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[ÄE] Wo ist der Schatz der Tempelritter? (Gelesen: 55396 mal)
Segestus
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Syke
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[ÄE] Wo ist der Schatz der Tempelritter?
13.09.04 um 15:55:58
 
Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Folgende Legenden dazu:

Am Abend des 12. Oktober 1307, der Abend vor der Nacht, in der die Templer auf Anweisung des Königs von Frankreich verhaftet wurden, sollen drei Wagen, beladen mit Truhen, den Tempel von Paris verlassen haben. Die Ladung soll an der Küste (La Rochelle) auf achtzehn Schiffen des Ordens verladen worden sein. Brachten diese Schiffe den Schatz der Templer nach Schottland?
Eine andere Legende geht sogar so weit, dass vermutet wurde, die Templer hätten in Amerika Zuflucht gesucht. Es wird behauptet, die Templer hätten von den Moslems das Navigieren mit Kompass erlernt und hätten schon lange vor Christoph Kolumbus Amerika entdeckt. Dies legt dann weiterhin die Vermutung nahe, dass Kolumbus nach alten Karten der Templer segelte, die an den Christus Orden weitergegeben wurden.
Hatte Christoph Kolumbus nicht das Tatzenkreuz auf den Segeln seiner Schiffe?
Wo aber sind die 150.000 Goldmünzen geblieben, welche die Templer 1306 nachweislich von Zypern nach Paris brachten?

Was mich daran stört, ist, dass eine relativ kleine Ladung von nur drei Wagen auf 18 Schiffe verteilt wurde. Ich glaube, dass diese Schiffe nur ein Ablenkungsmanöver waren und der Schatz auf den Wagen blieb!

Aber wo wurde er hingebracht? Man hat auch nie gehört, dass auch nur eines dieser 18 Schiffe aufgebracht worden ist…


Änderung:
von zak: zur leichteren unterscheidung im titel [ÄE] (=Äußere Erde) eingefuegt
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« Zuletzt geändert: 09.07.05 um 17:32:32 von Zak »  
 
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alvaricus
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #1 - 13.09.04 um 17:33:03
 
MOin Moin Segestus:

Im Jahre 1923 findet der 14jährige Stanislaw de Marbot in einem alten französischen Gebetbuch seines Vorfahren Capitaine de Marbot einen in französischer Sprache beschriebenen Zettel: "Unter dem früheren Schloss Val-de-Croix liegt der Schatz des Templerordens. Geh hin und suche. Der Heilige und die Wahrheit zeigen Dir den Weg."
Stanislaw weiß zunächst nicht viel damit anzufangen. Erst als er sich nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs in Frankreich niederlässt, erinnert er sich wieder an den seltsamen Zettel. Er erwirbt einen kleinen, abgewirtschafteten Gutshof, zu dem auch eine Burgruine gehört. Der seit Jahren unbewohnte Hof liegt in einer verlassenen Gegend des Départments Haute-Var nördlich von Nizza. Sein Name: Château de Valcros.
Einstmals gehörte die Burg den Templern, bis sie von Philipp IV. 1307 zerstört worden ist. Unter einem Haufen Schutt findet Stanislaw in der ehemaligen Burgkapelle eine Tafel aus dem Jahre 1715, die den heiligen Celestin in Anbetung des Lichtstrahls zeigt, darunter die Inschrift "Veritas" ? "Wahrheit". Er sucht weiter und stößt auf gut versteckte Eingänge und ein geheimes unterirdisches Labyrinth mit Sälen und Verliesen. Doch nirgendwo ist der Schatz zu finden. Statt dessen stößt er auf eine verschlüsselte Inschrift, welche die Worte "Licht, Wahrheit, Hostie, Ost, Sonne" ergibt...

Suche bisher erfolglos - Deutung unklar...

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alvaricus
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #2 - 13.09.04 um 17:38:26
 
oder:
Im Frühjahr 1944, während der Belagerung Frankreichs durch deutsche Truppen, erhält der langjährige Aufseher der Burg von Gisors, Roger Llomoy, vom Staatssekretär für Kunst die Genehmigung, den seit Jahrhunderten verschütteten Brunnen wieder auszuheben. Unter größter Geheimhaltung und nur mit Spaten und Spitzhacke ausgerüstet, gräbt Llomoy fortan monatelang, Nacht für Nacht, bis er nach 30 Metern endlich den Boden des Brunnens erreicht.
Er gräbt weiter und findet eine einzelne unterirdische Kemenate, die jedoch leer ist. Mühsam treibt er seinen engen Stollen seitlich voran, bis er Ende April 1946 – nachdem er 50 Tonnen Schutt und Erde beiseite geschafft hat – auf eine gemauerte Wand stößt. Es gelingt ihm, einen der Steine zu lösen und durch die schmale Lücke zu kriechen. Er gelangt in einen etwa 30 Meter langen, 9 Meter breiten und 4,5 Meter hohen Raum – eine romanische Kapelle. Mitten im Raum befindet sich ein Altar, in halber Höhe der Wände lehnen lebensgroße Statuen von Christus und den zwölf Aposteln auf Steinkonsolen. Auf dem Boden an den Wänden stehen 19 Steinsarkophage von zwei Meter Länge und 60 Zentimeter Breite. Und im Schiff der Kapelle sieht Llomoy 30 Truhen - 2,50 Meter lang, 1,80 Meter hoch und 1,60 Meter breit - aus edlem Metall, die in Zehnerreihen aufgestellt sind. Llomoy meldet seine Entdeckung dem Bürgermeister, wird aber nicht ernst genommen. Statt dem Fund nachzugehen und das Labyrinth weiter zu erforschen, ordnet der Stadtrat – wegen Denkmalbeschädigung – die sofortige Entlassung des Schlosswächters an und lässt den mit so viel Mühe freigelegten Brunnen wieder zuschütten! Von dieser Demütigung sollte sich der tapfere Schatzsucher nicht mehr erholen. Er bleibt als einfacher Feldarbeiter auf einem Landgut in der Nähe von Gisors hängen... 1959 wird der damalige Redakteur der französischen Nachrichtenagentur AFP, Gérard de Sède, auf die Geschichte Llomoys aufmerksam und stellt eigene Nachforschungen an. Seine Recherchen ergeben, dass die Grundmauern des Wehrturms nicht in den künstlichen Hügel eingelassen sind, sondern vielmehr bis unter den Boden des Burghofes reichen, gefächert in unterirdische Stockwerke. In einem davon befindet sich eine Kapelle - in der Nähe des Brunnens! Auch ein uralter Plan bestätigt die von Llomoy detailliert beschriebene Kapelle. Und dieser Plan markiert angeblich auch das Versteck, wohin im 14. Jahrhundert die Templer-Schätze gebracht worden sein sollen. De Sède findet zudem heraus, dass aus allen Archiven die Seiten der Dokumente und Manuskripte, welche die Beschreibung der unterirdischen Teile des Wehrturms von Gisors enthalten, entfernt worden sind.Im November 1961 beginnen die öffentlichen Stellen in Gisors heimlich mit Nachforschungen unter dem Wehrturm. Der Presse wird offiziell erklärt, man suche nach Fresken. Einige Zeit später werden die Stollen, die Llomoy ausgegraben hat, freigelegt – und wieder zugeschüttet. Dreimal wiederholt sich dies, und jedes Mal stoppt man die Arbeiten, bevor noch der letzte Schacht, an dessen Ende Llomoy die Kapelle entdeckt hatte, erreicht ist. Offensichtlich ist das Ausschachten zu gefährlich geworden, denn der unterhöhlte Burgfried beginnt langsam zu bröckeln.
Im Februar 1964 überträgt man dem Armeeministerium die Arbeiten. Die gesamte Umgebung des Schlosses von Gisors wird für längere Zeit zum militärischen Sperrgebiet erklärt, und auch die Presse muss außen vor bleiben. Doch das, was man in den unterirdischen Gängen findet, sind nur kleinere Schätze und einige Goldstücke, so war zumindest die offizielle Version...

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Syke
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #3 - 14.09.04 um 11:25:17
 
Zwei Dinge:

Ich zitiere:

„Unter einem Haufen Schutt findet Stanislaw in der ehemaligen Burgkapelle eine Tafel aus dem Jahre 1715, die den heiligen Celestin in Anbetung des Lichtstrahls zeigt, darunter die Inschrift "Veritas" ? "Wahrheit". Er sucht weiter und stößt auf gut versteckte Eingänge und ein geheimes unterirdisches Labyrinth mit Sälen und Verliesen. Doch nirgendwo ist der Schatz zu finden. Statt dessen stößt er auf eine verschlüsselte Inschrift, welche die Worte "Licht, Wahrheit, Hostie, Ost, Sonne" ergibt...“

Ich habe jetzt einige Zeit gerätselt, was diese Tafel mit dem heiligen Celestin bedeuten soll. Mit „Celestin“ ist wohl Coelestin V. gemeint. Schon 1313 erfolgte Coelestins Heiligsprechung; jüngst wurde er aus dem römischen Festkalender gestrichen. Siehe auch:

http://www.heiligenlexikon.de/index.htm?BiographienC/Coelestin_V.html

Aber so toll war er nicht, dass man ihn anbeten könnte. Ich persönlich glaube, dass Coelestin III. gemeint ist. Der wurde zwar nicht heilig gesprochen, aber er stand in Verbindung zu den Deutschordensrittern!

Siehe hier:

->link

Diese Deutschordensritter waren den Tempelrittern ja sehr ähnlich, von der Geschichte und sogar ihrem Abzeichen!

Also, der Schatz der Tempelritter war eine Flugmaschine. Diese wurde zu den Freunden vom Deutschen Orden nach Freiburg gebracht. Deswegen, weil dort ja schon der Nibelungenschatz liegt.

Siehe auch:

http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=HE-myt;action=display;num=10...

Und der echte Dr. Faust war nichts anderes, als ein Bewacher dieser Maschine…

Und die Worte „Licht, Wahrheit, Hostie, Ost, Sonne“ bedeuten, das das Licht der Wahrheit, die Flugmaschine, die wie eine Hostie aussieht, von der Form her, nach Osten in Richtung Sonnenaufgang gebracht wurde…


edit von zak: mal wieder nen link verkleinert
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« Zuletzt geändert: 26.10.04 um 21:45:10 von Zak »  
 
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Bergamr
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #4 - 14.09.04 um 12:18:48
 
Zitat:
...der Schatz der Tempelritter war eine Flugmaschine. Diese wurde zu den Freunden vom Deutschen Orden nach Freiburg gebracht. Deswegen, weil dort ja schon der Nibelungenschatz liegt...


Wie jetzt, Freiburg oder Pyrenäen?

Du verwirrst mich sehr, Segestus  Laut lachend

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alvaricus
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #5 - 15.09.04 um 10:01:36
 
@segestus: ganz schön kurvenreiche Deutung... also für mich liegt der Nibelungenschatz in Grönland.
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Syke
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #6 - 15.09.04 um 14:02:38
 
Zum Thema „kurvenreiche“ Darstellung von mir:

Es gab zu allen Zeiten so genannte „Schätze“, sprich, mit einfachsten Mitteln gebaute Kommunikationsgeräte um mit Flugscheiben in Verbindung zu treten. Als erstes wäre da die Bundeslade, ein einfacher Kondensatorlautsprecher.

Genauso der Nibelungenschatz. Goldplatten mit einer Isolationsschicht aus Leder. Dieser Schatz wurde in die Nähe von Freiburg gebracht.

Nach den Nibelungen gelangte später die Tempelritter an Kenntnisse über diese Kommunikationsmittel und wie man damit die Flugscheiben heran ruft. Den Tempelrittern wurde eine Flugscheibe übergeben, diese zerlegten sie dann und brachten sie über die Pyrenäen bis Freiburg.

Dort wurde diese 200 Jahre bewacht, der in Freiburg lebende Dr. Faustus war wohl ein Wächter. Goethe, als alter Freimaurer bekam Wind von der Sache und schrieb verschlüsselte Botschaften über diese Flugscheibe in seinen Faust. Ich glaube ja auch, dass der Antrieb der Flugscheibe dauernd gekühlt werden musste und dass diese Kühlabwässer dann über die Freiburger „Bächle“ abgeflossen sind.

Ob diese Freimaurer-Templer-Flugscheibe kurz nach Goethe nach Oak Island geflogen worden ist, ist wahrscheinlich. Denn Goethe gibt in seinem Faust einige Hinweise darauf.

Irgendwie bekam dann diese Sache mit den Nazis einen neuen Dreh. Ich nehme an, dass diese über ihre Ahnenforschungen Wind vom Nibelungenschatz bekamen. Also nichts wie hin nach Freiburg, den Schatz heben und anschalten. Darauf haben die Wächter der Flugmaschine nur gewartet. Aus ihrem unterirdischen Hanger auf Oak Island starteten sie, und wurden dann zum Absturz bei Freiburg gebracht. Dies war 1936!
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #7 - 15.09.04 um 22:38:09
 
Echt gute Geschichte, Segestus!  Zwinkernd

Und wie kommst Du drauf?  Laut lachend

Die Vorstellung, daß Flugscheibenbesitzer über Jahrhunderte drauf warten, daß irgendein Sepp von der Erde ein Signal mit einem selbstgebastelten Walkie-Talkie abgibt und diesem Signal auch prompt Folge leisten und dann auch noch blöderweise abstürzen, ist ja schon ... ich würde sagen ... sehr abenteuerlich!  8)

Erklär das mal genauer - bin echt gespannt!  Zwinkernd

Gruß
Bergamr

P.S.: Vorallem - Freiburg? Warum nicht Donaueschingen oder Kloster Beuron?
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #8 - 21.10.04 um 19:17:45
 
Also ich habe 1997 in den Pyrenäen östlich des Bugarach eine Flugscheibe gesehen glaube aber nicht das es der Schatz der Katharer oder Templer war
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #9 - 21.10.04 um 23:41:04
 
Nun kommt doch bald ein Film is Kino, was haltet ihr davon? Wovor will man da wieder ablenken? Es geht ja genau um den schatz der Tempelritter.
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #10 - 26.10.04 um 13:26:25
 
Hier der Inhalt des Films:

"Das Vermächtnis der Tempelritter": Benjamin Franklin Gates ist Archäologe und Spross einer Schatzjäger-Familie, die sich seit Jahrzehnten einer einzigen Aufgabe verschrieben hat: Der Suche nach einer Schatztruhe mit der Kriegskasse, die die amerikanischen Gründerväter Washington, Jefferson und Franklin nach dem Revolutionskrieg vergraben haben. Der Code, der zum Schatz führt, soll sich in den Worten der Verfassung befinden. Aber Benjamin ist nicht der einzige, der sich auf der richtigen Fährte befindet: Auch das FBI hat sich bereits eingeschaltet.


??? Der Schatz der Tempelritter ist die Kriegskasse der Gründerväter ???

Pure Phantasie???


http://www.documentarchiv.de/in/usverf.html



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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #11 - 26.10.04 um 13:56:45
 
Zitat:
Nun kommt doch bald ein Film is Kino, was haltet ihr davon? Wovor will man da wieder ablenken? Es geht ja genau um den schatz der Tempelritter.


Ich geh mal davon aus, dass versucht wird vom Alltag abzulenken und dem Zuschauer das geld aus der Tasche zu ziehen...
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #12 - 26.10.04 um 17:48:08
 
Ja das wollen die so oder so.
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #13 - 02.11.04 um 08:08:11
 
Gestern den neuen Trailer zum Film im Fernsehen gesehen...

Und im Hintergrund ist auf dem neuesten Filmplakat die Pyramide mit dem Auge vom Dollarschein groß zu sehen...
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Re: Wo ist der Schatz der Tempelritter?
Antwort #14 - 02.11.04 um 08:13:13
 
Ja das weiss ich, zudem sagen alle, es sei das Auge Gottes. Aber das ist nicht der Fall. Desweiteren hat es 13 Stufen der Pyaramide, 13 Federn usw... Novus ordo Secorum bedeutet soviel wie : neue Weltordnung, die Römischen Zahlen ergeben das jah 1776 , das Gründungsjahr der Illuminaten durch Adam Weishaupt. Ist alles irgendwie seltsam.
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