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Die HOHLKÖRPER-THEORIE (Gelesen: 56340 mal)
Ich
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #15 - 07.12.03 um 10:11:35
 
Bynaus,

Es geht doch nur um den Grundsatz, ob sich ein Himmelskörper bilden kann, wenn die Atome der entsprechenden Wolke ionisiert sind oder nicht.

Offensichtlich debattierst Du gerne. Schön, aber vielleicht kann man das alles der Reihe nach angehen.

Hast Du ein Problem damit, einmal einen anderen Denkansatz zu verfolgen?

Es macht hier keinen großen Sinn unterschiedliche Quellen gegeneinander aufzuwiegeln, aber man sollte zu einem gemeinsamen Nenner finden auf dem man weiter diskutieren kann.

Deiner Argumentation möchte ich nichts entgegensetzen, da sie letztendlich zu dem Gedankengebäude führt, dass wir ja schon alle kennen.

Ich sag ja da gar nichts dagegen. Ich sehe nur keinen Grund es als der Weisheit letzten Schluß zu sehen. Ich gestehe offen, dass ich nicht zu denen gehöre, die der Ansicht sind, sie wüssten wie die Welt aufgebaut ist.

Mein Bestreben ist es, die bekannten Fakten, die ich oben bereits zitiert hatte eben auch unter einem anderen als bislang üblichen Blickwinkel zu betrachten.

Wenn das nicht klappt, dann bin ich hier offensichtlich fehl am Platze.

Ich wollte es mir eigentlich verkneifen, kann es aber jetzt doch nicht lassen, auch wenn es zu nichts führt:

Zitat:
Na, da stimm ich ihnen zu: Bei HEISSEN STERNEN! Das heisst, Spektraltypen O oder B... Die Sonne (G) ist aber kein besonders heisser Stern. Sonnenähnliche Sterne strahlen eben nicht stark genug, um das umliegende Gas genügend zu ionisieren...


Unsere Sonne ist demnach also nicht Strahlungsstark genug um die oben von Dir bereits eingeräumten gewaltigen Ionenschweife einiger Kometen zu erzeugen? Und das obwohl die Wolken nicht nur mal eben schnell vorbeiziehen, sondern in der Umgebung dauernd und über astronomische Zeiträume dem "Beschuß" ausgesetzt sind.

Sag mal, merkst Du denn hier nichts?

Aber egal, ich bin ja bereit jeden Kompromiss zum Wohle der Diskussion einzugehen.

Also dann nehmen wir doch einmal die H II-Region in der alle Atome fast vollständig durch die genügende Stärke der O- und B-Sterne ionisiert sind...

Zitat:
Na, da stimm ich ihnen zu:...


und überlegen uns mal wie nun die mögliche Himmelskörperbildung hierbei von statten geht.

Ich nehme an, Du bist weitsichtig und offen genug, um das Modell einmal durchzudenken. Zumindest Die ersten Jahrmillionen hindurch bis sich die "Gaskugel" mal soweit zusammengefunden hat, bis man erkennen kann was es werden will.

Ich lasse Dir damit den Vortritt ein entsprechendes Gedankengebäude zu entwerfen. (ich folge dann mit möglicherweise anderen Vorstellungen oder stimme Dir zu)

Es dreht sich jetzt nicht darum, die gängige Lehrmeinung nachzuplappern. Die kenne ich ja schon. Sondern ich möchte sehen, ob Du auch selbstständig denken kannst und eigene Vorstellungskraft besitzt.

Du zitierst doch oben Francis Bacon. Wenn Du mit der geschichtlichen Person vetraut bist, dann weißt Du was ich meine.

Es erwartet ja niemand dass Du etwas perfektes auf die Beine stellst. Kann ruhig krumm und schief sein.

Es soll doch auch ein bischen Spaß machen. Ich sitze hier ja nicht auf meinem Lehrstuhl  Augenrollen

Grüßle

Ich

Und übrigens:

HII- Region:

Lexikon der Astronomie Bd.2 Seite 46

Fachlich gesehen, ist jeder Emissionsnebel eine H II- Region. Diese Bezeichnung wird jedoch speziell für die Gaswolken benutzt, in denen sich Sterne bilden. Siehe Orionnebel.

Demnach ist die von Engelsde gewählte Bezeichnung "Sternenplasma" nicht ganz so abwegig, wie Du oben andeutest.

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« Zuletzt geändert: 08.12.03 um 11:31:26 von Ich »  

Ist doch alles hohl hier.

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #16 - 07.12.03 um 13:33:59
 
>>Geschrieben von Bynaus am: 06.12.03 um 17:03:36

-ICH-
Zitat:Was ist dass denn nun für eine Aussage? 

-BYNAUS-
Eben genau das: Bei Sternen in HII-Regionen wird der umgebende Wasserstoff derart stark ionisiert, (sehr schnelle Ionisations / Rekombinationsrate, so dass im Schnitt viel mehr Wasserstoffatome ionisiert sind), dass sich keine Planeten bilden können. Bei anderen Sternen (die nicht so heiss sind) ist der Anteil der ionisierten Atome viel kleiner, so dass Planetenbildung stattfinden kann. BEIDE FÄLLE kommen vor und werden beobachtet.

-ICH-
Zitat: Du stimmst zu, dass sich Himmelskörper aus einem "Sternenplasma" - lass uns das ionisierte Zeug mal so nennen - bilden können. 

-BYNAUS-
Ich werde es nicht so nennen, weil der Begriff irreführend und falsch ist. Es kommt halt drauf an, wie stark (Ionisations / Rekombinationsrate, das heisst, wieviele Atome insgesammt sind gerade ionisiert) dass das Gas ionisiert ist. Ab einer bestimmten Grenze werden sich keine Planeten mehr bilden - darunter aber schon.<<



>>Geschrieben von -Ich- Heute um 10:11:35

HII- Region: Lexikon der Astronomie Bd.2 Seite 46
Fachlich gesehen, ist jeder Emissionsnebel eine H II- Region. Diese Bezeichnung wird jedoch speziell für die Gaswolken benutzt, in denen sich Sterne bilden. Siehe Orionnebel.<<

Der Disput dreht sich doch offensichtlich nur um Definitionen und man sollte eigendlich dazu fähig sein Begriffe so zuzuordnen das jeder Diskussionsteilnehmer weiß von was man spricht wenn man diesen, oder jenen Begriff verwendet.

Wie wir verfolgen konnten werden in den verschiedenen Fachbüchern, und in den Einlassungen entsprechender Fachleute die  sogenannten H II- Nebel als Sternentstehungsgebiete betrachtet. Gleichzeitig sollen diese Gaswolkenatome weiträumig Ionisiert, also
Plasmagas sein, und wie das Lexikon der Astronomie Bd.2 auf Seite 46 ausführt;
Fachlich gesehen, ist jeder Emissionsnebel eine H II- Region. Diese Bezeichnung wird jedoch speziell für die Gaswolken benutzt, in denen sich Sterne bilden. Siehe Orionnebel.

Ich habe den Titel meines Buches "Vom Sternenplasma zum Planetensystem" mit großem Bedacht gewählt und denke daß es keinen treffenderen Titel geben könnte.

Der Vorschlag von -ICH- , die Gase der Sternentstehungsgebiete 'Sternenplasma' zu nennen sollte aufgegriffen werden weil damit eindeutige Gebiete gemeint sind.
Nur hier entstehen Sterne und Planetensysteme deren mögliche Entwicklung aus eben diesem Dunst verfolgt werden soll.
Das ist das Ziel.
Ich denke daher das wir uns, alleine schon weil das Kind einen Namen braucht, auf 'Sternenplasma' einigen könnten weil es niemand weh tut und obendrein noch stimmt.
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #17 - 08.12.03 um 10:51:37
 
Du bist der Autor dieses Buches? Das ändert natürlich... ähm gar nichts. Smiley
Ich werde hier so bald als möglich antworten. Ich sag aber nur mal soviel: Nicht jeder Nebel ist ein Emissionsnebel...
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #18 - 08.12.03 um 11:23:59
 
Bynaus,

Du erstaunst mich.

Ich weiß nicht was ich von Dir halten soll.

Du verstehst mich offenbar nicht.

Ist es so schwer für die Diskussion einen - nach obiger, in beiderseitigem Einverständnis, akzeptierten Quelle - fast vollständig ionisierten HII-Nebel anzunehmen und zuzulassen?

Zitat:
Na, da stimm ich ihnen zu:...


Deine Gedanken über die Entstehung eines Himmelskörpers oder eines Systems an Himmelskörpern unter dieser Voraussetzung interessieren mich.

Sonst nichts.  

Gruß

Ich

P.S. Das ändert zumindest, dass Du es vollständig gelesen und durchdacht haben solltest. Und ich rede jetzt nicht von irgendwelchen kurzen Auszügen im Internet.

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #19 - 08.12.03 um 12:35:19
 
>>Geschrieben von Bynaus Heute um 10:51:37

Ich werde hier so bald als möglich antworten. Ich sag aber nur mal soviel: Nicht jeder Nebel ist ein Emissionsnebel...  <<

Stimmt !!
Aber jeder Emmissions- H II- Nebel wird zu den Sternentstehungsnebeln gezählt und die bestehen nicht nur aus Wasserstoffen.

Lexikon der Astronomie Bd. 1. Seite 14
ADLER-NEBEL

Ein Emissionsnebel (H II-Region) Im Sternbild Schlange, der einen hellen offenen Haufen junger Sterne umhüllt und gemeinsam mit diesem die Bezeichnung M16 bzw NGC6611 trägt...
Die aus den
Gas- und Staubmassen
des Nebels gebildeten Sterne regen diesen zum Leuchten an.

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #20 - 08.12.03 um 13:22:44
 
Zunächst einmal: @ich

Ich stimme dir zu, dass in HII-Regionen von Nebeln Wasserstoff in vorwiegend ionisierter From vorliegt.

Zitat:
Es geht doch nur um den Grundsatz, ob sich ein Himmelskörper bilden kann, wenn die Atome der entsprechenden Wolke ionisiert sind oder nicht.


Man muss aber einfach sagen, dass ionisiert nicht gleich ionisiert bedeutet: Es gibt unterschiedlich stark ionisierte Nebel... Nebenbei gibt es einen Unterschied zwischen ionisiertem Gas und Plasma, nur, dass das hier nochmals erwähnt sei. Natürlich ionisiert die Sonne Gasmoleküle: Auch eine Taschenlampe kann das (um es mal überspitzt zu sagen) - aber wenn diese schnell rekombinieren, dann ist der Anteil der ionisierten Atome an allen Atomen relativ klein. Soweit akzeptiere ich diese Aussage.

Zitat:
Sag mal, merkst Du denn hier nichts?


Ich merke hier höchstens, dass man versucht, das "Sternplasma" zu rechtfertigen. Man versucht, alles auf die Fromel "Ionisiertes Gas = keine Planetenbildung" zu reduzieren, ohne nach der Stärke der Ionisation des Gases zu fragen. Es fällt mir deshalb schwer, zu sagen, das Gas sei ionisiert, wenn dann gleich im nächsten Posting von "Sternplasma" die Rede ist...

Zitat:
Ich lasse Dir damit den Vortritt ein entsprechendes Gedankengebäude zu entwerfen. (ich folge dann mit möglicherweise anderen Vorstellungen oder stimme Dir zu)

Es dreht sich jetzt nicht darum, die gängige Lehrmeinung nachzuplappern. Die kenne ich ja schon. Sondern ich möchte sehen, ob Du auch selbstständig denken kannst und eigene Vorstellungskraft besitzt.

Du zitierst doch oben Francis Bacon. Wenn Du mit der geschichtlichen Person vetraut bist, dann weißt Du was ich meine.


Freies Denken bedeutet auch, einen guten Gedanken, eine gute Erklärung als solche anzuerkennen und nicht auf Teufelkommraus dem Zwang folgen, "andere" Ansichten zu entwerfen. Ich finde die "Lehrmeinung" (die sich, wie du ja weisst, ständig im Wandel befindet und nirgends festgeschrieben steht) zur Planetenbildung aufgrund des vorliegenden Datenmaterials äusserst logisch und überzeugend. Warum soll ich denn da unbedingt ein "neues" Gedankengebäude entwerfen?
Wenn hier für die Hohle Erde eigene Gedankengebäude entworfen werden - woher weisst du, dass sie sich nicht nur gut anhören, sondern auch tatsächlich möglich sind? Dazu sind aufwändige Rechnungen, Abschätzungen etc. nötig, die nicht zuhause am Küchentisch gelöst werden können. Ich habe dahingehend volles Vertrauen (das auch schon durch offen dargelegte Berechnungen in Büchern bestätigt wurde) in die Astronomen, dass sie aufgrund der vorliegenden Daten zu dem besten denkbaren Ergebnis gekommen sind.

Zitat:
P.S. Das ändert zumindest, dass Du es vollständig gelesen und durchdacht haben solltest. Und ich rede jetzt nicht von irgendwelchen kurzen Auszügen im Internet.


Wirf mir Arroganz vor, aber die Auszüge auf dem Internet reichen mir vollends, um mir ein Bild davon zu machen.

@engelsde:
Zitat:
Aber jeder Emmissions- H II- Nebel wird zu den Sternentstehungsnebeln gezählt und die bestehen nicht nur aus Wasserstoffen.


Aber nicht jeder Sternentstehungsnebel ist ein Emissionsnebel. Sterne entstehen auch ausserhalb von HII-Regionen (in anderen Nebeln).
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #21 - 08.12.03 um 13:45:20
 
Geschrieben von Bynaus Heute um 13:22:44
Aber nicht jeder Sternentstehungsnebel ist ein Emissionsnebel. Sterne entstehen auch ausserhalb von HII-Regionen (in anderen Nebeln). <<

Lexikon der Astronomie Bd.2 Seite 46
HII- Region:
  Fachlich gesehen, ist jeder Emissionsnebel eine H II- Region.
Diese Bezeichnung wird jedoch speziell für die Gaswolken benutzt, in denen sich Sterne bilden.
Siehe Orionnebel.

>Das Eine ist nach diesen Absätzen vom Anderen abhängig. Danach gibt es keine Sternentstehung ohne H II- Region, und diese emittieren nunmal ihr Licht.<

Lexikon der Astronomie Bd. 1. Seite 14
ADLER-NEBEL
Ein Emissionsnebel (H II-Region) Im Sternbild Schlange, der einen hellen offenen Haufen junger Sterne umhüllt und gemeinsam mit diesem die Bezeichnung M16 bzw NGC6611 trägt...
Die aus den
Gas- und Staubmassen
des Nebels gebildeten Sterne regen diesen zum Leuchten an.

>Ich habe da noch einen Absatz gefunden der das Gleiche beschreibt.<

Lexikon der Astronomie Bd.1 Seite 311
Mit der Entdeckung interstellarer Moleküle erkannte man, daß die Auffälligen H II- Gebiete relativ kleine Hohlräume am Rande oder inmitten weit massereicherer Molekülwolken sind, aus denen sich die heißen Sterne gebildet haben. Molekülwolken sind die kälteste Materieform in unserer Galaxis- mit Temperaturen von wenigen Kelvin bis hinauf zu mehreren hundert Kelvin in Gebieten aktiver Sternentstehung...


Wir sollten uns schon an solche Aussagen halten wenn wir uns in diesem Forum austauschen wollen.


>>
Zitat:Sag mal, merkst Du denn hier nichts?<  

Ich merke hier höchstens, dass man versucht, das "Sternplasma" zu rechtfertigen. Man versucht, alles auf die Fromel "Ionisiertes Gas = keine Planetenbildung" zu reduzieren, ohne nach der Stärke der Ionisation des Gases zu fragen.<<

Ich habe niemals versucht alles auf die Formel "Ionisiertes Gas = keine Planetenbildung" zu reduzieren.
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« Zuletzt geändert: 08.12.03 um 18:48:47 von engelsde »  

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #22 - 09.12.03 um 08:42:35
 
Bynaus,

Zitat:
Wirf mir Arroganz vor, aber die Auszüge auf dem Internet reichen mir vollends, um mir ein Bild davon zu machen.


Es tut mir dann nicht mal leid, Dir Arroganz vorzuwerfen.

Zitat:
Freies Denken bedeutet auch, einen guten Gedanken, eine gute Erklärung als solche anzuerkennen und nicht auf Teufelkommraus dem Zwang folgen, "andere" Ansichten zu entwerfen. Ich finde die "Lehrmeinung" (die sich, wie du ja weisst, ständig im Wandel befindet und nirgends festgeschrieben steht) zur Planetenbildung aufgrund des vorliegenden Datenmaterials äusserst logisch und überzeugend. Warum soll ich denn da unbedingt ein "neues" Gedankengebäude entwerfen?


Alleine dieser Ausspruch zeigt mir, dass Dir der Inhalt des Buches in seiner Gesamtheit fehlt.

Das Gedankengebäude an sich ist nämlich durchaus interessant

Doch gleichgültig;

Offensichtlich kanst Du nicht mal rein hypothetisch ein neues Gedankenmodell entwerfen.

Ob das nun richtig ist oder nicht spielt doch gar keine Rolle.

Es dreht sich hier nicht darum, die gängige Lehrmeinung den Lesern des Forums beizubringen, da sie offensichtlich in der falschen Richtung denken, sondern Ihre Gedankengänge nachzuvollziehen und selbst durchzudenken, um sie anschließend zu entkräften.

Ich muß Dir ehrlich sagen, dass es Dir - sofern Ich zu denen gehören würde, die von der Unmöglichkeit  der Bildung eines Hohlraumes in einem sich findenden Himmelskörper überzeugt werden müsste (und wir halten hier fest, dass die Diskussion an diesem Punkt noch gar nicht angelangt war) - nicht gelungen ist vernünftige Stellungen zu beziehen.

Im Gegenteil, bringst Du hier Spitzfindigkeiten über Ionisationsgrade daher, deren Erwähnung an späterer Stelle auch mit den nötigen, meinetwegen sogar dem Küchentisch fernen Formeln gerne eingebracht hätte werden können.

Ich sehe dass Engelsde häufig das Handbuch Weltall zitiert sowie das Lexikon der Astronomie. Beides Werke, die von namhaften Kapazitäten überarbeitet und herausgegeben wurden. Auch ich habe diese Quellen hier aufgeführt. Und dies aus gutem Grund. Beide Quellen können anhand der Herausgabe im deutschen Raum frei und von jedem bezogen werden. Darüberhinaus kann an den entsprechenden Instituten von jedem der hier hereinschnuppernden Lesern die Richtigkeit der Angaben und Zitate überprüft werden.

Du kritisierst deren Aussagen mit einer Leichtigkeit als wären die Formulierungen in diesen Büchern von Laien verfasst und formulierst um sie drum herrum Zusätze und Modifikationen. Den Aussagen von annerkannten Wissenschaftlern wie Richard P. Feynman folgen Deine "Ja abers...." in unglaublicher Lockerheit. Du kannst die Formulierungen in Ihren Büchern - und ich bin mir sicher diese sind nicht nur so wie bei einem Romanautor aus dem Handgelenk geflossen, sondern wurden durchdacht, umformuliert, durchdacht und noch mal umformiliert, bis sie unmisverständlich waren - einfach nicht lesen wie sie verfasst wurden.

Ich finde das beeindruckend, aber es führt nicht wirklich weiter.

Ich gehe hier gezielt nicht weiter auf die von Dir eingebrachten ausschließlich ausländischen Quellen ein. Mal ganz abgesehen von möglichen Verständigungsschwierigkeiten, die Auftreten wenn der Durchschnittsbesucher dieses Forums dort Kontakt sucht, denke ich Doch dass es auch unter den deutschen Proffessorskollegen einige helle Köpfe gibt die man zumindest beim "geschriebenen Wort" nehmen kann. Und Den Übersetzer, Michael Wapp, der doch recht schön gemachten Internetseiten von Calvin Hamilton heranzuziehen dürfte auch keinen Sinn machen, da er sagt er sei absoluter Laie in Sachen Astronomie, und sogar obendrein noch mögliche Übersetzungsfehler durch die englische Verwendung von Fachbegriffenn einräumt.

Calvin selbst schreibt ja in Verbindung zu den Kometen (durch unsere schwache Sonne ausgelöst) sogar von Plasma und definiert es dort auch noch. Aber auch das lässt dich kalt.

Zitat:
The thin blue plasma tail is made up of gases and the broad white tail is made up of microscopic dust particles.

plasma:
A low-density gas in which the individual atoms are charged...


Eigentlich wurscht: Denn....

Zitat:
Zitat:Sag mal, merkst Du denn hier nichts?<  
 
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Ich habe niemals versucht alles auf die Formel "Ionisiertes Gas = keine Planetenbildung" zu reduzieren.


*dreht sich um und spricht zu Engelsde in für ihn noch gut vernehmbarer Lautstärke*

"Engelsde, auch das hat er offensichtlich noch nicht gemerkt."  Laut lachend

*wendet sich wieder an Bynaus*

Ich denke, die Entwicklung Deiner Ausführungen bis zu diesem Punkt ist ehrlich gesagt schade.

Dein Problem ist kurz gesagt, dass Du Dir keine Bildung eines Himmelskörpers aus dem auch von Calvin Hamilton so genannten Plasma vorstellen kannst.

Das geht aber! Und nun denk nach und sag uns wie Du dir das vorstellst, bitte!  Zwinkernd Meinetwegen sogar mit einem bis zum Masseschwerpunkt mit Materie angefüllten Körper.  Augenrollen

Grüßle

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« Zuletzt geändert: 09.12.03 um 09:53:40 von Ich »  

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #23 - 09.12.03 um 10:27:27
 
Zitat:
Dein Problem ist kurz gesagt, dass Du Dir keine Bildung eines Himmelskörpers aus dem auch von Calvin Hamilton so genannten Plasma vorstellen kannst.


Nein, das ist nicht mein Problem. Aber egal.
Man kann gut aus Lehrbüchern zitieren, aber man muss wissen, was man zitiert. Glaubst du, bloss weil ein Zitat von Feynmann stammt, ist es in jedem beliebigen Zusammenhang angebracht? "Ja abers..." zeugen nicht von ausflüchten, sondern davon, das ich hier die Dinge immer wieder in den richtigen Zusammenhang rücken muss.
Und wie gesagt, ich unterliege nicht dem Zwang, unbedingt ein neues Weltbild erschaffen zu müssen. Ich kann, in Dingen, die unklar sind, mir sehr wohl eigene Gedanken und Erklärungen zurecht legen. In Dingen aber, die so oft bestätigt wurden wie die Planetenbildung, ist dies, anhand der vorliegenden Daten, nicht mehr nötig - für mich. Lass mich dir ein Beispiel geben: Ich komme gerade aus der Vorlesung "Planetologie 1", und es ging um Wasser auf dem Mars. Hier gibt es verschiedenste Möglichkeiten, die zur Zeit zutreffen könnten. Wasser als Permafrost, in unterirdischen Reservoirs, etc. Ich kann mir gut ein eigenes Bild zurecht legen, und es kann genau so richtig sein wie jede andere Theorie (oder auch nicht, wenn ich vielleicht gewisse Dinge ausser acht lasse). Sobald aber neue Daten vom Mars eintreffen, werden sich einige Theorien bestätigen und andere nicht. Je mehr Daten uns vorliegen (vielleicht eines Tages, nach einer bemannten Mission, werden es extrem viel mehr sein), desto klarer wird das Bild, das sich ergibt. Irgendwann liegen so viele Daten vor, die alle in das eine Bild passen, dass alle anderen Erklärungen ausgeschlossen werden müssen - einfach, weil sie den Daten wiedersprechen.
Genau so ist es auch mit der Planetenbildung. Ich brauche nicht unbedingt ein neues Bild zu entwerfen, das bestehende leitet sich klar genug aus den Daten ab. DIESE Tatsache ist es, womit die Leute hier ein Problem zu haben scheinen. Entgegen und im Widerspruch zu allen vorliegenden Daten muss es unbedingt eine hohle Erde geben. Es müssen unbedingt neue, krude Weltbilder entworfen werden...

Aber dem lieben Frieden zuliebe, sagen wir einmal, es gibt hier einen präsolaren Nebel, der teilweise ionisiert ist, und machen wir doch weiter mit der Planetenbildung, einverstanden? Ich bin nämlich neugierig, was denn da noch so alles kommt.
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #24 - 09.12.03 um 10:36:01
 
Die Aufforderung erging an Dich.

Aber Du kannst das ja nicht und erklärst es mit dem recht einfachen Satz: "Ich weiß wie die Planeten Aufgebaut sind und brauche daher nicht über andere Möglichkeiten, die mit dem augenblicklichen Wissenstand übereinstimmen*, nachzudenken"

"Nachzudenken" ist aber doch eigentlich einfacher als "vor zu denken".

Zitat:
Nein, das ist nicht mein Problem. Aber egal.
Mir ist das nicht egal! Dann mach doch mal. Ich habe Dich doch ganz höflich um Deinen Beitrag hier gebeten, oder nicht?

Zitat:
"Ja abers..." zeugen nicht von ausflüchten, sondern davon, das ich hier die Dinge immer wieder in den richtigen Zusammenhang rücken muss.


Du bist bestimmt dazu berufen mir meine Impotenz - oder wie das heißt - vorzuwerfen. Nicht wahr?

Zitat:
Aber dem lieben Frieden zuliebe, sagen wir einmal, es gibt hier einen präsolaren Nebel, der teilweise ionisiert ist, und machen wir doch weiter mit der Planetenbildung, einverstanden?


Natürlich, darum meine Bitte an Dich uns Deine Gedanken, Dein Wissen kund zu tun, damit wir darüber reden können. Allerdings fällt mir erneut auf, dass Du das "fast vollständig"  schon wieder ftrei nach belieben in ein "teilweise ionisiert"  änderst. Ich habe doch das "fast vollständig" nicht aus dem Zusammenhang gerissen oder?

Oder lese ich die Proffessoren falsch wenn sie zu den H II Regionen schreiben:

Zitat:
...durch Photonen mit mehr als 13,5 eV Energie fast vollständig ionisiert...


Zitat:
Ich bin nämlich neugierig, was denn da noch so alles kommt.


Dieser Satz lässt mich ernsthaft daran zweifeln, dass Du Dich nicht krumm lachend schon nach den ersten Sätzen der Auszüge im Internet aus dem Buch "Vom Sternenplasma zum Planetensytem" weggedreht hast.

Grüßle

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« Zuletzt geändert: 09.12.03 um 11:06:49 von Ich »  

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #25 - 09.12.03 um 11:09:30
 
Zitat:
Dieser Satz lässt mich ernsthaft daran zweifeln, dass Du Dich nicht krumm lachend schon nach den ersten Sätzen der Auszüge im Internet aus dem Buch "Vom Sternenplasma zum Planetensytem" weggedreht hast.


Wer sagt, dass ich das nicht getan habe?  Laut lachend

Wie gesagt, das (oder mein) Problem ist, dass man hier jedes Wort auf die Goldwaage zu legen scheint. Schreibe ich "ionisiert", dann (das ist zwar bisher noch nicht geschehen, aber das kommt bestimmt noch) schreibt jemand später mit Sicherheit, dass sich das Gas nun abstosse etc. Deshalb muss ich vorsichtig sein, denn was ich schreibe, könnte in der späteren Diskussion wieder ganz anders ausgelegt werden. Daher meine Zurückhaltung. Ist deine Frage damit beantwortet?

Zitat:
Du bist bestimmt dazu berufen mir meine Impotenz - oder wie das heißt - vorzuwerfen. Nicht wahr?


Ich bin nicht dazu berufen. Aber gewisse Dinge, die hier als Tatsache verkauft werden, stehen im Widerspruch zu allem, was in Physikbücher steht. Ich habe nichts dagegen, wenn neue Theorien ausgearbeitet werden: Aber sie können doch nicht im Wiederspruch zu dem stehen, was Experimente gezeigt haben. Wie schon mal in einem anderen Zusammenhang gesagt: "Nur weil die Physik nun von Äther statt Gravitation ausgeht, fallen die Satelliten doch nicht runter." Gewisse - unausgearbeitete - Theorien hier führen aber zu Widersprüchen (wie die herunter fallenden Satelliten). Wenn schon, dann fühle ich mich höchsten berufen, darauf meinen Finger zu halten.

Machen wir nun weiter mit der Planetenbildung oder nicht? "Mein Wissen" kann vielleicht besser als Ergänzung dienen, da "die Lehrmeinung" ja, wie du sagst, allgemein bekannt ist und nicht nochmals breitgewalzt werden muss. Oder habe ich dich falsch verstanden?
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #26 - 09.12.03 um 11:24:04
 
Zitat:
Wie gesagt, das (oder mein) Problem ist, dass man hier jedes Wort auf die Goldwaage zu legen scheint. Schreibe ich "ionisiert", dann (das ist zwar bisher noch nicht geschehen, aber das kommt bestimmt noch) schreibt jemand später mit Sicherheit, dass sich das Gas nun abstosse etc. Deshalb muss ich vorsichtig sein, denn was ich schreibe, könnte in der späteren Diskussion wieder ganz anders ausgelegt werden. Daher meine Zurückhaltung. Ist deine Frage damit beantwortet?


Ja.

Und dann wollen wir das auch gleich mal tun.

Ich behaupte jetzt, dass sich zwei ioniserte Atome anhand der bisher gemachten physikalischen Experimente abstoßen wenn Sie sich einander sehr nähern.

Jetzt hätte ich gerne Dein Ja aber dagegen.

Und damit ich nicht wieder irgendwelche Proffessoren zitieren muss und deren Aussage aus dem Zusammenhang reiße, bitte ich Dich mir gleich die Quelle für Deine gegenteilige Ausführung zu nennen.

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #27 - 09.12.03 um 11:27:45
 
Zitat:
Wer sagt, dass ich das nicht getan habe?


Offensichtlich hast Du. Das gereicht Dir aber nicht zum Ruhme.

Ich bin auch kein Christ, kann aber mitreden, weil ich die Bibel trotzdem gelesen und ihre Geschichte (die der Bibel) mir habe erzählen lassen.

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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #28 - 09.12.03 um 11:35:43
 
Ja, zwei geladene Teilchen (z.B. Ionen) stossen sich ab, umso stärker, je näher sie sich kommen.
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #29 - 09.12.03 um 13:25:48
 
>>Geschrieben von Ich Geschrieben Heute um 11:24:04
Und dann wollen wir das auch gleich mal tun.

Ich behaupte jetzt, dass sich zwei ioniserte Atome anhand der bisher gemachten physikalischen Experimente abstoßen wenn Sie sich einander sehr nähern.

Jetzt hätte ich gerne Dein Ja aber dagegen.<<

>>Geschrieben von Bynaus Heute um 11:35:43

Ja, zwei geladene Teilchen (z.B. Ionen) stossen sich ab, umso stärker, je näher sie sich kommen. <<


Wo bitte habe ichjemals nicht genau das Gleiche angeführt??

Im Buch
"Vom Sternenplasma zum Planetensystem"
Kapitel I Unsere wunderliche Welt
1.3 Unser kurioses Planetensystem
auf Seite 22  kannst Du das doch nachlesen.

>'...Bei all diesen Gasen handele es sich nunmehr, im Gegensatz zu früheren Annahmen, vornehmlich um Einzelatome aller Elemente und hierbei vorzugsweise um Wasserstoffe, die sich auf Grund der harten Strahlung, die von allen Sternen im Universum auf sie einwirken, nicht im Verbund mit anderen Atomen, also in Form von Molekülketten halten könnten, weil sie samt und sonders ihrer Elektronenhüllen beraubt seien. Die harte Strahlung der umgebenen Sterne hätte fast alle Einzelatome in einer solchen Dunkelwolke ionisiert. Es sei nunmehr kein Staub wie früher angenommen wurde, sondern Plasma. Mit dieser neueren Annahme  scheinen  sich  jetzt  die  meißten  der  führenden Astrowissenschaftler einig zu sein. Plasma wiederum seien Einzelatome, denen auf Grund besonderer Umstände einzelne, oder mehrere Elektronen abhanden gekommen wären. Ein Atom, das schon ein Elektron zuwenig hätte, wäre ionisiert und damit positiv geladen.
Positiv geladene Atome oder Teilchen stoßen sich aber gegenseitig ab und das umso mehr, je näher sie sich kommen,  oder  umso  stärker,  umso  mehr  Elektronen  den  Kernen  fehlen,
  wodurch  sie sich aneinander nicht...' usw.<

Ich kann belegen was ich wann wo gesagt, oder geschrieben habe und für jeden nachvollziehbar die Quellen benennen aus denen ich geschöpft habe.
Du brauchst also gar nicht gegen Windmühlen zu kämpfen, denn im gesamten Buch ist an keiner Stelle irgend etwas hinzu erfunden worden.
Alles kann man nachlesen. Und zu dem Zweck werden stellenweise gleich im Text, die Quellen genannt.



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