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11. September 2001 eine gewaltige Lüge (Gelesen: 40908 mal)
Nabla
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #30 - 13.08.06 um 12:33:31
 
Wenn die Sache aber mal auffliegt, dann wirds brennzlig.
In einem Land wo sich jeder nach belieben mit Waffen eindecken kann, einfach mal
das Leben von zig Tausenden von Leuten ruinieren, ist eine wirklich gefährliche Sache.

Wo ich schon dabei bin, glaubt ihr nicht auch daß dieser Michael Moore ein CIA Agent ist?
Ich jedenfalls finde daß es eine sehr krume Gestalt ist...

Hat er nicht auch einen Film über den 11.9 gedreht?
Weiß jemand welche Argumente er da anführt, würde mich jetzt echt mal interessieren.
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HighJump
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #31 - 13.08.06 um 12:46:09
 
Ja habe ich gesehen. Soweit ich mich erinnern kann, wirft er der Regierung in Bezug auf 9/11 Dummheit und Passivität sowie Klüngel vor.

Er sagt, die Regierung habe die Terrorwarung auf dem Schreibtisch gehabt, nur nicht gelesen. Weiter kritisiert er die persönlichen Verbindungen Bush-Bin Laden-Clan/Saudis obwohl die doch alle mit drin steckten. Er zeigt in seinem Film, dass viele Bin Ladens noch am 11. vom CIA aus den USA ausgeflogen worden sind, trotz Flugverbot, wo man die doch als Angehörige des Drahtziehers hätte verhören sollen.

Das es sich um islamistischen Terror handelt, wird nicht angzweifelt. So "unamerikanisch" ist der Herr garnicht.

Ich kann den auch nicht leiden, in seinem ersten Buch schlägt er überings voll auf die Deutschen ein, danach hat er Bush für sich entdeckt. Auch nur ein Zahnrad im Getriebe ob CIA-Agent oder nicht. Möglich das die zumidest Einfluss auf ihn haben.
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Nabla
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #32 - 13.08.06 um 22:27:02
 
Naja ich bin der Meinung, daß dieser Moore mit seinen Filmen
eine Art Ventil für die Zweifel und das Misstrauen von pseudo
Intelektuellen Bush Gegnern darstellt.
Durch das konsumieren seiner "kritischen" Filme fühlt sich diese
Spezies in seinem Zweifel bestätigt und sieht in dem Regiseur
eine Art Sprachorgan der Wahrheit und einen Kämpfer für die
Gerechtigkeit den es durch den Kauf von DVDs oder Kinokarten
unterstützen und damit das nagende Gewissen befriedigen kann.
Gleichzeitig kann man auf diese Tour auch den Boden für neue
Schandtaten vorbereiten.
Ich müßte mir mal die Filme ankucken um genaueres vorhersagen
zu können.
Eventuell wird da geplant den Waffenbesitz zu verbieten und damit
das Volk endgültig handzahm zu machen.
Wer weiß...
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Thargo
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Ich kenne die Lügen -
wer hat die Wahrheit
?

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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #33 - 13.08.06 um 22:39:17
 
@Nabla

Moores Filme sind nicht weltbewegend.

Für die breite Masse gemacht und als "Ventil" dienend, so wie du es eben bezeichnest.

Sie lenken von den wahren Problemen ab und liefern dem Normalverbraucher das Amerika, das er noch gut verkraften kann.
Danach fühlt sich das Volk aufgeklärt und kann wieder seinen eigenen kleinen Alltagsproblemen nachgehen.

Punkt, Ende

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dark_knight13
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #34 - 16.08.06 um 01:25:30
 
Moin!

HighJump schrieb am 13.08.06 um 12:19:21:
Das ist für mich auch neben der Ungläubigkeit der Menschen großer Lügen die einzige Erklärung dafür, dass man den Menschen z.B erzählen kann, dass die Türme zusammengefallen sind, obwohl jeder auf CNN live die Sprengung hätte sehen können [...]
Oh, der Punkt ist leicht zu erklären. Wenn man nicht wußte, worauf man achten mußte, war es sehr leicht es zu übersehen und in diesem Moment war dies bestimmt der letzte Gedanke, den ein normaler Mensch in dieser Situation hat. Genau darum waren die Flugzeuge ja so wichtig.
Ich selbst weiß von der Sprengung erst seit ein paar Monaten (hat mich aber nicht daran gehindert, die offizielle Version nicht zu glauben, sie ist für einen denkenden Menschen einfach zu absurd, aber die wenigsten Menschen denken wirklich, sie lassen lieber denken).
Einer der Gründe ist sicherlich auch Faulheit, lieber von 'schlauen Leuten' (die ja eh alles besser wissen als man selbst) informieren lassen als sich selbst ein wenig Arbeit aufzubürden (und sich dann auch mal zu irren, noch so eine Angst, Versagensangst).

Zitat:
Klasse Artikel besonders bemerkenswert fand ich die dort verlinkte Seite:
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Sehr nette wissenschaftliche Aufarbeitung der offensichtlichen Fragen und Merkwürdigkeiten, hier noch eine deutsche Aufarbeitung der Seite:
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Eure Michael Moore-These finde ich interessant, bin mir jedoch nicht so sicher, ob da was dran ist.
In Amerika gibt es viele Strömungen, pro und contra Regierung, aber was uns manchmal schwer verständlich scheint, ist dort selbstverständlich. Z.B. das man gegen die Regierung ist, jedoch absolut pro USA (und hier vor allem die Werte für die dieses Land einmal stand, festgehalten in der Verfassung). Manche gehen sogar so weit, daß sie gegen die Regierung ankämpfen um die USA zu retten. Die USA sind weniger ein Staat oder ein Land mit einer Bevölkerung, sie sind vielmehr eine Idee (und ich selbst wundere mich, daß ich somit für die USA bin, allerdings weder für die Regierung oder ihre Taten, noch für die Mehrzahl ihrer Bürger, die es immer noch nicht geschaft haben, den Patriotismus (netteres Wort für Nationalismus) aus dieser Idee zu verbannen).
Anderes Beispiel: die Waffennarren und Milizen verbunden mit dem Recht Waffen zu besitzen.
Die wenigsten von denen dürften schießwütige Irre sein und gerade die Milizen gibt es aus einem für sie wichtigen Grund: um die Freiheit des Bundesstaates vor der Zentralregierung in Washington zu bewahren, oder moderner, dem Großen Bruder.
Der Bürgerkrieg wurde nicht wegen der Schwarzen geführt, auch wenn das besser klingt, es ging um die Unabhängigkeit der Staaten von der Zentralregierung. Wie bekannt ging dieser Kampf verloren. (Ebenfalls ein weiteres Beispiel für Geschichtsverdrehung, wo angeblich der gute Norden den Krieg für die armen schwarzen Sklaven geführt haben will (ihnen selbst hat man erst '64 erlaubt dafür zu kämpfen, nett dargestellt im Film 'Glory'))
Diese Sicht lernte ich kennen, als ich mich mit William Cooper beschäftigte, ex-Soldat, ehemals Militärgeheimdienst, Waffennarr, Verschwörungstheoretiker, erschossen von der Polizei im November 2001. Er war am Ende sicherlich etwas entrückt, aber beim jahrzehntelangen Kampf ohne besonderes Resultat kann soetwas schon mal passieren (eines seiner Werke findet sich hier in der Bücherecke, Die apokalyptischen Reiter).
Zitat:
In einem Land wo sich jeder nach belieben mit Waffen eindecken kann, einfach mal
das Leben von zig Tausenden von Leuten ruinieren, ist eine wirklich gefährliche Sache.
Das ist einer der Gründe dafür, warum die Milizen diskreditiert werden müssen als Vereine schließwütiger Irrer und warum man den Leuten einreden muß, daß sie keine Waffen brauchen.

Aber um auf Michael Moore zurückzukommen, ich glaube nicht, daß er ein verkappter Regierungsagent ist, dafür hätte er in 'Bowling for Columbine' mehr Gelegenheiten gehabt, vor allem, was den Waffenwahn betrifft. Er kritisiert darin aber nicht die Waffen selbst oder deren Besitz, sonst hätte er den Kanadavergleich nicht gebracht, wo es pro Einwohner mehr Waffen gibt als in den USA bei deutlich weniger Toten. Er kritisiert etwas an der Einstellung der Bewohner der USA, eine Verhaltensweise, die auf Gewalt als Lösung für alle Probleme setzt und am Ende doch nur zur Katastrophe im Inneren führt.
Im Sinne von: das, was wir unseren Kindern vormachen (z.B. in der Aussenpolitik), werden sie aufnehmen und verwenden, zur Not auch gegen ihre eigenen Leute.
Ich selbst hab Fahrenheit 911 noch nicht gesehen, aber so wie sich HighJumps Äusserungen dazu lesen, paßt es genau ins Bild, es geht ihm nicht um Zerstörung und Neuaufbau, es geht darum, die Dinge, die sich in die Idee USA hineingeschlichen haben (bsp. die Dominanz der Wirtschaft) zu identifizieren und zu beseitigen, damit die USA wieder wirklich das sein kann, was sie immer von sich behauptet hat, das Land der Freien.
Ob seine Methoden dafür geeignet sind und ob dieses Maß an Populismus nötig ist, daß ist Ansichtssache, im Medienzeitalter aber durchaus verständlich.
Sein Hauptinteresse gilt dabei übrigens nicht den aussenpolitischen Dingen, für ihn sind die inneren Probleme der USA bedeutend wichtiger, z.B. die Globalisierungsfolgen für Gemeinden, wenn eine Fabrik in eine andere zieht, die ihnen bessere Steuerkonditionen bietet. Aber das interessiert hier in Europa niemanden (obwohl wir die selben Probleme haben, aus den selben Gründen) und deshalb ist er hier dafür unbekannt, hier kennt man meist nur 'Bowling for Columbine' 'Stupid White Men' und 'Fahrenheit911'. Er will nicht die Welt verbessern, ihm langt es, sein eigenes Land zu verbessern.
Hier schwerer verständlich, da in unseren Augen Beides irgendwie zusammengehört.

bis denn!
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shandy
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #35 - 28.08.06 um 23:19:25
 
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hallo,

hier noch ein link zu dem thema. Smiley

Änderung:
Offenbar handelt es sich hier um 'Loose Change 2nd Ed.', hier noch der Link zur Version mit deutschen Untertiteln: Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen oder Registrieren
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« Zuletzt geändert: 29.08.06 um 07:25:03 von dark_knight13 »  
 
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #36 - 04.09.06 um 13:59:47
 
Der 11. September wird ja jetzt überall ausgeschlachtet, besonders hier:

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Aber dort finden sich auch zwei interessante Dinge:

1.
Unter einem Foto des Einschlagloches findet sich folgendes:

„…das Einschlagloch: Die Boeing 767 ist aus nördlicher Richtung kommend zwischen dem 93. (linke Tragflächenspitze) und 99. Stockwerk (rechte Tragflächenspitze) in die Nordfassade eingeschlagen. Die Silhouette des schräg anfliegenden Flugzeuges, des Rumpfes, der Flügel ist zu erkennen. In dem klaffenden Loch stehen Menschen. Für sie gibt es keine Rettung…“

Aha, im Einschlagloch stehen Menschen! Also hat es dort nicht gebrannt, jedenfalls nicht in riesigen Flammen, wie einem viele Glauben machen wollen.

2.
Im Text, der sich auf ein Buch bezieht, steht:

„…unten im Polizeibüro hörte Alan Reiss (ein Angestellter im WTC), eine Rakete sei vom Dach des Woolworth-Gebäudes abgefeuert worden, ein paar Blocks östlich vom World Trade Center…“

EINE RAKETE!? Interessant wäre zu erfahren, wo das Woolworth-Gebäude ist, und ob man von da eine Rakete abschießen könnte…
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #37 - 04.09.06 um 16:56:10
 
Zitat:
Aha, im Einschlagloch stehen Menschen! Also hat es dort nicht gebrannt, jedenfalls nicht in riesigen Flammen, wie einem viele Glauben machen wollen.


An dieser Stelle sei auch der Feuerwehrmann erwähnt, der es fast bis zum Einschlagsort geschafft hatte, wo es anscheinend nicht besonders heiß war. Das Tonbandprotokoll wurde veröffentlicht.

Es gibt weltweit überings nur drei Hochhäuser, die auf Grund von Feuer eingestürtzt sind. Die beiden Türme und das WTC 7 und das schon nach 1,5 h. Andere Hochhäuser, die länger gebrannt haben sind nicht eingestürtst, nach 10/12 h noch nicht einmal. Nur in GB stürzten einmal die 10 obertsen Etagen ein, der Rest blieb stehen.

Der Stahl, der im WTC verbaut war genügte der Brandschutzklasse A, d.h. er muss mehrere Stunden einem Feuer standhalten, das eine Temperatur hat, die höher ist als die von brennenden Cerosin.

Ich weiß nicht, wie man den Mythos Einsturtz aufrecht erhalten kann.


Zitat:
„…unten im Polizeibüro hörte Alan Reiss (ein Angestellter im WTC), eine Rakete sei vom Dach des Woolworth-Gebäudes abgefeuert worden, ein paar Blocks östlich vom World Trade Center…“


Das halte ich für eine Falle. Eine Rakete aufs WTC zu schießen macht keinen Sinn, es ist absolut unglaubwürdig und jeder der es weitererzählt ebenso. Geziehlte Desinformation also seitens der US Regierung um Verschwörungstheoretiker, die sowas mit Vorliebe aufgreifen, sich selbst der Lächerlichkeit preis zu geben. Lieber Finger weg davon!
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Syke
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #38 - 05.09.06 um 15:48:17
 
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Ein Wolkenkratzer brennt mehrere Stunden, aber seine Struktur ist nicht beschädigt...
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Rinnsal
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #39 - 06.09.06 um 06:59:53
 
der Wolkenkratzer brennt aber leider wie eine Kerze oben und nicht wie das WTC bei dem noch stockwerke drüber waren/gewesen sein müssten/... (eigene Ansichtsweise hier einsetzen *g*). Also Lastet da nochmal ein Druck oben drauf, drum würd ich den Wolkenkratzer und das WTC jetzt nicht miteinander vergleichen.
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Bergamr
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #40 - 06.09.06 um 10:02:02
 
Zitat:
drum würd ich den Wolkenkratzer und das WTC jetzt nicht miteinander vergleichen.


Kann man ja auch nicht, denn der in Madrid hat gebrannt und steht noch, die in New York wurden gesprengt und sind wech ...

Laut lachend

Gruß
Bergamr

P.S. Media Dateien und klickbare Links in Beiträgen und Signaturen sind nur für registrierte Mitglieder verfügbar!!  Du musst Dich Einloggen oder Registrieren Interessantes über Metalluntersuchungen, bißchen schlecht übersetzt, aber interessant.
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #41 - 06.09.06 um 10:06:16
 
Zitat:
Also Lastet da nochmal ein Druck oben drauf, drum würd ich den Wolkenkratzer und das WTC jetzt nicht miteinander vergleichen.


Die Brände sind so nicht vergleichbar, stimmt schon aber:



Zitat:
Die Struktur des Hochhauses sei aber nicht beschädigt worden.



Hier wurde genau wie im WTC feuerfester Stahl verbaut und der ist anscheinend nicht beschädigt worden, auch unter Druck hätte die Struktur halten müssen.
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #42 - 06.09.06 um 11:14:47
 
Und wieder etwas „ungereimtes“ aus:

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„…um 9.19 Uhr hinterließ Vadas eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter seiner Verlobten: „Kris, es hat eine Explosion gegeben. Wir sitzen hier in einem Raum fest…“

Auch wieder die eindeutige Aussage, dass es eine Explosion gegeben hat.

„…Die Kabine war voller Passagiere. Der Aufprall der Maschine durchtrennte die Stahlseile, und die Kabine sackte augenblicklich wie im freien Fall nach unten Richtung Lobby. Die Kabine sauste durch den Schacht, bremste kreischend ab und kam polternd zum Stehen, als ein letztes Notfallsystem eingriff: Eine Bremse, die sie etwa drei Meter über der Eingangshalle stoppte. Etwa 25 Männer und Frauen lagen im Innern verstrickt in verbogene Metallteile, in völliger Dunkelheit. Jemand zog einen Laptop hervor und schaltete ihn ein, um etwas Licht zu verbreiten. Fünf oder zehn Minuten später begannen am Boden der Kabine Flammen hereinzulecken…“

Drei Meter über der Eingangshalle kommen Flammen von unten???
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Nabla
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #43 - 06.09.06 um 12:08:21
 
Zitat:
der Wolkenkratzer brennt aber leider wie eine Kerze oben und nicht wie das WTC bei dem noch stockwerke drüber waren/gewesen sein müssten/... (eigene Ansichtsweise hier einsetzen *g*). Also Lastet da nochmal ein Druck oben drauf, drum würd ich den Wolkenkratzer und das WTC jetzt nicht miteinander vergleichen.


Also wenn der Brand im Madrider Wolkenkratzer die Stahträger unversehrt gelassen hat und der Brand im WTC die Stahlträger geschmolzen hat, dann sollte es einem doch zu denken geben.
Die sich über dem Brandherd befindlichen Stockwerke des WTC mögen zwar einen Druck ausgeübt haben, aber darauf sind die Stahlträger ja ausgelegt.

Ich finde der Film loosechange beschreibt die ganzen Missverhältnisse und Fehlinformationen zum Thema optimal.

Hat jemand die DVD aus dem Spiegel zum Thema 9.11 gesehen?
Da werden auch die ganzen "Verschwörungstheorien" vorgestellt und zwar in einer psychologisch äußerst gut durchdachten Manier.
Erstmal werden irgendwelche UFO-Spinner vorgestellt die der Meinung sind ein UFO hätte die Türme zerstört, dannach
kommt mal Prof. Jones kurz zu Wort, wobei keines seiner Hauptargumente vorgestellt wird sondern nur seine These die Türme wurden gesprengt. Und gleich im Anschluß werden die Spinner abgehandelt die den Teufel im Rauch des WTC gesehen haben.

Welcher Eindruck ergibt sich beim Normalbürger?
Falls er dann irgendwie mit den Theorien von Prof. Jones konfrontiert wird kommt ihm doch als erstes in den Sinn, daß es irgend so ein UFOlogen Teufels Spinner ist.
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Syke
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Re: 11. September 2001 eine gewaltige Lüge
Antwort #44 - 06.09.06 um 13:25:20
 
Ja, dass mit den Ufos und dem WTC ist so eine Sache:

Hier ein Video vor dem 11. September:

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Sieht echt aus, aber das UFO zieht eine, nach meiner Meinung, für UFOs untypische „Rauchspur“ hinter sich her… Also meiner Meinung nach gefälscht…

Dieses UFO, dann am 11. September:

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Das UFO fliegt sehr schnell einmal hin und her.

Oder war das gar kein UFO, sondern ein sehr realer B2-Stealth-Bomber?

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Das würde die Theorie eines Raketenangriffs auf das WTC stützen.

Oder ein beobachtender Militärhubschrauber?

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Oder jagte man ein UFO, welches sich über New York hinweg ins Meer retten wollte? Schoss der B2-Bomber eine Luft-Luft Rakete ab, die aber das UFO verfehlte und einen Turm des WTC traf??
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