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Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer Kern? (Gelesen: 9278 mal)
LinuxfanMarcel
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Düring
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Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer Kern?
03.09.06 um 12:23:13
 
Tag Leute,
beim Schmökern in diversen Büchern bin ich auf die sumerische Schöpfungsgeschichte gestoßen, die mich absolut fasziniert: Diese alte Legende ist logischer als alles, was wir bisher zu wissen meinen. Außerdem frage ich mich: Woher nahmen die Sumerer ihr Wissen über das Sonnensystem? Vor fast 5000 Jahren soll es doch nur das bloße Auge zum Beobachten gegeben haben! Woher wussten sie, dass man mit Gold Isolationen bauen kann, die für Nibiru gebraucht wurden. Woher kannten sie die für die unsichtbaren Planeten Neptun und Pluto (naja, ist ja kein Planet mehr), was ist dran an Phaeton/Tiamat? Kann man Legenden tatsächlich wörtlich nehmen?
Was haltet ihr von diesem unglaublichen Wissen? NUR eine Spinnerei?

Gruß,
Marcel
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"Es irrt der Mensch, solange er strebt", Faust
 
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Thargo
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Ich kenne die Lügen -
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #1 - 03.09.06 um 21:55:28
 
Hallo Marcel

Da bist du ja schon mal auf dem richtigen Weg.

Das Wissen der alten Sumerer ist zugleich einer der Schlüssel zur wahren Weltgeschichte.

Wenn du dich dafür interessierst, dann würde ich dir die Bücher von Victor Farkas, Zecharia Siskin oder aber Hans Joachim Zillmer empfehlen.

Ich selbst beschäftige mich mit der Frühgeschichte unserer Welt seit mehr als 20 Jahren. Dabei kamen selbst für jemanden wie mich, der neuen Erkenntnissen gegenüber aufgeschlossen ist, mehr als nur unglaubliche Dinge zum Vorschein. Dinge, welche von unserer Schulwissenschaft nur allzu oft ignoriert werden, da sie das bestehende Weltbild ins Wanken geraten lassen.

Selbst auf einer Seite wie dieser mußte ich mehr als nur einmal feststellen, daß neue Theorien von den meisten Leuten einfach nur als Spinnereien hingestellt werden.

Gruß 

Thargo
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Zak
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and the alien mindbenders

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Hohle Erde
Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #2 - 05.09.06 um 19:37:34
 
hi

wir hatten schon verwante themen hier:

> Planet X Nibiru : Scheisse passt es wirklich ?
> gab es "Phaeton" wirklich?

in der bücherecke gibt es auch einen extra bereich:
> Prä-Astronautik / Erdgeschichte

grüße, zak
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"Eine Gesellschaft, die ein klein wenig Freiheit aufgibt für ein klein wenig Sicherheit, verdient beides nicht und wird beides verlieren." Benjamin Franklin
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Erutan
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RESISTO

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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #3 - 19.09.06 um 22:48:58
 
Oder hier (leider etwas deplatziert) eine grobe Zusammenfassung:

http://www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?num=1158044327/0

Beitrag 11

Grüße
Erutan
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Doc
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #4 - 02.10.06 um 10:33:27
 
Hallo Marcel

ich habe mir da die gleichen gedanken gemacht wie du Smiley
aber trotzdem fällt es mir schwer an so was zu glauben.

ich weiss nicht, ich kann dir da keine antwort auf deinen fragen
geben, woher sie das wussten? hmm... (däniken " also ich glaube..." Smiley )

gruss
Doc
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Fabs
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Wk City
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #5 - 02.10.06 um 19:14:52
 
hallo zusammen,
das mit nibiru ist für mich immer so ne sache, denn ich glaube das da einiges dran ist.
das wissen der sumerer ist schon ein hammer und das die heutige wissenschaft dem so skeptisch entgegensteht ist schon ne komische sache. für mich alles inditzien das dort mehr hinter steckt als man denkt oder auf dem ersten blick vermuten läst.
auch das die mayas für den 21.12.2012 eine veränderungen der welt geschenisse voraussagten und das dann auch noch mit den berechnungen zum erscheinen von nibiru passt, das lässt vermutten das wirklich etwas kommen wird. ob das nun das ende der welt bedeutet, eine veränderung von flora und fauna oder vielleicht auch nur etwas wunderschönes, ein erignis noch tausendmal schöner als der sternenhimmel den wir jetzt bewundern dürfen. ich will mal so sagen: was die zukunft bringt, wir werden sehen, ob ein wettlauf mit der zeit oder weiterhin eine welt der unentschlossenheit...

das man legenden wörtlich nehmen kann will ich nicht unbedingt so sagen. da legenden selbst wenn niedergeschrieben sicherlich meist erst mündlich weiter gegeben wurden und daher sicher ausgeschmückt, verdramatisiert oder auch nur schlicht etwas geändert wurden. aber der kern wird wohl immer noch der selbe sein.
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Thargo
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #6 - 05.10.06 um 11:11:33
 
Als man 1930 Pluto entdeckte, war dies kein Zufall.

Schwankungen in der Umlaufbahnen der Planeten Uranus und Neptun verrieten, das diese unter dem Einfluß eines weiteren, bis dato unbekannten Planeten standen.
Erst 1978 stellte man fest, das Pluto, welcher von einem Trabanten ( Charon ) umkreist wurde, viel zu klein war, um solche gravierenden Bahnstörungen bei den äußeren Planeten auszulösen.
Nachdem die 1972 gestartete Raumsonde Pioneer 10 die äußeren Planetenbahnen passiert hatte, bemerkte man am 8. Dez 1992 eine drastische Kursänderung - für ganze 25 Tage.
Auch die Schwestersonde Pioneer 11 wurde von unbekannten Kräften abgebremst, bevor sie das Sonnensystem verließ.
Ebenso die Jupitersonden "Galileo" und "Ulyses".

Es mußte also ein weiterer Planet in unserem System existieren.

Am 8. Okt 1999 meldete "Spektrum der Wissenschaft" eine sensationelle Beobachtung unter dem Titel:

"Besuch am Rande des Sonnensystems? Es ist riesengross. Es wiegt mehr als der Jupiter. Es bewegt sich ganz langsam am Rande unseres Systems. Und es lenkt Kometen von ihrer Bahn ab. Aber niemand weiß was es ist."

Im asiatischen Museum in Berlin wird die älteste Sternenkarte der Menschheit aufbewahrt.
Eine Sensation, die von der Wissenschaft kaum beachtet wird.
Die Karte ist auf einem 4500 Jahre alten Rollsiegel eingezeichnet und zeigt ALLE heute bekannten Planeten in ihrem richtigen Größenverhältnis ( !!! ) zueinander.

Uranus wurde jedoch erst 1781 entdeckt,
Neptun 1846,
und Pluto 1930.

Die eigentliche Kuriosität dieser Karte besteht jedoch ( für die heutige Zeit ) darin, daß ein ZUSÄTZLICHER Planet eingezeichnet ist, den die Sumerer "Tiamat" ( Griechen : "Phaeton" ) nannten.

Dieser Planet ist zwischen Mars- und Jupiterbahn eingezeichnet.

Spätestens seit der Entdeckung Plutos sollte man also hellhörig geworden sein, was die sumerische Schriften diesbezüglich verraten.

Die alten Sumerer wußten nämlich noch so einige interessante Dinge zu berichten:

Da gab es auch noch einen sogenannten "zwölften Planeten" ( Mond mitgerechnet ), namens "Nibiru" ( Jungfrau des Lebens ), der eine rechtsläufige, stark elliptische Umlaufbahn besitzt, welche nahezu senkrecht zu den Bahnen der übrigen Planeten verläuft.

Dieser Planet Nibiru soll laut Sumerer für die Vernichtung von Tiamat/Phaeton verantwortlich sein.

Tiamat wurde demnach in zwei Teile gespalten - die eine Hälfte pulverisierte förmlich und bildet heute den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter.

Die andere Hälfte... - und das ist interessant:

... wurde aus der Umlaufbahn geschleudert und wird heute ERDE genannt !!!

"Als Tiamat's Kopf seine neue Stellung eingenommen hatte, formten sich Berge und Täler"

( Auszug aus der mesopotamischen Schöpfungsgeschichte )

Das diese Sternenkarte keine blose "Erfindung" ist, zeigt eine von Heinrich Karl 1857 entdeckte Himmelskarte auf einem ägyptischen Sargophag-Deckel in Theben:

Auch hier sind alle zwölf Planeten eingezeichnet!

Das der biblische Gott der Genesis die Erde aus dem "Nichts" schuf ist auch nicht ganz richtig.

Dort heißt es : "Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde"

Richtig übersetzt müßte es aber heißen :

"Aus dem was am Anfang war. schuf Gott Himmel und Erde"


Grüße 

Thargo


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Uranus32
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #7 - 06.10.06 um 14:26:41
 
Hallo!

Habe irgendwo gelesen/gehört, das die Prophezeihungen des Nostradamus bis in die Dreitausender Jahre hineinreichen; bis zu dem Punkt wo die Nibiru zurückkommen sollen. Weiß jemand genaueres dazu!?

Und dieser Planet Nibiru gehört wohl auch zu unserem Sonnensystem, hat aber unsere Sonne nicht als gravimetrischen Mittelpunkt. Wo könnte denn dieser Mittelpunkt liegen um den Nibiru sich bewegt?

Gruß Uranus32!
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Thargo
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Ich kenne die Lügen -
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #8 - 06.10.06 um 16:44:28
 
Hallo Uranus

Das Modell unseres Systems mit der Sonne als zentralen Punkt aller Planetenbewegungen, hatte es anfangs schwer sich durchzusetzen.
Erst später, als man es bereits lange als Tatsache akzeptiert hatte, erkannte man, das die Bahnen der Planeten nicht kreisförmig, sondern elliptisch verlaufen.
Heute weiß man, daß weder die Sonne selbst, noch einer der beiden Brennpunkte den Schwerpunkt der Umlaufbahn bildet, sondern die Mitte der Ellipse.

Die Abstände der verschiedenen Bahnschwerpunkte zur Sonne im einzelnen :

Merkur - Bahnschwerpunkt 12 Mio Km zur Sonne

Venus - Nähe Sonnenoberfläche

Erde - 2 Mio Km zur Sonne

Mars - 21 Mio Km zur Sonne ( noch innerhalb Merkurbahn )

Jupiter - 37 Mio Km zur Sonne ( auch noch innerhalb Merkurbahn )

Saturn - 77 Mio Km ( zwischen Merkur und Venus )

Uranus - 132 Mio Km ( ( zwischen Venus und Erde )

Neptun - 45 Mio Km ( innerhalb Merkurbahn )

Pluto - 1477 Mio Km ( Saturnbahn )

Wie man sieht, fällt hierbei Pluto völlig aus der Rolle. Seine Bahnverläuft auch unregelmäßig, d.h. sie wird von anderen ( nicht bekannten ) Körpern beeinflußt - einzig bekannter ( Kleinst- ) Planet : Quaoar.

Ich meine man kann davon ausgehen, daß Nibiru eine ähnlich extrem verlaufende Bahn besitzt, deren Schwerpunkt weit außerhalb liegt.
Man ist sich inzwischen auch ziemlich sicher, daß dessen Bahn NICHT in der Ebene der solaren Planeten liegt, sondern möglicherweise nahezu senkrecht dazu verläuft.

Gruß 

Thargo
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Thargo
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #9 - 06.10.06 um 16:52:44
 
P.S.

Wo steckt eigentlich Nabla  Questioning Questioning Questioning

Ist er noch nicht aus dem Urlaub zurück... ???

Kennt sich doch bestens aus mit solchen Dingen und kann uns bestimmt erklären, wie Nibiru's Bahn verlaufen könnte... ...  Smiley
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Uranus32
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #10 - 07.10.06 um 21:35:21
 
Hallo!

Das die Planeten nicht auf einer Kreisbahn sind sondern auf einer Elipse wußt ich schon. Aber bisher nahm ich immer an, das die Sonne Mittelpunkt der Umlaufbahnen der Planeten wäre - vom Pluto-Charon-Doppelgestirn vielleicht abgesehen.

Wenn Nibiru wiedererscheint, kommt er dann nicht zwischen Erde und Venus oder Erde und Mars raus, kann das sein?

Gruß Uranus32!
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Thargo
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #11 - 09.10.06 um 17:20:32
 
Hi Uranus !

Also wenn man sich nach den alten Überlieferungen richtet, müßte Nibiru die Ebene der Planetenbahnen so zwischen Venus und Jupiter schneiden.

Das hört sich natürlich nach einen großen "Spielraum" an, ist es aber letztlich nicht.
Wenn Nibiru tatsächlich mehr Masse als Jupiter ( !!! ) besitzt, wird er im gesamten Sonnensystem schlimmste Verwüstungen anrichten.
Allein die Gravitations-Schwankungen führen dazu, daß alle Planeten, Innere wie Äußere, kräftig durchgeschüttelt werden. Da brauch es nicht einmal einen direkt Kontakt, um alles Leben auf unserer Erde ( wieder einmal ) nahezu auszulöschen.

DAS er das mehrmals getan hat, darüber streitet man sich mittlerweile kaum mehr. Nur konnte man den Verursacher bislang nicht finden und identifizieren.
Man vermutet jedoch, das die stark elliptische Bahn Nibirus fast senkrecht zur Ebene der bekannten Planeten verläuft.

Was man noch vor 30 Jahren als Science Fiction abtat, ist für die heutige Wissenschaft trockene Realität:

Schon vor vielen Jahren einigte man sich endlich darauf, das schlußendlich ein Impakt für das Dino-Sterben verantwortlich war, und selbst die Sintflut hat sich mittlerweile mittels weltweiter Sedimentschicht-Proben bestätigt.

Nicht nur unzählige Aufnahmen des Hubble-Teleskop zeigen die Umgebung unseres Lebensraumes als ein von Katastrophen gebeuteltes Sonnensystem:

Innerer und äußerer Asteroidengürtel, unzählige umherschwirrende Brocken und Kometen, die Monde des Jupiter und Saturn - nichts geringeres als Trümmer ehemaliger Planeten! Die zernarbten und zerfurchten Oberflächen von Mars, Merkur, dem Mond und auch der Erde sprechen Bände!

Ja auch unsere Welt trägt unzählige Narben längst vergangener Katastrophen:

Krater von 10, 20, 80  Km Größe finden sich zuhauf auch hierzulande, und die Durchmesser der Einschläge variiert selbst bis zu Größen von 1500 ( eintausendfünfhundert !!! ) Kilometern ( Golf von Mexico ).
Und die Funde häufen sich mit fortschreitender Suche.
Neuerdings stellte man sogar fest, das SÄMTLICHE Erdöllager in den Bereichen von ehemaligen Einschlags-Kratern liegen !

Allein als Ursache der weltweiten Sintflut ( vor 11600 Jahren ) lokalisierte man bisweilen sieben Impakt-Krater !

Das man dies mittlerweile auch als ernstzunehmendes Problem ansieht, zeigen die aufwendigen Anti-Asteroiden Abwehr-Programme, die man in den letzten Jahren ins Leben rief, um einem erneuten Massensterben vorzubeugen.
Auch hat man inzwischen einige Sonden auf "potentielle Täter" angesetzt, um deren Masse, Dichte, Struktur und Zusammensetztung zu bestimmen.

Geschichtsforscher wissen, das die Umlaufrate Nibirus so bei 2500-3500 Jahren liegt. Dies deckt sich auch mit den Datierungen der letzten 3 Weltkatastrophen.

Vor ca 3000 Jahren hatte die Erde ein Rendevous mit einem größeren Körper, der diese jedoch glücklicherweise nur streifte :
Noch heute erkennt man das verwüstete Gebiet aus dem Orbit : Quer über Nordafrika ( Sahara ) übers rote Meer, Saudi Arabien, bis hinauf zur Wüste Gobi zieht sich diese Narbe unfruchtbaren Bodens.

Vor 6000-7000 Jahren ereignete sich eine verheerende Katastrophe im westpazifischen Gebiet, wo man noch heute tiefe Furchen und Gräben erkennt, die sich über tausende von Km erstrecken.

Und schließlich die "Mutter" aller Katastrophen namens Sintflut, die sich gerade noch so +/- 1000 Jahren auf 9600 Jahren v.Chr. datieren läßt.

Irgendwann, vor vielen Jahrtausenden hat wohl auch Tiamat/Phaeton dran glauben müssen.

Aber da sollte man sich lieber an die alten Sumerer halten - die wußten bekanntlich mehr wie wir...


Gruß 

Thargo

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Uranus32
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Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer K
Antwort #12 - 09.10.06 um 18:22:29
 
Hallo!

Interessante Informationen.  Cool

Thargo schrieb am 09.10.06 um 17:20:32:
Also wenn man sich nach den alten Überlieferungen richtet, müßte Nibiru die Ebene der Planetenbahnen so zwischen Venus und Jupiter schneiden.


Liegen nicht Erde und Mars zwischen Venus und Jupiter!?!  Zwinkernd

Zitat:
Wenn Nibiru tatsächlich mehr Masse als Jupiter ( !!! ) besitzt, wird er im gesamten Sonnensystem schlimmste Verwüstungen anrichten.


Geschwindigkeit sollte hier auch ein Faktor sein, also wie schnell sich Nibiru nähert.

Zitat:
Allein die Gravitations-Schwankungen führen dazu, daß alle Planeten, Innere wie Äußere, kräftig durchgeschüttelt werden. Da brauch es nicht einmal einen direkt Kontakt, um alles Leben auf unserer Erde ( wieder einmal ) nahezu auszulöschen.


Das hört sich dramatisch an, aber man sollte keine Angst davor haben, alles wandelt sich nun mal - alles ist im Fluß. Leid entsteht wenn man am bestehenden festhält und nicht mitfließt.
Vielleicht wird unser Sonnensystem noch schöner sein, wenn Nibiru durch ist und es sich erholt hat.

Zitat:
Neuerdings stellte man sogar fest, das SÄMTLICHE Erdöllager in den Bereichen von ehemaligen Einschlags-Kratern liegen!


Was würdest Du daraus schließen? Erdöl, Braun- und Steinkohle sind ja Produkt organischer Materie die sich unter Druck entwickelt hat und es auch noch tut.

Gruß Uranus32!
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B/BRB
Re: Mythen und Legenden: Mehr als nur ein wahrer Kern?
Antwort #13 - 15.01.11 um 22:48:36
 
mal einen mythos aus brasilien über den ich ,,zufallig" gestossen bin

Drei indianische Mythen und eine noch nie zuvor auf Deutsch veröffentlichte Prophezeiung
Fabio R. de Araujo
In meinem Buch »Prophezeiungen über das Ende der Welt«, in dem einige Kapitel über Mythen enthalten sind, habe ich auch einen interessanten Mythos aufgenommen, der noch nie zuvor auf Deutsch veröffentlicht worden ist. Im vorliegenden Artikel werden wir drei weitere Mythen und eine Prophezeiung betrachten, die das Ende der Welt zum Thema haben und die weltweit noch in keinem Buch herausgebracht wurden, mit Ausnahme einer 1986 in Brasilien erschienenen Zeitschrift. (1) Das Interessante daran ist, dass diese Mythen von einem Deutschen namens Curt Unckel zusammengetragen wurden, der etwa 40 Jahre lang in Brasilien lebte. Viele dieser Mythen sind der Wissenschaft nach wie vor unbekannt.
Der Deutsche Curt Unckel wurde 1883 geboren und ging 1905 nach Brasilien. Im Internet findet man nicht viel über ihn, wenngleich in mehreren Sprachen ein Wikipedia-Eintrag über ihn existiert, und zudem sind in Deutschland einige Bücher über ihn veröffentlicht worden. Später wurde Curt Unckel so etwas wie das Pendant dessen, was Franz Boas in den USA war – der Vater der brasilianischen Anthropologie, der Vater der brasilianischen Ethnologie und vieles mehr.

 
Curt Unckel oder auch »Nimuendajú« (vorn links sitzend) bei einem Stamm der Canela-Indianer (1930).
 
Nach seiner Ankunft in Brasilien beschloss Curt Unckel, Indianerstämme zu erforschen, und so lebte er viele Jahre lang bei dutzenden brasilianischen Stämmen in verschiedenen Regionen Brasiliens und lernte ihre Sprachen und Bräuche. Auch nahm er an mehreren archäologischen Erkundungsreisen teil, die von europäischen und brasilianischen Museen unterstützt wurden. Die dabei gesammelten Stücke finden sich heute in Museen weltweit, darunter auch in Deutschland. Unckel trug in Brasilien etwa 300 Mythen zusammen, und diese Mythen liegen heute leider vergessen in einer kleinen Bibliothek, die Unckels Sammlung nach dessen Tod erwarb. Unckel starb in den 1940er-Jahren in den Tiefen des brasilianischen Urwalds. Sein Leichnam wurde später zurück nach Jena überführt, wo er im Paradiespark beigesetzt wurde.
Der in der Schweiz geborene Alfred Metraux, einer der bedeutsamsten Anthropologen des 20. Jahrhunderts, schrieb einst, dass er dem Tag entgegen fiebere, an dem die von Curt Unckel zusammengetragenen Mythen endlich veröffentlicht würden – was aber leider nie geschah. Zumindest ein Teil von ihnen findet sich nachfolgend.
So zum Beispiel eine Prophezeiung über das Ende der Welt, die von den Santa-Rosa-Indianern im brasilianischen Bundesstaat Bahia stammt:
»Es wird nicht mehr lange dauern, und die Welt wird zu Ende gehen. Dann wird das Land erzittern und stöhnen. Es wird brennen und in sich zusammenstürzen. Die Sonne wird sich verdunkeln, und in dieser Finsternis werden viele wilde Tiere hervorkommen und die Menschen verschlingen. Wenn die ganze Erde verbrannt ist, wird das Meer sich über sie ergießen und sie abkühlen. Dann wird eine neue Welt beginnen. Die Erde wird sich in Blumen kleiden, und die Engel werden herabsteigen.«
Der folgende Mythos stammt von den Kamaka-Indianern und erzählt von einem regenreichen Sturm und dem vorübergehenden Verschwinden von Sonne und Mond. Curt Unckel erhielt diesen Mythos 1938 von einer alten Frau, die sowohl die Sprache als auch die Traditionen der Kamaka kannte, weil sie die letzte Überlebende des Stammes war, der im 20. Jahrhundert ausstarb:
»Sonne und Mond gingen zusammen umher. Es regnete sehr stark und ohne Pause. Sie fanden eine Höhle in einem Felsen und suchten dort Obdach vor dem Sturm. Der Mond sprach: ›Bruder, es scheint so, als würde die Höhle sich schließen.‹ Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, da fügten sich die Steine am Eingang zusammen, und Sonne und Mond steckten in der Höhle fest. Die Sonne verwandelte sich in einen kleinen Käfer und entkam durch einen Spalt, doch der Mond blieb in der Höhle gefangen.«
Ein weiterer Mythos, der ebenfalls von den Kamaka stammt, handelt von einer Verdunklung der Sonne und einem weltweiten Feuer:
»Vor langer, langer Zeit starb die Sonne. Sie verdunkelte sich, und auf der ganzen Erde herrschte Finsternis. Alle Tiere schlossen sich zusammen, um die Menschen zu töten. […] Feuer fiel vom Himmel, und die Wälder brannten. Die Menschen, die vor dem Feuer ans Wasser flohen, starben dennoch, weil die Gewässer austrockneten. Ein Mann hatte die Katastrophe vorhergesehen. Er grub ein tiefes Loch in den Boden, schleppte Wasser hinein und blieb mit seiner Familie dort. Er bedeckte den Eingang und wartete auf das Erlöschen des Feuers. Der Mann war ein Priester, und mit seinen magischen Formeln erweckte er die Sonne wieder zum Leben.«
Dann gibt es noch einen Mura-Mythos über die Sintflut. Die Mura sind ein Stamm, der noch heute in den Amazonaswäldern lebt. Etwa 10.000 dieser Indianer leben heute am Fluss Madeira. Dieser Mythos wurde 1926 aufgeschrieben:
»Der Wasserspiegel begann zu steigen. Die Menschen flohen auf der Suche nach einem Ort, an dem sie überleben konnten. Sie fanden einen hohen Berg, stiegen hinauf und ernährten sich von den Tieren, die ebenfalls an diesen Ort geflüchtet waren. Als das Wasser schließlich schwand, fanden die Menschen nicht mehr zurück in ihre Heimat, weil ihr Weg sie zu weit von dort weggeführt hatte, doch ein Priester führte sie schließlich zu dem Platz, an dem ihr altes Dorf gestanden hatte.«
 
_________
(1) Revista do Patrimônio Histórico e Artístico Nacional (Rio de Janeiro: Fundação Pró-Memória, 1986), S. 69–111.
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