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In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft! (Gelesen: 21511 mal)
alvaricus
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #30 - 28.12.03 um 21:14:45
 
Danke für die schöne Weihnacht... die habe ich verlebt... jetzt mein nicht letztes Wort... Ich möchte der Sache ja schon auf den Grund gehen...
Es bleibt das Phänomen der Gravitation, welches von dir auch nicht gelöst ist... eine sich hinsichtlich der Kräfte sich aufhebende Kugel erscheint mir logisch - doch es gibt eine Art Dominanz, die von der Mathematik wohl nicht erfasst zu sein scheint... ES ist wie mit dem Mond, der seinen Einfluss auf die Erde wohl errechenbar ausübt und somit die Gezeiten erklärt. Doch auch bei den Tiden stellt sich der Faktor der gegenüberliegenden Fliehkraft als eine unerklärte Größe in Bezug auf die Entfernung des Mondes dar...insbesondere bei der Springtide stellt sich für mich diese Problematik in Bezug auf die gegenüberliegende Flutseite... bzw. ergibt sich durch die errechenbare Grav Größe des Mondes eine wirkende Kraft die einen Bezug zur ausübenden Kraft der Sonne herstellt. Dieses Verhältnis wirft jedoch durch die sich zeigenden Effekte der versch Anziehungskräfte noch mehr ungereimtheiten auf.... Ich bleibe dabei... es könnte sein, dass die unmittlebare Masse eines wirkenden Himmelskörper eine größere als errechnete Kraft auf die Oberfläche ausübt.

Da du so nett warst mir schöne Weihnacht zu wünschen bin ich so nett, dir einen guten Rutsch zu wünschen...
Gruß
alvaricus
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #31 - 29.12.03 um 12:30:27
 
Klar, auch dir einen guten Rutsch. Ich bin nicht dein Feind - bloss die Gegenseite in unserer hitzigen Diskussion  Zwinkernd

Zitat:
Es bleibt das Phänomen der Gravitation, welches von dir auch nicht gelöst ist... eine sich hinsichtlich der Kräfte sich aufhebende Kugel erscheint mir logisch - doch es gibt eine Art Dominanz, die von der Mathematik wohl nicht erfasst zu sein scheint... ES ist wie mit dem Mond, der seinen Einfluss auf die Erde wohl errechenbar ausübt und somit die Gezeiten erklärt. Doch auch bei den Tiden stellt sich der Faktor der gegenüberliegenden Fliehkraft als eine unerklärte Größe in Bezug auf die Entfernung des Mondes dar...insbesondere bei der Springtide stellt sich für mich diese Problematik in Bezug auf die gegenüberliegende Flutseite... bzw. ergibt sich durch die errechenbare Grav Größe des Mondes eine wirkende Kraft die einen Bezug zur ausübenden Kraft der Sonne herstellt. Dieses Verhältnis wirft jedoch durch die sich zeigenden Effekte der versch Anziehungskräfte noch mehr ungereimtheiten auf.... Ich bleibe dabei... es könnte sein, dass die unmittlebare Masse eines wirkenden Himmelskörper eine größere als errechnete Kraft auf die Oberfläche ausübt. 


Es gibt keinen Erklärungsnotstand, was die Tiden angeht. Wirklich nicht. Ich erklärs dir:

Erde und Mond kreisen um den Schwerpunkt des Erde-Mond-Systems. Diese Kreisbewegung führt auf beiden Körpern zu Fliehkräften.
Auf dem Mond führen die Fliehkräfte dazu, dass die Mondkruste auf der Rückseite dicker war, als sie erkaltete, warum wir dort kaum Mare haben.
Auf der Erde hingegen führen diese Fliehkräfte auf der Mondabgewandten Seite zu einem Flutberg. Die Resultierende aus Fliehkraft und Anziehung des Mondes zeigt hier vom Mond weg (weil die Fliekraft über die Anziehung des Mondes überwiegt), und zieht den Flutberg hoch. Auf der Mondzugewandten Seite überwiegt die zusätzliche Mondschwerkraft über die Fliehkraft, die Resultierende zeigt in Richtung Mond und zieht den Flutberg auf dieser Seite hoch.
Mit der Sonne ist es genau gleich, nur ist deren Wirkung nur halb so stark wie die des Mondes. Die beiden Doppelflutberge (von Sonne und vom Mond) überlagern sich - je nach Stellung des Mondes zur Erde entstehen Sturmfluten (bei Leer / Vollmond), wenn die beiden Flutberge sich addieren, und zu Nippfluten (bei Halbmond), wenn die beiden Flutberge senkrecht zueinander stehen.

Hier gibt es, sorry, überhaupt keine ungereimtheiten, das Verhalten der Tiden ist vollständig erklärbar.
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alvaricus
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #32 - 29.12.03 um 14:53:27
 

das ist eine Annahme, die die Umstände erklärt.
...und betreffend der Mondrückseite könnte es ja auch sein dass die von Kratern übersähte uns abgewandte Seite einfach nicht die Erde als Schutzschild besaß und sich daher die Mare zu uns erhalten konnten...
wie gesagt alles Annahme ... wenn auch nachvollziehbar.

Übrigens liegt ja der Schwerpunkt Erde Mond etwa 1000 Km unter der Oberfläche... andere Behauptungen gesellen sich noch dazu... Wie siehst du eigentlich den Schwerpunkt Erde -Mond- andere Planeten-Sonne und Bezugsgrößen darüber hinaus... Letztendlich sind diese ja auch für die Bewgung unseres Sonnensystems innnerhalb der Milchstrasse verantwortlich?
nur mal so eine Frage...
Gruß
Alvaricus

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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #33 - 30.12.03 um 13:34:47
 
Dass die Kruste auf der Mondrückseite dicker ist, konnte durch Gravimetrievermessungen bewiesen werden. Durch genaue Höhenmessungen konnte übrigens auch gezeigt werden, dass es auf der Rückseite praktisch genau so viele grosse Einschläge wie auf der Vorderseite gab, nur dass deren Krater nicht von Flutbasalten (= Mare) gefüllt wurden.

Was du mit der Bewegung des Sonnensystems andeuten willst, weiss ich nicht. Natürlich ziehen die Planeten ein wenig an der Sonne, so dass sie auf ihrer Umlaufbahn um das Zentrum der Milchstrasse ein wenig "wackelt". Natürlich führt die Erde Taumelbewegungen durch den Einfluss anderer Planeten durch - aber die sind minimal, wie bereits eine kleine Überschlagsrechnung zeigt.
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alvaricus
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #34 - 30.12.03 um 18:58:44
 
ich habe das Gefühl, dass du blind glaubst was gelehrt wird, aber das hatten wir ja schon...
betreffend der Wirkungen geht es mir um den Schwerpunkt....
wieviel Kraft ist notwendig um unser Sonnensystem um das Zentrum unserer Milchstr. drehen zu lassen Gilt hier das gleiche Prinzip wie im Sonnensystem?
Gruß
Alvaricus
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #35 - 30.12.03 um 22:33:05
 
Dass ich "blind" daran glaube, diese Aussage ist etwa so, wie wenn ich dir vorwerfen würde, dass du blind daran glaubst, dass 1 + 1 = 2 ist. Es ist wirklich kein Problem, die Tiden zu erklären - simple Mechanik und etwas Mathematik. So trivial etwa wie die Beschreibung eines Pendels.

Die Bewegung der Sonne um das Zentrum der Galaxis ist analog zur Bewegung der Planeten um die Sonne: Sie befindet sich auf einem Orbit. Mit den Einflüssen der Planeten hat diese Bewegung nichts zu tun.
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #36 - 10.02.04 um 11:57:35
 
Wenn man mehr über Schwerkraft sicher wüsste aber mehr als Sie beobachten ist immer noch nicht. Möglich das die Masse der Schale innen und aussen Materie Anzieht, oder?

Ein sich, durch eine mögliche Hohkugelartige Entstehungsgeschichte zentral befindlicher Kern würde von allen Seiten gleichermassen angezogen und könnte sich dadurch eventuell sogar erwärmen. Oder auch nicht.

Mir erscheint das was in diesem Forum diskutiert wird ebenso nachvollziehbar wie das was man uns bis dato
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #37 - 22.06.04 um 23:18:29
 
In einer Hohlkugel keine Schwerkraft ??
Bei allen tollen Berechnungen verstehe ich dann die Karússels nicht, in denen man durch die Rotation nach aussen gepresst wird. Schon gar nicht, warum geplant wird durch Rotation eine künstliche Schwerkraft zu erzeugen...
Auch wenn das Karussel keine Kugel ist, so ist es doch ein Querschnitt einer Kugel.
Wenn es im inneren eine Art "Sonne" gibt, wird es schwierig die Verhältnisse zu berechnen...
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Lostparadise
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #38 - 21.02.06 um 13:29:19
 
Da mein erster post nicht gleich so schlecht wirken soll will ich nun estmal hallo sagen: Hallo

So da ihr hier heftig über gravitation( stein, materie) diskutiert habt will ich euch mal die aussage von Bob Lazar ans herz legen "There are two DIFFRENT types of gravityWAVES: Gravity a-waves and gravity b-waves". Ich weis nicht mehr genau welche jetzt welche ist aber in nem Video von Bob Lazar, wo er u.a. die angebliche funktionsweise von UFOs darlegt spricht er genau dieses problem an. Diese 2 Arten von Gravitation sind einmal die die uns auf der Erde "festhält" und allgemein Kräfte die von großen körpern (planeten,sonnen) ausgehen beinhaltet und zum andern die art von Gravitation, die auf atomarer Ebene (=Kohäsion) wirkt.

Und jedem der auf meinungen und DIE REALITÄT baut dem sei der Film BLEEP ans Herz gelegt
ps: wenn jemand des video von bob lazar anschauen will der soll doch mal im i-net suchen oder p2p(z.b. emule) konsultieren. titel:"Scientist Bob Lazar On Area 51 & Antigravity Research"
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Rinnsal
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #39 - 21.02.06 um 18:17:50
 
die theorie das gravitation wellen sind ist aber bissl, nunja. Sagen wirs mal so: Wie hat er sich das denn vorgestellt mit einer Welle anstatt einer Kraft?
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Lostparadise
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #40 - 22.02.06 um 21:52:14
 
nunja ichs sag wies ist, ich hab keine ahnung Laut lachend Laut lachend

ich wollts nur mal reinschreiben das sich der typ, der ja angeblich in area 51 gearbeitet hat, bei der "erklärung" der funktionsweise von anti-gravitations fluggeräten in erdnähe mit der thematik von 2 unterschiedlichen Arten von Gravitation auseinandersetzt.

Über die Art oder genaue beschaffenheit seiner Theorie kann ich leider nix sagen, da ich keine ahnung hab hä? hä? hä?
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Nabla
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #41 - 21.03.06 um 17:49:49
 
Hallo,

ich glaube dieses Thema sollte wieder intensiver Diskussion unterzogen werden.
Ich fange mal mit den älteren Aussagen an:

1. In einer perfekten Hohlkugel wirkt keine gravitative Nettokraft, dies ist eine unumstößliche Tatsache und steht nicht zur Diskussion, da hier der mathematische Formalismus eindeutige Aussagen trifft.

2. Man nehme eine Rotation mit ausreichender Rotationsgeschwindigkeit an.
Die Rotation der Kugelschale um eine Achse bewirkt eine senkrecht zur Drehachse gerichtete Zentrifugalkraft (das kennt man aus der Waschmaschine). Diese wirkt aber nur auf Objekte die sich mit drehen, also auf solche die durch eine Kohäsionskraft mit der Schale verbunden werden.
Die Kohäsionskraft ist es auch die die Kugelschale zusammenhält, sie beruht auf der elektrischen Wechselwirkung der Moleküle (kovalente Bindung, Ionische Bindung, Van-der-Waals Kräfte usw.).
Die Reichweite dieser Kräfte liegt im mikroskopischen Bereich. Jeder hier macht täglich Erfahrung mit solchen Kräften, z.B. beruht die Reibungskraft auf ihnen, also wenn ihr geht, dann müßt ihr euch ja vom Untergrund abschieben, das geht nur wenn ihr die Füße gegen den Untergrund stemmt. Kein Druck auf den Uutergrund -> keine Kraftvermittlung logisch oder?

Nun möge sich eine Person in der HE befinden, solange er auf der HE-Schale steht wird er an seinen Füßen durch die Reibungskraft gehalten und dreht sich mit (das geht freilich nur wenn er gegen die Schale gepresst wird, dies übernimmt aber gerade die Zentrifugalkraft). Soweit alles ok wenn nur die Reibungskraft den Luftwiderstand übertrifft, aber man könnte annehemen, daß die Luft in der HE mit der Zeit die Geschwindigkeit der HE-Schale angenommen hat.
Allerdings besteht da gewisser Geschwindigkeitgradient in der Luftströmung, denn entlang der Drehachse befindet sich die Luft ja im Stillstand (man veranschauliche sich die Gesamtsituation).
Wenn nun nun die Person hochhüpft, so befördert sie sich in langsamere Luftströmungsgebiete und wird so durch den Luftwiderstand abgebremst auf die dort herschende Geschwindigkeit.
Die dadurch resultierende Zentrifugalkraft ist geringer, je geringer die Geschwindigkeit ist.
Folglich verschwindet die Zentrifugalkraft erst, wenn man hoch zum Mittelpunkt der HE hüpft.

Damit kann man leben, problematisch ist jedoch folgendes:
1) Die Zentrifugalkraft nimmt mit dem Breitengrad in der HE ab und ist Null an den Polen (bzgl. der Drehachse)
Folglich könnte man in der HE an das eine Ende der Drehachse wandern und von dort aus schwerelos entlang der Dreachse schweben. Eventuell an den Polen abgelöste Partikel würden nicht mehr zurück zu den Polen kommen, sondern entweder entlang der
Drehachse schweben oder aber irgendwo in Äquatornähe landen.
(Es wäre auch möglich das manche zurück zu den Polen kommen, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit dafür viel geringer, aus statistischen Überlegungen ist die Auftreff-Wahrscheinlichkeit um so höher je näher man zum Äquator kommt. )
Folglich werden mit der Zeit Löcher in die Pole gefressen, große Löcher.
Dadurch wird die Kugelsymmetrie verletzt, denn in Äquatornähe wir die Kugelschale immer dicker.
Das Trägheitsmoment der HE vergrößert sich (man rechne es nach!) und dadurch wird die Rotationsgeschwindigkeit langsamer,
dadurch wird wiederum die Zentrifugalkraft geringer.
Im Endeffekt schrumpft unsere HE auf einen stillstehenden Ring zusammen.
Dieser wird vermutlich nicht mehr der Eigengravitation standhalten können und kolabiert zu einer Vollkugel.

2) Die tatsächliche Rotation unserer Erde reich aber gerade mal um eine Kraft von 0,01 g zu bewirken das ist lächerlich gering.

3. Nun ist unsere Erde ja keine perfekte Kugel, also wird sie auch keine perfekte Hohlkugel abgeben.
Dadurch wirkt im Inneren eine Nettokraft. Zum Beispiel würde die Region um das Hymalaya Gebirge eine Nettokraft in Richtung der
Kugelschale bewirken.
Was hat dies zur Folge?
1) die unter solch einem Gebirgsmassiv resultierende Anziehung beträgt 10^-16 g.
Das ist zu wenig um eine ordentliche Anziehung zu gewährleisten, da trägt schon die Zentrifugalkraft  imens mehr bei.
Allerdings und damit kommen wir zu 4., wirken sich solche Gebiete als Kondensationskeime aus.

4.  Wenn nun ein Partikel von der HE-Schale gelöst wird und im Inneren rumbaumelt, so kommt es früher oder später wieder zu Boden,
geschuldet durch Zentrifugalkraft und die Anziehung durch in 3. genannte "Kondensationskeime".
Mit der Zeit werden sich diese Kondensationskeime und der Äquator immer mehr verdicken, bis eine gewisse Grenze überschritten ist,
die Kugelsymmetrie soweit verletzt, daß sich spürbare gravitative Gesamtkräfte ergeben und die Kohesionskräfte der Schale diesen nicht
mehr standhalten können.

FAZIT: Ein Hohlplantet ist zum Implodieren verurteilt.
Zur Disskusion bleiben Bestehen:
a) Die Lebensdauer eines solchen Objektes und die Auswirkung menschlicher Tätigkeit und anderer Himmelskörper auf diese.
b) Die Möglichkeit eines Lebens ohne merkliche Erdanziehung im Inneren der HE.

Probleme anderer Natur der Hohlerdtheorie sind folgende:
1. Wenn die HE die selbe Masse haben soll wie die Vollerde, so muß sie die ca. 5 fache Dichte der Vollerde haben, da die Schale der
HE ja nur ein Fünftel des Volumens der Vollerde besitzt.
Dies bedarf einer Erklärung. Die Dichte der Erdkruste beträgt im Durchschnitt 3 g/cm^3.
Die Dichte der HE müßte im Durchschnitt 15g/cm^3 betragen, Blei hatt die Dichte 11,4g/cm^3.
Damit kommen für die Hauptbestandteile der HE nur Gold, Platin und imens hohe Anteile von Uran, Plutonium und anderen Actioniden in Frage.
Dies widerspricht aber jeglicher Empirie.

2. Wie laßen sich in dem HE Modell vulkanische Tätigkeiten und überhaupt das Vorhandensein von Lava erklären?
Es ist zu bezweifeln, daß sich in einer 1000km dicken Gesteinschicht schon genug Druck aufbauen kann um Gestein zum
Schmelzen zu bringen.
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Miditami
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #42 - 21.03.06 um 18:13:12
 
ich habe hier auch nochmal was zum thema schwerkraft gefunden:


Fragen und Antworten zur Gravitation


Frage : Im Altertum gab es eine Art "Ramses-Technik". Können wir etwas über die Bauweise dieser Kolossalbauten erfahren?

ARGUN : Die Erdenmenschheit soll diese Rätsel selber lösen - und sie kann es, sobald durch die Forschung und Anerkennung des Spiritualismus und seiner Phänomene die Grundlage geschaffen ist.



Frage : Man spricht davon, daß beim Bau der Pyramiden die Schwerkraft aufgehoben wurde. Man sieht das für ein Wunder an. Handelte es sich um eine Mantram-Konzentration?

ARGUN : Ja, alles Nebensächliche muß ausgeschaltet werden. Die Seele muß sich gegen solche Einflüsse taub stellen und nur den geistigen Blick wie einen Strahl auf das Ziel lenken. Eine solche Konzentration wirkt wie eine Strahlenkugel, wie eine geistige Sonne. Auf diese Weise kann auch die Materie beeinflußt werden. Der Wille ist dabei die Hauptsache. - Doch derartige Wunder dürfen nicht aus reiner Neugier geschehen, denn jede Neugierde ist negativ. Auch die Eigensucht und das Geltungsbedürfnis sind Charaktereigenschaften, die jedem Wunder entgegentreten.



Frage : Welche Konzentration ist wirkungsvoller, eine jenseitige oder eine diesseitige?

AREDOS : Eine jenseitige Konzentration hat größere KRAFT, weil die jenseitigen Seelen gerade auf diesem Gebiet eine lange Schulung durchmachen. Es können große Lasten bewegt werden. In Frankreich wurde ein vom Sturm umgebrochenes Kreuz einer Basilika auf diese Weise aufgerichtet und Hunderte von Menschen bestaunten dieses Wunder, ohne zu wissen, wie es zustande kam.



Frage : Was ist Schwerkraft?

ARGUN : ·Sie ist das Gegenteil vom spezifischen Gewicht. Es ist nicht die Masse, welche die Schwerkraft bestimmt, sondern ihre atomare Beschaffenheit. Es gibt kleinere Himmelskörper als die Erde, deren Anziehungskraft aber viel größer ist.

Gelingt es, ein Raumschiff spezifisch schwerer oder leichter zu machen, so ergibt sich die entsprechende Fortbewegung im Kosmos. Die SANTINER können die Atome vielfach mischen.



Frage : Besteht ein Zusammenhang zwischen der Gravitation und dem Sonnenlicht?

ARGUN : Es besteht in dieser Hinsicht allerdings ein Zusammenhang. Aber es bestehen auch Wechselbeziehungen! die Gravitation besteht nämlich auch ohne Licht.



Frage : Der englische Physiker Newton hat eine Gravitationsformel bzw. ein Gesetz erarbeitet. Aber diese können nicht stimmen, weil wir während einer Séance eine Levitation erzeugen konnten. Was sagst Du dazu?

AREDOS : Newtons Schwerkraftgesetz bezieht sich nur auf eine Schwerkraft.

  * Aber es gibt eine ganze Reihe von Schwerkraftenergien, die sehr unterschiedlich sind. Diese sind noch nicht auf der Erde bekannt.




Frage : Ist die Schwerkraft eine Energie?

ELIAS : Die Schwerkraft hat viele Eigenschaften, sie ist ein Naturgesetz.

    * Die Schwerkraft hängt mit der Antimaterie zusammen, das heißt, die Schwerkraft ist eine magnetische Kraft, die sich zwischen zwei Polen, nämlich der materie und der Antimaterie aufhält. Je nach Struktur der Materie, die ja verschieden ist, handelt es sich um Schwerkraftfelder oder Schwerkraftwellen.


Frage : Wir hörten, daß die Menschen vor Jahrtausenden die Schwerkraft durch Mantram überwunden haben. Kannst Du uns noch mehr dazu sagen?

ELIAS : Ja, das stimmt wirklich. Aber es gab verschiedene Arten von Mantram. Es handelt sich dabei um monotone Laute, die von einer gruppe in absoluter Gleichmäßigkeit gesungen werden. Dabei werden ebenso gleichmäßig gewisse Bewegungen ausgeführt. Nach und nach kommt es dann zu einer Überwindung der Schwerkraft. Heute gibt es nur noch kleine Überbleibsel dieser fähigkeit.



Frage : Was sind das für Überbleibsel?

AREDOS : Es gibt heute noch gewisse Arten von Mantramübungen. Fischer, welche sehr schwere Netze einbringen müssen, zum Beispiel Thunfische, bedienen sich zwecks Erleichterung ihrer schweren Arbeit einer Mantramübung. Sie singen bei gleichmäßiger Bewegung monotone Laute. Ebenso singen Neger, wenn sie schwere Lasten tragen. Bei den Europäern ist (nur) noch das "Hauruck" geblieben.

ciao
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Wozu überhaupt der Glauben ?

Ich will wissen !

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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #43 - 21.03.06 um 20:29:59
 
Miditami schrieb am 21.03.06 um 18:13:12:

Frage : Was ist Schwerkraft?
ARGUN : ·Sie ist das Gegenteil vom spezifischen Gewicht. Es ist nicht die Masse, welche die Schwerkraft bestimmt, sondern ihre atomare Beschaffenheit. Es gibt kleinere Himmelskörper als die Erde, deren Anziehungskraft aber viel größer ist.

Gelingt es, ein Raumschiff spezifisch schwerer oder leichter zu machen, so ergibt sich die entsprechende Fortbewegung im Kosmos. Die SANTINER können die Atome vielfach mischen.


Spezifisches Gewicht ist das Gewicht pro Mol (Mol = 6*10^24 Atome). Was ist dann das Gegenteil von Gewicht pro Mol?

Miditami schrieb am 21.03.06 um 18:13:12:
 
Frage : Besteht ein Zusammenhang zwischen der Gravitation und dem Sonnenlicht?

ARGUN : Es besteht in dieser Hinsicht allerdings ein Zusammenhang. Aber es bestehen auch Wechselbeziehungen! die Gravitation besteht nämlich auch ohne Licht.

Denkst du manchmal darüber nach was du liest?????
Offensichtlich nein, denn sonst wäre dir aufgefallen das diese 3 Sätze nichts aussagen und außerdem noch logisch widersprüchlich sind.
Das ist wie:
 Frage: Besteht ein Zusammenhang zwischen Gehirnmasse und Leseverständnis?
 Antwort: Allerdings besteht da ein Zusammenhang. Aber Gehirnmasse ist auch wichtig für das Leseverständnis! die Gehirnmasse besteht nämlich auch ohne Leseverständnis.


Miditami schrieb am 21.03.06 um 18:13:12:

Frage : Der englische Physiker Newton hat eine Gravitationsformel bzw. ein Gesetz erarbeitet. Aber diese können nicht stimmen, weil wir während einer Séance eine Levitation erzeugen konnten. Was sagst Du dazu?

AREDOS : Newtons Schwerkraftgesetz bezieht sich nur auf eine Schwerkraft.

  * Aber es gibt eine ganze Reihe von Schwerkraftenergien, die sehr unterschiedlich sind. Diese sind noch nicht auf der Erde bekannt.


Nun etwas ist unbekannt, wenn es noch nie beobachtet wurde.
Aber auf unserer Erde ist ja alles voll von levitierenden Psychopathen und UFOs, also sind diese "Schwerkraftenergien" schon lange bekannt.

Miditami schrieb am 21.03.06 um 18:13:12:

Frage : Ist die Schwerkraft eine Energie?

ELIAS : Die Schwerkraft hat viele Eigenschaften, sie ist ein Naturgesetz.

   * Die Schwerkraft hängt mit der Antimaterie zusammen, das heißt, die Schwerkraft ist eine magnetische Kraft, die sich zwischen zwei Polen, nämlich der materie und der Antimaterie aufhält. Je nach Struktur der Materie, die ja verschieden ist, handelt es sich um Schwerkraftfelder oder Schwerkraftwellen.



richtige Antwort: Nein die Schwerkraft ist keine Energie, sie ist wie der Name schon sagt eine Kraft. Smiley
Aber mal im Ernst, es wurden hochpräzise Messungen am CERN vorgenommen, welche eindeutig zeigen,
daß Antimaterie genauso gravitativ wechselwirkt wie Materie.
Verstehst du was das bedeutet? Nochmal: der Unterschied zwischen Materie und Antimaterie ist NICHT gravitativer Natur.
Schwerkraft ist auch keine magnetische Kraft, denn die magnetische Kraft ist die Kraft welche auf bewegte elektrische Ladungsträger wirkt.

Miditami schrieb am 21.03.06 um 18:13:12:

Frage : Wir hörten, daß die Menschen vor Jahrtausenden die Schwerkraft durch Mantram überwunden haben. Kannst Du uns noch mehr dazu sagen?
ELIAS : Ja, das stimmt wirklich. Aber es gab verschiedene Arten von Mantram. Es handelt sich dabei um monotone Laute, die von einer gruppe in absoluter Gleichmäßigkeit gesungen werden. Dabei werden ebenso gleichmäßig gewisse Bewegungen ausgeführt. Nach und nach kommt es dann zu einer Überwindung der Schwerkraft. Heute gibt es nur noch kleine Überbleibsel dieser fähigkeit.

Frage : Was sind das für Überbleibsel?
AREDOS : Es gibt heute noch gewisse Arten von Mantramübungen. Fischer, welche sehr schwere Netze einbringen müssen, zum Beispiel Thunfische,
bedienen sich zwecks Erleichterung ihrer schweren Arbeit einer Mantramübung. Sie singen bei gleichmäßiger Bewegung monotone Laute.
Ebenso singen Neger, wenn sie schwere Lasten tragen. Bei den Europäern ist (nur) noch das "Hauruck" geblieben.


Mensch und ich hab mich immer gefragt wie man denn diese riesigen Thunfische ins Boot zerrt.
Also wenn ich das nächste mal eine Waschmaschiene die Treppen hochschleppen muß, dann werde ich mir ein paar Neger
zur Hilfe nehmen oder reicht es auch aus, wenn ich einfach nur etwas von diesen Negergesängen von CD abspielen lasse,
z.B. etwas Rap?
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Re: In einer Hohlkugel gibt es keine Schwerkraft!
Antwort #44 - 22.03.06 um 09:05:59
 
Miditami schrieb am 21.03.06 um 18:13:12:
Frage : Der englische Physiker Newton hat eine Gravitationsformel bzw. ein Gesetz erarbeitet. Aber diese können nicht stimmen, weil wir während einer Séance eine Levitation erzeugen konnten. Was sagst Du dazu?

AREDOS : Newtons Schwerkraftgesetz bezieht sich nur auf eine Schwerkraft.

  * Aber es gibt eine ganze Reihe von Schwerkraftenergien, die sehr unterschiedlich sind. Diese sind noch nicht auf der Erde bekannt.


Zu diesem faszinerenden Levitationsereignis ist mir noch eine Erklärung eingefallen.
Man stelle sich vor:
Ein sanft beleuchteter Raum, die Spiritualististen-Zirkel Mitglieder sitzen im Kreis und schauen gebannt auf das Medium,
ein magersüchtiges delirierendes Balg.
Plötzlich ertönt ein ohrenbetäubender Furzlaut, das Medium beginnt mit verlegener Stimme zu chanten "Das war der Stuhl, das war der Stuhl,...",
der Furz hält an, die Spannung wächst die Luft wird so dick, dass man sie schneiden könnte.
Man spürt förmlich den Heiligen Geist.
Der Duft nach Erbsensuppe mit Knoblauch, ohne Kümmel und plötzlich...
Es schwebt! Das Medium schwebt! Hurra, gepriesen seien die Jenseitigen!
Das Mantra und die Erbsensuppe-Verdauungsgase haben die Schwerkraft überwunden.

Newton hat eben keinen Plan von gar Nichts gehabt  Laut lachend


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« Zuletzt geändert: 22.03.06 um 14:56:38 von Nabla »  

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