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Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt... (Gelesen: 14836 mal)
Bynaus
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Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt...
02.01.04 um 02:49:56
 
Tja, warum bloss?
Ich zitiere den Text von Zak auf der hohle-erde.de-Seite.

Zitat:
Im Jahre 1901 wurde von französischen Wissenschaftlern eine unter dem Namen >Pendulum-Experiment< (Pendel-Untersuchung) in die Wissenschaftsgeschichte eingegangene geoätische Messung durchgeführt. Ziel dieser im Auftrag der französischen Regierung durchgeführten Messungen war, die Berechnungen zur Größe der Erde zu verbessern. Dazu wurden zwei je eine Meile tiefe Bergwerkschächte ausgesucht, in die Bleigewichte gehängt wurden. Die Schächte waren unten durch einen Stollen verbunden. Nach der Lehrmeinung, der Gravitationsmittelpunkt läge im Erdinneren, müßte der Abstand der Bleigewichte unten geringer sein als der Abstand ihrer Aufhängungen oben. Jedoch stellten die französischen Wissenschaftler fest, daß der Abstand der Bleigewichte größer war!

Amerikanische Wissenschaftler, die die Franzosen zu Rate zogen, wiederholten mehrfach diese Messungen in anderen Bergwerkschächten. Dabei wurden alle möglichen Störungen wie Luftzug oder magnetische Beeinflussungen ausgeschlossen. Das Ergebnis blieb das gleiche. Die Ergebnisse wurden daraufhin zu den Akten gelegt. Jahrzente später kamen chinesische Wissenschaftler mit dem gleichen Experiment zu identischen Ergebnissen. Auch Messungen mit Computertechnik und magnetisch sensitiven Gewichten in Polen und von der Unversität Havard brachten keine grundlegend anderen Ergebnisse. Der einzige zulässige Schluß aus diesen Experimenten ist, so Prof. Podklevnov von der Universität Tampere in Finnland, daß der Gravitationsmittelpunkt nicht im Erdinneren liegt, sondern wesentlich näher an der Oberfläche.

Auszug: "Abenteuer Innere Erde" 2001 von Heiner Gehring


Was das Pendulum-Experiment "beweist"
Auf einer kugelförmigen Erde müssten, rein rechnerisch, die Pendelenden unten näher zusammen liegen als weiter oben. Dies ist aus geometrischen Gründen einfach ersichtlich, und das bestreite ich auch gar nicht.

Dies ist auch gut auf dem unten gezeigten Bild erkennbar. Auf einer kugelförmigen Erde, egal ob die Gravitation nun von einer Vollkugel oder einer Hohlkugel mit "Gravitationsmantel" (schwarz) ausgeht, die Feldlinien des Gravitationsfeldes (rot) zeigen radial weg: Bei der Vollkugel, weil man da rechnerisch ja auch davon ausgehen könnte, dass die ganze Masse im Kern konzentriert ist, bei der Hohlkugel, weil das Lot senkrecht auf dem Gravitationsmantel stehen muss. (Falls es das nicht täte, würde man nicht kugelsymetrisch zur Erde hingezogen! Bzw. ein Stein würde nicht immer senkrecht zur Erde fallen.)

Man sieht auf dem Bild gut, dass in beiden Fällen die hellblaue Strecke (an der Oberfläche) länger ist als die dunkelblaue Strecke (in der Tiefe). Der Abstand hellblaue Strecke zu dunkelblauer Strecke entspricht hier schematisch der Tiefe des Bergwerks. Man bestimmt einmal die obere, dann die untere Strecke und misst einen Unterschied.
In beiden Fällen erwartet man rein geometrisch, dass die hellblaue Strecke länger ausfällt als die dunkelblaue. Es gibt keinen Unterschied zwischen einem Vollerde- und einem Hohlerde-Modell.

...

Vielmehr könnte die Tatsache, dass die dunkelblaue, tiefer liegende Strecke länger ist als die hellblaue, oberflächennahe Strecke darauf zurück zu führen sein, dass wir nicht auf der AUSSENseite einer Kugel leben, sondern auf der INNENseite einer Hohlkugel. In diesem Fall wäre, geometrisch gesehen, eine kurze hellblaue und eine etwas längere dunkelblaue Strecke zu erwarten. (Hier vernachlässigen wir mal die Tatsache, dass es im Innern einer Hohlkugel keine Netto-Schwerkraft zu den Wänden hin gibt.)

Soweit heisst das: WENN das Pendulum Experiment etwas beweisen würde, DANN, dass wir auf der INNENseite einer Hohlkugel leben. Das Pendulum-Experiment kann NICHT unterscheiden zwischen einer Hohlkugel und einer Vollkugel, wie man aus obiger Skizze sieht.
Man bekommt dieselbe, zusammenlaufende Geometrie der Feldlinien auf der Hohl- bzw. Vollkugelaussenseite nicht hin, ohne die Kugelsymetrie zu verletzen.

Zum Beweis der Hohlkugelform der Erde (oben rechts) im Gegensatz zur Vollkugelform (oben links) taugt das Experiment offensichtlich nicht.

Wie kommen die Ergebnisse des Pendulum-Experiments zustande?
Nun, wir leben offensichtlich nicht im Inneren einer Hohlkugel - das wird wohl auch hier niemand behaupten, auch wenn ich schon Links auf eine Seite gesehen habe, die genau dies zum Inhalt hat. Aber eben: Wie kommt es dann, dass die Pendel voneinander abweichen?

...

Auf diesem Bild wurde in die direkte Umgebung des Experiments gezoomt. Die Feldlinien erscheinen nun fast parallel. Allerdings erkennt man in diesem Bild einen wichtigen, ja entscheidenden lokalen Effekt, der das Experiment stört. Lokale Dichteunterschiede: dunklere Farben bedeuten hier (mit Ausnahme des Schachtniveaus, das nur zufällig dieselbe Farbe hat) höhere Dichten. Aus höheren Dichten folgt eine stärkere Anziehung: Die beiden Pendelenden, die auf der höhe der dunkelblauen Ebene hängen, werden von diesen Dichteunterschieden (bzw. deren zusätzlicher Masse) angezogen - dargestellt durch die roten und orangen Linien. Man sieht hier, wie in diesem Beispiel die roten Linien (für das rechte Pendel) eine Nettokraft nach rechts-unten bewirken, was sich in einer leichten Auslenkung des Pendels nach rechts äussert. Das linke Pendel wird ebenfalls von den Dichteunterschieden angezogen, jedoch weniger stark, da die Gravitationskraft der Dichteunterschiede mit dem Abstand abnimmt. Es wird, verglichen mit dem linken Pendel, weniger stark ausgelenkt. Würden beide gleich abgelenkt, wäre der Unterschied zwischen der hell- und dunkelblauen Linie = 0. Nun, da das rechte Pendel stärker nach rechts ausgelenkt wird, wird der Abstand zwischen den beiden unteren Enden des Pendels grösser.

Auf diese Weise (und einer dazu gehörigen Abschätzung, einer Rechnung etwa, wie stark diese Dichteunterschiede ziehen, und ob sie stark genug sind, um die beobachtete Auslenkung zu bewirken) kann man die Streckenunterschiede an der Oberfläche und unter Tag elegant erklären.
Dichteunterschiede sind recht häufig, vor allem in erzreichen Gebieten, wo diese Bergwerke letztendlich auch stehen. Eine ganze Prospektionsmethode (Gravimetrische Vermessung) basiert genau auf diesen Dichteunterschieden. Mit ihnen können Erzkörper im Boden erkannt werden.

Zusammenfassung der Ergebnisse
- Das Pendulum Experiment ist kein Beweis für eine Hohle Erde, weil es die selben Ergebnisse liefern sollte wie für eine Vollerde.
- Das Pendulum Experiment kann als Indiz gedeutet werden, dass wir auf der INNENseite einer Hohlkugel leben.
- Durch die einleuchtende Erklärung der lokalen Dichteunerschiede und deren rechnerische Überprüfung wird das Ergebnis des Experiments aber ebenfalls reproduziert. Die lokalen Dichteunterschiede erklären die Abweichung befriedigend.
- Solche "Abweichungen" durch Dichteunterschiede stellen die Basis einer ganzen Prospektionsmethode dar, welche "funktioniert" und tagtäglich eingesetzt wird. Die Forschung und die Industrie haben tatsächlich grosse Fortschritte gemacht seit 1901...
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Bynaus
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #1 - 05.01.04 um 11:12:29
 
Ja aber hallo... ich dachte, das Pendulum-Experiment sei DER Beweis, so viele Male wie es aufgeführt wurde... Und jetzt hat niemand etwas zu entgegnen?
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Giggerl
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #2 - 12.01.04 um 11:24:39
 
Hallo Bynaus,

die von Dir vorgebrachten Gedankengänge sind sehr schön und auch nachvollziehbar. Die Schlussfolgerung jedoch, dass dieses Pendelexperiment die Hohlkörperthese nicht bestätigen könne, ist meiner Meinung nach etwas vorschnell.

Du gingst während Deiner Betrachtungen von einer zentralsymmetrischen Hohlkugel aus, was natürlich nicht den Ansätzen der Hohle-Planeten-Theorien entspricht. In diesen wird angenommen, dass:

1) Polöffnungen existieren,
2) der (Hohlkörper)Mantel eine mit dem Breitengrad variierende Dicke besitzt und
3) ein Zentralgestirn im Planeteninneren existiert.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Annahmen 1 und 2 (=inhomogene Masseverteilung) es mit sich bringen, dass das entsprechende Potentialfeld der Gravitation nicht zentralsymmetrisch sondern höchstens rotationssymmetrisch um die N-S-Achse der Erde ist.

Also, zeigte der Verbindungstollen zwischen den Schächten auch nur ein wenig in N-S-Richtung, könnte es durchaus zu den beschriebenen (kleinen) Effekten im Pendelexperiment kommen.

Die von Dir beschriebenen lokalen Effekte treten natürlich in einigen Fällen hinzu.

Viele Grüße,

Giggerl
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Bynaus
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #3 - 12.01.04 um 12:47:02
 
Das ist mit Sicherheit das erfreulichste Posting seit langem. Smiley

Zitat:
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Annahmen 1 und 2 (=inhomogene Masseverteilung) es mit sich bringen, dass das entsprechende Potentialfeld der Gravitation nicht zentralsymmetrisch sondern höchstens rotationssymmetrisch um die N-S-Achse der Erde ist.


Ja, das ist wahr. Das Potentialfeld der Erde IST ja auch nicht zentralsymetrisch sondern aufgrund der 1. Rotation und 2. Abplattung der Erde rotationssymetrisch zur Rotationsachse. (Die Effekte sind aber gering, dh., in erster Näherung vernachlässigbar, va wenn es nur um die Erklärung des Pendulumexperimentes geht.  Doch wir wollen sie hier nun, im folgenden nicht vernachlässigen, sondern genauer betrachten.)

In einem N-S ausgerichteten Schacht würde das südlichere Pendel stärker abgelenkt als das nördliche, falls die "Hohlkugel" um den Äquator herum dicker ist, das ist korrekt.
(Es bliebe zu klären, ob dieser Effekt grösser ist als die geometrische Abnahme des Erdradius, was ja notwendig wäre, um in der Tiefe einen grösseren Abstand zu messen als an der Oberfläche. Sind beide Effekte gleich gross, müssten die Distanzen gleich gemessen werden. Um diese beiden Effekte abzuschätzen, müsste es ein Hohlkugelmodell geben, nach dessen Daten sich die erwartete Ablenkung berechen lassen sollte.)

Doch wie ich oben schon schrieb, ist das Potentialfeld der Erde nicht wirklich kugelsymetrisch, sondern aufgrund von Rotation und Erdabplattung "nur" rotationssymetrisch. Das heisst, auch in einem Vollerde-Modell würde das südlichere Pendel stärker ausgelenkt als das nördlichere.

Da beide Experimente (wenn auch aus anderen Gründen) dieselben Ergebnisse liefern, lassen sie sich nicht zur Unterscheidung der beiden Modelle herbeiziehen, woraus ich ja letztlich heraus wollte.

Viele Grüsse
Bynaus
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #4 - 12.01.04 um 22:30:57
 
Mensch Bynaus,

an Dir ist ja echt ein Wissenschaftler verloren gegangen ...  Laut lachend

Gruß
Bergamr

P.S. Wenn Du mit dem Post was anfangen kannst, Du kennst p.m. ?
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Bynaus
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #5 - 13.01.04 um 10:56:54
 
Zitat:
P.S. Wenn Du mit dem Post was anfangen kannst, Du kennst p.m. ?


Die "Bild-Zeitung" der Wissenschaftsheftchen?

PS: Ich würde nichts als verloren bezeichnen, das noch nicht hätte sein können.  Augenrollen
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Giggerl
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #6 - 15.01.04 um 21:12:45
 
Hallo Matthias,

Zitat:
Das heisst, auch in einem Vollerde-Modell würde das südlichere Pendel stärker ausgelenkt als das nördlichere.


auf der nördlichen Hemissphäre sicherlich.

Zitat:
Da beide Experimente (wenn auch aus anderen Gründen) dieselben Ergebnisse liefern, lassen sie sich nicht zur Unterscheidung der beiden Modelle herbeiziehen, woraus ich ja letztlich heraus wollte.


Was die qualitative Natur dieser Aussage angeht, so möchte ich dem nicht widersprechen, allerdings noch etwas Nachdenkenswertes  bzgl. des Quantitativen anfügen:

Die Abplattungseffekte treten Deiner Argumentationskette nach für Vollerde und Hohlkörper auf. Im Falle einer Vollerde würde natürlich mehr Material verformt, d.h. mehr Masse zum Äquator hin verschoben.   

Die Differenz der verschobenen Masse im jeweiligen Modell wird aber nicht allzu groß werden (bei 21km größerem Radius am Äquator durch Abplattung). Meiner Meinung nach jedenfalls nicht so groß wie die in ein im Hohlkörper befindliches Loch am Pol passende Masse. D.h. für den Hohlkörper mit Löchern an den Polen, wäre demnach der beschriebene Pendeleffekt (in gleicher Richtung) stärker ausgeprägt, d.h. seine systematische Messung/Entdeckung wahrscheinlicher (weil lokale Störungen weniger bewirken können). Und um Messbarkeit und Reproduzierbarkeit von Messungen geht es heute in der Forschung. Komische Situation.

Aber nochmal: Natürlich können auch die durch die Abplattung einer Vollerde bewirkten Effekte messbar sein.

Viele Grüße,

Giggerl
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Bynaus
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Re: Warum das Pendulum-Experiment nichts aussagt..
Antwort #7 - 16.01.04 um 07:35:42
 
Zitat:
Die Abplattungseffekte treten Deiner Argumentationskette nach für Vollerde und Hohlkörper auf. Im Falle einer Vollerde würde natürlich mehr Material verformt, d.h. mehr Masse zum Äquator hin verschoben.   


Das ist wahr.

Zitat:
Die Differenz der verschobenen Masse im jeweiligen Modell wird aber nicht allzu groß werden (bei 21km größerem Radius am Äquator durch Abplattung). Meiner Meinung nach jedenfalls nicht so groß wie die in ein im Hohlkörper befindliches Loch am Pol passende Masse. D.h. für den Hohlkörper mit Löchern an den Polen, wäre demnach der beschriebene Pendeleffekt (in gleicher Richtung) stärker ausgeprägt, d.h. seine systematische Messung/Entdeckung wahrscheinlicher (weil lokale Störungen weniger bewirken können).


Das müsste man rechnen, aber prinzipiell hast du recht, die Ergebnisse würden wahrscheinlich leicht (merkbar?) voneinander abweichen. Man müsste es rechnen, um Gewissheit zu erlangen.

Auf jeden Fall aber dürfte das Experiment auch darum untauglich sein, weil die lokalen Effekte in jedem Fall überwiegen und eine extreme Streuung der Ergebnisse bewirken würden. Schliesslich reden wir von einem guten Meter Auslenkung auf einer Länge von 1000 m, im Grössenordnungsbereich also von 1/1000, was genau im Bereich der lokalen Dichtevarietäten liegt.

Ausserdem müsste man die damaligen Versuche nochmals unter die Lupe nehmen: Ist die Abweichung eine direkte Funktion des Tunnel-Azimuths, müsste man sie genauer untersuchen - dann könnte man sehen, ob sie eher auf das HE oder das Vollkugelmodell hindeuten. Sind die damaligen Messwerte aber nicht vom Tunnel-Azimuth abhängig und zufällig verteilt, würden wohl eher die lokalen Effekte überwiegen.

Kennt jemand eine Seite, auf der die damaligen Messwerte notiert sind?
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