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Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Leben ?! (Gelesen: 27001 mal)
Miditami
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RELIGIONEN sind veraltet
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #75 - 01.12.05 um 05:23:02
 
vor allem sind religionen aus einem glauben an eine geisterwelt entstanden, und einem leben nach dem tode.

wer das versteht und seinen nächsten achtet. der ist weiter als ein pfarrer der die alten dogmen der verfälschten religion glaubt.


wer suchet der findet die wahrheit.




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Wozu überhaupt der Glauben ?

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Uranus32
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #76 - 01.12.05 um 12:36:11
 
"Findet die Wahrheit, denn die Wahrheit macht euch frei!"

---

HighJump hat Recht. Eine solche Religion wäre viel lebendiger. Und darum geht es doch eigentlich. Wir wollen mehr über das Leben erfahren und wir wollen uns lebendig, frisch und frei fühlen. Hier muß sich auch die Religion unterordnen. Denn eine "tote" Religion taugt nicht viel. Und das weil wir dann nicht wirklich an sie glauben. Ohne Glauben kein Wissen - keine Weisheit. Wir haben dann kein wirkliches Vertrauen mehr zu ihr. Vielleicht hafftet man einer "toten" Religion noch aus Gründen der Bequemlichkeit an, oder um anderen Menschen es recht zu machen, aber das Vertrauen - die Hingabe ist weg. Dies kann schnell passieren wenn man sich zu sehr der Theologie einer Religion hinwendet und die Philosophie vernachlässigt. 

Meiner Meinung nach, werden auch immer zu sehr die Unterschiede der Religionen zu sehr hervorgehoben und die Gemeinsamkeiten zu sehr vernachlässigt.

Gruß Uranus32!
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Erutan
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RESISTO

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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #77 - 01.12.05 um 13:17:46
 
Das ist ein schöner Vorsatz aber ich fürchte, daß es nicht funktionieren wird. Ich bin mir sogar ganz sicher, daß es nicht funktionieren wird.

Man kann sich selber schlecht vom Beckenrand aus beobachten während man im Wasser seine Runden dreht.

Die drei monotheistischen Religionen haben das Leben, die Gesellschaft und das Denken der Menschen durch und durch durchdrungen. Was auch immer man zu erkunden versucht, erkundet man aus der Perspektive eines Christen, Juden oder Moslems selbst wenn man diese Religionen geradezu haßt.

Ich ertappe mich tagtäglich selber dabei und ich habe nun mein halbes Leben dazu verwendet, diese Religionen als unbeteiligter Dritter von außen zu betrachten.

Ich möchte gerne eines von vielen Beispielen nennen, die verdeutlichen, wie sehr unsere Gesellschaft vom Christentum durchdrungen ist:

Kein Mediziner wird einem Menschen den Wunsch zu sterben erfüllen ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Wunsch vernünftig ist oder nicht.

Der Grund für diese Gesetze ist nicht die Moral wie man annehmen könnte, denn einen totkranken Menschen leiden zu lassen ist definitiv unmoralisch; der Grund ist die Ethik, eine "Moral" auf Basis christlich religiöser Grundsätze.

Dieses Beispiel ist ziemlich extrem. Ich will ja auch, daß begriffen wird was ich sagen möchte.

Eine wie auch immer geartete "Suche" nach der "Wahrheit" basiert grundsätzlich auf den fest anerzogenen und eintrainierten Verhaltens- Glaubens-, Selbst- und Weltsichtmustern.

Miditami ist ein sehr gutes Beispiel dafür. Wäre er vor der Zeit der Kanonisierung des alten Testaments, also noch lange vor Erfindung des Christentums geboren, würde er keinen Gedanken an so etwas wie eine "Seele" verlieren oder an andere, nicht greifbare Glaubensinhalte.

All diese Sichtweisen der Welt sind erst zu einem Zeitpunkt entstanden als den Göttern oder meinetwegen auch dem Gott das Physische aberkannt wurde.

Esoterik ist im Prinzip nichts anderes als eine andere Auslegung monotheistischer Lehren bei der die Mystifizierung auf die Spitze getrieben wird.
Als Esoteriker darf man den Kern der monotheistischen Sichtweisen nicht in Frage stellen, höchstens ihre Auslegung.
Das bedeutet aber, daß der "Suchende" bereits mit einer fest vorgefaßten Meinung seine "Suche" beginnt. 90% des Weges, den er doch eigentlich suchen wollte, sind bereits fest vorgegeben.

Wer jedoch wirklich nach Wissen suchen will, der muß sich zunächst einmal von diesen Lehren abnabeln um die ganze Sache "von außen" betrachten zu können.

In diesem Zusammenhang möchte ich gerne mit eigenen Worten wiedergeben was Erich von Däniken vor 2 oder 3 Tagen in einer Fernsehsendung gesagt hat:

"Heute wird im Zusammenhang mit den Gängen der Königinnenkammer (der großen Pyramide von Gizeh) spekuliert, die Ägypter hätten darin möglicherweise Gänge gesehen durch die die Seele aufsteigen kann. Dabei wird komplett außer acht gelassen, daß den alten Ägyptern hier unsere (monotheistischen) Vorstellungen unterstellt werden. Die Ägypter dachten jedoch ganz anders als wir, sehr viel physischer."

Grüße
Erutan
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« Zuletzt geändert: 01.12.05 um 13:38:39 von Erutan »  

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HighJump
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Der Historiker ist ein
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #78 - 01.12.05 um 13:59:40
 
Zitat:
Die drei monotheistischen Religionen haben das Leben, die Gesellschaft und das Denken der Menschen durch und durch durchdrungen. Was auch immer man zu erkunden versucht, erkundet man aus der Perspektive eines Christen, Juden oder Moslems selbst wenn man diese Religionen geradezu haßt.

Willst Du mich beleidigen?  Zwinkernd

Das halte ich meiner Meinung nach für Blödsinn und wird auch gerne als Argument gegen einen Türkeibeitritt in die EU. Unsere Werte und Vorstellugen sind nicht unbedingt einen christlichen Ursprung, vielleicht haben die christlichen Werte einen menschenlichen Ursprung. Nur, weil das was mal als allegemeine Regeln und Vorstellungen die im Umlauf waren christlich, jüdisch oder moslemisch fixiert worden ist, ist unser Wertekanon nicht unbedingt christlich. (Das machr diese Religionen auch so sinnlos. Sie haben einmal die Werte und Vorstellungen einer Zeit in einer idealisierten Momentaufnahme festgehalten und bleiben dabei)
Sind deine Werte denn mit denen des Paptes identisch oder unsere Gesetzte mit denen des Vatikan?
Wieso gibt es denn in der Schweiz die Sterbehilfe obwohl die Werte chritslich sind (->Schweizer Garde)

Man kann sich sehr wohl von der vorgebenen Religion lösen, man sollte es nur nicht wie ein Satanist machen, der immer noch die Werte des christentums kennt und bewußt dagenen handelt.

Zitat:
Man kann sich selber schlecht vom Beckenrand aus beobachten während man im Wasser seine Runden dreht.


oh doch! Sinn der buddhisten Meditation ist auch den eigenen Geist zu erkennen, also sich selber beim Denken zu beobachten und das geht.  Laut lachend

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Ich glaube nicht an den Mond, das ist die Rückseite von der Sonne.
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Uranus32
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #79 - 01.12.05 um 14:30:52
 
Zitat:
oh doch! Sinn der buddhisten Meditation ist auch den eigenen Geist zu erkennen, also sich selber beim Denken zu beobachten und das geht.  Grinsend


Genau. Denn Mikrokosmos = Makrokosmos. Wie ich es hier im Forum schon mal erwähnte. Wir sind Bewußtsein und in erster Linie das Leben, die Natur, die Ewigkeit usw. Selbst!
Also ich bin der Makrokosmos auf eine unpersönliche Weise. Seine Sichtweise ist ist die Neutrale. Wenn ich die Dinge nicht bewerte, sondern sie rein objektiv betrachte, nehme ich die Sichtweise des Makrokosmos wahr. Also Gott bewertet nicht!
Denn gerade unsere Meinungen sind es, die einen Blick auf die unmittelbare Wirklichkeit verhindern. Die Wirklichkeit des Makrokosmos.

Gruß Uranus32!
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Exploder
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #80 - 01.12.05 um 22:09:12
 
Die Beleibigkeit kennt auch keine Grenzen mehr...
Uranus, war Dein Joint zu dick oder was ist los? Zwinkernd
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Uranus32
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #81 - 02.12.05 um 14:16:43
 
Nichts - ist los; wie immer.

Und Grenzen gibt ja auch nicht wirklich.  Zwinkernd Wie schrieb schon Ingmar Bergmann: "Es gibt keine Grenzen! Weder für die Gedanken, noch für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen."

Gruß Uranus32!
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RESISTO

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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #82 - 02.12.05 um 14:29:16
 
Zitat:
Und Grenzen gibt ja auch nicht wirklich.   Wie schrieb schon Ingmar Bergmann: "Es gibt keine Grenzen! Weder für die Gedanken, noch für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen."


Und die Vernunft setzt Grenzen.

Natürlich kann man sich alles vorstellen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Doch muß man auch klar sehen, daß die Phantasie und die Vorstellungskraft nicht die Basis der Realität darstellen.

Grüße
Erutan
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Uranus32
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #83 - 02.12.05 um 14:55:17
 
Die Phantasie hat die Funktion unseren mikrokosmischen Horizont zu erweitern.

Was ist deiner Vorstellung nach eigentlich Inspiration? Und welche Ursache hat sie; bzw. wo entspringt sie?

Gruß Uranus32!
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Erutan
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RESISTO

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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #84 - 02.12.05 um 16:05:24
 
Zitat:
Was ist deiner Vorstellung nach eigentlich Inspiration? Und welche Ursache hat sie; bzw. wo entspringt sie?


Frage 1:
Inspriration ist die assoziative Erweiterung bzw. Verknüpfung des Bestehenden.

Beispiel: Ein Bildhauer geht am Meer spazieren, findet einen bestimmten Stein und läßt sich von dessen Beschaffenheit zu einer Skulptur inspirieren.

Inspiration benötigt einen Reiz von außen.

Frage 2:
Die Ursache der Inspiration ist die Fähigkeit des menschlichen Gehrins, unterschiedliche Eindrücke miteinander zu verknüpfen.

Inspiration ist NICHT: Ich stelle mir einen rosa Elefanten vor also ist es möglich, daß er existiert.

Zitat:
Die Phantasie hat die Funktion unseren mikrokosmischen Horizont zu erweitern. 


Das ist nur eine Behauptung.

Grüße
Erutan
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Miditami
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RELIGIONEN sind veraltet
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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #85 - 02.12.05 um 19:01:38
 
hi


Über die Inspiration (Durchgabe aus dem Jahre 1966)


Wohlan, ich möchte Euch heute etwas über die Inspiration sagen. Sie wird leider falsch erkannt. Die Wissenschaft bekennt sich zu der Tatsache, daß ohne Inspiration und ohne Intuition ein geniales Können nicht möglich ist. Ich möchte jedoch diese beiden Begriffe etwas auseinander halten. Beide Begriffe sind leider etwas miteinander vermengt, obwohl sie sehr verschieden sind:


Die Inspiration ist kein selbständiges Denken, kein eigener Einfall, der im Schlafe kommt oder spontan auftritt, kein plötzlicher, unkontrollierter Gedankenblitz.

    * Die Inspiration ist eine übersinnliche STIMME, die aus der GEISTIGEN WELT kommt und von der Seele erfaßt und verstanden wird.

Es ist eine Telepathie zwischen Diesseits und Jenseits. Es ist ein bedeutsames Phänomen. Es handelt sich dabei um eine mit dem INNEREN OHR gehörte Stimme, die sich zwischen die Gedanken schaltet. Die Inspiration ist eine absolut erkennbare und schallwellenlose STIMME, die jeden Laut und jede Silbe deutlich ausspricht.

Dagegen ist das Hellhören eine Fähigkeit, sich telepathisch zwischen Diesseitigen und Jenseitigen vollkommen verständlich und verbal zu unterhalten. Die eigene Gedankentätigkeit wird davon nichtbeeinträchtig. Trotzdem findet auf dem Gedankenwege zusätzlich eine gegenseitige Aussprache statt. Der Hellhörer weiß genau, daß er mit Unsichtbaren eine Unterhaltung führt. Es ist die Sprache der Propheten, wie sie CHRISTUS und die Bibelpropheten pflegten. Das Hellhören kann aber zu einer gefährlichen Plage werden, wenn der Hellhörer die Kontrolle über diese Verständigung verliert.

Dagegen ist die Inspiration nicht gefährlich. Ihre auffallenden Merkmale sind die höheren ERKENNTNISSE oder die fremdsprachen, die das hohe WISSEN begleiten, besonders das WISSEN über Ereignisse und Vorgänge, die sich dem Inspirationsmedium sonst entziehen. Dazu die auffällige BELEHRUNG über Dinge, die das Medium selbst nicht erfahren hat und daher nicht in dessen Erinnerung existieren. Dieser Faktor ist der entscheidende und überzeugt das medium selbst.

Die Intuition ist eine unbewußte, unkontrollierte STIMME, die sich hauptsächlich gefühlsmäßig einschaltet, ohne daß sie dem Hörer als fremde STIMME bewußt wird. Der Intuitive glaubt, selbst den genialen Einfall gehabt zu haben. Der plötzliche Gedankenreichtum, der neue Erkenntnisse enthält, wird als eigenes Produkt empfunden.

Dieser letzte Fall wird zumeist mit der Inspiration verwechselt und darum ist die echte Verbalinspiration in Verruf gekommen; man hat nämlich die echten Inspirationen deshalb leichtsinniger Weise oft als Fälschung oder als Resultat einer krankhaften Bewußtseinsspaltung angesehen.

Inspiration und Intuition darf man nicht in einen Topf werfen. Man darf sie keinesfalls gleichstellen oder verwechseln.

    * Nun darf man aber nicht vergessen, daß es eine GUTE und eine böse Geisterwelt gibt. Da aus diesen Bereichen die Inspirationen und auch die Intuitionen erfolgen, so gibt es auch GUTE und böse Beeinflussungen.

Da der Erdenmensch in allen Fällen einen persönlichen SCHUTZPATRON hat, das heißt, eine befreundete Seele, die auch einmal auf Erden inkarniert war, so erfolgt die Inspiration meistens durch Vermittlung des SCHUTZPATRONS.

    * Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß ein Raucher eine gute Inspiration ziemlich unmöglich macht. Das soll nicht heißen, daß er nicht inspiriert wird. Der Raucher kann durch niedere Intelligenzen weit besser beeinflußt werden. Diese Tatsache zeichnet sich deutlich ab!




Was ist Kunst? (Durchgabe aus den SPHÄREN DES LICHTES)


Was heute der Menschheit zum größten Teil als Kunst vorgestellt wird, hat überhaupt nichts mit Kunst zu tun. Diese Bezeichnung ist irreführend. Nur eine gewisse Clique hat diesen Weg beschritten, um höhere Preise für eine geschmacklosigkeit zu fordern. Um diese Feststellung zu beweisen, muß man auf den Ursprung der Kunst zurückgreifen.

    * Am Anfang einer Kunst war diese in allen Fällen sakral, das heißt, sie sollte ein Ausdrucksmittel für das Überirdische sein.

Sowohl der Priestertanz als auch die Musik oder die sog. bildende Kunst waren Mittel der Anbetung. Wenn die Vorstellungskraft des Menschen unterstützt oder angeregt werden sollte, so entwickelte man Möglichkeiten, eine Verständigung zum Sakralen herzustellen.

Die Kunst kommt also aus der Religion des Menschen. Sie ist eine Art von Gebet, Geheimnis der göttlichen SCHÖPFUNG. Erst wenn der Künstler einen wahren Kontakt zum SCHÖPFER hergestellt hat, kann er mit seinen Mitteln und mit seiner Begabung etwas ausdrücken, was seinen Mitmenschen volle Ehrfurcht und Anbetung abverlangt.

    * Ein Künstler ist ein Schöpfer, somit besitzt er eine Gabe, die ihn GOTT nahe bringt.

    * Ein Künstler kann aber diesen Weg verlassen und sich dem Bösen nähern. Hat er den Kontakt mit der göttlichen INSPIRATION verloren, so bringt er die Dämonie zum Ausdruck.

Die Bereiche des Bösen beschäftigen sich aber mit dem Angriff auf das Gute, mit der Zerstörung jeder Sittlichkeit, jeden Anstandes und streben der Anarchie und dem Chaos zu. Kunstsachverständige, welche hierüber nicht bescheid wissen, haben keine Ahnung, in welcher Weise sie den Teufel unterstützen. Was der Menschheit heute gezeigt wird, ist eine Darstellung der gott- und menschenfeindlichen Dämonie. Die Bezeichnung "Kunst" ist hier überhaupt nicht angebracht. Vielmehr muß man diese Darstellung als Teufelei bezeichnen.

Vom übersinnlichen Standpunkt aus gesehen, ziehen solche Werke gesetzmäßig das Böse an. Es gibt Kultgeister, die sich bemerkbar machen. Ihr könnt diese Tatsache in Ostasien und bei primitiven, noch im Urwald lebenden medialen Menschen beobachten. Auch die allerprimitivsten Menschen haben ihre Religion, auch sie werden aus geistigen Bereichen beeinflußt und inspiriert. Ihre Schnitzereien, ihre hölzernen Götter sind das Suchen nach dem SCHÖPFER. Ihre Kunst ist der primitive Ausdruck einer Religion.

    * Kunst ist Verehrung HÖHEREN LEBENS.





Geist und Materie (Durchgabe aus dem jahre 1964)


Wohlan, der Geist regiert die Materie. Es gibt Materie, die sich gut leiten läßt. Es gibt aber auch Materie, die ein sehr schlechter Leiter ist. Am besten von allen Stoffen eignet sich dazu das Eiweiß. Ohne Eiweiß gäbe es kein organisches leben, da dieses vom Geist regiert werden muß. Das Denken, ob tierisch oder menschlich, erfolgt nicht von der Materie, auch nicht von der Substanz Eiweiß, das in den Nerven und Hirnzellen vorherrscht.

    * Das Denken ist ein kosmischer, das heißt, ein außermaterieller Vorgang. Das Denken in einem materiellen Körper kann nur stattfinden, wenn die Materie, das heißt, das Eiweiß mit dem kosmischen Prozeß des Denkens verbunden ist. Der Geist denkt und leitet seine Gedanken durch das Hirn, seine Zellen und schließlich durch die übrigen Nerven.

Ich will Euch ein Beispiel geben:

    * Ein Mensch kann seiner sämtlichen Sinnesorgane beraubt sein, das hindert ihn keinesfalls am Denken!

    * Ein Mensch kann seinen gesamten Körper verlieren, deshalb hindert ihn das keinesfalls am Denken! In diesem falle fällt nur weg, daß seine Gedanken durch den Körper eilen. (Der physische Körper ist tot.) Diese gewaltige Verbindung zwischen Geist und Materie ist selbstverständlich ein großes Mysterium, aber es ist eine GROSSTAT der göttlichen SCHÖPFUNG!

Nehmen wir an, daß ein Mensch einen Unfall erleidet und sich dabei einen teil seines Hirns verletzt. Es kann sein, daß er dadurch blind wird oder nicht hören kann. Das ändert nichts am Denken, sondern nur an der materiellen Wahrnehmung. Es kann aber auch passieren, daß ein Teil seines Hirns nicht mehr rechnen kann. Der Geist kann es wohl, er büßt seine geistigen fähigkeiten nicht ein. Aber er kann nicht rechnen, weil er an die Materie gefesselt ist, so wie ein Autofahrer nicht fahren kann, wenn das Auto eine Panne hat. Die Fähigkeit zu fahren bleibt erhalten, nur mit diesem Auto geht es nicht.

    * Diese verbindung zwischen Geist und Körper führt leider dazu, viele forscher auf einen falschen Weg zu führen. der Mensch wird getäuscht, weil er glaubt, daß die seelischen Funktionen im Hirn liegen müssen. In Wirklichkeit ist das Hirn nur der beste Leiter des Geistes. Aber es vermittelt auch umgekehrt alle Sinneseindrücke an die Seele.

Solange die Seele mit dem Hirn verzahnt ist, ist sie selbstverständlich allein nicht aktionsfähig, sondern auf die Mitwirkung des Körpers angewiesen; sie kann zum Beispiel nicht hören oder sehen, wenn diese Organe ihre Eindrücke nicht durch das Hirn an die Seele leiten.

    * Der Tod ist ein "Kurzschluß", der die Verbindung zwischen Seele und Körper löst.

Mit dem Tode wird die Selbständigkeit der Seele wieder hergestellt, damit büßt sie allerdings die Macht über die Materie ein, gewinnt aber dafür mehr Macht über die immaterielle SUBSTANZ des Geistes. Die meisten Menschen auf Erden glauben, daß der Tod schmerzvoll ist. Das ist niemals der Fall. Nur ein krankhafter Zustand kann für den Körper Schmerz bedeuten.

    * Der Tod selbst ist ein absolut schmerzloser Prozeß!



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Erutan
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RESISTO

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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #86 - 02.12.05 um 20:12:09
 
Ich brauche nur quer zu lesen.

Kein Kommentar da ohnehin sinnlos.


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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #87 - 03.12.05 um 12:55:10
 
manche erkennen die wahrheit nicht einmal wenn man ihnen diese unter die nase reibt.


Medialer Friedenskreis Berlin (MFK)
Seitenbeschreibung


Der ehemalige "Mediale Friedenskreis Berlin" (MFK) war eine psychowissenschaftliche Forschungsgemeinschaft hohen Ranges. Die Mitglieder setzten sich u. a. aus Wissenschaftlern und Pädagogen verschiedener Fachrichtungen zusammen. Die zwei Medien begannen ihre Arbeit im Alter von 15 Jahren bzw. 17 Jahren. Der Arbeitskreis veröffentlichte seine Arbeit in den Jahren 1955 bis 1975, Teile davon wurden in sechs Weltsprachen übersetzt.

In mehr als 20 Jahren wurde der Beweis erbracht, daß es mit guten Medien tatsächlich möglich ist, einen Kontakt zur übergeordneten WELT DES LICHTES herzustellen und mit hohen LEHRERN zu korrespondieren. Bei diesen Kontakten kommt es darauf an, eine dauernde Freundschaft zu diesen WESENHEITEN herzustellen. Im MFK-Berlin ist das seinerzeit besonders gut gelungen. Die GEISTFÜHRER (LICHTBOTEN) haben ihre Zuverlässigkeit und WAHRHEITSLIEBE in langjähriger engster Zusammenarbeit mit der irdischen Lebensebene bewiesen.

Der MFK-Berlin wandte sich gegen jeden Aberglauben und gegen jeden unnatürlichen Kult sowie gegen jede Übertreibung und Fanatismus auf allen Gebieten. Hierbei wurde der Aberglaube von der existenten WAHRHEIT genau untersucht und unterschieden. Der Arbeitskreis schwärmte nicht in religiöser Frömmigkeit, sondern arbeitete auf der soliden Grundlage der Wissenschaft, der WAHRHEIT und des gegenseitigen Vertrauens. Der Inhalt der medial übermittelten Texte und Botschaften spricht für sich. Grenzwissenschaft ist keine Religion, sondern eine objektive LEHRE, die sich auf nachweisbare Tatsachen stützt.

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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #88 - 03.12.05 um 13:28:31
 
Erutan schrieb am 02.12.05 um 16:05:24:
Frage1:
Inspriration ist die assoziative Erweiterung bzw. Verknüpfung des Bestehenden.

Beispiel: Ein Bildhauer geht am Meer spazieren, findet einen bestimmten Stein und läßt sich von dessen Beschaffenheit zu einer Skulptur inspirieren.

Inspiration benötigt einen Reiz von außen.


Das ist erstmal richtig. Aber um eine Inspiration empfangen zu können, muß man auch aufnahmefähig sein. Nur weil der Stein eine sonderbare Form hat, werde ich nicht zwangsläufig durch ihn inspiriert. Wenn ich z.B. total frustriert bin, werde ich ihn sogar hassen und ihn vielleicht aus Frust und Wut ins Meer schmeißen.

Manchmal hasst man die Dinge, die man eigentlich liebt. Ebenso kann man von etwas inspiriert werden, was man in einem anderen Gemütszustand abstoßend fand.

Zitat:
Frage 2:
Die Ursache der Inspiration ist die Fähigkeit des menschlichen Gehrins, unterschiedliche Eindrücke miteinander zu verknüpfen.

Inspiration ist NICHT: Ich stelle mir einen rosa Elefanten vor also ist es möglich, daß er existiert.


Inspiration ist nichts Rationales. Also kann es nicht dem Verstand und somit auch nicht dem Gehirn entspringen!

Zu deinem Beispiel; wenn ich mir einen rosa Elefanten vorstelle, kann ich aber Mal- oder Zeichenstiffte und ein Blatt Zeichenpapier zur Hand nehmen und ihn aufmalen. So wird er zumindest auf dem Papier Realität.
Die Wissenschaftler haben einige Theorien auch nur auf dem Papier, behaupten aber dies sei Realität da sie keine anderen Optionen zulassen.

Zitat:
Und die Vernunft setzt Grenzen.


Entsteht Vernunft nicht aus der Angst etwas "falsch" zu machen!?

@ Miditami

Deine drei vorgebeachten Texte sind genial! Hier war definitiv ein Meister Werk.  Cool

Gruß Uranus32!
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Leviathan
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Native American Says

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Re: Leben nach dem Tod im jenseits, das wahre Lebe
Antwort #89 - 03.12.05 um 13:58:29
 
@ MIDITAMI(früher iknowit)
Ich bitte Dich hiermit zum dritten und letzten mal darauf zu verzichten Werbung zu machen für Deine Drei heiligen Seiten, werde darüber auch kein weiteres mal mit Dir diskutieren.

Ich hab mir diese Seiten so zu 40 Prozent durchgelesen, und dabei Feststellen müssen daß vieles Altbekannt ist nur neu designt und Esoterikerverträglich gestaltet. Glaub mir Junge (du hast uns übrigens immer noch nicht Dein Alter verraten) ich hab genug Esoterik in mich aufgesogen und vor sieben Jahren noch genauso fanatisch gepredigt wie Du, aber Du glaubst nur zu wissen!
Und Dein Wissen bedeutet nicht daß Du jetzt ein weiser bist.

P.S.: Nicht schon wieder irgendwas schreiben bitte ja, erst mal lesen und denken. Und auch mal lesen was die anderen hier so für Dich schreiben.

Liebe Grüße
Leviathan

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