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Die HOHLKÖRPER-THEORIE (Gelesen: 56342 mal)
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #150 - 19.01.04 um 01:40:27
 
Geschrieben von Bynaus am: 17.01.04 um 09:31:32

<Zitat: Solange Du auf den Gegenbeweisen für Deinen Eisenkern herumreitest ist es kaum möglich das Modell in Gänze betrachten zu können.> 

>Schau - bring einfach endlich mal dein Modell, dann können wir es überprüfen.
(3) Wie soll aus einem Haufen "Wäschestücke" ein "Waschmaschinentrommel" werde.<

Na, dann wollen wir mal versuchen Dir den Gedanken so einfach wie möglich nahe zu bringen.
Da sich alle einig sind, daß die Planetensysteme aus dem interstellaren Sternenstaub drehender Weise erwachsen, brauchen wir uns eigentlich nur noch darüber zu unterhalten wie sie das bewerkstelligen. Es gibt hier verschiedene Ansichten und jede der Meinungen von Kant überJeans bis von Weizäcker hat da seine Berechtigung. Bei mir ist das Spiel eine Mischung aus Kant und von Weizäcker weil die Venus scheinbar gegenläufig der übrigen Himmelskörper in unserem System dreht und auch das seine natürliche Ursache haben sollte.

Bestimmte angeregte Bereiche der wirr vermischten Einzelatome innerhalb einer Dunkelwolke fangen an sich separat zu drehen und dabei zu kollabieren. Einige vermuten hinter dem Anstoß eine, durch die Wolke wandernde Gravitationswelle, andere einen durch die Dunkelwolke reisenden Himmelskörper der mit seinen Flug durch die Dunkelwolke Dichteanomalien und Wirbel hervorruft. Alle sind sich aber einig, daß die eigene Masseanziehung nach dem auslösenden Impuls die weitere Verdichtung der Gaswolke vorantreibt. Ab hier gehe ich eigene Wege.

Meine Vorstellung ist nun dergestalt.
Die Gravitation wird von mir nicht auf das reine Vorhandensein der Massen als solches zurückgeführt sondern bei mir ist die Ursache der Gravitation die Wechselwirkung des Lichtes zwischen der Materie, und zwar aus folgenden Gründen.
Die Temperatur innerhalb einer Dunkelwolke in der keine Sterne entstehen wird auf 10-50K geschätzt, und die Abstände der Gase zueinander sind bei dieser Temperatur so groß, daß das Licht welches uns diese Temperatur innerhalb der Wolke anzeigt, ungehindert die Wolke auch aus dem tiefsten Inneren heraus verlassen kann, und die Dunkelwolke nur deswegen nicht durchsichtig ist weil die Wolke zu groß ist als das sie vollständig das von der Rückseite einströmende Sternenlicht hindurchlässt. Dieses Licht verstreut sich auf seinem Weg durch die Wolke, und die Gase der Dunkelwolke werden durch das normale Sternenlicht der umstehenden Sterne zusammengehalten.
Erst zusätzliches, innerhalb der Massen produzierte Licht ist die Ursache der Gravitationskollapse.
Die durch das normale einströmende Sternenlicht auf 10-50K gehaltene Temperatur hält also in meiner Vorstellung die gesamte Wolke nur zusammen weil das normale Umgebungslicht der umgebenen Sterne innerhalb der Dunkelwolke für ein ausgewogenes Flucht-Abstandsverhältnis der Gase zueinander sorgt ohne daß dort Sterne entstehen, und ohne daß sich die Gase der Dunkelwolke verflüchtigen.
Ich denke daß erst ein plötzlicher, naher und dabei entsprechend heftiger Lichtimpuls der durch die Wolke fegt die Einzelatome einer vorherigen Dichteanomalie zu verstärkter Eigenemission also einer sich erhöhenden Temperatur veranlaßt. Hierdurch wird das ausgewogene Flucht-Abstandsverhältnis der Gase zueinander gestört.
Dieser erste Anstoß ist in meiner Vorstellung die Initialzündung für weitere Photonenproduktion innerhalb der Gas-Dichteanomalien innerhalb der Gesamtdunkelwolke.

Das Gas der Dunkelwolke nimmt also durch den ersten Lichtimpuls angeregt, Temperatur auf. (Photonen treffen auf Atome, trennen Elektronen ab und die Atome emittieren sowohl bei der Elektronenabgabe, als auch bei der Elektronenaufnahme ihrerseits Photonen die bei entsprechender Gasdichte wiederum innerhalb der Wolke von den Atomen entsprechend beantwortet werden. Die Temperatur schaukelt sich wechselseitig auf.) Die gegenseitige Abstoßung der Einzelelemente zueinander aufgrund erhöhter Temperatur kommt in dieser Phase noch nicht zum tragen weil die Abstände der Atome zueinander einen Mindestabstand unterschreiten sollten und die Atome einer Dunkelwolke meterweit voneinander entfernt sein sollen.

Das alles sollte so sein, denn durch einen Lichtschock allein haben sich weder die Abstände der Gase zueinander verändert, noch wird dadurch eine plötzliche Massenanomalie hervorgerufen. Auch ist nicht einzusehen warum ein Teilbereich einer Dunkelwolke plötzlich schneller als vorher rotieren sollte denn die Lichtwelle einer Supernova beispielsweise durchströmt das Gas in breiter Front und nicht durch bevorzugte Gegenden.
Deswegen ist das Aufeinanderzurücken der Gase auch keine Folge von Massenanziehung.
Ich denke also daß nur eine plötzlich erhöhte Wechselwirkung der zwischen den Gasen wandernden Photonen die Gase veranlasst aufeinander zuzurücken. Aus diesen Gründen ist das Licht in meiner Vorstellung die Ursache der Gravitation.
(Die Mechanik mit welcher das Licht es schafft die Einzelatome zusammenzuzwingen wollen wir außer Acht lassen. Das beschreibt die noch unveröffentlichte "RAUMPULS-THEORIE" unter dem Titel 'Vom Licht zur Gravitation')
Auch ist zu beobachten daß gerade in Stern-Entstehungsgebieten das Gas der Dunkelwolken eine erheblich höhere Temperatur aufweist als in den übrigen Gebieten in denen innerhalb der gleichen Dunkelwolke keine Sterne entstehen. Warum die Gase dabei in eine Rotation fallen ist ungeklärt aber ich denke daß die unterschiedlichen Drehrichtungen der Sterne innerhalb der Sternentstehungsgebiete auf vorherige Drehimpulse der Dichteanomalien innerhalb der vorherigen Dunkelwolke zurückzuführen sind.

Zunächst jedenfalls rücken die Gase (durch die innere Lichtmechanik gezwungen) aufeinander zu und reagieren mit sich verstärkender Lichtproduktion je dichter das Gas aufeinander zurückt.
Die Temperatur des Gases erhöht sich zwar bei höherer Dichte aber gleichzeitig wird es dadurch auch Lichtundurchlässiger für Licht welches aus anderen Dichtebereichen kommt und hindurch will. Von außen ist alsbald nur noch die Oberflächentemperatur des Protosterns zu messen, nicht aber die Kerntemperatur weil das Licht des Kerns durch die den Kern umgebenden Gasschichten abgeschirmt wird. Das Gleiche spielt sich in meiner Vorstellung auch in jedem anderen zukünftigen Himmelskörper wie z.B. der Erde ab.

Für jeden Himmelskörper steht allerdings nur eine begrenzte Menge Gas zur Verfügung weil nicht mehr da ist, und diese begrenzte Menge kann nur eine begrenzte Lichtproduktion aufnehmen womit bei kleineren Himmelskörpern hierdurch die Dichte des aufeinander zurückenden Gases begrenzt wird.
Bei größeren Himmelskörpern werden die Gasdichten bis an die Temperaturgrenze geführt denn ab einer bestimmten Gasdichte reagieren die Einzelatome gegenüber ihren Nachbaratomen mit Ausweichmanövern und dem Abstreifen ihrer Elektronen. Die Atome des Kerngases werden dadurch vorwiegend positiv ionisiert und stoßen sich umso stärker voneinander ab, je näher sie sich kommen. Diese starke Kernkraft lässt keine weitere Verdichtung zu egal wie groß die Gesamtmasse des sich bildenden Himmelskörpers ist.  Die Dichte des Kerngases hat auch damit seinen Abschluß gefunden weil die Elemente des wirr gemischten Kerngases keine Fusion mit einem Nachbaratom eines anderen Atomgewichtes zulassen. Eisen fusioniert nun mal nicht mit einem Wasserstoffatom. Keine weiter zunehmende Lichtproduktion durch sich erhöhende Gasdichte bedeutet aber auch gleichzeitig keine weiter zunehmende Gaskern-Temperatur.
Die Kerngastemperatur wird aber nicht ausschließlich durch die Dichte des Gases bestimmt, sondern außerdem durch die Zusammensetzung des Kerngases. Dieses Kerngas besteht ausschließlich aus den Bestandteils- Verhältnissen wie sie auch ursprünglich in der Dunkelwolke vorhanden war weil sich das Gas zunächst insgesamt verdichtete und in der Anfangsphase der Verdichtung noch keine Schwerelemente- Selektion erfolgen kann.

Um bei der Erde zu bleiben.
Ab Erreichen der maximalen Kerndichte ändert sich das in meiner Vorstellung drastisch weil die maximale Gasmenge die zur Bildung des Himmelskörpers zur Verfügung steht insgesamt gesehen keine weitere Verdichtung zulässt. Das vom heißen Gaskern abgestrahlte Licht trifft in dem weniger dichten Gas drumrum auch auf  Schwerelemente die wegen ihrer größeren Elektronen- Anzahl gegenüber weniger schweren Elementen bevorzugter mit dem Licht des Gaskerns wechselwirken. Eine höhere Wechselwirkung bestimmter Elemente gegenüber einer geringeren Wechselwirkung von Nachbarelementen hat aufgrund der Lichtursache der Gravitation die Möglichkeit stärker zum heißen Gaskern hingezogen zu werden als die weniger wechselwirkenden leichteren Elemente.
Die Schwerelemente werden nun bevorzugt zum heißen Gaskern hingezogen. Es findet eine Selektion der Schwerelemente innerhalb der Gashülle in Richtung des heißen Gaskerns statt.
Da die wirr vermischten Gase des Gaskern aber aufgrund ihrer platztreibenden Wärme, d.h. ihrer positiven Ionisation keine weitere Verdichtung zulassen, lagern sich um diesen Gaskern die eingespulten Schwerelemente an. Es bildet sich um den heißen Gaskern eine Schwerelemente- Schale welche die verbliebenen leichteren Elemente in diesem Bereich nach außen fortdrücken und so für ein scharf getrenntes seismisches Profil bei etwa 3.000km in der zukünftigen Erde sorgt. Nach dem Motto; Was im Kern drin ist bleibt drin und alles was darüber ist soll nach ganz außen verschwinden. Die bis jetzt dort vorhandenen leichteren Elemente werden dadurch von den schwereren Elementen nach außen fortgedrückt.

Weil die schweren Elemente zudem eine höhere Elektronenmenge besitzen als die leichteren Elemente werden deswegen über die Elektronenwechselwirkungen mit den Nachbaratomen höhere Photonenaustauschraten möglich. Die stetig anwachsende Schwerelemente- Schale um den heißen Gaskern erhöht mit dem Anwachsen der Schwerelemente- Menge ihren eigenen Photonenausstoß und damit die eigene Temperatur. Das Temperaturverhältnis von Gaskern zu Schwerelemente- Schale verschiebt sich in Richtung Schale und da in meiner Vorstellung das Licht die Ursache der Gravitation ist verändert damit der Gravitationsvektor seine Pfeilrichtung von nach innen zum Gaskern hin gerichtet, nach außen, zur Schale zeigend.

Mit diesen Überlegungen ist die Vorarbeit, nämlich der Aufbau der Wäschetrommel- Wandung erledigt. Das selbst produzierte Licht der Schwerelemente- Schale hält die Schale in sich stabil und es gibt keinen Grund warum die Wandung nach irgendeiner Richtung hin zerbröseln sollte.

Der Rest, nämlich die Wäschestücke (das Kerngas) an die Schale anzulagern und damit einen inneren masselosen Hohlkern zu bekommen ist nun für einen halbwegs intelligenten Burschen wie Dich wohl kein Problem. Ich bin sicher das Du das auch alleine hinkriegst. Aber notfalls werden wir das eben gemeinsam schaffen.


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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #151 - 19.01.04 um 14:44:52
 
Das war jetzt mit Abstand das gehaltvollste Posting der letzten zwei Monate, das ich von dir gesehen habe. Nur Bemerkungen dieser Art

Zitat:
Der Rest, nämlich die Wäschestücke (das Kerngas) an die Schale anzulagern und damit einen inneren masselosen Hohlkern zu bekommen ist nun für einen halbwegs intelligenten Burschen wie Dich wohl kein Problem. Ich bin sicher das Du das auch alleine hinkriegst. Aber notfalls werden wir das eben gemeinsam schaffen.


könntest du dir sparen. Du bist nicht im Besitz der alleinigen Wahrheit, du stellst Thesen auf, die hier diskutiert werden können, aber auch nicht mehr.

Zitat:
Da sich alle einig sind, daß die Planetensysteme aus dem interstellaren Sternenstaub drehender Weise erwachsen, brauchen wir uns eigentlich nur noch darüber zu unterhalten wie sie das bewerkstelligen. Es gibt hier verschiedene Ansichten und jede der Meinungen von Kant überJeans bis von Weizäcker hat da seine Berechtigung. Bei mir ist das Spiel eine Mischung aus Kant und von Weizäcker weil die Venus scheinbar gegenläufig der übrigen Himmelskörper in unserem System dreht und auch das seine natürliche Ursache haben sollte.


Ich stimme dir zu. Allerdings ist die Bildung des Sonnensystems nach der sog. "Kant-Laplace"-Methode nicht dadurch wiederlegt, dass sich die Venus gegenläufig um ihre Achse dreht. Denn dies lässt sich auch mit dem Einschlag eines Planetesimals (ähnlich dem, das bei der Erde zur Bildung des Mondes führte) erklären. Das wäre aber durchaus eine "natürliche" Ursache. Modellrechnungen zeigen, dass im Schnitt ein erdgrosser Planet mindestens einmal in seiner Geschichte von einem mondgrossen Körper gerammt werden sollte, und ein solcher könnte sehr gut zu einer solchen Umkehr der Rotationsbewegung führen.

Zitat:
Bestimmte angeregte Bereiche der wirr vermischten Einzelatome innerhalb einer Dunkelwolke fangen an sich separat zu drehen und dabei zu kollabieren. Einige vermuten hinter dem Anstoß eine, durch die Wolke wandernde Gravitationswelle, andere einen durch die Dunkelwolke reisenden Himmelskörper der mit seinen Flug durch die Dunkelwolke Dichteanomalien und Wirbel hervorruft. Alle sind sich aber einig, daß die eigene Masseanziehung nach dem auslösenden Impuls die weitere Verdichtung der Gaswolke vorantreibt. Ab hier gehe ich eigene Wege.


Bis dahin stimme ich dir zu. (ist ja auch kein Wunder Smiley )

Zitat:
Die Gravitation wird von mir nicht auf das reine Vorhandensein der Massen als solches zurückgeführt sondern bei mir ist die Ursache der Gravitation die Wechselwirkung des Lichtes zwischen der Materie


Das "Problem" deiner Theorie: Sie fundiert hauptsächlich auf dieser Aussage. Wenn die Gravitation NICHT auf der Interaktion von Licht mit Materie basiert, dann fällt dein ganzes Modell zusammen - stimmst du mir da zu?

Ich stelle diese Verbindung einmal in Frage, und zwar aus folgenden Gründen:

Wenn Gravitation durch Licht bewirkt würde...
...wäre die Höhe von Springfluten davon abhängig, ob gerade Vollmond oder Neumond ist. Sie hängt aber nur davon ab, Voll/Neumond bzw. Halbmond ist. (5)

...liesse sich die Gravitationskraft eines Planeten durch sein abgestrahltes / aufgenommenes Licht bestimmen. Die Venus müsste dann beispielsweise trotz ihrer ähnlich grossen Masse eine höhere Gravitation als die Erde haben.  (6)

...müssten Objekte in einem Schatten / dunklen Raum / faradayschen Käfig keine Masse bzw. spürbar weniger Masse haben. (7)

...würde der Ausgang der Messung der Gravitationskonstanten von den Lichtverhältnissen im Laborraum abhängen, was bestimmt früher oder später aufgefallen wäre. (8)

...könnte es keine Schwarzen Löcher geben. Solche wurden aber nachgewiesen. (9)

...bekommst du ein Problem mit der Energieerhaltung. Gravitation ist konstant über längere Zeit. Würde sie direkt von Licht bewirkt, fragt sich, woher die Energie für dieses Licht kommt, das sich hier in Form von Photonen bewegt. (10)

So gesehen ist es sehr stark anzuzweifeln, dass zwischen Licht und Gravitation eine Verbindung besteht. Aber vielleicht kannst du ja diese Punkte wiederlegen.

Zitat:
Die durch das normale einströmende Sternenlicht auf 10-50K gehaltene Temperatur


IIRC ist das nicht auf das einströmende Sternenlicht zurückzuführen, sondern auf Heizungsprozesse aus dem Innern der Wolke (Sternbildung, nahe Supernovae etc), aber es ist hier nicht weiter wichtig.

Zitat:
(Photonen treffen auf Atome, trennen Elektronen ab und die Atome emittieren sowohl bei der Elektronenabgabe, als auch bei der Elektronenaufnahme ihrerseits Photonen die bei entsprechender Gasdichte wiederum innerhalb der Wolke von den Atomen entsprechend beantwortet werden. Die Temperatur schaukelt sich wechselseitig auf.)


Da muss ich dir wiedersprechen. Ein Atom kann ein Photon aufnehmen und das Elektron damit auf eine energetisch höhere Bahn befördern oder ganz "abschütteln". Dabei entstehen aber keine weiteren Photonen, da die Energie des Photons vollständig in das "befreite" Elektron umgesetzt wurde. Wird das Elektron dann von einem anderen Atom wieder eingefangen, strahlt dieses die im "befreiten" Elektron gespeicherte Energie in Form eines Photons wieder aus. Es entsteht netto kein zusätzliches Photon, v.a. weil bei der Absorbtion kein Photon emittiert wird. Deshalb kann sich auch nichts "gegenseitig aufschaukeln". Wenn dem so wäre, übrigens, hätte man ja die ultimative Energiequelle entdeckt, da man dann bloss noch ein solches sich selbst aufschaukelndes Gas als Wärmequelle anzapfen könnte. Deine Aussage wiederspricht voll und ganz der Energieerhaltung. (11)

Zitat:
Von außen ist alsbald nur noch die Oberflächentemperatur des Protosterns zu messen, nicht aber die Kerntemperatur weil das Licht des Kerns durch die den Kern umgebenden Gasschichten abgeschirmt wird.


Das ist wahr. Die Temperatur im Kern lässt sich nur berechnen, nicht messen. Sie lässt sich bis zu einem bestimmten Grad aus dem Neutrino-Fluss abschätzen. Da diese so ermittelten Werte mit der Theorie gut übereinstimmen, hat man eine ziemlich gute Vorstellung davon, welche Temperatur im Kern herrscht. Nur so.

Zitat:
Die Atome des Kerngases werden dadurch vorwiegend positiv ionisiert und stoßen sich umso stärker voneinander ab, je näher sie sich kommen. Diese starke Kernkraft lässt keine weitere Verdichtung zu egal wie groß die Gesamtmasse des sich bildenden Himmelskörpers ist.


Du vergisst hier zwei Dinge: Erstens bilden die abgestossenen Elektronen ein negativ geladenes Elektronengas, aus dem immer wieder Elektronen eingefangen werden können. Zweitens ist die Abstossung der Kerne nur eine FUNKTION des Abstandes: Je näher sie sich kommen, desto stärker die Abstossung. Das heisst, sie können sich im Prinzip beliebig nahe kommen, wenn die von aussen auf sie wirkenden Kräfte nur genug hoch sind. (dies ist nebenbei auch der Grund, warum der Innere Kern fest ist: Die durch den hohen Druck eingeschränkte Bewegungsfreiheit der Atome lässt keinen anderen Aggregatszustand zu) In einem Weissen Zwerg (Sterntyp) beispielsweise ist der Druck so gross (1 Sonnenmasse auf das Volumen der Erde kompaktiert), dass der von dir beschriebene Effekt auftritt: Atome sind vollständig ionisiert und von Elektronengas umgeben. Wird dieser Weisse Zwerg (z.B. bei einer Supernova) noch stärker kompaktiert, kann es sein, dass die Elektronen buchstäblich IN die Atome gequetscht werden und nur noch Neutronen übrig bleiben - ein sogennter Neutronenstern.
Es gibt also kein "Höchstvolumen" - sondern nur ein Volumen in Abhängigkeit vom von aussen wirkenden Druck. (12)


Zitat:
Eisen fusioniert nun mal nicht mit einem Wasserstoffatom.


Warum nicht? Niemand behauptet, dass Elemente "untereinander" nicht fusionieren können, warum auch nicht? (13)

Zitat:
Mit diesen Überlegungen ist die Vorarbeit, nämlich der Aufbau der Wäschetrommel- Wandung erledigt. Das selbst produzierte Licht der Schwerelemente- Schale hält die Schale in sich stabil und es gibt keinen Grund warum die Wandung nach irgendeiner Richtung hin zerbröseln sollte.


Woher kommt denn die Energie für dieses Licht? Schliesslich könnte es eingefangen und zur Stromproduktion verwendet werden...

Zusammenfassung:
(1) Warum schon wieder verschwindet die Atmosphäre nicht in den Weltraum?
(5) bis (10): Licht / Gravitation
(11) Energieerhaltung / Photonen
(12) Kompression von geladenen Gasen
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Der Bademeister
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #152 - 19.01.04 um 15:55:56
 
Kurzer Einwurf von mir an dieser Stelle:

1) LaPlace war immerhin - meines Wissens - der erste, der den Gedanken äusserte, dass Gravitation so etwas wie Ätherströmung sei - eine - wenn man genau hinsieht - wieder zunehmend aktuelle Theorie (oder meinetwegen Hypothese)

Zur Begrifflichkeit:
Ätherströmung, Licht, EM Strahlung oder Ladungspotentiale nach v. Flandern .... so lange wir KEINE einheitliche Feldtheorie haben, kann es durchaus sein, dass Engelsde`s Licht einfach nur in diesen Bereich gehört - wer sagt denn, dass es im Frequenzbereich genau im Lichtbereich liegen muss - EM Strahlung kann viele Formen und wohl auch einen stehenden Ladungszustand annehmen.... und der kann durchaus Teilchencharakteristik haben - das ist der aktuelle Stand von Forschungen, die nicht sklavisch an der Relativitätstheorie kleben......
Engelsde könnte mit seinem Licht als Gravitationsquelle schon verdammt nahe dran sein .....

@Bynaus: Vielleicht solltest du dir den v. Flandern doch ein wenig schneller zulegen, als du dir das ursprünglich gedacht haben magst - das könnte der Diskussion hier sehr zuträglich sein  Augenrollen

2) Einer der Top theorethischen Physiker, der sich die Lösung der "einheitlichen Feldtheorie" auf die Fahne geschrieben hat, stellt auf seiner Homepage folgende Aufsätze aus den 20ern zur Verfügung, die ein Indiz für Gravitation aus kinetischer Energie geben - warum wohl?

Hier der Link - könnte für euch beide interessant sein - besonders für dich, Engelsde  Smiley

Zitat:


Viel Spass beim Lesen

Gruss @alle

Der Bademeister


P.S: Nebenbei - dem oben zitierten Mr. Brush ging es mit seinen Ergebnissen genau wie Hilgenberg - beide wurden wissenschaftlich ignoriert, nachdem Einstein den Äther mal eben so abgeschafft hatte..... Bynaus - darüber solltest du einmal nachdenken - Ergebnisse werden abgeschafft, weil die hM sie nicht erträgt und weil sie nicht ins gerade gültige Weltbild passen .... meinst du wirklich, dass es so etwas heute nicht mehr gibt ? ???
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #153 - 19.01.04 um 20:34:38
 
Danke für deine konstruktiven Beiträge, Bademeister... Du hast nicht zufällig ein v.Flandern Büchlein rumliegen, oder?

Zitat:
1) LaPlace war immerhin - meines Wissens - der erste, der den Gedanken äusserte, dass Gravitation so etwas wie Ätherströmung sei - eine - wenn man genau hinsieht - wieder zunehmend aktuelle Theorie (oder meinetwegen Hypothese)


Zustimmung hier - die Möglichkeit, dass der Äther über die Nullpunktfluktuationen und die "Pushing Gravity" wieder den Weg zurück in die Physik findet, besteht - aber darauf wetten würde ich nicht. Was allerdings bestimmt nicht wiederkehrt, ist der Lichtäther in dem Sinne, wie er im frühen letzten Jahrhundert propagiert wurde: Es gibt ihn in dieser Form nicht - Michelson Morey auf der einen und unzählige Geräte, die heute mit Photoneninterferenzen arbeiten (Halbleiter, hochgenaue Abstandsmessgeräte, einige "Mikroskope", Teleskope, etc.) müssten sonst einjährige Periodizitäten in ihren Messdaten aufweisen (periodische Instrumentendrift), während sich die Erde im Verlauf eines Jahres um die Sonne bewegt auf der anderen Seite zeigen, dass es diesen so nicht geben kann.

Zitat:
Zur Begrifflichkeit:  Ätherströmung, Licht, EM Strahlung oder Ladungspotentiale nach v. Flandern .... so lange wir KEINE einheitliche Feldtheorie haben, kann es durchaus sein, dass Engelsde`s Licht einfach nur in diesen Bereich gehört - wer sagt denn, dass es im Frequenzbereich genau im Lichtbereich liegen muss - EM Strahlung kann viele Formen und wohl auch einen stehenden Ladungszustand annehmen.... und der kann durchaus Teilchencharakteristik haben - das ist der aktuelle Stand von Forschungen, die nicht sklavisch an der Relativitätstheorie kleben...... 
Engelsde könnte mit seinem Licht als Gravitationsquelle schon verdammt nahe dran sein ..... 


Ähm... also in die "anderen Frequenzen" würde ich nicht allzu viele Hoffnungen setzen - die sind bekannt und erforscht - von Gammastrahlung, Röntgenstrahlung, Ultraviolett über sichtbares Licht etc: Alles, was sich hier verändert, ist die Frequenz: Und das Verhalten des Lichtes hängt nicht von der Frequenz ab.
Vielleicht könnte er nahe dran sein (mE eher nicht), vielleicht auch überhaupt nicht. Wie du es sagst: So lange man keine einheitliche Feldtheorie hat, ist es nicht mit letzter Sicherheit zu sagen.
Dass es aber nicht einfach Licht = Gravitation heissen kann, ist nur schon aus den oben ersichtlichen Punkten (5) bis (10) einleuchtend - nicht nur für die, die sklavisch an der Relativitätstheorie kleben! Zwinkernd

Zitat:
P.S: Nebenbei - dem oben zitierten Mr. Brush ging es mit seinen Ergebnissen genau wie Hilgenberg - beide wurden wissenschaftlich ignoriert, nachdem Einstein den Äther mal eben so abgeschafft hatte..... Bynaus - darüber solltest du einmal nachdenken - Ergebnisse werden abgeschafft, weil die hM sie nicht erträgt und weil sie nicht ins gerade gültige Weltbild passen .... meinst du wirklich, dass es so etwas heute nicht mehr gibt ?


Und meinst du wirklich, dass sich das alles so zugetragen hat oder ist es vielleicht nicht viel eher so, dass die "unterlegenen" Physiker ihre Niederlage nicht ertragen konnten und dann - wie so oft - als schlechte Verlierer über die Wissenschaft herzogen, die einfach ihre - ihrem Ego sei gehuldigt - tolle Theorie nicht akzeptieren wollte... Das kommt öfters vor, als DU dir vorstellen kannst... Einstein hat vielleicht den Äther nicht "einfach so mal abgeschafft" (denn zu der Zeit gehörte der Äther zum Allgemeinwissen, "wie soll sich den Licht ohne Lichtäther ausbreiten?"), sondern er hat die Leute überzeugt - die Relativitätstheorie ist eben überzeugend. Woher sollte denn auch Einstein die Macht haben, "einfach mal so" den Äther abzuschaffen? Die hM in dieser Zeit WAR der Äther!
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Re: Die HOHLKÖRPER-THEORIE
Antwort #154 - 20.01.04 um 13:22:23
 
>Geschrieben von Bynaus am: 19.01.04 um 14:44:52<

<Zitat: Bei mir ist das Spiel eine Mischung aus Kant und von Weizäcker weil die Venus scheinbar gegenläufig der übrigen Himmelskörper in unserem System dreht und auch das seine natürliche Ursache haben sollte. >

<Ich stimme dir zu. Allerdings ist die Bildung des Sonnensystems nach der sog. "Kant-Laplace"-Methode nicht dadurch wiederlegt, dass sich die Venus gegenläufig um ihre Achse dreht. Denn dies lässt sich auch mit dem Einschlag eines Planetesimals (ähnlich dem, das bei der Erde zur Bildung des Mondes führte) erklären. Das wäre aber durchaus eine "natürliche" Ursache. Modellrechnungen zeigen, dass im Schnitt ein erdgrosser Planet mindestens einmal in seiner Geschichte von einem mondgrossen Körper gerammt werden sollte, und ein solcher könnte sehr gut zu einer solchen Umkehr der Rotationsbewegung führen.<

Und zur Rotationsneigung sämtlicher Planeten samt der Sonne!!!?
Denn die dreht ja auch etwa 7° zur Ekliptik des Systems geneigt.
Du solltest eher der Unwahrscheinlichkeit eines solchen Ereignisses Spielraum geben.

<Zitat: Die Gravitation wird von mir nicht auf das reine Vorhandensein der Massen als solches zurückgeführt sondern bei mir ist die Ursache der Gravitation die Wechselwirkung des Lichtes zwischen der Materie>
 
>Das "Problem" deiner Theorie: Sie fundiert hauptsächlich auf dieser Aussage. Wenn die Gravitation NICHT auf der Interaktion von Licht mit Materie basiert, dann fällt dein ganzes Modell zusammen - stimmst du mir da zu?<

Ich zeichne hier nur eine grobe Skizze der Lichtwirkung und habe damit deswegen kein Problem, weil ich eine Wäschetrommel- Wandung bauen muß. Der Zweck heiligt meine Mittel.

>...könnte es keine Schwarzen Löcher geben. Solche wurden aber nachgewiesen. (9)<
Wann? Wo?

Niemand konnte bisher ein "Schwarzes Loch" direkt nachweisen.  Es sind nach wie vor mathematische Modelle und bestimmte Himmelsobjekte werden lediglich als sowas gedeutet. Das wars aber auch. Ich lehne "Schwarze Löcher" aus mehreren Gründen ab.

>So gesehen ist es sehr stark anzuzweifeln, dass zwischen Licht und Gravitation eine Verbindung besteht. Aber vielleicht kannst du ja diese Punkte wiederlegen.<

Da in meiner Vorstellung ausschließlich das Licht in der Lage ist eine stabile  Himmelskörperschale zu schaffen, bin ich da recht zuversichtlich.

<Zitat: (Photonen treffen auf Atome, trennen Elektronen ab und die Atome emittieren sowohl bei der Elektronenabgabe, als auch bei der Elektronenaufnahme ihrerseits Photonen die bei entsprechender Gasdichte wiederum innerhalb der Wolke von den Atomen entsprechend beantwortet werden. Die Temperatur schaukelt sich wechselseitig auf.)> 

>Da muss ich dir wiedersprechen. Ein Atom kann ein Photon aufnehmen und das Elektron damit auf eine energetisch höhere Bahn befördern oder ganz "abschütteln". Dabei entstehen aber keine weiteren Photonen, da die Energie des Photons vollständig in das "befreite" Elektron umgesetzt wurde. Wird das Elektron dann von einem anderen Atom wieder eingefangen, strahlt dieses die im "befreiten" Elektron gespeicherte Energie in Form eines Photons wieder aus. Es entsteht netto kein zusätzliches Photon, v.a. weil bei der Absorbtion kein Photon emittiert wird. Deshalb kann sich auch nichts "gegenseitig aufschaukeln". Wenn dem so wäre, übrigens, hätte man ja die ultimative Energiequelle entdeckt, da man dann bloß noch ein solches sich selbst aufschaukelndes Gas als Wärmequelle anzapfen könnte. Deine Aussage wiederspricht voll und ganz der Energieerhaltung. (11)<

Auch damit habe ich kein Problem weil die Sonnenkorona aus reinem Elektronengas bestehen soll. Wenn die vagabundierenden Korona- Einzelelektronen zu keiner Lichtemission fähig sein sollen, können sie nur unwahrscheinlich an den etwa 1.000.000°K in der Korona schuld sein. Nenne mir also eine andere Temperaturquelle für die Korona und die freien Elektronen können ab sofort auch bei mir keine Photonen mehr erzeugen ohne an ein Atom angekoppelt zu werden. Das Kartenhaus bricht zusammen.

<Zitat: Die Atome des Kerngases werden dadurch vorwiegend positiv ionisiert und stoßen sich umso stärker voneinander ab, je näher sie sich kommen. Diese starke Kernkraft lässt keine weitere Verdichtung zu egal wie groß die Gesamtmasse des sich bildenden Himmelskörpers ist.> 

>Du vergisst hier zwei Dinge: Erstens bilden die abgestoßenen Elektronen ein negativ geladenes Elektronengas, aus dem immer wieder Elektronen eingefangen werden können.<

Sofern zwischen den Kernen genug Platz dazu gelassen wird. Andernfalls wandern die Elektronen ab. (Sonnenkorona) – (Sonnenkern)

>Zweitens ist die Abstossung der Kerne nur eine FUNKTION des Abstandes: Je näher sie sich kommen, desto stärker die Abstoßung. Das heißt, sie können sich im Prinzip beliebig nahe kommen, wenn die von aussen auf sie wirkenden Kräfte nur genug hoch sind<

Genau. Es hängt von der zur Verfügung stehende Gasmasse zur Bildung des Himmelskörpers ab. Viel Gas = Hohe Kerngasdichte= Hohe Abstoßung.

>Atome sind vollständig ionisiert und von Elektronengas umgeben.<

Das ist bei unserer Sonne anders. Die von den Oberflächenatomen der Sonne abgespalteten Elektronen finden wir recht dauerhaft in der Korona wieder und keinesfalls als Elektronengas an die Sonnen- Oberflächenatome gebunden.

<Zitat: Eisen fusioniert nun mal nicht mit einem Wasserstoffatom.> 

>Warum nicht? Niemand behauptet, dass Elemente "untereinander" nicht fusionieren können, warum auch nicht? <

Bis jetzt ist das noch nicht gelungen und in der Sonne soll das mangels Kerndruck auch in späterer Zeit nicht möglich werden.

>Woher kommt denn die Energie für dieses Licht?<

Was könnte wohl den Warmwasser- Heizkörper in Deiner Wohnung veranlassen Dich in 2m Entfernung nicht frieren zu lassen? Ist es nicht die Vorstellung der zitternden Luftatome um ihren Ruhepunkt die als Wärme definiert wird?

>Schliesslich könnte es eingefangen und zur Stromproduktion verwendet werden...<

Das wird doch schon lange mit Hilfe von Thermalquellen gemacht.

>Zitat: Mit diesen Überlegungen ist die Vorarbeit, nämlich der Aufbau der Wäschetrommel- Wandung erledigt. Das selbst produzierte Licht der Schwerelemente- Schale hält die Schale in sich stabil und es gibt keinen Grund warum die Wandung nach irgendeiner Richtung hin zerbröseln sollte.< 

Was uns bleibt ist jetzt also nur noch das Leerpumpen unseres heißen Gaskerns.


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