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Spinner!?! (Gelesen: 28455 mal)
alvaricus
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Beiträge: 617
Re: Spinner!?!
Antwort #45 - 26.07.04 um 10:54:13
 
@jbo166: (ein neuer bynaus?) :
Zitat:
sonnensysteme entstehen in riesigen gasnebeln durch zusammenballung (sog. agglomeration) der materie.
dabei können sich auch planeten bilden.
sind diese relativ nah an der sonne werden die leichteren elemente von der sonne entzogen.derweil sich in größerer entfernung zur sonne gasriesen bilden.
Hmmm...Agglomeration beinhaltet Kollision und Haftung(Gravitation) aber wodurch der Impuls dieses Vorgangs hervorgerufen wird sagst du nicht...Wenn ich dich richtig verstehe(lese), gibt es bei diesem Vorgang die Sonne schon... beschreibe mir bitte genauer wie sich Gaswolke und Sonne zueinander verhalten.. dann gehe ich gerne auf diese "THEORIE" ein. Denn mehr als eine Theorie (kant-laplace) ist es doch nicht, oder?
Zitat:
so entstehen aber keine planeten da die anziehungskraft der sonne viel zu groß ist und jedes produkt einer abspaltung sofort wieder in die sonne hineingesogen würde.jede sonneneruption enthält weitaus mehr masse als unsere kleine felskugel.
Schön, dass du darauf eingehst. Also haben wir doch eigentlich ein Problem bei der vermuteten Zusammensetzung der Sonne. Wo bleiben die schweren Elemente? Die Gravitation entlässt zum einen keine Erde, aber erzeugt eine Dichte und Materialzusammensetzung die diese als eigentlich schwach ausweisen müsste... Mit anderen Worten: Die wissenschaftliche Theorien inkl der Endlichkeit des Weltalls stimmen irgendwie nicht. Wir müssen die Zutaten neu zubereiten...
Zitat:
doch und zwar durch subduktion der lithossphäre sowie des vorgangs der ausdifferenzierungs des erdkerns. d.h. sämtliche elemente bzw gesteine lagern sich entsprechend ihrer dichte in untersch. entfernung zum erdkern an.ausserdem ist es falsch anzunehmen die lithossphäre könne wärme wesentlich besser transportieren als eine vergleichsweise dünne kruste.
Wir geraten immer mehr in den Sumpf der Theorien.. und damit es hier nicht zu lang wird empfehle ich betreffend der o.g. Aussage: www.erdexpansion.de ... es geht auch anders ...
Zitat:
eben nicht. keineswegs wird nur aus- und eintrittsstelle einer erdbebenwelle gemessen denn diese bricht sich ständig an den diversen diskontinuitäten im erdinneren (z.b. moho,cmb) und wird so teilweise wieder zu messtationen an der erdoberfläche zurückgeworfen.
d.h. sie kann quasi ständig überwacht werden da es weit mehr als nur zwei oder drei tiefen gibt in denen sich der mineralbestand sprunghaft den p/t bedingungen anpasst. 
  So so und das wäre bei einem Durchlauf durch die Kruste nicht der Fall?.. Natürlich könnte an allen Punkten der Erdoberfläche gemessen werden... Wir kennen, wenn wir ehrlich sind nur die Obere Kruste bzw. Lithosphäre in etwa.. der Rest ist Ergebnis der nachvollziehbaren Theorien... Das Auftreffen seismischer Wellen auf den unteren Mantel / äußeren Kern (  D-Schicht) ist eine Vermutung mit der inkludierten Durchlaufzeit, die im vermuteten Modell logisch klingt, aber "nicht" bewiesen ist.

Somit: Es muss eine Menge für eine "hohle Erde" umgekrempelt werden.. Einstein, Tektoniklehre zur Erdexpansion, Weltallentstehung uvm.
Auszüge finden sich unter:   http://www.zillmer.com/Erdexpansion_Hilgenberg.htm ;  

http://www.querdenker-autoren.de

http://zeitexpansion.de/ ;

http://www.tu-berlin.de/presse/tui/01jun/erde.htm ;

http://www.triplehood.com/pt-ist.htm ;

http://www.sonne-planeten.de

http://www.erdexpansion.de

und dann kommt man dem so "LÄCHERLICHEN" näher oder auch nicht...

Gruß
Alvaricus
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jbo166
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Re: Spinner!?!
Antwort #46 - 26.07.04 um 17:44:33
 
puuh sehr müssig das zu beantworten ich machs mal kurz:

Zitat:
Agglomeration beinhaltet Kollision und Haftung(Gravitation) aber wodurch der Impuls dieses Vorgangs hervorgerufen wird sagst du nicht


sobald der kern einer solchen verdichtungszone innerhalb einer stellaren gaswolke eine bestimmte masse erreicht hat beginnt sich die umgebende gasscheibe um seinen mittelpunkt zu drehen.

Zitat:
Wenn ich dich richtig verstehe(lese), gibt es bei diesem Vorgang die Sonne schon


eine sonne bildet sich freilich erst bei ausreichend großer verdichtung im mittelpunkt der gaswolke.

Zitat:
mehr als eine Theorie (kant-laplace) ist es doch nicht, oder


leider doch.
dieses wissen basiert in erster linie auf beobachtungen mit teleskopen.
wozu bauen wir wohl diese teuren dinger ?
ausserdem solltest du wissen das es nur eine sehr begrenzte anzahl von verschiedenen typen von meteoriten gibt. deren zusammensetzung sich exakt mit denen der erde decken.
es ist also kein zufall das unsere erde so zusammengesetzt ist wie es der fall ist.

Zitat:
Wir geraten immer mehr in den Sumpf der Theorien


die subduktion ist schon lange keine theorie mehr.
ist gibt eine fülle an beweisen dafür.
hier nur die 3 wichtigsten:
1.messbare divergenz an mor
2.entstehung von gesteinen an subduktionszonen die ohne fluidreiche subduzierte kruste dort so nicht hätten entstehen können(solidus-verschiebung)
3.existenz eines erdmagnetfeldes

Zitat:
So so und das wäre bei einem Durchlauf durch die Kruste nicht der Fall?..


wie meinst du das ?
ich habe den eindruck hier halten viele die kruste für besonders wichtig .... doch ist sie eine (vergleichsweise) sehr dünne dreckschicht auf
dem eigentlichen erdkörper und hat eine mächtigkeit von lediglich 0 bis 70 km (mor bzw. kont.-kont. konvergenz) selbst die schale eines apfels ist dicker im verhältnis zum durchmesser
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alvaricus
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Re: Spinner!?!
Antwort #47 - 26.07.04 um 18:08:45
 
@jbo166: Zitat:
sobald der kern einer solchen verdichtungszone innerhalb einer stellaren gaswolke eine bestimmte masse erreicht hat beginnt sich die umgebende gasscheibe um seinen mittelpunkt zu drehen.
durch Anhäufung von außen? Woher die Rotation? Ich will dich nicht nerven, aber die Wolke war einafch da? und dann dreht sie sich... ? da passt jetzt auch ganz gut: Zitat:
eine sonne bildet sich freilich erst bei ausreichend großer verdichtung im mittelpunkt der gaswolke.
Ist Gravitation die Hauptkomponente der Masseansammlung für die Sonnenentstehung im Zentrum der interstellaren Gaswolke?
Zitat:
leider doch.
dieses wissen basiert in erster linie auf beobachtungen mit teleskopen.
wozu bauen wir wohl diese teuren dinger ?
ausserdem solltest du wissen das es nur eine sehr begrenzte anzahl von verschiedenen typen von meteoriten gibt. deren zusammensetzung sich exakt mit denen der erde decken.
es ist also kein zufall das unsere erde so zusammengesetzt ist wie es der fall ist.

leider doch?? und dann folgt nix... Ja weiß ich..aber nicht exakt,solltest du wissen..
Zitat:
die subduktion ist schon lange keine theorie mehr.
ist gibt eine fülle an beweisen dafür.
hier nur die 3 wichtigsten:
1.messbare divergenz an mor
2.entstehung von gesteinen an subduktionszonen die ohne fluidreiche subduzierte kruste dort so nicht hätten entstehen können(solidus-verschiebung)
3.existenz eines erdmagnetfeldes
  bitte schau auf erdexpansion.de... oder www.sonne-planeten.de oder... oder... sonst wirds hier zu langatmig...
[quote][wie meinst du das ?
ich habe den eindruck hier halten viele die kruste für besonders wichtig .... doch ist sie eine (vergleichsweise) sehr dünne dreckschicht auf 
dem eigentlichen erdkörper und hat eine mächtigkeit von lediglich 0 bis 70 km (mor bzw. kont.-kont. konvergenz) selbst die schale eines apfels ist dicker im verhältnis zum durchmesser /quote]  mit kruste ist hier(da kann man ja drauf kommen) die:ich sage jetzt mal besser Schale gemeint. Also Kruste /Lithosphäre -> Mantel ->Asthenosphäre -> Mantel -> Lithosphäre -> Hohlraum -> Kern-> und wieder retoure...
Gruß
Alvaricus
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Rinnsal
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Re: Spinner!?!
Antwort #48 - 28.07.04 um 10:40:26
 
das das ganze zeug rotiert liegt daran, dass sich das gesamtsystem bewegt, also die einzelnen teilchen bewegen sich in eine richtung und ziehen sich gegenseitig an. Sobald sich 2 Teilchen treffen und "zusammenkleben" wird das 3. Teilchen bei einem nicht direkten auftreffen dazu führen, dass sich die andern 2 teilchen drehen... (vgl windrad z.b.). Theoretisch dürfte sich wirklich nichts drehen, wenn jeder aufprall genau auftrifft, also richtung mittelpunkt und sich das ganze zu einer perfekten kugel formt. Das so etwas jemals in der realität passiert ist recht zweifelhaft...

Zum Thema seriöse Quellen: Hawking hat letztens seine eigene Theorie zu fall gebracht, es gibt keine seriösen quellen und schon garkeine 100% richtigen aussagen was die wissenschaft anbelangt (beeinflussung des systems durch die messung desgleichen)
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turbo
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Re: Spinner!?!
Antwort #49 - 11.08.04 um 08:46:38
 
Zitat:
Was sind Beweise? Wenn sie von einer seriösen Quelle kommen? Wer oder was sind seriöse Quellen?

Ja, ganz genaus o sehe ich das auch und nicht anders weil wer sagt uns schon was wahr ist und was nicht wahr ist!!!!!!
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jbo166
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Re: Spinner!?!
Antwort #50 - 21.08.04 um 01:57:19
 
also ich denke wennsich jemand jahrelang mit einem thema beschäftigt und aus seinen forschungsergebnissen dann irgendwelche schlussfolgerungen zieht dann sollte man das nicht einfach so als "schluwissentschaftlicher hokuspokus" abtun ich meine wenn ich 2 jahre lang in der arktis am start bin und irgendwelche beknackten pinguine erforsche und dann kommt einer der mir weißmachen will das pinguine fliegen könnten.....dem würd ich echt eine klatschen.....aber naja immer mit der ruhe
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Bergamr
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Re: Spinner!?!
Antwort #51 - 21.08.04 um 09:09:58
 
Zitat:
... in der arktis am start bin und irgendwelche beknackten pinguine erforsche ...


Weißt Du, jbo-Meisterle, warum ein Pinguin keine Angst vor Eisbären hat?  Laut lachend

Schau nochmal in einem von Deinen Büchlein nach, was so geht und steht in den einzelnen Gebieten dieser Welt. Vielleicht klappt's dann auch mit der Arktis und den fliegenden Pinguinen ... ...

Gruß
Bergamr
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Hauke
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Re: Spinner!?!
Antwort #52 - 23.08.04 um 23:21:59
 
Zitat:
leider doch.
dieses wissen basiert in erster linie auf beobachtungen mit teleskopen.

Bist du sicher, das wir mit unseren Teleskopen den gesamten Vorgang der Zusammenballung, Planetenbildung usw. beobachtet haben..?
so rein zeitlich gibt es da Komplikationen...du verstehst...insofern ist der gesamte Planetenentstehungskram, der für dich 100%ig gesichert ist - wie alvaricus schon meinte - eine Theorie.
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Always look on the bright side of life Smiley
 
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Re: Spinner!?!
Antwort #53 - 26.03.05 um 19:12:28
 
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Uranus32
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Mark Brandenburg
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Re: Spinner!?!
Antwort #54 - 27.03.05 um 21:10:50
 
Ist wahnsinnig clever von dir, einfach 6 mal nen Link als Antwort zu geben.
Na da brauchst du dir wenigstens keine Antwort einfallen lassen oder dich auf eine Diskusion einlassen, wozu auch!?
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Spinner!?!
Antwort #55 - 27.03.05 um 23:59:24
 
jetzt gibt es ihn nur noch einmal!

@okey: was soll das? lies dir nochmal die >nutzungsbedingungen< durch und halt dich auch dran!!! ich will hier kein spam mehr sehen und "ohne text" meldung kannst du dir auch sparen!
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Rinnsal
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Re: Spinner!?!
Antwort #56 - 29.03.05 um 07:15:48
 
Zitat:



wie schade das auch die innenwelt theorie nicht haltbar ist, zuuuu schade...
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alvaricus
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Re: Spinner!?!
Antwort #57 - 31.03.05 um 18:28:54
 
nicht so schnell... ich habe mir mal die Mühe gemacht:
zur Widerlegung der Widerlegung: Zitat:
Thomas Haas schreibt:(jeweils Zitat)   

Zitat:
Im Gegensatz zum Innenweltbild bestreiten die Anhänger der Hohlerde nicht, das wir auf der Außenhülle des Planeten leben, aber sie behaupten, das die Erdkugel wie ein Tennisball innen ausgehöhlt ist und das sich darin möglicherweise eine hoch entwickelte Zivilisation befindet (die dann auch für Ufos verantwortlich gemacht wird).

Nur manche, nicht alle sehen Ufos oder ein inneres Babylon…
Zitat:
Auf einen Lotversuch, der zeigen soll, das der Schwerpunkt der Erde nicht im Zentrum liegt bin ich schon in meiner Analyse des Innenweltbilds eingegangen, deshalb möchte ich an dieser Stelle nur darauf eingehen, das der Schwerpunkt nicht im Rand einer Hohlkugel liegen kann. Man kann das leicht mit einem Dreieck aus Pappe ausprobieren. Wie man weiß, liegt der Schwerpunkt da, wo sich die Lotlinien von jedem Aufhängepunkt schneiden - Beweis: Man kann das Dreieck auf diesem Punkt balancieren. Macht man nun an dieser Stelle ein Loch (mit dem Scherpunkt als Mitte und festem Radius), so befindet sich der Schwerpunkt nicht plötzlich am Rand des Lochs, sondern mitten drin - Beweis: Man wird keinen Punkt finden, an dem du das Dreieck balancieren kannst. Natürlich könnte man drei Finger nehmen um das Dreieck zu balancieren aber das hat nichts mehr mit einem Schwerpunkt zu tun. Die einzige Lösung wäre ein neues Gesetz der Anziehungskraft, aber darauf gibt es keinerlei Hinweise.

Dieser Vergleich hinkt völlig! Wenn man das Papierdreieck balanciert ist die gleichmäßig verteilte Erdanziehungskraft je Punkt für die Balance aus der Mitte heraus verantwortlich und das bleibt natürlich auch bei einem Loch in der Mitte so. Doch die Erdkugel ist für diese Betrachtung in keiner unmittelbaren Abhängigkeit. Gravitation ist entfernungsabhängig. Die Gegenseite der anderen Erdinnenseite zieht um den Faktor Entfernung gemindert und hat so einfach keinen relevanten Einfluss mehr. Also auf gut Deutsch: Das Papier steht in Erdabhängigkeit. Die Schale ist je Punkt der Gravitationserzeuger. Wir werden also in Dominanz nur von dem unmittelbar unter uns liegenden Erdbereich angezogen der wie ein ungedrehter Kegel an Einfluss verliert. Also richtet die Masse unter Neuseeland hier fast nichts mehr aus…
Zitat:
Ein weiterer Hinweis auf ein fehlerhaftes Modell unserer Welt sollen auch Tiefbohrprogramme liefern, die je nach Quelle zu niedrige oder zu hohe Temperaturen liefern, dabei muss man aber auch bedenken, das die Erdkruste mit bis zu 70km Dicke (von denen gerade mal etwa 12km angebohrt wurden) nicht homogen aufgebaut ist, hier und da auch Lavakammern existieren und vieles anderes mehr, von der Erwartung einer konstant ansteigenden Temperatur mit zunehmender Tiefe abweichender Messergebnis sind deshalb kaum geeignet das etablierte Modell umzuwerfen (leider habe ich bei meinen Recherchen keine Temperaturprofile gefunden, so das ich die Hintergründe der Messungen nicht beurteilen kann).

Das stimmt. Die Temperaturverteilung kann nicht immer gleich bleibend erwartet werden, doch nach dem Modell der heutigen Wissenschaft stehen einige Ergebnisse gegen die Erwartungshaltung. Doch dieses ist so oder so kein Argument!
Zitat:
Des Weiteren werden Tiefenbeben (600km und mehr) als Beweis angeführt, weil es angeblich in großen Tiefen kein festes Gestein geben sollte. Hierbei handelt es sich aber um eine bewusst falsche Darstellung der Tatsachen, in Wirklichkeit verhält sich der Erdmantel nur in geologischen Zeiträumen wie eine Flüssigkeit - entsprechende Gesteinsformationen belegen das Gestein sich über Millionen von Jahren wie eine zähe Flüssigkeit verformen und fließen können - und wie ein Festkörper, wenn man kurze Zeitskalen - wie bei Erdbeben - betrachtet. Aber auch die Kontinentalplatten erreichen Tiefen von mehr als 600km bevor sie im Mantel aufgeschmolzen werden, Tiefenbeben finden in diesen absinkenden Platten statt.

Erdbeben müssen bei den Druckverhältnissen in 600 km Tiefe eine extreme Energie aufwenden um überhaupt einen Versatz an Materie bewirken zu können. Die angenommene Umwandlung Spinell-Olivin muss im wahrsten Sinne des Wortes Berge versetzen können um solche Amplituden zu bewirken. Wie soll das bei den Kraftverhältnissen einer Vollerde theoretisch funktionieren? Die Last, der Zug lässt diese Energiegröße nicht zu. Die off. Wissenschaft ist also in der Bringschuld!
Zitat:
Nun wird von den Anhängern der Hohlerdetheorie auch behauptet, das sich an den Polen Löcher befinden würden, durch die man in das Innere gelangen könnte. Dem widerspricht natürlich, das diese Löcher niemals gefunden wurden. Auch die Vertreter der Theorie müssen das zugeben und behaupten, das die Löcher entweder aufgefüllt wurden - was nicht möglich ist, denn das Material würde zum Erdmittelpunkt fallen - oder das ein Volk im Inneren die Löcher geschlossen hätte - wogegen man bei der postulierten Superrasse natürlich nicht mehr viel einwenden kann

Nur einige behaupten das…
Zitat:
Ein Konzept zur Entstehung der Hohlkugelerde geht davon aus, das nach der Akkretion der Materie in einer Kugel die Schale erstarrte und das flüssige Innere durch die Zentrifugalkraft an den Rand gepresst wurde. Diese Vorstellung ist gleich aus mehreren Gründen abwegig, denn zum einen müsste sich die Erdkugel dafür nach dem Abkühlen ausgedehnt haben, um im inneren Platz zu schaffen, was zweifellos ein Widerspruch zu der Vorstellung einer harten Schale ist, zum anderen bilden sich aus schnell rotierenden Körpern keine Hohlkugeln, sondern Rotationsellipsoide und ein solches ist unser Planet auch in guter Näherung - sie ist am Äquator dicker als an den Polen. Rotiert der Körper so schnell, das die Gravitation der Zentrifugalkraft nicht mehr standhalten kann wird er schließlich zerrissen. Da wir heute über die Kontinentaldrift bescheid wissen, ist auch bekannt, das die Kontinente auf dem Mantel schwimmen, so das hier sicher kein Widerstand gegen das Zerreißen des Planeten zu erwarten ist.

Welches flüssige Innere??? Das kommt nur zustande, wenn eine Vollerde vorliegt. Die Akkretion käme also nicht aus einer Protoscheibe sondern aus einer umschliessenden Staubwolke zustande die zuvor ein Staubball war (keine Scheibe) Masse sammelt sich Aussen und Innen. Ein Tennisball entsteht   Smiley
Zitat:
An anderer Stelle hingegen wird gesagt, das im Inneren von Planeten ein heißes Plasma dem Druck der darüber liegenden Erdschichten entgegenwirkt, was leider völlig abwegig ist. Bilden soll sich dieser Gaskern, weil angeblich die Abstoßung zwischen den Atomrümpfen der Gravitationskraft bei der Bildung des Planetensystems entgegenwirkt. Dabei wird aber nicht bedacht, das die Elektronen auch noch im Plasma vorhanden sind und sich die Ladungen gegenseitig aufheben, so das die Gravitationskraft in der Summe der Kräfte überwiegt. Aber selbst wenn die Bildung eines Gaskerns überhaupt möglich wäre, würden Druck und Temperatur wahrscheinlich nicht ausreichen, um dem Gewicht eines Planeten standzuhalten, das geschmolzene Gestein würde in den Kern tropfen und das Gas würde entweichen.

Bitte nochmals Engels genau lesen… oder ihn mit einbeziehen…
Zitat:
Die geologischen Belege für diese Theorie sind allerdings dürftig, im Wesentlichen scheint es darauf hinauszulaufen, das die Küstenlinien Pangäas ziemlich gut zusammenpassen. Da Pangäa aber lediglich 200 Millionen Jahre alt ist und es vorhergehende Superkontinente wie z. B. Gondwanaland vor etwa 500 Mio. Jahren gegeben haben muss. Das Erdmagnetfeld hat nämlich mehrfach in der Erdgeschichte die Richtung gewechselt und je näher man zum Pol kommt desto steiler stehen die Magnetfeldlinien, womit sich die Lage der Kontinente anhand magnetischer Gesteine zurückverfolgen lässt, ist diese Annahme hinfällig.

Wir sind hier nicht bei der Erdexpansion… und eine Modellauslegung ist kein Beweis!
Zitat:
Bevor ich schließlich auf die Beweise der modernen Geologie für die Vollkugelerde erläutere möchte ich kurz auf die Energiequelle in der Hohlerde eingehen. Eine Miniatursonne kommt hier nicht in Frage, den zum einen ist fraglich, wie sich das Material im Schwerpunkt sammeln sollte, wenn der Rest an den Rand gepresst wurde. Aber abgesehen davon würden Druck und Masse niemals ausreichen, um eine Kernfusion zu starten. Auch ein biologischer Prozess erscheint fraglich, denn z.B. für die Biolumineszenz brauchen die Organismen ja auch wieder Energie, die von irgendwoher kommen muss, so blieben lediglich elektrische Phänomene, da ich keine Beschreibung von Ursache und Wirkung gefunden habe, kann ich leider nicht näher darauf eingehen.
Akkretion einer Staubwolke lässt, wie schon oben beschrieben, dieses Modell zu!
Sollte unsere Welt tatsächlich ein Hohlkörper sein, so hätte das auch Auswirkungen auf ihr Trägheitsmoment, denn bei gleicher Masse und äußerem Radius wäre es, setzt man einen inneren Radius von 4700km voraus, um etwa ein Drittel größer. In der Wechselwirkung mit dem Mond würde das dazu führen, das sich der Mond sich entsprechend langsamer von der Erde entfernen müsste.

Es sei denn die Masse des Mondes ist falsch bestimmt. Wir reden hier von völlig neuen Voraussetzungen für die Einordnung der Gravitationskraft!
Zitat:
Eindeutige Beweise für die Existenz eines massiven Erdkerns liefern aber Seismologie und Untersuchungen des Magnetfelds.
Das Magnetfeld der Erde - sein Aussehen und Verhalten - lässt sich verstehen, wenn der eisenhaltige innere im flüssigen äußeren Kern rotiert, was man dann erhält, ist ein Dynamoeffekt, weil bewegte Ladungen ein Magnetfeld produzieren. Gelegentlich wird argumentiert, das ein auf solche weise erzeugtes Feld nicht aufrecht erhalten werden kann (das Magnetfeld wirkt seiner Entstehung entgegen, weil es seinerseits den Fluss der Ladungen bremst). Die Energie, um den Strom aufrecht zu erhalten, könnte jedoch aus der Hitze des Erdkerns stammen. Glatzmaier und Roberts haben basierend auf diesen Annahmen ein Modell entwickelt, das diese Verhältnisse simuliert und zeigt, das der Prozess aufrecht erhalten werden kann, es befindet sich in guter Übereinstimmung mit den Beobachtungen und zeigt sogar, wie es immer wieder zum Umklappen des Magnetfelds kommen kann. Diese Phänomene sind im Rahmen der Hohlwelttheorie nicht zu verstehen, denn in ihr gibt es keinen Eisenkern und der Erdmantel enthält nicht genug Eisen und abgesehen von der Konvektion gibt es hier auch keine Strömungen, die ein Magnetfeld erzeugen könnten.

Allein die Anomalien des Magnetfeldes können heute nicht verstanden, erklärt und eingeordnet werden. Es gibt nur das Vermutungsmodell aus dem Modell der Vollerde heraus. Da bleibt dann auch keine andere Lösung. Bei der Hohlerde ergeben rotierender Kern und rotierende Schale die Lösung.
Zitat:
Durch Erdbeben und Atombombenversuche hat die Geologie heute ein sehr gutes Bild vom inneren Aufbau des Erdinneren und durch die Erbebenwellen, die durch die Erdkugel und auch ihren Kern laufen, kann man Rückschlüsse auf ihren Aufbau gewinnen. Besonders interessant ist dabei die Tatsache, das P-Wellen (Primäre Transversalwellen, Kompressionswellen) und S-Wellen (Sekundärwellen, Schwingungen senkrecht zur Ausbreitungsrichtung) sich in unterschiedlichen Medien unterschiedlich ausbreiten.
P-Wellen zeigen auf der dem Erdbebenherd gegenüberliegenden Seite einen ringförmigen Schatten, der darauf zurückzuführen ist, das Wellenfronten die den Kern gerade noch passieren anders abgelenkt werden als solche, die in ihn eindringen. Das die Wellen zum Kern hin abgelenkt werden, lässt darauf schließen, das der äußere Kern flüssig ist, weil sich P-Wellen in Flüssigkeiten langsamer ausbreiten - die Schallgeschwindigkeit in Festkörpern ist größer als in Flüssigkeiten. Der innere Kern hingegen muss wieder fest sein, denn Wellen die in ihn eindringen werden wieder nach außen gebrochen.
Im Gegensatz dazu können sich die S-Wellen in flüssigen Medien nicht fortpflanzen und dringen deshalb nicht in den Kern ein, deshalb beobachtet man einen Schatten gegenüber vom Erdbebenherd.
Wellenart und Richtung sind aber nicht die einzigen Informationen, auch die Art der Wechselwirkung kann aus der Polarisation (horizontal oder vertikal zur Erdoberfläche) und des Energiespektrums abgeleitet werden, sodass man beispielsweise unterscheiden kann, ob Brechung und Reflexion an einer Fest-Flüssig-Grenze stattgefunden haben oder nur eine Reflexion an einer Fest-Gasförmigen-Grenzfläche.
Auch hier kann die Hohlwelttheorie nicht mithalten, denn durch einen Hohlraum im Inneren könnten sich die Erbebenwellen nicht ausbreiten und man würde eine andere Verteilung der Erdbebenwellen an den seismografischen Stationen beobachten.

Die Wellen durchlaufen die Schale und die angenommene Vollerde lässt das oben aufgezeichnete Modell entstehen… Erwartungshaltung>Modell>Ergebnis ohne Beleg, was auch für den letzten Hinweis gilt.
Es bleibt ein wissenschaftliches Bla Bla bis zum Beweis.
Wie oft war die Wissenschaft gleich einem unsichtbaren Faktum bis sich die Realität still und leise einschleichen konnte. Es geht auch in der Wissenschaft um Milliarden an Fördergeldern. Da verzichtet keiner ! Also bleibt Kolumbus der Entdecker Amerikas und das, obwohl man durch die Wikingersiedlungen in Neufundland spaziert und bis nach Florida Handelsgüter der Wikinger findet...
Basta. Auf nach Lisboa zur Huldigung...
Gruß
Alvaricus
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uranier
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wer ander'n eine Grube
gräbt, hat eine Grube!

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Re: Spinner!?!
Antwort #58 - 05.09.05 um 21:38:13
 
spinner!?!
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soonit
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Re: Spinner!?!
Antwort #59 - 28.09.05 um 12:45:42
 
Das große Problem ist, das alle angeblichen Beweise für diese Theorie durch genau eben diese Theorie gar nicht stimmen können!
"Bohrt man zwei Löcher in die Erde, werden sich die Bohrungen, dank des gekrümmten Raumes irgendwann treffen"

Als Beweis wird aber eben genau dieses Experiment durchgeführt, wobei sich zwei abgesenkte Lote voneinander entfernen, und nicht annähern...

Was stimmt denn jetzt?!
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