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Bohrungen in einige Kilometer Tiefe (Gelesen: 7090 mal)
mr.X
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Am anfang war das Wort,heute
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Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
12.01.04 um 16:07:30
 
Hi ,
Wollte nur mal so eine interessante Frage in den Raum stellen.

Wenn die Erde nun mal hohl sein sollte, dann müsste man doch bei Tiefenbohrungen wie sie schon des öfteren durchgeführt worden irgendwann mal keinen Bohrwiederstand mehr haben und auserdem noch was anderes,wenn sie wirklich einen Hohle kugel sein sollte dann müsste sie ja ein riesengroser resonanzkörper sein der ständig in schwinngung ist weil er ja ständig bombardiert wird vom sonnenwind und deshalb andauernd aufgeladen sein müsste,auf grund dessen müsste es ja eigentlich zwischen innen und aussen ununterbrochen zu schwersten elektrostatischen entladungen kommen und wir hätten kein so derart beständiges magnetfeld um uns herum,da ja die entladungen nicht immer an gleicher stelle stattfinden würden gesetzt des spitzenpotenzials zwischen berg und tal. Kann da jemand weiterdenken für mich , ich hab an dem punkt eine denkblokade bekommen!!!

Bitte nicht falsch verstehen , ich möchte hier nicht eure Theorie wiederlegen, ich suche nur nach einer rationelleren erklärung. und die rechtschreibfehler sind mir egal. gruß mr.X Zwinkernd ach ja und die ölfelder auch nicht vergessen und auch die 22,5 kilometer tiefe des mariannengrabens im ozean
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alvaricus
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #1 - 12.01.04 um 16:48:05
 
nichts für ungut--  wir reden hier im Forum über eine Erdschalendicke von 800 bis 3500 Kilometer Dicke. Da bleibt Platz für eine Menge Hohlraum, doch die 11 Kilometer des Mariannengrabens fallen da kaum noch ins Gewicht. Die tiefsten Bohrungen landeten bei 15 Kilometer - 
da muss also noch kräftig gebohrt werden bis den Jungs von Innen  die Füße kitzeln.. Zwinkernd
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(chin)
 
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mr.X
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Am anfang war das Wort,heute
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #2 - 12.01.04 um 16:51:18
 
alles klar wie gesagt das wusste ich nicht und was ist mit dem restlichen zeugs das ich geschrieben habe?
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Bynaus
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knowledge is power. (Francis
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #3 - 12.01.04 um 17:04:51
 
nach engelsde wärens dann sogar 5370 km Schalendicke... wobei es dann auch nicht mehr so drauf an kommt, ob wir jetzt von einer Vollerde oder einer mit kleinem Hohlraum ausgehen... (wobei natürlich nach wie vor die Vollerde glaubwürdig ist)  8) 8) 8)
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Es ist einfacher, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung. (Albert Einstein)
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Bergamr
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #4 - 12.01.04 um 22:45:59
 
Bynaus, Bynaus,

so langsam denkst Du wohl noch, Du hast recht ...

Gruß
Bergamr
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Bynaus
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knowledge is power. (Francis
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #5 - 13.01.04 um 10:53:52
 
Bergamr, Bergamr: So langsam glaube ich, dass dich der Thread mit der Höhle so geängstigt hat, dass du nun in alle Threads kommen und irgendwelche verqueren Kommentare schreiben musst - so eine Art "Gegenangriff"? *lach*

Natürlich glaube ich, dass ich recht habe, das tust du ja auch. Ich glaube, kaum jemand verteidigt etwas, woran er nicht glaubt, und so jemanden in einem Diskussionforum zu finden, dürfte ziemlich schwierig sein.
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Bergamr
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #6 - 13.01.04 um 11:28:04
 
Hachja, Bynaus, da muß ich wohl den hier  Laut lachend vergessen haben ...

Gruß
Bergamr
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Bynaus
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knowledge is power. (Francis
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #7 - 13.01.04 um 11:33:52
 
Ok, sorry, dann auch von meiner Seite...  Laut lachend
Gruss
Bynaus
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RyoOhki
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Die Wurzel alles Bösen
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #8 - 13.01.04 um 11:44:55
 
Hm, wo wir mal wieder beim bohren sind:

Da gibts ja diese legende ähh meine bericht von dieser Tiefenbohrung ichglaube in Gröhnland wo man auf einen Hohlraum gestoßen ist und anschließend hat man, nach entfehrnen des Bohrers, laute aus dem Bohrloch gehört das die Arbeiter laufen gegangen sind und alle möglichen Leute steifg und fest behaupteten es handele sich um die Hölle die da angebohrt worden ist.

Ein Freund von mir hatte erst letztens die WAVE-Datei gefunden die angeblich eine Kostprobe des Höllenkrachs sein soll.
Obs jetzt die Hölle ist oder nicht ist ja egal, aber weis jemand ob es dieses Bohrung überhaupt gab? Soweit ich weis haben ja diverse chrst. Kirchenzeitungen darüber geschrieben, ich hatte da auch mal mit positiven ergebniss angefragt. (ob das jetzt die glaubwürdigkeit steigert ....)
Und angenommen da hat es tatsächlich eine Bohrung gegeben und da sind auch tatsächlich geräusche herausgekommen, welche erklärungen kämen in Frage?
Also ich würde auf einen Druckunterschied zwischen Blase und Außenwelt tippen, die geräusche kamendann durch den ausgleichenden Luftstrohm. Könnte das sein?
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Die drei Feinde des Programmierers: Sonne, Frischluft und das unerträgliche Gebrüll der Vögel
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Bynaus
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #9 - 13.01.04 um 11:48:11
 
Nicht Grönland, Sibirien... Das ist eine uralte Urban Legend.

Hier kann man das nachlesen: (englisch)

http://www.snopes.com/religion/wellhell.htm

Bei so unglaublichen Geschichten sollte man immer zuerst die snopes konsultieren...
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mr.X
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Am anfang war das Wort,heute
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #10 - 13.01.04 um 12:44:16
 
Sorry aber meine frage wurde immer noch nicht vollständig beantwortet, noch mals was ist mit dem rest meiner frage?
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cheeby
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Oberösterreichische Prärie
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #11 - 14.01.04 um 12:56:58
 
Naja wenn man den van allen gürtel noch in deine Theorie einbringt erledigt sich diese meiner meinung nach von selbst.
Dieser beschützt uns ja vor dem großteil des Sonnenwindes, wodurch unsere Erde, ob hohl oder nicht, nicht wirklich bombadiert wird.
Und zum Thema elektrostatische Aufladungen, ja schon gut möglich das so etwas stattfindet. Allerdings würde sich die Erde dann wie ein riesengroßer Faradayscher Käfig verhalten und du hättest eventuell ne Reaktion wenn du eine etwas längere Strippe nimmst und die Innere und Äussere Hälfte verbinden würdest.
Ich hab jetzt keine Lust mir das konkret durchzudenken, aber unter der Annahme die Erde sei hohl in deren Mitte befindet sich ein flüssiger Magmakern (unter anderem ein Eisenkern), in deren Inneren ein Sonnending kann ich mir ja vorstellen das dieses Sonnending vom Magnetfeld das dadurch entstehen würde gehalten würde. Würde mir dann auch den van allen gürtel etwas plausibler vorkommen lassen und wär für mich ein guter grund weshalb sich die erde dreht. Aber wie gesagt hab jetzt keine Lust mir das durchzudenken.
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #12 - 14.01.04 um 17:12:21
 
Genau genommen schützt uns das Magnetfeld vor dem Sonnenwind, und der Van-Allen-Gürtel ist das Produkt dieses "Schutzes". Er entsteht durch die eingefangenen und abgelenkten Teilchen.

Ein "Sonnending" kann es, aus verschiedenen Gründen, so nicht geben.

Aber ich denke nicht, dass es da zu grossen Entladungen kommen sollte - in der Summe sind die Teilchen, die uns von der Sonne erreichen, zu gleichen Teilen positiv und negativ geladen, was sich dann zu null addiert und die Erde somit nicht effektiv auflädt.
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Segestus
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Syke
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #13 - 18.01.04 um 11:50:45
 
Das thema hölle und sibirien gibt es hier schon irgendwo!

Aus:
http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=6BF9B4A6-7C45-4B8B-AAC0F6F27F40F7A6&O
bjectID=63128F8D-40E4-4492-8CB810DE8CAF0A49
<http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=6BF9B4A6-7C45-4B8B-AAC0F6F27F40F7A6&;
ObjectID=63128F8D-40E4-4492-8CB810DE8CAF0A49>

vom 28.12.03

Über 230 Tote nach Giftgasunglück in China Peking. SDA/BaZ. Die
Erdgaskatastrophe in Südwestchina hat nach neuen Angaben 233 Menschenleben
gekostet. In Dörfern nahe des Unglücksortes seien noch mehr Leichen gefunden
worden.
Dies berichtete die Kreisverwaltung von Kaixian nördöstlich der Metropole
Chongqing nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Montag.
Auf dem Erdgasförderfeld und in den umliegenden Dörfern dauerten die
Aufräumarbeiten durch Mitarbeiter der Umwelt- und Gesundheitsbehörden sowie
Soldaten und lokale Helfer an.
Die Giftkonzentration vor allem im Wasser einiger Dörfer war so hoch, dass
die Bewohner in einem Umkreis von fünf Kilometer am Wochenende noch nicht
zurückkehren durften. Nach Angaben von Xinhua wurde aber damit gerechnet,
dass die Evakuierten am Montag auch in die Dörfer nahe des Bohrloches
heimkehren können.
Bei Bohrarbeiten auf dem Chuandongbei-Gasfeld war am vergangenen
Dienstagabend ein tödliches Gemisch von Gas und Schwefelwasserstoff
ausgebrochen und über 28 Dörfer gezogen. Fast 10 000 Menschen erlitten teils
schwere Vergiftungen. Mehr als 3000 Stück Vieh fielen tot um. 42 000
Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden.
Das Bohrloch konnte am Samstag durch Spezialisten, darunter eine Einheit des
Militärs zur Beseitigung chemischer Kampfstoffe, zugeschüttet und damit
geschlossen werde.

Ich glaube, dass die Chinesen hier einen Ausläufer der Hölle getroffen
haben. Somit können wir die west-ost Ausdehnung der Hölle von der
sibirischen Bohrung bis zu dieser Grube in China annehmen. Aber wie groß ist
die nord-süd Ausdehnung?

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mr.X
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Am anfang war das Wort,heute
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #14 - 18.01.04 um 11:54:53
 
Ich habe nicht mal im Traum geahnt was für krasse unterbereiche und wie interessant dieses thema sein wird. Weiter so, sauge gerade alles auf was ihr so schreibt
Echt cool. Danke Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht
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