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Unterirdische Basen im Amiland (Gelesen: 10907 mal)
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Unterirdische Basen im Amiland
24.10.03 um 16:56:51
 
Hi, ich befasse mich schon länger mit diesem Thema und wollte jetzt mal wissen was ihr dazu hält. Es ist bestimmt schon einigen bekannt, das die Amis unterirdische Basen haben, wo sie mit den Reptos zusammenarbeiten. Leute, die mit der Warheit ausgerückt sind haben erzählt, das dort Kinder als Slakven missbraucht werden. Dort wird ein Hypridprogramm gemacht, eine Mischung aus Mensch und Repto. Diese Hypriden werden dann für den kommenden grossen Krieg, in der Bibel die Apokalypse bei den Moslems als der Heilige Krieg bekannt etc. diese Hypriden eingesetzt.
Aleine in den USA hat es sage und schreibe 129 dieser unterirdischen Basen, jedoch haben alle eine andere Funktion, die Dulce Base in NM z.B. dient primär zur erforschung von Krankheiten und Mitteln gegen Krankheiten sowie das züchten der Hypriden, die berühmte Area 51 dagegen wird benuzt um neue Technologien zu erforschen in diversem Bereichen, doch hauptsächlich in der Raumfahrt, und Montauk auf Long Island ist dazu da mit Gedankenkotrollen zu experimentieren. Aber mal genug schaut euch mal den Link an, dort sind alle Basen aufgelistet, die bekannt sind http://www.anomalies-unlimited.com/Bases.html ich hoffe ihr könnt Englisch ^^

und schaut euch mal die Karte hier an http://www.anomalies-unlimited.com/Bases/Map.html

auffällig ist, das im Süden Kaliforniens und Arizona massen von diesen Alagen sind, könnte da auch ein möglicher zugang sein?

MfG Sky-Marshal Reaper

p.s. hab übringens in NM gleich neben einer von diesen Basen gewohnt ^^ Monsana Base, hat nix mit Aliens zu tun, war im Kalten Krieg das grösste Atomwaffenlager der Welt! Jetzt ist rund um den Berg ein Stacheldrahtzaun gebaut worden mit lauter Überwachungskameras und beim Eingang da hats ein kleines Haus wo ein Ami drin sitzt und die Einfahrt bewacht. Um reinzukommen braucht man eine Karte, muss die Augen scannen und die Hand. Ein Kumpel war mal bei diesem Ding, war aber ein Hintereingang, war mitten im Gebirge und schwer zu erreichen.
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Balterswil
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #1 - 27.10.04 um 23:16:54
 
Das die Amis viele Unterirdische Anlagen habe ist klar. Alleine die Schweiz hat über 20000 Bunker die nicht bekanntgemacht worden sind. (in Bergen) Also man rechne das mal auf die Grösse der USA, zudem gibt es sowas wie Reptoiden nicht. Soll das ne Kreuzung aus Mensch und Krokodil sein?
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Rinnsal
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #2 - 28.10.04 um 11:31:07
 
Die Reptoiden sind die feinde der grays und führen krieg mit selbigen Augenrollen (zumindest stand das hier mal in nem thread). Außerdem sollen beide rassen den menschen als werkzeug für ihre zwecke missbrauchen, was meiner meinung nach immernoch alles sehr sehr sehr weit an den haaren herbeigezogen ist...
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Balterswil
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #3 - 28.10.04 um 12:37:15
 
Was sind das alles für Kreaturen? Davon habe ich noch nie etwas gehört? Sind das etwa dijenigen Kreaturen aus den Jules Verne Büchern? Smiley
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urbayer
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Glückliche Sklaven sind /> /> Feinde der Freiheit /> !!!

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Bavaria
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #4 - 01.11.04 um 23:40:32
 
angelbich befindet sich die erde in einem interstellaren krieg, bzw eher dazwischen. und zwar batteln sich da einige außerirdische rassen. angeblich weil auf der erde so viel kupfer ist und das ist ein material welches die brauchen.

halte aber nichts von der theorie
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Segestus
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Syke
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #5 - 02.11.04 um 08:04:21
 
Erstaunlicherweise sind aber die Länder und Gegenden, die unten mit den größten Kupfervorkommen genannt werden, genau die Länder und Gegenden, wo die meisten UFO-Sichtungen stattfinden, zum Beispiel Nordchile und Peru, die Seengebiete der USA und Kanadas sowie der gesamte Südwesten der USA…???


http://www.ping.at/kupfer/wer.htm

Kupfervorkommen der Erde
Vergleicht man die Häufigkeit aller in der Erdkruste vorkommenden Elemente, so steht Kupfer an 23. Stelle. Betrachtet man allein die in der Erde enthaltenen Bodenschätze, sind Kupfervorkommen recht häufig vertreten: Derzeit werden die Kupferreserven auf ca. 544.000.000 Tonnen geschätzt, und es werden laufend neue Vorkommen entdeckt.
Kupfer ist als Bodenschatz reichlich vorhanden - und auf allen Kontinenten zu Hause. Die wichtigsten Kupferbergbaugebiete befinden sich im Süden von Afrika, vor allem in Sambia und Zaire, an der Westküste Südamerikas (Nordchile und Peru), in den Seengebieten der USA und Kanadas sowie im gesamten Südwesten der USA. Auch Asien hat mit den Vorkommen in Kasachstan, Usbekistan und der Volkrepublik China nennenswerte Lagerstätten, ebenso wie die Inselgruppe der Philippinen und Australien. In Europa sind die bedeutendsten Kupfervorkommen in Polen, Finnland, Griechenland und dem ehem. Jugoslawien.
Obwohl seit Ende der 70er Jahre aus Rentabilitätsgründen in Österreich kein Kupferbergbau mehr betrieben wird, gibt es mit den Montanwerken Brixlegg eine moderne Kupferhütte mit mehr als 500 jähriger Geschichte. Parallel mit dem Rückgang der Kupfererzgewinnung in Österreich bis zur Einstellung des letzten österreichischen Kupferbergbaus in Mitterberg wurde die Hütte Brixlegg zum Recyclingbetrieb ausgebaut. Heute hat Brixlegg eine Kapazität von etwa 70.000 Tonnen Elektrolytkupfer pro Jahr.

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Balterswil
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #6 - 02.11.04 um 08:10:13
 
In einem Intersetllaren Krieg?  Laut lachend
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Rinnsal
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #7 - 02.11.04 um 12:37:42
 
und ich war immer der Meinung metalle kommen reichlich in asteroiden vor...

Grays sind übrigens diese kleinen grauen männchen wie wir sie aus stargate kennen Zwinkernd (aka marsbewohner, bzw hauptsache klein und grau)
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Segestus
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Syke
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #8 - 02.11.04 um 12:48:55
 
@science

Vielleicht nicht in einem Krieg, aber es gibt ja immer wieder Gerüchte, dass die Amerikaner, und vielleicht nicht nur die, Verträge mit den Ausserirdischen haben.

Vielleicht ist es auch eine Art Schutzgelderpressung. So nach dem Motto: Wir beschützen euch vor den anderen Ausserirdischen, dafür kriegen wir Kupfer...
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Science
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Balterswil
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #9 - 02.11.04 um 17:22:51
 
Ja oder wir beschützen euch vor euch selbst so dass ihr keinen Atomkrieg beginnen könnt. Dafür müssen wir euch unterdrücken.  Laut lachend
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Yossarian
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #10 - 02.11.04 um 18:36:04
 
Wieso rotten sie uns nicht einfach aus und holen sich alles Kupfer, das sie brauche, ohne lästigen Vertrag ?
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Syke
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #11 - 03.11.04 um 08:12:43
 
Vielleicht ist es besser, einen Verbündeten zu haben, auch wenn dieser noch nicht soweit technisch entwickelt ist, wie man selber. Wenn ich mich in einem interstellaren Krieg befinden würde, würde ich mir ja auch jeden Freund suchen, den ich finden kann. Vielleicht würde aber auch die Vernichtung des ganzen Planeten

1.      meine Gegner auf mich aufmerksam machen
2.      auch die vorhandenen Kupfervorkommen vernichten
3.      einen Rückzugsraum vernichten mit enormen Wasservorräten, die ich ja brauche, denn sehr oft werden UFOs beim „Wasser tanken“ über Seegebieten gesehen
4.      aus diesem Grund könnte die Erde so eine Art Basislager zum Nahrungs- und Brennstoffmittelergänzung sein
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Yossarian
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #12 - 03.11.04 um 08:54:40
 
Also wer so weit entwickelt ist, dass er mit Lichtgeschwindigkeit durchs All rast und interstellare Kriege führt, der kann uns Menschen auch von diesem Planeten "entfernen", ohne dabei anderweitig Schaden anzurichten.

Dass UFOs häufiger mal beim Wassertanken beobachtet werden ist mir übrigens vollkommen neu.
Ich kenne die hunderte von Bildern, die die Dinger am Himmel zeigen, aber direkt über der Wasseroberfläche beim "trinken" ?
Wenn die das so oft machen, müssten doch davon auch Fotos existieren. Schick mal nen Link.

Gruss
Yossarian
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Segestus
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Syke
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #13 - 03.11.04 um 11:06:27
 


Im Juli 1973 fand ein merkwürdiges Ereignis in der Nähe von Tomakomai, einer kleinen Industriestadt an der Südküste von Hokkaido, der nördlichsten Insel Japans statt. Der damals zwanzigjährige Student Masaaki Kudon erlebte in dieser Nacht ein Schauspiel der übernatürlichen Kraft von UFOs. In der großen Ferienzeit arbeitete er als Nachtwächter auf einem Holzplatz. Wie gewohnt fuhr er regelmäßig durchs Gelände um sich zu vergewissern, das niemand die gelagerten Holzstöße stahl. Nach ein paar gedrehten Runden kehrte er zu seinem Posten zurück, von wo aus er den Platz und das Gewässer der dahinter liegenden Bucht zu überblicken konnte. Es war eine stille und sternenklare Nacht. Er machte es sich ein wenig gemütlich, indem er seinen Autositz zurückstellte, das Radio anschaltete und voller Genuß an einer Zigarette zog. Mit einem Mal sah er einen grellen Lichtstrahl, ähnlich dem einer Sternschnuppe. Doch dieser Lichtpunkt blieb abrupt stehen, verschwand und erschien wieder aufs neue. Daraufhin bewegte sich dieses Licht nicht mehr vom Fleck, sondern schrumpfte und dehnte sich mit großer Geschwindigkeit. Es sah aus, als ob ein leuchtendes Herz mit ziemlicher Geschwindigkeit pulsierte. Mit diesem Rhythmus schrumpfte es bis es die Größe eines Baseballs erreicht hatte. Nun Bewegte es sich schnell und spiralförmig und blieb in der Nähe eines abgelegenem Zementwerks stehen. Masaaki hatte Probleme diesem mit seinem Blick zu folgen. Von Furcht und Neugierde gepackt, sah er mit an, wie sich aus der Lichtkugel ein ebenfalls pulsierender und grünleuchtender Strahl auf den Boden richtete. Jetzt sank das Objekt langsam und bewegte sich aufs Meer zu. Masaaki beobachtete es, als es über ihn hinwegflog, lautlos und hell aufleuchtend. Als das Objekt sich etwa zwanzig Meter über dem Meer befand, beobachtete er, wie der grünliche Strahl mit einem leisen tuckern die Wasseroberfläche berührte. Es hatte den Anschein, als ob dieser "Schlauch" Wasser in das darüberschwebende Objekt saugte. Er wandte seine Augen ab, da er glaubte zu träumen. Doch dem war nicht so. Nach etwa einer Minute war der "Tankvorgang" beendet. Kaum war der grünliche Lichtstrahl eingezogen, bewegte sich das UFO auf ihn zu und er glaubte, er werde jeden Moment angegriffen, da er ein Zeuge dieser Szene war. Das Objekt zog in etwa fünfzig Metern Höhe über seinen Wagen hinweg. Keine Sekunde ließ er die leuchtende Kugel aus seinem Blick. Er sah die Oberfläche des UFOs, glatt wie ein Tischtennisball, aus dem es von innen heraus leuchtete. Masaaki konnte außerdem fensterartige Öffnungen entdecken. Aus einem dieser Fenster erblickte er die Umrisse eines menschenähnlichen Wesens. Er mußte einen Augenblick seine Hände vor sein Gesicht halten um zu begreifen, was er gerade gesehen hatte. Doch nun schaute er erneut in den Himmel. Jetzt erblickte er neben dem erstem Objekt drei weitere. Diese glichen in jeder Hinsicht einander. Außerdem entdeckte er die Silhouette eines großen, dunkelbraunen Objekts, das fast wie drei überdimensionale aneinandergereihte Benzinfässer aussah. Lautlos schwebten diese Objekt am klarem Himmel. Noch im selben Augenblick reihten sich die leuchtenden Flugkörper in einer Reihe auf, das Ende machte das merkwürdig aussehende braune Objekt. Binnen weniger Sekunden war dieses außergewöhnliche Schauspiel zu ende und die Objekte verschwanden wie eine Sternschnuppe am Himmel. Erst nachdem es wieder absolut Dunkel wurde und er ganz alleine war, bemerkte er, daß das Autoradio rauschte. Er selbst fühlte sich wie betäubt und litt nun an großen Kopfschmerzen. Laut seiner Uhr dauerte der gesamte Zwischenfall etwa 12 Minuten.
Ein ähnliches Ereignis spielte sich am 25.Juli 1953 um drei Uhr früh in Norditalien ab. Der Fischer Carlo Rossi wurde Zeuge eines atemberaubendes Schauspieles am nächtlichen Himmel. Er wanderte gerade den Fluß Serchio entlang, welcher gegenüber von San Pietro a Vico in Lucca liegt, als er ein merkwürdiges Licht bemerkte. Als er sich vorsichtig näherte, sah er ein großes, kreisförmiges Objekt mit einer durchsichtigen Kuppel darüber und einem flachen Turm darunter, aus dem drei Stützbeine ragten. Dieses Objekt befand sich direkt über dem Fluß und aus der unteren Mitte konnte der Fischer einen Schlauch entdecken, welcher in das Wasser des Flusses tauchte. Für ihn sah es aus, als ob das UFO tanken würde. Nun öffnete sich der obere Teil des Objektes und er konnte eine menschenähnliche Gestalt erkennen. Plötzlich deutete die Gestalt mit dem Arm auf Rossi und ein grüner Lichtstrahl fiel in seine Richtung. Er warf sich voller Angst zu Boden. Als er sich wieder wagte nachzuschauen, sah er gerade noch, wie das UFO wegflog. Rossi war von dem Vorfall sehr verängstig, doch was einige Wochen danach geschah, bereitete ihm anscheinend noch mehr Angst. Bekannte sahen ihn mit einem dunkel gekleideten fremden Mann, welcher ihm eine Zigarette anbot und sich daraufhin lange mit ihm unterhielt. Rossi sollte nicht mehr die Gelegenheit haben, mit anderen über dieses geheimnisvolle Gespräch zu reden. Einige Tage später wurde er Tod in einem Straßengraben aufgefunden - von einem Auto überfahren. Vom Täter fehlt bis heute jegliche Spur.
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« Zuletzt geändert: 03.11.04 um 13:35:17 von Segestus »  
 
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urbayer
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Bavaria
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Re: Unterirdische Basen im Amiland
Antwort #14 - 03.11.04 um 12:54:24
 
hört euch mal reden. etwas lächerlich das ganze
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