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #34 - 10.07.11 um 18:18:14
 
Hallo zusammen

hat jetzt jemand das Buch gelesen?
den ersten Drittel hab ich bald. Das Bild, welches er von der offiziellen Physik transportiert, stimmt recht mit dem Rest der Wissenschaft überein. Man denke nur an die Medizin, Ernährungswissenschaften usw.

zu Nullpunktenergien ist hier ein Video, das dasselbe Thema, halt ohne Motzerei:

http://www.politaia.org/freie-energie-2/freie-energie-der-wettlauf-zum-nullpunkt...

Also ich denke, Cater hat recht, obwohl die Übersetzung des Buchs und Caters Wut machen es etwas mühsam den Inhalt zu verstehen.

Ich lese weiter.

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Thagirion
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Re: Joseph H. Cater
Antwort #35 - 11.07.11 um 10:44:53
 
Comander1956 schrieb am 17.10.09 um 13:38:49:
Aber egal, ich möchte hier nur mit Logik kontern. Und zwar fange ich damit an, wie überhaupt Planeten (auch die Erde) im Universum entstehen. Wir wissen heute das die Planeten aus sterbenden Sonnen entstehen. Dieses Schicksal wird in ca. 4 Millarden Jahren, wenn der Heliumvorrat unserer Sonne verbrannt ist, auch ihr wiederfahren. Die Sonne wird sich immer weiter ausdehnen und schließlich ihre äußere Hülle absprengen. Danach wird die Sonne zusamenfallen und als sogenannter "Weißer Zwerg" enden. Dabei wird unser Planetensystem zerstört.
Die Materiereste werden sich mit der Zeit verbinden und so eine neue Sonne und neue Planeten formen. Materieteile verklumpen sich und ziehen durch ihre Gravitation andere Materie an. So enstehen Planeten und Sonnen.
Natürlich ist dies nur ganz grob umrissen. Ich bin auch kein Astrophysiker, der diesen Prozess haarklein schildern könnte Zwinkernd.
Ich möchte damit auch nur klarstellen, dass so keine hohlen Planeten enstehen können. Ich würde sogar aufgrund dieses Wissens behaupten, das es im ganzen bekannten Universum nicht einen einzigen hohlen Planeten geben kann.
So ein Planet kann sich aufgrund der physikalischen Gesetze nicht bilden.
Es sei denn er würde künstlich erschaffen. 


Was die genaue Entstehungsweise von Planeten angeht, "wissen" wir noch sehr wenig; das sind alles nur Vermutungen.
Und mit Deinem letzten Satz nennst Du ja auch schon eine Möglichkeit, wie so etwas entstanden sein könnte. Ich halte zwar selbst eine hohle Erde für äußerst unwahrscheinlich, aber ich finde auch, dass man mit Begriffen wie "unmöglich" und "gesichertes Wissen" vorsichtig sein sollte.

Was dieses Cater-Buch angeht, sind wir uns aber einig. Nach den Auszügen hier brauche ich den Rest des Buches nicht mehr zu lesen. "Weiche Elektronen", die sich in "Lichtbestandteile" auflösen - aua, aua, aua!
Ich wette, dass auch an keiner Stelle klar genannt wird, welche Vogelarten das sind, die im Herbst in den Norden fliegen und von wo aus in welche Richtung genau sie das tun. Und zu diesem nordischen Treibholz gibt es wahrscheinlich ähnlich konkrete Angaben.
Bücher, die die Welt nicht braucht.

Ups - ich stelle gerade fest, dass ich auf einen Beitrag von 2009 geantwortet habe. Na, ich lasse es trotzdem mal stehen; hier scheinen die Diskussionen ja sowieso eher langsam abzulaufen. Zwinkernd
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