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Tunnelsysteme in Südamerika! (Gelesen: 34598 mal)
LOKI
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KOYAANISQATSI

Beiträge: 743
Tunnelsysteme in Südamerika!
09.04.04 um 08:45:47
 
Grüß euch zusammen!

Hier ein Text den ich vor etlichen Monaten getippt, aber erst gestern wieder gefunden habe.


Die Ouechua-Indianer in Peru und Bolivien schwören darauf, daß die Anden von einem großen unterirdischen Wegenetz durchzogen sein soll.
O. C. Huguenin schrieb ein Buch mit dem Titel „Von der unterirdischen Welt in den Himmel“ (1955 Brazil soviel mir bekannt, wurde das Buch nie übersetzt). Er war Schriftsteller und offensichtlich Direktor der Theosophi-schen Gesellschaft in Brasilien. In dem Buch behauptet er, daß fliegende Untertassen vor über 12000 Jahren, von den Atlantaner konstruiert wurden, noch kurz bevor ihr Kontinent im Meer versank. Einige Atlantaner benutzten ihr Fluggerät um der Vernichtung zu entgehen und, um durch die Löcher an den Polen, in die innere Welt vorzudringen. Dort sollen sie eine fortschrittliche Zivilisation aufgebaut haben. Diese Zivilisation hätte keinerlei Interesse mit der Regierung auf der Erdoberfläche in Kontakt zu treten. Ein Informant Huguenin`s, ein gewisser Professor Henrique de Souza soll sogar in echten Kontakt mit den Atlantanern der inneren Erde gestanden haben. Er will auch häufiger in der unterirdischen Welt gewesen sein wo er gut bekannt sei. Er war häufig in der Stadt Shamballah. Nach eigenen Angaben zufolge kannte er sogar eine Reihe von Tunneleingängen in Brasilien. Einer war in den Roncador-Bergen von Matto Grosso. Das ist die Gegend wo der berühmte britische Forscher Colonel Percy Fawcett 1925 verschwand.

Die Geschichte von Colonel Fawcett und seiner unglücklichen Expedition, um die Ruinen von Atlantis im fernen Urwald von Brasilien zu finden, war in den 50er Jahren (20. Jhdt.) immer noch sehr bekannt. De Souza erzählte, daß Fawcett und seine Begleitung immer noch am Leben wäre und sich in unterirdischen Tunneln der Roncador-Berge in einer atlanteanischen Stadt befänden. Sie dürften diesen Ort nicht verlassen um ihn nicht zu verraten (dabei wundert mich weshalb de Souza ihn kennt und nicht auch ort festgehalten wurde). Der Eingang zu den Tunneln wurden von Chavantes-Indianern bewacht, die jeden Eindringling sofort angreifen. De Souza soll sogar ein Paßwort gekannt haben, daß einem in die Lage versetzte, die Chavantes Wächter zu umgehen und die Tunnel zu betreten. Der Tunnel soll durch verschiedene Ebenen unterirdischer Städte und Gehöfte hinabführen aber schließlich in der großen Höhle im Zentrum der Erde enden. Das Geheimnis um den Verbleib von Colonel Fawcett wurde offiziell niemals gelöst.

Brasiliens Sociedade de Estudos Extraterrestres (SOCEX) untersuchte (im September 1998) eine Flut von Berichten über seltsame Tunnel in den Bergen von Santa Catarina und Parana. Die Tunnel konzentrieren sich um die Stadt Joinville im Staat Santa Catarina, etwa 304 Kilometer südwestlich von Sao Paulo. Eustaquio Andrea Patonnas von der SOCEX sagt dazu: „Kürzlich drangen zwei Forscher in einen Tunnel in der Nähe von Ponta Grossa (eine Stadt in Panama 400 km südwestlich von Sao Paulo) ein und verbrachten fünf Tage in einer unterirdischen Stadt mit ungefähr 50 Einwohnern. Die 2 Forscher bekamen Früchte zu essen welche auf hydroponische Weise vom "Vorstand der Stadt" gezüchtet wurden. Die Früchte hätten etwa zwei Jahre gedauert bis sie reif waren. Die beiden Männer behaupteten auch, "einen Tunnel in Rincano betreten zu haben", in den Bergen von Serra da Paranapiacaba im Staat Parana, und dort "eine unterirdische Treppe entdeckt zu haben, die auf vier verschiedenen Ebenen hinunterführte."

Auch wurden immer wieder helle Objekte am Himmel in dieser Gegend gesichtet und gemeldet. Ein älterer Herr aus Joinville behauptete einen Tunnel betreten zu haben und aus der Entfernung eine unterirdische Stadt gesehen zu haben. Dies soll sich in der Nähe von Conceicao im Staat Sao Paulo ereignet haben.

In Cuzco, Peru gibt es eine Festung der Inkas mit dem Namen Sacsayhuaman. Es ist eine kolossale Festung, eines der beeindruckensten Bauwerken das je gebaut wurde. Dort existieren Tunneleingänge die versiegelt sind. Man kann ein kurzes Stück in einige Tunnel hineingehen aber sie sind nach sechs bis zehn Meter endgültig verschlossen. Überall in Sacsayhuaman sind gigantische Steinblöcke, von denen einige mehr als 200 Tonnen wiegen, perfekt zusammengefügt. Die enormen Blöcke waren geschnitten, geglättet und so gut aneinandergepaßt, daß man nicht einmal ein Messer oder Stück Papier dazwischen schieben kann. Es wurde kein Mörtel verwendet. In dieser Festung gleicht kein Stein dem anderen. Was natürlich viele neue Fragen aufbringt. Ein regelrechtes Labyrinth von Tunneln existiert in dieser Gegend. In einigen dieser Tunnel wurden archäologische Untersuchungen durchgeführt. Andere wiederum sind einfach verschlossen. Die meisten dieser Tunnel wurden versiegelt oder gesprengt nachdem wagemutige Höhlenforscher darin verschwunden sind.

1970 will der ungarnstammige Argentinier Joan Moricz im selben Jahr in rund 200m Tiefe ein phantastisches Netz von Gängen entdeckt haben, das Peru mit Ecuador verbindet.
Die in der Nähe der Caura- und Ventuariquellen, d. h. beim Cerro Pava (1641m) und beim Pic Masiati (1495m) am Rande zur Sierra Pacaraima (Brasilien, Venezuela) gelegene Vulkane sind seit Jahrtausenden,  wenn nicht länger, erloschen. Deshalb erhofften sich Geologen, Archäologen und Botaniker hier Aufschluß über eine längst von der Erdoberfläche verschwundene Flora und Fauna. Tatsächlich brachten 3 Mitglieder der Expedition, die im Sommer 1974 in einer der beiden ca. 300 m tiefen und rund 400 m breiten Krater abgestiegen waren, viele unbekannte Pflanzenarten sowie seit dem Erdmittelalter ausgestorbene Tiere mit. Im übrigen sind beide Krater durch einen 1500 m langen unterirdischen Gang miteinander verbunden.    

Im Osten von Bolivien stehen merkwürdige Bergstädten mit dem Namen Samaipata. Hier handelt es sich eben-falls um eine Festung. Der Ort wurde schon von einigen Forscher als eine "Raketen-Abschußrampe" für außerir-dische Besucher beschrieben. Kein Archäologe konnte bisher eine Antwort auf Samaipata geben, auch nicht wann und von wem sie gebaut wurde. Ein in den Boden führender Tunnel, der von den einheimischen Camino de la Chinchana, der Pfad ins unterirdische genannt wurde, befindet sich etwa hundert Meter südlich von der Hauptfestung. Nach Aussagen des Verwalters in Samaipata wurde der Tunnel einst von bolivianischen Archäologen erforscht. Bei der Erforschung der Höhle wurde die Luft schlecht und eine Einsturzstelle blockierte einen Teil des Tunnels. Ohne Atmungsausrüstung konnte das Team nicht weiter in die Erde vordringen.

Sao Tomè des Lettres ist portugisisch und heißt soviel wie "Heiliger Thomas, der Gelehrte" und ist der Name einer kleinen Stadt nördlich von Sao Paulo und liegt wie Samaipata (Bolivien) auf dem Gipfel eines Berges. Diese Stadt Sao Tomè des Lettres besitzt einen stadtbekannten Eingang zu einem Tunnelsystem von dem niemand weiß wohin er führt. Selbst die Armee soll dort gewesen sein. Sie soll bis zu einem Raum vorgedrungen sein der 4 weitere Tunnel offenbarte die aber nicht ganz erforscht wurden.
Im brasilianischen Regenwald lebt ein Stamm ein sehr von der "Zivilisation" zurückgezogener Stamm, mit dem Namen Jaua – Jidi. Sie berichten von einer seltsam aussehenden Rasse die sonderbar gekleidet ist und bei dem geringsten ungewöhnlichen Geräusch sofort die Flucht ergreifen. Ihre Haut hat die Farbe von vergilbtem Elfenbein ihre großen Augen gleichen Jaguaraugen und ihr langes Haar ist verschiedenfarbig. Nach allen was die Jaua-Jidi erzählten lebten die Rasse auf dem Grund erloschener Krater in riesigen Sälen, deren geheime Ausgänge irgendwo im Wald münden.

Der brasilianische Autor Trigueirinho beschreibt in einem Buch das Volk der Erks, das in einer Stadt in der Inneren Erde lebt. Die Erks sind eine hochstehende Rasse, die aus dem Weltraum kommt. Ihre Sprache nennt sich Irdin. Allerdings verständigen sich die Erks hauptsächlich mittels Gedankenübertragung. Eine Stadt unter der Erde welche der Autor besucht haben will, lag bei Cordoba in Argentinien. Auch nahe den Iguasso Fällen in Brasilien gibt es ein gewaltiges Tunnelsystem.

Im Juli 1976 wurde bekannt, daß eine vom Militär unterstützte Expedition in Südamerika mit dem Auftrag unterwegs war, das Rätsel des gewaltigen Netzwerk mysteriöser Tunnel zu erforschen, welches die gesamten Anden durchziehen soll.

In seinem Buch "Die Chronik von Akakor" schreibt Karl Brugger die Historie des Indianerstammes der Ugha Mongulala wie sie ihm Jahre zuvor an den Ufern des Amazonas von, deren Häuptling, Tatunca Nara berichtet wurde. Sie lebten noch immer in einigen subterranen Höhlenstädten. Es sollen 13 dieser Städte in grauer Vorzeit existiert haben. All diese Städte waren durch ein gigantisches Tunnelsystem miteinander verbunden. Da die Mayas und die Inkas keine Möglichkeiten zum Erbau solcher Höhlen besaßen (Technologie) kommt man zu dem Schluß daß, diese Tunnelbauten und insbesondere ihre unterirdischen Verbindungswege aus einer Zeit stammen, in der es eigentlich laut Schulmeinung noch so gut wie keine entwickelten Völker auf dem südamerikanischen Kontinent gab.

Es war am 30.12.1975, als der Forschungssatellit Landsat II über den dichten Dschungel Südperus Aufnahmeserien fertigte. Diese Satellitenbilder zeigten, aufgenommen aus Höhen zwischen 1000 und 1100 km, regelmäßige Strukturen am Boden, wo sich eigentlich nur undurchdringlicher Urwald befand.

Gruß und Tschüß
Loki

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maxus90
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #1 - 13.07.04 um 09:26:26
 
Zitat:
Diese Zivilisation hätte keinerlei Interesse mit der Regierung auf der Erdoberfläche in Kontakt zu treten.


Na wie unsre Regierung jetzt ausschaut kan ich mir denken warum nicht! Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend
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Dana
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #2 - 28.07.04 um 01:58:09
 
Ich war in der Anlage Sacsayhuaman/Peru; die liegt oberhalb von Cusco.
Es gibt dort überall Tunnelsysteme, die aber verschlossen wurden, nachdem dort Schulkinder und auch Suchtrupps verschwunden sind.
Interessant dazu ist auch das Buch "Der Tag an dem die Götter starben" von Walter Ernsting; er beschriebt genau diese Tunnel von Sacsayhuaman und es ist bestimmt kein Roman auch wenn das Buch "Roman" heisst.
Ein Schamane sagte uns das sämtliche wichtigen Inkastätten in Südamerika unterirdisch miteinander verbunden sind.

Dana
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Sun-Cross
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #3 - 28.07.04 um 09:43:04
 
Wenn wir/ Ihr soviel Wissen wo was ist. Warum packen wir/ Ihr nicht die Koffer und Besuchen solch einen Tunnel?

Sun
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Dana
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #4 - 08.09.04 um 01:51:40
 
@ sun-cross

Naja, zum einem kostet das schon einiges an Geld und wenn man dann tatsächlich dort buddeln will, braucht es auch in Südamerika jede Menge Genehmigungen und Stempel und auch Gelder damit man evtl. überhaupt was genehmigt bekommt.
Denn uns wurde in Peru zwar von dem Tunnelsystem das JEDE wichtige Stätte der Inkas unterirdisch miteiander verbindet berichtet, ebenso wie unterirdische Verbindungen nach Tibet; aber es wurde auch gesagt, das keine weiteren Forschungen laufen.
Weil eben schon einige verschwunden sind in den Tunneln und weil auch eine Forschung Geld kostet, welches ein Land wie Peru nicht hat.

Aber wenn man sowas privat auf die Beine stellen würde, wäre ich sofort dabei.

Dana
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SpiderVanni
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #5 - 24.11.04 um 14:21:56
 
Interessiere mich sehr für die Hohlwelt Theorie, aber was mich Interessieren würde ist wo sollte man anfangen so ein Tunnelsystem zu finden ?
Die Theorie das sich in den Anden ein solcher Eingang befinden soll hört sich sehr Interessant an aber wo könnte man den da finden  ??? meine in welche Region etc.
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Dana
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #6 - 25.11.04 um 02:56:53
 
@ SpiderVanni

Also in Peru würde ich beginnen mit der Gegend um die Anlage Sacsayhuaman/Peru; die liegt oberhalb von Cusco. Die gesamte Region dort hat sehr viele Höhlen. Und es sind dort schon einige Menschen drin verschwunden, auch Suchtrupps. Deshalb wurden Eingänge ja auch zugemauert/betoniert. Ebenso lohnt es sich bei Machu Picchu zu schauen; Stichwort Mondtempel und näherer Bereich. Auch dort wurden Höhlen zubetoniert.

Dana
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SpiderVanni
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #7 - 25.11.04 um 11:29:13
 
An die gegend um Sacsayhuaman habe ich auch schon gedacht  Smiley
Aber ich glaube "Hayu Marca" das Teufelstor  bei Puno ist auch sehr Interessant... Ich meine wiso sollte sich irgend jemand die mühe machen so ein Riesiges Tor in einen Felsen zu setzen ??!?   Schockiert/Erstaunt
Da muss doch irgendwas sein was die Zivilation nicht erfahren soll....  Vielleicht ein direkter Zugang ???

Wenn ich in Peru mal sein sollte  ??? , würde es mich doch schon  sehr reizen in so einem Tunnel mal reinzugehen/klettern  Durchgedreht
mhhh wenn man doch wüsste wohin man dann gerät  unentschlossen

*gg* hat nicht einer lust mitzukommen ??
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quaks
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #8 - 25.11.04 um 15:51:33
 
@ loki wo kann ich denn die landsat bilder bekommen ?
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Uranus32
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #9 - 25.11.04 um 22:07:34
 
Zitat:
*gg* hat nicht einer lust mitzukommen ??


Hallo!

Lust mitzukommen hätt ich schon. Bin aber noch nicht richtig vorbereitet. Ich wohn im Flachland, hier is nichts mit Höhlen. Ich habe mal einige Rundgänge in Höhlen mitgemacht, aber mehr in meiner Kinder- und Jugendzeit. Ich müßte erstmal so eine Art Höhlenforscher als Hobby ausüben. Also im Urlaub oder Wochenende in die Berge fahren. Bloß ich weiß nicht so richtig WO ich anfangen soll. Es gibt doch kaum Landkarten wo diese Verzeichnet sind, oder!? Wenn doch, dann nur mit einer Führung.

Hast du auf dem Gebiet mehr Erfahrung?

Gruß Uranus32!
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SpiderVanni
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #10 - 25.11.04 um 22:37:16
 
Tja genaue Daten habe ich auch nicht !! unentschlossen


Habe nur gehört das die alle verschlossen wurden ( wie??) . Naja diese zu finden ist wahrscheinlich nicht das Problem aber wie soll man die öffnen ??  ???
mann kann ja schlecht einen Bolzenbrenner oder Stemmeisen  imRucksack mitnehmen *fg


Vielleicht schliesst sich ja ein Höhlenexperte bei der suche an   ;
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Uranus32
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #11 - 25.11.04 um 22:48:13
 
Nee, ich meine ich will erstmal mit gemeinen Höhlen anfangen; die müssen ja nicht sonderlich lang sein. Ich suche Höhlen für Einsteiger sozusagen. Im Harz, Taunus, Erzgebirge, Riesengebirge... um abschätzen zu können was einem in den Anden oder sonstwo erwartet.

Gruß Uranus32!
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Dana
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #12 - 26.11.04 um 01:07:46
 
@ SpiderVanni

An dem von Dir zitierten "Teufelstor" bei Puno war ich auch, habe auch recht viele Fotos davon gemacht.
Es liegt bei dem kleinen Ort "Juli". Wir waren mit einem Schamanen dort, glaub ich hab in einem anderen Thread mal davon erzählt. Wir mussten auch erst einen Einweihungsweg machen.

Am "Tor" selbst, es wird eigentlich "Sternentor" genannt. Lediglich die gläubigen Katholiken dort sagen "Teufelstor" dazu und dürfen auch nicht dahin. Unser Fahrer blieb deshalb auch oberhalb des Tores. Er fand dort Steine die magnetisch waren.
Ich denke mit dem Tor konnte man "reisen" denn es sollen ja die Götter einst durch dieses Tor gekommen und auch wieder gegangen sein. In den Aushöhlungen links und rechts könnten irgendwelche Technologien gestanden haben die sowas wie ein magnetisches Feld in der Mitte aufbauten.
Aber der Hügel an dem das Tor ist, zieht sich etwas, könnte natürlich auch ein "Eingang" sein. Ich hab deshalb auch ein paar Fotos von dem Hügel gemacht.

Aber wenn Du Dich erstmal hier in einigen Höhlen umschaun willst, schließ Dich doch so einem Höhlenforscher-Verein an. Als Einstieg erhält man da bestimmt viele Infos auch WO so Höhlen sind.

Dana
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TGI
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #13 - 21.03.05 um 23:05:19
 
Hallo!

Ich finde das Thema auch ziemlich interessant, und kann auch noch zwei potentiellen Eingänge in Peru nennen, die wahrscheinlich nicht so bekannt sind:
Im Urwalddörfchen Tingo Maria gibt es auch einen Höhleneingang (ziemlich groß und in einem Naturschutzgebiet gelegen), in dem auch schon mehrere Leute und Forschungsgruppen verschwunden sind. Der ist allerdings nicht zugemacht - nur denke ich mal wird es schwierig sein, hier eine Genehmigung für großartige Forschungen zu bekommen. Auch die Bewohner des Ortes kennen die alte Sage um den Eingang durch diese Höhle in ein großes Tunnelsystem. "Lustigerweise" heißt auch die Bergkette, in der dieser Eingang liegt, "La Bella Durmiente" (=Die schlafende Schönheit), da sie im Profil aussieht wie eine schlafende Frau.
Ca. 1 1/2 Autostunden von Tingo Maria entfernt befindet sich außerdem ein Ort namens Huánuco; hier soll es angeblich auch einen Höhleneingang geben, der u.a. Tingo Maria mit Huánuco verbindet - der allerdings ist bis heute unentdeckt. Das gesamte Gebiet ist sehr hügelig und größtenteils nicht ohne weitere begehbar. Es gibt also noch viel zu entdecken...
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MistaKanista
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #14 - 22.03.05 um 21:32:30
 
Die ganze Sache klingt sehr Interresant , eine Expedition in diese Region würde sich wirklich lohnen.
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