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[ÄE] Kanarische Inseln (Gelesen: 61848 mal)
HAUNEBU7
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UNSERE ERDE IST HOHL

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ettlingen
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #30 - 22.08.03 um 01:27:39
 
keine ahnung wie der heisst! oder ob er überhaupt noch lebt!

dort leben ja meher al nur ein fischer und mehr als nur du und der fischer sowieso! Zwinkernd

nee im ernst den kennst bestimmt nicht...
wir haben ihn nur zufällig am strand getroffen und gefragt...  Smiley
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Die welt ist mehr als wir sehen
 
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redaskov94
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ja hallo ich bin leider
schon vergeben :-) tja
:P

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Ettlingen
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #31 - 23.08.03 um 20:05:39
 
@inari, wie shcon haunebu gesagt, hat an irgendeinen stran din teneriffa, an so einem kleinem schiffers hafen.
ich glaube nicht das der noch lebt, so alt wie der war !!!
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das forum ist voll knorke !!!
 
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Zak
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and the alien mindbenders

Beiträge: 2047
Hohle Erde
Re: Kanarische Inseln
Antwort #32 - 15.12.03 um 17:44:22
 
hallo

ich hab von asgard einen link zum thema "San Borondon" bekommen:
http://www.islaelhierro.com/leyendas/san_borondon.html

bin aber leider auch nicht des spanisch maechtig und hab keinen plan ueber den genauen inhalt. (@inari: kannst du uns das vielleicht uebersetzen, oder einzelne interessante inhalte daraus?)

jedenfalls gibt's da auch ne alte karte (1765) von den kanaren:
...

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Asgard
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Beiträge: 4
Re: Kanarische Inseln
Antwort #33 - 20.02.04 um 17:51:58
 
Hallo an alle,

Also ich habe mich wegen der Insel San Borondon einmal an eine größere Zeitung in meiner Region gewandt. Offen gesagt ich hatte eigentlich damit gerechnet eine Nachricht zu bekommen wie etwa, das das nur ein Mythos ist usw. allerdings hat mich der Text den ich erhielt fast umgehauen, denn damit hatte ich echt nicht gerechnet, doch lest selbs. Der Text wurde im Originalwortlaut belassen:    
---------------------------------------------------------------------
Ich habe folgende Informationen über San Borondon gefunden:

Man mag über Mythen, Legenden und Märchen (wo liegt eigentlich der feine Unterschied?) denken wie man will. Man darf sicherlich auch anzweifeln, daß die Inselgruppe der Kanaren oder evtl. auch der Kapverden ein Überbleibsel des sagenhaften Kontinents ATLANTIS sind.
Wer jedoch die Inseln kennt, weiß, daß sich dort Dinge ereignen/sichtbar sind/erahnt oder tatsächlich emotional mit enormer Intensität wahrgenommen werden können, die nicht ohne weiters mit platt-wissenschaftlichen Erklärungen festzumachen sind!

„Ohne Märchen und Wunder ist das Leben kalt“, sagte der Inselchronist José Padron Machin der Insel El Hierro, der als letzter die Insel San Borondón im Jahre 1956 mit eigenen Augen sah und als Schriftsteller natürlich dieses Ereignis ausführlich niederlegte.

Zunächst die Fakten:
San Borondón war bereits im Altertum bzw. im Mittelalter bekannt und wurde bereits durch die Römer („Aprositus“) und den türkischen Seefahrer PIRI REIS erwähnt.
Tatsächlich interessant ist, daß San Borondon in offiziellen Seekarten des 15. Und 16. Jahrhunderts als wirklich existent verzeichnet war.
Tatsache ist auch, daß diese Insel so 2 bis 3 mal im Jahrhundert auftaucht und dann wieder verschwindet.
Der erste Seefahrer, der die Insel etwas beschreiben und erforschen konnte und von dem die ersten brauchbaren Berichte stammen, ist der irische Mönch SAINT BRANDAN (484 - 577 n.Chr.), dessen (spanisierten) Namen die Insel heute noch trägt.
Er landete angeblich im Jahre 512 mit 14 weiteren Mönchen auf der Insel und hielt dort sogar eine Messe ab.
Die Insel trug auch noch andere Namen, wie „Antilia“ oder „Isla de las 7 ciudades“ (Insel der 7 Städte).
Natürlich wurden von den damals seefahrenden Nationen (in diesem Falle vor allem Spanien und England) und auch nach der Conquista (Eroberung) der Kanaren von dort aus diverse Expeditionen zur Erforschung dieser Insel bzw. dieses Phänomens unternommen. Selbst Kolumbus segelte in seinen 2 Törns über den Atlantik, die ja bekanntlich über La Gomera und El Hierro (dem damaligen Ende der Welt) führten, an San Borondón vorbei ....... diese Insel ist eben nicht immer da. Deshalb heißt sie ja „la isla flotante“.

Nun gilt es natürlich eine Erklärung für diese Erscheinung zu finden. Die einfachste und auch am meisten genannte - es handelt sich um einen „reflejo“, einen „espejismo“, „mirage“ einer anderen Insel, verursacht durch besondere Wetterverhältnisse. Gar nicht so abwegig. Nur leider bleibt die Frage - WELCHE Insel soll da eigentlich gespiegelt werden? Denn KEINE der Kanaren, weder noch der Azoren (sowieso zu weit weg), der Kapverdischen Inseln oder gar der „islas de salvaje“ (liegen auch ca. 200 Seemeilen nordwestlich und haben eigentlich den Charakter eines Riffs) hat auch nur annähernd die Form von San Borondón, wie es von allen Zeugen beschrieben bzw. auch aufgezeichnet wurde (und dies merkwürdigerweise übereinstimmend)!!

Wo liegt die Insel San Borondón?
Hierzu gibt es die verschiedensten Angaben, jedoch verdichtet sich die Ortsangabe etwa 20-40 Seemeilen südwestlich von der Insel El Hierro ( von deren hoch gelegenen Punkt „El Binto“ die Insel schon mehrfach gesichtet wurde).
Merkwürdig ist, daß fast exakt an diesem Punkt das sog. HOYO GRANDE (ein 6000m tiefes Meeresloch) liegt. Die Meerestiefen im Inseldreieck Teneriffa-Gomera-La Palma-Hierro betragen teilweise schon mal bis über 3400m). Aber dieses „große Loch“ könnte doch eine Erklärung für dieses Phänomen sein (vulkanische oder gar „außerirdische“ Aktivitäten ....... ????).
Auch wenn dem Leser (wie uns) die Gänsehaut über den Rücken läuft, möchten wir dennoch folgende Anekdote nicht unerwähnt lassen:
Die Region um San Borondón (oder wie auch immer) hat teilweise den Charakter des Bermuda-Dreiecks.
Geschichte: am 20.07.1968 läuft die „Fausto“, ein 25t-Schiff von Pto. de Estaca (El Hierro) mit Facharbeitern und Material nach Tazacorte (La Palma) bei bestem Wetter uns spiegelblanker See aus und kommt niemals an. Eine großangelegte Suchaktion von (Kriegs)Schiffen und Flugzeugen bleibt ergebnislos .......

Zeugen der Erscheinung (Insel) San Borondón:
oben bereits genannte, die die Insel überhaupt entdeckten
Pedro Vello (portugisischer Seefahrer, will Insel sogar selbst betreten haben)
Fernando Villalobos (Inseloberhaupt der span. Krone von La Palma), 1570
Alonso de Espinosa (Inseloberhaupt der span. Krone von El Hierro), 1570
Sigberto de Gembloux (schottischer Mönch), Ostern 1719
Don Matea Dacesta („alcalde“, Bürgermeister von Valverde, El Hierro), 1721
Don Juan Mur Aguirre (capitan general de las canarias), 1721
José Machin Padron (cronista de la isla de El Hierro), 1956
Prof. Luis Diego Cuscoy (Kulturdezernet de Insel La Gomera), 1958 (veröffentlicht)
Bleibt noch zu sagen, daß alle Zeitzeugen (ausgesucht, da Honoratioren und nicht irgendwelche hinterwäldlerischen betrunkenen Wichtigmacher) übereinstimmend zu Protokoll gaben, daß sie auf besagter Insel auch Details, wie Barrancos (Schluchten) und Vegatation ausmachen konnten, wir inständig hoffen, daß wir auch mal Zeuge dieses einmaligen Naturschauspiels sein können (unseretwegen auch ohne Kamera).
Viele Infos hierzu gibt’s in der Uni-Bibliothek von La Laguna, ebenso wie in der Libreria (Buchhandlung) „Goytec“ in Sta. Cruz de Tenerife.
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Bergamr
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Beiträge: 1541
Re: Kanarische Inseln
Antwort #34 - 28.05.04 um 16:56:59
 
Ich hatte die Tage Gelegenheit, mit einem Mann zu sprechen, der seit 1964 mit seiner Frau auf La Palma wohnt. Seine Frau ist Spanierin und sein Schwager (der die Schwester seiner Frau geheiratet hat) ist gebürtiger La Palmaner.

Er sagte, die offizielle Erklärung sei 'Fata Morgana'.

Und die inoffizielle, also das, was die Alten den Jungen weitererzählen, daß es 'ein Tor in eine andere Welt' wär.
Genaueres wußte er aber auch nicht. Ich hab ihn jetzt beauftragt sich umzuhorchen. Vielleicht kommt ja noch was mehr raus.

Gruß
Bergamr
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Gerrit Dust
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Furteventura - Villa Winter
Antwort #35 - 01.07.04 um 02:20:48
 
Guten Tag.

Ich verfolge diese Seite schon seit einiger Zeit, und beschäftige mich seit Jahren intensiv (teilweise beruflich) mit den hier abgehandelten Themen und Theorien zu denselbigen.

Ich muss anmerken das ich seit mehreren Jahren auf Fuerteventura arbeite und in dieser Zeit auch dort lebe. Wo ich dort lebe und was meine Tätigkeit dort ist spielt hier aber keine Rolle. Die Villa Winter habe ich schon unzählige Male aufgesucht und kenne auch ihren "derzeitigen Bewohner", einen Ziegenhirten aus Cofete (eine Wellblechsiedlung 1,5 km entfernt) persönlich gut. Desweiteren habe ich Kentnisse über diesen Ort die vielen hier nicht zugänglich sind und seien können. Normalerweise halte ich es nicht für sinnvoll mein Wissen auf einer Internetseite oder überhaupt in der Öffentlickeit kund zu tun, aber ich denke in diesem Fall ist es angebracht da ich sehe das sich hier viele mit sehr viel Angagement mit der Materie auseinandersetzen.

Zunächst möchte ich einige Worte über Herrn Winter, den Erbauer dieses schönen Gebäudes, verlieren.
Er war in den 30er Jahren des 20.Jhdt., also zur Zeit des "dunkelsten Kapitels" der deutschen Gecshichte der Neuzeit, welche gerne als solche von den öffentlichen Medien pauschal dargestellt wird, einer der bedeutensten Marine-Ingenieure des Dritten Reiches, und führte bis Anfang der 40er Jahre mehrere Aufträge des Marineministeriums zufriedenstellend aus. Anfang des Jahres 1942 bekam Winter den Auftrag einen geeigneten Standort für eine U-Boot-Basis auf den Kanaren, wegen ihrer geographischen Nähe zu Amerika, und aus anderen Gründen die ich hier nicht nennen will, mit Hilfe einer Gruppe mehrerer Wissenschaftler, zu wählen, und den Bau zu veranlassen und zu überwachen. Winter pachtete die Halbinsel Jandia im Südwesten der Insel von der spanischen Regierung, und Wehrmachttruppenteile des Afrika-Corps und anderer Teile der Wehrmacht und SS wurden dort stationiert zum Schutz des Vorhabens. Dabei wurde mit den Einheimischen nicht zimperlich umgegangen, um es gelinde auszudrücken. Sie wurden nach und nach von der Halbinsel vertrieben und teilweise eingeschüchtert falls sie sich weigerten. Dies alles diente dem Zweck der strikten Geheimhaltung. Als Arbeiter kamen die Einheimischen nicht in Frage wie heute noch einige behaupten, weder wurden sie nach getaner Arbeit erschossen. Dies entspricht nicht der Wahrheit. Die Halbinsel befindet sich übgrigens heute noch in Besitz der Familie Winter, sei nebenbei erwähnt, und sehr profitabel noch hinzu, aufgrund des Tourismusbooms auf der Insel. Auch andere Wohlhabende Familien aus Deutschland besitzen hier seit Jahrzehnten Häuser. Wer diese Familien sind ist nicht relevant.

Um zum Thema zurüchzukommen. Diese Basis wurde natürlich auch mit deutscher Gründlichkeit und Pflichtbewusstsein gebaut entgegen manch anderen Meinungen. Herr Winter hatte schließlich einen kriegswichtigen Auftrag zu erfüllen und war nicht zum Vergnügen dort. Wie gesagt keiner weiß es genau aber jeder weiß etwas... Spekulationen. Natürlich ist sie nicht zu sehen da sie unterirdisch, in teilweise bereits vorhandenen Tunnelsytemen und Hohlräumen, errichtet wurde. Und seien sie gewiss, in der Villa Winter ist bestimmt kein Eingang zu finden. Der liegt gut versteckt und wird noch besser bewacht. Woher ich das weiß? Ich weiß es eben und sie können mir glauben schenken oder nicht, das müssen sie für sich selbst entscheiden. Ich kann auch keine Quellen und Beweise anführen da ich aus meinem Wissen Schöpfe und selbst die Quelle bin. Mehr möchte ich über diese Basis nicht sagen. Nur das sie existent ist, und bis heute (mehr denn je) in Betrieb ist. Falls jemand mal auf die Idee kommen sollte danach ernsthaft zu suchen, lassen sie es bitte. Sie würden es bereuen sie zu finden.  Dies war auch mein eigentliches Anliegen hier zu publizieren.

Über die Sichtungen der Lichtphänomäne möchte ich noch loswerden das diese in direktem Zusammenhang mit der Basis stehen.

Zu den Guanches: Einst oberirdisches Wächtervolk dieser Insel von arischer Abstammung. Groß- Hellhäutig-Blond. Kamen NICHT aus Afrika und stammen auch nicht von den Vandalen oder Berserkern ab. Woher haben sie das denn? Diese Menschen sind übrigens exzellente Fischer gewesen (zum Thema "Wasserscheu"...). Wer mal hier ist (Fuerte) sollte den höchsten Berg hier besteigen, und sich einen Runenübersetzter mitnehmen - sehr interessant.

Ich will noch etwas in eigener Sache loswerden. Ich war mal genauso interssiert an diesem Thema und wollte das Rätsel unbedingt lösen. Mehr als Hobby. Eines Tages trat dann ein Mensch in mein Leben der mich über viele Dinge aufklährte und noch unglaublicheres zum Vorschein kam als ich bis dahin nur erträumen konnte. Unsere Regierungen haben ein ernsthaftes Problem, halten dies aber geheim und führen uns in die Irre, denn sie wissen sehr wohl bescheid über die meisten Vorgänge. Mitwisser können sie aber schon garnicht gebrauchen und gehen mit solchen relativ "undemokratisch" und jeder rechtsstaatlichkleit,welche sie sich gern auf ihre Fahnen schreiben, fern um. Die letzten 100 Jahre unserer Geschichte (besonders der Europäischen Geschichte) sind verfälscht und bei weitem nicht vollständig. Wir bekommen nur das gelehrt was wir wissen sollen.

Deshalb glauben sie nur an das was sie selbst gesehen haben und gehen sie mit dem "Wissen" anderer skeptisch um.

Uns ist es dennoch vergönnt am Ende die Wahrheit zu erfahren.

Zum Schluss möchte ich ihnen noch ein Gedicht mit auf den Weg geben,  und bedanke mich für ihre Aufmerksamkeit.

Adios de Fuerteventura!

------------------------------------------------------------------------

Neuen Adel den Ihr suchet
führt nicht her von Schild und Krone
Aller Stufen Halter tragen gleich den roten Blick der Spähe
Stammlos wachsen im Gewühle seltne Sprossen eignen Ranges
und Ihr kennt die Mitgeburten an derer Augen wahrer Glut
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Zwoologe
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Kick Bush&TCPA

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Re: Kanarische Inseln
Antwort #36 - 03.07.04 um 12:23:03
 
ich habe das thema mit der achten insel mal woanders zur debatte bringen wollen.

ich habe zwei antworten bekommen:

Zumindest eine Buchempfehlung habe ich dazu. Ein so seltsames wie gutes Buch aus meiner Sicht. Dieses hier: http://www.freitag.de/2002/19/02191402.php (Lohnt sich auch für den, der mit "angeblichen Inseln" und Verschwörungstheorien so gar nichts anfangen kann. *g* Rein sprachlich schon.)

Wenn ich ab und zu mit trockenem Gesicht erzähle, ich hätte mir jetzt ein Grundstück gekauft - und dann lakonisch nachschiebe "auf San Borondón" (mit Akzent), dann fragt garantiert jemand "ah sí, Tenerife, verdad?" (es gibt ein Hotel San Borondón auf Teneriffa).

Dann grinse ich mir eins und erkläre ihm, dass mein Grundstück leider nur immer mal auf- und dann wieder abtaucht. *frinsel* Diese Mythos-Insel ist ja noch viel schöner als Atlantis, weil exklusiver. Kaum jemand hat den Namen je gehört. Und wenn auf Lanzarote davon die Rede ist, dass Juan Pedo Hernandez jetzt Inselpräsident "besser auf San Borondón" werden soll, weiß auch jeder, was gemeint ist ("wo der Pfeffer wächst"):

Es hat schon was, so eine angebliche Insel immer mal bereisen zu können, wenn es gerade gebraucht wird.

Immerhin aber war San Borondón so sehr präsent in der Bevölkerung, dass die Insel auf Landkarten im 15. Jahrhundert stets eingezeichnet war. Oh doch.

und:


Klingt ja fast, wie wörtlich bei mir abgeschrieben - vor allem die Augenzeugenliste.

Vgl. http://members.aol.com/taburiente/leg.doc

Berichte in dt. Sprache über San Borondón sind tatsächlich rar gesäht.
Ein etwas größeres Kapitel widmet z.B. Michael Fleck in seinem Buch "El Hierro - Die vergessene Insel".

Interessant ist (wie auch in meiner Abhandlung erwähnt), daß die Insel auf alten Seekarten als existent eingetragen ist und ferner, daß in verschiedenen Orten auf den Kanaren (z.B. in Las Palmas auf GC oder in Puerto del Carmen auf Lanzarote), wo in gewissen Stadtvierteln die Straßen nach den verschiedenen Inseln benannt sind, sich auch immer eine "Calle San Borondon" findet.

Franco
p.s. Bloß NIE einen Canario nach San Borondón fragen! Aus Angst, sich lächerlich zu machen, gibts da nur EINE Erklärung: Das ist nichts anderes als ein "reflejo", eine Luftspiegelung. Und damit basta!

vielleicht war für den einen oder anderen was mit dabei.

grüsse
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Inari
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #37 - 03.07.04 um 14:28:01
 
Da ich dieses Thema begonnen habe, moechte ich noch kurz etwas dazu sagen:
Die "Insel" ist in einer, nennen wir es mal "Zeitschleife" verborgen und ist ein "Tor", das heute noch benutzt wird.

Liebe Gruesse
Inari
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Bergamr
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #38 - 03.07.04 um 15:38:52
 
Weißt Du etwas über die Benutzer, Inari?

Gruß
Bergamr
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Uranus32
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #39 - 03.07.04 um 22:55:26
 
Hier in Deutschland, soll es auch Zeittunnel geben. Weißt du darüber etwas, Inari??

Gruß Uranus32!
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Inari
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #40 - 04.07.04 um 02:19:53
 
Ihr versteht vielleicht, dass ich oeffentlich auf eure Fragen nicht antworten kann.
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Mahaloha
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #41 - 26.09.04 um 05:22:53
 
Hallo hier spricht Waikiki

Ich lebe auf La Palma, Garafia im Paradies, und Ich habe San Borondon gesehen.  Im wunderschönen sonnenuntergang.  Ein wunder. 

Ich habe sogar Kontakt mit den Insel-bewohneren aufgenommen durch inneren Reisen.....
Es eksistiert viel mehr als das was unsere augen sehen können.

Es freut uns eine Wahre bericht, Euch allen geben zu dürfen.

Wer wahrhaft mit reinen Herzen sucht, findet das was er sucht !!!!
 
In Liebe, Einheit und Verbundenheit

Waikiki und Moya
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Whitemerlin
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #42 - 26.09.04 um 13:55:47
 
Hallo,

der kurze Beitrag von Gerrit Dust hat mich ja schon ein wenig "beunruhigt" bzw. mich etwas hellhörig machen lassen, das mein Opa mit der Behauptung, die Deutsche bzw. Europäische Geschichte ist nicht das, was in den Lehrbüchern steht, doch recht hatte.

Leider kann er ja nicht weiter ausführen für was das Haus, bzw. die Anlange darunter oder darum in der heutigen zeit steht, auch wenn er sagt das sie heute mehr genutzt wird als jemals zuvor. Vielleicht können Sie uns ja doch noch sagen von wem die Anlage genutzt wird.

Desweiteren hatte ich vor einiger Zeit mal gelesen das auf Teneriffa eine Pyramdie ausgegraben wurden sein soll, weis darüber jemand etwas genaueres?


MFG
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Inari
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #43 - 26.09.04 um 19:49:20
 
Zitat:
Hallo,

der kurze Beitrag von Gerrit Dust hat mich ja schon ein wenig "beunruhigt" bzw. mich etwas hellhörig machen lassen, das mein Opa mit der Behauptung, die Deutsche bzw. Europäische Geschichte ist nicht das, was in den Lehrbüchern steht, doch recht hatte.

Leider kann er ja nicht weiter ausführen für was das Haus, bzw. die Anlange darunter oder darum in der heutigen zeit steht, auch wenn er sagt das sie heute mehr genutzt wird als jemals zuvor. Vielleicht können Sie uns ja doch noch sagen von wem die Anlage genutzt wird.

Desweiteren hatte ich vor einiger Zeit mal gelesen das auf Teneriffa eine Pyramdie ausgegraben wurden sein soll, weis darüber jemand etwas genaueres?


MFG


Hallo Whitemerlin,

dein Opa scheint ein weiser Mann zu sein  Zwinkernd.

Auf Tenerife wurden bei Guimar Pyramiden ausgegraben.
Weitere Infos hier:

http://www.mysteria3000.de/archiv/d/guimar.htm

Liebe Gruesse
Inari


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Whitemerlin
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Re: Kanarische Inseln
Antwort #44 - 26.09.04 um 20:27:15
 
Den Bericht hatte ich heute auch gefunden (THX), allerdings wäre er mit den passenden Bildern um einiges interessanter....  Zwinkernd
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