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Tunnelsysteme in Südamerika! (Gelesen: 34626 mal)
Uranus32
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #15 - 24.03.05 um 15:31:59
 
Hallo!

Wo in Peru ist denn das?
Ist ein großes Land. Wisst ihr noch genaueres?

Gruß Uranus32!
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Grobschnitt
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #16 - 14.08.05 um 15:15:08
 
Hi..

Ich weiss. schon etwas staubig hier..

Aber das solltet ihr unbedingt mal lesen.
Orginal von...

http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite705.php


auch...

http://degufo.alien.de/df/30/p5.php


Das Buch der Toten Namen  
Howard Phillips Lovecraft und das geheimnisvolle Necronomicon

„Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich Eure Schulweisheit träumen lässt..“
Das Zitat des Dichters trifft wohl aber nicht nur auf die Dinge zwischen Himmel und Erde zu, sondern auch auf jene verborgenen Dinge unter der Erde.
Geradezu berüchtigt für mysteriöse Höhlen- und Tunnelsysteme ist Südamerika. Zahlreiche Eingänge zu diesen sogenannten „Chinkanas“ sind abgeriegelt worden. Der Zutritt wurde verboten, da schon etliche Abenteurer auf der Suche nach den sagenhaften Inka-Schätzen in den unerforschten Abgründen für immer verschwunden sind. Andere kamen mit schwerwiegenden psychologischen Schäden zurück. Aus ihren fragmentarischen Berichten geht hervor, dass sich diese Schatzsucher in den unterirdischen Labyrinthen mit Wesen konfrontiert sahen, die sie als „Schlangen-„ oder „Echsenmenschen“ beschrieben.
Solche Berichte mögen dem Normalbürger des Internet-Zeitalters absurd erscheinen, da er weder in der Schule noch in den Massenmedien je etwas darüber erfahren hat. In früheren Kulturen jedoch war das Wissen um die Existenz solcher Wesen Allgemeingut. Dieses Wissen hat sich nicht nur unter den Indios Südamerikas, sondern auch in Indien und in den Regionen des Himalaya bis zum heutigen Tag erhalten. Die Bevölkerung der betreffenden Gegenden kennt seit Menschengedenken die Nagas, unterirdisch lebende „Schlangenmenschen“. Diese Reptiloiden wurden und werden sogar von bestimmten Stämmen verehrt. Meist geschieht das aus einer archaischen Angst heraus, manchmal auch wegen bestimmter magischer Interessen. Viele Hindus wissen noch heute von den alten Legenden über die Nagas, die in ausgedehnten Höhlensystemen unter dem Himalaya leben sollen. Es heißt, dass diese Wesen mit Hilfe von mechanischen Apparaten, den sogenannten Vimanas, auch fliegen können. Außerdem sollen sie über eine ungeheure Intelligenz und eine geradezu magisch anmutende Macht verfügen. Die Nagas sind den Menschen nicht unbedingt wohlgesonnen, insbesondere dann nicht, wenn diese als Forscher oder Abenteurer in ihre unterirdischen Refugien eindringen. Die Hindu-Überlieferung weiß auch von sagenhaften Schätzen zu berichten, die in den Naga-Höhlen zu finden sind. Die Schlangenmenschen sollen über Jahrtausende hinweg edle Metalle und wertvolle Mineralien in ungeheuer großen Mengen angehäuft haben.
Doch nicht nur dem Hochplateau von Tibet und im Himalaya sollen sich unterirdische Reiche dieser Schlangenmenschen finden, sondern auch in Nordamerika. Die Hopi-Indianer wissen über sie folgendes zu berichten:

„Die Echsenmenschen sind kaltblütig. Die Wärme der Emotion ist in ihnen nicht vorhanden. Sie suchen die Wärme außerhalb von sich selbst und können nur überleben, indem sie die Wärme vom Feuer und von anderen Wesen stehlen. Das ist die Lebensart des Reptils. Die Kinder des Reptils haben in der Geschichte der Menschheit ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Täuschung und Lüge, Angst und Aufruhr, das sind die Spuren, die verraten, dass die Kinder des Reptils am Werk waren. Sie versuchen, in die Welt der Sonne einzudringen, indem sie sich vom Feuer anderer Wesen ernähren. Vergeßt dies nie! Haltet deshalb euer Feuer immer gut unter Kontrolle! Betrachtet die Spur des Reptils, und ihr stoßt durch alle Zeiten hindurch auf die Fälle größter Arglist und Irreführung. Es war die Schlange, die von den Menschen verehrt werden wollte. Und es war die Schlange, die nach des Menschen Seele griff. Diejenigen, die deine Emotionen, deinen Geist und deine Seele wollen – das sind die Kinder des Reptils.“

Die Legenden der Hopi von den Echsenmenschen und die Berichte über die Nagas in Indien lassen an Cthulhu, Yog-Sothoth und all die anderen Geschöpfe der Großen Alten denken. Diese Wesen beschreibt der Schriftsteller H. P. Lovecraft in seinen Erzählungen als ein „in uralten Tagen von den Sternen herabgestiegenes Gezücht“. Ihnen widmete er sein ganzes literarisches Schaffen. Lovecraft wird heute zu den Vätern der phantastischen Literatur gerechnet. Dennoch drängt sich Vermutung auf, er habe die Schriftstellerei nur als ein Ventil genutzt, um sich das namenlose Grauen von der Seele zu schreiben, mit dem er irgendwann einmal in seiner Jugend konfrontiert wurde, und das ihn sein ganzes Leben lang begleiten sollte.
Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island, geboren. Er stammte aus einfachen Verhältnissen. Nach einer unauffälligen Kindheit und Jugend begann Lovecraft, der sich in seiner Autobiographie als einen „mechanischen Materialisten“ bezeichnete, das Leben eines Sonderlings zu führen, der Kontakte mit der Außenwelt scheute und der mit seinen Freunden und mit Autorenkollegen in den USA und Europa fast nur schriftlich verkehrte. Er starb am 15. März 1937. Sein hinterlassenes Werk ist nicht umfangreich. Zu seinen Lebzeiten erschien nur ein einziges Buch – „Der Schatten über Innsmouth“, das 1936 veröffentlicht wurde. Etwa 40 Kurzgeschichten und 12 Erzählungen publizierte Lovecraft in verschiedenen Magazinen, vor allem in der Zeitschrift „Weird Tales“ (Unheimliche Geschichten). Sein Biograph Giorgio Manelli schrieb über ihn:

„Lovecraft will kein Visionär sein, sondern ein Chronist des Grauens, ein Chronist der Unterwelt. Lovecraft hat einen besonderer Ehrgeiz kultiviert – es ist die Erfindung einer Mythologie, die Beschreibung eines geschlossenen, totalen Universums; ein vielleicht überfordernder, jedenfalls aber großzügiger Ehrgeiz eines außerordentlichen Schriftstellers.“

Seine grundlegende Idee, dass der Mensch sich fürchtet vor dem Unbekannten und Unheimlichen aus den unermesslichen Tiefen des Universums, verwendete Lovecraft erfolgreich bei der Schöpfung seiner Cthulhu-Mythologie. Es ist durchaus bedenkenswert, ob Lovecraft Jahrzehnte vor Autoren wie Erich von Däniken oder Robert Charroux den Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation nur aus einem „großzügigen Ehrgeiz“ heraus postulierte, oder ob seine Erzählungen reale historische Vorbilder haben. Der Cthulhu-Mythos jedenfalls ist die Wiederbelebung uralter Sagen und Dämonengeschichten, wie etwa der Legenden über die Nagas und die Echsenmenschen, in einem kosmischen Rahmen. Lovecraft beschreibt eine Rasse außerirdischer Wesen, die vor Jahrmillionen die Erde beherrschten. Er nennt sie „Große Alte“. Diese Wesen zogen sich später laut Lovecraft in andere Dimensionen zurück, doch sie sind noch existent und warten auf den geeigneten Augenblick, die Erde erneut zu besiedeln. Sie sind jedoch vollkommen anders, als alles, was sich menschliche Phantasie je ersinnen könnte. Deshalb ist der Kontakt mit diesen Wesen für Menschen verderbenbringend. Menschen sterben oder verfallen dem Wahnsinn, wenn sie in das wahre Antlitz der „Großen Alten“ schauen. Dabei beschreibt Lovecraft diese fremden Wesen nicht als grundsätzlich böse, sondern als so anders geartet, dass ein Kontakt mit ihnen für Menschen eben nicht gut ist.
Woher aber bezog Lovecraft die Ideen für seine für den Cthulhu-Mythos? Immer wieder taucht in seinen Werken ein geheimnisvolles, verbotenes Buch auf, das von den unheimlichen Sternengöttern der Vorzeit kündet. Lovecraft bezeichnet dieses Buch als „Necronomicon“, was sich am besten mit dem „Buch der Toten Namen“ übersetzen lässt. Dieses Necronomicon soll nach Lovecraft von einem arabischen Autor mit Namen Abdul Alhazred um 700 n. Chr. verfasst worden sein. Der Originaltitel des Werkes lautet Al Azif, was mit „Die Insektenwesen“ übersetzt werden kann. Lovecraft fasste die Geschichte des Necronomicon und seines Autors selbst zusammen:

„Abdul Alhared, ein verrückter Dichter aus Sanaa in Jemen, der während der Zeit der Omajiden – Kalifen wirkte, suchte die Ruinen von Babylon und die unterirdischen Geheimnisse von Memphis auf. Er lebte zehn Jahre lang allein in der großen südarabischen Wüste, dem Roba El Khaliyeh oder „Leeren Raum“ der antiken oder „Dahna“ oder „Karmesinroten Wüste“ der heutigen Araber, die von bösen Schutzgeistern und Ungeheuern des Todes bewohnt sein soll. Von dieser Wüste erzählt man sich unter denen, die so tun, als wären sie zu ihr vorgedrungen, viele seltsame und unglaubliche Wunder. In seinen letzten Lebensjahren ließ sich Alhazred schließlich in Damaskus nieder, wo das Necronomicon (Al Azif) geschrieben wurde. Von seinem schließlichen Tod oder Verschwinden (738 n. Chr.) erzählt man sich die entsetzlichsten und widersprüchlichsten Dinge. Ebn Challikan (ein Biograph aus dem 12. Jahrhundert) behauptet, er sei am helllichten Tag von einem unsichtbaren Ungeheuer ergriffen, und vor den Augen einer großen Zahl vor Schreck erstarrter Zeugen verschlungen worden. Über seinen Wahnsinn ist so manches in Umlauf. Er behauptete, das märchenhafte Irem oder die Stadt der Säulen gesehen und in den Ruinen einer gewissen Stadt ohne Namen in der Wüste die erschreckenden Annalen und Geheimnisse einer Rasse entdeckt zu haben, die älter ist als die Menschheit. Er war nur ein indifferenter Moslem und verehrte Wesenheiten, die er Yog-Sothoth oder Cthulhu nannte.
Um 950 n. Chr. wurde das Azif, das unter den Philosophen der Zeit beträchtliche, wenn auch heimliche Verbreitung gefunden hatte, von Theodorus Philatus in Konstantinopel unter dem Titel Necronomicon heimlich ins Griechische übersetzt. Ein Jahrhundert lang regte es gewisse Schwarzkünstler zu entsetzlichen Versuchen an, bis es von dem Kirchenvater Michael unterdrückt und verbrannt wurde. Danach hörte man nur noch verstohlen von ihm, doch fertigte Olas Wormius in der Folge im Mittelalter (1228 ) eine lateinische Übersetzung an, und der lateinische Text wurde zweimal gedruckt – einmal im fünfzehnten Jahrhundert in Fraktur (offensichtlich in Deutschland) und einmal im siebzehnten (vielleicht spanischen Ursprungs). Beide Ausgaben enthalten keine bibliographischen Angaben und lassen sich nur anhand von typographischen Merkmalen im Innern in Raum und Zeit festlegen. Das Werk, sowohl die lateinische wie die griechische Ausgabe, wurde 1232 von Papst Gregor IX. unmittelbar nach der Übersetzung ins Lateinische auf den Index gesetzt, was Aufmerksamkeit auf das Buch lenkte. Schon zur Zeit des Wormius ging das arabische Original verloren, worauf er in seiner einleitenden Erklärung hinweist. Von der griechischen Ausgabe – die zwischen 1500 und 1550 in Italien gedruckt wurde, hat man nicht gehört, dass sie irgendwo aufgetaucht wäre. Eine von Dr. Dee angefertigte Übersetzung blieb ungedruckt und ist nur in Bruchstücken erhalten, die vom ursprünglichen Manuskript gerettet wurden. Von den noch jetzt existierenden lateinischen Texten weiß man, dass sich ein Exemplar (aus dem fünfzehnten Jahrhundert) im British Museum befindet, ein weiteres wird in der Bibliothèque Nationale in Paris aufbewahrt. Exemplare aus dem 17. Jahrhundert befinden sich in der Widener Bibliothek in Harvard, auch in der Bibliothek der Universität von Buenos Aires gibt es eines. Unzählige andere existieren versteckt... Das Buch wird von den Behörden der meisten Staaten unbarmherzig unterdrückt, ebenso von allen Religionsgemeinschaften. Seine Lektüre führt zu entsetzlichen Folgen...“

Zahlreiche Historiker und Literaturkritiker haben sich angestrengt bemüht, das sagenumwobene Necronomicon als Ausgeburt von Lovecrafts lebhafter Phantasie darzustellen. Dennoch fand dieses Werk seinen festen Platz in der okkulten Literatur. Es hat vor allem Beschwörungsformeln zum Inhalt, die dazu dienen sollen, den „Großen Alten“ Tore im Raum und in der Zeit zu öffnen, um sie wieder auf die Erde zurückkehren zu lassen. Dies würde dann allerdings das Ende der menschlichen Zivilisation bedeuten. Ob es ein historisches Vorbild für Lovecrafts Necronomicon gab, konnte bislang nicht abschließend geklärt werden. Dennoch dürfte die Beschäftigung mit uralten Dokumenten und Überlieferungen die Ursache für Lovecrafts merkwürdigen Lebenswandel und für seine seltsame Angst vor der Außenwelt gewesen zu sein. Dieses verbotene Buch scheint das Symbol für ein ebenso uraltes wie erschreckendes Wissen zu sein, von dem Lovecraft Kenntnis erhalten hatte.
Als Quelle für Lovecrafts Informationen kommt Lord Dunsany, ein großzügiger Förderer Lovecrafts, in Frage. Der irische Adlige war bekannt für sein außerordentliches Interesse an okkulten Geheimnissen und ein Vertrauter des Dichtes W. B. Yeats. Lord Dunsany verfasste auch selbst zahlreiche phantastische Erzählungen, die eine ganz eigenständige Mythologie zum Inhalt haben. Es steht außer Frage, dass er einen wesentlichen Einfluß auf das literarische Schaffen des jungen Lovecraft ausübte. Dies belegt eindrucksvoll ein im Jahr 1922 von Lovecraft verfasster Aufsatz, in dem er Lord Dunsany als „den vielleicht einzigartigsten, originellsten und phantasievollsten unter den derzeit lebenden Autoren“ bezeichnet.

Possendorf, 2000
Thomas Ritter

Literaturverzeichnis:

Dunsany, Lord Das Fenster zu einer anderen Welt
Phantastische Bibliothek
Band 161
Suhrkamp
Lovecraft, H. P. Cthulhu Geistergeschichten
Phantastische Bibliothek
Band 19
Suhrkamp
Lovecraft, H. P. Azathoth
Phantastische Bibliothek
Band 230
Suhrkamp

Hier noch n paar bilder...

...

...

...



Es kann allerdings auch durchaus sein, das die alten Legenden der Schlangenmenschen Ergüsse von fürchterlich danebengegangenen Drogenräuschen abstammen könnten, Bilsenkraut, Datura und ähnliche Kräuter) und diese Schlangenmenschen nur die Versinnbildlichung der schlimmsten inneren Emotionen, die inneren Schweinehunde, die Macht der Willkür und so weiter, darstellt(oder nur deren schwerste Form von emotionalem Mangel an Zuwendung?)

Sollte alzo nicht zu überbewertet werden. Aber die Höhlen im grossen Stiel mal zu erforschen, wäre sicher mal ein neues lohnenswertes Unterfangen, schon alleine wegen dem Abenteuer..

Mfg...............................Grobschnitt
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« Zuletzt geändert: 14.08.05 um 15:58:28 von Grobschnitt »  

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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #17 - 10.10.05 um 16:35:59
 
Das ist der größte lateinamerikanische Reptiloide von dem ich bis jetzt gehört habe:

...

Seite:http://www.revista.unam.mx/vol.3/num4/sabias/biodiver.html


Der Bewohnbare-Höhlenwelten-Thread:http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1127929654
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #18 - 15.01.06 um 20:49:24
 
Es gibt auch einen Tunnel, in dem man von Chile zu den Osterinseln gelangt.
Man lauft nur 5 Stunden.Er beginnt nördlich von Santiago.
Als Kind ( 6 - 9 Jähriger 1962 -1964 ) habe ich immer geistige Erinnerungen zu ihm gehabt.
Ich saß dann bei mir zu Hause am Waldrand und bin dann in meinen Gedanke hindurch gelaufen.
Und weil ich zu den damaligen Zeitpunkt nicht wußte was das war und wo ich mich befand, fing ich an in Büchern  (Bücherei) zu suchen.
Über Miroslav Stingl bin ich dann erst nach vielen Jahren fündig geworden. Später dann durch Heyerdahls Kon Tiki.
Den Tunnel als solches und dessen Bestätigung fand ich durch Erich Däniken und vor allem durch den verstorbenen Johannes Fieback, mit dem ich mich noch kurz vor seinem Tod austauschen konnte. Auch halfen mir die Hinweise von Lars Fischinger sowie die Infos über Dr. Cabrera "Gruselcabinett".
Und wenn ich heute nachdenke, so bemerke ich doch, das meine Schritte gelenkt wurden.
Nur mal so.
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Bergamr
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #19 - 16.01.06 um 16:14:44
 
Hai R.v.T ,

warst Du selbst in Chile, also hast Du den Eingang und die Höhle mit eigenen Augen gesehen?

Wenn ich mich recht entsinne, ist die Distanz, die Du da in rund 5 Stunden laufen willst, irgendwas um die 5000 km.

Da reichen nicht mal Sieben-Meilen-Stiefel ...

Gruß
Bergamr
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #20 - 19.01.06 um 01:53:58
 
Mit weltlicher Ansicht schon, da hast Du recht.
Doch davon war nicht die Rede.

Du kannst die Höhlen aufsuchen, und hineingehen, sofern Du genug Mut hast.
Doch ob Du ab der ersten Begnung auch die Kraft hast, ihr gegenüberzutreten und ihr die stirnzubieten, mag dahingestellt sein.
Es gibt viele Dinge da unten, die nichts mehr mit diesen Zeiten gemein haben. Dort herschen andere Gesetze von Zeit und Raum.
Versuche die mal zu durchbrechen.
Versuche es erstmal.
Dann reden wir wieder.
Also bis dann.
R.v.T.
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Bergamr
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #21 - 19.01.06 um 09:07:21
 
Ich hatte eigentlich ein Antwort auf meine Frage:

Bergamr schrieb am 16.01.06 um 16:14:44:
warst Du selbst in Chile, also hast Du den Eingang und die Höhle mit eigenen Augen gesehen?


erwartet. Das es noch andere Dinge als unser 3D gibt, davon bin ich auch überzeugt. Aber ich kann von nichts als Tatsache berichten, ohne in den Science-Fiction-Bereich abzudriften.

Wie steht's da bei Dir und diesem Tunnelweg?

Gruß
Bergamr
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Grobschnitt
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #22 - 12.02.06 um 20:23:53
 
Hi....

Gibt es davon "zufälligerweise" Zeichnungen, Karten oder Pläne, wo das mal näher detailiert wird?
Ich würde mal gerne was dazu sehen.... Kann da jemand mal was reinstellen?

Ich hatte früher oft auch Träume, die zwar immer verschiedene Handlungen beinhalteten, aber merkwürdigerweise immer am selben Ort, selbe Gegend.... Und mir war, als waren das Höhlen....

Ich hatte scheinbar dort eine Existenz und ein Leben.... nur hab ich seit etlichen Jahren diese Träume nicht mehr und meine Erinnerung daran verblasst schon...

Ich weiss nicht, ich schätze, das jeder über das Unbewusste irgendwie Kontakte zu einer anderen Welt unterhält und sie im Schlaf besucht...Normal wissen wir ja nur nichts davon, was auf der "anderen" Seite vorgeht...

Wohin verzieht sich unser Geist, wenn wir schlafen???

Grobschnitt

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Uranus32
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Mark Brandenburg
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #23 - 13.02.06 um 15:03:40
 
Grobschnitt schrieb am 12.02.06 um 20:23:53:
Wohin verzieht sich unser Geist, wenn wir schlafen???


Das ist unterschiedlich. Aber Reisen in die Vergangenheit und Zukunft, auch kombinert mit Reisen zu anderen Planeten sind definitiv möglich.
Einige Stämme der nordamerikanischen Indianer sind/waren sehr weit entwickelt in der Traumforschung.

Eventuell solltest Du dich mal mit dem Thema "Luzides Träumen( = Klarträumen)" befassen.

Gruß Uranus32!
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Lostparadise
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #24 - 28.02.06 um 10:52:34
 
hier is auch noch mal was:

Brasilien:

Ein Tunnel ist angeblich in der Nähe des Ponte Grosso in der Region Parana.

Ein anderer Eingang soll sich in der nähe von Rincon befinden (Auch in Parana)

In der Region Santa Catarina in der Nähe der Stadt Joinville gibt es einen Berg in dem es einen Eingang zu einem tunnelsystem geben soll. Es gibt "Berichte" das Unterirdische Gärten\ Obstgärten dort existieren sollen.

Einen weiteren Eingang gibt es in Sao Paulo in der Nähe von Concepaio;
Legenden aus diesem Gebiet besagen, dass die Regionen Santa Catarina und Parana von einem Netz Atlantischer tunnelsysteme unterhöhlt sind, die zu unterirdischen Städten führen.

Californien:

Im Jahr 1934 behauptete Abraham Monsfield das er einer Gruppe von Lemuriern, die Tunnel Gruben die mount Shasta und die Bluff Creek Region  verbinden sollten, begente.

Allgemein natürlich Mount Shasta in Californien und die Stadt Telos in seinem inneren und unter ihm(http://www.diannerobbins.com/) für interessierte Zwinkernd















 There Lies A World Hidden

There lies a world hidden,
Mysterious, unknown, and forbidden
Where dwells entities with technologies beyond our comprehension,
And knowledge kept hidden from us in this other dimension

Will the truth ever be revealed?
Earthly forces of rower and greed want forever sealed,
Forbidden knowgledge for warfare to wield.

When humankind understands
To use the knowledge acquired from these strange lands
For the benefit of humankind
Then entrance into their world we will find

                                                         Frank Scassellatii









    The Great Invocation

From the point of Light within the Mind of God
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Let Light decend on Earth

From the point of Love within the Heart of God
Let Love stream forth into the hearts of men
May Christ return to Earth

Frome the Center where the Will of God is known
Let purpose guide the little wills of men
The purpose which the masters know and serve

From the center which we call the pace of men
Let the Plan of Love and Light work out
And may it seal the door where evil dwells

Let Light and Love and Power restore the Plan on Earth.



Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Zwinkernd Zwinkernd Zwinkernd Zwinkernd Zwinkernd Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend Laut lachend

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Unterirdische Gärten\ Obstgärten
Antwort #25 - 03.03.06 um 14:40:11
 
Zitat:
In der Region Santa Catarina in der Nähe der Stadt Joinville gibt es einen Berg in dem es einen Eingang zu einem tunnelsystem geben soll. Es gibt "Berichte" das Unterirdische Gärten\ Obstgärten dort existieren sollen.


Weil es sich ja nicht um eine Hohlwelt sondern um Höhlensysteme handelt stellt sich die Frage nach der Beleuchtung der Unterirdische Gärten\ Obstgärten.  Zwinkernd

Oder geht es um ganz andere Gärten, welche die kein Licht brauchen.  hä?
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Uranus32
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #26 - 03.03.06 um 17:55:13
 
Das Licht wird von einer Gesteinsart erzeugt, die die Wände dieser Höhlensysteme ziert. Das ist ungefähr mit den Glühwürmchen vergleichbar.
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #27 - 04.03.06 um 15:26:46
 
@Uranus32

des mit dem Licht ist mir zwar bekannt aber du scheinst da doch noch was zu wissen oder?   oder? Laut lachend
ich habs noch nie gesehen will aber unbedingt mal.
Hast dus schon mal selber beobachtet?
oder hast nen link für mich (evtl pics)  Zwinkernd is zwar net wahrscheinlich aber man kann ja mal fragen Zwinkernd
ich hab nur was darüber gelesen aus verschiedenen quellen (grünliches,weiches licht oder? )
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Re: Tunnelsysteme in Südamerika!
Antwort #28 - 04.03.06 um 15:28:22
 
@Uranus32
ach und weist du zufälligerweise was das für ne gesteinsart is?? Zwinkernd
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biolumineszente Pilz-Bakterienmatten
Antwort #29 - 04.03.06 um 15:31:31
 
Zitat:
Das Licht wird von einer Gesteinsart erzeugt, die die Wände dieser Höhlensysteme ziert. Das ist ungefähr mit den Glühwürmchen vergleichbar.


Der Vergleich mit dem Glühwürmchen würde nur funktionieren wenn es kein Gestein wäre...  Zwinkernd

Sondern zB biolumineszente Pilz-Bakterienmatten auf der Basis von Chemosynthese.  Laut lachend


Sorry aber die leuchtende Gesteinsart hat mich enttäuscht. Gut man kann künstlich Kristalle herstellen die radioaktiv sind und ein 2. Material enthalten das, das in sichtbares Licht umwandelt. Aber das ist 1. künstlich und 2. radioaktiv.  Zwinkernd
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