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Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen (Gelesen: 17412 mal)
fluchtigerBesucher
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Beiträge: 152
Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #30 - 29.04.06 um 18:06:21
 
Ok Nabla,

wenn du es als Zitat haben möchstest:

Zitat:
Original von fluchtigerB
Es scheint egal zu sein wie ich es formuliere, wie deutlich ich es auch schreibe die Folgen sind dieselben:

Zitat:
Original von fluchtigerB
Jedesmal wenn ich einen Thread anfange zum Thema wie permanent unterirdisches Menschliches Leben (halbwegs realistisch) aussehen könnte bekomm ich 3 Arten von Antworten:

- Hohlerde (oder die Bewohner sind technologisch so sehr denen auf der Oberfläche überlegen das sie drunter leben können)

- Höhlenwohnungen (wo die Bewohner nur drin wohnen)

- Unmöglich (manchmal noch Beschimpfungen für die Frage)



Wenn sich jemand fragt was ich denn gerne gelesen hätte auch das hatte ich bereits gesagt:

Zitat:
Original von fluchtigerB
Ich suche nach Wahrscheinlichen Annahmen oder falls die niemand zu liefern in der Lage ist nach falsifizierbaren Angaben zur Unmöglichkeit.


Im Moment befindet sich die Möglichkeit unterirdischer Ökosysteme die geeignet wären Menschen zu beherbergen im selben Zustand wie Schrödingers Katze. Denn die meisten Höhlensysteme sind im Moment unbekannt und damit unerforscht. Empirisch kann man erstmal nur sagen das keine unterirdischen Ökosysteme die für Menschen besiedelbar wären bekannt sind.Auch das hatte ich ja bereits gesagt:

Zitat:
Original von fluchtigerB
Natürlich sind im Moment keine solchen Höhlensysteme (in denen Menschen leben könnten) bekannt. Mir geht es um einen Gedankenaustausch wie diese beschaffen sein müssten.


Der Vorteil von Schrödingers Katze ist allerdings das man zumindest eine Wahrscheinlichkeitsangabe über ihr Leben oder Nichtleben machen kann.

Das war es was ich mir erhofft hatte für die unterirdischen Ökosysteme. Mehr Klarheit über die Notwendigkeiten für ein solches Ökosystem, was dann zur Folge gehabt hätte das man eine Wahrscheinlichkeitsangabe hätte machen können. Wobei diese durchaus Null hätte sein können was bedeuten würde das sie unmöglich sind.

Das wäre zum Beispiel der Fall wenn der menschliche Körper eine Substanz nur bei Sonnenlicht produziert und diese nicht wie Vitamin D durch Nahrung aufnehmbar ist. Allerdings wären dazu Mengenangaben nötig die hat leider keiner geliefert. Also grundsätzlich habe ich also nichts dagegen wenn jemand sagt er hält es für unmöglich. Nur ist die Aussage an sich so wenig aussagekräftig wie die Aussage das sie möglich sind. Um weiterzukommen wären Zahlen-/Mengenangaben hilfreich.

Aber ich glaub das ist für ein Internetforum zuviel verlangt. Die meisten werden hier nur etwas Zerstreuung suchen.


Gruss fluchtigerBesucher
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Das Ganze ist mehr alsr /> /> /> /> /> /> die
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Re: Atomkrieg in Parallelen Quantenuniversen
Antwort #31 - 30.04.06 um 15:16:58
 
Nabla schrieb am 29.04.06 um 17:00:08:
Also wird es eine Glaubensangelegenheit bleiben und soetwas ist immer subjektiv.


Nun das Selbe gilt für die wissenschaftlichen Erkenntnisse erstmal auch.
In dem Buchzitat stand doch:

"Glauben heißt: nicht wissen. Daran ändern auch Wahrscheinlichkeitsberechnungen nichts.
Das Glauben soll damit keinesfalls abgewertet werden, denn der Glaube ist die wichtigste Vorraussetzung, um an Wissen gelangen zu können. Glauben heißt grundsätzlich: für möglich halten; ohne ein für möglich halten ist die Erfahrung niemals erreichbar. Glaube und Wissen sind verschiedene Schritte, sie bedingen sich gegenseitig und haben beide ihre Berechtigung, nur sollte man sie nicht miteinander verwechseln. "

Einfaches Beispiel: Ein Wissenschaftler behaupted die Siedetemperatur für Leitungswasser liegt in Meereshöhe( bzw. bei einem definierten Luftdruck) bei 100 °C. Ganz egal inwieweit ich im vertraue, ich kann es ihm ersteinmal nur glauben! Und das gilt für so lange, bis ich es selbst nachgewiesen habe.
Manchmal kann so ein Beweis auch schon in der Vergangenheit erbracht worden sein.

Und Jene die den esotherischen Weg zumindest teilweise gegangen sind, können sich auch austauschen. Die werden ebenfalls gemeisame, objektive Erkenntnisse finden.

Zitat:
Ich wüßte nicht, daß hierzu jemals vernünftige Studien durchgeführt worden wären.


Das ist mir schon klar, denn jene Studien sind von arroganten und überheblichen Wissenschaftlern für dümmlich und zurückgeblieben erklärt worden.
Und mit rationalen Methoden wirst Du sowieso nie dessen Wesenskern erreichen. Eben weil sie hier fehl am Platze sind.
Das meinte ich mit Einseitigkeit schaffen; man lässt nur eine Methode zu!

Zitat:
Ja natürlich, diese Betrachtungsweise liefert nur Information über einen Ausschnitt der Realität.
Und es ist ein Fehlurteil, daß die Naturwissenschaft die Welt des geistigen und feinstofflichen vernichtet,
sie bannt sie nur aus den Teilen der Realität die ihr Untersuchungsgebiet sind.
Das bedeutet lediglich, daß das Feld in dem man nach dem göttlichen suchen sollte genauer festgelegt wird.


Das Göttliche ist die Gesamtheit der Teile. Also kann sie auch nur mit einer ganzheitlichen Methode erfasst werden.

>>Die Jünger fragen, wie das Königreich des Himmels aussieht: "Sag uns, sag es uns in einer Parabel, in einer Geschichte,
damit wir Kinder es verstehen können. Wir wissen es nicht, wir haben keine Erfahrung. Sag etwas, das uns einen Schimmer geben kann."

Jesus sagte zu ihnen:
"Es ist wie ein Senfkorn - kleiner als alle Samen, aber wenn es auf die gepflügte Erde fällt, bringt es einen großen Baum hervor
und bietet allen Vögeln des Himmels Schutz."

Jesus hat das, dieses Senfkorn, sehr oft gebraucht, aus vielen Gründen.
Das erste: Das Senfkorn ist das kleinste Samenkorn. Gott ist unsichtbar, kleiner als das Kleinste. Von wo also auf ihn verweisen?
An der Grenze liegt das Senfkorn, das Kleinste.
Jenseits davon wird man nicht mehr verstehen können, weil jenseits davon das Unsichtbare ist.
Das Senfkorn ist die Grenze, das Kleinste in der Welt des Sichtbaren - man kann es sehen, aber es ist sehr klein. Geht man weiter, betritt man die Welt des Feinstofflichen, keiner als das Kleinste. Dies liegt genau an der Grenze.

Und dieses Senfkorn ist nicht nur das Kleinste, es hat auch eine sehr mysteriöse Eigenschaft: Wenn es wächst, wir es zu einem der größten Bäume. Es ist also ein Paradox: Des Same ist das Kleinste, und der Baum ist das Größte.
Gott ist das Unsichtbraste, und das Universum ist das Sichtbarste; das Universum ist der Baum, und Gott ist der Same; Gott ist das Unveräußerlichste, und das Universum ist das Veräußerlichste.
Wenn du ein Samenkorn zerlegst, wirst du nicht den Baum darin finden. Du kannst es sezieren, aber du wirst keinen Baum darin verborgen finden.
Und du kannst sagen: "Da ist kein Baum, und die Leute waren einfach dumm, wenn sie dahergesagt haben, dass ein großer Baum in diesem Samenkorn verborgen liege. Es ist nichts da."

Genau das machen die Analytiker seit eh und je.
Wenn du ihnen erzählst, dass diese Blume schön ist, nehmen sie sie mit uns Labor und werden sie sezieren, um herauszufinden, wo die Schönheit steckt. Sie werden lauter Chemikalien und andere Dinge finden, sie werden sie auseinandernehmen und analysieren,
und sie werden die verschiedenen Elemente der Blume in lauter Reagenzgläsern ordnen aber es wird kein einziges Fläschchen dabei sein, worin sich die Schönheit befinden wird.
Nein, sie werden aus dem Labor kommen und sagen: "Du musst unter Halluzinationen leiden. Du hast geträumt - Schönheit gibt es nicht.
Ich habe die ganze Blume zerlegt - nichts ist übriggeblieben - und es war keine Schönheit dabei."

Es gibt Dinge die nur in ihrer Ganzheit erkannt werden können. Man kann sie nicht sezieren, weil sie größer sind als ihre Teile.
Dies ist das Problem - ein grundsätzliches Problem für alle, die auf der Suche nach der Wahrheit sind. Die Wahrheit ist größer als alle Teile zusammengenommen. SIe ist nicht nur die Summe der Teile, sie ist größer als die Teile.

Eine Melodie ist nicht nur die Summe aller Noten, aller Töne. Nein, sie ist etwas Größeres. Wenn alle Noten zusammentreffen, entsteht eine Harmonie - eine Harmonie wird hörbar, die in den Einzelnoten nicht da war. Ich spreche zu euch: Ihr könnt meine Worte sezieren, sie sind alle in einem Wörterbuch zu finden, aber mich könnt ihr nicht in dem Wörterbuch finden. Und ihr könnt sagen: "Alle Wörter sind hier drin, also was soll's?

Dies ist die Sicht des Analytikers. Er kann Poesie töten, er kann sagen, dass es nur zusammengeklaubte Wörter sind.
Er kann nicht zwischen die Worte sehen, er kann nicht zwischen den Zeilen lesen - und Poesie existiert dort.
Und die Schönheit existiert dort, und die Exstase und Gott und alles, was bedeutsam ist, existiert immer zwischen den Worten, zwischen den Zeilen.
Das Senfkorn ist das Kleinste und enthält das Größte.
Ihr könnt Gott nicht sehen, weil er das Kleisnte ist - das Senfkorn - aber ihr könnt das Universum sehen. Und wenn das Universum da ist, muss auch der Same da sein. Wie kann es einen Baum geben ohne Samen? Ob ihr es sehen könnt oder nicht, darauf kommt es nicht an.
Kann dies Universum ohne letzten Grund, ohne Quelle existieren? Den Ganges gibt es - kann es den Ganges geben ohne eine Quelle?
Und dieses riesige Universum - und ihr glaubt, dass es ohne Quelle sein könne?
Nicht nur dieses riesige Universum... sondern was für eine Harmonie darin, eine so universelle Symphonie, ein so universelles System!
Es ist kein Chaos - wie diszipliniert alles ist, alles am richtigen Platz!
Und diejenigen, die es sehr wohl wissen, die sagen, dass dies die beste aller möglichen Welten ist: Nichts kann besser sein als diese.

Es muss ein Samenkorn geben. Aber der Same ist sehr klein, kleiner als der Senfsame. Der Senfsame wird hier als Mythos gebraucht - um anzudeuten. << (Baghwan Shree Rajnesh = Osho)

Gruß Uranus32!
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