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Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Erde? (Gelesen: 17807 mal)
Segestus
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Syke
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Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Erde?
18.01.04 um 11:42:01
 
Ich behaupte, dass Hagen aus dem Nibelungenlied den Nibelungenschatz aus der
hohlen Erde von den Bewohnern der hohlen erde geklaut hat, ihn nach Worms
gebracht hat und ihn dann wieder mit schiffen zurückbringen wollte. Hierzu
vier Zitate aus dem Nibelungenlied:

"Was ist das für ein Hort?", fragte König Gunther. "Er liegt in einem Berg
zu Nebelheim verschlossen", sagte Hagen,...

"Und der Hort liegt in einem Berg vergraben?", fragte König Gunther. ..."In
einem Berg hinterm Eisland im nördlichsten Norden, wo die Sonne nicht
scheint und die Erde nicht grünt", sagte Hagen, ...

das ist doch interessant: der schatz liegt also hinterm (!) Eisland im
nördlichsten norden (?) also in der hohlen erde!

denn sie trafen Siegfried in Xanten nicht an und mussten ins Nibelungenland
weiterreisen. Das lag in Norwegen und bis dort hinauf war ein weiter Weg.

Mit achttausend Mann zogen Giselher und Gernot nach dem Norden und sprachen,
nachdem sie dreißig Länder durchquert hatten, bei Alberich vor.


Im "Nibelungenlied" heißt es: "Er ließ ihn bei dem Loche versenken in den
Rhein"

Ich glaube, er ließ ihn nicht versenken, sondern verschiffen auf dem Rhein.

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alvaricus
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www.vanaheim.de

Beiträge: 617
Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #1 - 18.01.04 um 18:36:45
 
es ist lächerlich   bynaus  dass du hier Stellung zu nimmst....   hier gehts um Mythologie  und da behaupte ich mal einfach, dass du überhaupt keine Ahnung hast.. 
bitte bleibe doch bei der Physik und Co    da passt es halt einfach...

zum Text:(nach meiner Ansicht:)  mit hinterm Eisland :   ist hinter Island gemeint   .... Grönland war schon  in frühester Zeit Ziel Nordländischer Völker  es gibt dort aufgegebene Wikingersiedlungen   Grönland könnte demnach als schlechtwettriges Schneereich zu dem Nebelheim der Edda gezählt haben. Nebelheim war das Eis und Schneereich... Grönlands Süden war der angenommene Norden mit ewig schlechtem Wetter (wie Island) also scheint dort nicht die Sonne...    aber die Edda bietet Hvergelmir als tosenden brausenden Strudel der durch seinen Abgrund (Ginnungagap) zu den anderen Reichen von Midgard aus führt. Dieser Schlund liegt in Nebelheim.
also wenn Schatzsuche ,so denke ich - meine Ansicht., dann in einem Fjord Grönlands....
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Wende dich stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

(chin)
 
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Bynaus
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knowledge is power. (Francis
Bacon)

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Genf
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #2 - 19.01.04 um 15:26:38
 
Hey, moment, dieses Posting zu löschen war unfair. Es ist zum Thema: Wenn das Lied auf die Hohle Erde anspielt, dann heisst es doch, dass es dort keine Sonne gibt und kein grünes Gras - diese Bemerkung werd ich wohl noch machen dürfen, oder?

McDonalds - wer wird auch alles immer so bierernst nehmen?
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Es ist einfacher, ein Atom zu zertrümmern, als eine vorgefasste Meinung. (Albert Einstein)
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LOKI
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KOYAANISQATSI

Beiträge: 743
Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #3 - 19.01.04 um 15:45:56
 
Grüezi Biber!

>>Hey, moment, dieses Posting zu löschen war unfair.<<

Das ist mir total Bohne! Solange nichts sinnvolles herauskommt werde ich das wieder machen.

Loki
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Segestus
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Syke
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #4 - 01.02.04 um 09:18:51
 
Woraus bestand eigentlich der Nibelungenschatz und wie groß war er?

Aus:
http://www.nibelungenlied-gesellschaft.de/vortraege/breuer/3.schatz.html
<http://www.nibelungenlied-gesellschaft.de/vortraege/breuer/3.schatz.html>;

Der Dichter des Nibelungenliedes würdigt nicht nur den Schatzmeister
Nibelung, sondern auch den Schatz selbst, wenn er ihn und den Transport in
der genannten 19. Aventiure beschreibt: 12 Kanzwägen, die Lastwagen des
Mittelalter, hätten an 4 Tagen pro Tag 3 mal den Transport von Steinen und
von Gold durchgeführt und unter dem Schatz liege das goldene Rütelin, mit
dem man der Herr der Welt werde. Als Siegfried in der 3. Aventiure den
Nibelungenschatz erwarb, waren es noch 100 Kanzwägen, die ihn tragen
konnten. Die Zahlensymbolik in der 19. Aventiure und die Erwähnung des
goldenen Rütelin spielen wohl auf die Reichskrone und das Szepter als
Herrschaftszeichen der Könige an, denn 3 Reihen à 4 Edelsteine, insgesamt
12, entsprechen genau der Gestaltung der Stirnplatte der Reichskrone, die
das himmlische Jerusalem der Johannes-Offenbarung abbilden soll. Als
Reichsinsignien liegen diese Nibelungenschätze - Krone, Szepter, Mantel -
heute noch in der Wiener Schatzkammer; zur Zeit des Dichters befanden sie
sich auf dem Trifels.

Da frage ich mich doch, ob die 100 Wagen zu Anfang des Nibelungenliedes
einfach nur eine Übertreibung waren!? Wenn ich aber bedenke, dass später 12
Wagen 4 Tage lang 3 mal am Tag fuhren, komme ich auf eine Zahl von 144
Fuhren. Hat sich der Schatz inzwischen vermehrt? Wie viel Tonnen konnte so
ein Wagen tragen? Und warum musste man dieses "Rütelin", mit dem man
Herrscher der Welt wird (!), unterm Schatz verstecken? Ging von diesem
"Rütelin" vielleicht eine Art Strahlung aus, die man mit dem Berg Gold
abschirmen wollte?
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Segestus
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Beiträge: 717
Syke
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #5 - 01.02.04 um 09:20:36
 
Aus:
http://www.ortsgemeinde-eich.de/nibelungen.htm
<http://www.ortsgemeinde-eich.de/nibelungen.htm>;
Nibelungenschatz zwischen Eich und Hamm entdeckt?

Bericht aus der Wormser Zeitung vom 17. September 2003

Ich muss ihn nur noch heben!

Mehr als eine Expedition hat sich auf den Weg gemacht, um das sagenumwogene
Gold der Nibelungen zu heben. Immer wieder durchstöberten Heimatforscher,
Archäologen und Abenteurer die alte Geschichte nach Hinweisen. Einer dieser
Schatzsucher ist der Mainzer Stadtarchitekt und Stadtbildpfleger Hans Jörg
Jacobi (62).
Jetzt glaubt er sich der Weltsensation des Schatzfundes so nahe wie noch nie
zuvor: "Es sieht gar nicht schlecht aus, dass der Nibelungenschatz zwischen
Eich und Hamm im Erdreich vergraben liegt."
Mehr als hundert Mal schon war er am so genannten "Schwarzen Ort", jenem
Gemarkungsteil direkt am Ufer des Rheins, wo der Rhein mit 25 Metern seine
tiefste Stelle zwischen Basel und Rotterdam hat und die jeder Schiffer
fürchtet wie die Untiefen am Felsen der Loreley. Dass Jacobi sich so nahe an
der Entdeckung der 144 Wagenladungen an Gold und Juwelen wähnt, freut vor
allem einen heute neunzigjährigen Mainzer gleichen Namens: seinen Vater. Von
ihm, dem ehemaligen Mainzer Bürgermeister und Baudezernenten der
Landeshauptstadt, ist Hans Jörg der Entdeckerdrang mit in die Wiege gelegt
worden. Und mit ihm hat Vater Hans auch sein bisher größtes Projekt
gestartet, das auf seine Vollendung wartet: die Bergung des
Nibelungenschatzes. Seinen Optimismus bezieht Hans Jörg Jacobi vor allem aus
Fakten, die er selbst zu Tage förderte. Von der Öffentlichkeit unbemerkt
ließ er auf dem Gelände des Hofgutes Seibert eine Bodenbohrung
niederbringen. In zehn Metern Tiefe rammte der Bohrmeißel einen Marmorblock.
Dem Bohrtrupp gelang es, Teile dieses sogar bearbeiteten und Rautenförmigen
rund sieben Quadratmeter großen Blockes an die Erdoberfläche zu fördern.
Sofort eingeleitete Untersuchungen ergaben, dass es sich um Marmor handelt,
der aus Belgien stammt. Eindeutig ist geklärt, dass es im Rheinknie zwischen
Hamm und Eich kein Marmor als Tiefengestein gibt. Vorsichtig mutmaßt Jacobi,
"diese Marmorplatte könnte die Abdeckung des Schatzes sein".
Den Weg zu seiner größten Entdeckung in zehn Metern Tiefe erzählt der
leidenschaftliche Schatzsucher. "Wir sind davon ausgegangen, dass es sich
bei dem Nibelungenlied nicht um ein einfaches Gedicht, sondern um eine
Überlieferung von tatsächlichen Geschehenem handelt, beginnt Jacobi.
Natürlich sei da im Laufe der Jahrhunderte vieles verfälscht worden,
verschönt, um eine "knallharte Bestandsaufnahme einer Herrscherfamilie" als
ein mittelalterliches Herz-Schmerz-Drama zu präsentieren. Immerhin heiße es
aber, Hagen habe den Schatz im Rhein versenkt, "damit er ihm zunutze wart",
zitiert Jacobi, "das heißt doch, dass er das Gold wieder haben wollte. Da
soll mir doch bitte niemand erzählen, der Reichskanzler der Burgunder sei so
blöd gewesen und habe den Schatz irgendwo ins Wasser gekippt. Niemals".
Historiker wurden hinzugezogen, Experten des Wasser- und Schifffahrtsamtes
nannten mögliche Flussabschnitte. Die Fachwelt lächelte müde, Vater und Sohn
suchten unermüdlich. Dann endlich eine Spur:
Auf einer alten Flusskarte entdeckte Jacobi bei Eich eine Gemarkung namens
Lochheim - "zu Loche", so hieß es im Nibelungenlied, habe Hagen das Gold der
Burgunder versenkt. Geologen bestätigten, was Wünschelrutengänger vermutet
hatten: Der Schatz der Nibelungen liegt heute, 1 500 Jahre nach Hagens
Versteckspiel, dank Rheinbegradigung auf dem Land, zehn bis 15 Meter unter
der Erde. Gerade nach dem Fund der Marmorplatte ist er sich fast sicher:
"Ich glaube, ich weiß wo der Schatz liegt. Ich muss ihn nur noch heben. Und
das dürfte dann für viele eine größere Sensation sein als die erste Landung
auf dem Mond".
Auch Eichs Verbandsbürgermeister Gerhard Kiefer, der mit Jacobi jene Stelle
betrat, wo der bekannteste und geheimnissumwittertste Schatz der
europäischen Geschichte liegen könnte, baut auf Jacobis wissenschaftlich
fundierte Kenntnisse. Anfänglich sei er auch skeptisch gewesen und habe die
Sache eher der "Scharlatanerie" zu geordnet. Doch inzwischen habe man sich
mit Fakten zu befassen, "die es wert sind auch von anderer Seite untersucht
zu werden". Auch wenn es eine Weltsensation wäre, wenn tatsächlich am
Altrhein das Gold der Nibelungen begraben sei, dürfe niemand in Euphorie
verfallen, "sondern wir müssen diese Suche wissenschaftlich fortsetzen".
Derweil will Jacobi aus verständlichen Gründen seine weiteren Schritte nicht
in der Öffentlichkeit mitteilen, doch Landwirt Ottobert Seibert prophezeit
er: "Sie sitzen auf dem weltweit teuersten Grund und Boden".

Weiß eigentlich jemand, was dort weiter passiert ist? Ich Zweifel ja auch
daran, das jemand 100 Wagenladungen einfach so in den Rhein wirft. So doof
konnten auch die Leute zur zeit der Völkerwanderung nicht sein. Was mir
immer noch nicht klar ist: Wieso transportierte man den Schatz davon? So
etwas muss doch aufgefallen sein! Und wieso kippt man ihn in den Rhein? Wo
jeder Freibadtaucher herankann und man damit rechnen muss, dass die Strömung
große teile des Schatzes mit sich reißt? Und wenn der schatz in den Rhein
gekippt wurde, wieso sind dann in verlauf von 1500 Jahren seit diesem
Ereignis nie irgendwelche stücke angeschwemmt oder bei Bauarbeiten gefunden
worden? Meint das Nibelungenlied mit "zu Loche" vielleicht ein Erdloch?
Wurde der schatz vergraben oder in eine höhle gebracht? Gibt es höhlen am
Rhein entlang? Und müsste so eine menge Metall nicht jedes
Magnetfeldmessgerät anzeigen? Und haben vielleicht auch die Nazis nach
diesem schatz gesucht?

Zum Thema "Rütelin":
Aus:
http://www.dike.de/pfr-tischner/50-kult/ht-nib/stfgs/ht-sch.htm#V.%20Die%20W
unschrute
<http://www.dike.de/pfr-tischner/50-kult/ht-nib/stfgs/ht-sch.htm#V.%20Die%20
Wunschrute>

Die Wunschrute
Zum Nibelungenschatz gehörte auch eine goldene Rute; wer sie besitzt,
bekommt Macht über alle Menschen. Dieses Instrument wird nur in Strophe 1124
des Nibelungenlieds beiläufig erwähnt und spielt ansonsten keine Rolle.
Wagner gestaltet das Motiv breit aus und überträgt es aber auf den Ring. Die
Macht verleihende Rute, ursprünglich ein Zweig von einem Baum, der
Lebenskraft des Baums symbolisierte, kann auch ein Züchtigungsinstrument
sein. Der römische Centurio trug einen Rebstock als Zeichen seiner Würde und
hat damit auch seine Soldaten gestraft. Die Rute des Lehrers ist den Älteren
noch in Erinnerung. Als Zeichen der Strafgewalt ist die Rute ebenfalls ein
Symbol der Macht und fällt damit zusammen mit dem Stab, bekannt als
Marschallstab oder Zepter. Der Stab war wohl ursprünglich wohl kein
Schlagstock, sondern Stützstock des Ältesten - nicht wie heute ein Zeichen
von Senilität, sondern von Erfahrung, Kompetenz und Weisheit

Hiernach ist dieses "rütelin" völlig unbedeutend. Aber wieso muss so etwas
unbedeutendes unbedingt unter dem schatz liegen? War diese "Wunschrute"
vielleicht ein technisches gerät aus der inneren erde, welches nur
eingeweihte sehen durften??

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Segestus
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Syke
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #6 - 13.02.04 um 19:46:59
 
In der Zeitung Weser-Kurier, Bremen fand ich am 7. Februar folgenden
interessanten Absatz:

"Sicher enthält die Dichtung des Nibelungenliedes auch ein Körnchen
Wahrheit. Anfangs des 5. Jahrhunderts besiedelte der ostgermanische stamm
der Burgunder das Rhein-Main-Gebiet. Als König Gundahar (der Gunther aus dem
Nibelungenlied) um 435 seine Herrschaft nach Westen ausdehnte, wird er vom
römischen Feldherrn Flavius Äetius besiegt. In der folge töteten hunnische
Horden, die mit Rom verbündet waren, den Burgundenkönig und 20000 seiner
Kämpfer. Der Rest des Volkes wird in das gebiet südlich des Genfer Sees
umgesiedelt."

Ich bin der Meinung , dass der sagenhafte Nibelungenschatz deshalb nie in
Deutschland am Rhein gefunden worden ist, weil er nicht rheinaufwärts,
sondern rheinabwärts in Richtung Schweiz, Genfer See transportiert wurde!

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Heinrich G.
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #7 - 13.02.04 um 20:43:22
 
Zitat:
Ich bin der Meinung , dass der sagenhafte Nibelungenschatz deshalb nie in
Deutschland am Rhein gefunden worden ist, weil er nicht rheinaufwärts,
sondern rheinabwärts in Richtung Schweiz, Genfer See transportiert wurde!


Fast ! Laut lachend noch n bischen und Du bist bei mir.  Laut lachend Laut lachend Laut lachend
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Segestus
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Syke
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #8 - 08.09.04 um 13:06:37
 
Interessant ist folgendes Zitat, welches nicht in allen Überlieferungen vorkommt:

„Blinde wurden auserwählt, welche die Schätze trugen.“

Warum Blinde?

Sollten die Träger nicht sehen dürfen, was sie transportierten?

Übrigens fehlt in dieser Überlieferung auch der Hinweis auf die Wagenkolonne!

Was war so geheimnisvoll an diesem Schatz?

Ich glaube nun, dass dieser „Schatz“ aus 10 bis 15, eher noch weniger Einzelteilen besteht, wobei jedes Teil von einem Mann getragen werden konnte. Es war kein tonnenschwerer Haufen Gold, dies wurde erst im Laufe der Jahrhunderte dazu gedichtet. Denn so ein Transportzug hätte wohl massenhaft dunkle Gestalten angelockt.

Das der Schatz kein riesiger Berg Gold war, lässt sich auch an nachfolgenden Zitat erkennen:

„Als Wiedergutmachung sollten die Asen den Balg mit Gold füllen und ihn auch von Außen mit Gold bedecken.“

Dies ist der ursprüngliche Schatz der Nibelungen. Ein Stück „Haut“, innen mit Gold gefüllt und außen mit Gold überzogen. Nur mal so nebenbei: Dies erinnert mich doch sehr an den Bau der jüdischen Bundeslade.

Und auch dort durften nur bestimmte Menschen die Lade, oder hier den Schatz, transportieren, bei den Nibelungen eben die Blinden…
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Segestus
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Syke
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #9 - 08.09.04 um 14:12:49
 
Und so hängt denn alles zusammen:

Die Nibelungen haben einen Schatz ähnlich der Bundeslade, mit denen sie Anweisungen von Göttern bekommen. Aufgrund so einer Anweisung wandern sie südwärts bis Worms. Hier kommt es zum Streit über das weitere Vorgehen. Es wird beschlossen, den „Schatz“ flussaufwärts in die Pyrenäen zu bringen. Man kommt bis ungefähr Freiburg. Hier wird der Schatz versteckt. 850 Jahre später stoßen die Nazis nach intensiven Recherchen auf diesen „Schatz“. Sie aktivieren ihn und rufen damit ein UFO. Dieses wird zum Absturz gebracht. Alles weitere siehe hierzu hier in diesem Forum das Thema: „Prawda meldet Deutsche Stadt Neu Berlin“. In den Nachkriegswirren fällt dieses Geheimnis um den „Schatz“ der Nibelungen den Amerikanern in die Hände. Ob in echt oder als Aufzeichnung ist egal. Prompt haben diese nichts anderes zu tun, als das UFO zu rufen. Und sie bringen, genau so wie Jahre vorher in Deutschland, das UFO zum Absturz. Dies geschieht bei Roswell…
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Segestus
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Syke
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #10 - 09.09.04 um 10:17:23
 
Interessant ist auch dieser Hinweis:

„Nibelungen, Beiname der 38. SS Pz.grenadierdiv. im Raum Freiburg - Feldberg - Todtnau aufgestellt. Die Kriegslage zwang die im Entstehen begriffene Div. die nie auf volle Stärke gebracht werden konnte und zu der auch Männer des Reichsarbeitsdienstes (RAD) herangezogen worden waren, zu ständigen Verlegungen. „

Ausgerechnet in dem Raum wo das UFO abgestürzt ist, wird diese Division aufgebaut. Zusammen mit Männern vom RAD.

Die sollten wohl die letzten Reste des UFO bergen und in Sicherheit bringen und den Nibelungenschatz mit dazu…
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Grotefendt
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #11 - 07.12.04 um 18:01:04
 
Aus folgenden Gruenden wird Herr Jacobi keinen Erfolg mit seiner Schatzgräberei haben.
1.) Einseitige Information und Recherchen
2.) Unkenntnis wie fast alle sogenannten   Wissenschaftler

Das Nibelungenlied entstand, bzw wurde wiederentdeckt um das 9.Jahrhundert und ist eine ungenaue und durch Fantasie ausgeschmückte Version
der Ur-swava und der Swava  aus dem 4.Jahrhundert.

Im neuen Nibelungenlied werden  die Nibelungen mit
den Burgundern und die Heunen(Hühnen)mit den
Hunnen verwechselt.Etzel mit dem Heunenkönig Attla(oder auch Attilla)Friesenkönig König zu Susat( Soest) NRW.Hansestadt mit Beziehungen zu Bremen.Deren Kaufleute Beziehungen über Kaufleute nach Scandinavien hatten ,die wiederum auf Grund von Zeugenaussagen aus (Susat Äteste Stadt NRW)
Das Niebelungendrama Ur-Swava aufschrieben
und zwar mit detallierten Ortsangaben.
Z.B Die Leute in Susat(Schöpften Wasser auf heiße Steinplatten)Auf denen nach der Verdunstung Salz war.
Soest die einzige Stadt die mal eine salzige Quelle  Hatte.

Jedem müsste doch zum Beispiel klar sein,daß es im
4.Jahrhundert keine Drachen (Saurier) mehr gab.
Die Swava berichtet hier we es wirklich war,daß nämlich Siegfried der wegen seiner  Possen in derSchmiede des
Mime (Zwergenschmied) unbeliebt war,(schleifte schon mal einen an den Haaren aus der Schmiede).
Von Mime in eine Falle gelockt wurde,indem er einen
Meiler (Holzkohle)überprüfen sollte bei dem der Riesige Räuber (ein Bruder des Mime lauerte), den er aber mit einem Hozscheit erschlug.(Also kein Drache).
Anschließend kehrte Siegfried in den Hohlen Stein,
nicht Hohle Erde. zurück schlug mit seinem Mimung das
Haupt des Mime ab.Den Schatz ließ er aber in dem
hohlen Stein zurück.Dieser ist hier gut gesichert.
Über diese Vorgänge sowie die Lage des Schatzes hat Siegfried selber auf seinem Weg in den Norden.
Eine Karte in Fels gemeißelt und zwar in Ramsundberget
Södermanland.
Der Symbolisierte Drachen bezeichnet den Umriß der
Höhle.
Der Stich mit dem Schwert von unten bezeichnet den
gut versteckten erst um 1930 wiederentdeckten Eingang der Höhle,die von unten zu erreichen ist.
Die offenen Drachenenden das mittlerweile ganz eingestürtzte Oberlicht,die Verknoteten Enden die Stelle
des Tierschlachtplatzes BZW die Mordstelle.
Und was zwitschern dir jetzt die Vögel auf dem
Baum!???Aufgepasst Leute denn bald seid Ihr Reich oder
tot oder Lebend und weiter arm,weil Ihr ja den ganzen schönen Schatz als Kulturgut abgeben müsst.
Bis jetzt denkt Ihr was für ein blöder Spinner.Aber wer rennt nach der Preisgabe als erster los.Also oben die ses Komische Ding,was von oben wie eine Maus aussieht,daß ist eigendlich gar nicht die Spange es ist
aber mit einem Verschlußzeichen vermerkt,also ist das
keine Gewänderspange sondern ein Verschluß ,denn ein Felsen  genau in dieser Form ca 30 Tonnen verstopft den
Eingang zum Schatz.
Aber Vorsicht ,dieser mit dem dicken Ende frei in die Höhle ragende Riesige Faustkeil ist weiter im Inneren
zu zwei dritteln durchgemeißelt.
Daß heißt wenn du vorne Gewalt anwendest ,fällt dir ein Brocken von 20 Tonnen auf den Kopf.
Also noch mal die Nibelungen kamen aus der Niederrhein Tiefebene (Kölner Becken) Bekannt als
Nebelgebiet (Nebelinge)Nifflunge-Nibelungen.
Die Könige aus dem Erftkreis Gunter Gernot Giselher
Können natürlich auch Burgunder sein denn Burgund erstreckte sich westlich des Rhein bis nach Belgien.
Nun zum Schatz.
In der Swava wird er in einem Umkreis von vier Tagesritten ca 100 KM von Soest beschrieben.
Dort liegt Nahe der Ortschaft Kallenhard der Hohle
Stein von Kallenhard (Naturschutzgebiet).
Die Höhle ist als Urzeithöhle geschützt.
Der Besagte  Stopfen leicht mit Zement vor dem Absturz
gesichert,wenn er den abbricht bleibt immer noch einiges m Flaschenhals stecken.Wenn er aber abbricht,kommt
die ganze Höhlendecke herunter.
Die Höhle wurde mit ton aus mehreren Gruben am Bach (50m entfernt )fast bis zur Decke gefüllt,dan der aus der
a spröden Decke gelöste Fels auf einer chiefen Ebene in
das Verschlußloch geschoben.
Man kann  seitlich bis an die Querkerbung kriechen.
Nun auf zur Fröhlichen Schatzsuche
PS.Siegfried war auch nicht durch einen Schuppenpanzer geschützt,sondern durch seine Größe
Stärke ,Schnellligkeit Kühnheit Blitzschneller Reflexe und
Schlauheit durch Keinen Gegner zu überwinden.
Wenn Ihr mehr Beweise wollt, besorgt euch dir Didriks-Chronik (Svava)Erstmals vollständig übersetzt aus der altschwedischen Handschriftvon Heinz Ritter Schaumburg
Der Leuchter Otto Reichl Verlag St.Goar
Mein Telefonfreund Dr. Ritter hat 30 Jahre Nibelungenforschung betrieben.
Seine Bücher Dietrich von Bern (König zu Bonn bzw Bern oder Verona)Siegfried ohne Tarnkappe Die Nibelungen Zogen Nordwärts"sind leider nicht mehr im Buchhandel
erhältlich.

                 Grüße Wideke

Wideke ,Wittichis Besitzer des besten Schwertes der
Welt,gefertigt von seinem Vater Wieland dem Schmied
der ebenfalls ein Geselle des Zwerges Mime war und
das Schwert deshalb "Mimung" nannte .
Wideke unbesiegt ritt nach einem Streit mit Didrik(Dietrich von Bern) mit voller Rüstung ins Wasser.
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Tangaroa
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Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #12 - 28.01.05 um 21:38:11
 
Zitat:
Aus folgenden Gruenden wird Herr Jacobi keinen Erfolg mit seiner Schatzgräberei haben.
1.) Einseitige Information und Recherchen
2.) Unkenntnis wie fast alle sogenannten   Wissenschaftler


Diese einseitige Information und Unkenntnis hat ihn zumindest bei einer! Bohrung auf belgischen Marmor stoßen lassen.
Nicht schlecht für einen Zufallstreffer wie ich finde Zwinkernd

lg, Tangaroa

PS: Wo bekommt man diese Nibelungenweisheitspillen und wie oft muß ich die einnehmen?
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Keiran
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Beiträge: 231
Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #13 - 28.01.05 um 21:50:24
 
Was denn? Im groben habe ich die Geschichte ebenso gehört. (z.B. das mit Mimes Bruder wusste ich noch nicht) Und soweit ich weis hatte er den Schatz doch teilweise mitgenommen um die Armee aufzustellen damit er Burgund zurück erobern kann.
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Gestern wussten die Menschen, das die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir, das sie Rund ist.
Was werden wir morgen wissen?
 
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maxus90
Ex-Mitglied


Re: Stammt der Nibelungenschatz aus der inneren Er
Antwort #14 - 02.02.05 um 14:56:03
 
Der Nobelungenschatz ist doch eine geschichte geschrieben von einem "mittelalterlichen-fantasy-Autor". vielleicht der erste hohle-erde-buch autor Laut lachend
was ich weis, dass die originaln schriftstücke in zwettl aufbewahrt werden. mich würde gerne interressieren wo man die gefunden hat. ???

mf maxus90
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