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11. September 2001 eine gewaltige Lüge (Gelesen: 37843 mal)
IloveUbabe
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #120 - 13.05.15 um 15:28:44
 
Erutan schrieb am 13.05.15 um 14:26:44:
Das sehe ich etwas anders. Die Menschen sind weltweit daran gewöhnt, daß sie nur den Aussagen der Mainstreammedien glauben können und Seiten wie hohle-erde.de oder derhonigmann etc. generell nur paranoides Verschwörungszeug absondern. Hier und dort wurden ja noch viel größere Lügen und Ungeheuerichkeiten veröffentlicht, die teilweise sogar im Nachgang belegt werden konnten. Es gibt hier irgendwo einen Thread mit ehemaligen und lange abgestritteten Verschwörungstheorien, die sich inzwischen offiziell bestätigt haben.

Also: Man kann zwar eine Information nicht zurückhalten aber wenn man dafür sorgt, daß die Mainstremmedien sie nicht aufgreifen, dann ist das genau so gut als hätte man sie zurückgehalten. Mehr noch: Wenn eine solche Information von den "üblichen Verdächtigen" verbreitet wird und von Menschen verbreitet wird, die auch sowas wie die Bielefeld-Verschwörung verbreiten, dann wird diese Information für das Gros der Menschen immer unglaubhafter.

Es gibt aber wohl keinen Raum in der Presse mehr, dem nicht zu unterstellen sei, er wäre Mainstream oder aber gegensätzlich dazu eben "verschwörungstheorieverbreitend" was mehr im Internet angesiedelt ist (was ein Wort). Letztendlich geht ja nur das eine oder andere. Sachlich gesehen ist innerhalb der etablierten kein Bereich mehr vorhanden in dem Skandale aufgedeckt/veröffentlicht werden ohne das ihnen zugleich der Nimbus verliehen wird, es handle sich um Krude Ansichten die bar jeder Realität wären.

Die etablierte Medienlandschaft hat sich selbst zerfressen, nicht zuletzt da ihre Träger also Journalisten in der Hauptsache sich einer politischen Strömung verschrieben haben und mit jedweden Mitteln versuchen ihre Sicht auf die Welt als einzig gültig darzustellen. Abseits der Redaktionellen Meinungen wird nicht eingestellt und was noch aus alten Tagen vorhanden ist wird abgesägt unternimmt man auch nur den Versuch eine Veröffentlichung. Auch wenn in völliger Unvereinbarkeit zum Bauchgefühl der Öffentlichkeit etwas steht, erwachsen daraus keine Konsequenzen. Volkes Stimme ist die etablierte Presse wohl nur noch in "entpolitisierten" Themen, derer es nicht mehr viele gibt, da selbst so etwas Privates wie Kindererziehung heute verstaatlicht einem Duktus zu folgen hat. Eben wie das angeführte Beispiel des NSA-Skandal ist scheinbar keine Kosquenzforderung mehr durch Medien ersichtlich - klar erkennbar die Schreie nach Lügepresse hier vollkommen mit Recht, da wenn nicht die Medien dem Bauchgefühl der Bevölkerung Platz schaffen wer sonst? So nen dahinkochendes G36 gestammel in der Presse überlagert medial um ein Vielfaches den BND/NSA-Skandal. WTF is wrong.

Seit 2001 gibt es nur noch Terroristen überall, und Volksvertreter die in ihren innerparteilichen Spitzen nur noch Terrorbekämpfung als Ziel haben, auch wenn das Gesetzte dann nicht weiter die wahren Terroristen tangiert so aber umsomehr das Leben und aus unrichtigem geschaffenem Rech das Lebensgefühl ja Gefühl zu Leben erstickt.
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #121 - 13.05.15 um 20:09:51
 
IloveUbabe schrieb am 13.05.15 um 15:28:44:
Eben wie das angeführte Beispiel des NSA-Skandal ist scheinbar keine Kosquenzforderung mehr durch Medien ersichtlich


Selbst wenn... es würden lediglich Köpfe ausgetauscht werden. Die Gesamtsituation lässt sich dadurch aber kaum ändern...

Die Bundesregierung, als Filialstelle kann einfach nichts machen, gegen den hier agierenden Besatzer.... darum nützt auch keine Delegation, die von Deutschland aus schnell affektiv nach Washington gesendet wird etwas! Das war eine rein kosmetische, medienwirksame Aktion.

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IloveUbabe
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #122 - 14.05.15 um 20:49:15
 
Hersh hat nun mehrere Interviews gegeben. Eins verlink ich hier mal mit TRNN. http://therealnews.com/t2/index.php?option=com_content&task=view&id=31&Itemid=74...

Legende:
[inaud.] - Beide stimmen überlagern sich - unklar was gesagt wurde
[...] Textpassage eingekürzt bzw. [Umformulierung für die Lesbarkeit]
(Inhalt) Ergänzungen/Anmerkungen

Darin ist auch ein Transcript des Interviews (durch den googel Übersetzer gejagt die deutsche Version von mir nachbearbeitet):
PAUL JAY, Chefredakteur, TRNN: Herzlich Willkommen The Real News Network. Ich bin Paul Jay. In einem Artikel im "London Review of Book", entlarvt Seymour Hersh die amerikanische Erzählung von der Ergreifung Osama bin Ladens. Er sagt die offizielle Version ist ein Märchen und nicht mehr Tatsache. Jetzt bei uns von seinem Büro ist Seymour Hersh. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Seymour Hersh: Sicher.

JAY: Also die Grundthese, wenn ich das richtig verstehe, ist die beiden Top-Militärs von Pakistan, der Chef der Armee und der Chef des ISI (Geheimdienst) wussten [...] wo bin Laden war. Sie kooperierten mit den Amerikanern. Die gesamte offizielle Version, dass dies als eine völliger Alleingang, eine amerikanische Mission war, ist eine Lüge.

Hersh: Das ist ziemlich gut, [eine] genaue Beschreibung des Ganzen - ja, so ist es richtig. Ich sage es normalerweise so: " Es ist der Präsident der den Überfall autorisierte, und das Seal 6 Team, das ist die Creme de la Creme der Spezialeinsatzkräft - diese gingen in Abbottabad rein. Die kleine Stadt außerhalb von Islamabad, der Hauptstadt von Pakistan, wo bin Laden ein Gefangener war, oder unter der Kontrolle der Pakistanis seit Jahren stand.

JAY: Seit 2006.

Hersh: Und sie töten ihn. Punkt. Kamen zurück, erfolgreiche Mission. Danach ist das meiste von der Geschichte unwahr.

JAY: Nun der 10.000 Worte-Artikel ist sehr detailliert. Wir werden nicht versuchen durch alle Details durchzugehen.

Hersh: Gott sei Dank, "yeah".

JAY: Weil die Menschen den Artikel selbst lesen sollen. Es ist nicht nur sehr detailliert, er ist auch gut zu lesen. Auf, lesen sie ihn! Soviel sei gesagt, ein paar Fragen. Was - warum wollten die Amerikaner bin Laden nicht gefangen nehmen, um ihn zu verhören?

Hersh: Wir wollten/"hätten schon". Wir hätten es sehr gewollt. Nur - "trägts uns hier aus der Kurve". Lassen Sie mich [...] eine Chronologie für Sie machen.

Was passierte. 2010, ein Kerl der arbeitete, ein pensionierter Offizier, der beteiligt war am/ums Gebäude, in dem bin Laden ein Gefangener war, oder wie auch immer sie es wollen, in Abbottabad. Der Typ, hat etwas mit der Sicherheit zu tun, vielleicht die Bereitstellung von Wachen für den Komplex. Aber er war ein [...] pensionierter Offizier unter Vertrag mit dem pakistanischen Geheimdienst ISI. Das ist was es ist, das Gegenstück zu unserer CIA, die pakistanischen Amtskollegen.

Dieser Kerl geht in die amerikanischen Botschaft in Islamabad und will das [...] Kopfgeld. Wir haben ein Kopfgeld, eine 25 Millionen Dollar Belohnung für den Kopf [Osamas ausgesetzt]. [...] Er sagt uns wo bin Laden ist. [Er] erzählt uns eine Menge anderer Informationen. Er sagt, dass bin Laden aufgegriffen wurden von den Pakistanis irgendwo im "rural"-Landkreis, in der Nähe der Grenze zu Afghanistan, einem Ort namens Waziristan. Ein bergiges Gebiet. Und sie hatten ihn als Gefangenen im Grunde seit '06. Er sagt auch aus so erführen wir es später, dass die Pakistaner es auch den Saudis gesagt hätten. Und die saudische Position mit den Pakistanis war: "[wir] werden ihm ein Haus bauen. Wir werden einen Komplex, in dem er wohnte [errichten]. Wir werden dafür bezahlen. [...] Wir wissen nicht wie viel. Ich denke es war eine Menge. Ich habe schon viel gehört, aber ich weiß es nicht. Ich habe keine Antwort darauf. Wir bezahlen euch das ihr den Amerikanern nichts sagt. Warum [das so ist]? Weil das Letze was die [Saudis] wollten, wären Amerikaner gewesen die Osama verhören darüber wer das Geld gab damals in [2001], als [Osama] New York und Washington [demontierte/abriß (orig.: "took down")].

Das etwa wäre die vernünftige/[vertretbare] Annahme hierzu.

JAY: Weil, übereinstimmend mit den Nebenuntersuchung des Senats zu 9/11, der Kongress-Ausschuss [mit] Bob Graham [feststellte, dass saudische Regierungsbeamte den 9/11 Angriff ermöglichten als "Mit"-Finanzies (orig.: "Saudi government officials are in on financing and facilitating the 9/11 attacks")]

Hersh: [...] wir haben nicht den Geldtransfer. Wir haben nicht die empirischen Beweise [dafür]. Aber bin Laden hierzu zum Reden zubringen, wäre wichtig gewesen. Das wäre ein ziemlich guter Grund. Der andere Grund, wissen Sie, die Pakistaner haben ihre eingenes Interesse in der Welt. Sie müssen uns nicht alles sagen. [...]

JAY: Noch eine Frage. Warum töteten sie ihn nicht?

Hersh: Wie meinen, warum ihn nicht töten. Hä?

JAY: Warum [Osama] bin Laden nicht töten?

Hersh: Wo?

JAY: [Hatten sie Angst] - also, als sie ihn hatten, warum töteten sie ihn nicht? Warum haben sie ihn für sechs Jahre "behalten"?

Hersh: Nun zunächst einmal wurden sie dafür bezahlt. Zweitens [...] - solange sie bin Lande hatten, konnte der pakistanische Geheimdienst zu den Taliban in Afghanistan und Pakistan sowie den Djihadisten den Sunniten beider Länder gehen und sagen: "Wir haben euren Mann." Verstehen sie, bin Laden war zehnmal bekannter/beliebter als wir waren. Als Amerika [beliebt] ist. Umfragen zeigten America hatte an einem Punkt nur 8 Prozent der Menschen in Pakistan gefallen. Die mochten/mögen uns nicht. Sie sahen uns als Jungs, die Bomben auf sie fallen ließen. "Was wir auch vielleicht taten." (orig.: "Which we may be." evtl. fehlt da ein did - so das daraus zuvorstehendes wird !unklar)

[...] Das Problem war ihn zu töten als Pasha und Kayani die Generäle das Land regierten. Der Armeegeneral hieß Kayani, der Leiter des Nachrichtendienstes war Pasha. Wenn sie [Osama] geschlagen hätten und davon was rausgekommen, wenn etwas durchgesickert wäre - ich gebe Ihnen nur einen Grund dafür. Das, kam nie hoch/zur Sprache in meinen Interviews. Ich schaute immer aus der amerikanischen Sichtweise auf die Sache. Aber so würde es Sinn für mich machen. Das Letzte was sie wollten wäre das die Bevölkerung gewußt hätte, dass sie bei der Tötung Bin Ladens beteiligt waren. Wie würden Sie es geheimhalten?

Also [...] so macht das Sinn. Aber Ihre Frage ist gut, und [bleibt] unbeantwortet.

JAY: Okay. Wir werden durch eine Menge der Besonderheiten der Geschichte gehen. Aber das alles kommt wirklich auf das Vertrauen in Sie an, dass Sie Quellen [dafür] haben. Weil sie Ihre Qulle nicht offenlegen können. Oder nicht offenbaren.

Hersh: ich könnte, aber sie würde im Gefängnis am nächsten Tag sein, oder [...] - Sie wissen schon, ziemlich harte (orig.: tough) Regierung hier.

JAY: Der Schlüssel - ich verstehe das. Und die wichtigste Quelle ist ein pensionierter ehemaliger amerikanischer Geheimdienstler, der sehr viel über das Innere von diesem Ganzen zu kennen scheint. Ich meine, es gibt sehr Ausführliches über die Mission, und den Hintergrund dafür. [...] zwei Dinge. Zum einen Haben sie ihre Karriere in seine Hände gelegt, und er hat sein Leben zu großen Teilen in die Ihren gelegt.

Hersh: Fahren sie fort. Ich - ich rede nicht über Quellen. Sie sind frei darüber zu reden wie sie wolllen. Alles was ich sagen kann ist, die Quellen, die ich beschreibe sind Hauptzeugen (orig.: "primary sources"). Ich war in der Lage einige der Sachen die ich kennenlernte von dem Zeug "zu nehmen" und fand/trug es zu anderen die davon wissen.

JAY: Das war mein Folgefrage. Welche wäre wie konnten sie - Sie wissen schon in Hinblick auf Ihre eigene Glaubwürdigkeit im Spiel, wie überprüften Sie was er sagt?

Hersh: Nun, ich habe - Sie wissen ich habe Umgang mit einem Kern von Leuten, die ich seit einer langen Zeit kenne. Und ich schrieb Storys zuletzt, insbesondere seit 9/11, viel harte Geschichten, sie wissen schon, einiges über den Dreck den wir taten in Afghanistan und auch im Irak während des Krieges dort. Folter, Tötungen, "mehr" - Ich meine eine richtige Menge schlechter Sachen, Sie wissen schon, Ich - man könnte argumentieren, dass Amerika sehr blutig wurde im Krieg gegen den Terror. Das macht Sinn für mich. Aber es gab eine ganze Menge von nicht so sehr kleveren Sachen. Es wurden Dinge getan innendrin (also in Amerika), Morde geschahen, Sachen wurden gemacht mit den Israelis zusammen, im Iran.

Es gab eine Menge Sachen worüber ich in den letzten [..] 10 bis 12 Jahren schrieb, Sie wissen schon, das erregte viel Aufmerksamkeit bei den Leuten. Und einige, viel Kritik, und so weiter. Es ist nicht so, dass ich da reinen Tisch gemacht hätte mit den Leuten mit dennen ich zu tun hatte. Das ist jemand, [...] mit dem habe ich eine lange Zeit gearbeitet.

Jay: Und konnten [es] über die vegange/n Zeit/[Jahre] überprüfen.

Hersh: Und es ist noch mehr, nur um ihnen mehr Details zu geben. Der Überfall fand statt zur [späten ] US-Zeit - in der Nacht vom 2. Mai. Vor vier Jahren, 2011. Innerhalb von zwei oder drei Tagen, hörte ich von den Menschen hier, und in Pakistan, dass es Probleme damit gab. Dass die ganze Geschichte, dass was das Weiße Haus sagte, war wirklich "weitab" (orig.: "was really of"). Und die kritische Sache zur Zusammenarbeit mit den Pakistanis, das Weiße Haus wollte das nicht bestätigen.

Und jetzt hat es eine Reihe von Artikeln gegeben in den letzten beiden Tage, die von NBC und nun von Don - oh,  ich sehs AFP. Die französisch Presseagentur. Eine Geschichte aus Pakistan die besagt das zwei Leute behaupten, dass es ein "walk-in" gab. Diese - Sie wissen schon - im Grunde bestättigt es, was ich schrieb. Und die Position des Weißen Hauses ist nun, nun es könnte ein "walk in" gegeben haben. Aber das hätte nicht zu tun gehabt damit bin Laden zu kriegen.

JAY: Der "walk in" passiert im Jahr 2010?

Hersh: Ja. Der "Walk-in". August 2010.

JAY: Also für zwei Jahre hatte die Regierung der Vereinigten Staaten eine Vorstellung wo bin Laden mutmaßlich sein sollte. Was passiert dann?

Hersh: Nun, [...] Es ist [...] August 2010 erfolgt. Der Überfall fand neun Monate später im Mai statt. [...] Was passiert war. Also der "Walk in" wenn man rein geht hat nen schattigen Beigeschmack ("zwielichtige Gestalten"). Wissen Sie, irgendein Kerl sagt: "hey, wo ist mein Geld?" Die flogen ein Team von Washington rüber um ihn zu "polygraphieren". Er besteht den Test. Er ist auch bekannt. Diese Leute wissen - er ist ein Mann der nicht unbekannt ist in Pakistan. Er hat etwas Spürsinn.

Und so haben wir angefangen mit ihm zu arbeiten, ohne es den Pakistanis zu sagen. Und wir kommen bis zu dem Punkt nach einigen Wochen, Sie wissen schon, wir haben dann ein sicheres Haus in der Nähe wo Bin Laden lebt im "compound", wie gesagt, in einer Ferien/Kurstadt. [...]  Und es hat hohe Mauern und keine Anzeichen von irgendwelchen Internet-Verbindungen. Ich meine, es gibt keine Hinweise auf [seine Präsenz]. Nichts deutliches. Und wir konnten das nicht ändern. So, in der Zwischenzeit  wurde aber der Präsident informiert, wie sie es halt machen müssen. Und der Präsident sagt, absolut richtig, wissen Sie, ich werd das nicht anfassen. Ich nicht - "Ihr Jungs bringt Ihn mir ..." - "Sie wissen schon ...".

JAY: Woher wissen Sie das? Dass der Präsident sagte, dass? [Inaud.]

Hersh: Nun, ich, dass ... .

JAY: Ich sage nicht, sie sollen mir die Quelle sagen, aber ... .

Hersh: Nein werde ich nicht - wie kann ich wissen, was er wortwörtlich sagte? Nein, ich weiß es nicht. Ich nutze - Was der Präsident gesagt hatte ist: Ich brauche mehr Beweise. Das ist, was er sagte. Wissen Sie, er - der Präsident machte deutlich das das nicht gut genug war. Ab da an gehen sie zu den Pakistanis. Sie gehen zu den beiden Generälen [...] Kayani [Armee] und Pasha [Geheimdientst]. Und wir sagen zu den Typen: Ihr wißt schon, ihr wißt schon -was auch immer ihr sagt. Ihr Ratten, warum habst ihr [es] uns verschwiegen? Ihr wißt schon, was so vor sich geht? Und vielleicht würden sie ein wenig dahingedrückt. Wie ich bereits erwähnt, Geld spricht.

JAY: Kann ich [kurz dazwischen] - Sie weisen in Ihrem Artikel darauf hin, dass sie anfingen den Geldfluss zum Militär zu verlangsamen, weil es ist beträchtlich ... .

Hersh: Ja, da ist einen "großer Fluß". Und es gibt immer auf dem Tisch und unter dem Tisch Mittel. Damit Sie wissen, wir kümmern uns um die Jungs. Und alles was war, wurde gekürzt. Und so begannen sie zu kooperieren. Wir haben eine Vier-Mann-Team in einer sehr geheimen Basis genannt - [naja] nicht so geheim, aber es gibt geheime Aktivitäten [... dort in] Tarbela Gaza, ca. 15 Minuten Flugzeit von Abbottabad. Das ist unser Haupquartier.

Und dort sind wir. Und wir beginnen, Sie wissen schon, wir schickten eine Reihe von SEALs rein um diesen Kerl zu töten. Wir wollten wissen wieviele Schritte es sind bis zu seinem Zimmer. Es gibt Stahltüren [....] wie stark ist die Stahltür? Wie viel Dynamit müssen wir verwenden, um sie zu sprengen? Sie wissen, wir hätten keinen Schlüssel bekommen. Wir mußten all diese Informationen haben. Wie ist der Platz - welche Art von Sicherheitskräften? Es wurde arrangiert, dass, die Pakistanis es bewachten, dass sie Wächter dort hätten in der Nacht. Ich weiß nicht wieviele, ob es vier, sechs, acht waren. Ich habe Zahlen gehört, so etwa acht bis zwölf. Aber sie patrollierten wahrscheinlich (orig.: "but they probaly rotate").

Und die Wachen wurden angewiesen schlussendlich, wenn sie die Rotoren unserer Hubschrauber kommen hören, verzieht euch. Die Mar[ines] - Die SEALs würden ohne Gegenwehr landen. Es gab dort keinen Schusswechsel. Da musste man sich nicht reinkämpfen.

JAY: Gab es ein id[ee] (orig.: "Was there any id[ea]") - haben wir eine Vorstellung davon, wie viele Wachen es waren [inaud.]

Hersh: Nein. Nein, ich - wir haben eine Anzahl, aber ich weiß nicht - es ist nicht ein, es ist nicht eine, die Sie kennen. Da war--.

JAY: Sie haben ihn seit 2006. Es gibt da ziemlich gute Beweise, dass es Bereiche des ISI und der Armee einschließlich der Navy gibt, die infiltriert wurden. Da gibts eine Menge von Al-Kaida Unterstützer.

Hersh: Mm-hmm, darauf können Sie wetten.

JAY: Taliban Unterstützer.

Hersh: wetten Sie drauf.

JAY: Doch es scheint keinen Versuch gegeben zu haben [Osama] bin Laden zu befreien?

Hersh: Ich glaube es wurde ziemlich [bedächtig] gemacht und immer ziemlich ruhig gehalten, selbstverständlich. Ich meine, was - mein Gott, sie werdens nicht rumgereicht haben.

Eine der großen Sorgen die wir mit Pakistan haben, vergessen Sie nicht, das ist "der Elefant im Raum" - ihr Atomwaffenarsenal. Sie sind inzwischen - Als ich einen Artikel machte vor vier/fünf jahren waren es 100, mehr als 100 Waffen damals [schon]. Sie haben weiter produziert. Sie stellen immer noch angereichertes Uran her. Und ich denke, sie begannen sogar eine, äh, eine Plutonium-Wiederaufbereitungsanlage. Und sie haben die Fähigkeit, mehr Bomben zu machen, und sie machen mehr Bomben.

Deshalb sind wir bestrebt unser Verbindungen mit der Armeespitze nah bei einander zu halten. Weil wir - wissen Sie, das ist der einzige Hebel den wir haben ist die Armee. Wir wollen das sie uns vertrauen.

JAY: Also, wenn ich das richtig verstehe, macht Präsident Obama einen Deal mit [den Pakistanis]?

Hersh: Nun, der Präsident, der Präsident ist nicht daran beteiligt. Ich meine, er ist immer "gebrieft" (auf dem laufenden gehalten was passiert). Der Präsident sagt, ich brauche mehr. So sind wir zu den Pakistanis gegangen. Eines der ersten Dinge, die sie taten war ein Arzt zuzuordnen. Ein Spezialist - ein Nephrologe. Sie lassen ihn in einem Haus wohnen nebenan. Nahe dem Haus in Abbottabad, wo bin Laden lebt. Er behandelte ihn. Er bekommt auch DNA für uns. Dies ist vor Ende des Jahres.

So, jetzt können wir dem Präsidenten sagen, [also] die Jungs die die Mission durchziehen möchten, wir haben DNA von dem Kerl.

JAY: Wie bekam er die DNA?

Hersh: Er ist einfach, er ist ein Arzt. Er behandelte ihn. Der Kerl ist krank. Richtig krank. Ich Sie wissen, sie sind - Das ist eine Mission für die Seal und sie machten sie. Und der Gedanke, dass - wie ich schon sagte. Die ganze Idee war, reingehen - den Kerl platt machen - mit dem Körper verschwinden. Und man erzählts niemand.

Der Plan war, [...] in sieben bis zehn Tagen gab das Weiße Haus/der Präsident einen "Drohnen Angriff" bekannt am Hindukusch. In den Bergen - wo wir bin Laden das erstmal aufgegabelt hatten. Und dann gibts noch so nen kleinen Nachakt. Sie wissen schon, nachdem Angriff. Wir nehmen einen großen Kerl, der wie bin Laden aussieht und machen ein Bild. Wir haben die DNA. - Wir haben ihn.

Das war der Plan. In der Nacht des Überfalls hat alles funktioniert. Ein Hubschrauber ging runter - aber was macht das schon. Elektrizität wurde vier Stunden vor dem Überfall durchtrennt. Der Hubschrauber der runterging den mussten sie sprengen, weil er sehr empfindlich Flug- und Kommunikationsausrüstung an Board hatte. Sie können sich vorstellen, wir sprechen wirklich von verschlüsselt Sachen auf dieser Mission. Es gibt ein großes Feuer. Eine Menge Lärm. Keine Polizei, keine Feuerwehr. Kein Licht überall. Ich meine, taten wirklich wir das alles [allein]? Natürlich haben die Pakistanis das mit Sicherheit gemacht. Ich sage Ihnen nur, was es wirklich sachlich gibt. Und das war alles; in allen Berichte. Ich weiß nicht, wie man damit davon kommt zu denken die Pakistanis hätten nichts damit zu tun gehabt. Aber das ist weder hier noch dort so. Leicht zu sagen im Nachhinein.

Und so flogen sie raus. Als sie rausflogen, hatten sie den Körper mitzunehmen. Ich weiß nicht, was die Verwendung für den Körper war, weil innerhalb von ner Woche hätten sie auch nen anderen Kerl gehabt, sie wissen schon. [...] Und dann entdeckten sie es, der Spielplan ändert sich. Obama ging an die Öffentlichkeit. Und warum - ist er an die Öffentlichkeit getreten?

Er ging an die Öffentlichkeit, weil ich sicher bin, dass er enormen Druck hatte, nachdem sie erkannten, dass sie ihn getötet hatten. 10 Tage oder sieben Tage. Da war der Republikaner, Bob Gates im Verteidigungsministeriums. Er ist beteiligt. Sie haben eine Menge Jungs die prahlen und im Militär ebenso. Sie können nicht sicher sein, dass Sie in einer Woche oder zehn Tage, das Geheim halten.

Deshalb bewegte er sich. Und der Präsident machte eine Rede. Er - Sie wissen, manchmal schreibt er seine Reden. Er ist ziemlich gut darin. Aber in diesem Fall erhielt er die Rede zum vortragen. Ich habe keine Ahnung, was in seinem Kopf vorging. Und das ist, wenn die Leute sagen - die Regierung hat gelogen. Ich weiß nicht, ob er wusste, dass das, was er schrieb ungenau war oder nicht. Ich weiß es einfach nicht. Denn oft ist der Präsident konfrontiert mit dem was ihm zur Verfügung steht und muss damit klar kommen. Ich habe keine Informationen darüber.

Aber er macht in seiner Rede eine Menge Dinge - er sagt, Sachen, die Leute regte das auf. Zeitlich daneben hats die Bürokratie. Da gabs ein Problem. Sie haben nun einen Körper, du hast SEALs, die viel wissen. Der ganze Plan ist durchkreuzt.

JAY: Sie haben die pakistanischen [Führung] hintergangen

Hersh: Sicherlich man könnte einen Vorteil daraus ziehen. Und was - was waren die Optionen? Wenn Pasha und Kayani sagen würde: "Zur Hölle mit dir, Amerika! Die Wahrheit sagen geht nicht." Sie betrogen. A, ihr Geld wäre futsch. B, alle Arten von Menschen in Pakistan wären hinter ihnen her. Alle Menschen wie bin Laden.

JAY: Das war der springende Punkt, um sie vor dieser Art von Rache, zu schützen.

Hersh: Genau. Und das ist damit die Pakistanis kein "Schlag ereilt" [...] Wenn das durchgesickert wäre, die Jungs wären in Schwierigkeiten gewesen. Das war also eine Art, ein Weg, um die ganze Sache zu decken.

Was der Präsident in seiner Rede sagte war von den politischen Jungs geschrieben, so wurde es mir gesagt, mit Nachdruck. Und er sagte [in der Rede], zum Beispiel, wir haben einen (orig.: "Lead") im August letzten Jahres gemacht. Nun bei der CIA ist ein "Lead" oft ein walk-in. Es ist nicht Kuriere die herumlaufen und Infos übergeben, was Sie erzählen wollen, sondern Ihnen wurde eine Info zugetragen. So wurden alle hellhörrig. Dann sagte er, es gab ein Feuergefecht und bin Laden wurde getötet, als ob Bin Laden eine AK-47 hatte und gefeuert hätte - dem war nicht so. So, jetzt hatten Sie ein ein Feuergefecht das sie erfinden mussten. Er sagte, wir haben eine Fundgrube an Informationen [dort entdeckt]. Jetzt mussten Sie eine Fundgrube an Informationen dazu erfinden. Weißt du, wir haben so viele Infos über Al-Qaida gerade. Wir haben keine Sache übersehen. Ich meine, vielleicht ein wenig, aber nicht viel.

Und nun hat man all diese Dinge - war in Eile - und packte ein neues Paket von dem was passiert war. Dass führte in den ersten paar Tagen zu unglaublichen Geschichten. Vor allem die politischen Jungs im Weißen Haus. Vorangestellt John Brennan, Leiter der Aufstandsbekämpfung und Gegenterror und andere. Plötzlich sind sie in Pressekonferenzen und betteln nach Infos gefüttert zu werden. Wie in diesem Film. Versorgt mich mit Infos, gebt mir was (orig.: "feed me, feed me"). Und so gaben sie ihm was.
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« Zuletzt geändert: 15.05.15 um 18:24:09 von IloveUbabe »  

 
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #123 - 14.05.15 um 21:13:33
 
Teil 2:
Die erste Version ist: Die Jungs traten rein. Es kamen die Leute mit Gewehren dann haben sie eine Gruppe von Leuten erschossen. Es war ein Feuergefecht. Dann gingen sie rein und bin Laden hatte eine Pistole und würde hinter zwei Frauen kauern. Und sie haben ihn erschossen. Und dann schließlich - sind sie schnell raus. Innerhalb von wenigen Tagen. Das war peinlich [also die Geschichte].

Es gab noch andere Sachen, die sie sagten, dass ging weiter. Sie hatten ein [...] einen Schatz [den] erfinden mussten - Eine Fundgrube mussten Sie  erfinden. So begannen sie. - Es war ein Ort, der immer als primitiver Ort ohne Internet beschrieben worden war. So jetzt [... ist] die Dichtungen, sie brieften die Seals, wenn sie reingingen [um] den Kerl zu töten, nachdem sie ihn erschossen hatten, [hatten] sie 15 Taschen oder 15 Computer [raus zu tragen]. Und [...] ein Buch geschrieben von einem Mann namens Bissonnette [ein Seal der an der Mission beteiligt war] genannt "No Easy Day" - da schreibt er als Geschichte. Er beschreibt - Wir gingen runter [..] wir gingen in den zweiten Stock und es gab [..] ein Büro. Mit Computern und  [CDs] und Sticks. Sie wissen wie man diese Sticks nennt.

JAY: USB-Sticks.

Hersh: Ja, USB-Sticks. Wir haben nun all das Zeug. Als ob bin Laden da auf sie gewartet hätte, damit sie es mitnehmen. Es war eine lächerliche Geschichte. Aber es war abgestimmt, [mit dem] was der Präsident gesagt hat. [Eine] Fundgrube.

JAY: Die Erzählung die herauskamen also zentrale Erzählung war der Mut von Obama. Dass er diesen Anruf machte.

Hersh: Na ja, das hat er. Er tat. [inaud.]
JAY: Er setzte sich in diesem Aber--. [inaud.]

Hersh:  Aber was--.

JAY: Aber, aber, [...] was Sie bestreiten ist, dass es nicht so mutig war in dem Sinne, dass sie mit den Pakistanis zusammenarbeiteten, [sie] wussten dass es bin Laden war. Ich meine, was ist der große Mut hier?

Hersh: [..] Die Gefahr die sie für ein 50 Prozent Sache hielten, wenn Obama von der 50% Sache sprach [...]. Denn Sie wußten es nicht sicher, ob es bin Laden war, [...] wie beschrieben, wir waren nicht zu 100 Prozent sicher. Denken Sie daran, sie mussten ["Jubeln"], "Wir haben Ihn". Natürlich wussten sie es war bin Laden. (für die Öffentlichkeit wurde es dargestellt als würden sie es nicht genau wissen, dass er dort war)

JAY: [Sie wußten sie mussten mit keinem Widerstand rechen, denn es waren pakistanische Wachen da, die sich zurückzogen].

Hersh: Und die andere Seite ist - Die [...] Gefahr - es ist Bin Laden - Die Situation in der das einzige Risiko besteht ist wenn die Hubschrauber landen? [...] Was mir gesagt wurde, ich wollte es nicht schreiben in dem Artikel [...]  Sie wissen, es ist so eine einfach Mission. Wenn man darüber nachdenkt - die Geschichte erzählt: "sie fliegen rein, um einen Kerl zu töten, in einem fremden Land, mit dem wir nicht im Krieg sind. Und eine Meile entfernt [vom Anwesen bin Ladens] in Abbottabad ist [...] "ihr West Point" (West Point ist eine bekannte amerikanische Militärakademie), da wo sie ihr Militär schulen. Und zwei Meilen entfernt ist die Geheimdienstzentrale. Glücklich kommen sie rein ohne Luftverteidigung. [...] Seilen sich ab. Sie wissen, abseilen in einen Hof, wo jeder mit einem Luftgewehr [sie treffen] könnte. Und warum [die Mission so einfach]? Weil sie wissen, dass es sicher ist.

Meine Überzeugung ist, [... aber ich schrieb es nicht ...] selbst der zweite Hubschrauber war redundant (unnötig/überreichlich), [da] sie nur einen benötigten. Beiden Gruppen. [...]

Wie auch immer ein Trupp geht rein um ihn zu töten, die andere Truppe sichert. Die beiden anderen Gruppen waren draußen abgestellt. Der Hubschrauber stürzte ab. Und dann gibt es ein Problem. Du musst eine "Ersatz Hubschrauber" rufen - Sie hatten 20 Minuten/25 Minuten Flugzeitentfernung. Und der Backup-Chopper war [...] ein Chinook (Boeing-Vertol CH-47). Es ist eine große Hubschrauber. Es war [ein Versorgunshubschrauber] mit Krafstoff gefüllt. [...] Diskret weit genug weg. Sie hatten den nun neu zu konfigurieren (umrüsten vom Versorgungshubschrauber), so dass sie Truppen [abtransportieren konnten].

Anstatt eine Mission zu haben die 20 Minuten dauer war es jetzt eine mit 40 Minuten. [...] Das war die einzige Spannung. Aber die Jungs [...] bummeln. Sie mussten sich keine Sorgen machen. Ich meine, je mehr man darüber nachdenkt desto mehr ist ersichtlich, dass die ganze Geschichte nicht [richtig] erzählt [wurde].

JAY: Sie haben nun zwei große Bomben platzen lassen. Eine Bombe in der pakistanischen Politik. Alles wovor sie sich fürchten, der Chef der Armee und der Chef des ISI ist nun raus. Und wenn die Pakistanis [ihrer Version glauben], dann sind die [nun] ein Ziel. Die al-Qaida, die Taliban, die öffentliche Meinung, die diese Art der Zusammenarbeit mit den Amerikanern hassen, werden sich gegen [die Generäle] wenden. Also das ist eine Bombe.

Hersh: Übrigens zwischendrin gesagt. Die pakistanische Regierung hat ein offizielles Untersuchungsverfahren angekündigt in dieser Sache.

JAY: (sichere Verlautbarung?) [Inaud.]

Hersh: Ja.

JAY: Dann ist die andere Bombe eines der zentralen Vermächtnisse von Präsident Obama. Er hat bin Laden [geschnappt].

Hersh: Nun, das ist hart. [...] Ich unterstütze ihn [...] hab zweimal für ihn gestimmt und ich glaube, er ist der klügste Präsident den wir wahrscheinlich seit Lincoln hatten. Wissen Sie, er ist ein ziemlich erstaunlicher Typ. Schau der Obama von 2011 vor der Wiederwahl, weißt du, ist ein Schwarzer und will zweimal in Amerika gewählt werden. Du musst mich verarschen wollen. Ich meine [...] Annäherung [...]. den Präsident den wir jetzt haben ist ein anderer - hart mit dem Iran umzugehen, und hängt mit den Republikanern rum bis dahin wo die Sonne nicht hinscheint. Dies ist eine andere Person. [...] Aber es ist keine Frage [...] wir werden keine Erklärung von ihm bekommen. Wir werden nicht eine wirkliche Erklärung aus dem Weißen Haus bekommen, denn es ist eine Schmach. Es war nicht der beste Tag unter der Sonne.

JAY: Aber diese Geschichte erzeugt Reibung, Mainstream-Medien, jeder redet. darüber. [inaud.]

Hersh: Na ja - die Mainstream - es ist - das meiste ist Herziehen über mich (orig. "bitching about me") - das ist im Grunde was die Medien tun.

JAY: [...] Es gibt nur einen Weg das zu kritisieren - attackiere den Boten.

Hersh: Nun das Weiße Haus hat es selbst hochgebracht, als sie anfingen darüber zu reden. Sie sagten darin wären soviele Ungenauigkeiten in der Geschichte. [...] So schreibt die Presse sie [entlarven]  die Geschichte (die von Hersh). Aber das Wiße Haus sagt nicht ein Wort offizielles hierzu. Ich habe gerade einen Anruf bekommen, dass die CIA damit endet zu sagen. Es könnte eine "Walk in" gegeben haben. Aber das ist zulässig, in der CIA, um die "Walk-in" zu schützen.

Und hier ist die Sache die ich besser erwähnt hätte, [und mehr dazu gemacht haben sollte]. In Bezug [auf die Geistesgegenwart] der Leiter des Joint Special Operations Command, unter dem diese Mission lief, ein Admiral McRaven. Er ist jetzt Kanzler der Universität von Texas. Und helle Köpfchen, Drei/Vier-Sterne-Admiral, ehrgeizig. In 2013, etwa zwei Jahre nach dem Ereignis - erhoben sich eine Menge von Fragen über alle Aspekte [...].

Das Weiße Haus redete, wie wie begruben sie ihn - er wurde auf See bestattet. Bin Laden - dann gibt es noch eine Menge., Ich weiß es nicht definitiv. Ich kann nur sagen, viele Menschen wissen, dass es [...] nicht [so] passiert ist.

JAY: Nun, Sie zitieren zwei Quellen die Ihnen sagen die Bestattung geschah nie auf dem Schiff.

Hersh: Nun ja, ich habe ein Kerl. Er sagte [es] [Ich sagte:] "Du meinst er ist nicht im Wasser?" Er lachte nur, als ich ihn danach fragte. [...] Und so - ich zitiere auch eine ehemalige pakistanische ISI General einen sehr kompetenten Mann namens Asad Durrani, auf der Platte selbst, dass, wenn dies geschehen ist - als ehemaliger Leiter des ISI, in den 90er Jahren. [Er stellte auch fragen und ich habe es aufgezeichnet. Und ich bekam die gleichen Antworten ja, Mr. Hersh.

Und er sagte es gab einen "walk-in" der Amerikaner und wir (die Pakistanis) waren beteiligt. Und er verwendete das Wort "doublecrossed" (deu. Doppelkreuz, doppeltdurchkreuzt?) . [...] Ich ging zu ihm und sagte, lass uns einfach reden. Ein Sinneswandel. Doppelkreuz meint in dem Moment Obama war im Spiel. Es schneidt die beiden Generäle raus. Ich glaube sie haben das gemacht in der letzten Minute. Aber ich weiß es nicht. [...]

JAY: Gehen zurück als Obama in die Öffentlichkeit ging und es öffentlich machte. Als er verkündet [...war es...] ziemlich opportunistisch von ihm wegen der Wahlen. Er war jetzt der Kerl, der bin Laden geschnappt hatte.

Hersh: Er war in der Lage es so zu sagen.

JAY: Aber er hat auch die Tür aufgemacht für eine mögliche Aufdeckung, die Sie tun [...über...] die Rolle der pakistanischen Generäle.

Hersh: Oh, absolut.

JAY: Und das ist eine echte Bedrohung für die [... inaud.] Art, wie sie, die nationale Sicherheit Amerikas wahrnehmen [inaud.]

Hersh: Ja. Und ich bin sicher [...] es gab einen großen Streit in dieser Nacht. Gates schreibt in seinen Memoiren sehr verbittert über diese Nacht. Aber er sagt nicht was die Sache ist. "Nur das er gegen sie war". Und ich weiß es gab eine Menge Feindseligkeit zwischen Weißem Haus und Bob Gates. Ich denke [....] Gates, der ein Republikaner ist,  [...] war dagegen damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Gates war angeblich dagegen um die Seals zu schützen. Aber es ist ziemlich klar, dass seine eigentliche Motiv, auch ist die (pakistanischen) Generäle in Schutz zu nehmen.

JAY: Sind Sie davon überzeugt davon, dass bin Laden in Haft war oder wurde er geschützt?

Hersh: Oh, nein. Er war ein Gefangener, unter Kontrolle von ... . Er war nicht ein Gefangener im eigentlichen Sinne, dass er eingesperrt war. Sie wissen, eine Dusche jeden zweiten Tag oder so ähnlich... .

JAY: Es gab eine Geschichte darin es klang es wie Kuriere würden hinkommen und fortgehen.

Hersh: Nein, nein das ist alles nur Lügen.

JAY: [inaud.]

Hersh: Ja. Sehen Sie, wenn Sie einen "Walk-in" haben und Sie wollen nicht sagen das ein es ein "Walk-in" gab, das ist legitim, (aber) dann muss man eine Geschichte (da)zu erfinden. Da kommen dei klugen Köpfe der CIA ("rein"): "na ja, sagen wir einfach, wir haben all diese (Leute am zusammentragen orig.: "all this brainwork"), und wir fanden Kuriere. Und die andere Sache, die die CIA sagen wollte, was Gates anwiederte(orig.: "set off"). Sie wollten das der Präsidenten verkündet: "Sie (also die CIA) hätten die Kuriere gefunden wegen der verschärften Verhöre. Aufgrund der Folter." - Und wenn Sie jemals den Film sah, Zero Dark Thirty gesehen haben, so beginnt dieser mit Folter. Das ist die Art wie die CIA-Typen wollte das es gesagt würde. Und Gates sagte: "Das können sie nicht machen. Das ist nicht das, was passiert ist". Und es wird im Folterbericht auch so gesagt, ich geh darauf ein Stück weit ein.

JAY: Nun, war offensichtlich der Film auch eine komplette Erfindung/Erdichtung.

Hersh: Ja. Aber jeder der in den Film ging, dachte er sähe die reale, du weißt schon... .

JAY: Es ist eine Erfindung auf der Basis einer Lügengeschichte.

Hersh: Es ist eine Erfindung auf Grundlage einer Erfindung. Aber wissen Sie, wenn Sie einen Film gehen und denken das sei die Realität, dann sind Sie in echten Schwierigkeiten. Sie wissen, das ist ... das was ich daran mag, wenn sie sagen "es basiere auf eine echten Begebenheit".

JAY: Es gibt ein Navy SEAL der bestreitet, dass das was sie sagen, das es kein Feuergefecht gab.

~~~
(Im Video ist der Ausschnitt zu sehen ab Minute 29 Sekunde 20) -
Im Clip von Fox News
Untere Zeile: ROB O'NEILL
Unterste Zeile: Sagt er erschoß & tötete bin Laden
ROB O'Neill: Was er sagt (Hersh ist gemeint), dass der Körper voller Löcher war - wir (den Körper) aus dem Hubschrauber warfen - dass ISI Kerl geholfen habe die Treppe hinauf - wenn wir die Hilfe von anderer Länder gehabt hätten hätten wir sie auf den Rücken gedreht. Wir bringen sie geradezu zu sagen, sie sind "an unserer Seite" (orig.: "...if we had any help from most other countries we put them at the back and we just bring them along to say they're along."). Wir erledigen den Job. Es gab kein ISI dort. Es waren drei Männer, wir töten zwei davon - einer ist im Gästehaus - wir töten einen im Erdgeschoß. Und dann töteten wir -- Khalid bin Laden war auf der Treppe. Und dann gingen wir hoch in den Raum - Ich sah Osama bin Laden stehend auf zwei Füßen - Da oben war kein ISI. Ischoß ihm zweimal in den Kopf, dann Schoß ich nochmals ins Gesicht als er auf dem Boden lag.

~~~

Hersh: Auch dies ist Bissonnettes Buch. Dies war O'Neill der das Buch nicht geschrieben hat, aber er ist einer der beiden Schützen. Und auch, Bissonnette, der ein Buchschrieb mit dem Titel "No Easy Day". Und sein Buch - er hat einen dramatischen wegen Dreharbeiten weg erhielt. Das einzige was ich Ihnen sagen kann ist vom ersten Moment an, als ich von diese Geschichte hörte - Jemandem, der Zugang zu dem hat was die SEALs berichteten war die einzige Kugel die abgefeuert wurde eine die das Bein einer Frau traff. [...] Die andere Seite der Geschichte ist, da gibt es keine Frage, die Pakistanis sagten - die Pakistaner ziehen alle Wächter ab. Sie wollten die Landung der Seals ohne Waffen dort.

Es leben Menschen drin - das "Versteck" hatte ein großes Haus. Und es hatte ein kleines Haus, wo Leute drin waren. Wie sie wollen - "Hausmeister" (orig.: caretaker). Ich weiß nicht, was sie waren. Es gab Leute. Und die Vorstellung in der Geschichte, dass die Seals unter Kugelhagel landeten, das einzige, was ich sagen kann, ich habe keinen Grund das zu glauben. Und Bissonnette auch - nicht Bisson-- (orig.: "And Bissonnette also -- not Bisson --").

JAY: Dies alles auf der Grundlage Ihrer Hauptquellen.

Hersh: Von Anfang an noch bevor das Buch erschien. O'Neill sagte: "Wir waren erschrocken als wir reingingen, und dachten das ist, wie wir sterben würden". Nunja, vielleicht dachte er das. Aber das ist nicht der Eindruck, den ich hatte von den Verhältnissen der Mission.

JAY: Nun, das ist ein großer Teil der offiziellen Story, bin Laden war immer noch in der Macht.

Hersh: Ja.

JAY: Er war immer noch der führende Kopf (orig.: "He was still the mastermind").

Hersh: Richtig.

JAY: Aber Sie schreiben, bin Laden war wahnhaft, hatte wenig Kontakt mit der Außenwelt. Mit der Außenwelt außerhalb seines Verstecks.

Hersh: Nun Da zitiere ich jemandem namens Patrick [Coburn] [...]. Er beschreibt [...] Schließlich drei Jahre später veröffentlicht man einige der angeblichen Dokumente, die wir aus Bin Ladens Haus mitnahmen. Ich sage nicht das keine Dokumente gefunden wurden. Sie wurden nicht von den SEALs mitgenommen. Am nächsten Tag kam ISI in das Haus und haben es wahrscheinlich sauber gemacht, ich bin sicher. ISI nahm auch ein paar der Frauen und eine Reihe von Kindern mit. Und uns wurde gesagt, wir würden sie zu sehen bekommen - wir sah sie aber nie wieder. Sie waren ein Jahr später nach Saudi-Arabien geflogen worden. Wir haben nie eine von denen interviewt.

Und alle diese Art von Lücken, diese Dinge, die nicht so richtig gedeckt sind. Die faszinieren mich. So viele Dinge wurden gesagt, die nie geschahen. Und wenn Sie hingehen - und ich lass die Bericht der verschiedenen Memoiren. Es gibt riesige Diskrepanz zwischen, [wer was wann getan hat]. Das ist das Nebenprodukt eines Operationsplans, der sich in letzter Minute ändert. Sobald der Präsident sagte, wir werden heute Abend an die Öffentlichkeit gehen, mussten sie es ändern - sie hatten es zu erklären, warum sie ihn so schnell identifizieren konnten. Also müssen sie DNA haben. Der schnellste umgekehrte (tournaround) DNA, die ich je sah.

Wissen Sie, um das mit der DNA richtig zu machen dauert eine ganze Weile. Sie können sie nehmen, können einen Test machen [es braucht ein] Labor [ums] wirklich sorgfältig zu prüfen. Und sie haben diese Ausrüstung nicht da drüben. Man muss es nach Frankfurt fliegen zum analysieren. Wissen Sie - wir sprech hier über Tage. Aber sie hatten es augenblicklich. Sie mussten den Körper los werden, [...]. Es hat sich alles verändert.

JAY: Der "Walk-in" fand statt. Die Amerikaner informierten die pakistanischen Generalität, dass sie komme würden für bin Laden. Haben Sie irgendwelche Beweise oder Informationen über die Rolle und Haltung der Saudis gegenüber all dem? Bin Laden war vielleicht nicht unter ihre Kontrolle, aber er war/ist Symbol eine Ikone für sie. Die werden vorsichtig gewesen sein.

Hersh: Well--.

JAY: Ich kann die Hebelwirkung der US-Regierung auf Pakistanis über die militärischen Unterstützung verstehen.

Hersh: Die saudische Position war in erster Linie ihn vor uns zu verbergen. Das ist alles. Der Showdown in Leon Panetta Büro. Ich schreib darüber. Dies ist ein Abschnitt des Buches. "Was machst du da? Warum, warum hast du uns davon ncihts gesagt Und er sagt: "A wirwurden dafür bezahlt und B, die Saudis hatte ihren Grund. Sie wollte nicht, dass wir mit dem Typen sprechen. Und die Pakistaner hatte einen Grund, ihn festhalten, denn so lange sie ihn hatten, hatten sie die Taliban in beiden Ländern, Pakistan und Afghanistan, und die sunnitischen Durchgeknallten, die sunnitische Fundamentalisten, so zum reden. Weil sie, sagen konnten: "Wir haben euren Mann". Sie sagten - gab es eine Reihe von Menschen, die über dieses, das Gespräch habe wusste. Das ist nicht ein Schock.

Sie sagten: - da waren einige Leute die wußten daruber bescheid über Gespräche. Das ist kein Schock. Du weißt schon mit deinen Stammesbrüdern reden und mit uns reden ist was anderes, es ist ein großer Unterschied.

JAY: Ich sagte, [du] hättest zwei Bomben, allerdings sind es drei. Denn es ist eine Bombe unter den Saudis.

Hersh: Wie über die Bombe unter mir? Es gibt eine Bombe unter mir. Es gibt also vier Bomben.

JAY: Ich denke, es gibt darüber (die vierte Bombe) keinen Zweifel.

Hersh: Ja, ich [mag...] das alles nicht. Ich wurde des Plagiats beschuldigt in einigen, [in ...] einem Magazin. (orig.: "in some, in, in a magazine")

JAY: Ich sage mal: "der einzige Weg sie dranzukriegen, ist den Stückchen nachzugehen, um sie dranzubekommen."

Hersh: Ja, [... das hatte ich schon mal]. Das einzige Problem was sie haben ist, wenn sie anfangen entgültige Leugnungen zu produzieren. Die CIA würde damit wahrscheinlich davon kommen, also die Unwahrheit zu sagen auf Grundlage des Schutz ihrer Quelle. Des "Walk-in". Aber das [haben] sie noch nicht fertiggebracht. Sie haben tatsächlich. Die [Obama]-Adminstration ist da clever gewesen. Sie werden mich nur angreifen. Und sie haben aber nichts zu den "Tatsachen der Geschichte" gesagt. Aber das wird sich auch noch ändern.

JAY: Ja, aber sie können auch nicht wirklich an ihre Quelle ran, würde man denken. Denn wenn sie sich bemühen diesen zu finden, also ihre Quelle um ihn anzuklagen, bestätigten sie [ihre] Geschichte.

Hersh: NC. No comment.

JAY: Vielen Dank das sie hier waren

Hersh: Klar doch.

JAY: Vielen Dank für Ihre Teilnahme auf die Real News Network.
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« Zuletzt geändert: 15.05.15 um 18:21:19 von IloveUbabe »  

 
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #124 - 15.05.15 um 02:10:23
 
Klar Wall of Text. ist aber auch 35 Minuten Interview und da kommt halt in Text einiges an Wörtern zusammen.

Ich hab mich schon dran gemacht da etwas Ordnung rein zu bringen und es "leserlich zu bekommen" mit etwas Verständnis. Ist zwar noch holprig aber sollte jetzt schon mal "Sinn stiften". - Randnotiz: Hersh sagt oft "you know". Übersetzbar wäre das mit: Also Du weißt schon, Sie wissen schon, Ist doch alles klar, Verstehste? Versteh doch! - Das kann allein schon ziemlich viel als Überzetzung hergeben je nach Kontext wie man es reinstellt.

Wenn etwas unverständlich ist. Gern schreiben und ich schau nochmal den englischen Text an und versuch die deutsche Übersetzung auszubessern.
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« Zuletzt geändert: 15.05.15 um 22:58:00 von IloveUbabe »  

 
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #125 - 24.12.15 um 14:58:48
 
Leider bietet auch Hershs Story keinerlei Antwort auf die Frage, warum es keinerlei Beweis für Bin Ladens Tötung gibt oder dafür, dass er sich je in besagtem Haus in Abbottabad aufgehalten hat.

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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #126 - 24.12.15 um 23:52:16
 
Zett eL schrieb am 24.12.15 um 14:58:48:
Leider bietet auch Hershs Story keinerlei Antwort auf die Frage, warum es keinerlei Beweis für Bin Ladens Tötung gibt oder dafür, dass er sich je in besagtem Haus in Abbottabad aufgehalten hat.

Frohes Fest  

Ja Hershs Story ist sicherlich auch nicht das was Sinn stiftet.  Aber in dem Zusammenhang ist so oder so noch nicht das letzte Wort gesprochen. Insofern ist Hershs Story zumindest ein Rüttler am Normativ. Und das find ich ob nun wahr oder nicht um einiges sinnvoller als der "offizielle" Bullshit aus Pentagon und Weißem Haus.
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« Zuletzt geändert: 25.12.15 um 21:33:23 von IloveUbabe »  

 
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #127 - 26.12.15 um 18:00:44
 
IloveUbabe schrieb am 24.12.15 um 23:52:16:
Zett eL schrieb am 24.12.15 um 14:58:48:
Leider bietet auch Hershs Story keinerlei Antwort auf die Frage, warum es keinerlei Beweis für Bin Ladens Tötung gibt oder dafür, dass er sich je in besagtem Haus in Abbottabad aufgehalten hat.

Frohes Fest  

Insofern ist Hershs Story zumindest ein Rüttler am Normativ.

Naja, geht so...
Hersh bestätigt wesentliche Teile des Normativs:
- Bin Laden starb in der Nacht vom 1. zum 2. Mai 2011
- in einem bestimmten Haus in Abbottabad
- durch die Hand einer US-Spezialeinheit
Hersh liefert zudem teilweise Ausreden für Aspekte des Normativs, die man zuvor als Schwachpunkte auslegen konnte:
- die USA konnten Bin Laden deshalb erst so spät zur Strecke bringen, weil er seit 2006 von Pakistan versteckt wurde
- die USA konnten Bin Laden nicht lebend fangen und vor Gericht stellen, weil Pakistan (aus mich nicht ganz überzeugenden Gründen) angeblich darauf bestand, dass er direkt getötet wird

Ich kann mir nicht helfen, ich habe irgendwie die Befürchtung, dass Hersh hier einem Propagandatrick auferlegen ist.
Aber unabhängig davon: Allzuviel Wirkung scheint das "Rütteln" nicht hervorzurufen.
Umso erfreulicher natürlich, dass sich überhaupt Leute die Mühe machen darauf aufmerksam zu machen  Smiley
peace
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #128 - 06.01.16 um 19:39:06
 

Hallo Zett eL ,

Denke dieses Thema hat sich irgendwie erledigt,
Gelesen: 26634 mal,

Guter Einstieg für Menschen, die irgendwie skeptisch werden, denke aber man wird speziell dort nix konkretes mehr finden. Zu vieles ist vermixt worden.


cheers
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #129 - 07.01.16 um 17:37:43
 
Hi,

Du meinst allgemein das Thema 9/11?

Ganz so tot ist das Thema nun auch wieder nicht.
Hershs Story ist nur ein Beispiel.
Desweiteren nennen könnte man die Sache mit den 28 geschwärzten Seiten, für deren Veröffentlichung seit ich glaub etwas über einem Jahr von ein paar Abgeordneten gekämpft wird. In diesem Zusammenhang meldete sich dann plötzlich auch der sogenannte 20. Attentäter aus dem Gefängnis zu Wort mit angeblichen Informationen über finanzielle 9/11-Unterstützer im saudischen Königshaus inklusive dem neuen König.

In Kanada hat es ich glaub erst letztes Jahr ein Volksbegehren ins Parlament geschafft, das eine neue, eigene Untersuchung der Ereignisse fordert.

Seit ich glaub vorletztem Jahr ist - angeblich - eine neue unabhängige Untersuchung der "Nanothermit-Chips" am laufen, durchgeführt von Laboren, die das Zeug einfach untersuchen sollen, ohne dass ihnen gesagt wird, woher die Chips stammen und worum es geht. Allerdings gabs hierzu schon so lange keine Updates mehr, dass ich beginne zu zweifeln, dass da noch was kommt...

Desweiteren bin ich grundsätzlich optimistisch, dass es selbst für Privatleute bald möglich sein wird, komplexe Computersimulationen zu erstellen die Aufschluss darüber geben können, ob die Gebäude ohne Sprengladungen so einstürzen konnten oder nicht.
Tatsächlich haben AE911truth kürzlich mit einem entsprechenden Projekt für WTC7 begonnen, ist allerdings jetzt nicht so die Quelle meines Vertrauens, aber mal sehen.
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #130 - 07.01.16 um 18:18:45
 
Hi,

Du scheinst Dich bereits ausführlich mit dem Thema beschäftigt zu haben. Das finde ich erstmal grundsätzlich sympathisch.

Was 9/11 betrifft, so habe ich persönlich aufgehört, da noch nach Wahrheiten zu suchen.
Das war 2001, inzwischen ist 2016, es werden wahrscheinlich auch in den nächsten 15 Jahren wohl keine konkreten Beweise für eine Vertuschung/Verschwörung gefunden und/oder gar irgend jemand zur Verantwortung gezogen werden.

Der Hauptgrund, warum ich persönlich inzwischen das Ganze für mich selber abgehakt habe ist eigentlich folgender:

Selbst wenn einer oder sogar mehrere klare und eindeutige Beweise einer organisierten geheimdienstlichen- oder staatlich organisierten Operation auftauchte...

Wer würde dann wen, vor welchem Gericht anklagen und mit welcher Erfolgsaussicht ?



Das bedeutet aber nicht, dass man diesen Vorfall nicht weiter untersuchen sollte, bzw auch die Konsequenzen und Folgereaktionen, die sich aus diesem Event ergeben haben und wem es nützt.

Lügen enttarnen sich nach einer Weile immer selber. Wir können einige interessante Lektionen aus der Vergangenheit lernen. Was man mit diesen neu gewonnenen Erkenntnissen dann macht liegt ja in unseren eigenen Händen.


cheers
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« Zuletzt geändert: 07.01.16 um 21:36:51 von kernspecht »  

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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #131 - 07.01.16 um 21:25:11
 
Ich interessiere mich jetzt seit ca. 4 Jahren intensiver für das Thema und habe mich viel in 9/11-Grabenkämpfen in diversen deutschsprachigen Diskussionsforen rumgetrieben. Bin nur ein Allround-Laie der das hobbymäßig macht, aber ich denke ich habe zumindest einen guten Überblick über die verschiedenen Unterthemen, die verschiedenen Verschwörungstheorien, die verschiedenen Argumente und Gegenargumente usw usf gewonnen.
Ich könnte zu so ziemlich allem aus dem Stehgreif was sagen.
Nur die ultimativen Antworten habe ich auch für mich selbst nicht gefunden.

Aber dass es staatliche Vertuschung gab, ist mMn evident. Und zwar in so ziemlich allen Bereichen bzw auf allen Ebenen.
Ob das nun zwingend auf Inside-Job hinweist ist eine Sache, aber irgendetwas (oder vieles) wurde vertuscht.

Dass eventuelle "Inside-Jobber" jemals im Gefängnis landen, halte auch ich eher für unrealistisch.
Aber Du hast es ja selbst schon ein bisschen anklingen lassen:

Es geht nicht nur um die Hoffnung, noch Dinge aufklären und eventuelle Schurken zur Rechenschaft ziehen zu können, es geht auch einfach darum die nüchterne Feststellung zu treffen, dass vieles nicht ausreichend aufgeklärt und entsprechend zu bewerten ist.
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #132 - 17.03.16 um 10:19:55
 
all Truth, nothing is Truther
These are conspirators against destroyers of the world.
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #133 - 17.03.16 um 12:54:41
 
hello And welcome,

and Thank you For this Great post.

hollow Greetings Smiley
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #134 - 10.09.16 um 11:59:53
 
Zum morgigem 15. Jahrestag greife ich 9/11 einmal auf.

Empfehlen möchte ich Euch eine Diskussion auf NuoViso.tv, die sich ausschließlich mit dem Thema beschäftigt.
Hab mich eine Zeitlang, wie sicher die meißten von uns, mit 9/11 beschäftigt,
es wird in dem Video allerdings auf einige bemerkenswerte Dinge eingegangen die für mich neu sind.
Beispiele dafür:
Sichtbare Desintegrierung eines Gebäudeteiles
Das Wunder von Treppenhaus B
Abnormales Erdmagnetfeld ab Einsturz des ersten bis zum Einsturz des dritten Gebäudes
Seltsam zerstörte Wagen im Umfeld
Der sich zeitgleich seltsam verhaltende Hurrikan Erin


Der Tag, der die Welt veränderte – #BarCode mit Frank Stoner, Amok Alex, Robert Stein & Frank Höfer:

http://home.nuoviso.tv/barcode/der-tag-der-die-welt-veraenderte-barcode-mit-fran...

und

http://steinzeit.nuoviso.tv/steinzeit-tv/911-die-suche-nach-der-wahrheit-geht-we...

Zu den Beispielen oben:

The Miracle of stairwell B (full documentary)
https://www.youtube.com/watch?v=EpTRNEVKMY4

9/11 Judy Woods: WTC Spire
https://www.youtube.com/watch?v=dByvKou3MS4

9/11 Dustification
https://www.youtube.com/watch?v=70o0LgmW5Zc

https://i.ytimg.com/vi/lb2i8R5YlRk/maxresdefault.jpg

9-11 (2): INVISIBLE ENERGY     (siehe Stairwell B)
https://medienschafe.wordpress.com/2015/09/


Besonders interessant ist auch Gebäude Nr. 7, ich meine es war ca. 170m hoch, das einfach so sauber und ebenfalls fast in Fallgeschwindigkeit "zusammen brach",
die Nachrichtenmeldung dazu gab es bezeichnenderweise schon vorher:

https://kendoc911.files.wordpress.com/2014/11/bbcearly.jpg

https://www.youtube.com/watch?v=rNR6Kbg5jJ8


Die Seite von Judy Wood:

http://www.drjudywood.com/

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« Zuletzt geändert: 06.10.16 um 21:15:16 von Ilum »  
 
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