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"Herr der Ringe" eine Metapher? (Gelesen: 2859 mal)
Kannengiesser
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"Herr der Ringe" eine Metapher?
23.05.06 um 08:27:43
 
Diese allzu fantastische Theori stell ich mal hier unter "Theorien":

"der Herr der Ringe" ist eine Parabel: Sauron steht für die Illuminaten, die die Welt unterjochen wollen (und damit teilweise schon ganz schön weit sind). Sein Symbol ist ein rotes Auge. Im 3.Band schaut das Rote Auge von einem Turm vor dem Schicksalsberg: wir haben also das Auge im Dreieck. Abgesandte aller Rassen besiegen letztendlich Sauron, also müssten sich Menschen jeder Rasse (oder Religion)? zusammentun um den Ring zu vernichten. (Ein Ring ist immer etwas das die Menschen bindet, so wie z.B. Mind Control).

Es klingt irre, ich wollt's dem Forum aber nicht ersparen, weil ich diese Theorie so lustig und kreativ fand - und auch gar nicht so weit hergeholt!
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Erutan
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RESISTO

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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #1 - 23.05.06 um 08:51:07
 
Also ich weiß nicht wo Du das her hast aber es gibt noch mindestens eine weitere Anspielung die darauf hindeutet, daß Du gar nicht soooo falsch liegst:

Saurons Stadt heißt Moriah. Moriah ist der alte, heute nicht mehr so geläufige Name des Berges Zion, des Bergs von Jerusalem also. Moriah = Jerusalem?

Diverse andere Begriffe wurden ebenfalls entlehnt.

Die Uruk-Hai....Uruk war eine alte mesopotamische Stadt. Dorther kam der biblische Abraham.

Grüße
Erutan
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Zutiote
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #2 - 23.05.06 um 20:44:38
 
also ich glaube eher an die "normale" theorie, da Tolkien seine herr der ringe ideen im schützengraben des 2. weltkrieges geschrieben hat.
soll sauron woll eher hitler da stellen.
und die "menschen" müssen sich vereinen (alliierte) um ihn zu besiegen.
wusstet ihr eigentlich das der schöpfer von "die Chroniken von narnja" und tolkien zimmmergenossen waren. daher auch die ähnlichkeiten zwischen den filmen! Schockiert/Erstaunt
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Gibt es mich? Oder bin ich nur eine Ausdünstung deiner Fantasie?
 
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Erutan
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RESISTO

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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #3 - 23.05.06 um 23:14:27
 
Zutiote schrieb am 23.05.06 um 20:44:38:
also ich glaube eher an die "normale" theorie, da Tolkien seine herr der ringe ideen im schützengraben des 2. weltkrieges geschrieben hat.
soll sauron woll eher hitler da stellen.
und die "menschen" müssen sich vereinen (alliierte) um ihn zu besiegen.


Das glaube ich eben nicht. Der "Böse" ist der Herr Moriahs und Moriah ist nun einmal der Berg Jerusalems. Demnach ist der "Böse" der Herr Jerusalems.

Aber es geht noch weiter. Gestalten, die an Elfen erinnern heißen bei ihm nicht Elfen sondern Elben was eher an "Alben" (Weiße, Hellhäutige) erinnert. Sie werden auch so dargestellt, nämlich als hochgewachsene, ethisch hochstehende Rasse, die weiter entwickelt ist als der Rest Mittelerdes.

Das ist gar nicht sooo weit hergeholt. Es finden sich schon gewisse Parallelen zwischen "Der Herr der Ringe" und der Nibelungensage.

Wenn dem aber so ist, dann ist beim Herrn der Ringe ganz sicher nicht Deutschland der Buhmann sondern es ist genau umgekehrt.

Es ist meiner Ansicht nach zu simpel zu glauben, daß nun jeder Engländer, jeder Amerikaner etc. von dem "Bösen" Hitlers überzeugt gewesen sei.
Diese Figur erschien genau genommen erst NACH dem Krieg.

Nur weil es JETZT eine "richtige" Ansicht gibt, muß es vor und während des 2. Weltkrieges nicht ebenso gewesen sein.
Gerade England, das immer so kriegslüstern erscheint, ist dies in Wirklichkeit gar nicht.
Wie man die Engländer in einen Krieg drängt, hat wieder einmal der 2. Irak-Krieg gezeigt.

Auch zu Beginn 2. WK wollte weder der König noch der Premiermenister Neville Chamberlain einen Konflikt. Chamberlain war sogar sehr angetan von der deutschen Politik und machte viele Zugeständnisse an die, wie er selber sagte, berechtigten Forderungen Deutschlands.

Erst als er durch den Kriegstreiber Churchill abgelöst wurde, ging England auf massiven Konfrontationskurs. Kurz darauf verstarb Chamberlain. Zufall?

Langer Rede kurzer Sinn: Ich kann mir gut vorstellen, daß viele Engländer die Sache anders sahen als wir es uns heute vorstellen.
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« Zuletzt geändert: 23.05.06 um 23:33:02 von Erutan »  

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Arkas
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #4 - 24.05.06 um 11:44:04
 
Hallo zusammen,

ich hab die Bücher zwar nie gelesen, den ersten Teil damals im Kino gesehen und den dritten noch gar nicht. Als ich den zweiten Teil erst kürzlich im Fernsehn sah kamen mir aber ähnliche Gedanken wie Kannengiesser und Erutan.
Grundsätzlich kann man den Kampf Gut gegen Böse natürlich von vielen verschiedenen Standpunkten aus sehen, schließlich gibt es vom echten Wissen um das wirkliche Gute und das wirklich Böse bis zur totalen Verblendung alle möglichen Varianten von Ansichten.
Wenn man also die Begriffe wie Moriah und Uruk aussen vor lässt, klingt die Hitler-Theorie genauso glaubwürdig wie die andere.

Die ganze Darstellung der Schicksalsgemeinschaft der verschiedenen Reiche der Menschen, der Elben und der Zwerge (kommen die als Volk auch vor ? weiß ich leider nicht) lässt mich allerdings eher in Richtung von Erutan tendieren, alle Werte und Lebenseinstellungen die da hochgehalten werden werden doch von heute entweder verurteilt oder zumindest unterschwellig bekämpft.
Von Treue und Tapferkeit die sich durch die ganze Geschichte ziehen brauchen wir gar nicht zu reden, diese Gesellschaft mag zwar von ein paar Konflikten und Vorurteilen nicht ganz frei sein, aber was das abgrundtief Böse, die Lüge und den Verrat betrifft, so ist sie davon fast vollkommen rein, bzw. werden diese Untugenden entsprechend behandelt.

Was mir auch noch aufgefallen ist, es spielen in den Filmen nur weiße Schauspieler. Das hat aus meiner Sicht auf keinen Fall was mit Rassismus zu tun und ich will auch nicht darauf hinaus, aber es könnte irgendwie darauf hinweisen, dass die Geschichte nicht in einer total entrückten anderen Welt spielt, denn dann könnten ohne Probleme auch Menschen völlig verschiedener Herkunft auftauchen, wie das in anderen Fantasy Filmen, Geschichten durchaus vorkommt und dabei auch nicht ungewöhnlch erscheint.

Um nochmal auf den Anfang zurück zu kommen:
Ich glaube es ist sehr schwer solche hintergründigen Motive sinnvoll herau zu arbeiten. Schließlich wissen wir nicht, was Tolkien sich dabei gedacht hat, vielleicht trifft die Hitler-Theorie vollkommen zu, für die sich aus einem anderen Blickwinkel vermutlich genauso viele Anhaltspunkte finden lassen wie für andere Theorien. Ausserdem kann man das eben nunmal schwer objektiv beurteilen, die wenigstens Menschen sehen sich schließlich als das "Böse" und die anderen als die Guten. Wo auch immer jemand sich einordnet, fast jeder hält sich für das "Gute"  (im weitesten Sinne) und kann sich deshalb vermutlich auch irgendwie mit der zweifelsfrei guten Seite einer Geschichte identifizieren.

Vergleicht man die Welt von Mittelerde mit der unseren anhand der Begriffe von "Gut und Böse" im Sinne von zwei sich gegenüber stehenden Seiten, so haben in Mittelerde völlig klare Fronten und keinen Zweifel, während wir hier im totalen Chaos leben, in dem keiner mehr ernsthaft sagen kann was richtig, bzw. falsch, und was gut bzw. böse ist.
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Zutiote
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #5 - 24.05.06 um 12:15:46
 
ich muss gestehen ich bin kein herr der ringe fan.
und die Hitler theorie hab ich nur von der special-extendet-super-teure-mega-dicke-erster-teil-der-triologie Version. da haben sie darüber philosophiert aber tolkien selber hat noch zulebzeiten gesagt, das er sich von dieser theorie abwendet und seine kriegserlebnisse nicht verarbeitet hat.
aber möglich wärs
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Gibt es mich? Oder bin ich nur eine Ausdünstung deiner Fantasie?
 
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dark_knight13
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #6 - 24.05.06 um 19:23:37
 
Moin!

Erutan schrieb am 23.05.06 um 08:51:07:
Saurons Stadt heißt Moriah.
Ähh, Sauron hat keine Stadt, er hat ein Land, Mordor, und Festungen, Dol Guldur und Barad Dur.
Moria (Khazad Dum auf zwergisch) ist die Stadt der Zwerge im Nebelgebirge, die zur Zeit der Bücher von ihnen verlassen ist. Statt dessen herrschen dort Orks angeführt von einem Balrog (Feuerdämon).

Aber daß euch einige Parallelen auffallen, dürfte nicht verwunderlich sein, Tolkien war hauptberuflich Philologe und hat sich intensiv mit alten Mythen und Sagen auseinandergesetzt. Es ist auch bekannt, daß sehr viel davon in seine Mittelerdeerzählungen eingeflossen ist.

Interessant finde ich den Wechsel der Welt im Laufe der Zeit. Am Anfang ist es eine sehr mythische, magische Welt (im Ersten Zeitalter wandelten die Götter noch auf ihr). Mit der Zeit jedoch (den Zeitaltern) wird sie immer weltlicher, die Magie verschwindet langsam. Zur Zeit der Bücher ist die Magie fast nur noch aus Erzählungen bekannt, in Person tritt sie nur noch selten in Erscheinung (in Gestalt der Istari (Zauberer) Saruman und Gandalf, sowie eines niederen Dieners der Dunkelheit, Sauron, ebenfalls in einigen seltenen Wesen aus alten Zeiten, wie der Balrog von Moria oder Smaug vom Erebor). Und selbst Sauron ist für viele nur eine Legende, falls überhaupt bekannt. An Ende des Dritten Zeitalters verlassen dann viele der Elben (ebenfalls magisch/mythische Wesen, Stichwort Unsterblichkeit) sowie der letzte Zauberer (diese Zauberer sind speziell, es sind keine Menschen, sondern gottähnliche Wesen) die Welt und das Vierte Zeitalter wird allgemein als 'Zeitalter der Menschen' bezeichnet.
Ob Tolkien uns hier etwas erzählen wollte, hab ich mich schon öfters gefragt.

Saurons erster Auftritt ist ebenfalls bemerkenswert. Als er im 2. Zeitalter die Bühne betrat, stellte er sich den Elben als Annatar, Herr der Gaben, vor und versuchte sie durch Hinterlist zu seinen Sklaven zu machen (er schmiedete die Ringe der Macht mit ihrer Hilfe), erst als das nicht funktionierte zeige er sein wahres Gesicht als Eroberer.

Aber in einem irrt ihr euch: die Welt ist nicht klar in Gut und Böse unterteilt, auch wenn es auf den ersten Blick so scheint. Die Elben haben auch unschuldige Völker ausgerottet, nur weil sie glaubten, sie hätten mit Sauron zu tun und die 'Hohen Menschen' (Vorfahren der Menschen Gondors) sind vor allem eines: stolz. und dieser Stolz hat ebenfalls zu einigen unschönen Dingen in der Vergangenheit geführt.
Ebenfalls sind die Menschen im Osten und Süden primär deshalb 'böse' weil sie dem Einfluß Saurons unterliegen und nicht, weil es in ihrer Natur liegt (es sei denn, dies würde der allgemeinen menschlichen Natur entsprechen).
Auch darf der Blickwinkel nicht übersehen werden. Mittelerde ist nur ein kleiner Teil der Welt, vergleichbar mit Europa. Und für die europäischen Völker waren die Völker im Osten eine lange Zeit auch nur grauenhafte Eroberer und Kinderfresser.

Ich würde übrigens allen empfehlen, sich der Geschichte durch die Bücher zu nähern, nicht durch die Filme. So gut die Filme auch sein mögen (und sie sind wirklich nicht schlecht), so gibt es doch einige grobe Fehler in ihnen. Beispielsweise sind die Uruk-Hai eine Schöpfung Saurons und nicht Sarumans, der hat die Halborks 'erfunden', die in den Filmen überhaupt nicht vorkommen. Die Geschichte um Arwen verlief ebenfalls ganz anders als in den Filmen und eine 'Romanze' Aragorn-Eowyn hat es so nie gegeben. Ansonsten sind die Filme für eine Visualisierung sehr brauchbar und einige Szenen sind besonders gut gelungen (Hexenkönig auf der Wetterspitze), aber die eigentliche Geschichte kommt in den Büchern besser rüber (und korrekter), aber das ist ja keine neue Erkenntnis.

bis denn!
dark knight13
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Erutan
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RESISTO

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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #7 - 24.05.06 um 22:06:22
 
Arghhh, wie konnte mir nur so ein Fehler passieren?

Hast recht!

Alle Bücher gelesen, alle Filme gesehen und dann das....

peinlich peinlich
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Apollon
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #8 - 25.05.06 um 18:24:48
 
irgentwie liest du oefters nicht so richtig...

Smiley

macht ja nix.
wir warten aufs Ufo von dir.

Gruss

Apollon
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Bergamr
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #9 - 30.05.06 um 16:16:42
 
Hai zusammen,

Tolkien hatte laut eigener Aussage überhaupt keine Absichten bezüglich irgendeinem realen Bezug, und da die Anfänge der ganze Sage ungefähr im Jahr 1917 zu suchen sind, kann ein A.H. natürlich auch nicht Pate für die Figur Saurons gestanden haben.

Die eigentliche Quelle war die Erschaffung einer Elbensprache, das war für den Philologen Tolkien das erste Motiv. Und um diese von ihm geschaffene Sprache begann er, eine Geschichte zu entwickeln.

Der Einzige von ihm bestätigte Realbezug ist eine gewisse landschaftliche Ähnlichkeit des Auenlandes mit dem Mittelengland seiner Kindheit.

Gruß
Bergamr
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sorengo
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #10 - 21.06.11 um 01:17:01
 
1.In Österreich Umgebung Wien befinden sich die Auen (Auenland)
2.Zur Enstehungszeit 1917 war der 1.Weltkrieg noch nicht aus. Jemand der die Politik vor dem WKI kennt oder damals verfolgt hat weiss dass, Deutschland damals wirtschaftlich die Nummer 1 war (ich bin Schweizer lebe in Wien).Österreich (der kleine Bruder der Deut... in den Krieg zwingen sollte ) wurde beider Kronerben beraubt Rudolf durch angeblichen Selbstmord und in Sarajevo Franz Ferdinand unter dem Auftrag des Britischem Geheimdienstes, ausgeführt von serben . Deutschland erklärt Neutralität wird aber von allen Seiten (Russland,Frankreich) bedroht dass,schlussendlich um nicht zermürbt zu werden nach allen Seiten umsich schlägt(militärisch logisch)Deutschland oder die deutschsprachigen Kaiserreiche vielen einer Verschwörung zum Opfer. In der alle ein Stück vom Kuchen haben wollten! Deswegen führte Adol Hitler Deutschland in die totale Vernichtung ! Das Ihr folgen könnt : Deutschland war zwar am Boden aber nicht zerstört militärisch nicht besiegt aber wirtschaftlich. die deutschen ein fleißiges volk gaben nich auf sich wieder nach oben zuarbeiten . deshalb finanzierten englander und  us amerikaner den auftieg der nsdap und zwangen nazi deutschland (nicht das wahre deutschland) erneut in den krieg und vergewaltigten den deutschen nationalstolz für ein und allemal!!Hitler war nich so dumm wie man heute glaubt ; doch  das wohl deutschlands und seiner bürger + juden war nie in seinem interresse .so gesehen wiederstand mittelerde  im 1. Wk unter hohem preis dem verlust ihres rechtmaßigen kaisers den ansturm der globalen versklaver wurde aber später von innen zerstört(A.H.).die thronfolger leben noch heute!
3.Sauron und seine alliíerten:Englan war zu der zeit wie frankreich unterdrückende kollionalmacht afrika indien indochina asien die natürlich auch an der front verheizt wurden
4.Sauron soll nicht adolf hitler darstellen oder bänker oder illuminaten oder churchill! er ist das personifizierte böse denen solche leute folgen ,eine böse gottheit !
5.tolkien wie viele andere soldaten wissen der feind den du im felde tötest(deinen bruder) war nie der schuldige für unmenschliche greueltaten die begangen wurden. punkt aus
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sorengo
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Re: "Herr der Ringe" eine Metapher?
Antwort #11 - 21.06.11 um 01:40:58
 
aja und untersberg salzburg Österreich
viele alte einheimische mythen erzählen von zwergen feen und eingänge in eine andere welt ! kein scheiss
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