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mal Logisch betrachtet... (Gelesen: 23634 mal)
unknown67
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mal Logisch betrachtet...
20.06.04 um 14:01:57
 
Es gibt keine logische Begründung, warum die Erde nicht hohl sein sollte..
Wenn sie hohl ist, hat sie Öffnungen an den Polen.
Wenn sie Öffnungen an den Polen hat, entstehen dort wegen der Erddrehung Wirbel..
Wenn dort Wirbel entstehen, kreisen dort Wolken..
Wenn dort Wirbel sind, saugt eine Öffnung Luft etc an, aus der anderen tritt sie wieder aus...
Wenn es auf der Innenseite Lebewesen gibt, werden sie durch die Zentrifugalkraft am Boden gehalten..
Solange die Erde nicht komplett zerstört wird, wird es im inneren Leben geben...
Wenn aber Luft etc. nach innen gezogen wird, bekommen auch die etwas von der Luftverschmutzung ab..
Das Leben auf der Innenseite der Erde muss wesentlich älter sein als unseres, da es dort keine Klimakatastrophen gab..
Älter heißt automatisch mehr Wissen und bessere Technik.
Gemäß dem natürlich Ausgleichsbestreben müsste theoretisch  alles im Verhältnis 3 zu 4 Sein..
Wenn 3/4 der Oberfläche Wasser sind, dürfen es im Inneren nur 1/4 Wasser sein.
Dafür 3/4 Land... Theoretisch müssten alle Lebewesen ca. 3 mal größer sein... Auch Bäume etc..
Theoretisch müssten erloschen Vulkane ideale Verbindungen sein, da die Lava einen tiefen fast senkrechten Weg geebnet haben sollte, mit einer stark verfestigten Wand aus Gestein..
Also müsste der äußere Druck ab einem bestimmten Punkt langsam abnehmen und nach und nach der innere steigen.
In der Mitte zwischen innerer und äußerer Ebene muss das Gestein  hoch verfestigt sein.. Durch den hohen Druck von zwei Seiten kommt es zu Wärmeentwicklung, wie immer bei hohem Druck.

Wenn es dort im inneren eine hohe Intelligenz gibt, wird sie die Außenseite beobachten.
Denn gravierende Fehle auf der Außenseite könnten auch das Leben im Inneren gefährden.
Auch würden sie das All erkunden, um festzustellen ob ein  Flugkörper die Erde zerstören könnte.
Sie würden auch nur zu ganz wenigen, auserwählten Kontakt halten.
Einer davon ist der Dalai Lama, mit Sicherheit.. Man sieht es ihm an...
Seine Erscheinung, sein Lächeln, sein Charakter... Man sieht, was er alles weiß..
Jesus war auch einer davon... Leider hat ihn kaum jemand verstanden...
Es ging nicht um ihn persönlich, sondern um seine Botschaft...
Jesus sprach: ”wer mir folgt, der hat mich nicht verstanden!”... Es ging nicht darum, um ihn und seine Person eine Religion aufzubauen... Das sollte auch der Papst wissen...
Aber der wird sich hüten, es zuzugeben... Unsere Kirchen würden einstürzen.. Die zahlenden Gläubigen weglaufen... Braucht man eine Kirche, um zu beten?? Nein, natürlich nicht.
Ich sage, man kann nicht einen Satz lesen und behaupten man hätte das Buch verstanden !!
Je mehr man weiß, umso mehr weiß man, das man eigentlich wenig weiß...
Seien wir nicht böse auf die, die Jesus damals an das Kreutz nagelten..
Was würden wir heute mit ihm machen???
“Du bist Jesus?? Komm mal mit, davon haben wir in unserer Klapsmühle genug..”
Schwupp, weg wäre er... Denn selbst heute verstehen ihn nur sehr wenige...
Hat es ihn gegeben ?? Natürlich, es wäre unlogisch das sich eine Religion bildet um jemanden den es nie gegeben hat...  Wenn es ihn also gegeben hat, dann hat er auch “Wunder” vollbracht.. zumindest sah es für die Leute von damals wie eines aus.. Er hatte einfach nur ein großes Wissen...
Er hat gesagt, er kommt wieder... Warum sollte ausgerechnet das dann nicht stimmen???
Wäre ziemlich unlogisch, das einer der Wunder vollbringt und ein Kreutz überlebt, dann lügt...

Wenn es also eine hochintelligente Rasse im inneren gibt, werden wir früher oder später Besuch bekommen.
Natürlich werden die Militärs versuchen klammheimlich an deren Technologie zu kommen.
Damit sie damit andere Völker mit Krieg überziehen und unterwerfen können...
Aber da die im inneren uns weit voraus sind, wird es nicht klappen...
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Alexandra
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #1 - 20.06.04 um 18:10:21
 
hallo unknown6
Zitat:
Das Leben auf der Innenseite der Erde muss wesentlich älter sein als unseres, da es dort keine Klimakatastrophen gab..

Woher wissen wir denn ob es dort keine Klimakatastrophen gab?

Zitat:
Älter heißt automatisch mehr Wissen und bessere Technik

Heißt es das wirklich?
Vielleicht sind sie nicht so weit entwickelt wie wir, haben garnicht soviel mit Technik am Hut.


Zitat:
Gemäß dem natürlich Ausgleichsbestreben müsste theoretisch  alles im Verhältnis 3 zu 4 Sein..
Wenn 3/4 der Oberfläche Wasser sind, dürfen es im Inneren nur 1/4 Wasser sein.
Dafür 3/4 Land...

Ich glaube wenn es wirklich so wäre, hätten die Menschen dort ein riesiges Problem, nämlich extremen Wassermangel.

Gruß Alexandra
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Zweistein
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #2 - 20.06.04 um 18:22:57
 
Hey unknown67,

bei den ersten 2 Einwänden, finde ich, hat Alexandra recht. Gerade was die Klimakatastrophen auf der Erde angeht, werden die im Erdinnern nicht unbemerkt bleiben. Ich schätze das Erdinnere ist schon besser geschützt aber wer weiss mit was für Naturveränderungen man in der Erde leben muss.

@ Alexandra

Ich glaube nicht, dass man im Erdinnern Probleme mit Salzwassermangel hat.  Zwinkernd

Grzzz

2stone
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unknown67
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #3 - 20.06.04 um 18:25:01
 
Zur Klimakatastrophe, woher sollte diese kommen??
Unsere auf der Oberfläche kamen nachweislich durch Einschläge von Asteroiden... Das kann im inneren nicht passieren.

Zur Technik, wenn es die gibt dann wissen sie auch das es uns gibt. Glaube nicht das sie riskieren würden, von uns mit unserer Technik überholt zu werden. Denn das würde sie den Gefahren aussetzen, denen wir hier durch geisteskranke Politiker und Militärs ausgesetzt sind.

Zum Wasser, wir brauchen ja auch nicht das ganze Wasser der Oberfläche zum Leben.. Trinken ja nicht die Meere leer.. Es würde wohl weniger Niederschlag geben, aber die Pflanzen hier oben kommen teilweise auch mit sehr wenig Wasser aus. Ausserdem gibt es noch die Bewässerung..
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Alexandra
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #4 - 20.06.04 um 18:52:04
 
hi
Zitat:
Zum Wasser, wir brauchen ja auch nicht das ganze Wasser der Oberfläche zum Leben.. Trinken ja nicht die Meere leer.. Es würde wohl weniger Niederschlag geben, aber die Pflanzen hier oben kommen teilweise auch mit sehr wenig Wasser aus. Ausserdem gibt es noch die Bewässerung..

Du vergisst das dann alles umgekehrt wäre.
wenn hier 1/4 Land und 3/4 Wasser sind, egal ob nun Salz oder Süßwasser, ist es logisch das wir diese Menge nicht verbrauchen.
Wenn aber 3/4 Land und 1/4 Wasser wäre, sähe das schon ganz anders aus.Es würden entweder dort kaum Seen, Meere u.s.w. vorhanden sein, und es müsste eigentlich vieles ner Wüste ähneln und ziemlich oed dort sein.Wäre für mich zumindestens ziemlich logisch.

Alexandra
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Azatoth
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #5 - 20.06.04 um 19:01:14
 
Das Alter hat nun wirklich nichts mit besserer Technik zu tun.
Es gibt (noch) ein paar Völker auf der Erde, die sind wesentlich älter als unsere technisierte westliche Welt.
Und es sieht nicht danach aus, als wenn sie vorhaben demnächst eingeständig Raketen oder Computer zu entwickeln. Das liegt sicher nicht daran, dass diese Menschen dumm sind, sondern sie einfach die Notwendigkeit darin nicht sehen.
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unknown67
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #6 - 20.06.04 um 21:06:32
 
Mit den Naturvölkern hast Du Recht, zumindest mit denen die wir noch nicht ausgerottet haben bzw. daran arbeiten...
Wenn bei uns jemals aus welchen Gründen auch immer der Strom längerfristig ausfällt, sehen wir arm aus.
Die wissen, wie man dann überlebt.

Was die Idee mit dem Wasser angeht, könntet ihr Recht haben.. Wenn ein Mensch zu 80 oder 90% aus Wasser besteht, dann wäre es ziemlich blöd wenn es bei "denen" umgekehrt wäre...
Zumindest der Ausdruck "staubiger Bruder" hääte eine neue bedeutung  Laut lachend
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #7 - 21.06.04 um 12:25:30
 
wenn man den anstatz von unknown67 weiterfuehrt, wuerde das wasser durch die poloeffnungen zirkulieren und auf jeder seite somit immer ein stetiger fluss an wasser vorhanden sein.
das bestaetigt zwar nicht die "1/4 - 3/4" theorie, aber es waere durchaus moeglich mit nur 1/4 wasserflaeche das gebiet zu bewaessern. vielleicht auch eine frage der vorhanden luftfeuchtigkeit.

gruesse, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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urbayer
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Bavaria
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #8 - 21.06.04 um 14:05:47
 
hm unknows theorie würde mit einigen berichten zusammenpassen. zum beispiel dass die leute die angeblich "drinnen" waren auf die gleiche flora und fauna gestoßen sind wie "draußen" nur halt eben um das 4 - 5 fache größer
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Alexandra
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #9 - 21.06.04 um 15:40:04
 
Hi
Ich bezweifel eigentlich das alles 4 oder 5 fach größer ist.Aus verschiedenen Gründen.
Der Platz im inneren der Erde müsste weniger sein.Wenn man bedenkt wie dick die erdkruste noch sein muss.
Dann müsste wirklich irgend ne Sonne existieren um diese üpige Vegetation überhaupt zu ermöglichen.
Andererseits, müsste es aber genauso wie hier Tag und Nacht geben, Da Wachstum nur möglich ist wenn es auch die Nachtphase gibt in der sich die Pflanzen erholen. Sonst wären sie wohl in kürzester Zeit verblüht.Nicht zu vergessen das es auch ne Vielzahl an Nachtschattengewächsen gibt. Insbesondere weil es sich ja um unsere Pflanzenarten handelt, die Durch Wasser und Wind als Pollen uns Samen ins Innere gelangen.Ausserdem wäre ohne die Passende Sonne die Nahrung dort unten nix wert. Ohne Sonne würden sich in der Nahrung keine Vitamine bilden die aber wichtig sind. Ohne Sonne hätte auch tierische Nahrung, also Fleisch keinen Nährwert. Dann gäbs zum Beispiel kein Vitamin D in der Nahrung.
Die Menschen hätten dann arg morsche und verformte Knochen wenn sie über die Haut nicht Vitamin D durch Sonnenlich aufnehmen könnten, Was zu extremen Knochen und Zahnschäden führen würde.Ausserdem stellt sich mir die Frage ob es in der Innenerde genau wie hier die Jahreszeiten gibt?
Gibt es Gezeiten? Was ist mit nem eigenen Mond?
Bin mir nicht sicher das diese Menschen weiter entwickelt wären wie wir. Vielleicht leben sie dort auch noch ziemlich unkultiviert, aber hatten somit die Möglichkeit sich ihre Innenerde und ihre Rasse zu erhalten, weil dort durch weniger Technik, auch weniger Umweltbelastung herrschen würde.
Gruß Alex
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urbayer
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Bavaria
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #10 - 21.06.04 um 15:47:25
 
der körper passt sich immer den aktuellen umständen an (natürlich über die jährchen hinweg und nicht von jetzt auf gleich)

man nennt dies auch evolution
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unknown67
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #11 - 21.06.04 um 16:12:11
 
Wenn es im inneren intelligentes Leben gibt, dann muss es dort eine Art Sonne geben.
Was die Pflanzen angeht, so gibt es in Skandinavien auch welche, obwohl es dort auch lange Sonne bzw. Nächte gibt.
Ausserdem passen sich alle Lebewesen perfekt an die Voraussetzungen an, die vorgegeben sind.
Was diese Sonne angeht, so habe ich keine Ahnung woraus sie besteht.
Wenn man den alten Überlieferungen verschiedener Völker glaubt, sind die Bewohner hellhäutig.
Also wird ihre Intensität in etwa den Bedingungen in Skandinavien ähneln, da keine Pigmentbildung ( Bräune) von der Natur vorgesehen wurde.

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jbo166
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #12 - 25.07.04 um 23:09:36
 
gesetzt den fall die erde wäre tatsächlich hohl,es gäbe dort unten eine sonne und das verhältnis land zu wasser wäre 3 zu 1.
dann würde dies zwangsläufig bedeuten das die luftfeuchtigkeit dort unten extrem niedrig sein müsste da es nur relativ wenige küstengebiete gäbe.
weiterhin wäre die innenerde zu jeder tageszeit komplett ausgeleuchtet(von der vermuteten sonne) was wiederum bedeutet es gibt dort kaum temperaturunterschiede da ja alle kontinentalen gebiete fast gleichweit von der stetig strahlenden sonne entfernt sind.
das wiederum heisst es gibt dort unten absolut keinen wind.
und es heisst die verdunstung dort unten stellt alles auf der ausseinseite weit weit in den schatten(den es dort unten ja eh nicht gibt)
dies wiederum sagt uns die wenigen wolken die sich dort evtl. durch die sehr geringe luftfeuchtigkeit und kurze küstenlinie bilden würden einfach nur an der küste bleiben und dort auch wieder abregnen.
das führt uns zwingend zu dem schluss das die pflanzenwelt dort unten sehr artenarm sein muss und nur auf küstengebiete beschränkt ist.
d.h. es konnten dort nie lebensfreundliche innerkontinentale bedingungen entstehen da ja hier keine pflanzen wachsen und sich auch nie eine humusschicht hätte bilden können.schliesslich wachsen pflanzen ja nicht überall sondern nur dort wo ausreichend wasser und entsprechende mineralien im boden zu finden sind.
kleine anmerkung: landpflanzen und salzwasser ... nicht so gut
nun ja da wir hier also nur wenige pflanzen haben müsste sich die evolution also hauptsächlich im meer
abgespielt haben und nur sehr sehr wenige arten dürften überhaupt den selbstmörderischen schritt an land und damit in eine unerträgliche hitze gewagt haben.
d.h. falls sich dort je intelligentes leben entwickelt hat dann wohl im meer.
die innenbewohner hätten also höchstwahrscheinlich flossen und kiemen und würden ganz sicher nicht so aussehen wie man es sich offenbar in diesem forum vorstellt.

ok mein bier iss alle  Laut lachend
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« Zuletzt geändert: 26.07.04 um 01:01:35 von N/V »  
 
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alvaricus
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #13 - 26.07.04 um 10:16:43
 
@jbo166: Zitat:
gesetzt den fall die erde wäre tatsächlich hohl,es gäbe dort unten eine sonne und das verhältnis land zu wasser wäre 3 zu 1.
dann würde dies zwangsläufig bedeuten das die luftfeuchtigkeit dort unten extrem niedrig sein müsste da es nur relativ wenige küstengebiete gäbe.
Die Luftfeuchtigkeit hat herzlich wenig mit der Anzahl der Küstengebiete zu tun. Vielmehr spielt das Klima die entscheidene Rolle bzw. die Verdunstung. So könnte auch eine geringere Meeresoberfläche für ein feuchteres Klima sorgen, zumal du ja richtig feststellst, dass es keine unterschiedliche Klimazonen gibt und somit alle Flächen zu einer signifikanten Verdunstung beitragen könnten. Zitat:
weiterhin wäre die innenerde zu jeder tageszeit komplett ausgeleuchtet(von der vermuteten sonne) was wiederum bedeutet es gibt dort kaum temperaturunterschiede da ja alle kontinentalen gebiete fast gleichweit von der stetig strahlenden sonne entfernt sind.
das wiederum heisst es gibt dort unten absolut keinen wind.
ja genau .. aber wieso kein Wind? Die Wärme wird je nach Oberfläche unterschiedlich gespeichert (Wasser, Wüste, Fels, Wald, Kulturlandschaft), der Ausgleich erzeugt Wind!
Zitat:
und es heisst die verdunstung dort unten stellt alles auf der ausseinseite weit weit in den schatten(den es dort unten ja eh nicht gibt)
dies wiederum sagt uns die wenigen wolken die sich dort evtl. durch die sehr geringe luftfeuchtigkeit und kurze küstenlinie bilden würden einfach nur an der küste bleiben und dort auch wieder abregnen.
Wer sagt das? Ich denke bei einem geschlossenen Topf eher an ein Treibhausklima mit hoher Luftfeuchtigkeit...somit erledigen sich dann auch alle weiteren Spekulationen...
Gruß
Alvaricus
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Wende dich stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich.

(chin)
 
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jbo166
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Re: mal Logisch betrachtet...
Antwort #14 - 26.07.04 um 17:09:28
 
hallo lieber alvaricus


Zitat:
Die Luftfeuchtigkeit hat herzlich wenig mit der Anzahl der Küstengebiete zu tun


genauso wie du meinst die erde hätte sich irgendwann von der sonne abgespalten ist leider auch diese deine annahme grundfalsch.
die küstengebiete sind entscheidend für die verdunstung da zwar wasser auch über dem ozean verdunstet aber ohne oder mit nur wenig wind diese luft nie die küste erreichen würde

Zitat:
Die Wärme wird je nach Oberfläche unterschiedlich gespeichert (Wasser, Wüste, Fels, Wald, Kulturlandschaft),


prinzipiell ist das zwar richtig aber:
du gehst hier davon aus das wald bereits entstanden sei.
doch wie soll sich wald bilden ohne wasser ohne humusschicht und unter dauerbeschuss einer stetig strahlenden sonne ?
auch wüstenbildung würde nicht stattfinden da es weder klastische noch chemische verwitterung geben würde(ausser in küstennähe).
da wir ja keinen innerkontinentalen regen und sogut wie keinen wind hätten.
kulturlandschaft wäre selbstverständlich nur dann vorhanden wenn dort eine kultur existieren würde die den evolutionären schritt auf das festland gewagt hätte.
was bei intelligenten wesen aber nicht der fall sein kann da das festland ausschliesslich aus schroffen felsen besteht.
und also keinerlei praktischen nutzen brächte.
selbst auf dem mond gibt es mehr verwitterung (durch meteoriteneinschläge) als in einer innenerde.
dort bildete sich wenigstens noch ein staubschicht.
was in einer innenerde aber nie der fall wäre da es ja hier keine meteoriten gäbe.

Zitat:
Wer sagt das? Ich denke bei einem geschlossenen Topf eher an ein Treibhausklima mit hoher Luftfeuchtigkeit


interessanter einwurf.
ein treibhausklima ist ein klima bei dem die albedo insgesamt kleiner ist als die einstrahlung es kommt zu einer kontinuierlichen erwärmung.
der treibhauseffekt hat allerdings nichts mit der luftfeuchtigkeit zutun sondern nur mit dem rückstrahlvermögen der innenerde.
wir sind uns also einig das es dort verdammt heiß wäre.doch eine hohe luftfeuchtigkeit gäbe es dort ganz sicher nicht.
weiterhin fehlt dort jede oberflächenströmung in den ozeanen da wir ja wenn überhaupt dann nur sehr wenig wind hätten.es würde sich also ein geschichteter wasserkörper bilden dessen einzelne schichten höchstens durch tiefenströmungen (salinität) miteinander verbunden wären.
dieser wohl eher geringe wasseraustausch würde über kurz oder lang zu euxinischen verhältnissen in größeren tiefen führen was der entwicklung von leben auch nicht gerade zuträglich wäre.

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