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Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen (Gelesen: 17402 mal)
Bergamr
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Beiträge: 1541
Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #15 - 12.07.05 um 18:09:58
 
Zitat:
welche Länder vermutlich derartiges durchziehen?


Elfenbeinküste? Bangladesh? Haiti?   Laut lachend

Wenn's sowas gibt, kommen doch wohl nur eine handvoll in Frage, oder?

Gruß
Bergamr
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undercover_004
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #16 - 13.07.05 um 01:15:06
 
Hi,

passt vielleicht nicht ganz zum Thema - aber für manche vielleicht ganz interessant:

http://www.illuminati.ch/Wissen/Archiv/Text/Conspiracy/sde.txt

(Buch: Bernd von Wittenburg, Schach der Erde)

great summer

undercover_004  Zwinkernd
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #17 - 13.07.05 um 19:45:24
 
Zitat:
Hi,


Weißt Du dzu näheres? Sprich wer, welche Länder vermutlich derartiges durchziehen?

Gruß

undercover_004  8)


http://www.uni-muenster.de/PeaCon/phantawi/neuhaus2.xhtml.htm

http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,194151,00.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Terraforming
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jbo166
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #18 - 02.11.05 um 02:51:25
 
Was genau sind eigentlich Quanten ? Und was ist ein Quantenuniversum ?

Gruß
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Uranus32
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #19 - 04.11.05 um 18:33:18
 
Begründer der Quantentheorie ist Werner Heisenberg.
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Erutan
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RESISTO

Beiträge: 2319
Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #20 - 04.11.05 um 20:43:46
 
Zitat:
Was genau sind eigentlich Quanten ? Und was ist ein Quantenuniversum ?

Gruß


Ufff, schwierige Sache  Smiley Ich versuch's mal...

Physiker sprechen von Quanten wenn ein Teilchen in einer nicht weiter teilbaren Menge auftritt, es sich aber nicht um atomare Strukturen handelt (auf die diese Regel auch angewendet werden könnte).

Klassisches Beispiel sind Photonen.

Was ein Quantenuniversum aber darstellen soll.....keine Ahnung.

Grüße
Erutan

P.S.: Der größte Teil der sog. "Quantenphysik" düfte sich ausschließlich auf theoretischer Ebene abspielen. Auch wenn ich mir mit dieser Meinung vielleicht den einen oder anderen Feind schaffe....loswerden muß ich das:

Theoretische Physik ist nichts weiter als eine anerkannte Form der Esoterik...vielleicht ist die Esoterik in ihren Ansichten etwas beständiger.

Man stellt sich etwas vor und malt sich aus wie es sein könnte wenn bzw. wie die Dinge zusammenhängen KÖNNTEN. Wenn der "Richtige", (d.h. ein Mensch in passender Position) solch einen "Geistesblitz" hat, dann entsteht daraus eine schulwissenschaftliche Lehrmeinung.
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Nabla
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #21 - 13.04.06 um 22:53:57
 
Uranus32 schrieb am 04.11.05 um 18:33:18:
Begründer der Quantentheorie ist Werner Heisenberg.


So nicht ganz richtig.
Die Grundidee für die Quantentheorie stammt von Max Planck, welche er bei der untersuchung der Hohlraumstrahlung
1900 ausarbeitete.
Dieser konnte aber noch nicht die ganze Tragweite seiner Entdeckung erkennen oder hielt die "richtige" Interpretation für zu spekulativ.

1905 liefert Einstein inspiriert durch die Entdeckung Planck's eine revolutionäre Erklärung des Photoeffekts (entdeckt durch Hertz 1887), wofür er kurze Zeit später den Nobelpreis erhält.

1923 erweitert De'Broglie Einsteins These des Welle-Teilchen Dualismus auf massive Teilchen

Seit dem überschlagen sich die Ereignisse und innerhalb weniger  Jahrzehnte ist die Quantentheorie ausgearbeitet.

Niels Bohr und Sommerfeld stellen eine vorläufige Quantentheorie auf, welche aber noch Mängel aufweist.
Kurz darauf formuliert Werner Heisenberg, welcher Schüler von Niels Bohr war, seine Matrizenmechenik und
unabhängig von ihm erstellt Erwin Schrödinger zeitgleich seine Wellenmechanik.
Beide Ansätze beschreiben die Quantenwelt sehr gut obwohl sie total verschieden zu sein scheinen.
Die Äquivalenz beider Formulierungen wurde durch John von Neumann bewiesen und seit dem
haben wir dieses wunderschöne Kapitel der Physik, die Quantenmechanik  Laut lachend
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« Zuletzt geändert: 14.04.06 um 12:41:18 von Nabla »  

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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #22 - 13.04.06 um 23:16:57
 
Erutan schrieb am 04.11.05 um 20:43:46:
P.S.: Der größte Teil der sog. "Quantenphysik" düfte sich ausschließlich auf theoretischer Ebene abspielen. Auch wenn ich mir mit dieser Meinung vielleicht den einen oder anderen Feind schaffe....loswerden muß ich das:



Nun das ist so nicht richtig, vor 60 Jahren hatte man außer dem Photoeffekt, dem Comptoneffekt und der Elektronenbeugung
und noch einigen weiteren Experimenten keine praktische Bedeutung.

Mit dem Aufstellen der Theorie wurden aber viele Vorhersagen machbar, welche man natürlich auch sofort an der Praxis verifizieren wollte und man konnte tatsächlich alle Vorhersagen beobachten.
Um nur ein Paar Dinge zu nennen, welche erst durch die Anwendung der Quantentheorie möglich wurden:
 -  der Computer auf dem du hier so gemütlich im Internet surfst (Quantentheorie des Festkörpers)
 -  die Leuchtstoffröhren mit denen heutzutage fast alles beleuchtet wird
 -  die Atombombe und die Wasserstoffbombe als schreckliche aber sehr überzeugende Konsequenz der Richtigkeit
     der QT
 - Atomkraftwerke
 - Laser jeglicher Art, man denke nur an die CD und DVD Player
 - Die Positron-Elektron-Tomographie (PET) als medizinische Anwendung

Ich könnte die Liste beliebig fortsetzen aber ich glaube die gebrachten Beispiele dürften reichen um deiner Behauptung die
Stichhaltigkeit zu nehmen.

Zitat:
Theoretische Physik ist nichts weiter als eine anerkannte Form der Esoterik...vielleicht ist die Esoterik in ihren Ansichten etwas beständiger.


Die theoretische Physik sucht lediglich nach Methoden das Naturgeschehen zu modellieren und dadurch die Möglichkeit zu erhalten
gewisse Vorhersagen zu machen.

Diese Vorhersagen werden experimentell überprüft wenn das Experiment mit der Vorhersage
übereinstimmt dann freut man sich und baut die Theorie weiter aus, macht neue Vorhersagen usw..

Wenn Theorie und Experiment nicht übereinstimmen, dann sucht man eine neue Theorie, welche alle bisher bekannten
Phänomene erklären kann, ist diese neue Theorie dann fertig, so wendet man sie auf noch unbekanntes an,
macht Vorhersagen überprüft diese am Experiment usw.

Freilich erlauben es manche Theorien Vorhersagen zu machen über Sachen die man nie nachweisen können wird,
nun das ist nicht weiter schlimm nur wird man vermutlich nie rausfinden ob die Theorie in diesem Punkt nun recht
hat oder nicht, aber das sind die wenigsten Ausnahmefälle, denn für Spekulationen gibt der Staat nun mal nicht
sonderlich viel Geld aus.

Darum gibt es vermutlich auch keine esoterische Fakultät an den Unis  Laut lachend
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Uranus32
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #23 - 14.04.06 um 15:19:52
 
Nabla schrieb am 13.04.06 um 22:53:57:
Die Äquivalenz beider Formulierungen wurde durch John von Neumann bewiesen und seit dem
haben wir dieses wunderschöne Kapitel der Physik, die Quantenmechanik  Laut lachend


Diese Äquivalenz haben wir doch auch beim Licht, nicht wahr!? Denn Licht kann sich uns sowohl als Teilchen wie auch als Welle offenbaren.

Zitat:
Zitat:
Theoretische Physik ist nichts weiter als eine anerkannte Form der Esoterik...vielleicht ist die Esoterik in ihren Ansichten etwas beständiger.


Die theoretische Physik sucht lediglich nach Methoden das Naturgeschehen zu modellieren und dadurch die Möglichkeit zu erhalten gewisse Vorhersagen zu machen. 

Diese Vorhersagen werden experimentell überprüft wenn das Experiment mit der Vorhersage
übereinstimmt dann freut man sich und baut die Theorie weiter aus, macht neue Vorhersagen usw...


Nun, streggenommen sind Wir die Natur( makrokosmische Sicht). Also ist es ist auch ein esoterischer Weg. Und Physik und Metaphysik folgen beide, Naturgesetzen zweier Welten die im Grunde Eins sind.

"Die Wissenschaft verfolgt in ihrer Arbeit das Ziel, die Wirklichkeit gedanklich zu durchdringen und durch das Auffinden von Gesetzen eine Ordnung in die Vielfalt der Erscheinungsformen zu bringen. Hierzu werden Tehorien aufgestellt, die die Wirklichkeit möglichst gut erfassen sollen.
Jede Theorie ist zur Zeit ihrer Erstellung jeweils ein Abblid des Bewußtseinszustandes ihrer Erzeuger.
Durch das ständige Weiterforschen entwickelt sich auch der Bewußtseinszustand weiter und läßt bald die frühere Theorie als zu eng erscheinen; eine neue, umfassendere Theorie wird notwendig und so fort. So ergibt sich als zwangsläufiges Gesetz, daß durch die immer weiter fortschreitende Ausweitung des Bewußtseins der Menschheit jede Theorie früher oder später überwachsen wird und neuen Erkenntnissen Platz machen muß. Denn die Wahrheit von heute ist der Irrtum von morgen.
Ein Blick in die Geschichte der Wissenschaft bestätigt in eindrucksvoller Weise diesen Satz.
Die Geschichte der Wissenschaft ist die Geschichte menschlicher Irrtümer. Es gibt jedoch keinen Grund, sich dieser Tatsache zu schämen, denn jeder weiß, daß man am besten aus seinen Fehlern lernt. Grotesk ist lediglich, daß jede Generation absolut sicher ist, daß Irrtümer ausschließlich in der Vergangenheit begangen wurden und sich deshalb durch nichts in ihrer tiefen Überzeugung erschüttern läßt, jetzt die absolute und endgültige Wahrheit gefunden zu haben. In diesem Punkt übertrifft die
Glaubensstärke der Wissenschaft mit Leichtigkeit jede religiöse Sekte.
Auch das Verhalten jenen gegenüber, die durch neue Anschaungen die "allgemeingültige Wahrheit" der Zeit in Zweifel ziehen, hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit religösen Fanatismus. Allerdings ist es eine der menschlichen Kardinalschwächen, sich gedanklich zu fixieren und diesen eigenen Standpunkt mit aller Kraft bis ans Lebensende zu verteidigen.
Hier steht die Wissenschaft lediglich in einer besonders reizvollen Diskrepanz zur(verdächtig) lauten Betonug ihrer Objektivität.
Die Wissenschaft begann ihre Arbeit damit, die sichtbare Außenwelt zu erforschen. Die sichtbare Welt tritt uns als Materie entgegen - dementsprechend paßte die Wissenschaft ihre Arbeitsmethode den Bedingungen der Materie an.
Dies war sicher richtig - bleibt aber nur so lange richtig, solange man Materie erforscht. Auch gelten die gefundenen Ergebnisse bestenfalls innerhalb der Materie. An dieser Stelle stoßen wir jedoch auf die beiden Grundfehler , die es uns erlauben, Zweifel an dem Alleinvertretungsanspruch der Wissenschaft anzumelden:

1. Die Arbeitsmethode der Wissenschaft wurde bewußt abgestimmt auf die Erfordernisse, die Materie zu erforschen - diese
Methode wird heute unbewußt weiterbenutzt und ausgedehnt auf Bereiche, die mit Materie nicht unbedingt etwas zu tun haben müssen.

2. Man schließt aus der sich aus Punkt 1 ergebenden Tatsache, daß man nur mit der Materie umgehen und nur diese messen kann, daß es außerhalb der Materie nichts geben kann.

Dieser Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, wenn man die Beschränktheit der eigenen Methoden erkennt oder aber dem nichtmeriellen Bereich mit adäquaten, dem wissenschaftlichen Denken ungewohnten Methoden begegnet.

All diese Anmerkungen verfolgen jedoch weniger den Zweck, große Kritik an der Wissenschaft zu üben,
sondern vielmehr die Notwendigkeit und Berechtigung verdeutlichen, daß wir uns im weiterem einer anderen, der wissenschftlichen Denkweise mitunter polar entgegengesetzten Methode zuwenden wollen, die wir mit dem Begriff Esoterik
bezeichnen.

Die Wissenschaft denkt ausschließlich funktional. Dies ist für uns so selbstverständlich, daß man zuersterstaunt fragt, wie man denn sonst noch denken könnte, ohne der ungezügelten Phantasie Tür und Tor zu öffnen. Die Esoterik denkt inhaltlich, das heißt sie fragt nicht nur nach dem "Wie" der Wirklichkeit, sondern vor allem nach dem "Warum". Dieses Warum ist die frage nach der Sinnhaftigkeit, die das eigentliche Bindeglied zwischen der Welt der Erscheinungsformen und dem Menschen darstellt.
Die Sinnhaftigkeit kann sich jedoch immer nur dem einzelnen Menschen als Wahrheit offenbaren und meidet deshalb jede Öffentlichkeit. Die Esoterik ist somit unsozial. Die Wissenschaft stellt an sich die Anforderung, für jeden zugänglich zu sein. Jeder soll bei ausreichender Begabung die Möglichkeit haben, sich durch die Investition von Fleiß die Wissenschaft aneignen zu können. Wissenschaft ist übertragbar. Wissen jedoch nicht. Wir verwechseln leider oft Wissen mit völlig unwichtigen und ungerichteten Wissenskomplexen. Letztere sind übertragbar, Wissen jedoch ist niemals das Resultat von Fleiß, sondern das Ergebnis eines ganz persönlichen, individuellen Erkenntnisaktes, der metaphysischer Natur ist und alle Forderungen der Masse nach "Wissen für alle" großzügig ignoriert. Wissen kann immer nur das Ergebnis eigener Erfahrung sein, kann weder übernommen noch weitergegeben werden.
Alles, was ich von anderen übernehme kann ich lediglich glauben, niemals wissen. Dabei ist es unwichtig, ob man gute Gründe hat, etwas zu glauben oder nicht. Glauben heißt: nicht wissen. Daran ändern auch Wahrscheinlichkeitsberechnungen nichts.
Das Glauben soll damit keinesfalls abgewertet werden, denn der Glaube ist die wichtigste Vorraussetzung, um an Wissen gelangen zu können. Glauben heißt grundsätzlich: für möglich halten; ohne ein für möglich halten ist die Erfahrung niemals erreichbar. Glaube und Wissen sind verschiedene Schritte, sie bedingen sich gegenseitig und haben beide ihre Berechtigung, nur sollte man sie nicht miteinander verwechseln.
So, wie Wissen immer Sache eines Einzelnen ist, so war auch Esoterik immer Sache Weniger.  Diese Wenigen, die den schmalen Pfad der Erkenntnis gingen, um Wissende zu werden, bilden den sogenannten esoterischen , den inneren Kreis (Griechisch: esoteros = der Innere). Dieser kleinere innere Kreis ist umgeben von dem wesentlich größeren exoterischen, dem äußeren Kreis (griechisch = der Äußere). Uns wirds später bei der Betrachtung des Polaritätsgesetzes klarer werden, daß sich diese beide Kreise gegenseitig bedingen, und jeder der beiden Kreise seine Existenz dem anderen Pol verdankt." (aus  "Sicksal als Chance" von Thorwald Dethlefsen)

Gruß Uranus32!
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Tangaroa
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #24 - 14.04.06 um 20:20:41
 
...netter Text.

Die (Natur-)Wissenschaft beschäftigt sich mit dem "Wie". Ich sehe, dass etwas funktioniert und bin neugierig wie es funktioniert. Das Vorhandensein dieses "Wie" ist unbestreitbar, denn sonst würde der beobachtbare Ablauf nicht funktionieren.
Aber wie schauts da jetzt mit dem esoterischen "Warum" aus? Gibts dafür auch eine zwingende, selbsterklärende Notwendigkeit? Ich kann keine finden....

lg, Tangaroa
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Uranus32
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #25 - 21.04.06 um 15:42:56
 
Bei medizinischen Fragen z.B. , also beim Auftreten von Sympthomen. Da taucht dann schon mal die Frage nach dem Warum auf und es kann dann durchaus hilfreich sein, wenn sie sich beantworten lässt.

Gruß Uranus32!
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Nabla
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #26 - 22.04.06 um 15:15:46
 
Uranus32 schrieb am 14.04.06 um 15:19:52:
Diese Äquivalenz haben wir doch auch beim Licht, nicht wahr!? Denn Licht kann sich uns sowohl als Teilchen wie auch als Welle offenbaren.


Nein das meinte ich nicht, ich meinte die Äquivalenz der methematischen Formulierungen von Heisenberg und von Schrödinger.

Also ganz passabler Text, nur bitte nicht dauernd die Objektivität der Naturwissenschaft angreifen und nicht die Wissenschaftler so verallgemeinernd als starrsinnige Trottel darstellen die sich und die Erzeugnisse ihres Geistes für unfehlbar halten.
Dem ist nicht so. Wenn du einen Physiker kennst, dann frag ihn mal ob er die heute gängigen Theorien für unanfechtbare
und ewige Wahreit hält.

Zitat:
1. Die Arbeitsmethode der Wissenschaft wurde bewußt abgestimmt auf die Erfordernisse, die Materie zu erforschen - diese 
Methode wird heute unbewußt weiterbenutzt und ausgedehnt auf Bereiche, die mit Materie nicht unbedingt etwas zu tun haben müssen. 


Beispiele?

Zitat:
2. Man schließt aus der sich aus Punkt 1 ergebenden Tatsache, daß man nur mit der Materie umgehen und nur diese messen kann, daß es außerhalb der Materie nichts geben kann. 


Das ist ein logisch falscher Schluß und da Physiker sehr gut mathematisch gebildet sind, geben sie sich nicht die Blöße sowas
zu behaupten.

Und noch ein paar Worte zu der Esoterik Abhandlung:

1. Der "Wie"-"Warum" Fragenkomplex:
Ich sehe ein Elektron sich bewegen, ich frage mich wie bewegt es sich. Ich beobachte es und weiß wie es sich bewegt.
Daraufhin frage ich mich natürlich: Warum bewegt es sich?
Nach gewissen Untersuchungen werde ich vermutlich die Ursache der BEwegung ausfindig machen können.
Also: das Warum spielt in der Wissenschaft ein große Rolle.

2. Zur Übertragbarkeit von Wissenschaft und unübertragbarkeit von esoterischem Wissen:
Die Tatsache, daß durch wissenscahftliche Untersuchungen angereichertes Wissen über Jahrhunderte angehäuft
und geläutert wurde und nun jedem der nach diesem Wissen begehrt zur Verfügung steht ist doch gerade der
große Vorteil der Wissenschaft oder nicht?
Darum entwickelt sie sich immer weiter und weiter.

Wenn Esoterik die Sache jedes Einzelnen ist und jeder nur durch seine eigenen Erfahrungsprozesse esoterisches Wissen
aneignen kann, wozu schreiben dann Leute wie Herr Thorwald überhaupt erst Bücher?

Zitat:
Dieser Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, wenn man die Beschränktheit der eigenen Methoden erkennt oder aber dem nichtmeriellen Bereich mit adäquaten, dem wissenschaftlichen Denken ungewohnten Methoden begegnet.

Das kann je jeder in seinem stillen Kämmerlein oder in seinem esoterischen Zirkel betreiben wie er will, solange er niemandem damit schadet ist da nichts dagegen einzuwenden.
Nur wird, daß nicht in den wissenschaftlichen Kanon aufgenommen, denn mit ungewohnten Methoden ist doch wohl gemeint
Aussagen  zu akzeptieren für die es keine signifikanten empirischen Indizien gibt, ganz zu schweigen von Beweisen.
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #27 - 29.04.06 um 13:22:37
 
Nabla schrieb am 22.04.06 um 15:15:46:
Also ganz passabler Text, nur bitte nicht dauernd die Objektivität der Naturwissenschaft angreifen und nicht die Wissenschaftler so verallgemeinernd als starrsinnige Trottel darstellen die sich und die Erzeugnisse ihres Geistes für unfehlbar halten.


Dies ist nicht als Angriff auf die Wissenschaft gemeint, sondern auf Jene die die arrogante Haltung haben, das allein wissenschaftliche Methoden Aussagekraft besitzen. Die versuchen eine Einseitigkeit zu erzeugen. Und natürlich betrifft das nicht jeden der Naturwissenschaften erforscht.

"Der Zufall ist das sanfte Ruhekissen jener,
die das Göttliche, Sinnvolle und den Kreaturen
ein Ziel Zuweisende aus dem Kosmos ausscheiden möchten,
     zugunsten der öden Fabel,
das All sei jenseits jeder Sinnverwirklichung ganz nebenher
  und absolut von selber zustande gekommen."
(Herbert Fritsche)

Zitat:
Beispiele?


Esotherische Systeme wie Astrologie oder Tarot. Wenn man sich hier nicht den korrekten Meßmethoden bedient, kann man auch keine brauchbaren Ergebnisse bekommen.

Zitat:
Die Tatsache, daß durch wissenschaftliche Untersuchungen angereichertes Wissen über Jahrhunderte angehäuft
und geläutert wurde und nun jedem der nach diesem Wissen begehrt zur Verfügung steht ist doch gerade der
große Vorteil der Wissenschaft oder nicht?


Natürlich, das ist in jedem Fall richtig und hat auch seine Berechtigung. Aber es ist eben nur eine Möglichkeit Wirklichkeit zu betrachten.

Zitat:
Wenn Esoterik die Sache jedes Einzelnen ist und jeder nur durch seine eigenen Erfahrungsprozesse esoterisches Wissen
aneignen kann, wozu schreiben dann Leute wie Herr Thorwald überhaupt erst Bücher?


Ich denke da gibt es mehrere Gründe. So entwickelt sich zum Beispiel auch die Sprache weiter oder die wissenschaftliche Erkenntnisse nehmen ja auch zu. Und der Bedarf für ein zeitgemäße Zusammenfassung ist sicherlich vorhanden.

Gruß Uranus32!
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #28 - 29.04.06 um 16:45:25
 
@Nabla, Schrödingers Katze mal anders: http://forum.grenzwissen.de/thread.php?threadid=6474&page=2
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #29 - 29.04.06 um 17:00:08
 
Uranus32 schrieb am 29.04.06 um 13:22:37:
Dies ist nicht als Angriff auf die Wissenschaft gemeint, sondern auf Jene die die arrogante Haltung haben, das allein wissenschaftliche Methoden Aussagekraft besitzen. Die versuchen eine Einseitigkeit zu erzeugen. Und natürlich betrifft das nicht jeden der Naturwissenschaften erforscht.


Nun wissenschaftliche Methoden sind ja gerade über ihre objektive Aussagefähigkeit definiert.
Das ist wichtig um ein gewisses Fundament aufbauen zu können.
Deswegen ist es berechtigt zu sagen, daß wissenschaftliche Methoden ein Monopol auf objektive Wahrheit haben.

Wenn nun jemand ein "feinstoffliches" Gebiet mit nicht konventionellen Methoden untersucht und seine Ergebnisse
unabhängig vom Glauben oder Weltbild des Rezipienten, diesen überzeugen können,
so kann man diese neuen Methoden definitionsgemäß wissenwschaftlich bezeichnen.

Wenn aber die Ergebnisse die eine Methode liefert für ihre Glaubwürdigkeit, die Akzeptanz eines gewissen
Weltbildes voraussetzt, so wird diese Methode unwissenschaftlich bezeichnet.

Zitat:

"Der Zufall ist das sanfte Ruhekissen jener,
die das Göttliche, Sinnvolle und den Kreaturen
ein Ziel Zuweisende aus dem Kosmos ausscheiden möchten,
zugunsten der öden Fabel,
das All sei jenseits jeder Sinnverwirklichung ganz nebenher
und absolut von selber zustande gekommen."
(Herbert Fritsche)


Über das Thema kann man herrlich streiten und mit wissenschaftlichen Methoden wird man hierzu vermutlich nie eine
Antwort finden.
Also wird es eine Glaubensangelegenheit bleiben und soetwas ist immer subjektiv.

Zitat:
Esotherische Systeme wie Astrologie oder Tarot. Wenn man sich hier nicht den korrekten Meßmethoden bedient, kann man auch keine brauchbaren Ergebnisse bekommen.


Ich wüßte nicht, daß hierzu jemals vernünftige Studien durchgeführt worden wären.
Mir würde auch nicht einfallen wie man hierzu wissenschaftliche Untersuchungen vornehmen könnte.
Hast du vielleicht Ideen oder Vorschläge?



Zitat:
Natürlich, das ist in jedem Fall richtig und hat auch seine Berechtigung. Aber es ist eben nur eine Möglichkeit Wirklichkeit zu betrachten.


Ja natürlich, diese Betrachtungsweise liefert nur Information über einen Ausschnitt der Realität.
Und es ist ein Fehlurteil, daß die Naturwissenschaft die Welt des geistigen und feinstofflichen vernichtet,
sie bannt sie nur aus den Teilen der Realität die ihr Untersuchungsgebiet sind.
Das bedeutet lediglich, daß das Feld in dem man nach dem göttlichen suchen sollte genauer festgelegt wird.
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