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Mond kommt aus der Erde (Gelesen: 15321 mal)
Gaddafi
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Lybien
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #15 - 02.07.08 um 12:58:42
 
Ihr Lest zu viel Schwund von Kulturen die Untergegangen sind.
Und von  Drittklassigen Autoren die mit ihrer Unfähigkeit Alte Schriften richtig zu deuten Geld machen.


Hängt euch doch an die mehrfach revidierte Sicht der Katholischen Kirche ..immerhin hat diese Religion trotz mehrfacher Kriesen Überlebt.
Obwohl die Lügen die Sie uns aufgetischt haben immer wiederlegt wurden.
Immerhin ist die Erde einen Scheibe
Immerhin ist die Erde das Zentrum von allem
Und am Anfang war Adam und Eva

Darum würde ich am wenigsten geben auf Alte Tote Kulturen die nicht mehr die Chance haben ihrer Sicht der Dinge zu Überdenken.



Lippen versiegelt  Junge Junge die Sumerer die hatten es schon drauf.

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Gegen neues hab ich nichts , gegen zu viel alten mist allerdings eine menge !
 
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Thargo
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #16 - 02.07.08 um 13:41:32
 
Hi Erutan 

Genau.

Sitchins Interpretationen und Schlußfolgerungen sind immerhin schlüssig und bei weitem nicht dermaßen an den Haaren herbeigezogen, wie die Theorien mancher "Schulwissenschaftler".

Tja, Kingu wurde erst in den Stand eines Planeten erhoben, dann irgendwann verdammt, bestraft ( verwüstet ) und schließlich zum Mond degradiert.

Das kennen wir ja auch: Pluto, erst vor wenigen Jahrzehnten als neunter Planet (wieder)entdeckt, verlor unlängst ja auch seinen Status. Man sieht also: Geschichte wiederholt sich.

Wie würde wohl ein südamerikanischer Ureinwohner die Sache sehen? Ein Mensch, der keinen blassen Schimmer von Astronomie hat? Pluto, der nun kein Gott mehr ist...?

Man weiß inzwischen, das nahezu sämtliche kleineren Himmelskörper, wie die Monde von Jupiter, Saturn, usw. Bruchstücke größerer Körper sind.

Und es liegt auch der Verdacht nahe, das selbst die Erde einst Teil eines größeren Planeten war - Tiamat läßt grüßen!

Auch mit dieser Theorie wären viele Unklarheiten gelöst...

So könnte Pangäa gar kein Urkontinent gewesen sein, sondern lediglich die einstige Oberfläche des Bruchstücks, welches sich nach Ablösung von Tiamat zwangsläufig wieder zur Kugel formte und durch die Oberflächenspannung "Pangäa" aufriss!
Somit wäre auch Alfred Wegeners lange gesuchte Kraft gefunden!
Und die Narbe Pazifik + die vielen Spannungsrisse wären auch erklärt!
Außerdem löst sich hiermit auch das Rätsel der fehlenden Passgenauigkeit in Bezug auf die heutige Größe des Erdballs.


Viele Grüße 

Thargo





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Fabs
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #17 - 03.07.08 um 01:46:14
 
ich kenne mich in diesen berreichen überhaupt nicht aus aber ich probiere es trotzdem mal.

Zitat:
Und die Narbe Pazifik + die vielen Spannungsrisse wären auch erklärt!


passt eine expandierende erde nicht auch dazu, das risse entstehen und entstanden sind?


Zitat:
So könnte Pangäa gar kein Urkontinent gewesen sein, sondern lediglich die einstige Oberfläche des Bruchstücks, welches sich nach Ablösung von Tiamat zwangsläufig wieder zur Kugel formte und durch die Oberflächenspannung "Pangäa" aufriss!
ich weiss nicht, soviel fehlt nicht das daraus einst der mond entstand oder doch?

die animation bei wiki ist da ganz anschaulich.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pang%C3%A4a


zum mond algemein ist vielleicht das noch interessant
Zitat:
Im November 2005 konnte ein internationales Forscherteam der ETH Zürich sowie der Universitäten Münster, Köln und Oxford erstmals die Geburtsstunde des Mondes präzise datieren. Dafür nutzten die Wissenschaftler eine Analyse des Isotops Wolfram-182 und berechneten das Alter des Mondes auf 4527 ± 10 Millionen Jahre. Somit ist er 30 bis 50 Millionen Jahre nach der Herausbildung des Sonnensystems entstanden [4].

quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Mond

wenn das stimmt dann passt das auch nicht ganz zeitlich zu der idee pangaea.

was auch noch ganz lustig ist, wäre das hier in bezug auf besitz ansprüche.
Zitat:
Der Deutsche Martin Jürgens aus Westerkappeln in Westfalen erhebt ebenfalls Anspruch auf den Mond. Laut einer Schenkungsurkunde vom 15. Juli 1756, ausgestellt und unterzeichnet von König Friedrich dem Großen von Preußen, wurden die Rechte am Mond an die Familie Jürgens als Dank für geleistete Dienste übertragen („Jetzo soll ihm der Mond gehören“). In dieser Urkunde wurde festgelegt, dass der Himmelskörper jeweils an den jüngsten Sohn weitervererbt werden soll. Die Familie Jürgens verfügt so über die ältesten verbrieften Eigentumsrechte am Mond. Allerdings bleibt die Frage, wer Friedrich dem Großen das Recht verliehen hat, den Mond zu „verschenken“.



lieben gruß

Fabs
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Thargo
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #18 - 03.07.08 um 09:02:28
 
Hi Fabs!

Es spricht viel dafür, daß die Erde expandiert ist, und ich glaube, daß die Tiamat-These dies nicht ausschließt, da diese Expansion durchaus während und nach der Kugel-Neubildung stattgefunden haben kann.

Hm. Die Analysen mittels radioaktiven Zerfalls ( Radio-Carbon, Hafnium-Wolfram ) sind sehr, sehr umstritten und werden von vielen Wissenschaftlern strickt abgelehnt, zumal man bei diesen Datierungen von der Grundlage ausgeht, daß die Entstehung des Universums sowie unseres Sonnensystems LINEAR vonstatten ging.
Diese Art von Altersbestimmungen können also nur dann einigermaßen stimmen, wenn man davon ausgeht, daß zwischenzeitlich KEINERLEI Veränderungen, d.h. Katastrophen, wie Kollisionen, usw. stattgefunden haben.
Da man inzwischen weiß, daß planetare Systeme eine ständige Wandlung vollziehen und keine statischen Gebilde sind, kann man solcherlei Art von Meßmethoden kaum noch als stichhaltig heranziehen.

Ein entgültiger Beweis für die Entstehung des Mondes wird wohl auf sich warten lassen...   

Aber vielleicht findet man ja irgendwann auf einem der Jupitermonde Dinosaurierknochen...    Schockiert/Erstaunt


Grüße 

Thargo

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Erutan
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RESISTO

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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #19 - 03.07.08 um 10:37:27
 
Zitat:
Ihr Lest zu viel Schwund von Kulturen die Untergegangen sind.
Und von  Drittklassigen Autoren die mit ihrer Unfähigkeit Alte Schriften richtig zu deuten Geld machen.


Ich wundere mich immer wieder darüber, daß immer wieder derartige Vorwürfe erhoben werden und zwar grundsätzlich von Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, die entsprechenden Sprachen auch nur ansatzweise zu lernen um ihre Ansicht wenigstens einmal überprüfen zu können.

Dabei ist das gar nicht sooooo schwierig. Die meisten Texte (zumindest die, die für uns interessant sind) kann man sinngemäß mit nur ca. 800 - 1000 Zeichen übersetzen, die jeweils meist ganze Silben darstellen. Es gibt auch in deutscher Sprache Hilfestellung dazu.

http://www.sumerisches-glossar.de/index.htm

Die meisten antiken Texte sind sehr einfach gehalten und kommen mit einem kleinen Wortschatz aus.

Etwas schwieriger wird es bei den "Redewendungen" (ich bezeichne sie hier mal als solche). Gemeint sind Begriffe, die sich aus einzelnen Zeichen fest zusammenfügen. Sowas gibt es z.B. auch bei chinesischen Schriftzeichen. Soweit ich weiß bedeutet eine Zusammenfügung der Zeichen für "Mann" und "Schwert" schlicht "Krieger" (dafür würde ich jetzt aber nicht meine Hand ins Feuer legen.)

Die offizielle Wissenschaft erkennt einige dieser Zusammenfügungen an und interpretiert daraus die logische Schlußfolgerung. Andere, wie bei "Din" und "Gir" werden aber ignoriert weil sie nicht ins Konzept passen.

Darüber kann man durchaus streiten. Nicht streiten kann man jedoch über die grundsätzliche Übersetzung der Schriften. Die sind auch bei Sitchin genauso richtig wie von anderen Stellen.
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Thargo
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #20 - 03.07.08 um 21:11:34
 
Nicht nur das, Erutan.

Oftmals haben jene besagten Leute selbst mit der hiesigen Schrift ihre lieben Schwierigkeiten und sollten vielleicht zunächst einmal diese versuchen zu erlernen und ohne einen ganzen Schwall an Rechtschreibfehlern niederzuschreiben!
-Nur um etwaige Mißverständnisse vorneweg zu vermeiden.

Also nochmal:  Smiley Smiley Smiley

Übrigens: Die sumerische Sprache soll eng mit der Deutschen verwand sein, die ja auch eine der Ältesten sein soll...

Viele Zeichen und Symbole sind über viele Jahrtausende hinweg bis heute erhalten geblieben und auch noch im Gebrauch.

So das alte sumerische Balkenkreuz
Es symbolisierte einst den Planeten Marduck ( Nibiru ) und bedeutete soviel wie ZERSTÖRER (!).
Da lag es wohl nahe, daß man schon damals Waffen und Rüstungen mit diesem prägenden Symbol bedachte, bis hin zum Mittelalter, wo es die Schilde der Kreuzritter zierte, im zweiten Weltkrieg die Waffen der Wehrmacht und selbst heute noch die Fahrzeuge der Bundeswehr!

Ganz zu schweigen von der Swastika, die ja immer noch von den Meisten mißverstanden und mißgedeutet wird!
Diese ist noch weit älter als die mesopotamischen Kulturen und wurden von jenen auch nur übernommen...


Gruß 

Thargo


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Erutan
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RESISTO

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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #21 - 04.07.08 um 14:50:27
 
Zitat:
Übrigens: Die sumerische Sprache soll eng mit der Deutschen verwand sein, die ja auch eine der Ältesten sein soll...


Ja...mhhmmm...so halbwegs. Nach aktueller Auffassung soll das Sumerische der Stammvater der indogermanischen Sprachgruppen sein während das Akkadische Stammvater der semitischen Sprachgruppen sein soll.

Zu den indogermanischen Sprachen gehört u.a. Türkisch und Deutsch, aber auch zahllose andere, sog. romanische oder germanische Sprachen.

Zu den semitischen Sprachen gehört heute hauptsächlich noch arabisch und hebräisch, aber auch aramäisch etc.

Ob das so richtig ist, kann ich nicht sagen. Für mich ähneln sich Akkadisch und Sumerisch in sehr vielen Punkten. Die, meiner Meinung nach erste, eindeutig den indogermanischen Sprachen zuzuordnende Sprache ist Sanskrit. Aber das ist nur meine Ansicht der Dinge.

Oh, jetzt simmer aber ziemlich weit vom Thema ab  Augenrollen
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Gaddafi
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Lybien
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #22 - 04.07.08 um 16:24:47
 
Also ich schließe mich der Expandierenden Erde Theorie mehr als nur an !!!



Aber das die Erde aus einem anderen Planeten stammte das wiederlegt ganz klar die Moderne Wissenschaft.

Das würde nämlich bedeuten das ,, wenn Pangäa der UR Kontinent die Kruste und das herausschauende Bruchstück aus einem anderen bereits Erkalteten  Planeten sein soll , dann würde das ja heißen das beim zerreisen des Planeten aus dem unsere Erde entstanden sein soll, dieser Wieder Flüssig geworden sein muß um die Erdkugel überhaupt erst zu bilden.

nein nein das passt Überhaupt nicht zusammen.
Und spricht gegen alle Naturgesetze !

Es ist ,so schade es auch ist , einfach nicht machbar .
Ein  bereits Erkalteten Planeten wieder nach seinem Zerreisen  zu  verflüssigen geschweige denn eines seiner Bruchstücke zu einem Planeten ,;Erde " zu formen.


Jeder von uns weiß doch das sich unser Universum , Michstraße , Sonnensystem und die Planeten aus Kollabierenden Staubscheiben entstanden sind.
Durch gleichmäßige Drehung fügten sich aufgrund der Masse und des zunehmenden Drucks  im inneren der Staubscheibe die einzelnen Planaten und Sonnen zusammen.
Je dichter die einzelnen zukünftigen Planeten ihrem Zentralgestirn waren desto mehr Schweere Anteile bekommen sie ab .
So bildeten sich im inneren des Sonnensystems die Erdähnlichen Planeten die sogenannten Steinplaneten und weiter draußen die Gasplaneten.
Das diese teils feste Monde mit eben fals dichter Masse  haben ist aufgrund ihrer Großen Masse und Anziehungskraft leicht zu beantworten die Staubteile die diese Objekte bildete schafften es nicht in den inneren teil unseres Sonnensystems und setzten sich unter der großen Schweerkraft dort zusammen wo sie jetzt Sitzen.


Das ist Stand der dinge und alles andere wäre einfach nur Schlimme Spekulation.
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Thargo
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #23 - 08.07.08 um 16:37:19
 
Hi!

Ich versuchs mal, indem ich ganz von Anfang beginne...

Am Anfang nämlich konnte es so etwas wie Staub noch nicht geben - denn es existierten noch keine schwereren Elemente wie Wasserstoff.
Dieser jedoch war ( und ist es auch heute noch ) in Hülle und Fülle vorhanden.
Dort wo die Anhäufungen am dichtesten waren, bildeten sich die ersten Zusammenballungen ( zunächst immer noch: Wasserstoff ).
Es entstanden große Wirbel, um denen herum wiederum ( gegenläufige ) kleinere Wirbel aus Wasserstoff kreisten.
Bis die großen Wirbel soviel Masse und Druck im Innern erzeugten, daß die ersten Wasserstoffatome miteinander verschmolzen.
Die erste Fusion fand statt - Geburt der Sonne.
Die vielen kleineren Wirbel, die nun den Fixstern umkreisten, verdichteten sich ebenfalls und wurden durch die erhöhte Raumkrümmung, welche die Sonne erzeugte in ihre Umlaufbahnen gezwungen.
Die Oberfläche der sonnennächsten Wasserstoffkugeln wurde durch die enorme Hitze regelrecht aufgeschmolzen - schwerere Elemente entstanden - was zur Folge hatte, daß sich Krusten bildeten.
Je größer die Entfernung Sonne-Planet, desto geringer die Bildung schwererer Elemente.
Jupiter besteht z.B. zum größten Teil auch heute noch aus Wasserstoff und nur der Mangel an nötiger Masse bewahrt ihn davor, ebenfalls zur Sonne zu werden.

Eine entgültige "Erkaltung" findet bei planetaren Größen niemals statt - d.h. sie haben stets in etwa die Viskosität von Teig, was auch bedeutet, daß sie oftmals im Laufe von Jahrmillionen und Milliarden ihre Formen verändern, schrumpfen sowie auch wachsen (expandieren)können.
Den Beweis bringt die Untersuchung und Vermessung sämtlicher (bekannter) Himmelslörper in unserem Sonnensystem: Jeder Körper, jedes Bruchstück ab einer Größe von 300Km nimmt immer eine Kugelform an - genauso wie man es an den schönen Aufnahmen der Astonauten im schwerelosen Raum sieht: Jede flüssige oder zähe Masse nimmt binnen kurzer Zeit automatisch eine Kugelform an!
Dieser Umstand zeigt z.B. auch, das nicht einmal unser Mond ein "fester Gesteinsbrocken" sein kann!

Warum also ist die Erde der mit Abstand jüngste Planet in unserem System?
Ganz einfach: Weil unsere Welt als einziger Planet Faltengebirge besitzt.
( Faltengebirge entstehen, indem die Oberfläche (Kruste) schrumpft, also der darunterliegende Körper sich ausdehnt. )
Diese bezeugen, daß die Erde erst in den letzten paar Mio Jahren zur heutigen Größe gelangt sein kann!
( Vorsicht: Zerfalls-Analysen zeigen nur das Gesamtalter an! )
Und dies wiederum ist nur durch eine "Katastrophe", sprich Kollision ermöglicht worden.
Das diese und auch weitere Kollisionen stattfanden steht außer Zweifel, denn schließlich zeugt eine astronomische Masse an Trümmern ( Monden ) davon.

Schlimm hierbei ist nur, daß ein Großteil unseres "guten alten Schulwissens" über den Haufen geworfen werden muß.
( Schlimm für Dogmatiker - nicht für jene, die Wissen suchen! )
Gut  ist, daß man so an die Wahrheit kommt.
Und darauf kommt es schließlich an!  Zwinkernd


Gruß 

Thargo

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Yossarian
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #24 - 09.07.08 um 10:50:09
 
Zitat:
Die Oberfläche der sonnennächsten Wasserstoffkugeln wurde durch die enorme Hitze regelrecht aufgeschmolzen - schwerere Elemente entstanden - was zur Folge hatte, daß sich Krusten bildeten.


Wie soll denn das gehen? Bildung schwerer Elemente nur durch äußere Hitzeeinwirkung?

Zitat:
Jede flüssige oder zähe Masse nimmt binnen kurzer Zeit automatisch eine Kugelform an!
Dieser Umstand zeigt z.B. auch, das nicht einmal unser Mond ein "fester Gesteinsbrocken" sein kann!


Wie definierst du denn "fester Gesteinsbrocken"?
Also nach allem, was man weiß, ist der Mond im Grunde ähnlich aufgebaut wie die Erde. Mit Kern, Mantel und kruste. Die seismische Aktivität ist zwar um ein Vielfaches geringer als auf der Erde, aber ein "fester Gesteinsbrocken" ist er deshalb noch lange nicht, und hat auch seit Apollo kein Mensch mehr behauptet.
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Gaddafi
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Lybien
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #25 - 09.07.08 um 23:22:59
 
OH OH


Also das geht ja mal garnicht !!

ZITAT :Warum also ist die Erde der mit Abstand jüngste Planet in unserem System?
Ganz einfach: Weil unsere Welt als einziger Planet Faltengebirge besitzt.
( Faltengebirge entstehen, indem die Oberfläche (Kruste) schrumpft, also der darunterliegende Körper sich ausdehnt. )
Diese bezeugen, daß die Erde erst in den letzten paar Mio Jahren zur heutigen Größe gelangt sein kann!



Jeder weiß doch das unsere Gebirge durch Plattentektonik entstanden sind , durch beständiges driften der auf der ,,TEIG Artigen Oberfläche " liegenden Kontinente .
Diese schieben sich mit der Geschwindigkeit mit der auch unsere Fingernägel Wachsen inneinander und übereinander , dadurch Falten sich die Gebirgen wie ein Blatt Papier zusammen.

Denn Wenn sie durch Abkühlung Entstanden wären würden wir SICHER nicht von EXPANSION Reden.
Das würde sich Widersprechen vorallem müsste sich die Erde ENORM Abkühlen in Rasender Geschwindigkeit.
Das würde nichts auf diesem Planeten Überleben.
Denn Berge bewegen sich Langsam.
Die Globale Erwärmung würde ja dann bedeuten das die Berge wieder Kleiner werden.

Tatsächlich aber wird das Mittelmeer verschwinden.
Und Afrika kommt auf uns zu ... Unaufhaltsam. Wären die USA sich immer weiter von Europa Entfernt.


Das sich im 3 Gespannten Masse Netzt der Gravitation im Weltraum jeder Körper durch seine eigene Maße solange etwas von ihm Flüßig (Teig) ist kann ich sehr gut Verstehen.


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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #26 - 10.07.08 um 21:34:08
 
Oje... das ist wieder soviel auf einmal....
Mal schaun, was ich so auf die schnelle zusammenkriege...

@Yossarian
Ja, fast.
Kernfusion kommte entweder durch seeehr hohen Druck zustande,
oder durch seeehr großer Hitze.
Bei einer Kernfusion kommt es zu einer Kernsynthese, z.B Wasserstoff zu Helium.
Bei einer Heliumfusion ( auch Heliumbrennen ) entsteht dann bereits Kohlenstoff, der Baustein allen Lebens.
Das geht dann so weiter und so weiter...
Weitere Fusionsreaktionen bewirken die Entstehung der schwereren Elemente, z.B.
Kohlenstoff-Fusion zu Sauerstoff;
Sauerstoff-Fusion zu Neon;
Bei den fortschreitenden Fusionen werden ALLE Elemente bis hin zu Eisen erzeugt!
( Silizium-Fusion zu Eisen )


@Gaddafi

Das ist nach Alfred Wegeners Theorie schon richtig!
Nur das diese mittlerweile überholt ist.
Wegener selbst hatte ja vor seinem Ableben eingeräumt, daß er sich womöglich geirrt hatte!
Denn: Seine These war lediglich auf das äußere Erscheinungsbild der kontinentalen Strukturen aufgebaut!
Wenn sich die Kontinentalplatte so bewegen würden, wie A.W. dies ursprünglich annahm, würden an den Plattenrändern Subduktionszonen entstehen - diese wurden an den Brüchen zwar angenommen - jedoch bislang NIE beobachtet!
Das einzige was man beobachten konnte, z.B. am atlantischen Grabenbruch, ist eine minimale Ausdehnung und eine Vergrößerung der ozeanischen Kruste.

Ich meine, irgendwo hier hatten wir schon einmal das Thema.
Irgendwie sind wir auch ein wenig vom hiesigen Thema abgekommen  Traurig


Gruß 

Thargo
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Yossarian
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #27 - 10.07.08 um 23:44:42
 
@Thargo

Ich habe ehrlich gesagt noch nie davon gehört, dass eine Kernfusion einzig und allein durch Hitze stattfinden kann. Es braucht Druck UND Hitze. Wenn da eine "Wasserstoffkugel" mächtig von außen bestrahlt wird, mag einiges passieren, nur keine Fusion.
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hyperbolican2006
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Re: Mond kommt aus der Erde
Antwort #28 - 01.10.09 um 22:05:45
 
Was die alte Geschichte untergegangener Kulturen in Beziehung mit den vielen Monden der Erde angeht, kann ich nur ein Buch empfehlen, welches leider auf dem Index steht:

Hermann Wieland - Atlantis, Edda und Bibel von 1925

Hat man dieses Gelesen, wird einem Einiges klar.

lg
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Noch ist die Zeit nicht reif, der Menschheit das größte Geheimnis zu übergeben.
 
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