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Bewohner der Inneren Welt! (Gelesen: 17920 mal)
Leviathan
DEFCON 3
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Native American Says /> /> /> /> />

Beiträge: 196
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Re: Bewohner der Inneren Welt!
Antwort #30 - 22.10.08 um 01:51:59
 
Trotzdem, alles hochspekulativ, im Endeffekt wissen wir nach wie vor nicht obs überhaupt eine innere Welt gibt, im realen Raum gesehen.
In einer anderen Dimension sicher möglich.
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hyperbolican2006
DEFCON 1
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Beiträge: 30
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Re: Bewohner der Inneren Welt!
Antwort #31 - 01.10.09 um 21:57:36
 
Was zum Lesen von J.H.Cater:
Wie schon in Teil I erwähnt, deuten einige Aufnahmen der Erde, dievon Satelliten und vom Mond aus aufgenommen wurden, auf einen gro-ßen Eingang in das Innere der Erde hin. Dieser befindet sich südlich desNordpols im nördlichen Kanada. Diese Aufnahmen sind selbstverständ-lich nur ein kleiner Teil der Beweise und Anzeichen für einen großenEingang in die Erde.
In arktischen Regionen, die sich über dem Nördlichen Polarkreis befin-den, fallen periodisch rote Pollen, die den Schnee verfärben. Einige Vo-gelarten in höheren Breitengraden wandern während des Herbstes nachNorden statt nach Süden. In diesen Gebieten treten häufig warme Nord-winde auf. Auch große Mengen von Treibholz, die nicht von weiter süd-lich wachsenden Waldbäumen gekommen sein können, werden entlangder Küsten im hohen Norden gefunden. Die Ozeanströmungen bewegensich in der falschen Richtung. Es gibt einige Anzeichen, dass ein Teil desTreibholzes von großen Bäumen stammt. Bäume vergleichbarer Größeexistieren nur in den gemäßigten Zonen der äusseren Erde. Eisberge imNordatlantik bestehen aus Süßwasser. Das bedeutet, dass sie nicht ausMeerwasser gebildet wurden. Wenn dem so wäre, würden sie große Men-gen Salz enthalten. Das Treibholz und die Eisberge lassen vermuten, dassein großer Fluss der Öffnung entströmt, der Treibholz mit sich führt undder gefriert und Eisberge bildet, sobald er das Äussere der Erde erreicht.
Von logischen und theoretischen Gesichtspunkten aus betrachtet ist dieErde, wie auch andere Planeten, hohl. Da elektromagnetische Strahlun-gen, einschließlich derjenigen im gravitationsinduzierenden Bereich, einbegrenztes Eindringungsvermögen besitzen, folgt, dass die Planeten nichtin ihren derzeitigen Umlaufbahnen verweilen könnten, wenn sie die mas-siven Bälle wären, wie die akademische Wissenschaft es behauptet. Sogareine hohle Erde wäre zu massiv, wenn ihre Schale fest und nicht mit gro-ßen Höhlen durchsetzt wäre. Die Satellitenbilder von der Erde, ein-schließlich der Ansicht, die in Teil I beschrieben wird und einen Umrissder flachen Stelle zeigt, bieten Hinweise zur Schätzung der Dicke der
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Schale. Die flache Stelle hat einen Durchmesser von ca. 2 500 km, unddas tatsächliche Loch scheint einen Durchmesser von ca. 1 000 km zubesitzen. Wenn die Krümmung rund um den Rand gleichmäßig ist, mußdie Schale ca. 1 600 km dick sein.
Die Planeten sind sogar von einem noch logischeren Standpunkt aus ge-sehen hohl. Sie wurden durch intelligente Planung geschaffen, um Lebenzu tragen und die Entwicklung verschiedener Lebensformen zu gewähr-leisten. Folglich werden sie für den wirksamsten Betrieb konstruiert undgeschaffen. Ein hohler Planet mit Höhlen in seiner ganzen Schale könntewesentlich mehr Lebensformen tragen, da das Mehrfache der Oberflächeeines festen Planeten zur Verfügung stünde. Was jedoch noch wichtigerist, ein solcher Planet könnte (wie es manchmal geschieht) viel schnellerals ein fester in verschiedene Positionen manövriert werden. Die "Logos",welche die Planeten erschaffen haben, sind natürlich viel intelligenter alsmenschliche Wesen. Deshalb wären sie nicht so dumm gewesen und hät-ten Planeten als feste Bälle geschaffen, so wie es ein akademischer Wis-senschaftler tun würde, wenn er die Macht dazu besäße. Die Logos ver-wenden das kleinste Stückchen Material. Die Veränderung der Positionvon Planeten durch Raumschiffe mit gewaltigen Levitationsstrahlen wirdin Teil III ausführlich dargelegt. Dies erklärt die großen Veränderungender Erde über viele Zeitalter hinweg, einschließlich der Sintflut und ande-rer Katastrophen.
Nun folgt die Beschreibung einer hypothetischen Reise in das Erdinneredurch einen Tunnel, um dem Leser einen besseren Eindruck von der Be-schaffenheit des Erdinnern zu vermitteln. Wenn der Reisende auf eineTiefe von mehr als 8 km hinuntergestiegen ist, wird er eine rasche Ab-nahme seines Gewichts bemerken. Dies hat seinen Grund im beschränktenEindringvermögen der Gravitationsstrahlen und den Gravitationseffektenauf der Erde, die den Gravitationseffekten im Innern der Erde entgegen-wirken. Diese Gegenwirkungen werden durch die Masse der darüberlie-genden Erdschichten gesteigert, die dazu neigen, einen Teil der Infrarot-strahlung, die von diesen Schichten ausgesandt werden, in gravitationsin-duzierende Strahlung umzuwandeln, und zwar entsprechend dem Energie-umverteilungsgesetz.
Nach 15 km wird man allmählich bemerken, dass die Dunkelheit ab-nimmt. Dies ist auf die weichen Elektronen zurückzuführen, die von derSonne ausgestrahlt werden und die beginnen, sich in ihre Lichtbestandtei-le aufzulösen, nachdem sie mehrere Kilometer fester Materie durchwan-dert haben. Je tiefer man geht, um so heller wird es, da sich immer größe-re Mengen dieser hochdurchdringenden Teilchen von der Sonne in Licht-
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teilchen auflösen. Die weniger stabilen Teilchen haben sich schon in derErdatmosphäre aufgelöst. Nach einer beträchtlichen Entfernung wird derReisende bemerken, dass sich seine psychischen Kräfte und seine Vitalitäterheblich verbessert haben. Das ist auf die höhere Konzentration wohltu-ender Teilchen zurückzuführen, die in diesen Tiefen vorhanden sind. Essollte angemerkt werden, dass sich der größte Teil der Teilchen, die sichfrüher auflösen und bei ihrem Abstieg den ursprünglichen Tempera-turanstieg erzeugen, in Frequenzbereichen unterhalb des sichtbaren Be-reichs befinden. Folgedessen trifft man in den oberen Bereichen auf Dun-kelheit.
Im erhellten Teil des Erdinnern gibt es keine Schatten, da das Licht ausallen Richtungen statt von einer zentralen Quelle kommt. In den tieferenHöhlen gedeihen Pflanzen und Tiere, die größer sind als die auf derOberfläche, weil die Konzentration weicher Teilchen höher ist und weicheTeilchen, die Licht des oberen Ultraviolettbereichs enthalten, beinahe völ-lig fehlen und auch weil die Gravitation in diesen Tiefen geringer ist. DerReisende wird die Zone der Null-Gravitation fast an der Oberfläche derinneren Schale in einer Tiefe von 750 km erreichen. Das ist der Bereich,in dem die Gravitationswirkungen in Richtung der Erdoberfläche genaudie Gravitationswirkungen aus der entgegengesetzten Richtung aufheben.Diese innere Schale der Erde wird schließlich nach ca. 250 zusätzlichenReisekilometern erreicht.
Im Innern der Erde wird der Reisende einen glühenden Lichtball sehen,der Zentralsonne genannt wird und sich im geometrischen Mittelpunkt derErde befindet. Diese Sonne besteht aus einer hohen Konzentration wei-cher Elektronen. Der Leser wird sich natürlich fragen, aus welchemGrund an diesem Ort ein Lichtball vorhanden ist. An der Oberfläche derinneren Schale besteht eine hohe Gravitation, da die Gegengravitations-wirkungen der oberen Hälfte der Schale durch die hohe Konzentrationweicher Teilchen dazwischen abgeschirmt werden. Negative Ladungenneigen dazu, von einem Gravitationsfeld abgestoßen zu werden, was in di-rektem Widerspruch zu Konzepten der akademischen Wissenschaft steht.Positive Ladungen werden von diesem Feld angezogen. Die Erklärunghierfür wird in Teil III angegeben werden. Es wird auch gezeigt werden,dass sich gewöhnliche, angeblich ungeladene Materie wie eine positiveLadung verhält. Dies erklärt die Ansammlung weicher Elektronen imZentrum, die diesen glühenden Ball bilden. Diese Teilchen erreichen ihregrößte Konzentration im Zentrum, weil sie vom Gravitationsfeld von allenSeiten abgestoßen werden. Das Licht wird durch die ständige Auflösungdieser Teilchen aufgrund ihrer Wechselwirkungen erzeugt. Sie stellen den
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Überschuss negativer Ladungen der Sonne dar, welche die innere Schaleder Erde erreichen.
Neuere Entdeckungen von Satelliten bestätigen das Vorhandensein die-ser zentralen Sonne und besonders die Existenz eines großen Eingangs indas Erdinnere in der Region des Nordpols. Veröffentlichte Fotos zeigen,dass die Erde mit einem glühenden Lichtring gekrönt ist, der ca. 100 kmüber der Eiskappe schwebt. Nach entsprechenden Berichten haben frühereSatellitenfotos den Lichtring nur teilweise gezeigt, auf neueren Aufnah-men ist er jedoch in seiner Gänze sichtbar, "so dass die Erde aussieht, alsob jemand einen weißen Kranz um den Nordpol gelegt hätte.".............


Wenn der Mann selbst noch nicht in Agharti war, dann herzlichen Glückwunsch, er hat es wunderbar getroffen. Und solange niemand von Euch aufsteht, um sich von seinem bequemen Sessel zu entfernen um gewisse Dinge selbst nachzuprüfen, werden diese wilden Spekulationen euer Leben lang weiter gehen, so lange bis ihr verwirrt und sehr knurrig seid... Zwinkernd
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Noch ist die Zeit nicht reif, der Menschheit das größte Geheimnis zu übergeben.
 
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