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Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpansion (Gelesen: 13637 mal)
alvaricus
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Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpansion
03.12.03 um 10:32:22
 
MOIN MOIN
also betreffend des leidigen Themas Erdexpansion stehe ich so hin und wieder mit einem gew. Prof Dr. Jacob von der TU-Berlin in Kontakt, der diese Theorie ebenfalls unterstützt
...in seiner aktuellen an mich gerichteten e-mail steht auszugsweise:   

"....Die KTB in der Oberpfalz sollte nach den Vorstellungen der Geophysik mit 15 000 Metern Endteufe das tiefste Bohrloch der Welt werden. Deshalb und nur deshalb -  wurden weit mehr als 500 Millionen DM an Forschungsmitteln bewilligt. Erreicht wurde letztlich mit Müh und Not die Entteufe von 9 101 Metern. Warum?
Weil die Geophysik sich geirrt hatte. Kann ja vorkommen, oder?
Kann ja diskutiert werden. Aus Fehlern soll man ja lernen können. Doch Fehlanzeige!
Ausgegeben wurde dieser Irrtum als ein glänzender Sieg, weil die Großforschungseinrichtungen heute hervorragende PR Manager beschäftigen, denen
es nicht um wissenschaftliche Erkenntnis, sondern um immer neue Beschaffung von Forschungsgeldern zu gehen scheint.
Diese persönliche Meinung wird von
zahlreichen Wissenschaftlern unterstützt.
So ähnlich verhalten sich die Tatbestände um die "Plattentektonik-Erdexpansion".....  "

musste mal gezeigt werden

Gruß
Alvaricus

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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #1 - 03.12.03 um 11:13:32
 
Ist doch nichts neues.

Genauso verhält es sich doch mit der Tatsache dass die Existenz des teueren Hubble Weltraumteleskopes dem Steuerzahler dadurch schmackhaft gemacht wird, dass das Ding gelegentlich etwas Neues entdeckt.

Ich freu mich immer nur, wenn ich dann das neu entdeckte bereits in alten Büchern von vor 50 Jahren und noch älter wiederfinden kann.

Aber das Thema sei mir zu leidig.

Grüßle

Ich
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Ist doch alles hohl hier.

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Bynaus
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #2 - 03.12.03 um 13:18:38
 
Das Hubble-Weltraumteleskop hat bedeutend mehr entdeckt und nachgewiesen, als in fünfzig Jahre alten Büchern steht... Mein Gott, beschäftigt euch mit einem Thema, bevor ihr euch ein Urteil bildet! Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Vermutung, die jeder formulieren kann, und konkreten Hinweisen, die nur eine Messeinrichtung wie das Hubble bieten kann!

Und warum jetzt die nicht erreichte Bohrtiefe letzlich als Argument gegen die Plattentektonik gelten kann, ist mir schleierhaft - aber genau darauf läuft das E-Mail letzlich hinaus: Schliesslich sei es überall so, warum auch nicht bei der Plattentektonik. Ich lache mal leise vor mich hin.
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alvaricus
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #3 - 03.12.03 um 13:24:23
 
bynaus!  das mit der Bohrung hat unmittelbar nichts mit der Erdexpansion zu tun. Der letzte Satz geht aus einer Diskussion die nicht abgebildet sit hervor, jedochbezieht sich darauf, dass Querdenkertum keine Unterstützung erhält, der Bildung an wichtigen Stellen das geld entzogen wird ...auch an den Universitäten und dort wo eine Lobby existiert, damit herumgeschleudert wird. Ich stelle hier die Frage wie verteilt wird?
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #4 - 03.12.03 um 13:30:37
 
Naja, die Verbindung deines Titels mit diesem Text liess eine solche Verbindung schon vermuten...
Das Geld wird halt oft an erfolgversprechende Projekte verteilt, das ist schon wahr - aber auch noch so viel Geld kann ein gutes Argument nicht verbiegen - die Erdexpansion wird nicht darum von einer Mehrheit abgelehnt, weil sie zu wenig Geld bekommt, sondern weil sie keine echten Voraussagen und Beweise produziert. Man könnte dies jetzt wieder dem Geld in die Schuhe schieben, aber dann macht man es sich zu einfach.
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #5 - 03.12.03 um 13:47:27
 
Hm

@Bynaus:

Erdexpansion ist in der Tat ein typisches Beispiel für die Ignoranz der etablierten Wissenschaft gegenüber neuen und ungewöhnlichen Theorien, die nicht in das Schema gewohnten Denkens passen.
Gerade in Deutschland spielen sich da ganz ungewöhnliche Vorgänge ab, die so gar nicht zu dem Bild des von dir zitierten fleissigen und intelligenten und gut informierten Wissenschaftler passen.
Kurz gesagt "prollen" sich da die Professoren auf eine Art an, die nach meinem Verständnis in jeder besseren Bar zu einer handfesten Kneipenschlägerei führen müsste.
Die "Prolls" sind dabei immer - und das ist eine Bestätigung für unser aller Misstrauen gegenüber dem eingefahrenen Wissenschaftsbetrieb - die etablierten "Reichssiegel-Bewahrer", die sich nicht damit abfinden können, dass etwas, was sie mal gelernt haben - und immer noch lehren - überholt sein soll.

Alfred Wegener als Begründer der Plattentektonik-Theorie ist es übrigens sein Leben lang ganz genau so ergangen, er wurde beschimpft und lächerlich gemacht - von irgendwelchen professoralen Nullen, die heute kein zu Recht kein Mensch mehr kennt.

Also: wenn du dich auf die Plattentektonik und ihren Begründer Wegener berufst, solltest du dir erst recht bewusst sein, dass es zu allen Zeiten mehr gab und mehr gibt, als der Mensch sieht und versteht.
Und um mehr Verständnis zu entwickeln, muss man einen offenen Geist, Phantasie und Wissen haben.

Das ewige Herbeten von Weisheiten und Formeln, die man in jedem aktuellen Handbuch nachlesen kann, bringt die Welt und die Wissenschaft nicht weiter......
Allerdings kann sie dir - wenigstens in D - einen einträglichen Job sichern - als Professor zum Beispiel  Laut lachend

Gruss @alle

ThutMosis
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #6 - 03.12.03 um 13:50:58
 
Ich bin offen für jede Erklärung, Theorie, Hypothese: Wenn sie überzeugend ist. Die Sache ist die: Es sprechen einfach so viele Dinge für die Plattentektonik (und noch mehr für die Volle Erde), dass diese neue Hypothese schon sehr innovativ, kreativ sein muss, um das alles auch noch zu erklären...
Und das ist die Expansionstheorie - sorry - nicht.
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #7 - 03.12.03 um 14:02:26
 
Du denkst entschieden zu linear - am Ende des Streites wird sich totsicher eine Kombination von Plattentektonik und Erdexpansion ergeben - darauf weist schon jetzt eigentlich alles hin. Muss nur noch die Energiequelle gefunden und nachgewiesen werden, die zur EE führt, und schon passt alles zusammen

Meine persönliche Meinung jedenfalls  8)

_________________________________________

Das ist aber nicht mein Punkt - jedenfalls nicht nur:

Schlimm finde ich eher, dass im deutschschprachigen Kulturkreis eigentlich nicht mehr innovativ gedacht wird - und zwar in keinem Bereich der Gesellschaft.
Versucht es einer doch, wird er von der Masse der grauen Mäuse fertiggemacht..... mit seiner Argumentation beschäftigt man sich sicherheitshalber nicht .... könnte ja unangenehme Erkenntnisse mit sich bringen.

Und das Ergebnis: Jedes Jahr verlassen 3000 Jungwissenschaftler Deutschland - und kehren nicht mehr wieder. Schockiert/Erstaunt
Sicherlich nicht, weil der Wissenschaftsbetrieb hier viel Spass macht ...... oder weil hierzulande so unglaublich viel tolles erfunden wird  Schockiert/Erstaunt
Oder weil unglaublich viel Fleiss und Handbuchwissen unglaublich tolle Innovationen hervorbringt  Schockiert/Erstaunt

.....

Womit ich nichts gegen Fleiss und Wissen gesagt haben will .....


Gruss

ThutMosis
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #8 - 03.12.03 um 14:22:29
 
ThutMosis bringt es auf den Punkt.
@bynaus:
Zitat:
Und das ist die Expansionstheorie - sorry - nicht.
   ... ich werde in diesem Zusammenhang mal mit Interesse deine Diskussion mit engelsde und ich verfolgen...
Ich finde umgekehrt kein wirkliches Argument was die Plattentektonik def, beweist....aber das hattenwir ja schon.....
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #9 - 05.12.03 um 09:29:11
 
Todsicher? So weit würde ich mich nicht aus dem Fenster hinaus lehnen... Warum bist du dir so sicher? Gib mir mal ein Faktum, das darauf hinweist, dass es sicher eine Erdexpansion gegeben hat!
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #10 - 05.12.03 um 09:33:16
 
oder du stellst uns ein "FAKTUM" zu Verf. , dass das Gegenteil oder die fehlende Expansion beweist...
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #11 - 05.12.03 um 09:58:58
 
Eine wachsende Erde bringt zwangsläufig eine Änderung des Wertes von g mit sich. g hat einen grossen Einfluss auf verschiedenste Prozesse, u.a. in der Sedimentation. So kann (nur als Beispiel) aus der Neigung von fossilen Sanddünen oder der Hangneigung von Vulkanen g hergeleitet werden. Dies zeigt: g hat sich im Laufe der Erdgeschichte nicht verändert.

Jetzt bitte ein Argument, das zeigt, dass die Erdexpansion stattgefunden haben muss. Nicht nur eine Antwort auf mein "Faktum"...
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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #12 - 05.12.03 um 11:04:13
 
No Prob

ein einziges nur, dass belegt, dass die Erde früher früher kleiner gewesen sein MUSS:

die richtig grossen Dinos wie Apatosaurus und Diplodocus und Artgenossen könnten auf einer Erde unserer Grösse noch nicht mal den ranken Hals heben (die Hebelwirkung des 14 m langen - und schlanken - Halses würde ihn unten halten), geschweige denn den Rest des Körpers.
nun hatten sie aber einen Hals - und lebten auf diesem Planeten. So viel ist sicher.

Bye the way fällt es in diesem Zusammenhang auf, dass diese grossen Arten von Sauriern so ca. ab 120 Mio Jahren v. Chr. aussterben, und das in den verbleibenden 60 Mio Jahren bis zum Super Gau der Erde diese Grössen nie mehr erreicht werden.

Und wenn man ganz genau hinschauen will, sollte einem noch auffallen, dass die Flora und Fauna sich nicht nur ändert, sondern überwiegend - mit wenigen Ausnahmen - über die letzten 200 Mio Jahre kontinuierlich kleiner wird.
Kaum ein Tier grösser als Pferd oder Giraffe - und Elefanten bekommen im Alter bekanntermassen massive Kreislaufprobleme - so stark, dass sie sich nicht mehr hinlegen wollen.

Also - ein Indiz dafür, dass die Schwerkraft früher deutlich geringer gewesen sein muss - passt nebenbei perfekt zu der - einigermassen bewiesenen - Erkenntnis amerikanischer Wissenschaftler, dass der Tag vor ca. 300 Mio. Jahren nur 8 Stunden hatte.
Kleinere Erde - geringere Schwerkraft - höhere Rotationsgeschwindigkeit.

e voila - jetzt du

Gruss @alle

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Antwort #13 - 05.12.03 um 12:17:23
 
Zitat:
die richtig grossen Dinos wie Apatosaurus und Diplodocus und Artgenossen könnten auf einer Erde unserer Grösse noch nicht mal den ranken Hals heben (die Hebelwirkung des 14 m langen - und schlanken - Halses würde ihn unten halten), geschweige denn den Rest des Körpers. 


Das heisst noch gar nichts:
1. Du spielst darauf an, dass g früher kleiner gewesen sein muss: Bei einer kleineren Erde und gleicher Masse müsste g an der Oberfläche aber grösser gewesen sein!
2. Die Frage ist nicht, ob sie ihn heben konnten: Muskeln können einen solchen Hals schon halten: Die Frage ist viel mehr, ob sie den Kopf hoch getragen haben oder gestreckt, da ist in der Tat ein Streit zwischen Paläontologen im Gange: Das Hauptproblem ist aber, dass man nicht weiss, wie gross das Herz eines Dinosauriers war (ein grosses wäre nötig, um das Blut den ganzen Hals in den Kopf hinauf zu pumpen).

Zitat:
Bye the way fällt es in diesem Zusammenhang auf, dass diese grossen Arten von Sauriern so ca. ab 120 Mio Jahren v. Chr. aussterben, und das in den verbleibenden 60 Mio Jahren bis zum Super Gau der Erde diese Grössen nie mehr erreicht werden.


Das ist definitiv nicht wahr. Grosse Sauropoden, wie z.B. den Antarktosaurus oder den Argentinosaurus, gab es bis zum Ende der Kreidezeit.

Zitat:
Und wenn man ganz genau hinschauen will, sollte einem noch auffallen, dass die Flora und Fauna sich nicht nur ändert, sondern überwiegend - mit wenigen Ausnahmen - über die letzten 200 Mio Jahre kontinuierlich kleiner wird. 
Kaum ein Tier grösser als Pferd oder Giraffe - und Elefanten bekommen im Alter bekanntermassen massive Kreislaufprobleme - so stark, dass sie sich nicht mehr hinlegen wollen. 


Auch das ist nicht wahr. Bäume sind heute gleich gross wie im Mesozoikum. Vor der Dinosaurierzeit gab es keine wirklich grossen Tiere. Im Oligozän gab es Säugetiere von der Grösse von Dinosauriern: Siehe das Indricotherium.

Zitat:
passt nebenbei perfekt zu der - einigermassen bewiesenen - Erkenntnis amerikanischer Wissenschaftler, dass der Tag vor ca. 300 Mio. Jahren nur 8 Stunden hatte.


Das stimmt auch nicht. Vor 400 Millionen Jahren hatte das Jahr 400 Tage: Das macht ca. 22 Stunden pro Tag.

Dies wären aber trotzdem alles nur indirekte Hinweise. Gib mir einen Fakt, an dem sich direkt ablesen lässt, dass die Erde expandiert!
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« Zuletzt geändert: 05.12.03 um 12:34:55 von Bynaus »  

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Re: Die Lobby der Wissenschaft betreffend Erdexpan
Antwort #14 - 05.12.03 um 12:31:02
 
ich misch mich mal nicht ein...obwohl Quellen genannt werden müssten... aber ich ergänze: Quelle:aus "wissenschaft.de :
"Gigantismus, Fliegen und Antiaging":
Sauerstoffreiche Luft löste vor 300 Millionen Jahren einen Innovationsschub aus
Vor 300 Millionen Jahren wuchsen Tausendfüssler auf Meterlänge, die ersten Insekten erhoben sich in die Lüfte und die Lebewesen erfanden vermutlich viele Tricks gegen das Altern. Diesen Innovationsschub der Natur im Erdzeitalter Karbon ermöglichte die besonders "gute" Luft mit ihrem eineinhalb mal höheren Sauerstoffgehalt als heute, wie Forscher in immer neuen Untersuchungen zeigen. "

Dieser erhöhte Sauerstoffgehalt macht Sinn bei einem gleichmässigerem Klima... durch ein Mehr an Wasser in der Atmosphäre wäre Punkt 1 erfüllt, für eine kleinere
Erde. Dieses Mehr stabilisiert das Klima und führt zu ausbleibenden Wüsten und einer fruchtbaren sauerstoffreichen Flora und Fauna....
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