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Höhle ins Erdinnere (Gelesen: 7516 mal)
cooksdrive
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Beiträge: 2
Höhle ins Erdinnere
29.06.05 um 14:36:35
 
Hallo zusammen
Bin neu in dem interessanten Forum. Habe mich etwas ins Thema eingelesen. Habe iedoch keine Bücher. Ev. gibt es schon was zu meiner Frage/Feststellung oder ich hab was nicht Begriffen.
Wenn die HE Theorie stimmt, liegt ja der Gravitationsmittelpunkt in der mitte der Schale die ca. 1200km dick ist. Angenommen wir laufen/fahren durch die Höhle; Würden wir dann so ab 400km Tief immer leichter und nach 600km Tiefe schwerelos und müssten uns an den Wänden abstossen oder uns schwebend an einem Seil durch die Höhle ziehen. in der Mitte gäbe es auch kein oben und unten. Wenn man mit einem Fahrzeug fahren würde, müsste man nach der Hälfte das Fahrzeug auf den Kopf stellen, damit man weiterfahren könnte. (Mann müsste es auch gegen die Decke abstützen da die Räder sonst keine Kraft mehr an den Boden bringen könnten.) Hat jemand dieses Thema schon mal angedacht oder Berechnungen gemacht bis wo man laufen kann und ab wo schweben.....

cu  cooksdrive
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Bergamr
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Beiträge: 1541
Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #1 - 29.06.05 um 15:23:59
 
Hallo cooksdrive,

auf der Homepage im Bereich 'Hohle Erde' findest Du ein Interview mit Virgil Armstrong. Darin macht er diese Aussage:

Zitat:
Da gibt es in ca. 620 km Tiefe eine Falle, eine Art Niemandsland. Wenn du nicht weißt, wie du hindurch kommst, na ja, dann stirbst du. Ich arbeite seit fast 24 Jahren mit Indianern, die mir solche Geschichten erzählt haben. Steinzeitmenschen und prähistorische Tiere, wie der Mammut werden in diesem Gebiet in 620 km Tiefe gesehen. Sie schweben einfach


Ob man das berechnen kann, hmm, k.A.

Gruß
Bergamr
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Aspire to be the person your dog thinks you are.
 
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Arkas
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Beiträge: 1388
Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #2 - 29.06.05 um 18:38:39
 
mhm darüber hab ich mir auch schon Gedanken gemacht.

Aber eigentlich sollte das kein so großes Problem darstellen. Zwar wird die Anziehungskraft immer geringer bis man schließlich schwerelos ist, aber da keine Kräfte auf einen wirken, sollte es eigentlich möglich sein, sich selbst an irgendwelchen Felsen weiter zu ziehen, bis wieder genug Gravitation da ist, so dass man normal weiter laufen kann.
Befindet man sich in einer kleinen Höhle sollte das möglich sein
Stößt man sich allerdings so unglücklich ab, dass man irgendwo zum Stillstand kommt, wo man nichts mehr zu greifen bekommt könnte man vielleicht wirklich fest hängen. Aber dazu müßte der Hohlraum schon etwas größer sein und/oder man dürfte sich nur mit minimaler Kraft abstoßen, da man sonst ja gleich ein ordentlichen Stück weit schwebt (da ja keine Gravitation bremst).



Weiter gedacht:

Ein senkrechtes Loch bis zur anderen Seite.
Liegt der Eingang auf der anderen Seite weniger weit von der Mitte weg, als der Eingang auf unserer Seite könnte man einfach hineinspringen um dann immer langsamer werdend auf der anderen Seite rauszuhüpfen.  8)
Erfordert aber etwas akrobatisches Geschick, sonst fällt man wieder rein und pendelt immer hin und her bis man in der Mitte hängt; mal ganz abgesehen davon, welche Auswirkungen ein 1200 km langer freier Fall auf den menschlichen Körper hat.
Dabei bleibt auch noch zu berücksichtigen, dass die Beschleunigung von normalerweise 9,8 M/s² wohl auch immer geringer wird.


Zusatz zur Berechnung:
Kann man die üblichen Formeln zur Gravitation überhaupt anwenden ? Die gehen doch alle von einer Vollkugelerde aus, die einen Gravitationsmittelpunkt besitzt. Unser Modell hätte jedoch eine Gravitationsmittelfläche in der Mitte der Schale.
Da stellt sich z.B. die Frage, warum sich die Gravitation überhaupt verändert, da die Massen ja gleich bleiben und auch die Entfernung vom Menschen zur Schale sich nicht wirklich verändert, indem er ein paar hundert Kilometer hineinkriecht.

Vielleicht lässt sich ja irgendwo in Erfahrung bringen, was die herrschende Meinung für den Fall annimmt, dass man sich in Richtung Kern gräbt.
Geht man von der Vollkugelerde aus stellt sich schließlich dasselbe Problem, wenn man sich einen Tunnel oder eine Höhle vorstellt die durch den Mittelpunkt verläuft.



Und nochwas:
Verläuft der Weg nach unten in etwa so wie eine normale Treppe ist er ganz grob (Annahme: meine Treppe daheim: 2,76 m Höhe auf 4 m Länge) 2800 km lang.
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« Zuletzt geändert: 29.06.05 um 21:28:09 von Arkas »  
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Hohlblock
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Beiträge: 215
Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #3 - 30.06.05 um 02:23:41
 
Viel Bohnenkonserven für den körpereigenen Methan-Antrieb mitnehmen  Laut lachend

Hab mir ebenfalls schon darüber Gedanken gemacht.
Ich denke dass ein Seil , Haken , Taschenlampe , Pressluftflasche  , Markierungsleuchten , ein stückchen Kreide usw. möglicherweise ausreichen könnten um die Schwerelosigkeitszone zu überwinden.

Gruß von Hohlblock
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RagnarT.
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..freue dich und lächle,es
könnte schlimmer kommen

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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #4 - 13.07.05 um 20:57:01
 
An Hohlblock!

Das mit dem körpereigenen Methanantrieb war lustig, aber schon der Weg zur Lösung!
Vielleicht kann man diese gravitationsarme bis g.-lose Strecke mit Treibsätzen bzw. Raketen überbrücken!

Über diese Zone der Schwerelosigkeit wurde hier schon einmal gesprochen. Wenn man halt keine Sicherung durch ein Seil oder ähnliches hat und der Abstoßimpuls zu gering ist, besteht die Gefahr, daß man dann in der Mitte langsam auspendelt und ausdörrt.

Es wäre halt notwendig, zu wissen, wie groß die Schwerkraft an den Einstiegspunkten zu dieser Höhle? ist. Dann kann man den notwendigen Abstoßimpuls ohne größere Probleme berechnen..

Beste Grüße

Ragnar
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TaHyDrAhEl
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #5 - 25.07.05 um 20:47:09
 
Ich stelle jetzt einfach mal in den Raum, das diese "Zone" kein grosses Hindernis ist...
Warum sollte sie auch. Mein bescheidener Verstand denkt sich nun, eine Gravitation setzt Materie voraus.
Ein leerer Raum, kann demnach kein Zentrum der Gravitation im inneren haben, wenn er denn leer ist.
Und angenommen ich bin in einem gravitationsfreien Raum, der allerdings eine Atmosphäre beherbergt, dann dürfte es doch ein leichtes sein, sich da mit Schwimmbewegungen zur nächsten Wand zu bewegen... Wenn mir nun einer sagt, da gäbe es keine Wand, dann müsste es ja noch einen weiteren erdumspannenden Hohlraum geben. Smiley
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Uranus32
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #6 - 26.07.05 um 15:03:56
 
Hallo!

Wie erklärst du dir dann das die Tiere dadrinnen nicht verwesen!?

Gruß Uranus32!
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Rinnsal
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #7 - 26.07.05 um 15:42:17
 
Zitat:
Hallo!

Wie erklärst du dir dann das die Tiere dadrinnen nicht verwesen!?

Gruß Uranus32!


vllt weil einfach noch nie jemand dort drinnen war? Ich würde sagen das diese behauptung aus demselben gedanken geboren wurde wie "schwerelosigkeit und weltall, also leerer raum gehören zusammen"....

und dein versuch das in frage zu stellen ist ziemlich, nunja, weit hergeholt. Ist wie wenn ich versuche gott zu beweisen indem ich sage der heilige Gral ist der beweis...
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Uranus32
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #8 - 26.07.05 um 20:06:15
 
@ Rinnsal

Vielleicht war aber doch jemand dort.
Und wie man an die Beweise gelangt ist doch eigentlich irrellevant.

Gruß Uranus32!
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Anonymous
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Beiträge: 111
Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #9 - 27.07.05 um 02:41:02
 
Wenn man durch den Gravitationsmittelpunkt wandert, wo Schwerelosigkeit herscht existiert dort auch kein Luftdruck. Wäre der gleiche Effekt wie ab 14.000m Höhe.
Der Körperinnendruck ist höher als der Aussendruck, es bilden sich Bläschen im Blut = Resultat Herzinfakt.
Man braucht also Anzüge die ihren eigenen Luftdruck aufbauen wie in der Raumfahrt
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Rinnsal
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #10 - 27.07.05 um 12:15:05
 
@Uranus32:
Zeig doch mal als Beweis das dort innen Tiere nicht verwesen so einen nicht verwesenden Mammutkadaver. Wie man an die Beweise gelangt ist ja eigentlich irrelevant.
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Apollon
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #11 - 27.07.05 um 16:57:47
 
@ Uranus,

warum Tiere nicht verwesen, Fleisch mumifiziert...
erinnert dich DAS nicht ein wenig an geschichten aus / von der grossen Pyra .... und diese "eigenartigen" energetischen "Phaenomene" .. dort ?

@Anonymus
sauberer Gedankengang !
ueber diese , bzw eine aehnliche Fragestellung zur Gravitation stolpere und stosse ich immer wieder.
so richtig kann ich mir DAS auch noch nicht erklären, warum man keinen "anti G Anzug" wie zb in der Fliegerei verwendet braucht.
Noch dazu duerften Frauen , die sich länger als 1 monat "dort" aufhalten, schwierigkeiten mit der Menstruation bekommen, bis zum ---> AUSSETZEN !!!
(ca. nach 6 monaten ... Ich nehme hier angaben der Raumfahrt als Vergleich)

Wenn man sich die Sagen, Mythen und Geschichten ansieht dazu, benötigte keiner der aus versehen/absichtlich an / IN ... / DURCH den ??Gravimittelpunkt gelangte einen "schutz"-Anzug.

In Alten mythen wird aber immer vom "Leviathan"
(u.a. ein Wirbel, Vortex...) gesprochen, der den "Eingang" bewacht.

Da muss man ansetzen denke ich.

@ Rinnsal

mumifizierte Tierkörper aus der Antarktis, meist aus dem nsl-Bereich (!warme OASEN!) findest du öfters im netz, als Bild. meist allerdings nur seltsame , sehr ALTE Robben .




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Uranus32
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Mark Brandenburg
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #12 - 28.07.05 um 18:07:08
 
Hallo Apollon!

Doch eigentlich schon. Aber ich habe da keinen Zusammenhang mit Schwerelosigkeit und Pyramidenenergie gesehen!   Smiley

Dann ist die Zone wohl künstlich erschaffen worden - als Abgrenzung. Ich denke so kann man ein natürliches Phänomen ausschließen.

Gruß Uranus32!
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zaeld
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I love YaBB 1G - SP1!

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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #13 - 28.07.05 um 18:28:44
 
Hallo,

hier scheint es ja einige nicht so ganz richtige Vorstellungen über die Gravitation zu geben, deshalb...

Zitat:
Wenn die HE Theorie stimmt, liegt ja der Gravitationsmittelpunkt in der mitte der Schale


Selbst wenn die HE-Theorie stimmen würde, der Gravitationsmittelpunkt würde immer noch im Mittelpunkt der Erde liegen. Genauer gesagt: Es gibt überhaupt keinen Gravitationsmittelpunkt, weder bei der Voll- noch bei der Hohlerde. Der Graviationsmittelpunkt ist ein rein rechnerisches Gebilde.

Es ist ja nicht so, daß man eine Masse in Form einer Kugel nimmt und in den Mittelpunkt eine Gravitation steckt, die dann anschließend für Anziehung wirkt. Tatsächlich geht von jedem einzelnen Masseteilchen eine Anziehungskraft aus. Ganz gering, aber es summiert sich eben. Stellt man bspw. eine Tüte Zucker neben eine Tüte Mehl, so ziehen sich die beiden Tüten an. Unmerklich, aber durchaus meßbar.

Will man nun zum Beispiel die Anziehungskraft der Erde auf einen Menschen ausrechnen, der auf der Erdkugel wandelt, so müßte man eigentlich von jedem einzelnen Teilchen der Erde die Entfernung und Richtung der Anziehung auf den Menschen bestimmen und über alle Erdteilchen aufaddieren, eine recht komplizierte Rechnung.

Nun kann man sich mathematisch überlegen, ob man diese Rechnung nicht vereinfachen könnte. Und tatsächlich: Wenn man sämtliche Masse der Erde auf einen einzigen Punkt im Mittleren der Erde vereinfacht, kommt bei der Berechnung dasselbe heraus. Vorausgesetzt, der Mensch befindet sich außerhalb der Kugel und die Kugel hat eine gleichmäßige Dichte, oder die Kugel ist aus Schichten aufgebaut, die aus gleichmäßigen Dichten bestehen.

Letzteres ist der Fall bei der Hohlerde: Im Inneren befindet sich Luft oder sowas mit einer geringen Dichte, und schalenförmig ist der Gürtel mit einer großen Dichtte drumherum aufgebaut.

Was beim Wandern durch das Loch in Richtung Erdinnere ganz gerne vergessen wird, daß nicht nur das Stück Erdschale einen anzieht, auf dem man gerade wandert, sondern es gibt ja noch viel mehr Schale; bspw. wenn man auf halber Strecke durchs Loch quasi mit dem Gesicht in Richtung Erdmittelpunkt steht, dann gibt es neben der Schale von der gegenüberliegenden Seite des Loches (über dem Kopf) auch noch die ganze restliche Schale der Erde, auf die man sozusagen geradeaus schaut. Und die zieht einen weiter in Richtung Erdmittelpunkt. Gravitationsfrei kann das Loch also nicht sein.

Zitat:
auf der Homepage im Bereich 'Hohle Erde' findest Du ein Interview mit Virgil Armstrong


Also, soll man dieses Interview wirklich ernst nehmen? Teilweise widerspricht er sich darin selbst, teilweise ist es schlicht falsch, was er behauptet. Bspw. daß es die Löcher an den Polen geben soll. Es kann sie gar nicht geben.

Zitat:
Kann man die üblichen Formeln zur Gravitation überhaupt anwenden ? Die gehen doch alle von einer Vollkugelerde aus, die einen Gravitationsmittelpunkt besitzt.


Die Formeln für Gravitationsberechnungen gehen von unendlich kleinen Massepunkten aus, die eben eine bestimmte Masse haben. Verteilt man mehrere Massepunkte über eine räumliche Ausdehnung wie eine Kugel, wird die Berechnung dementsprechend komplizierter, weil sich mehrere Anziehungskräfte überlagern. Mit dem mathematischen Trick kann man das wieder auf eine einfache Formel zurückführen, aber prinzipiell sind die Gravitationsformeln nicht auf Vollkugeln beschränkt.

Zitat:
Vielleicht lässt sich ja irgendwo in Erfahrung bringen, was die herrschende Meinung für den Fall annimmt, dass man sich in Richtung Kern gräbt.


Man kann berechnen, daß die Anziehungskraft innerhalb der Erde gleichmäßig bis zum Mittelpunkt auf Null geht. Vorausgesetzt, die Erde hat eine gleichmäßige Dichte.

Zitat:
Mein bescheidener Verstand denkt sich nun, eine Gravitation setzt Materie voraus. 
Ein leerer Raum, kann demnach kein Zentrum der Gravitation im inneren haben, wenn er denn leer ist.


Stell dir mal eine Vollkugel vor, die ihr Zentrum unzweifelhaft in der Mitte hat. Nun höhlst du genau in der Mitte diese Kugel etwas aus, aber nur ganz minimal. Hat die Kugel ihr Gravitationszentrum nun verloren, weil in der Mitte ja nichts mehr ist?

Aber du hast schon recht: Ohne Masse keine Gravitation. Das Gravitationszentrum ist ja nur eine rechnerische Größe, als würde sich in diesem Punkt sämtliche Masse der Kugel vereinen.

Zitat:
Wenn man durch den Gravitationsmittelpunkt wandert, wo Schwerelosigkeit herscht existiert dort auch kein Luftdruck


An Bord der Raumstationen herrscht ebenfalls Schwerelosigkeit, und trotzdem können die Astronauten dort recht gut überleben, ohne Raumanzüge...

Die Luft würde von der Atmosphäre außerhalb der Kugel auch in das Loch gedrückt werden.


tschüssi
Zäld
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Apollon
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Re: Höhle ins Erdinnere
Antwort #14 - 28.07.05 um 22:14:24
 
"auf der Homepage im Bereich 'Hohle Erde' findest Du ein Interview mit Virgil Armstrong "

Also, soll man dieses Interview wirklich ernst nehmen?
--> ein wenig sollte man das, ja.

Teilweise widerspricht er sich darin selbst, teilweise ist es schlicht falsch, was er behauptet.
--> so so...

Bspw. daß es die Löcher an den Polen geben soll. Es kann sie gar nicht geben.
--> ah ha ?
woraus schliesst du das ?

Mal was grundsaetzliches zu Virgel A.:
der Mann ist ehemaliger Geheimdienst Mann und einiges andere mehr. ebenso kommt er aus "phönix" was eine gewisse "bedeutung" hat.
Sicherlich sollte man nicht alles "ernst" nehmen, das geht schon daraus hervor, dass er eben vom G-dienst kommt.
wenn man aber gewisse Aussagen vergleicht mit anderen.
zb dem Hurtak (und anderen), fallen einem gewisse Aehnlichkeiten auf...


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