Miditami
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RELIGIONEN sind veraltet SPIRITUALITÄT ist Zukunft
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Über die Inspiration (Durchgabe aus dem Jahre 1966)
Wohlan, ich möchte Euch heute etwas über die Inspiration sagen. Sie wird leider falsch erkannt. Die Wissenschaft bekennt sich zu der Tatsache, daß ohne Inspiration und ohne Intuition ein geniales Können nicht möglich ist. Ich möchte jedoch diese beiden Begriffe etwas auseinander halten. Beide Begriffe sind leider etwas miteinander vermengt, obwohl sie sehr verschieden sind:
Die Inspiration ist kein selbständiges Denken, kein eigener Einfall, der im Schlafe kommt oder spontan auftritt, kein plötzlicher, unkontrollierter Gedankenblitz.
* Die Inspiration ist eine übersinnliche STIMME, die aus der GEISTIGEN WELT kommt und von der Seele erfaßt und verstanden wird.
Es ist eine Telepathie zwischen Diesseits und Jenseits. Es ist ein bedeutsames Phänomen. Es handelt sich dabei um eine mit dem INNEREN OHR gehörte Stimme, die sich zwischen die Gedanken schaltet. Die Inspiration ist eine absolut erkennbare und schallwellenlose STIMME, die jeden Laut und jede Silbe deutlich ausspricht.
Dagegen ist das Hellhören eine Fähigkeit, sich telepathisch zwischen Diesseitigen und Jenseitigen vollkommen verständlich und verbal zu unterhalten. Die eigene Gedankentätigkeit wird davon nichtbeeinträchtig. Trotzdem findet auf dem Gedankenwege zusätzlich eine gegenseitige Aussprache statt. Der Hellhörer weiß genau, daß er mit Unsichtbaren eine Unterhaltung führt. Es ist die Sprache der Propheten, wie sie CHRISTUS und die Bibelpropheten pflegten. Das Hellhören kann aber zu einer gefährlichen Plage werden, wenn der Hellhörer die Kontrolle über diese Verständigung verliert.
Dagegen ist die Inspiration nicht gefährlich. Ihre auffallenden Merkmale sind die höheren ERKENNTNISSE oder die fremdsprachen, die das hohe WISSEN begleiten, besonders das WISSEN über Ereignisse und Vorgänge, die sich dem Inspirationsmedium sonst entziehen. Dazu die auffällige BELEHRUNG über Dinge, die das Medium selbst nicht erfahren hat und daher nicht in dessen Erinnerung existieren. Dieser Faktor ist der entscheidende und überzeugt das medium selbst.
Die Intuition ist eine unbewußte, unkontrollierte STIMME, die sich hauptsächlich gefühlsmäßig einschaltet, ohne daß sie dem Hörer als fremde STIMME bewußt wird. Der Intuitive glaubt, selbst den genialen Einfall gehabt zu haben. Der plötzliche Gedankenreichtum, der neue Erkenntnisse enthält, wird als eigenes Produkt empfunden.
Dieser letzte Fall wird zumeist mit der Inspiration verwechselt und darum ist die echte Verbalinspiration in Verruf gekommen; man hat nämlich die echten Inspirationen deshalb leichtsinniger Weise oft als Fälschung oder als Resultat einer krankhaften Bewußtseinsspaltung angesehen.
Inspiration und Intuition darf man nicht in einen Topf werfen. Man darf sie keinesfalls gleichstellen oder verwechseln.
* Nun darf man aber nicht vergessen, daß es eine GUTE und eine böse Geisterwelt gibt. Da aus diesen Bereichen die Inspirationen und auch die Intuitionen erfolgen, so gibt es auch GUTE und böse Beeinflussungen.
Da der Erdenmensch in allen Fällen einen persönlichen SCHUTZPATRON hat, das heißt, eine befreundete Seele, die auch einmal auf Erden inkarniert war, so erfolgt die Inspiration meistens durch Vermittlung des SCHUTZPATRONS.
* Ich möchte jedoch darauf hinweisen, daß ein Raucher eine gute Inspiration ziemlich unmöglich macht. Das soll nicht heißen, daß er nicht inspiriert wird. Der Raucher kann durch niedere Intelligenzen weit besser beeinflußt werden. Diese Tatsache zeichnet sich deutlich ab!
Was ist Kunst? (Durchgabe aus den SPHÄREN DES LICHTES)
Was heute der Menschheit zum größten Teil als Kunst vorgestellt wird, hat überhaupt nichts mit Kunst zu tun. Diese Bezeichnung ist irreführend. Nur eine gewisse Clique hat diesen Weg beschritten, um höhere Preise für eine geschmacklosigkeit zu fordern. Um diese Feststellung zu beweisen, muß man auf den Ursprung der Kunst zurückgreifen.
* Am Anfang einer Kunst war diese in allen Fällen sakral, das heißt, sie sollte ein Ausdrucksmittel für das Überirdische sein.
Sowohl der Priestertanz als auch die Musik oder die sog. bildende Kunst waren Mittel der Anbetung. Wenn die Vorstellungskraft des Menschen unterstützt oder angeregt werden sollte, so entwickelte man Möglichkeiten, eine Verständigung zum Sakralen herzustellen.
Die Kunst kommt also aus der Religion des Menschen. Sie ist eine Art von Gebet, Geheimnis der göttlichen SCHÖPFUNG. Erst wenn der Künstler einen wahren Kontakt zum SCHÖPFER hergestellt hat, kann er mit seinen Mitteln und mit seiner Begabung etwas ausdrücken, was seinen Mitmenschen volle Ehrfurcht und Anbetung abverlangt.
* Ein Künstler ist ein Schöpfer, somit besitzt er eine Gabe, die ihn GOTT nahe bringt.
* Ein Künstler kann aber diesen Weg verlassen und sich dem Bösen nähern. Hat er den Kontakt mit der göttlichen INSPIRATION verloren, so bringt er die Dämonie zum Ausdruck.
Die Bereiche des Bösen beschäftigen sich aber mit dem Angriff auf das Gute, mit der Zerstörung jeder Sittlichkeit, jeden Anstandes und streben der Anarchie und dem Chaos zu. Kunstsachverständige, welche hierüber nicht bescheid wissen, haben keine Ahnung, in welcher Weise sie den Teufel unterstützen. Was der Menschheit heute gezeigt wird, ist eine Darstellung der gott- und menschenfeindlichen Dämonie. Die Bezeichnung "Kunst" ist hier überhaupt nicht angebracht. Vielmehr muß man diese Darstellung als Teufelei bezeichnen.
Vom übersinnlichen Standpunkt aus gesehen, ziehen solche Werke gesetzmäßig das Böse an. Es gibt Kultgeister, die sich bemerkbar machen. Ihr könnt diese Tatsache in Ostasien und bei primitiven, noch im Urwald lebenden medialen Menschen beobachten. Auch die allerprimitivsten Menschen haben ihre Religion, auch sie werden aus geistigen Bereichen beeinflußt und inspiriert. Ihre Schnitzereien, ihre hölzernen Götter sind das Suchen nach dem SCHÖPFER. Ihre Kunst ist der primitive Ausdruck einer Religion.
* Kunst ist Verehrung HÖHEREN LEBENS.
Geist und Materie (Durchgabe aus dem jahre 1964)
Wohlan, der Geist regiert die Materie. Es gibt Materie, die sich gut leiten läßt. Es gibt aber auch Materie, die ein sehr schlechter Leiter ist. Am besten von allen Stoffen eignet sich dazu das Eiweiß. Ohne Eiweiß gäbe es kein organisches leben, da dieses vom Geist regiert werden muß. Das Denken, ob tierisch oder menschlich, erfolgt nicht von der Materie, auch nicht von der Substanz Eiweiß, das in den Nerven und Hirnzellen vorherrscht.
* Das Denken ist ein kosmischer, das heißt, ein außermaterieller Vorgang. Das Denken in einem materiellen Körper kann nur stattfinden, wenn die Materie, das heißt, das Eiweiß mit dem kosmischen Prozeß des Denkens verbunden ist. Der Geist denkt und leitet seine Gedanken durch das Hirn, seine Zellen und schließlich durch die übrigen Nerven.
Ich will Euch ein Beispiel geben:
* Ein Mensch kann seiner sämtlichen Sinnesorgane beraubt sein, das hindert ihn keinesfalls am Denken!
* Ein Mensch kann seinen gesamten Körper verlieren, deshalb hindert ihn das keinesfalls am Denken! In diesem falle fällt nur weg, daß seine Gedanken durch den Körper eilen. (Der physische Körper ist tot.) Diese gewaltige Verbindung zwischen Geist und Materie ist selbstverständlich ein großes Mysterium, aber es ist eine GROSSTAT der göttlichen SCHÖPFUNG!
Nehmen wir an, daß ein Mensch einen Unfall erleidet und sich dabei einen teil seines Hirns verletzt. Es kann sein, daß er dadurch blind wird oder nicht hören kann. Das ändert nichts am Denken, sondern nur an der materiellen Wahrnehmung. Es kann aber auch passieren, daß ein Teil seines Hirns nicht mehr rechnen kann. Der Geist kann es wohl, er büßt seine geistigen fähigkeiten nicht ein. Aber er kann nicht rechnen, weil er an die Materie gefesselt ist, so wie ein Autofahrer nicht fahren kann, wenn das Auto eine Panne hat. Die Fähigkeit zu fahren bleibt erhalten, nur mit diesem Auto geht es nicht.
* Diese verbindung zwischen Geist und Körper führt leider dazu, viele forscher auf einen falschen Weg zu führen. der Mensch wird getäuscht, weil er glaubt, daß die seelischen Funktionen im Hirn liegen müssen. In Wirklichkeit ist das Hirn nur der beste Leiter des Geistes. Aber es vermittelt auch umgekehrt alle Sinneseindrücke an die Seele.
Solange die Seele mit dem Hirn verzahnt ist, ist sie selbstverständlich allein nicht aktionsfähig, sondern auf die Mitwirkung des Körpers angewiesen; sie kann zum Beispiel nicht hören oder sehen, wenn diese Organe ihre Eindrücke nicht durch das Hirn an die Seele leiten.
* Der Tod ist ein "Kurzschluß", der die Verbindung zwischen Seele und Körper löst.
Mit dem Tode wird die Selbständigkeit der Seele wieder hergestellt, damit büßt sie allerdings die Macht über die Materie ein, gewinnt aber dafür mehr Macht über die immaterielle SUBSTANZ des Geistes. Die meisten Menschen auf Erden glauben, daß der Tod schmerzvoll ist. Das ist niemals der Fall. Nur ein krankhafter Zustand kann für den Körper Schmerz bedeuten.
* Der Tod selbst ist ein absolut schmerzloser Prozeß!
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