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Bohrungen in einige Kilometer Tiefe (Gelesen: 7087 mal)
Bynaus
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knowledge is power. (Francis
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Genf
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #15 - 18.01.04 um 13:57:08
 
Zitat:
Ich glaube, dass die Chinesen hier einen Ausläufer der Hölle getroffen
haben. Somit können wir die west-ost Ausdehnung der Hölle von der
sibirischen Bohrung bis zu dieser Grube in China annehmen. Aber wie groß ist
die nord-süd Ausdehnung?


Ja klar... Die Hölle ist ein Gasfeld... Da wird der Teufel aber gar keine Freude haben, wenn man ihm die Luft abpumpt und zum Heizen verwschwendet! Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht Durchgedreht

Wie gesagt:
http://www.snopes.com/religion/wellhell.htm

Das mit der angebohrten Hölle ist ein Geschichtchen, das irgendwo mal in einer Sauergurkenzeit entstanden ist, um die Zeitungsseiten zu füllen. Oder glaubt ihr im Ernst, dass jeden Tag immer genau so viel passiert, wie in die Zeitungen passt?
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Es ist einfacher, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung. (Albert Einstein)
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Calyptus
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Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #16 - 13.11.04 um 13:12:29
 
Also ich hätt hier auch noch ne erklärung, weis aber nicht was ich davon halten soll:

aus: http://www.cityinfonetz.de/tagblatt/thema/thema39/leserbriefe.html

Weil der katholische Informationsdienst „Der schwarze Brief“ zwischenzeitlich der linken Kampfpresse gleichgeschaltet wurde, konnte Herr Roller die Entwicklung um die Entdeckung der russisch-norwegischen Bohrexpedition in Sibirien nicht weiterverfolgen. Wie das noch nicht gleichgeschaltete Musikmagazin „Rolling Stone“, New York, vor drei Jahren meldete, hat ein Sänger namens Mick Jagger, der sich selbst als Stellvertreter Satans auf Erden begreift, hellhörig geworden durch diese Meldung, die im englischsprachigen Raum großes Aufsehen erregte, dieselbe Expedition für eine weitere und noch ausführliche Bohrung bezahlt (12 Millionen englische Pfund, das sind etwa 38 Millionen DM). Die Bohrung brachte aber weitaus Erschreckenderes zu Tage, wie „Rolling Stone“ weiter berichtete: Es handelte sich bei den gefundenen Menschen um Überlebende und Nachkommen der von Stalin verschleppten Wolgadeutschen, mit denen die Russen (zunächst Stalin, Chruschtschow, dann Bresch-new usw., zuletzt noch Jelzin – was Putin macht, ist nicht bekannt, da drei Jahre her) die deutsche Politik schon seit 45 erpressen, indem sie diese als Geiseln in Bergwerksgruben gefangen hielten, die sie selber mit unzureichendem Werkzeug sowjetischer Herkunft schaufeln mußten. Nachdem die Grabungen kein Erz mehr zu Tage brachten, drohte die Sowjetunion, diese Leute verhungern zu lassen, worauf ein Staatssekretär Kohls damals in Geheimverhandlungen erreichte, dass den Gefangenen weiterhin Nahrung zur Verfügung gestellt wurde, wenn sie den Sondermüll der EU in den unterirdischen Kesseln verbrannten. Die erste Expedition hatte damals einen Sondermüll-Kessel angebohrt, daher die giftigen Gase und die unmenschli-chen Temperaturen. Auch die Geräusche, die später als die Stimmen von Millionen analysiert wurden, wurden enträtselt: Es handelt sich bei den Gefangenen „nur“ um einige Zehntausend Menschen. Das Grabungssystem des Bergwerks jedoch entwickelt ein tausendfaches Echo. Dies wurde falsch interpretiert. Erschrocken über die politische Tragweite seiner Entdeckung, der er sich nicht gewachsen sah, vor allem aber enttäuscht darüber, daß er seinen vermeintlichen Chef nicht getroffen hatte, ließ Jagger das Bohrloch wieder zuschütten. Wie es weitergeht ist unklar, denn der Bericht von „Rolling Stone“ endete dann.

Wäre doch mal interresant diesen Artikel aus der Rolling Stone mal zu lesen....
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Whitemerlin
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Beiträge: 118
Re: Bohrungen in einige Kilometer Tiefe
Antwort #17 - 13.11.04 um 13:37:35
 
Naja.......  Augenrollen das klingt mehr nach einem Bericht aus der 1.April Ausgabe.
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