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Innensonnenentstehung ist möglich. (Gelesen: 22663 mal)
cherubim
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nähe nürnberg
Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #30 - 05.07.05 um 11:06:17
 

Alvaricus war schneller - aber, danke - meine Rede.

Früher war ja auch allgemein anerkannt, daß die Erde eine Scheibe ist und das die Sonne sich um die Erde dreht, aber das war wohl ein Irrtum.
Immer wieder liest oder hört man, daß die Wissenschaft sich geirrt hat, ob es nun der Skandal in Heidelberg war oder die Lehre Einsteins, der im übrigen Angestellter im Patentamt war und nicht als Wissenschaftler auf die Welt kam. Also was bitteschön ist nun verkehrt daran, eine Theorie zu entwickeln, bzw. weiter zu entwickeln und Beweise dafür zu suchen, denn so ganz stimmig ist die Idee der Vollerde ja nun auch wieder nicht, auch wenn sie anerkannt ist. Das ist eigentlich total lächerlich. Darwins bekloppte Evolutionstheorie ist auch anerkannt, obwohl es 8.473.857.254.970.233 Ungereimtheiten und Betrügereien diesbezüglich gibt.
Wahrscheinlich neigen wir Menschen einfach dazu irgendetwas zu glauben und je mehr Menschen das glauben desto richtiger wird wohl die Annahme.
Vermutlich sollten wir uns auch überhaupt gar nicht mit solchen Themen befassen sondern lieber Talk Shows im Fernsehen gucken, damit wir noch ein wenig mehr abstumpfen, denn unser Schöpfer fürchtet sich vor uns - steht ja schon in der Bibel und die Bibel hat fast jeder Daheim und deswegen muß das doch auch richtig sein was da drin steht, oder etwa nicht?
Ach und bevor ich vergesse es zu erwähnen, schon in den Apokryphen wird von der inneren Erde berichtet.

Viele Grüße
Cherubim
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alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #31 - 05.07.05 um 11:42:22
 
@cherubim:
und nicht nur in den Apokryphen...:
hier eine Reihe von Bibelzitaten:
In der Genesis 1,6-7 steht: „Und Gott sprach, es werde eine Feste (Gewölbe) zwischen den Wassern und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste.“
und weiter _ Der Auszug aus dem Paradies (Adam und Eva) Gott verschloss den Eingang durch einen "Cherubim"... in den Offenbarungen steht dann etwas vom Wiedereinzug in das verlorene Paradies:
Offenbarungen 21-1: „Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.“ Und in den Offenbarungen 21-3 steht dann: „ Er (Gott) wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.“ bzw. Offenbarungen21/22ff:
„Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm.
Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten.
Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm. Die Völker werden in diesem Licht einhergehen und die Könige dieser Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen. Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen – 
Nacht wird es dort nicht mehr geben
. Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen. Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen.“ und nochmal in den Offenbarungen 22, 5:„Es wird keine Nacht mehr geben und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.“
Also bei einer Innensonne die alle Seiten gleich erwärmt und erhellt gibt es keine Nacht. Man braucht nicht das Licht einer Lampe und weder Mond Sterne noch Sonne leuchten dort, ganz wie in den Offenbarungen beschrieben...
Gruß
Alvaricus
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cherubim
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nähe nürnberg
Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #32 - 05.07.05 um 12:18:08
 
Hallo Alvaricus,

also zum einen sind die Apokryphen auch nicht schlechter als die Bibel selbst, die Bibel ist nur eine Textsammlung und die "Heiligen Begründer der modernen Religion" fanden die Apokryphen nur einfach nicht so passend für ihr Konzept, deswegen nahm man diese Schriften nicht mit in die Bibel auf, und zum anderen könnte man die Stelle aus der Genesis auch anders deuten, z. B. Ozeane und Grundwasser.

Die Cherube, Kerubime oder wie auch immer man sie schreibt (je nach Quelle), sind "bewaffnete Engel", also die mit den Lichtschwertern, die haben aber mit der hohlen Erde sonst nicht so viel zu tun. Nach dem Sündenfall mußten sich einer oder auch mehrere (je nach Quelle) an dem Weg zum Baum des Lebens setzen und ihn bewachen, damit Adam und Eva nu auch nich noch von dem was naschen, das meinst du wohl mit verschließen.
In den Apokryphen im Buch Henoch ist die innere Erde genau beschrieben. Der äthiopische Henoch ist eh recht interessant, kann ich nur empfehlen, komisch das das Buch Henoch in der äthiopischen Bibel Eingang fand und in unserer nicht. Naja, selbst die "moderne" Religion wurde scheinbar mit Berechnung "erfunden".

Viele Grüße
Cherubim
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alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #33 - 05.07.05 um 13:15:35
 
@cherubim:

ich weiß ... ich kenne die Schriftensammlungen der Apokryphen.. die Deutung mit Grundwasser und Ozeane klingt aber sehr weit hergeholt...denn mit Feste ist sicherlich mehr gemeint... 
Ich meinte das Ganze nur als Ergänzung.. Ich hätte auch noch die Enuma Elis zitieren können.. auch dort findet sich die Genesis wieder oder besser umgekehrt..
Hier aus den Apokryphen Das Bartholomäus-Evangelium 158: Zitat:
Herr, zeige uns den Abgrund, wie du uns das verheißen hast. Er entgegnete: Es ist nicht gut für euch, den Abgrund zu sehen.Wenn ihr es aber wollt, so werde ich mein Versprechen halten. Kommt, folget mir und schauet! Und er führte sie an einen Ort, der Cherubim
hieß, d. h. Ort der Wahrheit. Und er winkte den Engeln des Westens. Und die Erde wurde aufgerollt wie eine Papyrusrolle, und vor ihren Augen enthüllte sich der Abgrund. Als die Apostel ihn sahen, fielen sie auf ihr Antlitz. Jesus aber sprach zu ihnen: Habe ich es euch nicht gesagt, daß es nicht gut für euch sei, den Abgrund zu sehen? Und er winkte den Engeln wieder, und der Abgrund wurde verdeckt.

zu den Cherubim: die Deutungen sind vielfältig - Zitat:
Der biblische Prophet Hesekiel (Ezechiel) beschreibt vier Tiere mit menschlichem Körperbau und je vier Flügeln, die je vier Gesichter haben, eines wie ein Mensch, eines wie ein Löwe, eines wie ein Ochse und eines wie ein Adler (Hesekiel 1,4ff.).
und ursprünglich in der akkadisch oder bbaylonischen Kultur zu suchen wie auch viele andere Passagen der Genesis.
Und nicht zu vergessen die Askr und Embla (Adam und Eva) Version der nordischen Edda..
Gruß
Alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #34 - 05.07.05 um 16:03:34
 
Zitat:
Damit Ideen zur Theorie werden und die Theorie zu einem allgemein anerkannten Konzept mit Gültigkeit wird bedarf es jedoch sehr viel mehr als einer kühnen Behauptung. Darin unterscheidet sich die seriöse Wissenschaft von den Hobbyschlaubergern die mit dem bisherigen Weltbild irgendwie nicht zufrieden sind und meinen es neu erfinden zu müssen.

Wenn man eine Theorie zu einem anerkannten Konzept  machen will, reicht es eben nicht aus das bestehende Konzept einfach in Frage zu stellen. Das wäre zu billig, dazu müssen Beweise herangezogen werden, es muss ernsthaft versucht werden die neue Theorie zu falsifizieren, diese zu wiederlegen.


Zitat:
Etwas wirklich soweit zu beweisen das es als allgemeingültiges Konzept gilt ist mit viel Arbeit verbunden. Etwas zu glauben hingegen nicht, denn glauben kann man alles.


Warum muß dies denn gleich irgendwelchen öffentlichen Meinungen standhalten die möglicherweise von irgendwelchen "Experten" konstruiert wurde, wichtig ist doch allein die Realität!
Die Vergangenheit hat doch immer wieder gezeigt das die Realität gegenüber der Öffentlichkeit keine Rolle spielt wenn sie der Politik im Wege steht. Die Politiker und Priester argumentieren dann ganz einfach das es im Interesse der nationalen Sicherheit nicht ratsam wäre die Realität zu verkünden, denn so könnte die öffentliche Ordnung in Gefahr geraten, was die Wirtschaft(Arbeitsplätze,Wohlstand, Geld...) vielleicht nicht verkraften könnte.
So werden dann Entdecker zum Schweigen gebracht, sei es durch Bestechung, Drohung oder Mord.

Und du hast Recht - Glauben kann man alles! Denn an etwas zu glauben und alle Möglichkeiten( vollkommen ohne Vorurteile) miteinzubeziehen, dies ist der einzige Weg um an endgültiges Wissen zu gelangen - also kein Scheinwissen was nur wieder neue Fragen aufwirft.

Uranus32!

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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #35 - 05.07.05 um 16:56:58
 
Tja, ich seh das eben anders. Glauben und Wissen sind eben 2 Paar Schuhe. Durch glauben ist meines Wissens noch keiner zu Wissen gelangt.

Das Wissen erfordert eine aussagekräftige Erklärung bzw. Begründung. Grundlegendes Kriterium ist das der Überprüfbarkeit bzw. Nachvollziehbarkeit. Als weiterer Maßstab gilt die Übereinstimmung des Wissens mit der wahrnehmbaren Realität.

Genau so halte ich es mit der Bibel. Bestimmte Textstellen lassen sich als historische Fakten nachweisen und sind daher akzeptibel. Alles was nicht nachweisbar ist und davon gibts in der Bibel eine Menge kann ich daher nicht akzeptieren und hat vieleicht vom ethisch-moralischen Standpunkt abgesehen, keinerlei Aussagekraft. Beim Gedanken, die Bibel als Quelle für wissenschaftliche Erklärungen heranzuziehen stellen sich mir die Haare auf. Das ist nicht mehr seriös und hat mit Wissenschaft nichts mehr zu tun.

Das Thema driftet immer mehr ab ins Reich der Fantasie und obwohl ich einen Menge davon besitze bin (sonst würde ich ja dieses Forum gar nicht belesen) ist für mich nun der Zeitpunkt gekommen mich abzukoppeln.

Gruss,

das Projektil
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #36 - 05.07.05 um 18:33:43
 
Mach was du willst; aber solange du dich auf andere verlässt - solange wird es keine Garantien für dich geben.

Zitat:
Als weiterer Maßstab gilt die Übereinstimmung des Wissens mit der wahrnehmbaren Realität.


Für wen wahrnehmbar - für irgendwelche Meßgeräte, für Andere oder für Dich?

Zitat:
Das Thema driftet immer mehr ab ins Reich der Fantasie und obwohl ich einen Menge davon besitze bin (sonst würde ich ja dieses Forum gar nicht belesen) ist für mich nun der Zeitpunkt gekommen mich abzukoppeln.


Vielleicht besitzt du jede Menge Fantasie, aber die liegt ja wohl brach wenn du nur an den Mainstream hälst. Außerdem bezweifele ich stark, das du eine Ahnung davon hast, welche Qualitäten die Fantasie wirklich besitzt.
Und ich denke nicht das wir so weit abdrifften, schließlich warst du es der sich fragt, wie man sich mit einem solchen Thema auseinanderzusetzen kann - und nun willst du die Antwort auf einmal nicht mehr wissen ???
Es liegt wohl daran, das dir die Philosophie nicht sonderlich liegt und so dir der Sinn für viele Aktivitäten der Menschheit verschlossen bleibt.  unentschlossen

Uranus32!

---

"Die Wissenschaft verfolgt in ihrer Arbeit das Ziel, die Wirklichkeit gedanklich zu durchdringen und durch das Auffinden von Gesetzen eine Ordnung in die Vielfalt der Erscheinungsformen zu bringen. Hierzu werden Tehorien aufgestellt, die die Wirklichkeit möglichst gut erfassen sollen.
Jede Theorie ist zur Zeit ihrer Erstellung jeweils ein Abblid des Bewußtseinszustandes ihrer Erzeuger.
Durch das ständige Weiterforschen entwickelt sich auch der Bewußtseinszustand weiter und läßt bald die frühere Theorie als zu eng erscheinen; eine neue, umfassendere Theorie wird notwendig und so fort. So ergibt sich als zwangsläufiges Gesetz, daß durch die immer weiter fortschreitende Ausweitung des Bewußtseins der Menschheit jede Theorie früher oder später überwachsen wird und neuen Erkenntnissen Platz machen muß. Denn die Wahrheit von heute ist der Irrtum von morgen.
Ein Blick in die Geschichte der Wissenschaft bestätigt in eindrucksvoller Weise diesen Satz.
Die Geschichte der Wissenschaft ist die Geschichte menschlicher Irrtümer. Es gibt jedoch keinen Grund, sich dieser Tatsache zu schämen, denn jeder weiß, daß man am besten aus seinen Fehlern lernt. Grotesk ist lediglich, daß jede Generation absolut
sicher ist, daß Irrtümer ausschließlich in der Vergangenheit begangen wurden und sich deshalb durch nichts in ihrer tiefen
Überzeugung erschüttern läßt, jetzt die absolute und endgültige Wahrheit gefunden zu haben. In diesem Punkt übertrifft die Glaubensstärke der Wissenschaft mit Leichtigkeit jede religiöse Sekte.
Auch das Verhalten jenen gegenüber, die durch neue Anschaungen die "allgemeingültige Wahrheit" der Zeit in Zweifel ziehen, hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit religösen Fanatismus. Allerdings ist es eine der menschlichen Kardinalschwächen, sich gedanklich zu fixieren und diesen eigenen Standpunkt mit aller Kraft bis ans Lebensende zu verteidigen.
Hier steht die Wissenschaft lediglich in einer besonders reizvollen Diskrepanz zur(verdächtig) lauten Betonug ihrer
Objektivität.
Die Wissenschaft begann ihre Arbeit damit, die sichtbare Außenwelt zu erforschen. Die sichtbare Welt tritt uns als Materie entgegen - dementsprechend paßte die Wissenschaft ihre Arbeitsmethode den Bedingungen der Materie an.
Dies war sicher richtig - bleibt aber nur so lange richtig, solange man Materie erforscht. Auch gelten die gefundenen
Ergebnisse bestenfalls innerhalb der Materie. An dieser Stelle stoßen wir jedoch auf die beiden Grundfehler , die es uns
erlauben, Zweifel an dem Alleinvertretungsanspruch der Wissenschaft anzumelden:

1. Die Arbeitsmethode der Wissenschaft wurde bewußt abgestimmt auf die Erfordernisse, die Materie zu erforschen - diese
Methode wird heute unbewußt weiterbenutzt und ausgedehnt auf Bereiche, die mit Materie nicht unbedingt etwas zu tun haben
müssen.

2. Man schließt aus der sich aus Punkt 1 ergebenden Tatsache, daß man nur mit der Materie umgehen und nur diese messen kann,
daß es außerhalb der Materie nichts geben kann.

Dieser Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, wenn man die Beschränktheit der eigenen Methoden erkennt oder aber dem nichtmeriellen Bereich mit adäquaten, dem wissenschaftlichen Denken ungewohnten Methoden begegnet.

All diese Anmerkungen verfolgen jedoch weniger den Zweck, große Kritik an der Wissenschaft zu üben,
sondern vielmehr die Notwendigkeit und Berechtigung verdeutlichen, daß wir uns im weiterem einer anderen,
der wissenschftlichen Denkweise mitunter polar entgegengesetzten Methode zuwenden wollen, die wir mit dem Begriff Esoterik
bezeichnen.

Die Wissenschaft denkt ausschließlich funktional. Dies ist für uns so selbstverständlich, daß man zuersterstaunt fragt, wie man denn sonst noch denken könnte, ohne der ungezügelten Phantasie Tür und Tor zu öffnen. Die Esoterik denkt inhaltlich, das heißt sie fragt nicht nur nach dem "Wie" der Wirklichkeit, sondern vor allem nach dem "Warum". Dieses Warum ist die frage nach der Sinnhaftigkeit, die das eigentliche Bindeglied zwischen der Welt der Erscheinungsformen und dem Menschen darstellt.
Die Sinnhaftigkeit kann sich jedoch immer nur dem einzelnen Menschen als Wahrheit offenbaren und meidet deshalb jede Öffentlichkeit. Die Esoterik ist somit unsozial. Die Wissenschaft stellt an sich die Anforderung, für jeden zugänglich zu sein. Jeder soll bei ausreichender Begabung die Möglichkeit haben, sich durch die Investition von Fleiß die Wissenschaft aneignen zu können. Wissenschaft ist übertragbar. Wissen jedoch nicht. Wir verwechseln leider oft Wissen mit völlig unwichtigen und ungerichteten Wissenskomplexen. Letztere sind übertragbar, Wissen jedoch ist niemals das Resultat von Fleiß, sondern das Ergebnis eines ganz persönlichen, individuellen Erkenntnisaktes, der metaphysischer Natur ist und alle Forderungen der Masse nach "Wissen für alle" großzügig ignoriert. Wissen kann immer nur das Ergebnis eigener Erfahrung sein,
kann weder übernommen noch weitergegeben werden.
Alles, was ich von anderen übernehme kann ich lediglich glauben, niemals wissen. Dabei ist es unwichtig, ob man gute Gründe hat, etwas zu glauben oder nicht. Glauben heißt: nicht wissen. Daran ändern auch Wahrscheinlichkeitsberechnungen nichts.
Das Glauben soll damit keinesfalls abgewertet werden, denn der Glaube ist die wichtigste Vorraussetzung, um an Wissen
gelangen zu können. Glauben heißt grundsätzlich: für möglich halten; ohne ein für möglich halten ist die Erfahrung niemals erreichbar. Glaube und Wissen sind verschiedene Schritte, sie bedingen sich gegenseitig und haben beide ihre Berechtigung, nur sollte man sie nicht miteinander verwechseln.
So, wie Wissen immer Sache eines Einzelnen ist, so war auch Esoterik immer Sache Weniger.  Diese Wenigen, die den schmalen Pfad der Erkenntnis gingen, um Wissende zu werden, bilden den sogenannten esoterischen, den inneren Kreis (Griechisch: esoteros = der Innere). Dieser kleinere innere Kreis ist umgeben von dem wesentlich größeren exoterischen, dem äußeren Kreis (griechisch = der Äußere). Uns wirds später bei der Betrachtung des Polaritätsgesetzes klarer werden, daß sich diese beide Kreise gegenseitig bedingen, und jeder der beiden Kreise seine Existenz dem anderen Pol verdankt.
(aus "Sicksal als Chance" von Thorwald Dethlefsen)
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Bargen
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #37 - 05.07.05 um 21:45:11
 
Hmpf, eigentlich wollte ich ja nicht mehr aber nun gut...

"Mach was du willst;"

Tja genau das werde ich tun, das machst du mit grosser Wahrscheinlichkeit auch. Und ich werde auch selbst darüber bestimmen wem ich glaube und wesshalb.

"aber solange du dich auf andere verlässt - solange wird es keine Garantien für dich geben"

Tja, mit der Philosphie und der Esoterik verhält es sich genau gleich. Diese zwei Geschmacksrichtung enthalten viele Postulate, formuliert von Menschen. Ebenso verhält es sich mit den Leitlinien in der Religion. Auch diese wurden von Menschen niedergeschrieben.

Wenn man sich nur auf diese verlässt ist man früher oder später genauso verlassen. Es sei denn man klammert  die unangenehmen Fragen einfach aus und verhindert mit den schlimmsten Drohungen und Taten (so geschehen in der katholischen Religion um nur ein Beispiel zu nennen) das Dinge in Frage gestellt werden.

"Für wen wahrnehmbar - für irgendwelche Meßgeräte, für Andere oder für Dich? "

Im Zweifelsfall für das Messgerät. Das verrät mir nämlich ob ein Draht eine tödliche Spannung führt oder eben nicht. Würde man sich nur auf den Glauben verlassen würde dies einem im schlimmsten Fall sofort töten.

Es ist bestimmt interessant über Dinge zu spekulieren oder zu philosophieren (ich tue das auch). Es gab/gibt eine Menge grossartiger Denker die wirklich tolle Ideen postuliert haben und nicht wenige davon sind letztenendes übergeschnappt weil Sie es zu weit getrieben haben und ihr Geist (ich sag dem mal einfach so) eine Art psychischer Kurzschluss erlitten hat.

Die Frage nach dem Warum hat für mich keinen grossen Stellenwert. So interessiert es mich nicht im geringsten wesshalb das Universum entstanden ist, denn auf diese Frage werden wir kaum jemals eine Antwort erhalten.

Das Wie hingegen, dass ist für mich von grossem Interesse und übt eine ziehmlich Faszination auf mich aus. Tut mir leid wenn ich mich mit dem im Verleich zum Warum eher bescheidenen Wie abfinde und dem Warum nichts abgewinnen kann.

Wenn ich ständig nach dem Warum fragen würde, würde ich wahrscheinlich auch in der Klapse landen. Die Frage nach dem Warum hat mir bis heute noch kein Jotta weiter geholfen (abgesehen von einigen Trivialitäten).

Dinge wie die Philosphie oder die Esoterik sind nach meinem Befinden nur desswegen entstanden, weil die Menschen ständig auf der Suche nach irgendwelchen "Warums" sind.

Warum sich auf unserem Planeten Leben entwickelt hat ist völlig belanglos, wie hingegen nicht (zumindest für mich nicht).

Entdecken wir morgen einen 2000 Kilometer grossen Erdbahnkreuzer von dem wir wissen das er mit 100% Sicherheit unsere Erde treffen wird ist es völlig belanglos das sich auf der Erde Leben entwickelt hat.

Sollte aus unerklärlichen Gründen unsere Sonne in einer Supernova aufgehen, spielt es nicht mal mehr eine Rolle das es neun Planeten gibt.

Kolidiert unsere Galaxie aus unerfindlichenGründen mit einer anderen ist das Schicksal von 100 Milliarden Sonnen nicht von Bedeutung für den Rest des Universums.

Glaub mir wenn ich dir sage, dass ich mir auch Gedanken mache, vieleicht sind die für dich eher trivial da die sich nicht auf nur philosophischer Ebene abspielen.

Ich behaupte nicht, dass Philosophie und Esoterik keinen Nutzen haben aber sehr weit hat uns das auch nicht gebracht. Viele Kulturen die grossartige Denker und Philosophen hervorgebracht haben und als besonders weitentwickelt galten sind untergegangen, trotz Philosophie und grossartigem Gedankenguts.

Also: Nimm es mir bitte nicht übel, wenn ich beim Messgerät bleibe und mir blos ab und zu eine Dosis Philosophie genemige. Vielleicht bleibt mir dadurch der ganz grosse Durchblick verbaut aber das stört mich herzlich wenig. Bis zu meinem Ende werde ich versuchen meinen eigenen Verstand zu gebrauchen und mich nicht unterkriegen zu lassen.

Ich werde mir weiterhin das Recht nehmen Ideen die mein Verstand als absurd klassifizert auch als solche zu bezeichnen.

Ich hoffe du gestattest mir diese Metapher aber sollte mein Messgerät mal nicht mehr stimmen, habe ich kein Problem damit es neu zu kalibrieren damit ich mich in einer neuen Umgebung zurechtfinden kann.

Bis dahin und mit den besten Grüssen,

das Projektil
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #38 - 05.07.05 um 22:22:12
 
bitte wieder zum urspruenglichen thema kommen oder ein neues aufmachen!

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #39 - 05.07.05 um 23:49:25
 
Danke ZAK, seufz! Zwinkernd
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #40 - 06.07.05 um 09:38:07
 
ok.. die Bibelzitate sind nur (oder können) zufällig eine weitere hypothetische Unterstützung des Themas...
Schlieman hätte ohne die Mythologie/Sagen Troja nicht gefunden. Also ganz ohne Bezug würde ich die Bibel oder mythologische Quellen nicht sehen. Aber WICHTIG  hier hat keiner behauptet (ich zumindest nicht), dass die Hypothese für die Innensonnenentstehung aus der Bibel herrührt... Das ist ein eigenständiges Modell - Nix Esotherik oder sonst was...
und stehen geblieben waren wir bei der Wissenschaft und ihrer Glaubwürdigkeit, wenn diese vermutet und nicht beweisen kann..(siehe auch "Betrug in der Wissenschaft)
Gruß
Alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #41 - 06.07.05 um 12:21:51
 
@ Projektil

Ich wollte dir zeigen das noch eine andere Möglichkeit gibt um an Informationen zu kommen - egal für wie schwachsinng du sie hälst. Denn der Verstand ist begrennzt, die Intuition nicht. Wenn man beide kombiniert hat man ein erstklassiges Werkzeug.
Also nicht gleich Leute vorverurteilen wenn dir ihre Ideen und Methoden ein bißchen eigenartig vorkommen.  Zwinkernd

Zitat:
Viele Kulturen die grossartige Denker und Philosophen hervorgebracht haben und als besonders weitentwickelt galten sind untergegangen, trotz Philosophie und grossartigem Gedankenguts.


Das ändert doch nichts an der Qualität ihrer Arbeiten und Werke! Diese lassen sich heute genauso wirkungsvoll einsetzen.

Gruß Uranus32!
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #42 - 07.07.05 um 12:03:04
 
Also nicht gleich Leute vorverurteilen wenn dir ihre Ideen und Methoden ein bißchen eigenartig vorkommen.  Zwinkernd

Ich (Vor)verurteile nicht die Leute, zumindest versuche ich das jedenfalls. Das wäre ja auch nicht richtig, zumal ich die Leute nicht persönlich kenne.

Ich erlaube mir aber die Ideen äussert kritisch zu betrachten und diese gelegentlich mit einem süffisanten Lächeln zu bedenken.

Gruss,

das Projektil
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #43 - 19.07.05 um 11:18:19
 
Ich finde es immer wieder schön, wenn sich Laien über ein Thema unterhalten, dessen Gegensätzlichkeiten eigentlich mit harten berechenbaren und nachvollziehbaren Fakten belegt werden sollten.

Macht sich doch mal bitte einer ernsthaft die Mühe und beantwortet die immer wieder gestellten Fragen konkret - ohne zu sehr die Phantasie (auch Fantasie) bemühen zu müssen oder nur mit Wortkonstrukten wie "... angenommen es gäbe dies" ... "vorausgesetzt dass ..." daherzukommen! Wir leben nun mal in einer Zeit der physikalisch belegbaren und erklärbaren Welt. Und es sollte mit den seit längerem bekannten physikalischen Grundlagen möglich sein, die eine oder andere Seite zu be- oder widerlegen... Angefangen von der Entstehung bis hin zu aktuellen Beobachtungen oder Vermutungen

Na dann mal los!

Als Anregungen:

Hohle Erde:
Wie lässt sich die Selbstentstehung oder Bildung eines Hohlraumes samt massiven frei schwebenden Kern physikalisch korrekt beschreiben?

Wäre dieser Vorgang, wenn physikalisch möglich, dann eher die Regel oder handelt es sich bei der Erde um einen Exoten?

Ist ein absolutes Gleichgewicht in der „freien Schwebe“ physikalisch möglich und mit Magnetismus oder anderen gravitativen Kräften erklärbar?

Warum stürzt der Kern aufgrund von minimalen Auslenkungen (die sich im Laufe von Jahrmilliarden sicher summieren und aufschaukeln würden) nicht längst auf die innere Oberfläche?

Wie groß und schwer ist der Kern (Ausdehnung/Masse) minimal/maximal, wenn vorausgesetzt wird, dass er nicht nur einfach existiert, sondern sogar als Energie-/Lichtquelle fungiert?

Welche Elemente beinhaltet er - leichte (die wären für eine Fusion/Fission a la Sonne vonnöten; das würde aber der Entstehung als „abgesackte“ schwere Elemente widersprechen) oder aber schwere (Uran oder ähnlich spaltbares Material, die eine kritische Masse zur Kettenreaktion benötigen)?

Wenn schwere und/oder spaltbare Elemente, wie laut Entstehung ja notwendig: Was hält die Fusion über Jahrmilliarden im Gange?

Wie stark wäre die radioaktive oder jegliche andere (auf diese Distanz meist lebensfeindliche) Strahlung und wie wirkte sich diese auf das Leben im Innenraum aus? 

Welche Art von Energie/Licht wird emittiert und eben viel wichtiger, wie wird sie produziert?

Ist es bei der zuvor ermittelten Größe des Kerns überhaupt möglich, diese Energie über Jahrmilliarden hinweg zu produzieren?

Wenn ja, wie wären die Auswirkungen auf die innere Oberfläche und wie "umgeht" man den Energie- bzw. Masseverlust des Kerns durch die Strahlung?

Handelt es sich bei der „Zentralsonne“ um einen Strahlung emittierenden Körper, kommt es im Laufe kürzester Zeit in einem quasi-geschlossenen System, wie dem der inneren hohlen Erde (von den vergleichsweise winzigen vorausgesetzten Öffnungen an den Polen mal abgesehen) unweigerlich zu einem Anstieg der Temperatur (Treibhauseffekt, Totalreflexion). Warum hier nicht?

Sicher gibt es noch eine Menge anderer Fragen und Problematiken, die es zu erklären und lösen gilt, bevor man die These einer bewohnten inneren Welt als solche halten kann. Es steht jedem frei, den Fragenkatalog zu erweitern oder einen ähnlichen für die These der massiven Erde aufzustellen. Sicher wird es auch hier einige interessante und unbeantwortete Fragen und Probleme geben.

Um aber eben die eine oder andere These ernsthaft zu vertreten, sollte alles auf ein physikalisch nachvollziehbares Fundament gestellt werden und mit Formeln und Berechnungen belegt werden. (Und jetzt kommt mir keiner damit, dass die Illuminaten unsere ganze Physik ad absurdum führen und man deshalb die als gesichert geltende Physik nicht als Grundlage nehmen darf! Zwinkernd )

Euer Brüter
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alvaricus
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Re: Innensonnenentstehung ist möglich.
Antwort #44 - 19.07.05 um 15:26:41
 
@brueter:
Zitat:
Na dann mal los!

Als Anregungen:

Hohle Erde:


OK Bitteschön:

Hohle Erde:

Wie lässt sich die Selbstentstehung oder Bildung eines Hohlraumes samt massiven frei schwebenden Kern physikalisch korrekt beschreiben? 

Antwort 12+14 deuten die Hypothese an…

Wäre dieser Vorgang, wenn physikalisch möglich, dann eher die Regel oder handelt es sich bei der Erde um einen Exoten? 

Dieser Vorgang ist abhängig von dem Entstehungsmodell (Siehe Antwort 12+14) also möglich und deshalb weder eine Exotvorgabe oder der Regelfall…

Ist ein absolutes Gleichgewicht in der „freien Schwebe“ physikalisch möglich und mit Magnetismus oder anderen gravitativen Kräften erklärbar? 

Es gibt in einer Hohlkugel nach vorherrschender physikalischer Kenntnis keine Gravitation (Aufhebung) Es ist aber davon losgelöst möglich, denn die Übertragbarkeit der oben genánnten Erkenntnis auf das Modell einer hohlen Erde kann angezweifelt werden… und mit Recht, da Gravitation bis heute nur beschrieben aber nicht erklärt werden kann!
Somit kann man von einer Stabilisierung durch magnetische wie auch gravitatorische Kräfte sprechen …. Zur Stützung dieser Hypothese

Warum stürzt der Kern aufgrund von minimalen Auslenkungen (die sich im Laufe von Jahrmilliarden sicher summieren und aufschaukeln würden) nicht längst auf die innere Oberfläche?

Weil die oben genannten Kräfte dieses verhindern: Alle Seiten ziehen/drücken
den Kern in ein Gravitationszentrum, Auslenkungen oder externe Impulse (Kometen Mond) unterliegen dieser Kraft…

Wie groß und schwer ist der Kern (Ausdehnung/Masse) minimal/maximal, wenn vorausgesetzt wird, dass er nicht nur einfach existiert, sondern sogar als Energie-/Lichtquelle fungiert?

Siehe Antwort 12,14 + 18   :   Aufschmelzung der Oberfläche ist auch bei kleineren Masseansammlungen möglich  (siehe IO; Europa) Vulkanismus ohne erkaltende Oberfläche lässt die Oberfläche aufschmelzen und den Körper rötlich glühen (Siehe IO)
Also keine Sonne sondern ein aufgeschmolzener Kern  ( IO + Europa beweisen hier nur, dass auch kleinere Masseansammlungen = Monde oder Planeten ausreichen um Magmen zu erzeugen (Gravitation – Masselast)



Welche Elemente beinhaltet er - leichte (die wären für eine Fusion/Fission a la Sonne vonnöten; das würde aber der Entstehung als „abgesackte“ schwere Elemente widersprechen) oder aber schwere (Uran oder ähnlich spaltbares Material, die eine kritische Masse zur Kettenreaktion benötigen)? 

Das fällt hier flach, weil wir hier nicht von einer Sonne ausgehen können. Selbst der Jupiter wäre zu klein in der Erde…


Wenn schwere und/oder spaltbare Elemente, wie laut Entstehung ja notwendig: Was hält die Fusion über Jahrmilliarden im Gange?

Siehe oben…


Wie stark wäre die radioaktive oder jegliche andere (auf diese Distanz meist lebensfeindliche) Strahlung und wie wirkte sich diese auf das Leben im Innenraum aus?   

Siehe oben   



Welche Art von Energie/Licht wird emittiert und eben viel wichtiger, wie wird sie produziert?

Siehe oben



Ist es bei der zuvor ermittelten Größe des Kerns überhaupt möglich, diese Energie über Jahrmilliarden hinweg zu produzieren? 

Siehe oben – Siehe IO, Europa und die Erde


Wenn ja, wie wären die Auswirkungen auf die innere Oberfläche und wie "umgeht" man den Energie- bzw. Masseverlust des Kerns durch die Strahlung? 

Masseverlust ist ein Argument, doch auch dieser Aspekt ist ein Argument dass auch die Erde in gleichem Maße betrifft. Im Zuge der auch von nicht unwichtigen Kreisen der Wissenschaft geforderten Theorie der Erdexpansion gibt es viele Ansätze zum Masse ausgleich (Neutrinoforschung, Ätherdiskussion)



Handelt es sich bei der „Zentralsonne“ um einen Strahlung emittierenden Körper, kommt es im Laufe kürzester Zeit in einem quasi-geschlossenen System, wie dem der inneren hohlen Erde (von den vergleichsweise winzigen vorausgesetzten Öffnungen an den Polen mal abgesehen) unweigerlich zu einem Anstieg der Temperatur (Treibhauseffekt, Totalreflexion). Warum hier nicht?

Siehe oben – Energie trifft auf Oberfläche und wandelt um.. bitte beachten es handelt sich hier um keinen fusionierenden Körper , bzw Sonne...

So ... nichts wird hier ad absurdum geführt es ist ein Modell, eine Hypothese mit Hilfe der Physik.

Gruß
Alvaricus
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Wende dich stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

(chin)
 
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